So lassen sich mittels M2M-Technologie Kühlketten aufrechterhalten

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So lassen sich mittels M2M-Technologie Kühlketten aufrechterhalten

Verzögerungen sind für jedes Speditionsunternehmen ein No-Go. Doch in einem Segment der Speditionsbranche ganz besonders: Kühltransporte. Lückenlose Kontrolle und Optimierung sind für ihr Speditionsgut überlebenswichtig. M2M-Technologie ist für die Branche fast schon ein Segen. Lesen Sie hier wie eines der größten spanischen Unternehmen die Technologie nutzt.

Comotrans gehört zu den wichtigsten spanischen Speditionsverbänden, die sowohl national als auch international operieren. Ihre Flotten gehören zu den modernsten und sind mit den besten technologischen Tools ausgestattet, die auf dem Markt zu finden sind.

Kunden fordern Serviceoptimierung, Spediteure Kostenoptimierung

Doch auch für Comotrans, einem prestigeträchtige Akteur in einem hartumkämpften Markt, ist Kostenoptimierung eine drängende unternehmerische Aufgabe. Dem gegenüber steht die Kundenanforderung höchste Sicherheit für das Speditionsgut zu gewährleisten und jederzeit Auskunft darüber erhalten, wo sich die Ladung aktuell befindet.

Transport-Spezialisten wie Comotrans wissen, dass sie das Vertrauen Ihrer Kunden nur dann gewinnen bzw. aufrecht erhalten, wenn sie dieser Anforderung nachkommen. Denn nicht hochauflösende Screens und funkelnde Karosserien schaffen Vertrauen, sondern Service und Transparenz.

Deutsche Speditionsunternehmen sind noch zurückhaltend. Nur 8% nutzen bereits M2M/IoT-Technologie. Im Rest Europas sieht es anders aus. Da hat bereits jedes fünfte europäische Speditionsunternehmen in smarte Telematik investiert. Und Comotrans ist eines von ihnen. Als die Spanier nach einem geeigneten Anbieter suchten, waren ihre Anforderungen klar formuliert.

Sie lassen sich auf folgende drei Hauptkriterien zusammenfassen:

  1. Kosten reduzieren, indem Tankkosten optimiert werden und Wartungszeiten besser abgestimmt werden und so Ausfallzeiten zu verkürzen
  2. Fahrzeug-Tracking, das sowohl Standortinformationen als auch Routenplanung in Echtzeit übermittelt, um Reaktionszeit bei Zwischenfällen zu verkürzen
  3. Automatisches periodisches Reporting, das ohne Mehraufwand in festgelegten Zeitabständen Informationen über Fahrzeuge, Routen, Fahrzeiten und Zwischenfälle zusammenfasst, sodass auf deren Basis Prozesse verbessert werden können

Die passende M2M-Lösung fand Comotrans bei Telefónica

Zwar konnten alle drei Anforderungen erfüllt werden, jedoch profitiert Comotrans bei dem M2M-Service seither von weiteren Vorteilen. So kann Comotrans nun auch das Fahrverhalten seiner Mitarbeiter analysieren und bei Bedarf weiter schulen. Für die Bedienung steht ein übersichtliches und einfach zu bedienendes Web Portal zur Verfügung. Neue Fahrzeuge lassen sich mittels einer handlichen kleinen „Black Box“ schnell und einfach an das System anschließen. Und, vermutlich eines der wichtigsten Pluspunkte: Zusätzliche Investments in die IT-Infrastruktur waren und sind nicht nötig.

Ergebnis für die Kühlkette: sicherer, überwacht, protokolliert und flexibel

Das planbare Investment in die M2M-Technologie und die damit in der Folge mögliche Kostenoptimierung waren für Finanzplanung und Geschäftsführung von Comotrans mit Sicherheit wichtige Argumente.

Doch am meisten profitiert die Service-Qualität des Unternehmens! Wie eingangs erwähnt: Sicherheit und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Aspekte für Kühltransport-Kunden. Mittels M2M ist Comotrans nun im Stande, lückenlos den gesamten Transport-Prozess zu überwachen, für den Kunden zu protokollieren und bei Zwischenfällen flexibel anzupassen.

