Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

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Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

1. Platz für Telefónica Kite Plattform für IoT Dienste- und Plattformen.

Im Oktober wurden zum elften Mal die besten ITK-Produkte bei der großen funkschau-Leserwahl 2019 ausgezeichnet. 15.000 Leser stimmten in 24 verschiedenen Kategorien über die besten und spannendsten Technik-Produkte ab. In der Kategorie „Netzwerk und Sicherheit: IoT-Dienste und -Plattformen“ konnte sich die Telefónica Kite Plattform gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und wurde von den Lesern zum Produkt des Jahres 2019 gewählt.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte Telefónica mit seiner IoT-Plattform die funkschau-Leser überzeugen. Die Kite Plattform ist die grundlegende Komponente des Telefónica IoT-Portfolios und bietet allen Business-Kunden eine Komplettlösung zur Verwaltung und Überwachung sämtlicher IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens. Dabei richtet sich die Telefónica Kite Plattform an sämtliche Kundensegmente – von multinationalen, bis hin zu kleineren Unternehmen. Das Produkt kann auf alle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden.

Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland

Vorteile für alle IoT-Ökosysteme

„Gerade in Zeiten, in denen die Vernetzung intelligenter Geräte immer rasanter Einzug in die Industrie und Wirtschaft hält, sind wir stolz darauf unseren Kunden eine so umfassende Lösung für IoT-Dienste anbieten zu können“, so Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Das Votum der funkschau-Leser zeigt, dass wir mit unseren Produkten genau die Bedürfnisse treffen.“

Die Kite Plattform geht weit über die Verwaltung von IoT-Konnektivität hinaus. Sie bietet ein leistungsfähiges Steuerungstool für IoT-Anwendungen und vereinfacht die Anbindung an bestehende Systemlandschaften. Dabei haben Kunden stets die volle Kontrolle und Übersicht über sämtliche SIM-Karten, Kosten von Sprach- und SMS-Kommunikation, die Möglichkeit der Ferndiagnose und vieles mehr. Des Weiteren unterstützt die Kite Plattform ein weitreichendes Portfolio an SIM-Karten und kann nicht nur traditionelle Mobilfunkverbindungen, sondern auch neue Technologien wie Narrow Band-IoT, LTE-M und Sigfox verwalten. Hinzu kommt, dass Kunden mit Telefónica Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite haben und von der weltweiten Konnektivität durch das umfangreiche Roaming-Partnernetz von Telefónica profitieren.

Sven Koltermann, B2B Sales und Leiter IoT/M2M Energy, Telefónica Deutschland nimmt die Auszeichnung entgegen.
(Bild: WEKA FACHMEDIEN | Andreas Jurnatis)

Kite Plattform in der Praxis

Für das innovative Unternehmen Innok Robotics GmbH, das die komplette Entwicklung und Fertigung von Robotern anbietet, ist Telefónica Deutschland der optimale Partner. Die Service-Roboter und Automatisierungslösungen des jungen Unternehmens arbeiten häufig in ländlichen Gebieten, wo mit Lücken in der Mobilfunk-Netzabdeckung zu rechnen ist. Um die Roboter dennoch zuverlässig kontrollieren und warten zu können, hat sich Innok Robotics für die Kite Plattform von Telefónica inkl. der Global SIM Vivo-O2-Movistar und dem Tarif IoT Connect Europe entschieden.

„Für uns ist die Global SIM von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, so dass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt“, sagt Alwin Heerkoltz, Geschäftsführer bei Innok Robotics.

Weitere Vorteile für Heerkoltzs Unternehmen sind ein umfassender Einblick in alle Aktivitäten mittels der Kite Plattform. Das führt zu mehr Transparenz bei Kosten und Verbrauch, über IoT Connect besteht die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen auf alle SIM-Karten aufzuteilen und nicht genutztes Volumen einfach auf andere SIM-Karten zu verlagern. „Die Telefónica Kite Plattform ist ein sehr komfortables Werkzeug für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher“, so Alwin Heerkoltz weiter.

Weitere Informationen gibt es im Gewinnerheft der funkschau Leserwahl 2019, hier zum Download.

Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

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Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

Telefónica hat den Innovationspreis von TelecomLead.com für seine Innovationen im IoT-Umfeld erhalten. Das Unternehmen ist eines der wenigen Mobilfunkbetreiber weltweit, dass über einen eigenen Chief IoT Officer verfügt. Vicente Munoz, Chief IoT Officer von Telefónica, trägt wesentlich dazu bei, dass der IoT-Umsatz des spanischen Mobilfunkbetreibers im 3. Quartal 2019 um 44,8 Prozent auf 131 Millionen Euro gestiegen ist.

