Weltweit führend: Geotab Fuhrparkmanagement punktet mit Privacy Mode

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Weltweit führend:
Geotab Fuhrparkmanagement punktet mit Privacy Mode

Seit dem 25. Mai 2018 ist die von Unternehmen gefürchtete DSGVO in Kraft. Die Erfüllung der strengen Datenschutz-Anforderungen hatte in kleinen und mittelständischen Unternehmen (zurecht) Priorität. Vor allem Innovationen im Bereich des Internet der Dinge (auch „Internet of Things“, kurz „IoT“) wanderten auf der Prio-Liste nach unten. Dabei gibt es einfach und schnell implementierbare IoT-Lösungen, die Prozesse effizienter gestalten und sensible Daten schützen. Die Rede ist von der ganzheitlichen Telematik-Lösung Geotab. Weltweit sind bereits über 1.000.000 Fahrzeuge mit ihr auf der Straße. In Deutschland ist Geotab (noch) ein wahrer Geheimtipp für Fuhrpark-Verantwortliche. Bewertet man die Plattform hinsichtlich Datenschutz, zeigt sie clevere Features wie etwa einen „Privatsphären-Modus“.

Für wen ist die Fuhrparkmanagement-Komplettlösung von Geotab interessant?

Wenn es um GPS-Tracking und Flottenmanagement geht, ist die Firma Geotab in Deutschland nicht das erste Unternehmen, das einem einfällt. Noch. Denn das kanadische Unternehmen ist international einer der führenden Anbieter im Bereich Telematik-Fahrzeugmanagement und bietet eine frei gestaltbare Flottenmanagement-Lösung für Firmen aller Größen.

Zahlreiche der „Fortune 500“-Unternehmen managen bereits ihre Fahrzeugflotten mit Geotab. Diese Firmen sind damit in der Lage, mit unterschiedlichen Strategien Kosten zu reduzieren und zeitgleich Effizienz zu steigern.

Die Installation ist kinderleicht: An Fahrzeuge, von denen Daten erhoben werden sollen, wird lediglich ein Geotab Hardware-Dongle an die Onboard-Diagnose (OBD)-Schnittstelle gesteckt. Via „Plug&Play“ ist das Fahrzeug von da an mit der dazugehörigen browserbasierten Software verbunden. Fuhrparks verschiedener Größen können Geotab ohne Vorlaufzeiten oder Vorwissen implementieren. Für Fuhrparkmanager ist die Plattform dank der Software nicht nur leicht individualisier-, sondern dank des einfachen Hardware-Anschlusses in den Fahrzeugen auch beliebig skalierbar.

Vor allem für Handwerker, Taxiunternehmen, Lieferbetriebe, Serviceunternehmen, Mietwagenfirmen und unzählige weitere Branchen mit mehr als einem Firmenwagen von bis zu 3,5t ist Geotab eine sichere, skalierbare und kosteneffiziente Komplettlösung.

Über 1.000.000 Fahrzeuge sind mit Geotab weltweit auf den Straßen und generieren dabei täglich über 2 Milliarden Datenpunkte!

Partner der Telefónica. Doch wie profitieren Fuhrpark-Manager?

Smart Mobility ist im Fuhrparkmanagement das Buzzword der Stunde. Es bezeichnet eine vernetzte Kommunikation von Fahrzeugen („Internet der Dinge“), wodurch eine energieeffizientere, emissionsärmere, sicherere, komfortablere und kostengünstigere Mobilität als je zuvor ermöglicht werden soll. Hierbei ist Geotab ein wichtiger strategischer Partner der Telefónica S.A.

Die Möglichkeiten, die das „Internet der Dinge“ (auch: „Internet of Things“, oder nur kurz „IoT“) und die M2M-Technologie (bezeichnet die Verbindung von Maschine zu Maschine) Unternehmern bereits bieten, sind beeindruckend. Schon mit einfachen Anwendungsmodellen sparen Anwender Zeit, Geld und Ressourcen wie nie zuvor.