Kunden können jederzeit eine vertrauenswürdige und verbindliche Info über aktuellen Standort, Lagertermperatur, erwartete Ankunftszeit und vieles mehr erfahren.

Und auch die Variable Mensch wird zum Vertrauensfaktor. Musste man früher darauf vertrauen, dass Fahrer eine sichere Fahrweise an den Tag legten, ihre Ruhezeiten einhielten und die Fracht regelmäßig kontrollierten, lässt sich dies dank M2M-Technologie Auftraggebern nun schwarz auf weiß protokollieren und offenlegen.

Transportunternehmen ohne Trace & Track, Smarte Telematik, M2M und IoT?

LKW ohne Tracking-Technologie auf die Straße zu schicken ist in vielen Branchen nicht mehr vorstellbar. Schließlich sind auch kleinere Fuhrparks bereits vernetzt.

Sie fragen sich, wie Telefónica auch Ihr Unternehmen im Bereich Smart Mobility unterstützen kann? Dann rufen Sie uns gleich an! Wir sind werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 666 00 15 erreichbar.
Oder Sie schreiben uns hier eine Mail.

Weitere Informationen zu der Fuhrparkmanagement-Lösung von Telefóncia, finden Sie auch in unserer Produktbroschüre.

So lässt uns das Internet der Dinge süß träumen

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So lässt uns das Internet der Dinge süß träumen

Das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht unser Leben in vielen Bereichen. Einer davon ist Erholen und Schlafen. Denn das IoT kann uns schon jetzt dabei helfen, besser zu schlafen und so ein ausgeglicheneres Leben zu führen!

Im ersten Moment mag es komisch klingen, aber es stimmt: Das Internet der Dinge kann unsere Schlafqualität verbessern. Hierbei werden Sensoren in Schlafmöbeln, -Kleidung und -Masken integriert und vernetzt.

Smartes Kissen ZEEQ sendet Frequenzwellen aus

Ein Produkt, mit dem das bereits heute möglich ist, ist das ZEEQ Smart Pillow. Das „smarte Kissen“ ist mit Sensoren versehen und lässt sich so mit dem Smartphone verbinden. Zudem sind acht kleine Lautsprecher und Vibrationsmechaniken integriert.

Auf diese Weise ist das Kissen in der Lage, Schnarchen und Bewegungen zu erkennen, die Informationen an das Smartphone zu übertragen und zugleich auf das Schlafverhalten zu reagieren. Registriert das Kissen etwa Schnarchen, beginnt es leicht zu vibrieren, um die Person – ohne sie aufzuwecken – zum Wechsel der Schlafposition zu bewegen. Der/die Partner/in dankt.

Außerdem sendet das Kissen langsame Frequenzwellen aus – nur sehr schwach während Tiefschlafphasen, in denen kaum Bewegung registriert wird bis stark kurz vor der Aufwachphase, um diese zu unterstützen.

Alle gesammelten Informationen und Daten wie Schlafdauer, Schlafunterbrechungen, Schnarchintervalle und -arten, Schlafphasen stehen natürlich in erster Linie dem Benutzer zur Verfügung. Er sieht nun, welche Uhrzeit die für ihn effektivste ist, um sich schlafen zu legen und wann es am effizientesten ist, den Tag zu beginnen.

Doch ebenso sind die gewonnen Daten eine außergewöhnliche Informationsquelle für Ärzte und Schlafexperten. Ihre Diagnosen und Behandlungsmethoden könnten mit fundiertem Input dieser Art ein neues Level erreichen.

Vernetzte Matratze „Smart Pick“ registriert sogar Herzfrequenz

Doch die Entwicklung des Internets der Dinge endet im Bereich Erholung keineswegs an unseren Kopfkissen. Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es bereits weitere Innovationen und vernetzte Produkte. So etwa die vernetzte Matratze Smart Pick. Sie funktioniert in Kombination mit integrierten Sensoren, einem Armband und dem Smartphone. Die Vernetzung der drei Devices ermöglicht es, Informationen wie Herzfrequenz, Raumtemperatur, Bewegungen, Schlafphasen und Unruhe-Phasen zu erkennen und miteinander in Korrelation zu setzen.

Auch hier kann der Benutzer am Smartphone seine Schlafgewohnheiten einsehen und analysieren. Auf diese Weise wird es ihm leicht gemacht, Muster zu erkennen und Schlafgewohnheiten adäquat zu ändern, um die bestmögliche Erholung zu erzielen.

Smartes Bett „Sleep Number 360“ passt Temperatur an

Ein drittes Produkt, das wir Ihnen vorstellen möchten, ist Sleep Number 360. Dieses geht sogar noch etwas weiter als die smarte Matratze, denn in diesem Fall handelt es sich um ein smartes Bett. Statt „nur“ das Schlafverhalten zu registrieren und analysieren, ist dieses Device imstande, direkt darauf zu reagieren. So verändert es automatisch seine Position, regelt die Zimmertemperatur oder auch nur die Temperatur im Fußbereich, wenn dies einem – gemäß Datenerhebung – einen besseren Schlaf verspricht.

Und natürlich weckt auch dieses Device den Benutzer schonend in genau dem Moment, in dem die Schlafphase es am schonendsten erlaubt.

Intelligente Schlafmaske „Neuroon“ ermöglicht auch auf Reisen smartes Schlaftracking

Last but not least, gibt es noch das wohl handlichste und mobilste smarte Schlaf-Device: die vernetzte Schlafmaske. Diese wertet die Schlafqualität auf Basis der Augenbewegungen aus und weckt mit Licht an Stelle nerviger Alarmtöne. Auch sie überträgt die Informationen direkt an das Smartphone und ermöglicht Anwender damit ähnliche Analysemöglichkeiten wie die vorangegangenen Beispiele.

Smarte Schlaf-Devices sind keine Spielerei

All dies mag nach Spielerei klingen, doch Fakt ist: Die Schlafqualität ist ein fundamentaler Faktor unserer Lebensqualität – von jedem von uns, in jeder Lebenslage und in jedem Alter. Schlafdefizit hat negative Auswirkungen auf unser aller Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Aus diesem Grund ist die Bedeutung von IoT-Schlafanwendungen, die unseren Schlaf und unsere Erholung verbessern, nicht zu unterschätzen! Wir sind uns sicher, dass die Entwicklungen in diesem Bereich in den nächsten Jahren rasant zunehmen und einen massiven Impact auf unseren Alltag haben werden.

Wenn auch Sie an smarten, vernetzten IoT-Lösungen zur besseren Erholung arbeiten und nach einer passenden Verbindungstechnologie suchen, melden Sie sich gerne hier bei uns! Egal, ob Fragen zu 5G, NB-IoT und LTE-M oder smarte Konnektivitätslösungen allgemein – unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und haben eine Reihe an Produkten und Services, die Ihrem Projekt zur Realisierung verhelfen können!

Innok Robotics setzt auf IoT von Telefónica

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INNOK ROBOTICS

Die Automatisierungslösungen von Innok Robotics arbeiten häufig in ländlichen Gebieten. Mit Telefónica hat das Unternehmen einen verlässlichen Mobilfunkpartner.

Mit Telefónica auf dynamisches Wachstum vorbereitet

Die Innok Robotics GmbH baut in ihre Service-Roboter die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica ein. Damit ermöglicht sie nicht nur Konnektivität selbst in ländlichen Gegenden, sondern kann dank IoT Connect Tarif und der IoT-Plattform Kite von Telefónica ihr Geschäftsmodell gut skalieren.

421.000 Roboter sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein. 2021 sollen es 630.000 werden, die den Besitzer wechseln. Davon geht die International Federation of Robotics (IFR) aus. Das entspräche einem beachtlichen Wachstum von 14 Prozent jährlich. Nicht nur zur Hannover Messe zählen Roboter zu Topthemen und Umsatzbringern. Wie vielfältig Roboter für den professionellen Einsatz sein können, zeigt die Firma Innok Robotics. Ihre mobilen Innovationen beherrschen ganz unterschiedliche Disziplinen: Sie bringen in der Landwirtschaft selbstständig Pflanzenschutzmittel auf dem Acker aus, transportieren Waren fahrerlos durch Werksgelände oder sammeln Messwerte in unterirdischen Stollen. Wer den Service-Robotern bei der Arbeit zusieht, staunt über ihre Präzision, wenn sie wie von Geisterhand gesteuert ihre Aufgaben erledigen. Aber so selbstständig wie es scheint, agieren die elektronischen Mitarbeiter dann doch nicht.

Um ihre Aufgaben fehlerfrei verrichten zu können, müssen sie mit den relevanten Daten und Befehlen gefüttert werden. Die nötigen Informationen können die Geräte über verschiedene Sensoren wie Kamera, Gyroskop und GPS-Sensor beziehen, aber auch via Datenübertragung per WLAN oder Mobilfunk. Und natürlich müssen die komplexen Systeme überwacht und gewartet werden. So kontrollieren die Spezialisten von Innok Robotics die relevanten Telemetriedaten wie Ladezustand des Akkus, Prozessorauslastung oder Speicherkapazität über Mobilfunk.

Die gesammelten Daten laufen direkt in ein Programm bei Innok Robotics, das die Ist-Werte der Maschinen mit den Soll-Werten vergleicht und Abweichungen meldet. So kann das Unternehmen bei Bedarf sofort eingreifen. Künftig soll es möglich werden, dass die Software den Anwender direkt informiert, wie er den Soll-Zustand wiederherstellen kann – zum Beispiel durch Aufladen des Akkus. Auf dem umgekehrten Weg, also von den Servern von Innok Robotics zur Maschine, kann das Unternehmen außerdem Updates per Mobilfunk übertragen.

Zuverlässige Netzverfügbarkeit – europaweit

Für die Vernetzung per Mobilfunk setzt Innok Robotics auf Telefónica Deutschland. „Viele Vorreiter im Bereich Automatisierung stammen überwiegend aus der Landwirtschaft. Folglich kommen unsere mobilen Innovationen häufig in Regionen zum Einsatz, in denen der Netzausbau nicht optimal ist“, beschreibt Alwin Heerklotz, einer der beiden Geschäftsführer der Innok Robotics GmbH. Deshalb ist für ihn die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, sodass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt. „Da wir zunehmend Anfragen aus dem europäischen Ausland erhalten, haben wir uns übrigens für den Tarif IoT Connect Tarif Europa entschieden, der auch im Ausland das automatische Roaming bietet“, erläutert Heerklotz.

Bis vor wenigen Monaten arbeitete das Unternehmen noch mit einem anderen deutschen Mobilfunkanbieter zusammen. „Aber dessen Tarifangebot war längst nicht so ausgefeilt wie das von Telefónica Deutschland. Für jeden einzelnen Roboter mussten wir einen separaten Mobilfunkvertrag mit einer monatlichen Gebühr abschließen, die selbst dann fällig wurde, wenn gar keine Datenübertragung stattgefunden hatte“, bemängelt Heerklotz.

Übertragbares Datenvolumen

Umso mehr weiß er nun die Pooling-Option von IoT Connect Tarif zu schätzen. „Die übertragenen Datenmengen können sich von einem zum nächsten Monat stark ändern. Wenn wir auf einem Fahrzeug einen Wartungseinsatz haben, läuft über die betreffende SIM-Karte ein starker Datenverkehr. Im nächsten Abrechnungszeitraum benötigen wir das Volumen aber vielleicht für ein anderes Gerät. Dank des Poolings können wir die inkludierten Datenmengen immer genau dorthin schieben, wo sie gebraucht werden – und erleben keine kostspieligen Überraschungen, wenn wir am Monatsende die Rechnung erhalten“, lobt der Geschäftsführer.

