Mit IoT-Technologie erfolgreich Brände bekämpfen

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Mit IoT-Technologie erfolgreich Brände bekämpfen

Waldbrände sind eine der größten Naturkatastrophen der Welt. Jedes Jahr verbrennen so 309 Millionen Hektar Wald. Das hat nicht nur Auswirkungen auf unser Klima, sondern auch auf Wildtiere und nicht zuletzt auf den Menschen. Dank der IoT-Technologie und der sogenannten Antifire Drones, hat Telefónica eine Lösung zur Früherkennung von Bränden entwickelt.

Die mit Wärmesensoren und Kameras ausgestatteten Drohnen, patrouillieren autonom Hochrisikogebiete und schlagen bei den ersten Anzeichen eines Feuers Alarm. Die detaillierten Informationen über das beginnende Feuer werden in Echtzeit an die Leitstelle weitergeleitet, wo nun weitere Entscheidungen zur Bekämpfung des Feuers getroffen werden können.

Auf diese Weise wird die Leistung von Rettungsdiensten effizienter und schneller, Gefahrensituationen können besser eingeschätzt werden und die Gefährdung von Feuerwehrleuten minimiert werden. Auch die entstehenden Kosten zur Feuerbekämpfung, werden durch die gezielteren Einsatzmöglichkeiten weiter reduziert.

Durch die integrierten Sensoren sammeln die Drohnen auch während des Brandes weitere wichtige Informationen. Videoaufnahmen helfen den gesamten Brandherd zu beobachten, auch die Hitze oder eine sich veränderte Windrichtung kann erfasst werden.

Die Einsatzmöglichkeiten von IoT-Lösungen sind nahezu unbegrenzt. Möchten Sie weitere Information erhalten, wie auch Sie IoT effizient in Ihrem Unternehmen einsetzten können, dann kontaktieren Sie uns hier.

Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

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Clevere Kooperation:
Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

Telefónica und dem Start-up cleverfleet gelingt gemeinsam ein Komplettpaket aus Hard- und Software, das sich an spezifischen Kundenbedürfnissen und den Geschäftszielen des jungen Softwareunternehmens gleichzeitig ausrichtet. Dabei geht es beispielsweise um ein intelligentes Auftragsmanagement für Speditionen, Entsorger oder Handwerker. Hier erfahren Sie, was die Zusammenarbeit ausmacht.

cleverfleet ist ein Bielefelder Unternehmen für digitales Fuhrpark- und Auftragsmanagement. Das webbasierte cleverfleet-Dashboard verschafft vor allem Entsorgungs- und Fuhrunternehmen sowie kleineren Handwerksbetrieben einen Überblick über die anstehenden Aufträge und die aktuellen Positionen von Fahr- und Werkzeugen.

Die Vorteile, die cleverfleet seinen Kunden bietet: Das digitale Auftragsmanagement senkt den Verwaltungsaufwand, beschleunigt die Abläufe, ist kostensparend und effizient.

Was waren die Hürden für die cleverfleet Anwendung? Eine liegt in der flächendeckenden Funkabdeckung, die für einen reibungslosen Ablauf nötig ist. Eine weitere Hürde stellte die Skalierbarkeit der cleverfleet-Anwendung mit einer flexiblen, mobilen Datenübertragung dar. Grundsätzlich benötigt die Lösung eine Datenübertragung per Mobilfunk mit einer einfachen Verwaltungsmöglichkeit.

Auf diese IoT-Lösung setzt cleverfleet

Für eine möglichst flächendeckende Funkabdeckung wählte cleverfleet die Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten von Telefónica.
Im cleverfleet-Bundle sind diese SIM-Karten mit dem Tarif IoT Connect Plus Europa verknüpft. Dies ermöglicht die Anwendung auch in den europäischen Nachbarstaaten. Das Plus erlaubt an allen Einsatzorten den Zugriff auf das jeweils bestmögliche Netz. Die SIM-Karte wählt sich immer in das jeweils stärkste Funknetz ein – ohne Mehrkosten für den Nutzer.

