Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

IOT & M2M

NEWS

Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

Die Smart Center Plattform von Telefónica Deutschland ist auch in diesem Jahr bei der funkschau Leserwahl 2018 wieder der Spitzenreiter unter den ITK-Produkten. 7.000 Leser des Magazins stimmten über neun Wochen hinweg für knapp 350 Produkte in 24 Kategorien ab. Dabei landete das effektive Management-System zur Verwaltung und Steuerung aller im Unternehmen befindlicher IoT-Geräte mit Telefónica SIM-Karten auf Platz 1 in der Rubrik IoT-Dienste und –Plattformen. Es setzte sich gegen 13 weitere Dienste durch.

Mit der IoT Smart Center Plattform bietet Telefónica Deutschland ein Verwaltungstool, das Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über alle IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens liefert. Die Komplettlösung für Business-Kunden informiert nicht nur über den gesamten Lifecycle der SIM-Karten – von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung – sondern unterstützt den Kunden aktiv dabei, Missbrauch zu unterbinden sowie frühzeitig Optimierungspotenziale für interne Geschäftsprozesse zu identifizieren.

Volle Transparenz und Kostenkontrolle

Alexander Rupprecht

Alexander Rupprecht, Director B2B Business Brand bei Telefónica Deutschland, ist überzeugt: „Die erneute Auszeichnung der funkschau-Leser ist eine tolle Bestätigung für unser Produkt. Insbesondere die Effizienz und Einfachheit der IoT Smart Center Plattform überzeugt bereits zum dritten Mal in Folge. Mit unserer IoT-Plattform sind wir Treiber einer der bedeutendsten Wachstumsbereiche. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Die übersichtliche Weboberfläche der Plattform fasst Informationen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten unterschiedlicher Geräte und Maschinen in einer Ansicht zusammen. Damit haben Geschäftskunden ein transparentes Tool, um den weltweiten Einsatz ihrer Lösungen zu kontrollieren. Auf Grund der browserbasierten Funktionsweise ist die IoT Smart Center Plattform intuitiv bedienbar und einfach in jede Unternehmensstruktur implementierbar. Alternativ lassen sich die wichtigsten Funktionalitäten per API direkt in die IT-Umgebung der Kunden integrieren.

Mit Hilfe weiterer Analysetools erhalten Kunden Einblicke in das Nutzungsverhalten einzelner Geräte sowie die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren oder Tarifeinstellungen zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich flexibel Zugriffsrechte und benutzerdefinierte Ansichten für Mitarbeiter darüber steuern. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Wirtschaftssegment ein Unternehmen agiert. Die IoT Smart Center Plattform passt sich weltweit an die Bedürfnisse der Kunden an. Und Telefónica Deutschland entwickelt sie kontinuierlich weiter: Seit Mitte Oktober bietet das Unternehmen Nutzern seiner überarbeiteten IoT-Plattform unter dem Namen „Telefónica Kite Plattform für Geschäftskunden“ ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio.

Eine digitale Lösung für Logistics Arts

Platz 1 in der Kategorie IoT-Dienste und -Plattformen:
Maik Goldmann von Telefónica Deutschland nahm den Preis entgegen;
Foto: WEKA FACHMEDIEN / Andreas Juranits)

Die Logistics Arts GmbH beispielsweise nutzt die IoT-Plattform von Telefónica Deutschland bereits heute zur Verwaltung aller im Unternehmen befindlicher Global SIM Vivo-O2-Movistar SIMs. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Warenströme weltweit durchgehend fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Dafür nutzt die Firma verschiedene Technologien während der gesamten Transport- und Lieferkette, um jeden einzelnen Ladungsträger eindeutig zu kennzeichnen und so lückenlos nachverfolgen zu können.

Die Logistics Arts GmbH verwendet zum Tracking der Waren die Global SIMs von Telefónica Deutschland, die verschiedene Dienste wie Daten, Voice und SMS weltweit ermöglichen. Die Verwaltung und Kontrolle aller gebuchten SIM-Karten funktioniert ganz einfach über die Administrationsplattform IoT Smart Center. Damit hat das Unternehmen ein komfortables und übersichtliches System, mit dem alle Karten effektiv überwacht werden können. Tarifanpassungen an den tatsächlichen Bedarf des Kunden sowie Prozessoptimierungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Die Business Solutions von Telefónica Deutschland kommen weltweit in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Zufriedenheit der Business-Kunden sowie die aktuelle Auszeichnung der funkschau zeigen einmal mehr, dass die einfachen und effizienten Lösungen im täglichen Einsatz überzeugen.

Auf dem Weg zur Smart City

IOT & M2M

NEWS

Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Auf dem Weg zur Smart City

Pilot für den Flughafen

Der Flughafen München ist so groß wie eine kleine Stadt. Die Digitalisierung bringt ihn auf den Weg zur Smart-City. Hierfür die richtigen, zukunftsfähigen Entscheidungen zu treffen, ist nicht einfach – immer müssen die hohen Sicherheitsanforderungen des Airports als Teil der kritischen Infrastruktur berücksichtigt werden. Mit den Technologiepartnern Telefónica Deutschland und Huawei geht das Unternehmen jetzt in eine pragmatische Testphase zum Thema Smart Energy.

Als mittelgroße Stadt bezeichnet sich der Flughafen München selbst: Rund 35.000 Menschen arbeiten dort. 808 Hotelzimmer sowie 60 Restaurants, Bars und Cafés sorgen für Unterkunft und Verpflegung. Neun Spielplätze bieten den kleinen Besuchern Spaß und Bewegung – und Erwachsene können bei einem Bier aus der Flughafen-eigenen Brauerei entspannen.