Alwin Heerklotz, Geschäftsführer, Innok Robotics GmbH

Auch die Verwaltung der SIM-Karten ist bei Telefónica Deutschland nicht mehr so aufwendig wie zuvor, als für jede Karte ein eigener Vertrag existierte. „Das war im ersten Jahr kein Problem. Aber mit jedem ausgelieferten Gerät wuchs der Verwaltungsaufwand. Schließlich muss man sich für jede einzelne Karte einen Zugangsnamen und ein Passwort merken“, kritisiert Heerklotz. „Ganz abgesehen davon, dass der Gesamtüberblick über das verbrauchte Datenvolumen und angefallene Kosten fehlte.“

„Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie. Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Flexible und zukunftssichere Lösung

Diese Unwägbarkeiten der älteren Verträge gehören dank der IoT-Plattform Kite von Telefónica der Vergangenheit an. Denn mit der nutzerfreundlichen Web-Oberfläche des Managementsystems lassen sich sämtliche Datenkarten bequem kontrollieren und verwalten.

„Für unsere Anwendungen ist es zum Beispiel sehr hilfreich, dass wir Alarme definieren können, damit wir eine automatische Warnung erhalten, wenn eine Karte plötzlich ein ungewöhnlich hohes Datenvolumen generiert“, führt der Geschäftsführer als Vorteil an. „Außerdem bietet uns das übersichtliche Portal genau die Flexibilität, die wir für unsere Arbeit benötigen.“ Denn Innok Robotics bestückt jedes ausgelieferte Fahrzeug mit einer SIM-Karte und kann diese mithilfe der Telefónica Kite Plattform selbst aktivieren, sobald der Kunde einen Wartungsvertrag abschließt – und wieder deaktivieren, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.

Alwin Heerklotz sieht sein Unternehmen für das dynamische Wachstum des Robotermarktes gut aufgestellt. „Bei der Entwicklung der verschiedensten Modelle haben wir in den vergangenen Jahren genau erkundet, wie man Prozesse automatisieren kann. Dieses Wissen können wir nun für künftige Entwicklungen nutzen“, erklärt Heerklotz. Und weil die Wünsche der bisherigen Kunden enorm vielseitig waren, steht seinem erfindungsreichen Team mittlerweile eine große Auswahl verschiedener Komponenten zur Verfügung. Aus diesem Baukasten und dem sehr umfangreichen Software-Pool können die Automatisierungsspezialisten innerhalb kurzer Zeit funktionstüchtige Varianten entwickeln und auf die Anforderungen der Interessenten maßschneidern. „Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie“, sagt Alwin Heerklotz. „Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Mehr zur Innok Robotics GmbH finden Sie auf:
www.innok-robotics.de

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr):
0800 – 666 00 15

Oder schicken Sie uns eine Mail:
digital-info@telefonica.com

Smart Farming: Vom Pflug zur Drohne

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Smart Farming: Vom Pflug zur Drohne

Die Weltbevölkerung wächst seit Mitte des letzten Jahrhunderts unaufhaltsam. Bis 2050 soll die 9,5 Milliarden-Marke geknackt werden. Hinzu kommt, dass der Verbrauch nicht nachwachsender, natürlicher Rohstoffe reduziert werden muss. Der Landwirtschaft bleibt keine andere Wahl als nach neuen innovativen Lösungen zu suchen, die eine effektive Antwort auf beide Entwicklungen liefern. Lesen Sie hier, was Smart Farming bedeutet und warum der Einsatz technologischer Werkzeuge und Internet-Technologie zukunftssichernd ist.

Wir müssen nicht nur mehr produzieren, wir müssen zugleich besser produzieren. Wir müssen es rationaler und effizienter tun – mit adäquatem Einsatz von Ressourcen und sowohl mittel- als auch langfristig weitaus nachhaltiger als bisher.

In weniger kultivierten Regionen steht unsere Gesellschaft sogar vor der großen Herausforderung doppelt so viele Lebensmittel produzieren zu müssen – mit weniger Arbeitseinsatz und mit einer Wasserknappheit, die sich in den kommenden Jahren weiter verschlimmern wird.

Im Kontext all dieser Sorgen um Nachhaltigkeit, Qualität und Quantität von agrarwirtschaftlichen Lebensmittelproduktionen, ist es das oberste Ziel der Branche neue Lösungen zu finden wie sich der Verbrauch von natürlichen Ressourcen und Agrarflächen weiter optimieren lässt.

