IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

5 Gründe, warum Energieunternehmen auf Telefónica setzen

Die Energiebranche ist unter Druck. Energiewende, Digitalisierung und Preiskampf drängen die Strom-Anbieter zu Innovationen. Es braucht smarte, dynamische und skalierbare Lösungen. Die Kommunikationstechnologie liefert sie. Gleich mehrere Energieunternehmen arbeiten mit Telefónica zusammen. Ein Blick auf ihre Gründe.

Dass unsere Stromversorgung in erster Linie (ge)sicher(t) sein muss, ist klar. Doch im Gegensatz zu konventioneller Energie sind nachhaltige Energien weniger planbar. Die Lösung: Die Stromgewinnung muss in Echtzeit dem Bedarf angepasst werden.

„Smart Energy“ ist das Buzzword der Stunde. Einige der fortschrittlichsten Energieanbieter auf dem Markt arbeiten im Bereich „Smart Energy“ eng mit Telefónica zusammen. Wir haben nachgefragt, was die entscheidenden Argumente für ihr Vertrauen sind:

  • 1. Ein eigener APN erhöht die Sicherheit

„Bei Telefónica konnten wir einen eigenen APN bekommen, und zwar zu guten Konditionen. Das bringt ein großes Plus an Sicherheit. Bei anderen Anbietern wird ein solches Angebot höchst bepreist.“

Robin Geisler, Geschäftsführer der Münchner Firma eeMobility

eeMobility betreibt Ladepunkte für Elektroautos und bietet eine Grünstromgarantie. Hierfür muss das Unternehmen die Ladepunkte verlässlich und schnell schalten können. Und Sicherheit und Zuverlässigkeit spielen ebenso eine große Rolle, um namhafte Kunden wie Siemens langfristig an das eeMobility-Angebot binden zu können.

  • 2. Fundierte Erfahrung mit Gateway-Herstellern

„Telefónica Deutschland verfügt nicht nur über fundierte Erfahrungen im Energiemarkt, sondern arbeitet bereits seit längerem mit den wichtigen Gateway-Herstellern an einer optimalen Gestaltung des Rollout-Prozesses.“

Dr. Ralfdieter Füller, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG

In Deutschland arbeitet Telefónica nicht nur mit allen namhaften Gateway-Herstellern zusammen, vielmehr wird die IoT SIM-Karte Global SIM Vivo Movistar o2 zugleich bereits bei der Produktion integriert. Und auch in der Abdeckung großer Flächen sowie vieler Datenpunkte blickt Telefónica im Bereich IoT schon heute auf fundierte Erfahrung zurück. Allein in Großbritannien betreibt Telefónica über 24 Millionen SIM-Karten. Angebot und Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos: Mit Global SIM Vivo Movistar o2 sind weltweite Erreichbarkeit und Datenübertragung möglich.

  • 3. Praxiserprobte und ausfallsiche M2M-Netzinfrastruktur

„Wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen für Telefónica entschieden – aber auch, weil das webbasierte Managementsystem Smart M2M (Neu: Telefónica Kite Plattform) einen robusten Eindruck macht. Andere M2M-Plattformen erschienen uns nicht ganz so ausgereift wie das von Telefónica.“

Norman Gentges, stellvertretender Leiter des Virtuellen Kraftwerks von Next Kraftwerke, Köln

Mit Next Kraftwerke vertraut eines der größten virtuellen Kraftwerke Europas auf die Konnektivitätslösungen von Telefónica.
Das vielfach prämierte Unternehmen vernetzt intelligent rund 6.500 Stromproduzenten, -verbraucher und -speicher. Für das Geschäftsmodell ist eine ausfallsichere Funktionalität essentiell. Next legte daraufhin bestehende GPRS-Verbindung redundant aus und baute für die Steuerung der Anlagen vor Ort eine zweite Daten-SIM in seine „Next Boxen“ ein. Die Entscheidung fiel auf Global SIM Vivo Movistar o2. Diese erfüllte nicht nur die wirtschaftlichen und qualitätssichernden Anforderungen, sondern ist zugleich weltweit verfügbar und unterstützt nationales sowie internationales Roaming.

  • 4. Hoher Individualisierungsgrad

„Die hohe Konnektivität, einfache Skalierbarkeit und der attraktive Preis eröffnen unserem Unternehmen tolle Möglichkeiten, die den verschiedensten Abteilungen der Mainzer Netze – und damit den Verbrauchern – zugutekommen können“

Bastian Merz, Fachbereichsleiter Zähler-/ Messmanagement, Mainzer Netze GmbH

Gemäß der Vorgaben des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende sind Energieversorger, wie etwa die Mainzer Netze, verpflichtet, steuerbare Verbraucher und intelligente Messsysteme einzusetzen. Damit stellte sich dem Unternehmen eine Reihe neuer Herausforderungen.

Attraktive Konditionen mit flexiblen, passgenauen Tarifmodellen, Daten-Pooling (unbenutztes Datenvolumen wird automatisch an stärker beanspruchte Verbrauchsstellen übertragen), Netz-Roaming (zur bestmöglichen Netzabdeckung und Erreichbarkeit wird nicht ein Netz, sondern alle genutzt), Skalierbarkeit der Verbrauchsstellen, individualisierte Rechnungsstellung und volle Prozess- und Kostenkontrolle boten eine schnelle Lösung mit zugleich großem Gestaltungsspielraum.

Hinzu kommt: Die Individualisierung soll weiter vorangetrieben werden. Individuell definierbare Datenlimits als Kostenschutz für Kunden, aber auch eine automatische Deaktivierung von SIM-Karten bei Nichtbenutzung (bspw. wenn aufgrund längrerer Abwesenheit kein Strom benötigt wird) sind angedacht.

  • 5. Alle vernetzten Verbrauchsstellen lassen sich zentral analysieren und verwalten

Last but not least, gibt es ein Tool, das alle Energie-Kunden von Telefónica nutzen: die IoT Online-Plattform KITE. Über sie lassen sich alle vernetzten Verbrauchsstellen überwachen, steuern und auswerten. Auch automatisierte Benachrichtigungen und Diagnosen sind individualisiert einstellbar.

So lassen sich nicht nur Stromverteilung und Kosten in Echtzeit steuern, sondern auch SIM-Karten können je nach Bedarf nach oben oder unten skaliert werden. Und auch Hardware-Änderungen im großen Ausmaß lassen sich über Kite schnell abwickeln.

Übrigens: Nicht nur die Energiebranche arbeitet auf ihrem Weg ins Internet der Dinge eng mit Telefónica zusammen! Auch in den Branchen Mobilität, Einzelhandel, Stadtplanung, Logistik, Event und vielem mehr tut sich derzeit einiges. Weitere Berichte finden Sie hier in unserem IoT Blog.