Das ist das „smarteste“ Fußballstadion Europas

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Das ist das „smarteste“ Fußballstadion Europas

Geht es um smarte Technologien und Konnektivitätslösungen, ist das derzeit modernste Stadion Europas nicht die Allianz Arena. Und es gehört auch nicht Real Madrid, Paris Saint-Germain oder Chelsea London. Nein, es ist das Wanda Metropolitan Stadion von Atlético Madrid. Erfahren Sie hier, wie die Partnerschaft mit Telefónica dazu führte, dass die Arena beim World Football Summit zum besten Stadion 2018 gekürt wurde.

„Es ist das erste hundertprozentig digitale IP-Stadion in Europa“, erklärt Jose María Álvarez Pallete, CEO bei Telefónica, stolz.

Rund 6.000 Netzwerksteckdosen, 1.500 WLAN-Zugangspunkte, 1.000 Kilometer Glasfaserkabel und 500 Kilometer Twisted-Pair-Kabel mussten für diese Anstrengung verbaut werden.

Um nicht nur für Sportveranstaltungen die Verbindungsmöglichkeiten zu vervielfachen, stellt der Madrider Fußballverein das Stadion auch für Konzerte und andere Großveranstaltungen bereit – eine Arena, die ihresgleichen sucht.

Quelle: Wikipedia

Das erste 100% digitale Fußballstadion

„Technologie-Anbieter des Wanda Metropolitano zu sein, ist ein solch umfassendes Projekt, das weit darüber hinausgeht, eine ausreichende Netzabdeckung im Stadion zu gewährleisten. Das Stadion sollte zugleich das erste werden, das zu 100% digital ist. Und das ist es auch geworden“, fasst Javier Vizcaíno, Director of Companies von Telefónica Spanien, die Besonderheit des Auftrags zusammen.

Und auch der Auftraggeber Atlético Madrid stimmt der Begeisterung zu. Atléticos Commercial Director Iñigo Aznar berichtet, dass „die Fan-Experience nun einen großen Unterschied macht“.

Netzsicherheit und -stabilität für Betreiber und Besucher

Dem Verein war es auf der einen Seite wichtig, die Verbindungen aller Services, die es im Stadion gibt, sicherzustellen und auf der anderen Seite die Fans in den Fokus zu stellen.

Die Vereinbarung umfasst zudem eine integrale Kontrolleinheit. Diese zentralisiert 120 Überwachungskameras, die 300 Türen kontrollieren, sowie ein exklusives System, das Netzwerk-Angriffe verhindert.

Ein Bildschirm ohne Ende

Ebenfalls einzigartig in Europa: ein rundum laufendes Bildschirmband von LG entlang der Zuschauertribüne. Es besteht aus insgesamt 530 qm LED Paneelen, die sich 360° unterhalb der Mitteltribüne entlangziehen. Dieser Mega-Screen ermöglicht – zusammen mit den Video-Wegweisern und einem riesigen LED-Bildschirm, der die Zuschauer empfängt – eine einzigartige audiovisuelle Experience. Eigentlich schon selbsterklärend: Alle Devices sind via WLAN mit dem Kontrollcenter verbunden.

Auch die Infrastruktur außerhalb des Spielfeldraumes setzt Highlights. Der Allzweckraum etwa verfügt nicht nur über alle Funktionalitäten eines Presseraums und Auditoriums für 400 Leute, sondern ist zugleich mit 4K-Projektion und einer Infrastuktur für Simultan-Übersetzung, Presseständen und 5.1 Surround-Sound ausgestattet. In den VIP-Boxen wurden Bildschirme in die Sitze eingelassen, die Kassen sind mit eigenen Monitoren ausgestattet und auch die Umkleideplätze der Spieler sind mit Screens digitalisiert. Die Westseite des Stadions ziert zudem ein 34 qm großer LED-Bildschirm.

Dank IoT erwartet Fans ein unvergleichbares Erlebnis

Auch bei dem Lichtkonzept setzt des Metropolitan Wanda neue Standards: Es ist das erste weltweit, das vollumfänglich LED-Technologie nutzt. Die Installation besteht aus 20.257 Leuchten und 336 Projektoren für das Spielfeld. Diese Kombi ermöglicht insgesamt 16 Millionen Farben und sogar Lichtshows im Zusammenspiel mit der Dachbeleuchtung. Die gesamte Beleuchtung kann außerdem mit der Musik und den Bildschirmen synchronisiert werden. Möglich machen dies in der Spotdyna Plattform eingebaute Elemente. Diese sind schnell genug, um von einem zentralen Kontrollpunkt aus das gesamte Programm zu verwalten und zu steuern.

Dank der Implementierung von Kommunikationstechnologie, Konnektivitäts- und anderen technologischen Lösungen in allen Anlagebereichen, erleben Fußballfans nicht nur während dem Spiel eine bis dato unvergleichbare Stadionerfahrung.

Mit Betreten der Arena werden Fans nichts verpassen oder suchen. Video-Wegweiser, das Videoband, Beleuchtung, digitale Beschilderung, WLAN und vieles mehr kommt allen Bedürfnissen während eines Stadionbesuchs smart und komfortabel nach. Selbst während der Shows, die das Stadion zu einem wahren neuen technologischen Referenz-Objekt machen, haben Besucher eine stabile und sichere Netzverbindung und genießen so in der Summe eine rundum innovative, vernetzte User Experience.

Gartner kürt Telefónica zu einem der internationalen Top-Anbieter von M2M Managed Services

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Gartner kürt Telefónica zu einem der internationalen Top-Anbieter von M2M Managed Services

Zum bereits fünften Mal in Folge schließt Telefónica das Jahr als einer der fünf führenden Anbieter im Bereich betreuter M2M-Dienstleistungen ab. In zwei Punkten konnte sogar weiter zugelegt werden!

Gartner ist einer der weltweit führenden Anbieter für Marktforschungen und -Analysen zur Entwicklung in der IT. Die Arbeiten des US-amerikanischen Beratungsunternehmens sind für Geschäftsentscheider weltweit eine maßgebliche Entscheidungsgrundlage – und daher von großer Bedeutung.

Am 3. Dezember 2018 veröffentlichte Gartner seine jüngste Analyse mit dem Thema „Magic Quadrant for Managed M2M Services, Worldwide“. Ziel des Projekts war es, jene Anbieter von M2M-Dienstleistungen (Machine-to-Machine) zu ermitteln, die Geschäftskunden nicht nur die Verbindung zwischen Geräten bzw. Maschinen und eine einfache Verwaltung selbiger ermöglicht, sondern als Dienstleister auch die Extra-Meile gehen und Unternehmen auf ihrem kompletten Weg von der Idee bis hin zum Betrieb einer M2M- oder IoT-Lösung begleiten, beraten und unterstützen.