Johann Götz, am Flughafen München verantwortlich für die Software- und Infrastrukturentwicklung, ergänzt: „Wir betreiben sogar ein eigenes Wasserwirtschaftssystem und müssen regelmäßig die Qualität unseres Wassers überprüfen.“ Als der zuständige Unternehmensbereich Technik die dafür erforderlichen Anlagen erneuern und vernetzen wollte, kam es zum ersten gemeinsamen Projekt mit dem Unternehmensbereich IT.

Foto: Flughafen München GmbH

„Die ‚Technik‘ kennt sich mit der Wasserwirtschaft aus, wir in der ‚IT‘ haben mehr Erfahrung mit Netzwerken“, benennt Götz den wesentlichen Grund für die interne Kooperation. Am Anfang funktionierte die nicht so glatt. „Jeder kommunizierte erst einmal ganz normal in seiner eigenen Fach-Fokussierung – für Kollegen aus anderen Bereichen war das nicht immer verständlich. Wir mussten deshalb zunächst eine gemeinsame Sprache finden, damit auch alle Beteiligten wussten, was gemeint war“, erzählt Götz.

Zusammenarbeit von Technik und IT als Voraussetzung

Foto: Flughafen München GmbH

Längst funktioniert am Flughafen die Zusammenarbeit von IT und Technik sehr gut. „In den letzten drei bis fünf Jahren sind Vertrauen und Zutrauen gewachsen“, sagt der IT-Mann zufrieden. Für die jetzt anstehende digitale Weiterentwicklung des Flughafens ist damit schon eine wichtige Voraussetzung geschaffen: Die Bereiche IT und Technik müssen ihre Kompetenzen gleichermaßen einbringen, wenn die physische Welt auf dem Gelände ihren Anschluss ans Internet bekommen und so Teil des Internet of Things werden soll.

Die Wahl der passenden technologischen Basis ist dabei für ein Unternehmen wie den Flughafen München nicht einfach: Die erforderliche Vernetzungstechnik soll im Idealfall auf der gesamten Fläche des 1575 Hektar großen Areals – das entspricht rund 2200 Fußballfeldern – verfügbar sein. Sie darf die bereits bestehenden Technologien am Flughafen auf gar keinen Fall stören. Und selbstverständlich muss sie zuverlässig neben den bereits jetzt vorhandenen Technologien funktionieren – viele sind bereits vorhanden: LAN und WLAN vernetzen in Büros, Läden und Fluggastbereichen, nahezu jeder nutzt die verschiedenen Mobilfunknetze mit seinem Mobiltelefon auch am Airport, und selbst Nahbereichslösungen wie Bluetooth dürfen nicht beeinträchtigt werden, weil es auf Unverständnis bei Fluggästen stoßen würde, wenn sie Musik nicht mehr über ihren Drahtlos-Kopfhörer genießen könnten.

Außerdem gilt es zu entscheiden, ob der Flughafen als Unternehmen die Vernetzungsinfrastruktur selbst aufbaut oder von einem externen Partner nutzt. „Als Unternehmen machen wir vieles selbst. Gemeinsam mit unserer Tochter eurotrade betreiben wir zum Beispiel die gesamte IT-Infrastruktur in den Geschäften der Terminals, bis hin zu den Kassensystemen“, sagt Götz nicht ohne Stolz. „So haben wir alles gut im Griff und können relativ schnell entscheiden, wenn wir etwas ändern wollen.

Bei den Überlegungen, mit welchen konkreten Projekten der Weg zur Smart-City beschritten wird, sah man sich die Angebote der Telekommunikationsanbieter an. „Bei Telefónica ist man sehr offen auf unsere Anfrage eingegangen, hat uns durch die Entwicklungs- und Testlabore geführt, uns gezeigt, wo das Unternehmen in Sachen IoT steht“, lobt Götz. Daraus hat sich eine Reihe von Treffen und Workshops entwickelt, in denen mögliche IoT-Pilotprojekte für den Flughafen erarbeitet wurden. Das erste steht jetzt vor der Inbetriebnahme.

IoT für mehr Effizienz und neue Services

Das Internet der Dinge ist kein Selbstzweck. Wir wollen die Effizienz steigern oder neue Services ermöglichen“, erklärt Götz. In einem Bereich, der sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt hat, ist das am Flughafen relativ leicht möglich: beim Smart-Metering. „Sehr viele Zähler für Strom und Wasser liegen in unserer Hoheit, in den Gebäuden direkt auf unserem Gelände und in den Liegenschaften im Umkreis von 10 Kilometern, die dem Flughafen gehören“, erläutert Götz. „Die müssen mindestens einmal im Jahr, viele auch monatlich abgelesen werden.“ Ein hoher Aufwand – und in Echtzeit lässt sich der Stromverbrauch so nicht erfassen, ein zeitnahes Eingreifen bei unvorhergesehenen Veränderungen ist nicht möglich.

Der Smart Meter Connect von Telefónica.

Smarte Lösung für den Übergang von der analogen in die digitale Welt

Q-loud EnergyCam

Doch so viele analoge Zähler lassen sich nicht einfach so im laufenden Flughafenbetrieb gegen digitale austauschen. Deshalb hat der Flughafen München mit Telefónica Deutschland und Technologiepartner Huawei eine sehr smarte Lösung erarbeitet, mit der ältere, analoge Systeme in die digitale Welt gebracht werden können: Dafür kommt die EnergyCam zum Einsatz, ein Kamerasystem, das der Full-Stack IoT-Anbieter Q-loud, eine Tochter der QSC AG, entwickelt hat und das den Zählerstand eines klassischen Rollenzählers erfasst. Eine integrierte Software analysiert das Bild, erkennt den angezeigten Zählerstand und überträgt diesen digitalisiert per Narrow-Band-IoT im Telefónica-Netz an die Huawei-Plattform „Ocean Connect“. Hier kann die Flughafen-IT auf die Daten zugreifen und zur Analyse nutzen. „Wir sind froh, dass wir für dieses Pilotprojekt in Huawei einen sehr kompetenten und engagierten Partner an unserer Seite haben“, lobt Marc Acosta, Account-Manager bei Telefónica in Deutschland, die als Generalunternehmen für das Projekt agiert. „Die Kollegen bei Huawei arbeiten sehr kooperativ und konstruktiv, sodass wir gemeinsam die Testinstallation der optischen Zählererfassung realisieren konnten.