Telefónica baut sein IoT-Geschäft zu einer Zeit aus, in der mehrere Telekommunikationsunternehmen mit ihren IoT-Ambitionen nur langsam vorankommen. Die IoT-Anschlüsse stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 1,8 Millionen. Das IoT-Geschäft des Unternehmens verbindet bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit.

Vor kurzem haben Telefónica und SEAT ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem IoT-Technologie dazu beiträgt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Straßenunfälle signifikant zu reduzieren. Ziel des IoT-Projektes ist es, zu zeigen, wie eine Internet of Things-Lösung bei der Erkennung und Warnung vor Gefahren für Verkehrsteilnehmer funktioniert kann.

Zuvor hat Telefónica in Zusammenarbeit mit der Carlos III Universität Madrid, ein Innovationsprojekt mit Drohnen zur Früherkennung von Waldbränden realisiert. Telefónica-Ingenieure haben an Fernmeldetürmen Thermosensoren installiert, die mögliche Brandausbrüche in einem Umkreis von bis zu 15 km erkennen können. Die Türme verfügen über einen Hangar mit Drohnen, die ebenfalls mit Wärmebildkameras und auch optischen Kameras ausgestattet sind. Mit den gesammelten Informationen der Drohnen können Waldbrände effektiver und schneller bekämpft oder sogar vermieden werden.

Im Mai dieses Jahrs gab Telefónica eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Schindler Aufzüge AG bekannt. Die cloudbasierte Plattform Schindler Ahead ist eine vollständig vernetzte Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie analysiert Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen. Durch vorzeitige Wartungen können so Kosten oder Ausfälle vermieden werden.

Mit der Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» von Telefónica, erhält der Aufzugshersteller eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen in Echtzeit.

Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

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Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

Ist Ihnen auch unwohl, wenn Sie mit dem Fahrrad an einer unübersichtlichen Straße unterwegs sind und andauernd knapp von Autos überholt werden? Oder wenn Sie als Autofahrer ein Fahrrad fasst übersehen hätten? Mit neuester IoT- und Drohnen-Technologie erhalten Autofahrer nun einen „sechsten Sinn“.

Telefónica beteiligte sich an der Entwicklung eines neuen Straßenwarnsystems, zur Unterstützung von Autofahrern. Mit Hilfe von Drohnen und mehreren Computersystemen können Fahrer vor anderen Verkehrsteilnehmern, wie Kraftfahrzeugen, Motorrädern oder Fahrradfahrern gewarnt werden. Riskante Verkehrssituationen werden somit viel früher erkannt und vermieden.

Realisiert wird dieses komplexe Warnsystem von Drohnen und deren Kameras, einem Computersystem zur Erkennung und schnellen Verarbeitung von großen Bilddaten und einer lernenden KI, die gefährliche Situation immer schneller erkennen und vermeiden kann. Weitere Fahrzeuge in der Nähe können darüber hinaus vorab gewarnt werden. Autofahrer bekommen somit einen Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation, noch bevor diese zu erkennen ist.

Weitere Details zu diesem fortschrittlichen Warnsystem finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com

Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa

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Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa.

München/Düsseldorf, 21. Oktober 2019 – Telefónica S.A. und Santander haben eine Vereinbarung über den Start eines 5G-Innovationsprojekts in zwei spanischen Filialen der Großbank getroffen.

Telefónica hat in der Madrider Vorstadt Alcobendas das bisher fortschrittlichste 5G-Studiennetz implementiert. Damit schließt sich diese Stadt der Initiative 5G Technology Cities von Telefónica an, zu der auch Talavera de la Reina, Segovia, Barcelona und Málaga gehören.

„Die Initiative mit Santander Spanien ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit unseren Unternehmenskunden, um sicherzustellen, dass die 5G-Technologie so eingesetzt wird, dass sie den Bedürfnissen von Unternehmen voll entspricht“, sagte Emilio Gayo, CEO von Telefónica Spanien.

Emilio Gayo, CEO Telefónica Spanien (links) und Rami Aboukir, CEO Santander (rechts)

Die neue Technologie ermöglicht eine bessere Verbindung und schnellere Reaktionszeiten bei Transaktionen. Das Projekt umfasst drei Anwendungsfälle:

  • 4K-Videokonferenz zwischen zwei Bankfilialen, die über das 5G-Netz ein ultrahochauflösendes verzögerungsfreies Bild (4096×2160) mit natürlicher Bewegung bietet.
  • 5G-Cloud-Speicher mit niedriger Latenzzeit
  • Virtueller Besuch von Bankfilialen, die Virtual Reality, 360 Video und Edge Computing Technologien nutzen.