Die Branche setzt hierbei auf eine Kombination von IoT-Technologien und Big Data, um auf der einen Seite große Datenmengen erheben und auf der anderen schnell verarbeiten zu können.

Das ist Präzisionslandwirtschaft

Bekannt ist diese Entwicklung als „Präzisionslandwirtschaft“. Darunter werden sämtliche Maßnahmen verstanden, die gesammelte Daten analysieren (hauptsächlich via intelligenter Sensoren), um die Bewirtschaftung von kultiviertem Land sowohl agrarwirtschaftlich als auch ökologisch zu optimieren. Dies natürlich immer mit dem Ziel, Ressourcen effizienter und präziser einzusetzen.

Die wichtigste Maßnahme der Präzisionslandwirtschaft ist es, die notwendigen Ressourcen zum exakt richtigen Zeitpunkt, an der exakt richtigen Stelle und in der exakt notwendigen Menge einzusetzen. Hierfür kommen GPS und Technologien wie Drohnen zum Einsatz, um auf der einen Seite Daten von großen Flächen generieren zu können und auf Basis derer handeln zu können.

Das Sammeln von Daten ist dabei deswegen so wichtig, da es Landwirten ermöglicht, den Einsatz von Ressourcen wie Wasser, Düngemittel und Pestiziden in der mindestnotwendigen Menge einzusetzen. Auf diese Weise werden nicht nur Kosten gespart, sondern auch die Produktqualität und die Umweltbelastung profitieren maßgeblich!

Agrarautomatisierung und Robotik spielen in der Landwirtschaft eine führende Rolle

Im Einsatz: ein Spritzroboter von Innok Robotics

Des Weiteren halten landwirtschaftliche Automatisierung und Robotik immer mehr Einzug in der Agrarwirtschaft. Überall auf der Welt findet man Landwirte, welche ihre Böden vom Smartphone aus bewässern oder ihre Erntemaschinen über ein Virtual Reality System steuern.

Dank Künstlicher Intelligenz ist es zudem möglich, sämtliche Prozesse des Agrarbetriebs nicht nur zu verbessern, sondern nahezu komplett „abzugeben“. Automatisierung ist bereits vielerorts Alltag und übernimmt immer mehr Aufgaben. Künstliche Intelligenz ermöglicht es uns Menschen zudem, auch komplexe Aufgaben an Computer zu übertragen. Computer lassen sich dabei so programmieren, dass sie Erfahrungen sammeln, auf Basis derer sie lernen und Prozesse optimieren – so wie auch wir Menschen es tun würden.

Die technologische Revolution, die im Agrar-Sektor ins Rollen kam, lässt keine Ermüdungserscheinungen erkennen – im Gegenteil! Überall in der Welt poppen neue Projekte auf, ohne dabei im Zentrum des Medieninteresses zu stehen.

Ein aktuelles Beispiel ist „Smart Agro“. Telefónica und die Organisation der Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) verfolgen mit diesem in Bucayá (Kolumbien) gemeinsam das Ziel, die Landwirtschaft zu transformieren und die Ernährungssicherheit zu erhöhen. Allein von diesem Projekt werden 38 Familien in der Region direkt profitieren.

Smart Farming ist mehr als nur ein Trend in der Landwirtschaft

Smart Farming ist letztendlich keine für sich stehende Technologie, sondern der Zusammenfluss einer ganzen Reihe an Technologien, die zusammen eine wahre Revolution auslösen. Bereits mit der aktuellen Technologie, verbessern Landwirte Qualität und Quantität ihrer Produkte auf nachhaltige Weise und liefern damit einen wichtigen Beitrag zur Lösung unserer gesellschaftichen Herausforderungen. Daten und Technologien sind ein Teil der Landwirtschaft geworden – und zeigen auch weiterhin den Weg in die Zukunft.

Use Case: Innok Robotics

Die Innok Robotics GmbH nutzt in ihren Service-Robotern alle Vorteile der Managed Connectivity von Telefónica und ermöglicht so Konnektivität auch in ländlichen Gebieten, sowie eine optimale Skalierung ihres Geschäftsmodells.