Für die Datenübertragung per Narrow-Band-IoT (NB-IoT) sprechen mehrere Gründe: Der Energieverbrauch für die Kommunikation ist gering – die Technologie macht Batterielaufzeiten für entlegene Messsysteme von bis zu zehn Jahren möglich. Zudem sind Reichweite und Durchdringung des NB-IoT-Funksignals hoch; es reicht tief ins Gebäudeinnere selbst bis in Kellerräume hinter dicken Mauern.

Telefónica hat bereits mit dem noch jungen Mobilfunkstandard innerhalb des Konzerns Erfahrung gesammelt: In Chile hat das Unternehmen im vergangenen Jahr erfolgreich eine Telemetrie-Lösung getestet. Für den Piloten am Flughafen schaltet Telefónica zum ersten Mal in Deutschland die Narrow-Band-IoT-Übertragungstechnik in einem produktiven Kundenumfeld frei. Diese steht dem Kunden während des Piloten dauerhaft zur Verfügung.

Alle zwei Stunden statt einmal jährlich

Wir sind sehr gespannt auf den Verlauf unseres ersten Narrow-Band-Tests“ gibt Flughafenmann Götz zu. „15 Kamerasysteme werden installiert. Mit ihnen wollen wir vor allem die Machbarkeit überprüfen: Ist Narrow-Band für uns die richtige Vernetzungstechnik?“ Die Systeme übertragen alle zwei Stunden die Stromzählerstände. Möglicherweise wird das Übertragungsintervall auf 15 Minuten verkürzt. „Wir wollen auch lernen, was wir mit den Daten anfangen, die wir jetzt sammeln können. Wir stehen noch am Anfang des Internet of Things. Jetzt gilt es, erste Erfahrung zu sammeln und daraus die passenden Lösungen für unseren Betrieb abzuleiten“, so Götz.

Weitere Anwendungen sind bereits in den Fokus der Überlegungen zur Digitalisierung gerückt: Die Beleuchtungssysteme, insbesondere für das Flugfeld, könnten durch intelligente Vernetzung so clever gesteuert werden, dass sie weniger Strom verbrauchen. Und die Gepäck-Container, die Dollys, könnten durch eine Vernetzung beispielsweise auf dem Vorfeld des Flughafens verfolgt werden. Doch dabei gilt es, noch spezielle Herausforderungen zu lösen: Bei der Ortung im Gebäude reichen die üblichen Koordinaten nicht. Vielmehr muss auch die Ebene, die richtige Etage ermittelt werden. Diese Ortung muss bis in die Untergeschosse des Flughafengebäudes funktionieren.

Show-Case für die Smart-City von morgen

Wir erleben durch die Digitalisierung einen dramatischen Wandel in nahezu allen Bereichen. Am Flughafen sind wir stolz darauf, bei der Einführung einer neuen Technologie wie Narrow-Band-IoT dabei zu sein“, sagt Götz. Die digitale Zukunft des Flughafens zu gestalten, macht ihm sichtlich Spaß. Der IT-Mann ist überzeugt: Als Show-Case für die Smart-City kann der Flughafen München seine Position als ein führender und international hoch anerkannter Airport ausbauen.

Pilot in der Praxisdemo

Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April zeigt Huawei das System, das in Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland am Flughafen München analoge Stromzähler in die digitale Welt bringt. In München können Sie das System auf dem Event „Innovation & Style 2018“ kennenlernen.

Telefónica Deutschland und Telefónica NEXT auf der E-world 2018

IOT & M2M

NEWS

Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Telefónica Deutschland und Telefónica NEXT auf der E-world 2018

Foto: E-world energy & water GmbH | CC-BY 2.0

Telefónica Deutschland und die Telefónica Next zeigten in Deutschlands größter Smart Energy Themenwelt auf der diesjährigen E-world in Essen, wie sie smarte Steuerungssysteme, Stromerzeugung und -verbrauch in Einklang bringen und eine stabile und zuverlässige Versorgung gewährleisten. Experten des Unternehmens tauschten sich intensiv mit den Besuchern zur Energiewende, Smart-Metering, -Grid und -City aus.

Auch smarte Datenanalysen für den Verkehr wurden auf dem gemeinsamen E-world-Stand von Telefónica Deutschland und der Unternehmenstochter Telefónica NEXT diskutiert. So stellte die NEXT eine der detailliertesten Datensätze für die Verkehrsplanung der Zukunft vor. Gemeinsam mit der Firma Intraplan hat die Telefónica NEXT dafür aus anonymisierten Mobilfunkdaten des Telefónica-Netzes in Deutschland die Bewegungsströme berechnet. In einem Forschungsprojekt bestätigte auch das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation das Potenzial dieser Mobilfunkdaten für die Verkehrsplanung.