Die Netztechnik basiert auf dem „Stand-Alone“-Modus und schafft eine 5G-Netzarchitektur, die keine Unterstützung durch einen anderen Mobilfunkstandard erfordert. Die 5G-Basisstationen verbinden sich über das Verkehrsnetz von Telefónica mit dem Kernnetz.

Solche Lösungen werden es dem Bankensektor ermöglichen, neue Dienstleistungen wie mobile Büros anzubieten. Mobile Büros können auf Sportveranstaltungen, Musikfestivals und Messen, aber auch für Notfälle eingesetzt werden.

Das IoT transformiert die Welt der Computerspiele

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Das IoT transformiert die Welt der Computerspiele

Seit der Erfindung des ersten Computerspiels Pong, hat die Videospieleindustrie einen langen Weg zurückgelegt. Neu entwickelte Grafikengines, eine Hingabe an das Storytelling und nicht zuletzt Virtuelle Realität und Augmented Reality, haben die Spiele von heute so faszinierend gemacht wie nie zuvor. Eine der neuesten Entwicklungen, um die Spieleindustrie auf die nächste Stufe zu heben, ist das Internet der Dinge.

In Deutschland hat die Videospielindustrie im vergangenen Jahr mehr als 4,4 Milliarden Euro umgesetzt. Darin enthalten ist der Kauf von Spielen, der Hardware, Mikrotransaktionen, Abos und sonstige Gebühren. 2017 waren es noch 3,3 Milliarden, 2016 2,9 Milliarden. Der deutsche Games-Markt entwickelt sich seit vielen Jahren so dynamisch wie kein anderer Medien- und Kulturbereich. In Europa ist der deutsche Markt der größte für Computer- und Videospiele, weltweit rangiert er auf Platz 5 hinter den deutlich bevölkerungsreicheren Ländern China, USA und Japan.

Obwohl Spielkonsolen und Computerspiele immer noch sehr beliebt sind, ist die Branche der mobilen Videospiele exponentiell gewachsen. Nicht nur das hohe Aufkommen von kostenlosen Spielen sind für viele Nutzer interessant, sondern auch die Mobilität und die Möglichkeit mit integrierten Geräten wie Kamera, GPS, Gyrotracking, ganz neue Spielerlebnisse zu schaffen.

Das beliebte Pokémon Go! ist ein großartiges Beispiel dafür, wie IoT in Kombination mit Augmented Reality die Mobilität in Videospiele integriert hat und den Spielern das Gefühl vermittelt, Teil der Geschichte zu sein. Noch vor einigen Jahren war es ganz normal, Computerspiele über einen PC oder einer Konsole und einem Bildschirm oder den Fernseher zu genießen. Nun können wir jedoch mit IoT und den Sensoren unseres Smartphones in der realen Welt Pokémons fangen.

Mit Hilfe des IoT können bestimmte Aktivitäten, die Teil unseres täglichen Lebens sind, auch spielerisch erlebt werden. So versuchen beispielsweise Gesundheits- und Wellness-Apps, den Sport für ihre Nutzer attraktiv und unterhaltsam zu gestalten. Die Zombies Run! App ist mit Aktivitätsarmbändern und einem Smartphone verbunden und gibt den Benutzern das Gefühl, vor Zombies wegrennen zu müssen. Durch das Laufen kann ebenso die Apokalypse bekämpft werden.

Die Zukunft der Videospiele wird wohl durch Cloud-Gaming bestimmt werden. Es ermöglicht Computerspiel-Entwicklern Plattformen wie PlayStation, Xbox, iOS und Android zu überspringen, um sich direkt mit den Spielern zu verbinden. Diese vernetzen sich mit ihren Endgeräten untereinander und das mit Hilfe des IoT.

Unser neues Tarifmodell IoT Connect in Kombination mit unserer IoT-Plattform Kite ist der perfekte Einstieg in das Internet der Dinge. Informieren Sie sich über unsere IoT Lösungen, wir helfen Ihnen gerne weiter!
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Smart City Werkstatt 2019

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Smart City Werkstatt 2019 für Versorger & Kommunen

Die Smart City Werkstatt 2019 in Köln, bietet Ihnen aktuelle Informationen und Ausblicke für die digitale Transformation Ihrer Geschäftsprozesse. Experten und Praktiker aus Energiewirtschaft und Kommune diskutieren mit Ihnen die aktuellen Herausforderungen und praktischen Anwendungen für die urbane Entwicklung. Sie erhalten Informationen zu aktuellen Entwicklungen von Smart City Konzepten.

