Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?

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Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?
Verfolgen Sie in unserer neuen Artikel-Serie wie es geht!

Geht es um das „Internet der Dinge“ (kurz: „IoT“) hinken deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich noch hinterher. Jüngste Studien und Umfragen identifizieren die Gründe hierfür. In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ gehen wir ihnen auf den Grund. Lesen Sie, wie die klassischen „IoT“-Einstiegshürden zu Chancen werden können!

Sorgen um IT-Sicherheitslücken, Unübersichtlichkeit bei den Anbietern, Mangel an ganzheitlichen Lösungen, interner Personalmangel und/oder fehlende Verantwortlichkeiten und Investitionskosten. Das sind sie, die aktuell größten Einstiegshürden kleiner und mittelständischer Unternehmen, wenn es um smartes Fuhrparkmanagement geht.

An „Smart Mobility“ führt kein Weg vorbei

Smartes Fuhrparkmanagement und „Smart Mobility“ sind zwei Begriffe, um die kein Fuhrparkmanager mehr herumkommt. Sie bezeichnen die zahlreichen technischen Möglichkeiten, mit denen Fuhrparks digitalisiert, vernetzt und Prozesse automatisiert werden.

Die Möglichkeiten klingen aufs Erste natürlich verlockend. Auf der einen Seite lassen sich nahezu alle Daten über Fahrzeug und Fahrverhalten in Echtzeit zentral erfassen und analysieren. Ebenso lassen sich Informationen aus dem Internet – bspw. über Parkplatzsituation oder Verkehrslage – bereitstellen.

Auf der anderen Seite gilt es, all diese Informationen zu schützen, produktiv zu verarbeiten, und zu guter Letzt stets Überblick und Kontrolle zu behalten.

Dass eben jene grenzenlos erscheinenden, neuen Möglichkeiten derzeit ganze Geschäftsfelder revolutionieren und auf den Kopf stellen, lässt sich in allen Branchen beobachten. Neue Wettbewerber, die sich von Grund auf neu aufstellen, und Big Player, die spezialisierte Abteilungen zur Digitalisierung absondern können, erscheinen im Vorteil und legen das Tempo vor. Kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend unter Druck.

Es führen viele Wege ins „Internet der Dinge“

Dass bei allen neuen Herausforderungen „Smart Mobility“ durchaus Möglichkeiten bietet, verantwortungsvoll, pragmatisch, datensicher und wirtschaftlich vernünftig den Schritt in ein neues Zeitalter zu gehen, werden wir Ihnen in unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ zeigen.

Mit je einem Artikel widmen wir uns den oben genannten Einstiegshürden und zeigen Wege auf, diese verantwortungsvoll zu meistern – ohne, dass sie Ihren kompletten Fuhrpark und/oder Ihr komplettes Business auf den Kopf stellen müssen.

Zudem stehen wir Ihnen natürlich hier persönlich für Fragen und eine individuelle Beratung zur Verfügung – unser Rückruf binnen 24 Stunden ist gewiss!

7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT- kompatibel sind

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7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT-kompatibel sind

Das Internet der Dinge, Big Data und Künstliche Intelligenz – Technolgien wie diese weiten sich immer mehr auf alle unsere Lebensbereiche aus und steigern die Produktivität von Firmen, öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte. Und schon jetzt ist das Internet der Dinge („IoT“) in unserem Alltag omnipräsent wie folgende Beispiele zeigen.

Einige der folgenden Anwendungen werden Sie bereits kennen. Andere wiederum werden Sie überraschen. „Erst gestern“ waren sie noch Zukunftsmusik. Und heute sind sie bereits auf dem Markt:

  • Smarte Sohlen
    Gutes Schuhwerk ist essentiell für unseren täglichen Komfort – aber mittlerweile auch eine wertvolle Quelle für Informationen! Dank mit dem Internet verbundener Sohlen erfahren wir die exakte Anzahl an Schritten, die wir täglich machen. Genauso wissen wir dank GPS-Verbindung unsere Distanz, Laufdauer und Strecken, die wir über den Tag zurücklegen. Warum dies wichtig ist, zeigt dieses Sohlen-Wearable von GTX, das über den Aufenthaltsort von Senioren und Kindern informiert.
  • Kaffeemaschine
    In einer vernetzten Welt ist der Kaffee fertig, wenn Menschen aus dem Bett steigen. Smarte Kaffeemaschinen bereiten ihn automatisch zur Wunschzeit vor, warnen, wenn der Kaffee ausgeht, kontrollieren den Wasserstand und alarmieren, wenn sie Wartung benötigen.
  • Trackers
    GPS-Tracker finden sich mittlerweile in allen möglichen Objektarten. Es gibt Uhren für Senioren und Rucksäcke für Kinder, mit denen Angehörige oder Eltern stets wissen, wo sich die Besitzer aufhalten und werden alarmiert, sobald der Besitzer einen definierten Radius verlässt. Auch in Koffern und Fahrrädern sind Tracker verbaut, um sie umgehend orten zu können, sollten sie mal verloren oder gestohlen sein. Die Münchner Firma Libify hat sogar ein automatisches Notrufsystem entwickelt, das auf Knopfdruck einen Hilferuf inklusive Ortungsdaten sendet – und das sowohl outdoor als auch indoor! Schließlich können Senioren in Notsituationen nicht immer Smartphone oder Telefon benutzen. Ein simpler Knopfdruck ist da wahrscheinlicher und sicherer.Auf gleiche Weise funktionieren Sensoren in Halsbändern für Haustiere. Sie monitoren auch Gesundheitsparameter wie Körpertemperatur, Schlafverhalten, Ernährung und senden in gefährlichen Situationen Signale aus, um die Tiere zu warnen. Innovative Anwendungen finden Sie beispielsweise in unseren Telefónica-Referenzen eMovements, Logistic Arts, Stadtritter und PaketIn.
  • Smarte Kühlschränke
    Wie oft fällt uns auf, dass wir im Supermarkt etwas vergessen haben und müssen nochmal los? Dieses Szenario gehört mit einem smarten Kühlschrank der Vergangenheit an. Er überwacht den Essensvorrat und informiert sobald man etwas nachkaufen muss. Darüber hinaus können smarte Kühlschränke uns darüber informieren, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels heranrückt oder eine andere Unzulänglichkeit vorliegt. Außerdem kontrollieren intelligente Kühlschränke das Wartungs- und Energie-Management und informieren über Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ob die Tür geschlossen ist oder nicht. Manche Modelle verfügen sogar über einen Touchscreen und Sprachassistenten, um über passende Rezepte oder Nährwerte einzelner Lebensmittel zu informieren. Smarte Kühlschränke für den Arbeitsplatz bietet etwa das Unternehmen HelloFresh an.
  • Drohnen
    Die Anzahl unbemannter Flugobjekte hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Vor allem in der Landwirtschaft sind sie eine große Hilfe. Aus der Luft bewerten sie den Zustand ganzer Felder und erkennen Schädlingsbefall. Aber auch beim Frachttransport und an Baustellen finden sie bereits Einsatz. Und nicht zuletzt sind sie ein Schlüsselelement für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit. Sie helfen genauso bei der Feuer-Erkennung und -Löschung wie bei Umweltkatastrophen wie Überflutungen oder Erdbeben, wo sie grundlegende Aufgaben wie die Einschätzung von Schäden und die Suche nach Personen übernehmen.
  • Smarte Armbänder
    Eine andere IoT-Anwendungsmöglichkeit im Bereich Gesundheit und Sport sind Armbänder. Auch diese Gadgets werden dazu verwendet, um die physische Aktivität wie zurückgelegte Schritte, Stufen oder Strecken zu messen. Träger können auf diese Weise sowohl ihren Alltag, als auch ihre Sporteinheiten vollumfänglich tracken, ohne dabei das Smartphone mitnehmen zu müssen – und sehen anschließend dennoch alle Informationen auf dem Smartphone.
  • Sensoren zur Gartenpflege
    Smarte Garten-Sensoren überwachen Umweltfaktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Sonneneinstrahlung und den Zustand der Boden-Befruchtung. Alles, was der Gärtner machen muss, ist, eine App zu benutzen, welche alle Daten verarbeitet und am Smartphone bereitstellt. Auf diese Weise wissen Nutzer jederzeit, ob und wo ihr Garten gegossen oder gedüngt werden muss. Und die Entwicklung ist sogar schon einen Schritt weiter: Firmen wie Innok Robotic bieten vernetzte Roboter an, die auf Feldern Servicearbeiten übernehmen.

Die digitale Transformation ist nicht aufzuhalten. Der Umfang von Verbindungen zwischen Objekten wird weiter rasant wachsen. Es ist eine Tatsache, von der wir alle profitieren. Eine intelligente Umwelt ist nachhaltiger und effizienter und erleichtert unseren Alltag.

Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

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Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

Unternehmen, die Geräte aller Art über das Internet miteinander smart vernetzen wollen, sind auf zwei Dinge angewiesen: höchste Netzsicherheit und zuverlässige -verfügbarkeit. Telefónica bietet genau das. Aber auch weitere Services, von denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht gehört haben…

Smarte Konnektivität im Sinne des Internet der Dinge bedeutet nicht einfach nur Geräte miteinander zu verbinden. Es bedeutet, diese über das Internet miteinander zu verbinden – im Inland, im Ausland und in rasanter Geschwindigkeit. Nur so ist es möglich, smarte Anwendungen zu kreieren.

Smart Connectivity nennt sich dies und umfasst sämtliche Möglichkeiten, die physische mit der digitalen Welt zu verbinden. Deren Ziel ist es, Arbeitsschritte und Entscheidungen auf Basis von digital generierten Daten dynamisch so zu automatisieren, dass Kosten gespart und Prozesse beschleunigt werden.

Telefónica unterstützt Unternehmen bei IoT-Projekten nicht nur bei der Verbindung

Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit IoT Connect mehr als nur die reine Übertragung von Daten. Mit „IoT Connect“ stellt Telefónica intelligente Vernetzung und Steuerung von Konnektivität in einem breiten Spektrum von Services bereit. Inkludiert sind mit IoT Connect Deutschland & IoT Connect Europa zwei Basistarife, die IoT Smart Center Plattform sowie individuelle Zusatzleistungen. Zudem gewährleistet das IoT Smart Center Plattform zugleich ein grundlegendes Maß an Security und Schutz vor Missbrauch. Zu guter Letzt wird das gesamte Paket flexibel an die Anforderungen und Bedürfnisse der Business-Kunden angepasst.

Was jedoch viele Unternehmer nicht wissen:

Mit dem Unternehmen Wayra hat die Telefónica ein eigenes Venture-Client-Modell geschaffen, das als Accelerator für Start-Ups aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI) fungiert.

Unternehmen, die mit Telefónica zusammenarbeiten, haben so die Möglichkeit, bereits sehr früh von einigen der innovativsten Start-Ups in Deutschland zu profitieren.

Konkret bedeutet das: Noch in der Wachstumsphase der Start-Ups können Telefónica-Kunden deren IoT-Tools, -Dienstleistungen, -Hardware oder ähnliches testen, zur Marktreife führen und mit zeitlichem Vorsprung gegenüber der Konkurrenz in Betrieb nehmen.

2017 kaufte Continental das Wayra Akademie Start-up „Parkpocket“

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat Standorte in zehn Ländern – darunter Spanien, Großbritannien, Deutschland, Chile und Brasilien. Der Track Record (Liste an Referenzen, die erfolgreiche Investitionen dokumentiert) ist bis dato beeindruckend. So übernahm beispielsweise der Automobilzulieferer Continental zuletzt das Wayra-Start-up Parkpocket. Dabei handelt es sich um eine mobile Navigations-App, mit der Parkhäuser, Tiefgaragen und Park & Ride Plätze schnell gefunden und deren Preise verglichen werden können.

Mit der Akquisition kann „Conti“ ihr Angebot im Bereich Smart Parking ausbauen. Zudem bleiben die Parkpocket-Gründer mit ihrer IoT-Expertise an Bord und treiben nun die Internationalisierung ihrer Idee voran.

Das Beispiel zeigt: Ein traditionsreicher Autozulieferer wie Continental verlässt sich nicht allein auf seinen Kernbereich, sondern weitet seinen Wirkungsradius im Automobil-Sektor strategisch aus. Die Aktienanleger wissen die Strategie zu schätzen und haben hohe Zukunfts-Erwartungen wie etwa in diesem Handelsblatt-Beitrag zu lesen ist.

NEU: Das IoT Activation Programme

Ganz besonders Startups, die sich in der Entwicklung neuer IoT-Innovationen befinden, werden sich über diese brandneue Meldung freuen:

Mit dem so genannten „IoT Activation Programme“ launcht Telefónica zusammen mit der Wayra ein umfangreiches Förderprogramm. Das Leistungspaket umfasst mehrere Services und Tools, Konnektivität, ein Ökosystem für Praxistests und zur Kollaboration mit Experten sowie Möglichkeiten zur Präsentation und Vermarktung der eigenen Innovation.

Die Testphase während IoT-Entwicklungen wird dadurch für teilnehmende Firmen massiv vereinfacht und beschleunigt. Und auch Kosten werden stark reduziert. Denn das Programm ist kostenfrei!
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in Kürze in einem separaten Artikel.

So kommen Sie mit zukunftsträchtigen Startups in Kontakt

Wenn Sie auf der Suche nach smarten IoT-Lösungen sind, aber intern nicht über die notwendigen Entwicklungsressourcen verfügen, könnte der Weg über Telefónica und Wayra Deutschland für Sie eine inspirierende Alternative sein.

Senden Sie uns jetzt hier Ihre Anfrage zu unseren aktuellen IoT-Referenzen und -projekten!

So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

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So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

Bei innovativen Technologien ist wenig sicher. Doch eines sehr wohl: Das „Internet der Dinge“ wird alle Geschäftsbereiche verändern. Und die Karten unter Wettbewerbern neu mischen. Die Frage ist: Muss man jetzt das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen und umbauen? Unsere neue Artikel-Serie gibt Entwarnung und stattdessen praktische Anregungen, wie Sie auch mit ersten, kleinen Schritten viel bewegen (und vernetzen) können!

Ein Technologiewandel bedeutet immer zugleich auch einen Kulturwandel. Denn umso alltäglicher eine Technologie wird, desto mehr gewöhnen wir uns an sie – und erwarten sie auch. So ist es heute zum Beispiel selbstverständlich für uns, nachschauen zu können, wo sich eine Paketsendung befindet und wann sie eintrifft. Wir wissen auf die Minute genau, wann das bestellte Taxi vor der Tür steht. Und wir erwarten, dass uns im Einzelhandel genau gesagt werden kann, ob das gewünschte Produkt noch auf Lager ist – und in welcher Größe, Farbe und Ausführung.

Unsere Erwartungshaltung – und natürlich auch die unserer Geschäftskunden – wird sich dahingehend weiter verstärken, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit wird oder zum Teil bereits ist, komplette Prozesse in Echtzeit einsehen, überprüfen und ändern zu können. Wer nicht so flexibel ist wie seine Kunden es sind, hat es sehr schwer, diese von sich zu überzeugen.

Guter Service ohne Technologie? Kaum noch denkbar.

Guter Service bedeutet immer zugleich auch Transparenz, Verbindlichkeit und Schnelligkeit. Und kein Mitarbeiter kann je so schnell sein wie Datenströme, die in Echtzeit Informationen am Bildschirm
anzeigen, ändern und prognostizieren lassen. Engmaschiger Informationsfluss und hohe Geschwindigkeit werden zum Standard. Nur smarte Technologien können den neu herausgebildeten Erwartungen standhalten.

Verfolgen Sie in den kommenden Wochen unsere neue Artikel-Serie „IoT für mein Business“! Lernen Sie innovative IoT-Konzepte kennen, die Sie adaptieren können ohne Ihre Firma komplett umkrempeln zu müssen. Erhalten Sie einen Einblick in Funktionsweisen und Tools von IoT-Lösungen und sehen Sie wie einfach sich Geräte smart und sicher vernetzen lassen. Und nehmen Sie praxisorientierte Tipps mit, wie Sie IoT-Know-how in Ihr Unternehmen bringen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen Ihnen für Ihre ganz persönlichen Anliegen zum Thema Internet der Dinge und Smart Connectivity hier zur Seite.