Dynamic Pooling sorgt für Flexibilität und Kostenersparnis

Expandierende Fuhrunternehmen müssen ihre Ausstattung schnell an ihren sich wandelnden Bedarf anpassen – ohne dass Mehrkosten durch schwankende Datenmengen entstehen. Die cleverfleet-Anwendung musste somit skalierbar werden. So funktionierte es:

Der Telefónica „Bundle Tarif“ für cleverfleet beinhaltet ein monatliches Datenpaket von 500 MB je SIM-Karte – eine Datenmenge, die für eine standardmäßige Anwendung ausreichen dürfte. Falls ein User doch einmal mehr Datenvolumen benötigt, entsteht dank des Telefónica Dynamic Pooling kein Kostenproblem. Warum das so ist? Weil alle SIM-Karten von cleverfleet einen Datenpool bilden, aus dem sich jeder Nutzer bedient.

SIM-Karten, die in einem Monat einen höheren Datenumsatz als die 500 MB haben, greifen einfach auf ungenutztes Datenvolumen anderer SIM-Karten zu.

„Die Möglichkeit, die Datenmengen zu poolen, und die sich daraus ergebende Kostensicherheit ist für die meisten unserer Kunden ein gewichtiges Argument“, fasst cleverfleet-Geschäftsführer Frank Lars Ibounig zusammen.

Wie sich Mobilfunkkarten einfach verwalten lassen

Mit der Kite Plattform von Telefónica erhält cleverfleet zudem ein komfortables Managementsystem für die Global Sim Vivo-o2-Movistar Karten. Auf der übersichtlichen Web-Oberfläche verwaltet der Kunde seine SIM-Karten selbst, kontrolliert die Nutzung und behält alle relevanten Kennzahlen im Blick.

Die Kite Plattform zeichnet sich darüber hinaus durch eine einfache und transparente Handhabung aus. Ibounig resümiert: „Mit dem Daten-Pool und den intuitiv bedienbaren Managementfunktionen der Kite Plattform erhalten unsere Kunden maximale Flexibilität und können schnell und ohne Aufwand auf Nachfrageschwankungen reagieren.“

Das Resultat: ein Komplettpaket ohne Kompromiss

Mit ihrem Komplettpaket aus Hard- und Software bieten Telefónica und cleverfleet den Anwendern von cleverfleet ein sinnvolles Bundle: Das Paket beinhaltet eine cleverfleet-Expert-Lizenz für mindestens zehn Nutzer, 8-Zoll-Tablets, die passenden Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten mit 500 MB Datenvolumen und dynamischem Tarif. So können die Kunden unmittelbar auf ein Fuhrparkmanagement zugreifen, das – inklusive digitaler Auftragsverwaltung – komplett auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Eine gute Netzversorgung, ein effizientes Datenpooling und ein intuitives SIM-Karten-Management sind starke Werkzeuge, um auf der einen Seite Geschäftsziele zu erreichen – und auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zu schaffen. Welche das für Ihr Geschäftsmodell sein können? Kontaktieren Sie uns hier für mehr Informationen und eine persönliche Beratung zu flexiblen IoT-Lösungen in Ihrem Unternehmen. Und sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

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Sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

So digital wird der Stationärhandel

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So digital wird der Stationärhandel

9 von 10 Shoppern kaufen online – Häufigkeit und Frequenz steigend! Für den stationären Handel hat das bereits seit Jahren gravierende Folgen. Neueste IoT-Technologie kann ihm jetzt aber entscheidende Vorteile verschaffen, wie unsere Infografik zeigt.

Wie das Marketing-Fachmagazin Horizont im April dieses Jahres berichtete, kaufen rund 91 Prozent der Deutschen mindestens ein Mal im Jahr online.