Neben Impulsvorträgen zu den Themen Smart Energy, Smart Services und Smart Building werden verschiedene Smart City Projekte und IoT-Anwendungen für Versorger und Kommunen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Experten-Workshop zu verschiedenen Themenbereichen rund um IoT-Anwendungen. Referenten aus Versorgungswirtschaft, Kommunen und Industrie beleuchten zentrale Fragestellungen und Lösungsansätze für die Branche. Die Themen des Smart-City-Workshops:

  • Sensorik & Hardware
  • Kommunikation & Infrastruktur
  • Daten & Applikationen
  • Sicherheit, Recht & Geschäftsmodelle

Sven Koltermann begleitet den Workshop

Rund 200 Teilnehmer und über 20 Aussteller diskutieren aktuelle Herausforderungen für EVU und Kommunen – ganz praxisorientiert. Im Workshop entwickeln Teilnehmer und Experten aus den Bereichen Sensorik, Datenkommunikation, Anwendungen sowie Recht & Sicherheit gemeinsam konkrete Szenarien für Smart-City-Lösungen. In der Fachausstellung stellen über 20 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen vor. Die Veranstaltung richtet sich an Energieversorger, Stadtwerke, Gebäude- und Wohnungswirtschaft sowie an kommunale Planer und Entscheider.

Unser Experte Sven Koltermann nimmt ebenfalls am Workshop, am Dienstag den 19.11 von 14.00 – 18.00 Uhr, teil. Sven Koltermann verantwortet das Smart Energy Programm der Telefónica Deutschland und leitete bis Juni 2019 das Energy und Public Sales & Solution Team des M2M-Bereichs. Er bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Telekommunikatiton, Business Development und Vertrieb im M2M-Lösungsgeschäft und Energiemarkt mit.

Neue Geschäftsmöglichkeiten mit IoT

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Neue Geschäftsmöglichkeiten mit IoT

Das IoT kombiniert die virtuelle Welt mit der realen Welt. Mittels intelligenter Geräte wird eine große Menge an Daten erzeugt und Objekte jeglicher Art können ohne menschliche Eingriffe selbstständig agieren. Dies eröffnet ganz neue Geschäftsmöglichkeiten und unternehmerische Chancen.

Die technologische Weiterentwicklung bedeutete in der Vergangenheit auch immer eine wirtschaftliche Revolution, in der einen oder anderen Art. Im Falle des Internet der Dinge ist es das Potenzial, Prozesse eines Unternehmens zu vereinfachen und zu automatisieren, oder das Sammeln von schier unendlich vielen Informationen über alles, was uns in der realen Welt beschäftigt. Die Konnektivität zu allen Geräten und der Einsatz von Cloud-Services ermöglichen es, ganz neue Marktstrategien und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Auf der einen Seite gibt diese Technologie Unternehmen neue Einblicke auf Stärken und Schwächen interner Strukturen, aber natürlich auch auf die Tätigkeiten und Interessen ihrer Kunden. Angebotene Produkte und Dienstleistungen können somit an die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden besser angepasst werden. Auf der anderen Seite erhalten Unternehmen aber auch einen neuen Blick auf die eigenen Ressourcen, wie z.B. Mitarbeiter. Diese können unter Umständen effizienter und intelligenter eingesetzt werden.

In der Unternehmenslogistik wirkt sich der Einsatz von IoT positiv auf die Koordination von Distributoren und Lieferanten aus. Ein Beispiel für IoT in der Logistik ist „Smart Mobility“, ein Service, der mit dem Einbau eines Gerätes in die Verteilerfahrzeuge eines Unternehmens beginnt und danach in Echtzeit Informationen über den Einsatz und den Zustand des Fahrzeugs sendet. Über eine zentrale Plattform können alle Informationen ausgewertet werden, sowie Sicherheitseinstellungen oder Warnhinweise erstellt werden. Ein Beispiel für eine solche Plattform ist die Telefónica Kite Plattform.

Der Einsatz neuer Technologien bringt oftmals auch neue Risiken mit sich, so auch bei dem Internet der Dinge. Viele Unternehmen sorgen sich um Sicherheitsrisiken oder auch den zum Teil hohen Investitionen. Einige haben auch Angst von der Konkurrenz abgehängt zu werden, wissen aber nicht, wie sie IoT in ihrem Unternehmen einsetzen können.

Ein guter Startpunkt ist unsere kostenlose IoT Studie 2019. Durch die Umfrageergebnisse von mehreren hundert Unternehmen, werden Themenschwerpunkte erkennbar, die größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen und in welchen Bereichen am meisten Investitionen getätigt werden.

Sie sind bereits dabei eine eigene Lösung zu entwickeln oder möchten vorab IoT SIM-Karten testen? Dann können Sie in unserem IoT SIM-Karten Shop einige Karten für Ihr Testprojekt bestellen und so die Netzverfügbarkeit und Performance Ihrer Lösung prüfen.

Darüber hinaus können Sie uns auch zu jeder Zeit kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter!