Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

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Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

1. Platz für Telefónica Kite Plattform für IoT Dienste- und Plattformen.

Im Oktober wurden zum elften Mal die besten ITK-Produkte bei der großen funkschau-Leserwahl 2019 ausgezeichnet. 15.000 Leser stimmten in 24 verschiedenen Kategorien über die besten und spannendsten Technik-Produkte ab. In der Kategorie „Netzwerk und Sicherheit: IoT-Dienste und -Plattformen“ konnte sich die Telefónica Kite Plattform gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und wurde von den Lesern zum Produkt des Jahres 2019 gewählt.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte Telefónica mit seiner IoT-Plattform die funkschau-Leser überzeugen. Die Kite Plattform ist die grundlegende Komponente des Telefónica IoT-Portfolios und bietet allen Business-Kunden eine Komplettlösung zur Verwaltung und Überwachung sämtlicher IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens. Dabei richtet sich die Telefónica Kite Plattform an sämtliche Kundensegmente – von multinationalen, bis hin zu kleineren Unternehmen. Das Produkt kann auf alle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden.

Die Kite Plattform geht weit über die Verwaltung von IoT-Konnektivität hinaus. Sie bietet ein leistungsfähiges Steuerungstool für IoT-Anwendungen und vereinfacht die Anbindung an bestehende Systemlandschaften. Dabei haben Kunden stets die volle Kontrolle und Übersicht über sämtliche SIM-Karten, Kosten von Sprach- und SMS-Kommunikation, die Möglichkeit der Ferndiagnose und vieles mehr. Des Weiteren unterstützt die Kite Plattform ein weitreichendes Portfolio an SIM-Karten und kann nicht nur traditionelle Mobilfunkverbindungen, sondern auch neue Technologien wie Narrow Band-IoT, LTE-M und Sigfox verwalten. Hinzu kommt, dass Kunden mit Telefónica Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite haben und von der weltweiten Konnektivität durch das umfangreiche Roaming-Partnernetz von Telefónica profitieren.

Sven Koltermann, B2B Sales und Leiter IoT/M2M Energy, Telefónica Deutschland nimmt die Auszeichnung entgegen.
(Bild: WEKA FACHMEDIEN | Andreas Jurnatis)

Kite Plattform in der Praxis

Für das innovative Unternehmen Innok Robotics GmbH, das die komplette Entwicklung und Fertigung von Robotern anbietet, ist Telefónica Deutschland der optimale Partner. Die Service-Roboter und Automatisierungslösungen des jungen Unternehmens arbeiten häufig in ländlichen Gebieten, wo mit Lücken in der Mobilfunk-Netzabdeckung zu rechnen ist. Um die Roboter dennoch zuverlässig kontrollieren und warten zu können, hat sich Innok Robotics für die Kite Plattform von Telefónica inkl. der Global SIM Vivo-O2-Movistar und dem Tarif IoT Connect Europe entschieden.

„Für uns ist die Global SIM von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, so dass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt“, sagt Alwin Heerkoltz, Geschäftsführer bei Innok Robotics.

Weitere Vorteile für Heerkoltzs Unternehmen sind ein umfassender Einblick in alle Aktivitäten mittels der Kite Plattform. Das führt zu mehr Transparenz bei Kosten und Verbrauch, über IoT Connect besteht die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen auf alle SIM-Karten aufzuteilen und nicht genutztes Volumen einfach auf andere SIM-Karten zu verlagern. „Die Telefónica Kite Plattform ist ein sehr komfortables Werkzeug für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher“, so Alwin Heerkoltz weiter.

Weitere Informationen gibt es im Gewinnerheft der funkschau Leserwahl 2019, hier zum Download.

Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

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Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

Telefónica hat den Innovationspreis von TelecomLead.com für seine Innovationen im IoT-Umfeld erhalten. Das Unternehmen ist eines der wenigen Mobilfunkbetreiber weltweit, dass über einen eigenen Chief IoT Officer verfügt. Vicente Munoz, Chief IoT Officer von Telefónica, trägt wesentlich dazu bei, dass der IoT-Umsatz des spanischen Mobilfunkbetreibers im 3. Quartal 2019 um 44,8 Prozent auf 131 Millionen Euro gestiegen ist.

Telefónica baut sein IoT-Geschäft zu einer Zeit aus, in der mehrere Telekommunikationsunternehmen mit ihren IoT-Ambitionen nur langsam vorankommen. Die IoT-Anschlüsse stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 1,8 Millionen. Das IoT-Geschäft des Unternehmens verbindet bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit.

Vor kurzem haben Telefónica und SEAT ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem IoT-Technologie dazu beiträgt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Straßenunfälle signifikant zu reduzieren. Ziel des IoT-Projektes ist es, zu zeigen, wie eine Internet of Things-Lösung bei der Erkennung und Warnung vor Gefahren für Verkehrsteilnehmer funktioniert kann.

Zuvor hat Telefónica in Zusammenarbeit mit der Carlos III Universität Madrid, ein Innovationsprojekt mit Drohnen zur Früherkennung von Waldbränden realisiert. Telefónica-Ingenieure haben an Fernmeldetürmen Thermosensoren installiert, die mögliche Brandausbrüche in einem Umkreis von bis zu 15 km erkennen können. Die Türme verfügen über einen Hangar mit Drohnen, die ebenfalls mit Wärmebildkameras und auch optischen Kameras ausgestattet sind. Mit den gesammelten Informationen der Drohnen können Waldbrände effektiver und schneller bekämpft oder sogar vermieden werden.

Im Mai dieses Jahrs gab Telefónica eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Schindler Aufzüge AG bekannt. Die cloudbasierte Plattform Schindler Ahead ist eine vollständig vernetzte Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie analysiert Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen. Durch vorzeitige Wartungen können so Kosten oder Ausfälle vermieden werden.

Mit der Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» von Telefónica, erhält der Aufzugshersteller eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen in Echtzeit.

Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa

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Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa.

München/Düsseldorf, 21. Oktober 2019 – Telefónica S.A. und Santander haben eine Vereinbarung über den Start eines 5G-Innovationsprojekts in zwei spanischen Filialen der Großbank getroffen.

Telefónica hat in der Madrider Vorstadt Alcobendas das bisher fortschrittlichste 5G-Studiennetz implementiert. Damit schließt sich diese Stadt der Initiative 5G Technology Cities von Telefónica an, zu der auch Talavera de la Reina, Segovia, Barcelona und Málaga gehören.

