Was digital werden kann, wird digital: die CeBIT im Rückblick.

Was digital werden kann, wird digital: die CeBIT im Rückblick.

Thursday, 26 March 2015

Auf der CeBIT 2015 wurde deutlich, dass die Digitalisierung der Wirtschaft in vollem Gange ist.

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„Alles wird vom digitalen Wandel durchdrungen“, prophezeite die Bundeskanzlerin in ihren Eröffnungsworten. Dementsprechend klar waren auch die Trends und Kernthemen der Messe: Digitale Transformation, Industrie 4.0, Internet der Dinge, IT-Security und Unified Communications. Begleitet wurde der IT-Event von einem enormen Medien-Interesse.

Wer sich bisher nicht viel unter Begriffen wie Internet der Dinge vorstellen konnte, gewann auf der CeBIT 2015 ein anschauliches Bild. Zahlreiche Unternehmen präsentierten mit ihren Showcases einen Vorgeschmack auf vernetzte Maschinen, Waren und Alltagsgegenstände. Der Automatenanbieter Kinderplanet zeigte eindrucksvoll, wie Verkaufsautomaten effektiv mit M2M überwacht und verwaltet werden können.

Dabei werden Absatzzahlen und Betriebsstatus in einer zentralen Applikationsplattform gebündelt und aufbereitet. Die gesamte Plattform mit einer mobilen App wurde in einer Zusammenarbeit mit Telefónica und der Software AG entwickelt.

Ebenfalls im Blick standen Anbieter rund um M2M-Technologie. Telefónica präsentierte auf der Messe leistungsstarke Konnektivitäts-Services, darunter die Management-Lösung Smart M2M und die Global SIM-Karte. Darüber hinaus bot das M2M-Portfolio des Telekommunikationsunternehmens Lösungen, die Konnektivität, Hardware, Applikation und Serviceleistung aus einer Hand beinhalten. Dies leistet Telefónica nicht zuletzt durch seine starken Partnerschaften – wie zum Beispiel die Kooperation mit der Software AG.

Die CeBIT 2015 zeigte deutlich, wie viel Diskussionsbedarf die Digitalisierung mit Ihren Herausforderungen hervorruft. Besonders im deutschen Mittelstand, der bisher eher schüchtern mit Begrifflichkeiten wie Internet der Dinge und Industrie 4.0 kokettierte. Unternehmer konnten hier wertvolle Erkenntnisse von Vordenkern und Machern mitnehmen: Timo von Lepel, Director B2B Telefónica, erörterte auf der CeBIT neue Prozesse und Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft. Und mit den Vorträgen „Den digitalen Wandel gestalten“ und „M2M-Plattform ist nicht gleich M2M-Plattform.“ gaben Helmut Schnierle (Head of Sales M2M) und Markus Neudecker intensive Einblicke in den Status Quo der digitalen Wirtschaft.

Alles in allem bestätigte die CeBIT deutlich die Vorhersagen von Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: die vierte industrielle Revolution ist nicht im Kommen – wir sind schon mittendrin.

Mehr zur CeBIT 2015
> Mehr zu den M2M-Services von Telefónica
> Zur Keynote „Den Digitalen Wandel gestalten“ von Helmut Schnierle

 

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Provider setzen auf Wachstumsmarkt M2M

Provider setzen auf Wachstumsmarkt M2M

Thursday, 26 March 2015

Die Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation ist die Basistechnologie für den Aufbau des Internet der Dinge und gilt als einer der größten Wachstumsmärkte – auch und gerade für die Mobilfunkanbieter. Wir sprachen mit Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica in Deutschland darüber.

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Herr Schnierle, wie wird sich der M2M-Markt entwickeln?

Helmut Schnierle: Immer mehr Geräte werden in Zukunft eigene SIM-Karten besitzen und automatisch miteinander kommunizieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind beinahe grenzenlos. M2M hält in fast allen Industrien Einzug, beispielsweise auch in die Energiebranche.

 

Haben Sie Beispiele für ein konkretes Projekt?

Schnierle: Wir schlossen erst neulich einen Vertrag mit Trianel, das ist eine der zwei großen Stadtwerke-Kooperationen in Deutschland. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden wir 16.000 Stromzähler mit SIM-Karten ausstatten – und unsere Kollegen in Großbritannien schlossen sogar schon einen Vertrag mit der Regierung für die Installation von 53 Millionen vernetzten Smart Meters ab. Aufgrund einer EU-Vorgabe werden in den kommenden Jahren viele Millionen von Stromzählern digitalisiert. Die Energieunternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse anpassen, damit ihre Stromnetze intelligent miteinander kommunizieren können. Das funktioniert am effektivsten mit M2M-Technologie.

