Innovation Day der Software AG

Innovation Day der Software AG.

Tuesday, 19 May 2015

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Unter dem Motto “Stand out in the Digital World“ wurde auf dem diesjährigen Innovation Day der Software AG die digitale Entwicklung und die Möglichkeiten sowie Zukunftspotentiale, welche diese für Unternehmen bereithält, vielseitig diskutiert. Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Kunden der Software AG als Teilnehmer dabei und neben interessanten Ausstellungen und Showcases gab es die Möglichkeit sich von informativen Vorträgen und Diskussionen inspirieren zu lassen.

Als Goldsponsor war Telefónica Germany mit innovativen M2M Anwendungen vor Ort.

Am Stand wurde der Paketkasten 2.0 präsentiert, den Telefónica in Kooperation mit Partnern entwickelt hat. Der intelligente Paketkasten ermöglicht durch die Smart M2M Plattform und die Global SIM-Karte von Telefónica eine sichere, sofortige und kontrollierbare Zustellung. Von der intelligenten Zugriffssteuerung, über einen Beladungssensor und Echtzeit-Monitoring, bis hin zu Mobilen Diensten, wie Benachrichtigungen, ist jeder einzelne Schritt integriert. Dies bedeutet sowohl für den Empfänger, als auch für den Zusteller eine Optimierung der Arbeitsprozesse sowie Kosteneinsparungen.

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Zum Thema M2M-Technologien hielt Marcus Neudecker, Senior Product Manager von Telefonica Germany, einen informativen und interessanten Fachvortrag: „M2M – Einfach machen“.

Alles in Allem bestätigt der Innovation Day 2015 die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung durch M2M Technologien und die dadurch ermöglichten Chancen.

 

 

 

Mehr über die Smart M2M Lösungen von Telefónica erfahren
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Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Monday, 18 May 2015

Telefonica ZMP-2015 Im Messwesen hat es in Deutschland in den vergangenen Jahren umfassende Weiterentwicklungen gegeben. In Vorbereitung auf einen effizienten Roll-out eines künftigen intelligenten Messsystems sind wichtige Grundlagen geschaffen worden. Durch die Lastenhefte des FNN liegen die Anforderungen an die wesentlichen Komponenten vor. Damit ist die technische Basis für ein interoperables System gelegt.

Basierend auf diesen wegweisenden Arbeiten haben Hersteller auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“ erste Geräte und Systeme vorgestellt, die den Anforderungen entsprechen.

Mehr als 1000 Teilnehmer aus den Bereichen Zählen, Messen, Abrechnung, Netze, Vertrieb, Zählertechnik, Telekommunikation und Informationsverarbeitung haben den Kongress von 11.-12. Mai in Leipzig besucht.

Telefonica ZMP2015Telefonica ZMP2015Telefónica M2M unterstützt die Energie-Unternehmen bei der Vorbereitung auf den bevorstehenden Smart-Meter-Roll-out mit neuen Konnektivitätslösungen und Labortests. Am Stand präsentierten die Energy-Experten von Telefónica die Smart-Metering-Lösung „Smart Meter Connect“ am Beispiel des Gadget-Wall-Showcases. Die Gadget-Wall veranschaulicht die innovative und getestete RF-Mesh-Technologie, die eine erweiterte Kommunikationssolution für Smart Metering ist. Dessen Anwendung wird demnächst für viele deutsche Stromkunden per Gesetz bestimmt sein. Dazu hat Sven Koltermann, Leiter von M2M Energy Sales, einen spanenden Vortrag in dem „Fachforum 1“ zum Thema: „Alternative IP-Kommunikationswege: LTE, Fixed-Line und RF-Mesh“ gehalten. Besonders herausfordernd (aber auch spaßig) für die Fachbesucher an dem Telefónica-Stand war das Spiel „Vier gewinnt“, das auf unsere Global SIM-Karte verweist, die in allen vier deutschen Netzen funkt.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie auf unseren Energy Bereich: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Schrittmacher der Digitalisierung

Schrittmacher der Digitalisierung

Monday, 18 May 2015

M2M-Sim-Karte-Smart-Meter-1000px

Die Digitalisierung ist mittlerweile in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen angekommen.