„Die Initiative mit Santander Spanien ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit unseren Unternehmenskunden, um sicherzustellen, dass die 5G-Technologie so eingesetzt wird, dass sie den Bedürfnissen von Unternehmen voll entspricht“, sagte Emilio Gayo, CEO von Telefónica Spanien.

Emilio Gayo, CEO Telefónica Spanien (links) und Rami Aboukir, CEO Santander (rechts)

Die neue Technologie ermöglicht eine bessere Verbindung und schnellere Reaktionszeiten bei Transaktionen. Das Projekt umfasst drei Anwendungsfälle:

  • 4K-Videokonferenz zwischen zwei Bankfilialen, die über das 5G-Netz ein ultrahochauflösendes verzögerungsfreies Bild (4096×2160) mit natürlicher Bewegung bietet.
  • 5G-Cloud-Speicher mit niedriger Latenzzeit
  • Virtueller Besuch von Bankfilialen, die Virtual Reality, 360 Video und Edge Computing Technologien nutzen.

Die Netztechnik basiert auf dem „Stand-Alone“-Modus und schafft eine 5G-Netzarchitektur, die keine Unterstützung durch einen anderen Mobilfunkstandard erfordert. Die 5G-Basisstationen verbinden sich über das Verkehrsnetz von Telefónica mit dem Kernnetz.

Solche Lösungen werden es dem Bankensektor ermöglichen, neue Dienstleistungen wie mobile Büros anzubieten. Mobile Büros können auf Sportveranstaltungen, Musikfestivals und Messen, aber auch für Notfälle eingesetzt werden.

Smart City Werkstatt 2019

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Smart City Werkstatt 2019 für Versorger & Kommunen

Die Smart City Werkstatt 2019 in Köln, bietet Ihnen aktuelle Informationen und Ausblicke für die digitale Transformation Ihrer Geschäftsprozesse. Experten und Praktiker aus Energiewirtschaft und Kommune diskutieren mit Ihnen die aktuellen Herausforderungen und praktischen Anwendungen für die urbane Entwicklung. Sie erhalten Informationen zu aktuellen Entwicklungen von Smart City Konzepten.

Neben Impulsvorträgen zu den Themen Smart Energy, Smart Services und Smart Building werden verschiedene Smart City Projekte und IoT-Anwendungen für Versorger und Kommunen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Experten-Workshop zu verschiedenen Themenbereichen rund um IoT-Anwendungen. Referenten aus Versorgungswirtschaft, Kommunen und Industrie beleuchten zentrale Fragestellungen und Lösungsansätze für die Branche. Die Themen des Smart-City-Workshops:

  • Sensorik & Hardware
  • Kommunikation & Infrastruktur
  • Daten & Applikationen
  • Sicherheit, Recht & Geschäftsmodelle

Sven Koltermann begleitet den Workshop

Rund 200 Teilnehmer und über 20 Aussteller diskutieren aktuelle Herausforderungen für EVU und Kommunen – ganz praxisorientiert. Im Workshop entwickeln Teilnehmer und Experten aus den Bereichen Sensorik, Datenkommunikation, Anwendungen sowie Recht & Sicherheit gemeinsam konkrete Szenarien für Smart-City-Lösungen. In der Fachausstellung stellen über 20 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen vor. Die Veranstaltung richtet sich an Energieversorger, Stadtwerke, Gebäude- und Wohnungswirtschaft sowie an kommunale Planer und Entscheider.

Unser Experte Sven Koltermann nimmt ebenfalls am Workshop, am Dienstag den 19.11 von 14.00 – 18.00 Uhr, teil. Sven Koltermann verantwortet das Smart Energy Programm der Telefónica Deutschland und leitete bis Juni 2019 das Energy und Public Sales & Solution Team des M2M-Bereichs. Er bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Telekommunikatiton, Business Development und Vertrieb im M2M-Lösungsgeschäft und Energiemarkt mit.

Telefóncia und Schindler arbeiten zusammen und statten Aufzüge und Rolltreppen weltweit mit IoT-Konnektivität aus

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Telefóncia und Schindler arbeiten zusammen und statten Aufzüge und Rolltreppen weltweit mit IoT-Konnektivität aus

Kunden von Schindler Ahead – Schindlers digitaler Plattform für intelligente Aufzüge und Fahrtreppen – erhalten weltweit zuverlässige Konnektivitätslösungen.

Madrid, 27. Mai 2019. Telefónica und Schindler gaben heute ihre weltweite Partnerschaft im Bereich der digitalen Konnektivität bekannt. Telefónica wird Partner für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) im Bereich der Netzwerkkonnektivität von Schindler Ahead – Schindlers digitalem Angebot für intelligente Aufzüge und Fahrtreppen.

Die cloudbasierte digitale Plattform Schindler Ahead ist die weltweit erste vollständig vernetzte Closed-Loop-Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie setzt künstliche Intelligenz für vorausschauenden Wartungsservice ein, indem sie cloudbasierte Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen analysiert. Dadurch werden Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen verbessert sowie Erkenntnisse für ein effizienteres Gebäudemanagement gewonnen. Gleichzeitig wird Fahrgästen durch interaktive und personalisierte Lösungen immer mehr Komfort geboten.

Telefónica ist, wie vom Branchenanalystenunternehmen Gartner bestätigt, ein Marktführer auf dem Gebiet der IoT-Lösungen. Über sein weltweites Roaming-Netzwerk wird das Unternehmen für Schindler IoT-Konnektivitätsdienstleistungen erbringen und damit eine hochwertige Servicequalität für Kunden von Schindler Ahead weltweit gewährleisten.

Durch die Partnerschaft mit einem weltweiten Marktführer im Bereich IoT-Konnektivität bekräftigen wir unser Engagement, unseren Kunden hochwertige, innovative Lösungen zu bieten … Telefónica teilt unsere Vision von den unzähligen Möglichkeiten des IoT und wie es die Mobilität in einer zunehmend urbanisierten Welt verbessern kann.

Markus Staudenmann, Head of Commercial, Schindler Digital Group.

Wir sind stolz darauf, dass Schindler uns als Anbieter von IoT-Dienstleistungen für seine innovative Lösung ausgewählt hat. Als Weltmarktführer im Bereich IoT verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und wissen, wie IoT dazu beitragen kann, Abläufe effizienter zu gestalten, neue Märkte zu erschliessen und eine grössere Nähe zum Endkunden herzustellen. Wir freuen uns auf eine langfristige Fortführung der Beziehung mit Schindler

Juan Vicente Martin, Director Multinational Customers bei Telefónica.