Noch konzentriert sich der Großteil der Online-Käufe auf Kleidung, Kosmetika, Haus- und Gartenwaren sowie Elektronikprodukte. Doch sämtliche Verbrauchsartikel nehmen in den Verkaufsstatistiken zu. Kurzum: E-Commerce setzt den stationären Handel immer weiter unter Druck.

Online-Shops haben einen großen Vorteil: Sie können Informationen über ihre Käufer sammeln und sie über Newsletter, Social Media, Online-Anzeigen und vieles mehr immer gezielter ansprechen. Verhalten, Nachfrage und Erwartungen von Käufern verändern sich jedoch dadurch mindestens ebenso rasant.

Das Internet der Dinge ist die grosse Chance für den stationären Handel

„Smart Retail“ nennt man die Vernetzung von stationärem Einzelhandel, die vormalige Nachteile gegenüber E-Commerce wettzumachen vermag. Vernetzte Technologien geben Händlern Zugriff auf Informationen, die bisher dem Online-Handel vorbehalten waren. Und noch besser: Sie eröffnen Möglichkeiten für neue personalisierte, kontextbezogene Geschäfts- und Servicemodelle, wie sie selbst große Online-Shops nicht anbieten können.

Welche Möglichkeiten das sind und was Ladenbesitzer wissen und kennen sollten, haben wir Ihnen in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst.

Übrigens: Mit unseren IoT-Produkten und -Dienstleistungen sind wir auch für Einzelhändler jeder Größe Ansprechpartner! Wenn Sie Fragen zu Themen wie Smart Retail, Internet der Dinge oder Konnektivität haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns hier. Unsere IoT-Experten freuen sich darauf, Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Geschäfts helfen zu können.

Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

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Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

Zementmischer, die über Funk automatisch einen Defekt melden? Ein Bauarbeiter mit vernetzter Datenbrille, der dem Architekten in der Ferne seine Augen leiht? Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche dabei, mit solchen IoT-Lösungen die Produktivität zu erhöhen.

Digitalisierung und Industrie 4.0 – die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Unternehmen – sind in aller Munde. Zahlreiche Branchen erleben einen Aufwind. So hat die ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnik) seit 2010 die Produktivität um 23,7 Prozent erhöht, das zeigt die Studie „Baubranche aktuell. Wachstum 2020 – Digitalisierung und Building Information Modeling“, die das globale Netzwerk PricewaterhouseCoopers in Auftrag gegeben hat.

Und die Baubranche? Seit 2010 hat sie einen Produktivitätszuwachs von nur 2,8 Prozent verzeichnet. Laut Studie liegt das unter anderem daran, dass die Branche das Potenzial der digitalen Transformation zur Steigerung der Produktivität bislang nicht ausreichend nutzt. Vereinfacht gesagt: Andere Branchen können besser mit Computern umgehen als die Baubranche. Und dadurch wachsen sie schneller.

Mehr Produktivität: BIM vernetzt Parteien einer Baustelle

Weil sich die Baubranche bei der Digitalisierung schwertut, unterstützt sie der Bund mit der Initiative „planen-bauen 4.0“. Ein zentrales Element: die Einführung des Building Information Modeling (BIM) – einer digitalen Plattform, die Schnittstelle für alle Beteiligten des Bauprozesses ist.

Kurz gefasst, lässt sich BIM wie folgt erklären: Jede Partei – etwa Statiker und Architekt – arbeitet weiterhin mit ihrer eigenen Anwendung. Allerdings sind die Softwares über BIM vernetzt. Macht der Architekt eine Änderung, erfährt der Statiker davon ohne Zeitverzögerung. Es ist also möglich, Daten strukturiert allen Parteien zugänglich zu machen.

Die Baustelle wird durch BIM effizienter und transparenter. Unzuverlässige Partner und ineffiziente Prozesse können sich beispielsweise nicht länger verstecken. Die Digitalisierung verhindert somit teure Planungsfehler – auch auf den Großbaustellen Berliner Flughafen und Stuttgart 21, im Normalfall.

