Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

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Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

Die Smart Center Plattform von Telefónica Deutschland ist auch in diesem Jahr bei der funkschau Leserwahl 2018 wieder der Spitzenreiter unter den ITK-Produkten. 7.000 Leser des Magazins stimmten über neun Wochen hinweg für knapp 350 Produkte in 24 Kategorien ab. Dabei landete das effektive Management-System zur Verwaltung und Steuerung aller im Unternehmen befindlicher IoT-Geräte mit Telefónica SIM-Karten auf Platz 1 in der Rubrik IoT-Dienste und –Plattformen. Es setzte sich gegen 13 weitere Dienste durch.

Mit der IoT Smart Center Plattform bietet Telefónica Deutschland ein Verwaltungstool, das Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über alle IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens liefert. Die Komplettlösung für Business-Kunden informiert nicht nur über den gesamten Lifecycle der SIM-Karten – von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung – sondern unterstützt den Kunden aktiv dabei, Missbrauch zu unterbinden sowie frühzeitig Optimierungspotenziale für interne Geschäftsprozesse zu identifizieren.

Volle Transparenz und Kostenkontrolle

Alexander Rupprecht

Alexander Rupprecht, Director B2B Business Brand bei Telefónica Deutschland, ist überzeugt: „Die erneute Auszeichnung der funkschau-Leser ist eine tolle Bestätigung für unser Produkt. Insbesondere die Effizienz und Einfachheit der IoT Smart Center Plattform überzeugt bereits zum dritten Mal in Folge. Mit unserer IoT-Plattform sind wir Treiber einer der bedeutendsten Wachstumsbereiche. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Die übersichtliche Weboberfläche der Plattform fasst Informationen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten unterschiedlicher Geräte und Maschinen in einer Ansicht zusammen. Damit haben Geschäftskunden ein transparentes Tool, um den weltweiten Einsatz ihrer Lösungen zu kontrollieren. Auf Grund der browserbasierten Funktionsweise ist die IoT Smart Center Plattform intuitiv bedienbar und einfach in jede Unternehmensstruktur implementierbar. Alternativ lassen sich die wichtigsten Funktionalitäten per API direkt in die IT-Umgebung der Kunden integrieren.

Mit Hilfe weiterer Analysetools erhalten Kunden Einblicke in das Nutzungsverhalten einzelner Geräte sowie die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren oder Tarifeinstellungen zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich flexibel Zugriffsrechte und benutzerdefinierte Ansichten für Mitarbeiter darüber steuern. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Wirtschaftssegment ein Unternehmen agiert. Die IoT Smart Center Plattform passt sich weltweit an die Bedürfnisse der Kunden an. Und Telefónica Deutschland entwickelt sie kontinuierlich weiter: Seit Mitte Oktober bietet das Unternehmen Nutzern seiner überarbeiteten IoT-Plattform unter dem Namen „Telefónica Kite Plattform für Geschäftskunden“ ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio.

Eine digitale Lösung für Logistics Arts

Platz 1 in der Kategorie IoT-Dienste und -Plattformen:
Maik Goldmann von Telefónica Deutschland nahm den Preis entgegen;
Foto: WEKA FACHMEDIEN / Andreas Juranits)

Die Logistics Arts GmbH beispielsweise nutzt die IoT-Plattform von Telefónica Deutschland bereits heute zur Verwaltung aller im Unternehmen befindlicher Global SIM Vivo-O2-Movistar SIMs. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Warenströme weltweit durchgehend fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Dafür nutzt die Firma verschiedene Technologien während der gesamten Transport- und Lieferkette, um jeden einzelnen Ladungsträger eindeutig zu kennzeichnen und so lückenlos nachverfolgen zu können.

Die Logistics Arts GmbH verwendet zum Tracking der Waren die Global SIMs von Telefónica Deutschland, die verschiedene Dienste wie Daten, Voice und SMS weltweit ermöglichen. Die Verwaltung und Kontrolle aller gebuchten SIM-Karten funktioniert ganz einfach über die Administrationsplattform IoT Smart Center. Damit hat das Unternehmen ein komfortables und übersichtliches System, mit dem alle Karten effektiv überwacht werden können. Tarifanpassungen an den tatsächlichen Bedarf des Kunden sowie Prozessoptimierungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Die Business Solutions von Telefónica Deutschland kommen weltweit in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Zufriedenheit der Business-Kunden sowie die aktuelle Auszeichnung der funkschau zeigen einmal mehr, dass die einfachen und effizienten Lösungen im täglichen Einsatz überzeugen.