Gleichzeitig gilt sie als der Schwachpunkt vieler deutscher Unternehmen. Sie verharren in Branchendenken und laufen Gefahr, Geschäftschancen zu verpassen. Sie brauchen die richtigen Partner, um ihre Zukunft auch nachhaltig erfolgreich gestalten zu können. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein: „Die deutsche Wirtschaft hat eigentlich große Erfahrung darin, neue Herausforderungen anzunehmen und zu nutzen“, sagt Professor Arnold Picot, Leiter der Forschungsstelle für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Hervorragende Forschung und gut ausgebildete Beschäftigte hätten sie in der Nachkriegszeit zum Exportweltmeister gemacht. „Aber die deutsche Wirtschaft hat auch einen Verwundbarkeitspunkt: die schleppende Digitalisierung.“

Zu diesem eher ernüchternden Ergebnis kommt ebenfalls eine aktuelle Studie des Münchner Kreises und spricht von einer Achillesferse: Die deutsche Wirtschaft sei geprägt von Branchendenken, das in der digitalen, vernetzten Welt nicht mehr reiche. „Bislang glaubte man, dass beispielsweise der Metallbau, das Gastgewerbe oder Pflegedienstleistungen kaum von der Digitalisierung betroffen seien, doch längst haben sich auch hier Geschäftsmodelle, Kundenbuchungen und Technik verändert“, so Picot.

Doch das Interesse an und das Verständnis für die Digitalisierung wachsen. So steuert beispielsweise die „embedded world“ in Nürnberg als Messe und Kongress für integrierte IT- und Kommunika-tionslösungen auf neue Aussteller- und Besucherrekorde zu. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) spielt dabei eine zentrale Rolle. Nach Meinung von Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt, hat sich das Thema zum Kernantriebsfaktor für die digitale Transformation entwickelt: „Hat in 2014 vor allem ‚Industrie 4.0‘ die Schlagzeilen beherrscht, erkennen im laufenden Jahr vor allem die Unternehmenslenker – also die CEOs – das Potenzial von IoT zur Steigerung ihres Umsatzes und des Wertbeitrags für ihre Kunden.“

Eine praktische Anwendung dafür sind Lösungen zur intelligenten Messung und Steuerung von Stromverbrauchern. Sie eröffnen Energieversorgern und Installationsunternehmen neue Umsatzpotenziale – nutzen können sie sie aber nur, wenn sie über die Grenzen ihres angestammten Energiemarktes hinwegdenken und das Know-how von Kommunikationsnetzbetreibern einbinden. Denn im Detail liegt die Tücke, die sie allein nicht lösen können: Beispielsweise haben Untersuchungen der M2M-Experten von Telefónica gezeigt, dass in Deutschland gerade einmal 75 Prozent der Strom- oder Gaszähler mit wenigstens einem der vier Mobilfunknetze erreichbar sind. Sollen flächendeckend Smart-Meter zum Einsatz kommen, sind nicht nur Lösungen erforderlich, die in allen Mobilfunknetzen funktionieren. Vielmehr brauchen sie Lösungen, die auch ohne direkte Mobilfunkverbindung eine Datenkommunikation ermöglichen.

Telefónica bringt dafür als erster Anbieter in Deutschland eine clevere Lösung auf den Markt: Der Mobilfunkbetreiber verlängert die Reichweite zu Smart-Metern über die Funktechnik „RF Mesh“. Dabei bauen die Geräte kleine selbstkonfigurierende Datennetze auf, in denen sie sich die Verbrauchsinformationen gegenseitig übertragen. Jedes Gerät hat eine SIM-Karte eingebaut, und sobald einer dieser Zähler ein ausreichend starkes Mobilfunknetz findet, überträgt er automatisch die Daten aller Teilnehmer seines Ad-Hoc-Netzwerkes an das Versorgungsunternehmen.

Smarte Komplettlösungen von Telefónica

„’Telefónica Smart Meter Connect‘ ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die Besonderheiten von Digitalisierung und Internet of Things in der speziellen Anwendung verstehen muss“, sagt Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir von Telefónica folgen bei unseren Angeboten einer einfachen Maxime: Wir orientieren uns am Kunden.“ Dabei sieht der Manager sein Unternehmen gerade nach der Übernahmen von E-Plus in einer sehr guten Position. Mit der großen Reichweite des gemeinsamen Netzes bietet Telefónica das infrastrukturelle Rückgrat für die kundennahe Digitalisierung. Und über das Global-Partner-Programm, das bereits im vergangenen Jahr nach nur sechs Monaten doppelt so viele Technologie- und Businesspartner gewinnen konnte wie geplant, bringt Telefónica das Know-how zusammen, das für branchenübergreifendes Denken und Handeln erforderlich ist.

„In diesem Jahr werden wir enorme Fortschritte in der Verbreitung von M2M-Lösungen sehen“, so Schnierle. „Auf der E-World Energy & Water in Essen haben wir erstmals Telefónica Smart Meter Connect präsentiert. Und in Hannover auf der Cebit schreiben wir diese Entwicklung fort, wenn wir dort neue digitale Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern vorstellen. Wir zeigen, dass Telefónica einfache Lösungen zum besten Preis-Leistungsverhältnis liefern kann und das mit einem einmaligen Service – alles aus einer Hand.“

Antrieb für die Digitalisierung sei die Vereinfachung der Prozesse, ist Schnierle überzeugt: „Sie ermöglicht es, individuelle Kundenlösungen innerhalb weniger Wochen anstatt mehreren Monaten umzusetzen. Lange Projektvorlaufzeiten gehören der Vergangenheit hat. Der Kunde erwarte heute, Unternehmen schnell erreichen zu können und ständig mit ihnen in Verbindung zu stehen – in Echtzeit. Telefónica arbeitet genau daran, dass der Kunden eine ’nahtlose Kundenerfahrung‘ erleben kann.“

Innovation Day der Software AG

Innovation Day der Software AG – Stand Out in the Digital World.

Stand Out in the Digital World – Hervorragen und Profitieren in der „Digital World“ von heute: Erleben Sie dieses Jahr auf dem Innovation Day 2015 in Bonn, welche Möglichkeiten und Potenziale in der digitalen Transformation liegen, welche immer mehr ein fester Bestandteil der modernen Welt sind.

Profitieren Sie von spannenden Gesprächen und interessanten Ausstellungen, finden Sie zukunftsorientierte und innovative Lösungen und Inspirationen zur Verwirklichung Ihrer Ideen und Pläne.

Zusammen mit Ihren Kunden und Partnern bietet die Software AG auf dem Innovation Day 2015 zahlreiche interessante und facettenreiche Vorträge, Ausstellungen, Demos und Präsentationen.
Insbesondere richtet sie sich hierbei an:

  • Manager, die ihre System und Prozesse innovativer gestalten und weiterentwickeln möchten und im Wettlauf um Kunden und Märkte weiterbestehen möchten.
  • Entscheider, die ihr Wissen ausbauen und teilen möchten, in abwechslungsreichen Gesprächen mit Experten vieler Bereiche.
  • IT-Experten, die überzeugt von den Möglichkeiten und dem Potenzial digitaler Lösungen, Unternehmensprozesse und -strukturen zunehmend digital weitergestalten möchten.

Das Thema der Digitalisierung von Unternehmen steht auf dem diesjährigen Innovation Day klar im Mittelpunkt. Lassen Sie sich von Vorträgen über „The Digital Enterprise“ und die Potenziale, welche diese starke IT-Bewegung mit sich bringt, inspirieren. Besonders einladen möchten wir Sie zum Fachvortrag von Marcus Neudecker, Senior Product Manager M2M von Telefónica Germany, über das Thema „Den digitalen Wandel gestalten. – Wie sich M2M-Anwendungenn und die damit verbundenen Vorteile nutzen lassen.“

Telefónica ist Gold-Sponsor auf dem Innovation Day und freut sich sehr, Sie dort begrüßen zu dürfen.

12 May 2015

Telefónica M2M mit der Smart Energie Lösung „Smart Meter Connect“ auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2015

Telefónica M2M mit der Smart Energie Lösung „Smart Meter Connect“ auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2015

Unter dem Motto „Messsysteme – die Zukunft hat begonnen“ werden Hersteller auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“, der in diesem Jahr sein 10. Jubiläum feiert, die ersten Geräte und Systeme präsentieren, die den Anforderungen eines intelligenten Messsystems entsprechen. Wie in den Vorjahren werden rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 11. bis 12. Mai in Leipzig erwartet.

Auf dem Kongress werden aktuelle Themen wie Akzeptanz, Kosten, Sicherheit, Standardisierung und Interoperabilität diskutiert, weil nur ein sicheres, flexibles und bezahlbares System am Ende erfolgreich sein wird.

M2M-Kommunikation spielt hierbei eine wichtige, immer weiter wachsende Rolle. Sie eröffnet neue Möglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit und Effizienz im Energiemanagement und Smart Metering Umfeld. Besuchen Sie uns am Stand 4 in Halle 1 und erleben Sie hautnah die intelligente Konnektivitätslösung für Smart Metering „Telefónica Smart Meter Connect“ am Beispiel von unserer Gadget Wall, die die neue RF-Mesh-Technologie veranschaulicht. Unser Team stellt auch weitere Lösungen im Energieumfeld wie Smart Mobile und Smart Net Scan vor. Dazu erwartet Sie ein spanender Vortrag von Sven Koltermann, Leiter Energy Sales bei Telefónica, in dem „Fachforum 1“ zum Thema: „Alternative IP-Kommunikationswege: LTE, Fixed-Line und RF-Mesh“. Als Vorreiter im innovativen Energiemanagement präsentiert Telefónica Konnektivitätslösungen als wichtigen Baustein für Smart Metering und Smart Grid.

Für mehr Informationen melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen
11. und 12. Mai 2015
Messe Leipzig

Stand 4 in Halle 1
www.z-m-p.de