Die Telefónica Next mit Geeny und Develco auf der E-world

Ferner stellte Telefónica NEXT auf dem Stand ihre IoT-Plattform Geeny vor, die besonders bei den Energieversorgern auf großes Interesse stieß. Geeny ermöglicht ihnen eigene IoT-Produkte für Endkunden schnell und kosteneffizient auf den Markt zu bringen. Sie macht die Produkte der Hersteller smarter und Unternehmen können völlig neue Anwendungen entwickeln und so neue Zielgruppen erschließen.

Über die Geeny-Plattform können Endkunden in Zukunft beispielsweise unterschiedliche smarte Geräte mit verschiedenen Anwendungen kombinieren oder miteinander vernetzen. Daraus ergeben sich interessante Anwendungsmöglichkeiten vom smarten Shirt für gesundheitsbewusste Mode bis hin zu smarten Skiern, die den Sportler coachen.

Telefónica NEXT stellte den Use Case „Develco“ vor., Fotograf: Florian Schmitt

Auf der E-world zeigte Telefónica NEXT den Use Case „Develco“: Ein Starterpaket, bestehend aus einem Rauchmelder, einem Feuchtigkeitssensor, einem Überschwemmungsalarm und weiteren Produkten, die Kunden von Energieunternehmen den Einstieg in die vernetzte Welt vereinfachen.

Die vernetzte Zukunft: Rollout von Smart Meter Gateways

Foto: CC-BY 2.0, E-world energy & water GmbH / Fotograf Rainer Schimm / Ausschnitt bearbeitet

Die Gespräche mit Partnern und Kunden auf der diesjährigen E-world zeigten, dass sich Unternehmen immer aktiver auf den Rollout von Smart Meter Geräten vorbereiten. Dadurch rückt die Vernetzung von Smart Meter Gateways in den Vordergrund. Die Firma PPC Power Plus Communications ist führender Anbieter von Smart Meter Gateways und Kommunikationstechnik für die Digitalisierung der Energiewende. Ingo Schönberg, Geschäftsführer der PPC Power Plus Communications, hob bei seinem Standbesuch insbesondere Erfahrung und Kenntnisse der Telefónica in Deutschland im M2M-Bereich hervor. Gerade dieses Know How helfe PPC enorm bei der Entwicklung der Mobilfunkanabindung seiner Smart Meter Gateways.

Eine Herausforderung im Smart Metering besteht in der sicheren und lückenlosen Datenverbindung der intelligenten Stromzähler. Intelligente Messsysteme sind nur effektiv, wenn sie Daten sofort und sicher übertragen können. Mit Smart Meter Connect pilotiert Telefónica aktuell eine mögliche Lösung mit verschiedenen Energieversorgern: Als erster Anbieter setzen die Münchener die neue sogenannte Mesh-Technologie ein, mit der Kommunikationsmodule selbstständig untereinander kommunizieren können. Auch Tim Karnhof, Manager Business Development der Discovergy GmbH unterstrich beim Erfahrungsaustausch auf der E-world, dass er die Kompetenz von Telefónica gerade in Bezug auf die kommunikative Anbindung von Smart Metern sehr schätze. Das Leistungsangebot von Discovergy reicht von der Entwicklung und den Betrieb dieser intelligenten Zähler bis hin zur detaillierten Verbrauchsübersicht in Webportalen und Apps.

Auf der E-world vereinbart:
Telefónica Deutschland und NEXT Kraftwerke erweitern Partnerschaft

Als eines der führenden Telekommunikationsunternehmen weltweit treibt Telefónica in Deutschland die Digitalisierung aktiv voran. Zum Beispiel mit Hilfe der NEXT Kraftwerke GmbH in Köln, die ebenfalls auf der E-world vertreten war. Auf der E-world in Essen haben Telefónica und NEXT Kraftwerke die Ausweitung der Partnerschaft beschlossen. Das Technologieunternehmen, das 2009 von Hendrik Sämisch und Jochen Schwill gegründet wurde, nutzt die neuesten Möglichkeiten der Digitalisierung, um Tausende Stromproduzenten und -verbraucher über eine intelligente Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk zu verbinden. Telefónica bietet mit der M2M Global SIM die passende Lösung, um die Steuerelemente von NEXT Kraftwerke am jeweiligen Erzeugerstandort betreiberunabhängig mit jedem vor Ort verfügbaren Mobilfunknetz zu verbinden. Damit arbeiten vernetzte Geräte weltweit mit zuverlässiger Konnektivität.

Digitale Lösung von Telefónica für zuverlässige Vernetzung

Um die notwendige Konnektivität von Smart-Meter-Gateways sicherzustellen, lassen alle Anbieter auf dem deutschen Markt ihre Systeme von Telefónica vorab testen. Dazu gehören unter anderem Devolo, Discovergy, Dr. Neuhaus, EFR, EMH Metering, Landis + Gyr, PPC und Theben. Telefónica hat dafür ein Testprogramm entwickelt, das das Kommunikations- und Roaming-Verhalten von Smart-Meter-Gateways überprüft.

„Wir stellen mit dem Testprogramm unsere Kompetenz in Sachen Funk- und Datenkommunikation zur Verfügung. Die Hersteller überprüfen damit die Zuverlässigkeit ihrer Netzwerklösung, sodass sich deren Kunden, also insbesondere Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen, darauf verlassen können, dass die Vernetzung der entsprechenden Smart-Meter auch funktioniert“, erklärt Koltermann, Leader Energy Sales & Program Lead Smart Energy von Telefónica in Deutschland.

Peter Backes (Geschäftsführer co.met ), Rene Claussen ( Leiter Business Development, co.met), Ruwen Konzelmann ( Head of Business Unit – Smart Energy, Theben) und Sven Koltermann (Leader Energy Sales & Program Lead Smart Energy, Telefónica Deutschland), Fotograf: Eric Lechler

Auch das Unternehmen co.met, einer der großen Messstellenbetreiber und -dienstleister in Deutschland, nutzt das Testprogramm bereits für sein Angebot SEN.connect.

In dem Produkt ist unter anderem die M2M Global SIM von Telefónica integriert, die von der Theben AG, Hersteller von Smart-Meter-Gateways, bereits in der Produktion verbaut wird. Des Weiteren bietet co.met ein eigenes M2M-Webportal zur Administration der Gateways. Es übernimmt alle erforderlichen Daten rund um die M2M Global SIM von der Telefónica IoT Smart Center-Plattform. Durch dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten und Services ermöglicht Telefónica in Deutschland Stadtwerk-Kunden der co.met ihre Gateways mit bereits integrierter Global SIM Karte zu bestellen und das Produkt unmittelbar einzusetzen.

Über die E-world 2018

Auch dieses Jahr nahmen Aussteller aus dem Bereich der Energiedienstleistungen den Großteil Europas führender Energiefachmesse ein. Nicht nur die Zahl der Aussteller, die innovative Möglichkeiten in den Bereichen erneuerbarer Energien und intelligenter Technologien aufzeigen, steigt stetig. Die Besucherzahl ist allein in den letzten zehn Jahren von 13.500 auf 25.000 Besucher angestiegen.

Dem Angriff der Dinge vorbeugen

IOT & M2M

NEWS

Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Dem Angriff der Dinge vorbeugen

Mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) weitet sich die Basis für Cyberangriffe aus. Sicherheit ist deshalb auch im Netz der Sensoren und Controller zum Topthema geworden.

Im Herbst 2016 erfolgte der erste Angriff. Oder besser: Es wurde der erste Angriff bekannt. Und zwar ein Angriff aus dem Internet der Dinge auf wichtige Server. Webseiten von Netflix, Twitter, Spotify und anderen waren über viele Stunden nicht wie üblich erreichbar. Kriminelle hatte mit der Schadsoftware namens Mirai Hundertausende ungeschützter Geräte im Internet wie IP-Kameras und digitale Videorekorder gekapert, zu einem sogenannten Botnetz zusammengeschaltet und mit deren Rechenleistung den Angriff gestartet.

Spätestens seitdem ist klar, dass jedes vernetzte Gerät von Kriminellen angegriffen und für Straftaten missbraucht werden könnte – sofern es nicht ausreichend geschützt ist. Sowohl Unternehmen als auch Verbraucher machen sich Sorgen um die Sicherheit von IoT-Anwendungen. Das international tätige Unternehmen Gemalto, spezialisiert auf die Absicherung digitaler Dienste, hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass deshalb 96 Prozent der Unternehmen und 90 Prozent der Verbraucher staatliche Regelungen für die IoT-Sicherheit befürworten. Die größte Sorge gilt dabei dem Missbrauch der Geräte und dem Datenschutz: 65 Prozent der Verbraucher befürchten, dass Hacker die Kontrolle über ihre vernetzten Geräte übernehmen könnten. 60 Prozent bereitet der mögliche Diebstahl ihrer Daten Kopfzerbrechen. Dabei mangelt es nicht an Erfahrung mit dem Internet der Dinge. 54 Prozent der Verbraucher besitzen durchschnittlich vier vernetzte Gegenstände – allerdings gehen nur 14 Prozent davon aus, dass sie wirklich gut über die Sicherheit ihrer Geräte Bescheid wissen. Auch auf Unternehmensseite sieht es nicht wirklich gut aus: Nur 33 Prozent der Unternehmen glauben, dass sie ihre IoT-Anwendungen und die Daten gut und sicher im Griff haben. Immerhin: Zwei Drittel der Unternehmen gaben an, dass sie alle Daten verschlüsseln, die sie über IoT-Geräte erfassen und speichern.

Wenn IoT-Anwendungen aber erfolgreicher werden sollen, müssen die Anwender Vertrauen in deren Sicherheit haben. Dies ist und bleibt ein komplexes Thema – umso wichtiger ist es, schon bei Neuentwicklungen auf den Schutz von Gerät, Prozessen und Daten zu achten. „Security by Design“ und „Privacy by Default“ sind zwei Prinzipien, die hierbei helfen können: Wenn von Anfang an bei der Umsetzung einer Idee Sicherheitsaspekte mitberücksichtigt werden, wird die praktische Absicherung einer Anwendung einfacher. Ein Beispiel für „Security by Design“: Damit bei Geräten auch nach ihrer Inbetriebnahme neu entdeckte Sicherheitslücken geschlossen werden können, sollte die Software der Geräte updatefähig sein.

Entsprechend muss deren Speicher aktualisierbar und die sichere Anbindung an die erforderliche Update-Routine sichergestellt sein. Dabei ist auch zu berücksichtigen, was bei einem Fehler dieser Aktualisierung passiert. Oder: Ein Gerät wird zwar mit Standard-Passwort ausgeliefert, eingesetzt werden kann es aber erst, wenn ein individuelles Passwort vergeben wurde. Und „Privacy by Design“ bedeutet beispielsweise, dass die Werkseinstellungen auf Datensparsamkeit ausgelegt sind, also möglichst wenig Daten gespeichert oder übertragen werden.

Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Crisp Research hat in einer Studie für den TÜV IT ermittelt, wie Unternehmen mit dem oft auftretenden Konflikt „Innovationsgeschwindigkeit gegen Sicherheit“ umgehen. Das Ergebnis: Nur 8,4 Prozent der Unternehmen durchlaufen in der Entwicklung neuer Produkte oder Services die klassischen Schritte Planung, Umsetzung und Kontrolle mit möglicher Nachbesserung und erneuter Kontrolle. Oft wird dem Thema „Time to Market“ größere Bedeutung beigemessen als dem Thema Sicherheit. Sicherheit wird vielfach als Bremse für Innovationen angesehen. „Noch setzen zu wenige Unternehmen IT-Sicherheit konsequent durch“, sagt denn auch Dr. Ekkard Schnedermann, Senior Analyst bei Crisp Research. „Wir brauchen Ansätze wie ‚Security by Design‘ und ‚Security by Default’, weil wir nur so Innovation und Sicherheit zusammenbringen können. Und nur mit Sicherheit schaffen wir das nötige Vertrauen in neue Anwendungen.“

Unternehmen, die dies konsequent umsetzen, schaffen zumindest die Voraussetzung dafür, dass Cyberangriffe aus dem Internet der Dinge massiv erschwert werden.

Um Kunden sichere Anwendungen und Lösungen anbieten zu können, arbeitet Telefónica mit international führenden Partnerunternehmen wie dem amerikanischen Sicherheitsspezialisten Symantec (gehört nun zu Broadcom) zusammen (zum Pressebericht). Gemeinsam planen beide Unternehmen, Sicherheitslösungen für IoT-Umgebungen anzubieten. ElevenPaths, die Cyber Security Unit von Telefónica, kündigte an, mit Symantec Managed PKI Service zu integrieren, um IoT-Umgebungen vor Cyberangriffen zu schützen.

Kundeninformation für o2 Kunden: Erklärung der neuen Kundenabrechnungen

IOT & M2M

KUNDEN NEWS

Wichtige Informationen für unsere IoT & M2M Kunden.

Kundeninformation für o2 Kunden: Erklärung der neuen Kundenabrechnungen

Hier finden Sie eine Musterrechnung, auf der wir für Sie die häufigsten Rechnungspositionen einer Telefónica M2M Rechnung exemplarisch im Vergleich zur Ihrer bisherigen o2 Rechnung abgebildet haben. So erhalten Sie eine schnelle Übersicht und detaillierte Erklärungen zu den einzelnen Positionen.

Die Rechnung enthält zwei Teilbereiche: Das Rechnungsdeckblatt, auf dem Sie den zu zahlenden Rechnungsbetrag finden. Die Rechnungsdetails mit den Informationen zu Ihren Produkten, Optionen und Nutzungsgebühren.

Musterrechnung

Hier können Sie sich die Anleitung nochmals als PDF herunterladen.

Für Kunden mit Online-Rechnung

Die Nutzungsmöglichkeit der Online-Rechnung entfällt im Rahmen der Migration. Elektronische Rechnungsinformationen können aber auf Wunsch weiterhin zur Verfügung gestellt werden. Ihr persönlicher Zugang wird nach Authentifizierung durch einem Anruf oder eine E-Mail an unser Business Team (service@m2m.telefonica.de) freigeschaltet. Sie erhalten im Anschluss einen Aktivierungslink mit welchem Sie sich selbst ein Passwort erstellen können. Ihr zukünftige Login besteht dann aus Ihrer Kundennummer (in der Aktivierungsemail enthalten) und das von Ihnen vergebene Passwort.

Cebit 2017 im Rückblick

Erlebniswelt Digitalisierung

„Screenware“ gab’s im vergangenen Jahr. In diesem Jahr war konkretes Erleben der Digitalisierung angesagt. Die Cebit wandelt ihr Gesicht – und im nächsten Jahr geht weltgrößte Business-IT-Messe noch einen Schritt weiter. Dann öffnet sie ihre Tore nicht mehr nur für Fachbesucher, und sie verlegt ihren angestammten Termin vom März in den Juni.

Bitkom-Präsident Thorsten Dirks wurde nicht müde, den Unterschied der diesjährigen Cebit zur vorangegangenen zu erklären: „Im vergangenen Jahr wurde hier in Hannover noch viel Screenware gezeigt, Software auf Bildschirmen. In diesem Jahr gibt es viel mehr Konkretes zu erleben“, sagte er schon zu Beginn der Messe. Genau das sei auch nötig, um die Menschen auf dem Weg der Digitalisierung mitzunehmen und für den Fortschritt zu gewinnen.

So könne ein Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels gelingen – zurzeit können rund 51.000 offene Stellen in der IT- und Telekommunikationsbranche nicht besetzt werden. Dann habe die deutsche Wirtschaft gute Chancen, in der zweiten Halbzeit im Wettbewerb der Digitalisierung zu punkten. Die erste Halbzeit, in der es um Verbraucher zentrierte Geschäftsmodelle gegangen sei, sei klar an die USA mit Unternehmen wie Amazon, ebay und Google gegangen. Jetzt gehe es um das B2B-Geschäft, mit Themen wie Industrie 4.0, Smart Energy und Mobility. Hier könne die deutsche Wirtschaft ihre Stärken ausspielen – aber eben auch nur, wenn sie den Fachkräftemangel überwindet.

Zum konkreten Erleben der Digitalisierung auf der Cebit 2017 gehörten unter anderem selbstfahrende Busse wie Olli, den IBM nach Hannover gebracht hatte. Verbunden mit IBMs Supercomputer Watson, transportiert er seine Passagiere nicht nur fahrerlos, sondern beantwortet auch deren Fragen. In einem Postbus aus der Schweiz konnten die Cebit-Besucher auch selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, ohne Fahrer zu fahren.

Das Start-up Holoplot führte vor, wie digitale Steuerung Lautsprechersysteme so regeln können, dass sich der Schall nicht wie üblich kugelförmig ausbreitet, sondern als quasi planare Schallfront. Der Vorteil: Durchsagen können gezielt auf bestimmte Bereiche in einer großen Hallen gerichtet werden. Dort kommen sie in gut verständlicher Tonqualität an, während sie selbst in unmittelbar angrenzenden Bereichen kaum mehr gezielt wahrgenommen werden. Die Deutsche Bahn hat das System bereits getestet, um in großen Bahnhöfen die Verständlichkeit von Lautsprecheransagen zu steigern.

Volkswagen präsentierte seine Arbeit an einem intelligenten System zur Verkehrssteuerung – für das die Wolfsburger als erster Automobilhersteller einen superschnellen Quantencomputer einsetzen: Das Unternehmen nutzt die Bewegungsdaten von 10.000 Taxis in Peking, um Fahrwege zu optimieren. Nicht der jeweils kürzeste, sondern der schnellste Fahrweg soll unter Berücksichtigung der aktuelle Verkehrslage ermittelt, so Fahrzeuge besser im Straßennetz verteilt und der Verkehrsfluss verbessert werden.

Auch Telefónica zeigte auf der Cebit, wie Digitalisierung konkret in unser Leben kommt – zum Beispiel über das Smart Shirt von 10Eleven9, das nicht nur den Puls misst und Ratschläge für eine gesunde Körperhaltung geben kann, sondern auch die Steuerung des Smartphones ermöglicht. Das Hemd nutzt dabei zur Analyse die IoT-Software-Plattform Geeny von Telefónica.

Telefónica CeBIT 2017 - Smart Shirt
Telefónica CeBIT 2017 - Smart Shirt

Ein anderes Beispiel: der Smart Cooler. Er misst nicht nur Innen- und Außentemperatur, kann so clever gesteuert werden und ruft bei Fehlfunktion automatisch einen Servicetechniker; er kontrolliert auch Energieverbrauch und Türöffnung, sodass er auch aus der Ferne intelligent bewirtschaftet werden kann. Ein leerer Kühlschrank gehört damit der Vergangenheit an.

Telefónica CeBIT 2017 - Smart Cooler
Telefónica CeBIT 2017 - Smart Cooler

Digitalisierung kann aber auch Leben retten, etwa der Angel Helmet. Eine Vielzahl an Sensoren misst permanent die Luftqualität, erkennt gefährliche Konzentrationen giftiger Gase und warnt nicht nur den Träger, sondern informiert über ein integriertes Kommunikationssystem auch die Leitstelle. So kann schnellstmöglich Hilfe kommen, falls sich ein Arbeiter nicht mehr selbst in Sicherheit bringen kann.

Telefónica CeBIT 2017 - Angel Helmet
Telefónica CeBIT 2017 - Angel Helmet

Noch einen Schritt weiter in Sachen Digitalisierung und Leben geht Neil Harbisson, der bereits auf dem Digital Innovation Day von Telefónica im September 2016 aufgetreten ist. Der Künstler gilt als erster Cyborg, weil er eine Digitalkamera implantiert hat, die es ihm erst möglich macht, Farben wahrzunehmen. Er ist von Geburt an farbenblind, erkennt nur Graustufen. Die Digitalkamera übersetzt die elektromagnetischen Wellen des Lichts in Schallwellen – jede Farbe ist einer bestimmten Tonhöhe zugeordnet, sodass Harbisson über eine Tonabfolge Farbzusammenstellungen erkennen kann.

Im kommenden Jahr will die Cebit noch mehr konkrete Anwendungen für die Digitalisierung in unserem Leben präsentieren. Wir dürfen gespannt sein, ob und wie das gelingt.

Telefónica CeBIT 2017 - Neil Harbisson

Prüf- und Checkliste für M2M Lokal-SIM Netzkonsolidierung

IOT & M2M

KUNDEN NEWS

Wichtige Informationen für unsere IoT & M2M Kunden.

Prüf- und Checkliste für M2M Lokal-SIM Netzkonsolidierung

Wir als größter deutscher Netzbetreiber vereinheitlichen zwei Netze (o2 + eplus) um unseren Kunden ein großes, stabiles und einheitliches Telefonica Deutschland Netz zur Verfügung zu stellen. Damit gewährleisten wir unseren Kunden einen sicheren Weg in die digitale Zukunft.

Konkret haben wir in Süddeutschland begonnen (seit dem 15.11.2016) und werden weitere Region zukunftsfähig machen. Unser Plan sieht vor mit den Regionen Nord- Ost sowie Westdeutschland, in den kommenden Monaten voranzuschreiten.
Dies bedeutet, dass sich der bisherige Netzcode (ehemals o2: 26207) auf den neuen Netzcode (ehemals eplus: 26203) ändert. Eine „Over The Air“ Message, kurz OTA, haben wir im Vorfeld an alle unsere SIM Karten gesendet, sodass diese sich mit dem neuen Netz automatisch verbinden könenn.

Kunden News

Für M2M Kunden mit einer blauen o2 SIM Karte:

Sollte es in wenigen Ausnahmefällen zu unstimmigkeiten kommen haben wir eine entsprechende Checkliste für unsere Kunden vorbereitet:

Prüfung auf ein Recolouring – Problem

  • Befindet sich die Karte in dem jeweiligen Recolouring Gebiet
    • Süddeutschland (BY+BW) – abgeschlossen in 2016
    • Nordost- & Westdeutschland – fortlaufend in 2017

     

  • Ist die Karte seitdem dauerhaft nicht erreichbar?