Now the lighting is also smart

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Sogar Licht ist jetzt smart

Wir umgeben uns immer mehr mit vernetzten Accessoires, Systemen und Anwendungen, die unser Leben einfacher machen. Wer hätte vor Jahrzehnten gedacht, dass sich Technik dahingehend entwickelt, dass Objekte, die uns umgeben, immer „smarter“ werden?! Und das Internet der Dinge hört nicht auf, uns immer wieder aufs Neue zu überraschen. Es gibt jetzt Anwendungen, die den Einsatz von Licht über ein intelligentes System managen. Diese neue Technologie ist in der Lage, das Licht in den eigenen vier Wänden zu steuern, Stromverbrauch zu optimieren und bietet eine Vielzahl an individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Intelligentes Licht – ohne Kabel und personalisiert

IoT-basierte Beleuchtung, welche sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld automatisiert auf Licht-Präferenzen einstellt, kommt etwa von Unternehmen wie Phillips und SPC. Von ihnen stammen Innovationen wie über WLAN verbundene Glühbirnen oder Geräte, die sich auf Basis der Geolocation von selbst abschalten.

Intelligente Systeme wie diese erleichtern es, Strom zu sparen. Davon profitiert nicht nur der Geldbeutel des Anwenders. Auch die Umweltbelastung in Städten kann damit reduziert werden. Erzielt werden diese Vorteile durch Auswertungen der Stromtarife in unterschiedlichen Zeitslots und einen optimierten Ressourcenverbrauch. Hinzu kommt, dass die erhobenen Daten dabei helfen, das Verbrauchsverhalten von Firmen und Privathaushalten zu analysieren und in der Folge effizienter zu gestalten.

Dieses Szenario ist keine Zukunftswette, sondern in der Stromversorgung bereits real. Beim Bekleidungskonzern C&A in Spanien werden beispielsweise in Zusammenarbeit mit Telefónica S.A. via eines Smart-Meter-Gateway die größten Stromfresser in Stores und im Logistik-Center identifiziert. Vernetzte Sensoren kommunizieren in Echtzeit den Stromverbrauch durch Licht, Kühl-oder Klimaanlagen. C&A steuert auf Basis dieser Daten seinen Verbrauch und sparte durchschnittlich 20 Prozent ein – im Logistik-Center sogar 35 Prozent.

Intelligente Beleuchtung in großen Räumen

Intelligente Beleuchtung eröffnet uns endlose Möglichkeiten, um effizienter und produktiver zu arbeiten – nicht nur in der Arbeit, sondern auch zu Hause und an zahlreichen anderen Orten. Man denke nur an die Anwendung im öffentlichen Raum. Intelligente, vernetzte Systeme steuern Ampelschaltungen gemäß des aktuellen Verkehraufkommens und verbessern so den Verkehrsfluss. Auch die Fahrzeugnutzung kann dank IoT-Beleuchtung reduziert werden, indem in Echtzeit über leerstehende Parkplätze informiert wird.

„Smart Santander“

Noch weiter ist sogar bereits die spanische Stadt Santander. Dort werden nicht nur die Ampeln smart gesteuert. Auch Straßenlaternen und städtische Grünanlagen sind mit Lichtsensoren ausgestattet. Sie erkennen exakt und automatisch, wann und wo Licht oder Wasser benötigt werden und reduzieren so den Verbrauch auf effiziente Weise.

Auch die nächsten Jahre werden einige neue Überraschungen für uns parat haben. Denn dann werden wir uns wundern, wie schnell sich diese Technologien in Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Flughäfen durchgesetzt haben, um Effizienz und Sicherheit zu verbessern.

Sind diese drei Smart Mobility Lösungen die Zukunft unserer Städte?

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Sind diese drei Smart Mobility Lösungen die Zukunft unserer Städte?

Die Fortschritte in der Mobilität sind rasant. Sie erleichtern die Beförderung von Menschen und verbinden verschiedene Orte einer Stadt. Moderne Transportmöglichkeiten sind zum Rückgrat unserer Metropolregionen geworden. Sie helfen dabei, die städtische Ordnung und Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Wir stellen Ihnen drei Mobilitätslösungen vor, die aus jeder Stadt eine „Tech City“ machen und Mobilitätsressourcen nachhaltig und effizient verwalten.