Konstant top und stetig besser

Über 15 internationale Anbieter wurden hierfür unter die Lupe genommen. Und zum fünften Mal in Folge schloss Telefónica die Analyse unter den Top 5 ab. Das Sahnehäubchen auf diesem Erfolg: Auch was die Weiterentwicklung von Telefónica betrifft, kommt Gartner zu einem positiven Fazit! Sowohl in der Umsetzung als auch in der Vollständigkeit seiner Visionen verbesserte sich Telefónica laut Report weiter.

Vicente Muñoz, Chief IoT Officer bei Telefónica erklärt und verspricht zugleich: „Kunden haben heutzutage höchst spezialisierte Projektanforderungen und erwarten zugleich einen sehr schnellen Return of Invest. Wir engagieren uns kontinuierlich darin, unsere Kunden während dem gesamten Prozess zu unterstützen. Hinzu kommt unsere fundierte, über Jahre gewachsene Erfahrung sowie unser permanentes Streben nach Exzellenz – all dem verdanken wir das Vertrauen unserer Kunden. Wir wachsen zusammen, wir helfen international zu wachsen und wir gestalten mit.“

Hier gelangen Sie zum kompletten Gartner-Report

Wenn Sie Interesse an dem jüngsten Report „Magic Quadrant for Managed M2M Services, Worldwide“ von Gartner haben, können Sie diesen hier erwerben und runterladen.

Telefónica Deutschland startet Narrow Band IoT und LTE-M in Deutschland

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Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Telefónica Deutschland startet Narrow Band IoT und LTE-M in Deutschland

Neuer Meilenstein für das O2 Netz und den Geschäftskundenbereich von Telefónica Deutschland. Narrowband-IoT (NB-IoT) und LTE-M sind im Live-Netz des Unternehmens gestartet. Damit bietet Telefónica Deutschland Business Kunden Maschinennetze für ihre IoT-Anwendungen wie zum Beispiel Metering-Anwendungen – und zwar zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse. Die Besonderheit: Als erster Telekommunikations-Anbieter setzt Telefónica Deutschland hier auf beide LPWAN-Standards. Damit startet das Unternehmen genau zum richtigen Zeitpunkt in IoT-Netzinfrastruktur. Die IoT-Studie von IDG hat gezeigt, dass immer mehr Unternehmen größere Niedrigenergie-IoT-Anwendungen realisieren werden.

Jürgen Pollich (Head of Business IoT/M2M & Fixnet Connectivity, Telefónica Deutschland)

Jürgen Pollich, Head of M2M/IoT & Fixed Connectivity bei Telefónica Deutschland: „Die Zuverlässigkeit unserer NB-IoT und LTE-M-Versorgung haben wir in zahlreichen erfolgreich durchgeführten Pilotprojekten getestet. Beide Verfahren sind bereits im o2 Netz in Deutschland implementiert und werden von bestehenden Business Kunden genutzt.“

So kommt LPWAN zum Beispiel am Hochtechnologiestandort München zum Einsatz und wird unter anderem vom Flughafen München genutzt. Im Ruhrgebiet nutzt ein kommunaler Kunde sogar beide LPWA-Standards im Live-Einsatz. Mit seinen IoT-Angeboten ist Telefónica Deutschland produkt- und technologieseitig ein leistungsstarker Anbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Optimale Übertragungsverfahren für individuelle Use Cases

Telefónica Deutschland bietet als erster Telekommunikationsanbieter in Deutschland beide Maschinennetzarten auf Basis der LPWAN-Standards an, was Business-Kunden ein erheblich größeres IoT-Anwendungsfeld eröffnet. Neben Narrow Band IoT (Cat-M2) haben Telefónica Business Kunden zudem die Möglichkeit LTE-M (Cat-M1) im Live-Netz für ihre individuellen Niedrigenergie-IoT-Anwendungen zu nutzen. Damit erhalten Firmen optimale Übertragungsverfahren für ihre jeweiligen Use Cases.

Solche Anwendungsfälle können als stationär oder beweglich kategorisiert werden. Firmen, die einen stationären Niedrigenergie-Use Case umsetzen möchten, greifen in der Regel auf Narrow Band IoT zurück. LTE-M dagegen ist geeignet für bewegliche Anwendungen. Die häufigsten Einsatzfelder für den LPWAN-Standard NB-IoT sind derzeit jede Art von Metering-Anwendungen, die beispielweise bei Gas- und Wasseranschlüssen oder anderen Zählerablesungen zum Einsatz kommen.

Telefónica KITE Plattform mit neuen Anwendungen

Für einen reibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Übertragungstechnologien, hat Telefónica Deutschland sowohl alle bestehenden IoT SIM-Karten (Global SIM Vivo-o2-Movistar) mit neuen Funktionen versehen und um die beiden Funktechnologien erweitert. Das gilt gleichermaßen auch für die Telefónica KITE Plattform. Mit Hilfe von KITE können Telefónica Business Kunden das gesamte Mobilfunk-Technologiespektrum (2G, 3G, 4G, NB-IoT und LTE-M) über die gleiche IoT-Plattform managen – beispielsweise die Analyse zum Nutzungsverhalten einzelner Geräte oder die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren. Damit schafft es Telefónica Deutschland, die jeweils für den Anwendungsfall des Kunden am besten geeignete Übertragungstechnologie zur Verfügung zu stellen und zentral steuerbar zu machen.

Interessierten Firmen eröffnet Telefónica Deutschland außerdem die Möglichkeit in seinem Testlabor in München Freimann ihre Entwicklungen vorab intensiv zu testen. Damit wird zugleich das Verständnis für die Technologie gefördert und potentiellen Kunden ein besserer Einblick in die Möglichkeiten von IoT-Anwendungen mit Niedrigenergiegeräten verschafft.

Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

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Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

In der Digitalisierung ist ein Jahr ein sehr langer Zeitraum. Die neueste Ausgabe der alljährlichen Studie „Internet of Things“ der IDG Research Services beweist dies. Denn ihr zufolge hat sich in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2018 eine Menge getan, wenn es um das Internet der Dinge geht. Wir haben für Sie die größten Entwicklungen identifiziert und eingeordnet.