Nachbericht: 8. Deutscher Innovationsgipfel

Nachbericht: 8. DEUTSCHER INNOVATIONSGIPFEL

Friday, 20 March 2015

Zukunftsweisende Innovationen, neue, sich daraus entwickelnde Geschäftsmodelle und die notwendigen Bedingungen für deren Entwicklung waren erneut das Thema des 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFELS am 24. Februar in München. Schwerpunktthema war die wichtigste Frage, die Wirtschaft und Industrie derzeit beschäftigt: Die Digitalisierung und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr als 120 Teilnehmer aus Wirtschaft, Industrie, IT- und Telekommunikationsbranche, aus Handel und Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien bildeten das interessierte und diskussionsfreudige Publikum.

Von StartUps bis renommierten Unternehmen wie Adobe und BMW über CISCO und HP bis hin zu Telefónica und Deutsche Telekom gaben hochkarätige Keynotespeaker praxisorientierte Einblicke in aktuelle Innovationsprojekte und adressierten die derzeit für jeden Innovatoren und Entscheider wichtigsten Themen.

Verzahnt mit den Keynotes boten 6 interaktive Workshops einen intensiven Wissens- und Know-how-Transfer. Hier arbeiteten Teilnehmer in Kleingruppen branchenübergreifend an gemeinsamen Lösungen, lernten neue, für die eigene Arbeit wichtige Methoden kennen.

Bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wurden die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung aus den unterschiedlichen Perspektiven der Industrie, Wissenschaft und Politik beleuchtet. Tenor: Um kundenorientierte Produkte entwickeln und mit der Innovationsdynamik Schritt halten zu können, müssen branchenübergreifende Partnerschaften gebildet werden; ein veraltetes Denken nur in Abteilungs- , Unternehmens- oder Branchenstrukturen führe in die Sackgasse. Die wichtigste Währung für Innovationen sind Daten und Geschwindigkeit.

Reichlich Gelegenheit zum Networking gab es in den Kommunikationspausen und beim Besuch der unterschiedlichen Ausstellungsstände, an denen auch neueste Technologien live getestet werden konnten. Eine ausführliche Fotogalerie, Kurzbeschreibungen zu allen Beiträgen sowie die Kurzporträts der Referenten und den Mitschnitt der Talkrunde finden Sie hier.

Kurzum: Das Gipfeltreffen brachte erneut viele spannende Informationen und Kontakte.

Neue Lösung für M2M-Datenmanagement und -visualisierung: Telefónica M2M Object Monitoring

Neue Lösung für M2M-Datenmanagement und -visualisierung: Telefónica M2M Object Monitoring

Wednesday, 18 March 2015

Telefónica in Deutschland hat auf der CeBIT seine neueste Lösung für die automatische Kommunikation von Maschine zu Maschine vorgestellt: Mit Telefónica M2M Object Monitoring können Kunden von überall und jederzeit auf ihre vernetzten Maschinen und Geräte zugreifen. Für die ganzheitliche Lösung bestehend aus Konnektivität, Hardware, Applikationsplattform und Services kooperiert Telefónica mit der Software AG, dem Weltmarktführer für Unternehmensmanagement-Software.

M2M Object Monitoring ist weltweit einsetzbar und garantiert den Anwendern so die maximale Flexibilität. Die neue M2M-Lösung von Telefónica zeichnet sich ferner durch extrem geringe Implementierungskosten und Konfigurationsaufwände aus. Kunden unterschiedlicher Branchen können auf Basis von M2M Object Monitoring ihre M2M-Anwendungen effizienter und kostengünstiger realisieren und bei Bedarf individuell erweitern.

„Telefónica senkt die Komplexität der Digitalisierung durch radikal einfache Lösungen, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und persönlichen Service“, sagt Timo von Lepel, Director B2B von Telefónica in Deutschland. „M2M spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch das neue M2M Object Monitoring ermöglichen wir beispielsweise die einfache und kostensparende Umsetzung von M2M-Anwendungen.“

Service inklusive: Die Komplettlösung für Kostenersparnis

Über die Hardware und die mobile Verbindung hinaus bietet Telefónica mit M2M Object Monitoring auch eine Anwendungsplattform mit Serviceleistungen, die inklusive sind. Als zentraler Ansprechpartner für Lösungen in den Bereichen M2M und Internet der Dinge unterstützt das Unternehmen seine Geschäftskunden dabei von der Konzeption über die Gestaltung der M2M-Lösung bis hin zur reibungslosen Integration in den operativen Geschäftsbetrieb. So können die Nutzer Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent bei der Umsetzung ihrer Projekte erreichen.

Individuelle Kundenlösungen können so in wenigen Wochen statt mehreren Monaten umgesetzt werden. Lange Vorlaufzeiten für Projekte gehören so der Vergangenheit an. Gleichzeitig behalten Kunden ihre eigenen Kosten stets im Blick, denn für die Komplettlösung inklusive Serviceleistungen zahlen sie nur noch einen monatlichen Basispreis für jedes angeschlossene M2M-Modul.

Individuelle Lösungen: Perfekt auf den Kunden zugeschnitten

Die modulare Bauform der M2M-Module und der gut sortierte Marktplatz für M2M-Apps von Telefónica ermöglichen ein breites Portfolio an Basisanwendungen. Für jede Kundenanforderung liefern sie die passende Lösung, die zudem individuell angepasst und konfiguriert werden kann. Alle Kunden können so auf Basis dieser bestehenden Applikationen ihre Maschinen und Geräte anwendungsübergreifend überwachen. Auch für Auswertungen und Analysen bestehender Geschäftsabläufe können die M2M-Produkte von Telefónica eingesetzt werden.

Telefónica M2M Object Monitoring wird auf der CeBIT zusammen mit weiteren M2M-Anwendungen von Telefónica in Halle 4 am Stand C11 der Software AG vorgestellt. Mehr Informationen gibt es unter: http://18.195.254.232/events/cebit-2015

Telefónica Deutschland Holding AG, notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard, ist mit seinen operativ tätigen Gesellschaften Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid, Spanien. Das Unternehmen bietet mit den Produktmarken O2 und BASE sowie diversen Zweit- und Partnermarken Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Die Telefónica Gruppe zählt mit einer Präsenz in 24 Ländern weltweit und einer Kundenbasis von mehr als 316 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

Weitere Informationen:
Pressestelle Telefónica in Deutschland
Markus Oliver Göbel, Pressesprecher
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
t +49 (0)89 2442-1280
e markus-oliver.goebel@telefonica.com

www.telefonica.de/presse
blog.telefonica.de

Durchbruch der digitalen Wirtschaft: CeBIT 2015.

Durchbruch der digitalen Wirtschaft – auf der CeBIT 2015.

Kaum eine andere Messe steht so für Innovationen und IT-Trends wie die CeBIT in Hannover. Nicht verwunderlich, dass sich vom 16.-20. März hier alle wichtigen Unternehmen und Influencer versammeln, die Rang und Namen haben. Das diesjährige Kernthema ist dabei höchst aktuell: d!conomy.

Dabei geht es sowohl um vernetzte maschinelle Intelligenz, als auch um übergreifende Themen wie Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security. Auf 15 Hallen des Messegeländes Hannover präsentieren über 3.000 Unternehmen ihre Vision von intelligenten Produkten für die 4. industrielle Revolution und das Internet der Dinge.

Auch in 2015 bestätigt sich der konsequente Businessfokus der CeBIT:

1. Als attraktive Schnittstelle zwischen Lösungs-Anbietern und Entscheidern der globalen IT-Wirtschaft.

2. Als branchenübergreifende Experten-Plattform für effektives Networking und hochkarätige Diskussionsrunden.

Telefónica ist als Vorreiter für digital vernetzte Produkte auf der CeBIT und präsentiert Konnektivitäts-Lösungen für die Digitale Wirtschaft. Basis ist dabei die M2M-Technologie mit Global SIM und Smart M2M: Sie ermöglichen eine sichere und leistungsstarke Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen – über Ländergrenzen hinweg und kostengünstig.

Besuchen Sie uns auf dem Stand des Partners Software AG in der Halle 4, Stand C 11 und erleben Sie live die M2M-Welt anhand von spannenden Showcases. Unsere Experten sind für Sie da!

> Mehr über die CeBIT 2015 erfahren

*nur solange der Vorrat reicht!

30521 Hannover
http://www.cebit.de