Aber: Wirklich „smart“ ist es erst dann, wenn Lösungen nicht nur Neues ermöglichen, sondern sich auch auf das fokussieren lassen, was für jedes einzelne Unternehmen wirklich wichtig ist.

Das gilt nicht nur für Unternehmen in Deutschland, sondern für alle Betriebe weltweit. Für Telefónica S.A. als weltweit aktives Unternehmen mit international verfügbarem Netz bedeutet das: Auch Telefónica-Partner müssen weltweit ebenso erfahren, verfügbar und kompetent sein. Hinzu kommt, dass auch in Sicherheit und Datenschutz höchste Ansprüche erfüllt werden müssen.

Geotab ist eines der wenigen Unternehmen, das diese strengen Anforderungen erfüllt. Dass binnen kurzer Zeit tausende Firmen in mehreren Ländern ihre Flotten mit Geotab Telematik-Modulen ausgestattet haben, zeigt, welch enormes Vertrauen Geotab international genießt.

Das Unternehmen verfolgt höchste Sicherheitsstandards. Und es bietet einige starke USPs im Bereich Datenschutz und Sicherheit:

  • Der Administrator bestimmt, welche Daten Nutzer einsehen dürfen
  • Kundendaten werden stets im Einklang mit kundenindividuellen Anforderungen und technischen Voraussetzungen verarbeitet

NEU: Privacy Mode

Neben der DSGVO ist auch das Thema Privatsphäre zu berücksichtigen, wenn es um Tracking geht. Hier sticht die Geotab-Lösung mit einem so genannten „Privatsphäre-Modus“ (Privacy Mode) heraus. Unternehmen bestimmen damit selbst die Kriterien, ob, wann und welche Positionsdaten unterdrückt werden. Ein Anwendungsbeispiel: Sollten Mitarbeiter zum Beispiel ihren Firmenwagen auch privat nutzen dürfen, können die Mitarbeiter die Ortung während der Privatnutzung selbst deaktivieren. Mitarbeiter haben so die Gewissheit, dass ihre Privatsphäre unangetastet bleibt.

Hilfestellung für Fuhrpark-Verantwortliche

Sie verwalten einen Fuhrpark? Sie wollen smarte Telematik-Lösungen einführen, kämpfen aber gegen Sicherheitsbedenken?

Fakt ist: Die Verarbeitung von Mitarbeiterdaten (z.B. Standort) ist nur zulässig, wenn die Regelungen der DSGVO oder des BSDSG (neu) diese zulassen. Andernfalls ist sie unzulässig.

Aber: Gemäß der Rechtsgrundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO ist eine Ortung zulässig, wenn Firmen die GPS-Fahrzeugortung zur Wahrung berechtigter Interessen einsetzen.

Zu beachten: Es dürfen keine überwiegend schutzwürdigen Interessen des Arbeitnehmers der Ortung durch den Arbeitgeber entgegenstehen!

Tipp: Unternehmen sind verpflichtet, den Einsatz von Telematik-Lösungen transparent darzustellen: Formulieren Sie daher den Telematik-Einsatz transparent in der Betriebsvereinbarung, im Arbeitsvertrag der Mitarbeiter und/oder im Dienstwagenüberlassungsvertrag.

Privatsphäre-Modus und DSGVO? Warum, weshalb, wieso?

Einen sehr hilfreichen Überblick über die Funktionen und Vorzüge des Privatsphäre-Modus („Privacy Mode“) von Geotab finden Sie hier. Geht man diesen durch, stellt man fest, dass der Modus sehr dabei hilft, die Vorzüge einer smarten Telematik-Lösung innerhalb der DSGVO-Richtlinien zu nutzen.

Lesen Sie zudem in der nachfolgenden Grafik, wie wichtige Eckpfeiler der DSGVO von Geotab eingehalten werden:

Smart Mobility revolutioniert den gesamten Fuhrpark

Sie überlegen welche weiteren Vorteile die Fuhrparkmanagement-Lösung von Geotab für Ihren Fuhrpark bringen könnte? Unser Rat: Kontaktieren Sie einen unserer Experten, um auf Ihren Betrieb zugeschnittene Anwendungsideen zu erhalten.