Mit der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung im Gebäudemanagement wird es zunehmend wichtiger, Kunden dauerhafte, zuverlässige Konnektivitätslösungen aus einer Hand anzubieten. Schindler Ahead bietet genau das, wobei eine verbesserte Diagnose, die Bereitstellung von Informationen in Echtzeit sowie eine Reihe von massgeschneiderten Lösungen für intelligente Gebäude und Städte angeboten werden.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Telefónica Schindler seine Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» zur Verfügung stellen. Diese bietet in Echtzeit eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen an.

Innok Robotics setzt auf IoT von Telefónica

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INNOK ROBOTICS

Die Automatisierungslösungen von Innok Robotics arbeiten häufig in ländlichen Gebieten. Mit Telefónica hat das Unternehmen einen verlässlichen Mobilfunkpartner.

Mit Telefónica auf dynamisches Wachstum vorbereitet

Die Innok Robotics GmbH baut in ihre Service-Roboter die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica ein. Damit ermöglicht sie nicht nur Konnektivität selbst in ländlichen Gegenden, sondern kann dank IoT Connect Tarif und der IoT-Plattform Kite von Telefónica ihr Geschäftsmodell gut skalieren.

421.000 Roboter sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein. 2021 sollen es 630.000 werden, die den Besitzer wechseln. Davon geht die International Federation of Robotics (IFR) aus. Das entspräche einem beachtlichen Wachstum von 14 Prozent jährlich. Nicht nur zur Hannover Messe zählen Roboter zu Topthemen und Umsatzbringern. Wie vielfältig Roboter für den professionellen Einsatz sein können, zeigt die Firma Innok Robotics. Ihre mobilen Innovationen beherrschen ganz unterschiedliche Disziplinen: Sie bringen in der Landwirtschaft selbstständig Pflanzenschutzmittel auf dem Acker aus, transportieren Waren fahrerlos durch Werksgelände oder sammeln Messwerte in unterirdischen Stollen. Wer den Service-Robotern bei der Arbeit zusieht, staunt über ihre Präzision, wenn sie wie von Geisterhand gesteuert ihre Aufgaben erledigen. Aber so selbstständig wie es scheint, agieren die elektronischen Mitarbeiter dann doch nicht.

Um ihre Aufgaben fehlerfrei verrichten zu können, müssen sie mit den relevanten Daten und Befehlen gefüttert werden. Die nötigen Informationen können die Geräte über verschiedene Sensoren wie Kamera, Gyroskop und GPS-Sensor beziehen, aber auch via Datenübertragung per WLAN oder Mobilfunk. Und natürlich müssen die komplexen Systeme überwacht und gewartet werden. So kontrollieren die Spezialisten von Innok Robotics die relevanten Telemetriedaten wie Ladezustand des Akkus, Prozessorauslastung oder Speicherkapazität über Mobilfunk.

Die gesammelten Daten laufen direkt in ein Programm bei Innok Robotics, das die Ist-Werte der Maschinen mit den Soll-Werten vergleicht und Abweichungen meldet. So kann das Unternehmen bei Bedarf sofort eingreifen. Künftig soll es möglich werden, dass die Software den Anwender direkt informiert, wie er den Soll-Zustand wiederherstellen kann – zum Beispiel durch Aufladen des Akkus. Auf dem umgekehrten Weg, also von den Servern von Innok Robotics zur Maschine, kann das Unternehmen außerdem Updates per Mobilfunk übertragen.

Zuverlässige Netzverfügbarkeit – europaweit

Für die Vernetzung per Mobilfunk setzt Innok Robotics auf Telefónica Deutschland. „Viele Vorreiter im Bereich Automatisierung stammen überwiegend aus der Landwirtschaft. Folglich kommen unsere mobilen Innovationen häufig in Regionen zum Einsatz, in denen der Netzausbau nicht optimal ist“, beschreibt Alwin Heerklotz, einer der beiden Geschäftsführer der Innok Robotics GmbH. Deshalb ist für ihn die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, sodass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt. „Da wir zunehmend Anfragen aus dem europäischen Ausland erhalten, haben wir uns übrigens für den Tarif IoT Connect Tarif Europa entschieden, der auch im Ausland das automatische Roaming bietet“, erläutert Heerklotz.

Bis vor wenigen Monaten arbeitete das Unternehmen noch mit einem anderen deutschen Mobilfunkanbieter zusammen. „Aber dessen Tarifangebot war längst nicht so ausgefeilt wie das von Telefónica Deutschland. Für jeden einzelnen Roboter mussten wir einen separaten Mobilfunkvertrag mit einer monatlichen Gebühr abschließen, die selbst dann fällig wurde, wenn gar keine Datenübertragung stattgefunden hatte“, bemängelt Heerklotz.

Übertragbares Datenvolumen

Umso mehr weiß er nun die Pooling-Option von IoT Connect Tarif zu schätzen. „Die übertragenen Datenmengen können sich von einem zum nächsten Monat stark ändern. Wenn wir auf einem Fahrzeug einen Wartungseinsatz haben, läuft über die betreffende SIM-Karte ein starker Datenverkehr. Im nächsten Abrechnungszeitraum benötigen wir das Volumen aber vielleicht für ein anderes Gerät. Dank des Poolings können wir die inkludierten Datenmengen immer genau dorthin schieben, wo sie gebraucht werden – und erleben keine kostspieligen Überraschungen, wenn wir am Monatsende die Rechnung erhalten“, lobt der Geschäftsführer.

Alwin Heerklotz, Geschäftsführer, Innok Robotics GmbH

Auch die Verwaltung der SIM-Karten ist bei Telefónica Deutschland nicht mehr so aufwendig wie zuvor, als für jede Karte ein eigener Vertrag existierte. „Das war im ersten Jahr kein Problem. Aber mit jedem ausgelieferten Gerät wuchs der Verwaltungsaufwand. Schließlich muss man sich für jede einzelne Karte einen Zugangsnamen und ein Passwort merken“, kritisiert Heerklotz. „Ganz abgesehen davon, dass der Gesamtüberblick über das verbrauchte Datenvolumen und angefallene Kosten fehlte.“

„Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie. Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Flexible und zukunftssichere Lösung

Diese Unwägbarkeiten der älteren Verträge gehören dank der IoT-Plattform Kite von Telefónica der Vergangenheit an. Denn mit der nutzerfreundlichen Web-Oberfläche des Managementsystems lassen sich sämtliche Datenkarten bequem kontrollieren und verwalten.

„Für unsere Anwendungen ist es zum Beispiel sehr hilfreich, dass wir Alarme definieren können, damit wir eine automatische Warnung erhalten, wenn eine Karte plötzlich ein ungewöhnlich hohes Datenvolumen generiert“, führt der Geschäftsführer als Vorteil an. „Außerdem bietet uns das übersichtliche Portal genau die Flexibilität, die wir für unsere Arbeit benötigen.“ Denn Innok Robotics bestückt jedes ausgelieferte Fahrzeug mit einer SIM-Karte und kann diese mithilfe der Telefónica Kite Plattform selbst aktivieren, sobald der Kunde einen Wartungsvertrag abschließt – und wieder deaktivieren, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.

Alwin Heerklotz sieht sein Unternehmen für das dynamische Wachstum des Robotermarktes gut aufgestellt. „Bei der Entwicklung der verschiedensten Modelle haben wir in den vergangenen Jahren genau erkundet, wie man Prozesse automatisieren kann. Dieses Wissen können wir nun für künftige Entwicklungen nutzen“, erklärt Heerklotz. Und weil die Wünsche der bisherigen Kunden enorm vielseitig waren, steht seinem erfindungsreichen Team mittlerweile eine große Auswahl verschiedener Komponenten zur Verfügung. Aus diesem Baukasten und dem sehr umfangreichen Software-Pool können die Automatisierungsspezialisten innerhalb kurzer Zeit funktionstüchtige Varianten entwickeln und auf die Anforderungen der Interessenten maßschneidern. „Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie“, sagt Alwin Heerklotz. „Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Mehr zur Innok Robotics GmbH finden Sie auf:
www.innok-robotics.de

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr):
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So wird Energie smart

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So wird Energie smart

Preisdruck, Energiewende, Digitalisierung – die Energiebranche befindet sich aus vielerlei Gründen in einer umfassenden Umbruchphase. Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg auch in Zukunft sind intelligente Netze und smarte Anwendungen im Internet der Dinge. Mit dem richtigen Kommunikationsnetzbetreiber können Unternehmen aus der Energiebranche die anstehenden Herausforderungen meistern, sich auf die neuen Anforderungen einstellen und mit neuen Geschäftsmodellen ihre Zukunft gestalten.

(c) Onest Mistic

Für den Verbraucher ist Strom eine Selbstverständlichkeit. Er kommt einfach aus der Steckdose. Und das soll auch so bleiben. Die Verlässlichkeit der Stromversorgung ist nicht nur für Endverbraucher, sondern auch für Industrie, Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft essenziell. Aber die Rahmenbedingungen dafür werden nicht einfacher: Der Ausbau von Solar- und Windstromerzeugung lässt die Stromproduktion abhängig von Sonne und Wind schwanken. Um Erzeugung und Verbrauch in Übereinstimmung zu bringen, müssen entweder schnell reaktionsfähige Kraftwerke zu- oder abgeschaltet oder moderne Verbraucher entsprechend umgekehrt gesteuert werden.

Die neue Komplexität der Stromversorger ruft neue Unternehmen auf den Plan. Wie Next Kraftwerke. Das Kölner Unternehmen vernetzt mittlerweile fast 6500 Stromproduzenten und -verbraucher digital und kann innerhalb des eigenen Verbunds Angebot und Nachfrage von Elektrizität ausgleichen oder über die Strombörse beschaffen und anbieten. Funktionieren kann das nur über eine ausfallsichere Steuerung per zuverlässiger Kommunikationsanbindung der Anlagen via Mobilfunk. Telefónica Deutschland sorgt für zusätzliche Verlässlichkeit des Next-Kraftwerke-Verbundes, weil die Global SIM Vivo o2 Movistar auch im kritischen Fall für Konnektivität sorgt.

Ein anderes Beispiel für die verlässliche Steuerung von Stromverbrauch bietet eeMobility. Die junge Münchner Firma macht es Unternehmen leicht, ihren Fuhrpark auf Elektromobilität zu erweitern: eeMobility übernimmt nicht nur die Installation von Ladepunkten an Unternehmensstandorten, sondern auch zu Hause bei Dienstwagenfahrern. Und als Full-Service-Anbieter sorgt das Start-up außerdem für den nötigen Strom – mit Grünstromgarantie. Große wie kleine Unternehmen verlassen sich darauf, unter anderem auch der Elektrokonzern Siemens.

„Wir sind in der Pflicht, dass die Fahrzeuge unserer Kunden auch wirklich geladen werden“, beschreibt Robin Geisler, einer der Gründer und Geschäftsführer der eeMobility GmbH, die Herausforderung für sein Unternehmen. Das Start-up kauft seinen Strom an der Börse in Leipzig, aus wirtschaftlichen Gründen natürlich dann, wenn Wind und Sonne für ein hohes Angebot an Ökostrom sorgen. Parallel muss eeMobility dafür sorgen, dass der gekaufte Strom verbraucht wird. Dafür muss das Unternehmen seine Ladepunkte verlässlich schalten und die angeschlossenen Fahrzeuge laden können. Die kommunikative Anbindung erfolgt über Telefónica. Die Global SIM Vivo o2 Movistar sorgt mit nationalem und internationalem Roaming für Konnektivität über ein verfügbares Mobilfunknetz. So braucht eeMobility nur einen Vertragspartner für die Konnektivität seiner Ladepunkte. Und das mit erhöhter Sicherheit: „Bei Telefónica konnten wir einen eigenen Zugangspunkt, einen eigenen APN bekommen, und zwar zu guten Konditionen. Das bringt ein großes Plus an Sicherheit. Bei anderen Anbietern wird ein solches Angebot höchst bepreist“, äußert sich Geisler sehr zufrieden über seinen Mobilfunkpartner.

Die erforderliche Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von eeMobility ist dabei auch mit Telefónica möglich: Das Unternehmen nutzt zur Administration der eingesetzten SIM-Karten die Telefónica Kite Plattform. Sie erlaubt nicht nur Steuerung und Verwaltung der Mobilfunkverbindungen, sondern auch automatisierte Benachrichtigungen und Diagnosen. Verbrauch und Kosten bleiben über die Kite Plattform stets im Blick – und über das klar strukturierte Web-Frontend lässt sich die Administration der einbezogenen SIM-Karten nahezu beliebig skalieren. Auch bei der Verwaltung großer Mengen an Mobilfunk-Hardware hilft Kite, denn selbst Massenänderungen sind beispielsweise über Filter- und Gruppierungsfunktionen möglich.

In der Energiewirtschaft kommt es zwangsläufig auf diese Skalierbarkeit an, schließlich haben alle Haushalte, Unternehmen und viele andere Einrichtungen ihre eigenen Stromanschlüsse. Strom ist ein Massengeschäft. Wer im Endverbrauchergeschäft erfolgreich sein will, muss große Zahlen an Anlagen und Kunden verwalten können. Und genau hier kann Telefónica punkten, wenn es darum geht, Stromproduzenten und -verbraucher intelligent zu vernetzen. Nicht nur mit seiner IoT-Plattform Kite, sondern auch mit der Erfahrung auf dem Energiemarkt und der guten Zusammenarbeit mit Partnern. So arbeitet das Unternehmen mit allen namhaften Smart-Meter-Gateway-Herstellern in Deutschland zusammen, die die Global SIM Vivo o2 Movistar schon in der Produktion einbauen. Den Anwenderunternehmen bietet diese Kombination mit nationalem und internationalem Roaming größtmögliche Flexibilität für die Konnektivität. Die erforderlichen Prozesse mit eindeutiger Zuordnung von SIM-Karten-Kennung und Gateway hat Telefónica dabei mit den Herstellern so aufgesetzt, dass sie möglichst einfach und ohne Medienbruch, ohne Papier, auskommen können.

Nicht zuletzt hat das den Berliner Full-Service-Anbieter GWAdriga überzeugt, beim Smart-Meter-Rollout auf eine enge Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland zu setzen. „Telefónica Deutschland verfügt nicht nur über fundierte Erfahrungen im Energiemarkt, sondern arbeitet bereits seit längerem mit den wichtigen Gateway-Herstellern an einer optimalen Gestaltung des Rollout-Prozesses“, begründet Dr. Ralfdieter Füller, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG, die Kooperation. Und Sven Koltermann, Leader Energy Sales & Programm bei Telefónica Deutschland, erklärt die große Kompetenz des Telekommunikationsunternehmen auf dem Energiemarkt: „Dank unserer Erfahrungen aus Großbritannien mit einem Volumen von 24 Millionen SIM-Karten sehen wir uns bestens für den Rollout gerüstet und freuen uns, dass GWAdriga uns das Vertrauen schenkt.“

Dieses Vertrauen gründet auf Branchenkompetenz – damit die Stromversorgung auch weiterhin zuverlässig bleibt.
Auf der E-world, dem Branchentreff der Energiewirtschaft, können sich Besucher vom 5. bis 7. Februar 2019 direkt am Stand von Telefónica Deutschland ganz konkret von Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens in der Energiebranche überzeugen.

Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

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Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

Die Smart Center Plattform von Telefónica Deutschland ist auch in diesem Jahr bei der funkschau Leserwahl 2018 wieder der Spitzenreiter unter den ITK-Produkten. 7.000 Leser des Magazins stimmten über neun Wochen hinweg für knapp 350 Produkte in 24 Kategorien ab. Dabei landete das effektive Management-System zur Verwaltung und Steuerung aller im Unternehmen befindlicher IoT-Geräte mit Telefónica SIM-Karten auf Platz 1 in der Rubrik IoT-Dienste und –Plattformen. Es setzte sich gegen 13 weitere Dienste durch.

Mit der IoT Smart Center Plattform bietet Telefónica Deutschland ein Verwaltungstool, das Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über alle IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens liefert. Die Komplettlösung für Business-Kunden informiert nicht nur über den gesamten Lifecycle der SIM-Karten – von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung – sondern unterstützt den Kunden aktiv dabei, Missbrauch zu unterbinden sowie frühzeitig Optimierungspotenziale für interne Geschäftsprozesse zu identifizieren.

Volle Transparenz und Kostenkontrolle

Alexander Rupprecht

Alexander Rupprecht, Director B2B Business Brand bei Telefónica Deutschland, ist überzeugt: „Die erneute Auszeichnung der funkschau-Leser ist eine tolle Bestätigung für unser Produkt. Insbesondere die Effizienz und Einfachheit der IoT Smart Center Plattform überzeugt bereits zum dritten Mal in Folge. Mit unserer IoT-Plattform sind wir Treiber einer der bedeutendsten Wachstumsbereiche. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Die übersichtliche Weboberfläche der Plattform fasst Informationen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten unterschiedlicher Geräte und Maschinen in einer Ansicht zusammen. Damit haben Geschäftskunden ein transparentes Tool, um den weltweiten Einsatz ihrer Lösungen zu kontrollieren. Auf Grund der browserbasierten Funktionsweise ist die IoT Smart Center Plattform intuitiv bedienbar und einfach in jede Unternehmensstruktur implementierbar. Alternativ lassen sich die wichtigsten Funktionalitäten per API direkt in die IT-Umgebung der Kunden integrieren.

Mit Hilfe weiterer Analysetools erhalten Kunden Einblicke in das Nutzungsverhalten einzelner Geräte sowie die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren oder Tarifeinstellungen zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich flexibel Zugriffsrechte und benutzerdefinierte Ansichten für Mitarbeiter darüber steuern. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Wirtschaftssegment ein Unternehmen agiert. Die IoT Smart Center Plattform passt sich weltweit an die Bedürfnisse der Kunden an. Und Telefónica Deutschland entwickelt sie kontinuierlich weiter: Seit Mitte Oktober bietet das Unternehmen Nutzern seiner überarbeiteten IoT-Plattform unter dem Namen „Telefónica Kite Plattform für Geschäftskunden“ ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio.

Eine digitale Lösung für Logistics Arts

Platz 1 in der Kategorie IoT-Dienste und -Plattformen:
Maik Goldmann von Telefónica Deutschland nahm den Preis entgegen;
Foto: WEKA FACHMEDIEN / Andreas Juranits)

Die Logistics Arts GmbH beispielsweise nutzt die IoT-Plattform von Telefónica Deutschland bereits heute zur Verwaltung aller im Unternehmen befindlicher Global SIM Vivo-O2-Movistar SIMs. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Warenströme weltweit durchgehend fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Dafür nutzt die Firma verschiedene Technologien während der gesamten Transport- und Lieferkette, um jeden einzelnen Ladungsträger eindeutig zu kennzeichnen und so lückenlos nachverfolgen zu können.

Die Logistics Arts GmbH verwendet zum Tracking der Waren die Global SIMs von Telefónica Deutschland, die verschiedene Dienste wie Daten, Voice und SMS weltweit ermöglichen. Die Verwaltung und Kontrolle aller gebuchten SIM-Karten funktioniert ganz einfach über die Administrationsplattform IoT Smart Center. Damit hat das Unternehmen ein komfortables und übersichtliches System, mit dem alle Karten effektiv überwacht werden können. Tarifanpassungen an den tatsächlichen Bedarf des Kunden sowie Prozessoptimierungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Die Business Solutions von Telefónica Deutschland kommen weltweit in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Zufriedenheit der Business-Kunden sowie die aktuelle Auszeichnung der funkschau zeigen einmal mehr, dass die einfachen und effizienten Lösungen im täglichen Einsatz überzeugen.

Auf dem Weg zur Smart City

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Auf dem Weg zur Smart City

Pilot für den Flughafen

Der Flughafen München ist so groß wie eine kleine Stadt. Die Digitalisierung bringt ihn auf den Weg zur Smart-City. Hierfür die richtigen, zukunftsfähigen Entscheidungen zu treffen, ist nicht einfach – immer müssen die hohen Sicherheitsanforderungen des Airports als Teil der kritischen Infrastruktur berücksichtigt werden. Mit den Technologiepartnern Telefónica Deutschland und Huawei geht das Unternehmen jetzt in eine pragmatische Testphase zum Thema Smart Energy.

Als mittelgroße Stadt bezeichnet sich der Flughafen München selbst: Rund 35.000 Menschen arbeiten dort. 808 Hotelzimmer sowie 60 Restaurants, Bars und Cafés sorgen für Unterkunft und Verpflegung. Neun Spielplätze bieten den kleinen Besuchern Spaß und Bewegung – und Erwachsene können bei einem Bier aus der Flughafen-eigenen Brauerei entspannen.

Johann Götz, am Flughafen München verantwortlich für die Software- und Infrastrukturentwicklung, ergänzt: „Wir betreiben sogar ein eigenes Wasserwirtschaftssystem und müssen regelmäßig die Qualität unseres Wassers überprüfen.“ Als der zuständige Unternehmensbereich Technik die dafür erforderlichen Anlagen erneuern und vernetzen wollte, kam es zum ersten gemeinsamen Projekt mit dem Unternehmensbereich IT.

Foto: Flughafen München GmbH

„Die ‚Technik‘ kennt sich mit der Wasserwirtschaft aus, wir in der ‚IT‘ haben mehr Erfahrung mit Netzwerken“, benennt Götz den wesentlichen Grund für die interne Kooperation. Am Anfang funktionierte die nicht so glatt. „Jeder kommunizierte erst einmal ganz normal in seiner eigenen Fach-Fokussierung – für Kollegen aus anderen Bereichen war das nicht immer verständlich. Wir mussten deshalb zunächst eine gemeinsame Sprache finden, damit auch alle Beteiligten wussten, was gemeint war“, erzählt Götz.

Zusammenarbeit von Technik und IT als Voraussetzung

Foto: Flughafen München GmbH

Längst funktioniert am Flughafen die Zusammenarbeit von IT und Technik sehr gut. „In den letzten drei bis fünf Jahren sind Vertrauen und Zutrauen gewachsen“, sagt der IT-Mann zufrieden. Für die jetzt anstehende digitale Weiterentwicklung des Flughafens ist damit schon eine wichtige Voraussetzung geschaffen: Die Bereiche IT und Technik müssen ihre Kompetenzen gleichermaßen einbringen, wenn die physische Welt auf dem Gelände ihren Anschluss ans Internet bekommen und so Teil des Internet of Things werden soll.

Die Wahl der passenden technologischen Basis ist dabei für ein Unternehmen wie den Flughafen München nicht einfach: Die erforderliche Vernetzungstechnik soll im Idealfall auf der gesamten Fläche des 1575 Hektar großen Areals – das entspricht rund 2200 Fußballfeldern – verfügbar sein. Sie darf die bereits bestehenden Technologien am Flughafen auf gar keinen Fall stören. Und selbstverständlich muss sie zuverlässig neben den bereits jetzt vorhandenen Technologien funktionieren – viele sind bereits vorhanden: LAN und WLAN vernetzen in Büros, Läden und Fluggastbereichen, nahezu jeder nutzt die verschiedenen Mobilfunknetze mit seinem Mobiltelefon auch am Airport, und selbst Nahbereichslösungen wie Bluetooth dürfen nicht beeinträchtigt werden, weil es auf Unverständnis bei Fluggästen stoßen würde, wenn sie Musik nicht mehr über ihren Drahtlos-Kopfhörer genießen könnten.

Außerdem gilt es zu entscheiden, ob der Flughafen als Unternehmen die Vernetzungsinfrastruktur selbst aufbaut oder von einem externen Partner nutzt. „Als Unternehmen machen wir vieles selbst. Gemeinsam mit unserer Tochter eurotrade betreiben wir zum Beispiel die gesamte IT-Infrastruktur in den Geschäften der Terminals, bis hin zu den Kassensystemen“, sagt Götz nicht ohne Stolz. „So haben wir alles gut im Griff und können relativ schnell entscheiden, wenn wir etwas ändern wollen.

Bei den Überlegungen, mit welchen konkreten Projekten der Weg zur Smart-City beschritten wird, sah man sich die Angebote der Telekommunikationsanbieter an. „Bei Telefónica ist man sehr offen auf unsere Anfrage eingegangen, hat uns durch die Entwicklungs- und Testlabore geführt, uns gezeigt, wo das Unternehmen in Sachen IoT steht“, lobt Götz. Daraus hat sich eine Reihe von Treffen und Workshops entwickelt, in denen mögliche IoT-Pilotprojekte für den Flughafen erarbeitet wurden. Das erste steht jetzt vor der Inbetriebnahme.

IoT für mehr Effizienz und neue Services

Das Internet der Dinge ist kein Selbstzweck. Wir wollen die Effizienz steigern oder neue Services ermöglichen“, erklärt Götz. In einem Bereich, der sich in den letzten Jahren sehr dynamisch entwickelt hat, ist das am Flughafen relativ leicht möglich: beim Smart-Metering. „Sehr viele Zähler für Strom und Wasser liegen in unserer Hoheit, in den Gebäuden direkt auf unserem Gelände und in den Liegenschaften im Umkreis von 10 Kilometern, die dem Flughafen gehören“, erläutert Götz. „Die müssen mindestens einmal im Jahr, viele auch monatlich abgelesen werden.“ Ein hoher Aufwand – und in Echtzeit lässt sich der Stromverbrauch so nicht erfassen, ein zeitnahes Eingreifen bei unvorhergesehenen Veränderungen ist nicht möglich.

Der Smart Meter Connect von Telefónica.

Smarte Lösung für den Übergang von der analogen in die digitale Welt

Q-loud EnergyCam

Doch so viele analoge Zähler lassen sich nicht einfach so im laufenden Flughafenbetrieb gegen digitale austauschen. Deshalb hat der Flughafen München mit Telefónica Deutschland und Technologiepartner Huawei eine sehr smarte Lösung erarbeitet, mit der ältere, analoge Systeme in die digitale Welt gebracht werden können: Dafür kommt die EnergyCam zum Einsatz, ein Kamerasystem, das der Full-Stack IoT-Anbieter Q-loud, eine Tochter der QSC AG, entwickelt hat und das den Zählerstand eines klassischen Rollenzählers erfasst. Eine integrierte Software analysiert das Bild, erkennt den angezeigten Zählerstand und überträgt diesen digitalisiert per Narrow-Band-IoT im Telefónica-Netz an die Huawei-Plattform „Ocean Connect“. Hier kann die Flughafen-IT auf die Daten zugreifen und zur Analyse nutzen. „Wir sind froh, dass wir für dieses Pilotprojekt in Huawei einen sehr kompetenten und engagierten Partner an unserer Seite haben“, lobt Marc Acosta, Account-Manager bei Telefónica in Deutschland, die als Generalunternehmen für das Projekt agiert. „Die Kollegen bei Huawei arbeiten sehr kooperativ und konstruktiv, sodass wir gemeinsam die Testinstallation der optischen Zählererfassung realisieren konnten.

Für die Datenübertragung per Narrow-Band-IoT (NB-IoT) sprechen mehrere Gründe: Der Energieverbrauch für die Kommunikation ist gering – die Technologie macht Batterielaufzeiten für entlegene Messsysteme von bis zu zehn Jahren möglich. Zudem sind Reichweite und Durchdringung des NB-IoT-Funksignals hoch; es reicht tief ins Gebäudeinnere selbst bis in Kellerräume hinter dicken Mauern.

Telefónica hat bereits mit dem noch jungen Mobilfunkstandard innerhalb des Konzerns Erfahrung gesammelt: In Chile hat das Unternehmen im vergangenen Jahr erfolgreich eine Telemetrie-Lösung getestet. Für den Piloten am Flughafen schaltet Telefónica zum ersten Mal in Deutschland die Narrow-Band-IoT-Übertragungstechnik in einem produktiven Kundenumfeld frei. Diese steht dem Kunden während des Piloten dauerhaft zur Verfügung.

Alle zwei Stunden statt einmal jährlich

Wir sind sehr gespannt auf den Verlauf unseres ersten Narrow-Band-Tests“ gibt Flughafenmann Götz zu. „15 Kamerasysteme werden installiert. Mit ihnen wollen wir vor allem die Machbarkeit überprüfen: Ist Narrow-Band für uns die richtige Vernetzungstechnik?“ Die Systeme übertragen alle zwei Stunden die Stromzählerstände. Möglicherweise wird das Übertragungsintervall auf 15 Minuten verkürzt. „Wir wollen auch lernen, was wir mit den Daten anfangen, die wir jetzt sammeln können. Wir stehen noch am Anfang des Internet of Things. Jetzt gilt es, erste Erfahrung zu sammeln und daraus die passenden Lösungen für unseren Betrieb abzuleiten“, so Götz.

Weitere Anwendungen sind bereits in den Fokus der Überlegungen zur Digitalisierung gerückt: Die Beleuchtungssysteme, insbesondere für das Flugfeld, könnten durch intelligente Vernetzung so clever gesteuert werden, dass sie weniger Strom verbrauchen. Und die Gepäck-Container, die Dollys, könnten durch eine Vernetzung beispielsweise auf dem Vorfeld des Flughafens verfolgt werden. Doch dabei gilt es, noch spezielle Herausforderungen zu lösen: Bei der Ortung im Gebäude reichen die üblichen Koordinaten nicht. Vielmehr muss auch die Ebene, die richtige Etage ermittelt werden. Diese Ortung muss bis in die Untergeschosse des Flughafengebäudes funktionieren.

Show-Case für die Smart-City von morgen

Wir erleben durch die Digitalisierung einen dramatischen Wandel in nahezu allen Bereichen. Am Flughafen sind wir stolz darauf, bei der Einführung einer neuen Technologie wie Narrow-Band-IoT dabei zu sein“, sagt Götz. Die digitale Zukunft des Flughafens zu gestalten, macht ihm sichtlich Spaß. Der IT-Mann ist überzeugt: Als Show-Case für die Smart-City kann der Flughafen München seine Position als ein führender und international hoch anerkannter Airport ausbauen.

Pilot in der Praxisdemo

Auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April zeigt Huawei das System, das in Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland am Flughafen München analoge Stromzähler in die digitale Welt bringt. In München können Sie das System auf dem Event „Innovation & Style 2018“ kennenlernen.

Telefónica Deutschland und Telefónica NEXT auf der E-world 2018

IOT & M2M

NEWS

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Telefónica Deutschland und Telefónica NEXT auf der E-world 2018

Foto: E-world energy & water GmbH | CC-BY 2.0

Telefónica Deutschland und die Telefónica Next zeigten in Deutschlands größter Smart Energy Themenwelt auf der diesjährigen E-world in Essen, wie sie smarte Steuerungssysteme, Stromerzeugung und -verbrauch in Einklang bringen und eine stabile und zuverlässige Versorgung gewährleisten. Experten des Unternehmens tauschten sich intensiv mit den Besuchern zur Energiewende, Smart-Metering, -Grid und -City aus.

Auch smarte Datenanalysen für den Verkehr wurden auf dem gemeinsamen E-world-Stand von Telefónica Deutschland und der Unternehmenstochter Telefónica NEXT diskutiert. So stellte die NEXT eine der detailliertesten Datensätze für die Verkehrsplanung der Zukunft vor. Gemeinsam mit der Firma Intraplan hat die Telefónica NEXT dafür aus anonymisierten Mobilfunkdaten des Telefónica-Netzes in Deutschland die Bewegungsströme berechnet. In einem Forschungsprojekt bestätigte auch das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation das Potenzial dieser Mobilfunkdaten für die Verkehrsplanung.

Die Telefónica Next mit Geeny und Develco auf der E-world

Ferner stellte Telefónica NEXT auf dem Stand ihre IoT-Plattform Geeny vor, die besonders bei den Energieversorgern auf großes Interesse stieß. Geeny ermöglicht ihnen eigene IoT-Produkte für Endkunden schnell und kosteneffizient auf den Markt zu bringen. Sie macht die Produkte der Hersteller smarter und Unternehmen können völlig neue Anwendungen entwickeln und so neue Zielgruppen erschließen.