Der deutschen Mentalität wird häufig nachgesagt, dass sie eher vorsichtig, kalkulierend und zurückhaltend sei. Doch mit Vorurteilen ist es fast immer das Gleiche: Wirklich stimmen tun sie nur vereinzelt. Und so zeigt sich bei einem genaueren Blick in die deutsche Wirtschaft, dass deutsche Unternehmer alles andere als passiv sind.

Im Auftrag mehrerer Kunden erstellt das Research-Team von IDG Deutschland alljährlich eine Studie, welche die Stimmungen und Haltungen deutscher Unternehmer zum „Internet der Dinge“ (kurz: IoT) einfangen soll. Die rund 50 Seiten sprechen eine klare Sprache: Das „Internet der Dinge“ ist deutschen Unternehmen weder fremd, noch neu. Die Fragen, um die es im Jahr 2019 geht, drehen sich nicht darum, ob in IoT investiert werden soll. Die Fragen, die im neuen Jahr wirklich interessieren, drehen sich vielmehr darum, wie sich bisherige Projekte intensivieren und beschleunigen lassen. Vor allem finanziell soll sich das Engagement schon bald auszahlen.

1. Über die Hälfte der Unternehmen stuft die Relevanz des IoT als „sehr hoch“ ein

2018 waren es noch 47 % der Unternehmen, die dies angaben. Nur ein Jahr später sind vier Prozentpunkte mehr und erstmals ist es auch statisch bewiesen: Unternehmen, die sich gegenüber den Möglichkeiten des Internet der Dinge verwehren, sind in der Minderheit.

Natürlich heißt dies nicht, dass jede Anwendungsmöglichkeit mitgenommen werden sollte. Prüft man jedoch neue IoT-Technologien strategisch für sich, wird man im Idealfall die wettbewerbsfähige Anwendung oder ein neues, disruptives Geschäftsmodell ausmachen. Macht man es jedoch nicht, wird man schon in wenigen Jahren, vielleicht Monaten, Wettbewerbsnachteile verzeichnen.

2. Verdoppelt: Unternehmen mit IoT-Anwendungen nahmen sprunghaft zu

Von 21 % auf 44 %: Mehr als doppelt so viele Unternehmen als noch im Vorjahr haben bis 2019 mindestens ein IoT-Projekt umgesetzt!

Für über die Hälfte der deutschen Unternehmen besitzt IoT-Technologie bereits eine „hohe“ bis „sehr hohe“ Relevanz. Besonders bemerkenswert: Mittlerweile weist nur noch 1 % der Unternehmen, die keine IoT-Aktivitäten vor!

3. Den „klassischen“ Anwendungsfall gibt es nicht

Die Einsatzszenarien sind sehr divers. Die meisten finden sich in Industrie 4.0 (28 %), Logistik (27 %) und Qualitätskontrolle (26 %).

Aus diesem Grund zeigt sich auch, dass Unternehmen sehr darum bemüht sind, zu ihren ersten Pilotprojekten neue Anwendungen zu ergänzen. Hatten 2018 nur 5 % der Unternehmen „einige oder sehr viele IoT-Anwendungen“, sind es 2019 bereits 21 %!

4. Die Komplexität der Projekte steigt

69 % der Unternehmen sind mit ihren IoT-Projekten „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Der Wert ist gut, doch der Erfolg lässt länger auf sich warten als in den Vorjahren.

Der Grund: Die Projekte werden sowohl in der Breite als auch in der Tiefe umfangreicher und komplexer! Vor allem was die länder- und standortübergreifende Nutzung betrifft, wurde die Wirtschaft zuletzt aktiver. Und dennoch erklärten nur 2 % der Unternehmen ein IoT-Projekt für gescheitert! Und: Knapp Dreiviertel der Unternehmen gaben zu Protokoll, dass sie bereits innerhalb des ersten Jahres von ihrem Projekt profitierten.

So bewertet Jürgen Pollich (Head of Business IoT/M2M & Fixnet Connectivity, Telefónica Deutschland) die Ergebnisse der IoT Studie 2019:

5. Warum deutsche Unternehmer auf IoT setzen: Kostensenkung und Effizienz

Wenn es um den Nutzen von IoT geht, steht für deutsche Unternehmer die Reduzierung von Kosten an erster Stelle (30 %).

Nur 18 % der deutschen Unternehmer sehen den größten Mehrwert in neuen Service-Angeboten. Disruptive Marktinnovationen, wie sie vor allem in den USA zu den Hauptmotivationen zählen, sind damit in Deutschland noch immer nicht im Fokus.

6. IoT bleibt ein Thema der IT-Abteilung

Bei 69 % der Unternehmen liegt die Zuständigkeit für IoT-Projekte beim CIO bzw. der IT-Abteilung.

Im Vorjahr war dies noch in „nur“ 40 Prozent der Unternehmen der Fall. Es spielt keine Rolle, wie groß ein Unternehmen ist: Geht es um IoT, hat nicht der Geschäftsführer, sondern die IT-Führung den Hut auf. Wurde das Thema in der Vergangenheit vereinzelt zum Chef-Thema erklärt, wurde dies zumeist rückgängig gemacht und in Experten-Hände gegeben.

7. Künstliche Intelligenz ist der Shootingstar bei den Investitionen

Kein Investitionsfeld machte im Vergleich zum Vorjahr einen solch großen Sprung wie die Künstliche Intelligenz. 2018 lag es auf dem letzten Platz, 2019 will fast jedes dritte investieren.

Bei über der Hälfte der deutschen Unternehmen werden die Investitionen in IoT-Technologie in naher Zukunft weiter steigen. Fragt man die Unternehmer, in welchem Bereich sie dies beabsichtigen, scheinen sich die Antworten von Jahr zu Jahr weiter auszudifferenzieren. Ob dies als Beleg dafür zu lesen ist, dass die Unternehmen je eigene Strategie verfolgen, ist eine Vermutung. Dass Künstliche Intelligenz bei immer mehr Unternehmen eine Rolle spielt, ist ein Fakt.

8. Die größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel

Knapp jeder Dritte Unternehmer (31 %) gesteht, Schwierigkeiten zu haben ausreichend qualifiziertes IT-Fachpersonal zu finden und sieht darin eine große Herausforderung.

Was die Herausforderung größer macht: Die Mehrzahl der Unternehmen setzt für ihre mehrere, nicht miteinander vernetzte IoT-Plattformen ein. IoT-Projekte werden dadurch komplexer und undurchsichtiger. Eine der wirksamsten Hebel, um neue und bestehende Mitarbeiter fit zu machen, ist somit die Konsolidierung der IoT-Plattformen zu einer zentralen, sicheren IoT Management Plattform, die sämtliche Verbindungstechnologien unterstützt, Geräte verwaltet und die Integration in Clouds ermöglicht.

Die gesamte IoT Studie 2019 können Sie hier kostenlos runterladen

Sie benötigen weitere aktuelle Zahlen, Statistiken und Erkenntnisse zur Entwicklung des Internet of Things in Deutschland für Ihre Arbeit? Telefónica Business Solutions stellt Ihnen die Studie der IDG Research Services hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

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So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

Knapp 75% deutscher Fuhrparkmitarbeiter sind laut einer Meldung des Fachmagazins Fuhrpark.de gegenüber dem Internet der Dinge „aufgeschlossen“ bis „sehr aufgeschlossen“. Jedoch gibt fast jeder vierte Unternehmer laut aktueller IDG-Studie an, Schwierigkeiten damit zu haben, eine geeignete IoT-Plattform zu finden. Noch besser wäre eine Komplettlösung. Aber was ist das? Braucht man sie wirklich? Und wie findet man die richtige? Wir haben uns die wichtigsten Fragen vorgeknöpft.

In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ nehmen wir die größten Hürden unter die Lupe, die Firmen zu nehmen haben, wenn sie ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“ führen wollen. Nach Tipps zur Sicherheit in der Fuhrpark-Telematik und IoT-Anwendungsbeispielen, widmen wir uns im dritten Teil den so genannten IoT-Komplettlösungen.

Wozu braucht ein Fuhrpark eine IoT-Plattform?

Hierzu muss man zwei Fragen beantworten: Erstens, inwiefern profitiert ein Fuhrpark überhaupt vom „Internet of Things“ (IoT)? Und zweitens, welche Rolle spielt dabei die Plattform?

Nun, natürlich ist Fuhrpark nicht gleich Fuhrpark. Es gibt Mietwagenfirmen, bei denen der Fuhrpark das produktive, umsatzbringende Herzstück des Betriebs ist. Es gibt Handwerksbetriebe, bei denen der Fuhrpark Mittel zum Zweck ist, Aufträge in möglichst kurzer Zeit bedienen zu können. Oder es gibt Fuhrparks, die es Mitarbeitern erleichtern sollen, flexibel und stressfrei zu Terminen zu kommen.

Was sie alle eint, sind unter anderem Ökosteuer, Maut, hohe Treibstoffkosten, Staus, Ausfallzeiten und vor allem: hoher Wettbewerbsdruck. Letzterem kann man „manuell“ nicht mehr standhalten.

26 % der Unternehmen mit zehn bis 49 Fahrzeugen und über 45 % der Unternehmen mit einem Fuhrpark mit mehr als hundert Fahrzeugen haben bereits Telematik- und/oder Fuhrparkmanagement-Software im Einsatz (Quelle: Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Dataforce) – Tendenz stark steigend!

All diese Unternehmen wissen: Der Wettbewerb wird am Dashboard entschieden. Nur wer es schafft, Ausfallzeiten zu verringern, Einsatzzeiten produktiver zu gestalten, Verbrauch zu reduzieren, Fahrer gezielter zu schulen, Bedarf und Nachfrage genauer vorherzusehen und Risiken bestmöglich zu minimieren, hält Schritt. Und wer dem Wettbewerb voraus sein will, sucht und erschließt neue Service-Leistungen. Möglich macht dies alles die smarte Vernetzung mit dem „Internet der Dinge“.

Seit 2018 ist das Notrufsystem E-Call in Neufahrzeugen gesetzlich vorgeschrieben. Experten sind sich einig: Die Digitalisierung des Flottenmanagements wird dadurch beschleunigt.

Es spielt dabei keine Rolle, ob nur eine einfache IoT-Anwendung, ein neues smartes Geschäftsmodell oder ein Online-Portal für diverse vernetzte Anwendungen gesucht wird. Eine Plattform, also eine zentrale Verwaltungssoftware, braucht fast jedes IoT-Vorhaben als Bedienelement für den Anwender.

Die Frage ist also nicht, warum Fuhrparkverantwortliche eine IoT-Plattform brauchen. Die Frage ist vielmehr, warum sollte sie eine solche im Vergleich zum Wettbewerb nicht brauchen?

Nach welchen Kriterien wähle ich eine IoT-Plattform für meinen Fuhrpark aus?

Deutlich komplexer gestaltet sich die Frage, welche IoT-Plattform die passende für den eigenen Fuhrpark ist. Zum einen steigen fortlaufend die IT- und Sicherheitsanforderungen. Zum anderen ist die Plattform das „digitale Gehirn“ eines Fuhrparks.

Die wichtigsten Auswahl-Kriterien für eine Fuhrparkmanagement-Plattform sind demnach:

  • Benutzerfreundlichkeit
    Eine Plattform muss sich nicht nur leicht implementieren lassen. Auch das Nutzererlebnis muss so gestaltet sein, dass sich alle Anwender einfach und intuitiv zurechtfinden und die Möglichkeiten optimal ausschöpfen können.
  • Flexibilität
    Eine Plattform, die alles kann, überfordert schnell. Aber eine Plattform, die es erlaubt, je nach Bedarf flexibel einzelne smarte Anwendungen hinzuzunehmen, hilft!
  • Skalierbarkeit
    Nicht nur die Anforderungen an die Fuhrparkverwaltung steigen stetig, auch die Fuhrparkgröße wächst mit der Geschäftsentwicklung. Eine Plattform muss jeder Entwicklung mittel- und langfristig entsprechen können – und mitwachsen.
  • Individualisierung
    So wie jeder Fuhrpark speziell ist, ist es auch jede Firma. Die Plattform muss daher an betriebsspezifische Prozesse und Geschäftsmodelle angepasst werden können.

Tipp:
Nicht überall, wo „IoT-Komplettlösung“ draufsteht, ist auch selbiges drin! Leider kommt es häufig vor, dass so genannte „eingebettete Systeme“ als „IoT“ ausgewiesen werden. Der große Unterschied, auf den Sie achten sollten: Eingebettete Systeme überwachen, steuern und regeln Geräte innerhalb eines technischen Kontextes. Sie sind damit Teil des IoT. Was sie aber nicht können, ist, Informationen unterschiedlicher Geräte und Quellen über das Internet auszutauschen und automatisiert miteinander in Verbindung zu bringen.

Was muss eine IoT-Telematik-Software können, um eine „Komplettlösung“ zu sein?

Um seinen Fuhrpark mit dem „Internet der Dinge“ zu verbinden, braucht eine IoT-Komplettlösung mindestens vier Bestandteile: die Telematik-Hardware, um die Fahrzeuge mit dem Internet zu verbinden, Konnektivität wie etwa durch (Global) M2M SIM-Karten, idealerweise einen Support, der sich um Einrichtung, Weiterentwicklung, Sicherung und Problembehebung des gesamten Prozesses kümmert und eine Software, in welcher sich die in den Fahrzeugen generierten Daten analysieren und verknüpfen lassen.

Hierbei lassen sich auf dem Markt drei Arten von IoT-Softwarelösungen finden:

  • 1. IoT-Plattformen
    Die klassische und bekannteste Version sind Softwareprodukte, die Standardfunktionen von IoT-Angeboten abdecken. Dies können beispielsweise Geräte- und Datenverwaltung sein.
  • 2. Marktplatz-Plattformen
    Hierunter versteht man digitale Marktplätze, welche mehrere Anbieter von IoT-Lösungen miteinander vernetzen. Durch die Vielzahl an Parteien skaliert dieses System sehr stark. Der Mehrwert für Nutzer ist aber abhängig von den teilnehmenden Anbietern und dem Nutzungserlebnis.
  • 3. Kombimodelle
    Gewissermaßen das Beste aus beiden Welten bietet eine Kombination aus den beiden erstgenannten Arten. Kurzum: Eine IoT-Plattform, welche ein Plattform-Geschäftsmodell beinhaltet. Geotab ist eines der prominentesten Beispiele im Smart Mobility-Bereich. Denn Geotab bietet mit „MyGeotab“ sowohl seine eigene Plattform als auch mit „MyGeotab Marketplace“ einen skalierenden Marktplatz mit dynamischem Anwendungs-Angebot. Dieser umfasst innovative Anwendungen aus Geotab-eigener Entwicklung, aber auch von progressiven externen Anbietern.

Bleibt die Frage nach den konkreten Funktionen, die eine IoT-Plattform umfassen sollte.

Grundsätzlich lassen sich die Funktionen moderner IoT-Plattformen zu acht Gruppen zusammenfassen:

  • Edge
    Funktionen, die selbst offline auf vernetzten, smarten Geräten ausgeführt werden können
  • Connectivity
    Funktionen, welche Geräte („Dinge“) mit der Plattform verbinden
  • Device Management
    Funktionen, durch diese sich vernetzte Geräte („Dinge“) verwalten und konfigurieren lassen
  • Data Infrastructure
    Funktionen zur strukturierten Speicherung und Verwaltung von Daten
  • Basic Data
    Funktionen, welche Verarbeitung und Visualisierung generierter Daten ermöglichen
  • App Enablement
    Funktionen, die individuelle Anwendungen implementieren lassen und Entwickler unterstützen
  • Integration
    Funktionen, die es ermöglichen, die IoT-Plattform an unternehmenseigene Systeme (MES, BI, CRM u.a.) anzubinden
  • Sicherheit & Verwaltung
    Funktionen, durch die sich die Daten- und Netzwerksicherheit verwalten und managen lassen

Besteht eine IoT-Lösung aus den vier eingangs genannten Bestandteilen (Hardware, Konnektivität, Support, Bedien-Software), gehört sie zu einer der drei genannten Arten von Softwarelösungen (Plattform, Marktplatz-Plattform oder Kombimodell) und umfasst sie schlussendlich alle acht gelisteten Funktionsgruppen, ist es eine veritable Komplettlösung.

Unsere Empfehlung:
Ein Beispiel für eine solche IoT-Komplettlösung ist Fuhrparkmanagement Lösung von Geotab. Denn:

  1. Geotab bietet Hardware-Dongle, MyGeotab Anwender-Plattform, Telefónica bietet Support
  2. MyGeotab lässt sich über einen eigenen Marktplatz mit über 100 business-fokussierten Applikationen erweitern
  3. Geotab umfasst alle Funktionen – von A wie „App Enablement“ bis S wie „Sicherheit & Verwaltung“

Telefónica kooperiert im Bereich Smart Mobility mit Geotab. Wenn Sie wissen wollen, wie die IoT-Komplettlösung für Fuhrparkmanagement von Geotab in Ihrem Fuhrpark funktioniert, kontaktieren Sie uns hier.

Sollte ich eine IoT-Plattform selbst oder mit einem externen Partner entwickeln?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Jeder Fuhrpark hat seine eigene Anforderungen, Risiken, Herausforderungen und Vorzüge. Studien haben jedoch ermittelt, dass moderne IoT-Komplettlösungen bereits 70 bis 90% der unternehmerischen Anforderungen abdecken. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Für Unternehmen ist es deutlich kosteneffektiver auf eine vorhandene IoT-Plattform-Lösung zu setzen und diese individuellen Anforderungen anzupassen als das Risiko einer langwierigen, kostenintensiven hauseigenen Entwicklung einzugehen.

Doch auch bei jenen individuellen Anpassungen vertrauen Unternehmen vorwiegend auf externe Partner. Über die Hälfte der Unternehmen, die bereits grundsätzliche eine IoT-Lösung implementiert haben, arbeiten bereits mit externen Dienstleistern zusammen.

Die 5 wichtigsten Auswahlkriterien von Unternehmen bei der Auswahl eines IoT-Dienstleisters:

  1. Techn. Know-How (35,5 %)
  2. Branchenkompetenz (33,5 %)
  3. Preis-Leistungs-Verhältnis (33,2 %)
  4. Vertrauen (31,3 %)
  5. Innovationskraft (29,7 %)

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Was darf eine IoT-Komplettlösung für meinen Fuhrpark kosten?

Bei den Kosten sind vier Blöcke zu unterscheiden:

  1. Anschaffungskosten für Hard- und Software
  2. Installationskosten (evtl. Integrationskosten falls Integration in ein bestehendes System gewünscht wird)
  3. Kommunikationskosten (Grund- & Nutzungsgebühren)
  4. Betriebskosten (inkl. spezifische Anpassungen)

Es ist selbsterklärend, dass sich alle Kostenblöcke nach der Größe des Fuhrparks richten. Ein hilfreicher Indikator für den Betrieb ist jedoch die Zahlungsbereitschaft unter Fuhrparkbetreiber: Schon jetzt sind mehr als die Hälfte der Verantwortlichen bereit, zwischen 20 und 49 Euro pro Fahrzeug und Monat für Service, Telematikbetrieb und Datenauswertungen zu zahlen.

Lohnt sich der Invest in das „IoT“?

  • 62 % der Unternehmen sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen ihrer bisherigen IoT-Projekte
  • 0 Unternehmen gaben an, das eines ihrer IoT-Projekte scheiterte

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Wie implementiere ich eine IoT-Komplettlösung in meinem Unternehmen?