Und werfen Sie einen Blick in folgende exemplarische Darstellung und sehen Sie wie vielfältig Fuhrparks in sämtlichen Arbeitsschritten von einem smarten Fuhrparkmanagement auf Basis der „Internet der Dinge“-Technologie profitieren können:

So führen Sie Ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“

Ihre dringendsten Fragen liegen auf der Hand: Was benötige ich zum Start? Wie implementiere ich die Tracking-Module in den Fahrzeugen? Wie konfiguriere ich die Plattform? Wie hoch ist der Aufwand? An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Und natürlich zu allererst: Was kostet mich das?

Hierzu sei gesagt: Geotab ist nur so umfangreich wie Sie es benötigen und damit weder irgendwann zu spartanisch, noch für den Start zu aufgeblasen.

Lassen Sie uns daher Ihre Fragen verbindlich und auf Ihre Anforderungen angepasst beantworten. Schreiben Sie uns hier eine Nachricht und wir rufen Sie binnen der nächsten 24 Stunden zurück!.

Sie profitieren von einer engen Partnerschaft der Telefónica mit Geotab. Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit der Global SIM höchste Netzsicherheit und -verfügbarkeit und mit der M2M Global SIM europaweit Erreichbarkeit und Datenübertragung – im Inland, Ausland und in Echtzeit. Die enge Zusammenarbeit mit Geotab garantiert Ihnen neben hoher Netzqualität zudem eine kompetente und lückenlose Beratung – ganz so, wie Sie es von einer Komplettlösung erwarten.

IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

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IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

Mobilität ist eines der größten Probleme von Großstädten. Jeden Tag sind Millionen von Einwohnern in Staus gefangen. Obwohl es auf den ersten Blick äußerst schwierig erscheint, lässt sich dies ändern! Das „Internet der Dinge“ und „Big Data“ verbessern schon heute mit intelligentem Carsharing den städtischen Verkehr.

Telekommunikationsnetzwerke produzieren permanent immense Datenmengen über unseren Alltag. All diese Informationen benötigen Künstliche Intelligenz, um effizient verarbeitet zu werden. Die Rede ist von „Big Data“. Durch sie sind Analysen möglich, aus denen wertvolle Informationen hervorgehen, die ein effizienteres Management urbaner Mobilität ermöglichen.

Die Vernetzung von Smartphones und Autos (Gartner erwartet, dass in 2020 rund 250 Millionen Autos weltweit mit dem Internet verbunden sind) sowie die massive Datenverarbeitung ermöglichen es Nutzern, jederzeit auf verschiedene Mobilitäts-Anbieter zuzugreifen und so die effizienteste Verbindung und kürzeste Fahrzeit zu finden.

Technologien führten auf diese Weise bereits zu einer disruptiven Entwicklung – weg vom Miet-/Leihwagen-Modell und hin zum Carsharing. Das Konzept des Teilens“, statt „Mietens“ oder „Besitzens“ setzt auf temporäres Ausleihen von Autos zu speziellen Tarifen und innerhalb kurzer Zeitperioden und begrenzten geografischen Räumen.

Das ist der Unterschied zwischen Carsharing und Carpooling

Genauso wie der Vermittlungsdienst Uber steuern auch Carsharing-Anbieter ihre Fahrzeugflotten zentral mittels IoT und Big Data. Ortungsdienste sorgen dafür, dass die Firmen permanent über Standort, Unfälle, Staus und andere Zwischenfälle, in denen ihre Fahrzeuge verwickelt sind, Bescheid wissen.

Eine andere Variante der „Shared Mobility“, welche digitaler Innovationen zu verdanken ist, ist „Carpooling“. Das Prinzip ist einfach: Mehrere Personen teilen sich für eine Strecke ein Fahrzeug und teilen sich hierbei die Kosten. Anwendungen wie etwa BlaBlaCar bringen Nutzer, die gleiche oder ähnliche Strecken zurücklegen wollen, zusammen. Auf diese Weise reduzieren sie die Anzahl an Fahrzeugen auf den Straßen. Nutzer wiederum sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und dies sehr einfach, bedienerfreundlich und schnell.