Die größten Vorteile öffentlicher Stadtmobilität waren stets Verkehrsfluss und Nachhaltigkeit. In den letzten Jahren ist es jedoch zugleich immer wichtiger geworden, dass Verkehrsmittel komplett miteinander verbunden sind. Denn das Internet der Dinge eröffnete uns die Möglichkeit, Beförderungsdienstleistungen für Bürger zu optimieren, den Transportbedarf im ÖPNV exakt zu verwalten und zugleich Wirtschaftlichkeit sowie Umweltfreundlichkeit zu verbessern.

  • Big Data: Warum Daten der Grundstein einer „Tech City“ sind
    Die Sammlung enormer Datenmengen über unser Alltagsverhalten ermöglicht es uns heute eine neue Form innovativer Informationssysteme. Mit diesen erkunden wir Alltagsgewohnheiten und Bewegungsmuster von Einwohnern und können auf Basis dieser Daten Schlussfolgerungen ziehen, wie sie uns zuvor nicht möglich waren.
    Denn dank dieser Form der ganzheitlichen Analyse ist es erstmals möglich, intelligente Lösungen zu entwickeln, die von unterschiedlichen Transportmitteln Fahrzeiten effizienter regeln oder Schadstoff-Emissionen reduzieren.Auf diese Weise ist der Grundstein für künstliche Intelligenz gelegt. Denn nur dank Big Data können wir Maßnahmen und Systeme entwickeln, die eine nahezu grenzenlose Effizienzsteigerung versprechen.
  • Mobility As A Service (MaaS): So wird Mobilität flexibler, schneller und effizienter zugleich
    Das Konzept von “Mobilität als Dienstleistung“ (Mobility as a Service, kurz: MaaS) war ein großer Umbruch für den Personentransport – sowohl auf Fernstrecken, als auch für den innerstädtischen Verkehr. Mittlerweile ist in Städten der Kauf eines Autos oder eines Motorrads nicht länger notwendig, um jederzeit mobil zu sein. Dank smarter Mobilitätskonzepte sind wir mittlerweile rund um die Uhr und überall in der Lage mit zwei Klicks das günstigste und schnellste Transportmittel zu ermitteln, zu buchen und direkt zu bezahlen.
    Telefónica gelang es sogar bereits einen fahrerlosen Bus zu entwickeln. Der Bus ist mit Sensoren versehen und über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden. Auf diese Weise ermöglicht er es Nutzern, georeferenzierte Sightseeing-Infos entlang der Route abzurufen und über eine 5G-Verbindung unlimitiert auf Multimedia-Content zuzugreifen.
    Unternehmen und Regierungen schließen sich immer häufiger zusammen, um eine effizienteren, nachhaltigeren und dichter vernetzten Personenverkehr zu ermöglichen. Ihr Ziel ist es dabei nicht nur, unnötige Staus zu verhindern, sondern auch die Luftverschmutzung deutlich zu reduzieren.
  • Smarte Leitsysteme und autonomer Tourismus
    Die Beschilderung zur Orientierung von Fußgängern (Einwohner oder Touristen) war bisher alternativlos, wenn es darum ging, einen stetigen Verkehrsfluss auf den Straßen am Laufen zu halten und den Weg für Fußgänger möglichst angenehm zu gestalten. Würde man auf die Beschilderung verzichten, liefe man nur allzu oft an malerischen Plätzen und historischen Orten vorbei.
    Das Internet der Dinge lässt dieses Problem nun auch anders lösen. Es sind jetzt smarte Lösungen, welche die Orientierung von Touristen erleichtern und sie sicher von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit führen. Eine solche Lösung wird „Wayfinding“ genannt und ist bereits in großen Städten wie etwa London, New York oder Rio de Janeiro im Einsatz.
    Die Technologie nutzt die Sinnesreize, um Menschen dabei zu helfen, ihre Umgebung zu verstehen und sich in ihr zu bewegen. Möglich gemacht wird dieses neue Orientierungsmodell durch intelligente Bildschirme, die im öffentlichen Raum angebracht sind. In einem universellen Design verpackt, stellen sie den Fußgänger in den Mittelpunkt des städtischen Lebens und zeigen ihm in Echtzeit aktuelle Informationen zu seiner Umgebung an. Touristen, aber auch Bewohner, können so das Geschehen und die Angebote im Raum, der sie um umgibt, schneller erfassen.
    Doch eine Smart City bietet noch viel mehr als Mobilität wie dieses neue digitale Konzept für Smart Cities vor Augen führt.