Über die Geeny-Plattform können Endkunden in Zukunft beispielsweise unterschiedliche smarte Geräte mit verschiedenen Anwendungen kombinieren oder miteinander vernetzen. Daraus ergeben sich interessante Anwendungsmöglichkeiten vom smarten Shirt für gesundheitsbewusste Mode bis hin zu smarten Skiern, die den Sportler coachen.

Telefónica NEXT stellte den Use Case „Develco“ vor., Fotograf: Florian Schmitt

Auf der E-world zeigte Telefónica NEXT den Use Case „Develco“: Ein Starterpaket, bestehend aus einem Rauchmelder, einem Feuchtigkeitssensor, einem Überschwemmungsalarm und weiteren Produkten, die Kunden von Energieunternehmen den Einstieg in die vernetzte Welt vereinfachen.

Die vernetzte Zukunft: Rollout von Smart Meter Gateways

Foto: CC-BY 2.0, E-world energy & water GmbH / Fotograf Rainer Schimm / Ausschnitt bearbeitet

Die Gespräche mit Partnern und Kunden auf der diesjährigen E-world zeigten, dass sich Unternehmen immer aktiver auf den Rollout von Smart Meter Geräten vorbereiten. Dadurch rückt die Vernetzung von Smart Meter Gateways in den Vordergrund. Die Firma PPC Power Plus Communications ist führender Anbieter von Smart Meter Gateways und Kommunikationstechnik für die Digitalisierung der Energiewende. Ingo Schönberg, Geschäftsführer der PPC Power Plus Communications, hob bei seinem Standbesuch insbesondere Erfahrung und Kenntnisse der Telefónica in Deutschland im M2M-Bereich hervor. Gerade dieses Know How helfe PPC enorm bei der Entwicklung der Mobilfunkanabindung seiner Smart Meter Gateways.

Eine Herausforderung im Smart Metering besteht in der sicheren und lückenlosen Datenverbindung der intelligenten Stromzähler. Intelligente Messsysteme sind nur effektiv, wenn sie Daten sofort und sicher übertragen können. Mit Smart Meter Connect pilotiert Telefónica aktuell eine mögliche Lösung mit verschiedenen Energieversorgern: Als erster Anbieter setzen die Münchener die neue sogenannte Mesh-Technologie ein, mit der Kommunikationsmodule selbstständig untereinander kommunizieren können. Auch Tim Karnhof, Manager Business Development der Discovergy GmbH unterstrich beim Erfahrungsaustausch auf der E-world, dass er die Kompetenz von Telefónica gerade in Bezug auf die kommunikative Anbindung von Smart Metern sehr schätze. Das Leistungsangebot von Discovergy reicht von der Entwicklung und den Betrieb dieser intelligenten Zähler bis hin zur detaillierten Verbrauchsübersicht in Webportalen und Apps.

Auf der E-world vereinbart:
Telefónica Deutschland und NEXT Kraftwerke erweitern Partnerschaft

Als eines der führenden Telekommunikationsunternehmen weltweit treibt Telefónica in Deutschland die Digitalisierung aktiv voran. Zum Beispiel mit Hilfe der NEXT Kraftwerke GmbH in Köln, die ebenfalls auf der E-world vertreten war. Auf der E-world in Essen haben Telefónica und NEXT Kraftwerke die Ausweitung der Partnerschaft beschlossen. Das Technologieunternehmen, das 2009 von Hendrik Sämisch und Jochen Schwill gegründet wurde, nutzt die neuesten Möglichkeiten der Digitalisierung, um Tausende Stromproduzenten und -verbraucher über eine intelligente Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk zu verbinden. Telefónica bietet mit der M2M Global SIM die passende Lösung, um die Steuerelemente von NEXT Kraftwerke am jeweiligen Erzeugerstandort betreiberunabhängig mit jedem vor Ort verfügbaren Mobilfunknetz zu verbinden. Damit arbeiten vernetzte Geräte weltweit mit zuverlässiger Konnektivität.

Digitale Lösung von Telefónica für zuverlässige Vernetzung

Um die notwendige Konnektivität von Smart-Meter-Gateways sicherzustellen, lassen alle Anbieter auf dem deutschen Markt ihre Systeme von Telefónica vorab testen. Dazu gehören unter anderem Devolo, Discovergy, Dr. Neuhaus, EFR, EMH Metering, Landis + Gyr, PPC und Theben. Telefónica hat dafür ein Testprogramm entwickelt, das das Kommunikations- und Roaming-Verhalten von Smart-Meter-Gateways überprüft.

„Wir stellen mit dem Testprogramm unsere Kompetenz in Sachen Funk- und Datenkommunikation zur Verfügung. Die Hersteller überprüfen damit die Zuverlässigkeit ihrer Netzwerklösung, sodass sich deren Kunden, also insbesondere Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen, darauf verlassen können, dass die Vernetzung der entsprechenden Smart-Meter auch funktioniert“, erklärt Koltermann, Leader Energy Sales & Program Lead Smart Energy von Telefónica in Deutschland.

Peter Backes (Geschäftsführer co.met ), Rene Claussen ( Leiter Business Development, co.met), Ruwen Konzelmann ( Head of Business Unit – Smart Energy, Theben) und Sven Koltermann (Leader Energy Sales & Program Lead Smart Energy, Telefónica Deutschland), Fotograf: Eric Lechler

Auch das Unternehmen co.met, einer der großen Messstellenbetreiber und -dienstleister in Deutschland, nutzt das Testprogramm bereits für sein Angebot SEN.connect.

In dem Produkt ist unter anderem die M2M Global SIM von Telefónica integriert, die von der Theben AG, Hersteller von Smart-Meter-Gateways, bereits in der Produktion verbaut wird. Des Weiteren bietet co.met ein eigenes M2M-Webportal zur Administration der Gateways. Es übernimmt alle erforderlichen Daten rund um die M2M Global SIM von der Telefónica IoT Smart Center-Plattform. Durch dieses Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten und Services ermöglicht Telefónica in Deutschland Stadtwerk-Kunden der co.met ihre Gateways mit bereits integrierter Global SIM Karte zu bestellen und das Produkt unmittelbar einzusetzen.

Über die E-world 2018

Auch dieses Jahr nahmen Aussteller aus dem Bereich der Energiedienstleistungen den Großteil Europas führender Energiefachmesse ein. Nicht nur die Zahl der Aussteller, die innovative Möglichkeiten in den Bereichen erneuerbarer Energien und intelligenter Technologien aufzeigen, steigt stetig. Die Besucherzahl ist allein in den letzten zehn Jahren von 13.500 auf 25.000 Besucher angestiegen.