Was alle Anbieter gemein haben: Sie alle stellen ihren Kunden mobile Anwendungen zur Verfügung. Denn so kann überall schnell auf ihr Angebot zugegriffen werden. Alles, was es braucht, ist ein Smartphone und ein Konto.

Wir sind auf dem Weg zur „nachhaltigen Stadt“

Das konventionelle Modell von Mobilität ist nicht nachhaltig. Denn umso dichter der Verkehr, desto höher ist auch die Luftverschmutzung. Allerdings ist es auch nicht mehr für jeden Einwohner notwendig, ein eigenes Auto zu besitzen. Ganz besonders, wenn ein Auto nur zu wenigen vereinzelten Terminen im Lauf einer Woche gebraucht wird.

Aus diesem Grund setzen derzeit viele neue Geschäftsmodelle darauf, dass sich Nutzer Fahrzeuge teilen und nur anteilig für die tatsächlich gefahrene Zeit und Strecke bezahlen. Auf diese Weise sparen sie sich auch Zeit und/oder Geld für Tanken, Versicherungen oder Wartung.

Warum Smart Mobility Elektrofahrzeuge fördert

Ein anderer Nebeneffekt smarter urbaner Mobilität: Carsharing-Anbieter erleichtern die Ausweitung von Elektrofahrzeugen in Städten.

Der Grund: Die hohen Anschaffungskosten sind für Privathaushalte das größte Hindernis bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Unternehmen, die auf Elektro-Fahrzeuge setzen und damit deren Verbreitung fördern, erweisen der Gesellschaft daher gleich mehrfach einen guten Dienst.

Kein Wunder also, dass es mit DriveNow, Car2Go, oder Drivy gleiche mehrere Beispiele gibt. Nicht zu vergessen, sämtliche verfügbare Rollersharing oder Scootersharing Plattformen wie Emmy oder Coup.

Smart Mobility betrifft Privatfahrer und Geschäftskunden

Was bei dem Blick auf diesen dynamischen Markt nicht vergessen werden sollte: Smarte Mobilität vereinfach nicht nur den Alltag von Privatpersonen. Auch im Geschäftskontext entstehen spezialisierte Dienstleistungen, welche die Elektromobilität einfach und kostengünstig fördern. Ein besonders innovatives Beispiel für elektrische Mobilität von Unternehmen ist etwa eeMobility. Das deutsche Unternehmen stellt Ladelösungen für elektrische Dienstwagenflotten bereit – sowohl für den Unternehmensstandort als auch zu Hause bei den Mitarbeitern. Zu festen monatlichen Tarifen nimmt eeMobility den Unternehmen dabei alles ab, was Arbeit, Expertise und personelle Ressourcen kostet.

Wie das geht: Mit Hilfe einer Konnektivitätslösung der Telefónica kann eeMobility mit 30 Mitarbeitern rund 500 Ladepunkte für Unternehmen wie Siemens, TÜV Süd, ZF Friedrichshafen und Wacker Chemie verwalten und die gesamten Vorgänge in Echtzeit überwachen und verwalten.

Die digitale Transformation hat die Auto-Mobilität umgekrempelt

Die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnik hat neue und vor allem effizientere Handlungsmuster und Gewohnheiten herausgebildet. Alles deutet daraufhin, dass „Bezahlung für Nutzung“ die „Bezahlung für Eigentum“ ablösen wird, wenn es ums Reisen und Fortbewegen geht. Plus: Schadstofffreie Verkehrsmittel werden sich in der Folge in Städten immer schneller ausbreiten.

Die Zukunft, die das Internet der Dinge und Big Data geschaffen haben, ist vernetzt, elektrisch und autonom fahrend. Und sie stellt in unseren Städten eine Infrastruktur in Aussicht, welche die Parameter einer nachhaltigen Mobilität nonstop in Echtzeit im Auge behält. Stets mit dem Ziel unseren Alltag angenehmer und einfacher zu machen.

So wird Energie smart

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So wird Energie smart

Preisdruck, Energiewende, Digitalisierung – die Energiebranche befindet sich aus vielerlei Gründen in einer umfassenden Umbruchphase. Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg auch in Zukunft sind intelligente Netze und smarte Anwendungen im Internet der Dinge. Mit dem richtigen Kommunikationsnetzbetreiber können Unternehmen aus der Energiebranche die anstehenden Herausforderungen meistern, sich auf die neuen Anforderungen einstellen und mit neuen Geschäftsmodellen ihre Zukunft gestalten.

(c) Onest Mistic

Für den Verbraucher ist Strom eine Selbstverständlichkeit. Er kommt einfach aus der Steckdose. Und das soll auch so bleiben. Die Verlässlichkeit der Stromversorgung ist nicht nur für Endverbraucher, sondern auch für Industrie, Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft essenziell. Aber die Rahmenbedingungen dafür werden nicht einfacher: Der Ausbau von Solar- und Windstromerzeugung lässt die Stromproduktion abhängig von Sonne und Wind schwanken. Um Erzeugung und Verbrauch in Übereinstimmung zu bringen, müssen entweder schnell reaktionsfähige Kraftwerke zu- oder abgeschaltet oder moderne Verbraucher entsprechend umgekehrt gesteuert werden.

Die neue Komplexität der Stromversorger ruft neue Unternehmen auf den Plan. Wie Next Kraftwerke. Das Kölner Unternehmen vernetzt mittlerweile fast 6500 Stromproduzenten und -verbraucher digital und kann innerhalb des eigenen Verbunds Angebot und Nachfrage von Elektrizität ausgleichen oder über die Strombörse beschaffen und anbieten. Funktionieren kann das nur über eine ausfallsichere Steuerung per zuverlässiger Kommunikationsanbindung der Anlagen via Mobilfunk. Telefónica Deutschland sorgt für zusätzliche Verlässlichkeit des Next-Kraftwerke-Verbundes, weil die Global SIM Vivo o2 Movistar auch im kritischen Fall für Konnektivität sorgt.

Ein anderes Beispiel für die verlässliche Steuerung von Stromverbrauch bietet eeMobility. Die junge Münchner Firma macht es Unternehmen leicht, ihren Fuhrpark auf Elektromobilität zu erweitern: eeMobility übernimmt nicht nur die Installation von Ladepunkten an Unternehmensstandorten, sondern auch zu Hause bei Dienstwagenfahrern. Und als Full-Service-Anbieter sorgt das Start-up außerdem für den nötigen Strom – mit Grünstromgarantie. Große wie kleine Unternehmen verlassen sich darauf, unter anderem auch der Elektrokonzern Siemens.

„Wir sind in der Pflicht, dass die Fahrzeuge unserer Kunden auch wirklich geladen werden“, beschreibt Robin Geisler, einer der Gründer und Geschäftsführer der eeMobility GmbH, die Herausforderung für sein Unternehmen. Das Start-up kauft seinen Strom an der Börse in Leipzig, aus wirtschaftlichen Gründen natürlich dann, wenn Wind und Sonne für ein hohes Angebot an Ökostrom sorgen. Parallel muss eeMobility dafür sorgen, dass der gekaufte Strom verbraucht wird. Dafür muss das Unternehmen seine Ladepunkte verlässlich schalten und die angeschlossenen Fahrzeuge laden können. Die kommunikative Anbindung erfolgt über Telefónica. Die Global SIM Vivo o2 Movistar sorgt mit nationalem und internationalem Roaming für Konnektivität über ein verfügbares Mobilfunknetz. So braucht eeMobility nur einen Vertragspartner für die Konnektivität seiner Ladepunkte. Und das mit erhöhter Sicherheit: „Bei Telefónica konnten wir einen eigenen Zugangspunkt, einen eigenen APN bekommen, und zwar zu guten Konditionen. Das bringt ein großes Plus an Sicherheit. Bei anderen Anbietern wird ein solches Angebot höchst bepreist“, äußert sich Geisler sehr zufrieden über seinen Mobilfunkpartner.

Die erforderliche Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von eeMobility ist dabei auch mit Telefónica möglich: Das Unternehmen nutzt zur Administration der eingesetzten SIM-Karten die Telefónica Kite Plattform. Sie erlaubt nicht nur Steuerung und Verwaltung der Mobilfunkverbindungen, sondern auch automatisierte Benachrichtigungen und Diagnosen. Verbrauch und Kosten bleiben über die Kite Plattform stets im Blick – und über das klar strukturierte Web-Frontend lässt sich die Administration der einbezogenen SIM-Karten nahezu beliebig skalieren. Auch bei der Verwaltung großer Mengen an Mobilfunk-Hardware hilft Kite, denn selbst Massenänderungen sind beispielsweise über Filter- und Gruppierungsfunktionen möglich.

In der Energiewirtschaft kommt es zwangsläufig auf diese Skalierbarkeit an, schließlich haben alle Haushalte, Unternehmen und viele andere Einrichtungen ihre eigenen Stromanschlüsse. Strom ist ein Massengeschäft. Wer im Endverbrauchergeschäft erfolgreich sein will, muss große Zahlen an Anlagen und Kunden verwalten können. Und genau hier kann Telefónica punkten, wenn es darum geht, Stromproduzenten und -verbraucher intelligent zu vernetzen. Nicht nur mit seiner IoT-Plattform Kite, sondern auch mit der Erfahrung auf dem Energiemarkt und der guten Zusammenarbeit mit Partnern. So arbeitet das Unternehmen mit allen namhaften Smart-Meter-Gateway-Herstellern in Deutschland zusammen, die die Global SIM Vivo o2 Movistar schon in der Produktion einbauen. Den Anwenderunternehmen bietet diese Kombination mit nationalem und internationalem Roaming größtmögliche Flexibilität für die Konnektivität. Die erforderlichen Prozesse mit eindeutiger Zuordnung von SIM-Karten-Kennung und Gateway hat Telefónica dabei mit den Herstellern so aufgesetzt, dass sie möglichst einfach und ohne Medienbruch, ohne Papier, auskommen können.

Nicht zuletzt hat das den Berliner Full-Service-Anbieter GWAdriga überzeugt, beim Smart-Meter-Rollout auf eine enge Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland zu setzen. „Telefónica Deutschland verfügt nicht nur über fundierte Erfahrungen im Energiemarkt, sondern arbeitet bereits seit längerem mit den wichtigen Gateway-Herstellern an einer optimalen Gestaltung des Rollout-Prozesses“, begründet Dr. Ralfdieter Füller, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG, die Kooperation. Und Sven Koltermann, Leader Energy Sales & Programm bei Telefónica Deutschland, erklärt die große Kompetenz des Telekommunikationsunternehmen auf dem Energiemarkt: „Dank unserer Erfahrungen aus Großbritannien mit einem Volumen von 24 Millionen SIM-Karten sehen wir uns bestens für den Rollout gerüstet und freuen uns, dass GWAdriga uns das Vertrauen schenkt.“

Dieses Vertrauen gründet auf Branchenkompetenz – damit die Stromversorgung auch weiterhin zuverlässig bleibt.
Auf der E-world, dem Branchentreff der Energiewirtschaft, können sich Besucher vom 5. bis 7. Februar 2019 direkt am Stand von Telefónica Deutschland ganz konkret von Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens in der Energiebranche überzeugen.

Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

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Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

Im zweiten Teil unserer Artikel-Serie „IoT für mein Business“ widmen wir uns dem jüngsten Angebot von Telefónica IoT und Wayra. Das frisch aus der Taufe gehobene „IoT Activation Programm“ unterstreicht die Führungsrolle der Telefónica im Bereich Managed Connectivity Services. Mit einem umfangreichen Angebot an exklusiven Testzugriffen, einem Toolkit, State-of-the-Art-Testumgebungen und vielem mehr wird es IoT-Innovatoren leichter, schneller und günstiger gemacht, ihre Entwicklungen zur Marktreife zu testen. Was das genau bedeutet, lesen Sie in diesem Artikel!

Wer profitiert von dem IoT Activation Programm?
Die wichtigste Frage zuerst. Und die Antwort ist einfach: Es sind sämtliche Unternehmen und Visionäre, welche neue IoT-Lösungen entwickeln und diese schnellstmöglich zur Marktreife führen wollen.

Was ist das Ziel des Programms?
IoT-Lösungen umfassend zu testen ist einer der unangenehmsten und kniffligsten Prozessschritte. Man braucht Zugriff auf idealerweise mehrere, zukunftsfähige, aber auch etablierte Netz-Technologien wie 2G, 3G, 4G, NB-IoT oder LTE-M. Man benötigt Hardware und Systemaufrufe, so genannte AT-Befehle, über die sich alle Testgeräte anschließen und verwalten lassen – und natürlich nicht zu vergessen, die Expertise, um sämtliche Test-Szenarien und -Fragen zu berücksichtigen und vermeintliche Markteintrittsrisiken bestmöglich auszuschließen. Und was man für all dies als innovationstreibendes, dynamisches Unternehmen in der Regel nicht hat: ausreichend Geld und Zeit.

Und genau hier hilft das IoT Activation Programm von Telefónica IoT und Wayra. Sowohl Technologien, als auch Räumlichkeiten und Expertise werden Startups und Unternehmen bereitgestellt, um so deren Ideen noch schneller verwirklichen zu können.

Warum dies auch im Sinne der Telefónica ist, erklärt Vicente Muñoz, Chief IoT Officer bei Telefónica, treffend mit den Worten:

„IoT ist einer dieser Hebel, die es uns ermöglichen, uns weiterzuentwickeln, zu verändern und unsere Möglichkeiten im Kontext der gegenwärtigen Transformation zu verbessern. Aus diesem Grund wollen wir eine starke Basis an Partnern und IoT-Innovatoren aus unterschiedlichen Themenfeldern akquirieren. Zusammen bilden wir ein Ökosystem von ‚Thing-novatoren‘.
Wir sind davon überzeugt, dass unser Bemühen, all diese Menschen zusammenzubringen und zur Zusammenarbeit zu bringen, dazu beiträgt, dass Menschen, Firmen und Industrien ihre Ziele erreichen.“

Vicente Muñoz, Chief IOT Officer bei Telefónica

Mit diesem Leistungspaket kommt auch Ihre IoT-Lösung schneller auf den Markt

Das IoT Activation Programm setzt sich aus folgenden vier Leistungspaketen zusammen:

Services und Tools

  • Zusendung eines individuell an die Bedürfnisse angepassten IoT Hardware-Toolkits

Konnektivität

  • Startups/Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die eigene IoT-Lösung in der IoT Connectivity Plattform mit allen Netzstandards (2G, 3G, 4G, NB-IoT und/oder LTE-M) zu testen
  • Zugriff auf die Telefónica Kite-Plattform. Diese ermöglicht es, über ein so genanntes „Device Connectivity Management“ vernetzte Geräte im Überblick zu behalten, zu verwalten, hinzu- oder abzuschalten

Ökosystem

  • Zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten mit anderen Teilnehmern, Partnern und Beteiligten des Programms
  • Zutritt zu „TheThinx Lab“, dem neuen IoT-Lab der der Telefónica S.A. (Nähere Informationen hierzu erfahren Sie ebenfalls schon bald hier im Blog!)

Showcase

  • Zu guter Letzt bietet das IoT Activation Programm die Chance, die eigene IoT-Lösung Telefónica und seinen Kunden zu präsentieren
  • Auch die Wayra, das weltweit vernetzte, offene Innovation Hub und Startup Accelerator Programm der Telefónica steht mit ihrem Netzwerk an Firmen, Partnern und Experten für alle Fragen und Anliegen zur Seite

Mehr Infos zur Bewerbung in Kürze!

Neugierig geworden? Schon bald erhalten Sie hier im Blog nähere Infos zur Bewerbung und dem Start des Programms, der für 2019 geplant ist!