IoT vereinfacht das Baustellenmanagement

Wann muss der Bagger zur Wartung? Sind auf der Baustelle für den nächsten Arbeitstag genügend Holzleisten vorhanden? Und wo steckt der Kran für den Dachstuhl? Früher waren Projektleiter auf Excel-Tabellen angewiesen, um Projektschritte zu koordinieren und die Übersicht zu behalten. Projekte waren oft sehr intransparent, Fehler nur einen Wimpernschlag entfernt. Und heute, im Zeitalter der Digitalisierung? Da revolutioniert das Internet der Dinge – englisch: Internet of Things (IoT) – die Arbeit.

In IoT-Projekten sind Fahrzeuge, Maschinen und Verbrauchsmaterialien mit Funksensoren ausgestattet. Sie liefern Daten über ihren Zustand und ihre Position in eine Baustellen-Cloud. Der Projektleiter genießt Transparenz in Echtzeit. Mit dem PC im Büro oder unterwegs mit Laptop, Tablet und Smartphone hält er sich über den Status quo auf dem Laufenden, kontrolliert, ob alle Materialien und Fahrzeuge zu richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
Mithilfe von Big-Data-Analysen lassen sich zudem Prozesse auf der Baustelle optimieren, etwa die Auslastung von Maschinen.

Besucht der Bauleiter den Bau bald mit einem Blick durch seine Smart Glasses?

Ständig im Auto sitzen und zu Baustellen düsen: Für Bauleiter und Architekten ist dieser Zeitaufwand Alltag. Dank der Digitalisierung ist Vor-Ort-Präsenz aber nicht mehr ständig notwendig. Die Alternative: Ein Bauarbeiter setzt eine vernetzte Datenbrille auf, die Video und Ton aufzeichnet und an den Architekten schickt. In Echtzeit verfolgt dieser, was sich auf der Baustelle verändert.

Eine weitere Möglichkeit, auf der Baustelle Zeit und Geld zu sparen: die sogenannte proaktive Wartung. Maschinen, die mit Sensoren ausgestattet sind, schicken Daten über ihren Zustand in die Cloud. Sobald sich beispielsweise ein Verschleißteil im Zementmischer dem Ende der Lebensdauer nähert, erhält der Projektleiter eine Meldung. Er kann dann ein optimales Wartungsfenster für die Maschine organisieren, sodass die Wahrscheinlichkeit überraschender Stillstände minimiert ist.

Telefónica Deutschland unterstützt Baubranche mit Konnektivität

Die Datenübertragung spielt eine Schlüsselrolle im IoT-Universum. Die Funksensoren der Fahrzeuge, Maschinen und Produkte kommunizieren dabei mit Gateways. Die Gateways leiten die Datenpakete über Mobilfunk an einen Netzserver weiter, der über Schnittstellen zu IoT-Plattformen und -Applikationen verfügt.

Wichtig ist, dass die Datenübertragung der Gateways zuverlässig ist. Hier kommt die Globale Datenkarte von Telefónica Deutschland zum Einsatz, die Global Sim Vivo-o2-Movistar. Eine SIM-Karte, die bereits in Tausenden Gateways von IoT-Anwendungen weltweit installiert ist. Sie ermöglicht ein nationales und internationales Roaming in über 25 Ländern, mit flexiblen Tarifmodellen. Die Datensicherheit ist dabei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Denn Telefónica verfügt über eines der modernsten und sichersten Netze weltweit.

Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche aber nicht nur mit Konnektivität, sondern auch mit Management-Services. So stellt das Unternehmen seinen Geschäftskunden die weltweite IoT-Management-Plattform Kite zur Verfügung. Anwender informieren sich beispielsweise in Echtzeit über die Qualität der Internetverbindungen. Meldet die Plattform, dass sich eine SIM-Karte in einem Gateway untypisch verhält, können Techniker sofort reagieren und Ausfälle proaktiv verhindern.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Sie haben Fragen zu unseren IoT-Lösungen für die Baubranche?
Dann rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
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