Ein YouTube-Tutorial wird Ihnen bei einem solch weitreichenden und zukunftsweisenden Projekt nicht weiterhelfen. Stattdessen sei zu einer fachlichen, persönlichen und individuellen Beratung geraten, die zunächst ihre bestehenden Systeme und Anforderungen betrachtet und anschließend klare Handlungsempfehlungen gibt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Geotab bietet Telefónica einen solchen Support. Holen Sie sich hier Ihre kostenlose Beratung.

IoT im Fuhrpark? 12 einfache Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen

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IoT im Fuhrpark? 12 einfache Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen

In einem Punkt bestätigen sich Experten, Studien und Umfragen gegenseitig: Das Internet der Dinge (kurz: „IoT“) wird in den nächsten drei Jahren in allen Branchen zu Umbrüchen, Innovationen und Neustrukturierungen führen. Kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich: Wie und wo soll ich anfangen? Lesen Sie hier 12 Anwendungsbeispiele aus dem Bereich „Smart Mobility“, die inspirieren und beweisen, dass es manchmal nur kleine Schritte sind, die Großes bewirken.

78 Prozent der deutschen Unternehmen gehen davon aus, dass das Internet der Dinge („IoT“) innerhalb der nächsten drei Jahre für sie wichtig bis sehr wichtig wird. Doch nur 21 Prozent haben bereits IoT-Projekte umgesetzt, ermittelte die IDG-Studie „Internet of Things 2018“. Natürlich spielen klassische Einstiegshürden wie Sicherheitsbedenken, Kosten und mangelndes Wissen eine große Rolle.

Doch wie etwa die IDC Studie („Internet of Things in Deutschland 2018“) zeigt, ist weit über der Hälfte der Unternehmer die Handlungsnotwendigkeit mehr als bewusst. Vor allem bei Fuhrparks drängt die Zeit. Denn Fahrzeuge gehören nicht nur zu den teuersten sowie wertvollsten Assets von Unternehmen, sondern sind zudem täglich über mehrere Stunden außer Haus. Und damit außerhalb des natürlichen Kontrollumfelds eines Betriebs.

„Smart Mobility“ hingegen sieht vor, dass die Fahrzeuge über das Internet mit einer Management-Plattform vernetzt sind und so auch außerhalb der Firma unter Kontrolle und in Betreuung bleiben.

Fuhrparkbesitzer, die sich mit den Möglichkeiten des „Internet der Dinge“ bzw. IoT vertraut machen, sind schnell (und in nachvollziehbarer Weise) überfordert. Doch bereits mittels Plug & Play lässt sich eine professionelle und umfassende Fuhrparkmanagement-Lösung implementieren, welche die Effizienz im Fuhrpark steigert, Kosten reduziert und/oder die Flexibilität erhöht.

Eines der derzeit marktführenden Plug & Play-Angebote im Bereich „Smart Mobility“ ist Geotab. In dieser Broschüre („Smart Mobility: Effizientes Fuhrparkmanagement mit Telematik 4.0“) haben wir Ihnen die wichtigsten Infos übersichtlich zusammengefasst. Außerdem geben wir Ihnen nachfolgend ein paar einfache Anregungen wie eine Praxisanwendung aussehen kann.

Bei Ihnen steht die Sicherheit über allem?
So nutzen Sie Geotab, um Ihren Fuhrpark smart zu schützen!

Nehmen wir den wohl wichtigsten Aspekt: Sicherheit. Sowohl die Ihrer Mitarbeiter/Fahrer als auch die Ihrer Fahrzeuge ist Ihr wichtigstes Gut. Mit der Fuhrparkmanagement-Komplettlösung von Geotab und der dazugehörigen MyGeotab Telematik Plattform haben Sie gleich mehrere Möglichkeiten, sich gegen diverse Gefahren abzusichern:

  • 1. Finden Sie Fahrzeuge per Mausklick!
    Sie vermissen ein Fahrzeug in Ihrer Flotte? Es muss ja nicht gleich gestohlen sein. Dank der Fahrzeugortung finden Sie mit einem Klick heraus, wo es steht/fährt. In der MyGeotab Plattform wird Ihnen der aktuelle Standort in Echtzeit aller Ihrer Fahrzeuge in einer Kartenansicht auf zwei bis drei Meter genau angezeigt. Aufwendige Recherchen gehören damit der Vergangenheit an, ein Blick in die Kartenansicht der Telematik Plattform genügt.
  • 2. Decken Sie unerlaubte oder illegale Fahrzeug-Nutzung auf!
    Fahrzeuge werden entwendet, z.B. an Baustellen oder am Wochenende von dem Firmengelände ohne Genehmigung eigenverantwortlich „entliehen“ und privat genutzt. Dies kann zu massiven Schäden und zu deutlich schnellerem Verschleiß der Fahrzeuge führen. Ganz zu schweigen von möglicherweise fehlendem Versicherungsschutz! In MyGeotab können Sie in der Kartenansicht temporäre oder dauerhafte Nutzungszonen – bspw. um Baustellen oder den Firmensitz – einrichten. So werden Sie informiert, sobald ein Fahrzeug die Baustelle innerhalb der definierten Einsatzzeit oder das Firmengelände am Wochenende verlässt. Ihr Vorteil: Fahrzeugstandorte entziehen sich nicht Ihrer Aufsicht.
  • 3. Verhindern Sie Handynutzung am Steuer!
    Über sechs Prozent der Fahrer haben im rollenden Verkehr ihr Smartphone in der Hand. So zumindest eine Zahl des Autoclub „Mobil in Deutschland“ aus dem Jahr 2016. Hinzu kommt: Ablenkung durch das Smartphone ist die Unfallursache Nummer eins in Deutschland. Mit der MyGeotab-kompatiblen Mobile App „SafeRide“ können Sie das Smartphone des Fahrers automatisch verriegeln und verstummen, sobald der Wagen losfährt. Fahrer sind so – selbst in Stresssituationen – geschützt und werden nicht mehr dazu verleitet, „nur einen kurzen Blick“ aufs Smartphone zu werfen.

Ihr Fuhrpark soll effizienter werden?
Mit Smart Mobility Lösung von Geotab verwalten Sie Ihre Fahrzeuge per Mausklick!

Der größte Vorteil aller IoT-Lösungen: Daten werden nicht nur in Echtzeit erfasst, sondern können direkt miteinander verknüpft und analysiert werden. Eine smarte Fuhrparkmanagement-Plattform wie MyGeotab können Sie dabei so konfigurieren, dass sie Ihnen automatisch jene Informationen übersichtlich aufbereitet und bereitstellt, die Sie benötigen! Nur ein paar Beispiele:

  • 4. Planen Sie Wartung und Einsatzzeiten minutengenau!
    Beispiel Fahrzeugvermietung. Die Rückgabe ist für den Vormittag geplant, der Mieter steht im Stau oder ist möglicherweise noch im Ausland. Sie wollen anschlussvermieten. Im Normalfall lässt sich in dieser Situation nicht planen. In der MyGeotab-Plattform sehen Sie bei den Fahrzeugpositionen, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Sie können zudem die Verkehrssituation einsehen und kalkulieren, wann das Fahrzeug tatsächlich eintreffen wird – auf die Minute genau. Wartung und Anschlussmiete können so ohne weitere Zeitverluste geplant werden.
  • 5. Ermitteln Sie, wo sich Geld sparen lässt!
    Return of Invest (ROI) ist bekannt. Doch kennen Sie auch den Cost of Ignoring (COI) Ihrer Flotte? Dieser errechnet den Geldbetrag, den Sie hätten sparen können, wenn Sie eine bestimmte Investition in ein Fahrzeug getätigt hätten. Während der ROI also mitteilt, wo man Geld investieren sollte, teilt der COI mit, wo man Geld einsparen könnte! Möglich macht dies das kostenlose MyGeotab Add-In „Fleet Savings Summary“. Darüber lassen sich beispielsweise bei mittelschweren Fahrzeugen mit rund 40.000 km Laufleistung/Jahr rund 200 Euro/Monat sparen.
  • 6. Seien Sie jederzeit über die Verfügbarkeit Ihrer Mitarbeiter informiert!
    Wissen Sie jederzeit seit wie vielen Stunden Ihre Mitarbeiter bereits unterwegs sind? In MyGeotab behalten Sie alle Fahrer im Blick. Unter „Regeln“ können Sie sich präventiv informieren lassen, sobald einem Fahrer zu lange Fahrzeiten drohen, er zu spät oder zu lange im Büro ist oder sich seine Pause verzögert. Informationen wie diese helfen nicht nur dabei, flexibel zu planen, sondern auch beispielsweise durchschnittliche Einsatzzeiten zu bestimmen. In Echtzeit ermitteln Sie Durchschnittszeiten für Vertriebsgespräche, Service- und Wartungseinsätze oder innerbetriebliche Fahrten und können so gezielt planen, aber auch Kosten kalkulieren. Genauso wichtig: Auch die Privatzeit lässt sich einstellen und somit ein Datentracking nach und vor der Arbeitszeit verhindern.

Sie wollen Prozesse vereinfachen, anstatt neue Baustellen schaffen?
Sehen Sie hier, wie Geotab Prozesse verschlanken kann!

  • 7. Lassen Sie Ihre Fahrzeuge sich selbst kontrollieren!
    Listen darüber führen, wann ein Fahrzeug zum Ölwechsel muss, neue Reifen benötigt oder der Kundendienst ruft? Kann man machen. Kann man aber auch die Fahrzeuge in MyGeotab selbst protokollieren lassen. Stellen Sie einmalig Erinnerungsregeln ein und werden automatisch rechtzeitig informiert, sobald das Auto in den Service muss! So sparen Sie sich Zeit und fehleranfällige Protokollarbeit.
  • 8. Prüfen Sie den Umgang mit Fahrzeugen zwischen den Nutzungszeiten!
    Nicht nur der Einsatz der Fahrzeuge führt zu Verschleiß. Auch zwischen den Einsätzen werden Fahrzeuge umgeparkt, zum Waschen gefahren oder dergleichen. Kurzfahrten wie diese sind nicht zu unterschätzen. So hat ein Fahrzeug, das nur Kurzstrecken fährt, höhere Verbräuche und ist damit wirtschaftlich ineffizient. Es empfiehlt sich daher, Kurz-, Mittel- und Langstrecken zu definieren und jede Fahrt pro Fahrzeug einer Kategorie zuzuweisen. So können Sie Kurzstrecken pro Fahrzeug leicht im Auge behalten und reglementieren. Zudem besteht die Möglichkeit über Fahrtparameter wie Beschleunigen, Bremsen, Kurvenfahrten, Sicherheitsgurt etc. einen sogenannten Safety Score zu ermitteln und so den Umgang mit dem Fahrzeug zu kontrollieren. Dabei entscheiden Sie und Ihr Datenschutzbeauftrager, ob und welche personenbezogene Daten Sie erheben dürfen und wollen.
  • 9. Seien Sie über Wartungszeiten Ihrer Fahrzeuge informiert!
    Die Frage, welche Fahrzeuge verfügbar sind und welche nicht, ist in großen Fuhrparks meist nicht so leicht zu beantworten wie sie klingen mag. Es gibt spontane Wartungen, kurze Wartungen und Wartungen, die deutlich länger dauern als gedacht. Die einfachste Lösung: Sie richten in MyGeotab eine Geozone für Wartungsarbeiten ein. Fahrzeuge, die zur Wartung in diese Zone fahren, werden automatisch als „nicht verfügbar“ angezeigt. Verlassen sie die Zone, sind sie wieder einsatzbereit – ganz ohne personelle Abstimmung! Ihre Disposition wird auf diese Weise verbessert. In der Folge profitiert Ihr Unternehmen von mehr bzw. längeren Einsatzzeiten – und diese machen sich mit großer Wahrscheinlichkeit ebenso im Umsatz bemerkbar.

Sie wollen der Konkurrenz mit innovativen Geschäftsideen voraus sein?
Haben Sie schon mal an kleine, aber smarte individuelle Mobility-Lösungen wie die folgenden gedacht?

  • 10. Fahrschulen: Überraschen Sie junge Fahrschüler mit einem Gaming-Ansatz!
    Fahrschüler im Schulalter sind des klassischen Frontalunterrichts müde – erst recht am Abend. Geotab kann vorsichtiges und umweltschonendes Fahren zu einem spielerischen Wettbewerb machen: Ordnen Sie einfach jedem Schüler in MyGeotab ein eigenes Fahrerprofil zu und zeichnen Sie so Brems-, Beschleunigungs- und Lenkverhalten auf. MyGeotab analysiert und visualisiert die Daten automatisch. Der Wettbewerb unter den Schülern kann beginnen! Ihre Fahrschule punktet als smarter Innovationsbetrieb.
  • 11. Handwerksbetriebe: Lassen Sie Kunden minutengenau wissen, wann Ihr Kollege eintrifft!
    Wir alle haben schon mal auf Handwerker und/oder andere Dienstleister gewartet. Und wir alle wissen, wie man auf „heißen Kohlen“ sitzt, wenn der Anbieter auf sich warten lässt. Geotab macht es bspw. mit Notify4Me möglich, dass Ihre Kunden in Echtzeit erfahren, wann Ihr Mitarbeiter tatsächlich klingelt und spart Ihren Kunden damit wertvolle Zeit – per SMS, Mail oder Voice. Ein Argument, mit dem sich prima für Ihr Unternehmen und zeitgemäßen Kundenservice werben lässt!
  • 12. Logistik: Gewinnen Sie neue Fahrer mit diesem unschlagbaren USP!
    Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes fehlen in Deutschland derzeit mindestens 45.000 Fahrzeugführer. Der Job müsse attraktiver werden. Ein großer Kritikpunkt seien Staus an Laderampen und erzwungene Pausen in unwirtlichen Industrievierteln. Smart Mobility macht es möglich, diese Nadelöhre für den Fahrer in der MyGeotab spontan zu erkennen und ihn bei seiner Fahrtenplanung zu unterstützen. Klassische Stressmomente des Jobs lassen sich so vermeiden.

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Schreiben Sie uns hier und wir helfen Ihnen dabei, Ihren Weg zu finden!

Unsere Tool-Empfehlung zur Verwaltung Ihrer IoT- und M2M-Aktivitäten

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Unsere Tool-Empfehlung zur Verwaltung Ihrer IoT- und M2M-Aktivitäten

Um IoT- und M2M-Aktivitäten steuern zu können, braucht es ein sicheres und ein in den Funktionen umfangreiches Verwaltungstool. Doch welches ist zu empfehlen? Bei der funkschau Leserwahl 2018 schloss eine Anwendung von Telefónica Deutschland als Nummer 1 ab. Trotz des Erfolgs wurde das Tool jetzt erneuert und weiter verbessert! Wie Unternehmen davon profitieren, lesen Sie hier.

Ein Verwaltungs- und Management-Tool für IoT („Internet of Things“)- und M2M („Machine-to-Machine“)-Aktivitäten ist nicht nur so etwas wie die „Bedienoberfläche“ der vernetzten Geräte. Es steckt zugleich auch die Grenzen der Leistungsfähigkeit der gesamten Konnektivitätslösung ab. Eine funktionsvielfältige, aber zugleich auch sichere und zuverlässige Lösung mit leichter Handhabung ist daher von besonderer Wichtigkeit.

Eine ausgezeichnete IoT- & M2M-Komplettlösung wird noch besser

Die sogenannte Kite Plattform von Telefónica Deutschland ist ein solches Verwaltungstool. Es liefert Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über sämtliche IoT- und M2M-Aktivitäten und informiert über den gesamten Lebenszyklus der SIM-Karten von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung. Darüber hinaus unterstützt das Tool Unternehmen aktiv dabei, Missbrauch zu verhindern, Optimierungspotenziale zu identifizieren und Geschäftsprozesse zu optimieren.

Glaubt man den 7.000 Lesern des Fachmagazins „funkschau“ gibt es derzeit keine andere Komplettlösung, die all dies besser erfüllt, als die Kite Plattform von Telefónica Deutschland. Gegen 13 andere Tools setzte sich die Plattform durch. Doch ein gutes Tool zeichnet sich auch dadurch aus, dass es sich genauso schnell verbessert und sich an verändernde Nutzeranforderungen anpasst wie es die gesamte IoT- und M2M-Technologie tut.

Im Oktober 2018 wurde die erfolgreiche Plattform einer Weiterentwicklung unterzogen. Hinter dem neuen Namen Telefónica Kite Plattform erwartet den Anwender nun bei gleicher Zuverlässigkeit, Sicherheit und Bedienfreundlichkeit ein noch breiteres Funktionsspektrum.

So profitiert das gesamte IoT Öko-System von dem neuen Plattform-Release

Mehrwerte, die durch IoT-Lösungen entstehen, können an vielen neuralgischen Punkten gefunden werden:

  • IT-Sicherheit
    Die Telefónica Kite Plattform beinhaltet Werkzeuge, die Gefahren, die zu Sicherheitslücken bei Endgeräten und Verbindungen führen können, voraussehen, erkennen und Risiken reduzieren.
  • End-to-End-Anwendungen
    Sämtliche Funktionalitäten zum SIM Management via API sind verfügbar. Sie ermöglichen eine Integration der Kite-Plattform in das Backbone-System der Anwender.
  • Managed Connectivity
    Zur Verwaltung der Geräte-Vernetzung steht ein großes Set an Features wie beispielsweise Inventarverwaltung, Nutzerkontrolle, Real-Time-Bedienung, Alarmfunktionen, Berichte etc. zur Verfügung.
  • Netzwerk-Technologien
    Unterstützt werden in Deutschland aktuell die Mobilfunk-Standards 2G, 3G und 4G/LTE (für Daten, Sprache und SMS). Ab 2019 wird die Kite Plattform zudem LTE-M und NB-IoT unterstützen.
  • Endgeräte
    Kunden der Telefónica Kite Plattform haben Zugriff auf das „Things Ready“ Angebot von O2 Business und wählen so aus einem großen Device-Sortiment der führenden Hersteller mobiler Endgeräte.
  • Datenauswertung
    Sämtliche Daten, die vernetzte Geräte generieren, können von der Telefónica Kite Plattform gesammelt, ausgewertet und übersichtlich aufbereitet werden. Die Analyse-Features erleichtern es Anwendern auf diese Weise valide, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Telefónica Deutschland offeriert die Telefónica Kite Plattform nicht als isolierte Software-Lösung. Stattdessen finden Unternehmen bei Telefónica Deutschland ein Komplettpaket. Dieses umfasst auch preistransparente und skalierbare Konnektivität und IoT-erfahrene Beratungsleistungen, welche sowohl Unternehmen die ersten Schritte ins Internet der Dinge erleichtern, als auch Startups bis zur Marktreife begleiten. Auch Global-SIM-Karten gehören dazu. Ihr Vorteil: Dort, wo das Telefónica-Netz nicht verfügbar ist, nutzen sie die anderen verfügbaren Netze. Die Netzabdeckung ist dadurch um ein Vielfaches besser.

Sie haben eine konkrete Frage zur neuen Telefónica Kite Plattform oder dem IoT-/M2M-Angebot von Telefónica Deutschland? Dann schreiben Sie jetzt hier unseren Experten!