Wenn die o.g. Fragen jeweils mit Ja Beantwortet werden, bitte folgende Checks durchführen:

  • Use Case
    • Was wird mit der Karte gemacht?
      • Voice
      • SMS
      • Data
    • Wo ist die Karte verbaut?
  • Handset
    • Welches Handset / Modem Typ wird verwendet?
      • Jünger als 1998?
      • Unterstützt es E-PLMN (für Datenverbindungen?), wenn nein, ist Data Roaming aktiviert?
  • OTA
    • Wurde eine OTA Message Empfangen?
    • Ist das Gerät SMS fähig (Senden und Empfangen)
    • Kann der Kunde über unsere HomePage eine OTA selbst an das Gerät versenden? Services online konfigurieren
    • Wie oft ist die Karte online? Kann das Gerät dauerhaft eingeschaltet bleiben?
  • Manueller Netzwahl
    • Ist es möglich durch z.B. Fernwartungsbefehl, die manuelle Netzwahl auf PLMN Code 26203 (eplus) durchzuführen?
  • Roaming Aktivierung
    • Ist in den Geräteeinstellungen die Roamingfunktion ausgeschaltet? Kann diese eingeschaltet werden?

Sollten diese Maßnahmen nicht zur Behebung des Problems führen, stellen wir unseren Kunden die Möglichkeit, eines kostenfreien SIM Tausches zur Verfügung. Dafür steht unser M2M Service Team sieben Tage in der Woche von 8 – 22 Uhr unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung:

T +49 (0)40 5190066 00
E-Mail service@m2m.telefonica.de

slot online terlengkap

Tips serta Strategi untuk Main di Situs Slot Online Terpercaya! Menghabiskan waktu buat bermain judi tidaklah soal buang waktu seperti pikiran orang pemula. Buat pejudi sendiri, memakai waktunya buat taruhan yaitu suatu hal membahagiakan. Tentunya hal demikian tak mengagetkan, disamping merasai kesenangan mereka pula mendapati keuntungan berwujud uang asli. Uang itu dapat kamu temukan dengan menjadi pemenang kompetisi yang sedang kamu turuti.

Semua pelaku judi mempunyai peluang buat mendapat keuntungan uang asli itu menurut taruhan yang mereka pasang awal kalinya. Jikalau kamu menempatkan pada jumlah besar, pasti keuntungan waktu menang kelak lantas bertambah besar. Tapi, perlu diketahui pula kalau peluang buat kalah ada juga. Ingat dalam perjudian menang atau kalah wajar berlangsung. Perihal itu pula berlaku untuk mesin permainan slot yang mempercayakan peruntungan setiap pemainnya.

Mesin slot berisi 3 ataupun lebih gulungan kedepan akan menghadirkan gabungan gambar selaku hasil pemasti dari kemenangan pemainnya. Pemain cuman perlu mendesak atau menarik tuas biar gulungan itu berputar-putar serta dapat stop sendirinya. Akan tetapi, waktu slot dimainkan lewat blog online terpercaya kamu perlu memencet tombol yang keluar di monitor.

Manfaat Main Situs Slot Online Terpercaya

Kemudahan untuk kelapangan dari situs bermain slot membikin jumlah pemainnya makin bertambah seiring bersamanya waktu. Satu diantaranya sebagai argumen mereka buat bermain merupakan keluasaan dalam mengaksesnya. Pemain tak perlu menyediakan berbagai hal, cukup hanya smartphone dan akses internet yang bagus. Kegunaan yang lain berkenaan servis yang ramah serta responsif dari faksi situs saat pemainnya merasakan kasus.

Selain itu, unsur keamanan pula jadi faedah dari bermain slot pada web dalam jaringan paling dipercaya. Hal semacam itu jadi bahan penilaian sejumlah pemain, ingat kemunculan judi sekarang tidak diperbolehkan pemerintahan Indonesia. Dengan main slot secara online tentu saja antara pemainnya akan tidak bersua, maka identitas kamu akan terbangun serta tidak dipahami oleh beberapa orang di luar.

Tips Bermain Di Situs Slot lithionenergycorp.com

Pada sisi awal mula udah disenggol sedikit kalau menang atau kalah di saat main judi adalah perihal yang umum. Kendati demikian, kamu terus dapat membesarkan peluang untuk menang serta mendapatkan sejumlah keuntungan. Bila kamu tertarik dan pengin coba membesarkan peluang itu, ada banyak teknik yang dapat dikerjakan. Tak usah tunggu lama kembali, di bawah ini tehnik untuk memperoleh sejumlah keuntungan dari main slot di website dalam jaringan paling dipercaya, salah satunya:

Memilih mesin slot dengan jackpot kecil

Tips pertama dapat kamu kerjakan yaitu dengan menunjuk mesin slot yang keluarkan jackpot kecil. Rata-rata mesin dengan jackpot kecil makin lebih simpel buat didapat dibanding yang besar. Walau jackpot tersebut begitu besar, akan tetapi jarang-jarang keluar maka dari itu lebih sukar diterima.

Memasang taruhan di situs slot online terpercaya dengan bijak

Tips lalu kamu mesti menempatkan taruhan dengan bijaksana serta diperhitungkan lebih dulu. Barangkali kamu akan terpikat dengan uang pada jumlah besar serta menempatkan taruhan tinggi tanpa memperhitungkannya lebih dahulu. Dengan demikian peluang kamu untuk rugi dengan jumlah besar juga akan lebar terbuka.

Menggunakan ide waktu bermainslot pragmatic

Tips paling akhir dapat kamu melakukan yaitu dengan membuat rencana waktu taruhan. Seperti sama tehnik awal kalinya, ini dijalankan buat menjauhkan kamu dari rugi dengan jumlah besar. Ingat peluang buat tidak sukses terus ada, dengan tehnik ini dapat meminimalkan besarnya rugi yang dihadapi.

Itu barusan data sekitar tehnik buat main di situs slot online bisa dipercaya.