LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?

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LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?

Telefónica Deutschland war bei der Veranstaltung des WEKA Verlages, IoT Konferenz – Vom Sensor bis zur Cloud, mit dem Thema „LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?“ vertreten. Der Vortrag gab einen umfangreichen Überblick über die Verwendung der richtigen Übertragungstechniken für verschiedene IoT-Anwendungsfälle.

Sprecher: Srđan Kapor, Telefónica Deutschland Business Consultant M2M/IoT, auf einem IoT Event der WEKA FACHMEDIEN

Um Daten von einem Gerät in die Cloud übertragen zu können, muss eine Verbindung aufgebaut werden. Bei vielen IoT-Anwendungsfällen kann jedoch keine drahtgebundene Konnektivität hergestellt werden. Es gibt hierfür viele Gründe, z.B. bei beweglichen IoT-Geräten oder wenn auf die drahtgebundene Infrastruktur eines Gebäudes nicht zugegriffen werden kann.

Der Mobilfunk bietet für solche Fälle eine Alternative. Durch weltweite Roaming-Vereinbarungen mit Mobilfunknetzbetreibern, stellt der Mobilfunk eine, nahezu durchgehend, globale Konnektivität zu Verfügung. Die von IoT-Geräten übertragenen Sensordaten benötigen meist nur eine geringe Bandbreite. Viel wichtiger für die IoT-Module ist ein sparsames Energiemanagement um die Lebenszeit der Batterien so hoch wie möglich zu halten und eine maximale Gebäudedurchdringung. Letzteres wird beispielsweise für intelligente Stromzähler (Smart Meter) in stark abgeschirmten Kellerräumen benötigt.

Funknetzbetreiber wie Sigfox und Lora haben diese Anforderungen sehr früh erkannt und dementsprechend sogenannte LPWAN (Low Power Wide Area Network) Netzwerkprotokolle eingeführt. Die weltweite Kooperation von verschiedenen Standardisierungsgremien, das sogenannte „3rd Generation Partnership Project“ (3GPP), hat mit NB-IoT und LTE-M zwei standardisierte LPWA-Technologien entwickelt und damit im Mobilfunkbereich nachgezogen. Die LPWA-Netztechnologien bilden somit die Basis für die Vernetzung einer viel höheren Anzahl an IoT-Geräten. Mit der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G können so bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden.

Bei dem Einsatz von LPWA-Technologien müssen dennoch einige Punkte beachtet werden. Aktuell haben wir noch keine 100% Flächenabdeckung in Deutschland erreicht und es muss vorab geprüft werden, ob das Netz an einem bestimmten Standort verfügbar ist. Je nach Verfügbarkeit müssen unter Umständen Fallbacklösungen zu älteren Mobilfunkstandards berücksichtigt werden. Zusätzlich gibt es noch keine weltweiten Roaming-Vereinbarungen, was den globalen Einsatz von IoT-Anwendungen erschwert. Auch zu beachten ist, dass die Verschiedenen Technologien (LTE-M und NB-IoT) für spezielle Anwendungsbereiche konzipiert wurde. So ist beispielsweise LTE-M eher im mobilen Umfeld, mit einer kontinuierlichen Datenübertragung in Echtzeit, einsetzbar und NB-IoT besser im stationären Umfeld, mit niedrigerem Stromverbrauch, aufgehoben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, es gibt keine bestimmte Technologie für alle IoT-Anwendungsfälle. Für den richtigen Einsatz ist eine fallbezogene Betrachtung nötig. Daher ist es umso wichtiger, die Unterschiede beider Technologien zu verstehen.

Den gesamten Vortrag von Srđan Kapor, Telefónica Deutschland Business Consultant M2M/IoT, können Sie sich als Whitepaper kostenfrei herunter laden!

Zögern Sie nicht uns, bei Rückfragen zu LPWAN-Technologien oder bei allgemeinen Fragen rundum IoT, zu kontaktieren.

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
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Webinare: IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

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Webinare:
IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

Am 14. und 28. November richten wir zwei Webinare mit den Themen „IoT security with Kite Platform “ und „Connectivity usage and expenses control with Kite Platform“ aus. Hier erfahren Sie mehr, über alle relevanten Sicherheitseinstellungen, die mit der Kite Plattform möglich sind und lernen unter anderem den richtigen Umgang mit den Funktionen des Konnektivität-Managements in der Telefónica Kite Plattform kennen, als auch die optimale Nutzung der Funktionen zur besseren Kostenkontrolle. Die Webinare werden in englischer Sprache zu sehen sein und richten sich neben Bestandskunden auch an Interessenten.

1. Webinar: IoT security with Kite Platform

Donnerstag, 14. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 841 452 305

2. Webinar: Connectivity usage and expenses control with Kite Platform

Donnerstag, 28. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 842 760 216

Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

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Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

1. Platz für Telefónica Kite Plattform für IoT Dienste- und Plattformen.

Im Oktober wurden zum elften Mal die besten ITK-Produkte bei der großen funkschau-Leserwahl 2019 ausgezeichnet. 15.000 Leser stimmten in 24 verschiedenen Kategorien über die besten und spannendsten Technik-Produkte ab. In der Kategorie „Netzwerk und Sicherheit: IoT-Dienste und -Plattformen“ konnte sich die Telefónica Kite Plattform gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und wurde von den Lesern zum Produkt des Jahres 2019 gewählt.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte Telefónica mit seiner IoT-Plattform die funkschau-Leser überzeugen. Die Kite Plattform ist die grundlegende Komponente des Telefónica IoT-Portfolios und bietet allen Business-Kunden eine Komplettlösung zur Verwaltung und Überwachung sämtlicher IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens. Dabei richtet sich die Telefónica Kite Plattform an sämtliche Kundensegmente – von multinationalen, bis hin zu kleineren Unternehmen. Das Produkt kann auf alle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden.

Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland

Vorteile für alle IoT-Ökosysteme

„Gerade in Zeiten, in denen die Vernetzung intelligenter Geräte immer rasanter Einzug in die Industrie und Wirtschaft hält, sind wir stolz darauf unseren Kunden eine so umfassende Lösung für IoT-Dienste anbieten zu können“, so Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Das Votum der funkschau-Leser zeigt, dass wir mit unseren Produkten genau die Bedürfnisse treffen.“

Die Kite Plattform geht weit über die Verwaltung von IoT-Konnektivität hinaus. Sie bietet ein leistungsfähiges Steuerungstool für IoT-Anwendungen und vereinfacht die Anbindung an bestehende Systemlandschaften. Dabei haben Kunden stets die volle Kontrolle und Übersicht über sämtliche SIM-Karten, Kosten von Sprach- und SMS-Kommunikation, die Möglichkeit der Ferndiagnose und vieles mehr. Des Weiteren unterstützt die Kite Plattform ein weitreichendes Portfolio an SIM-Karten und kann nicht nur traditionelle Mobilfunkverbindungen, sondern auch neue Technologien wie Narrow Band-IoT, LTE-M und Sigfox verwalten. Hinzu kommt, dass Kunden mit Telefónica Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite haben und von der weltweiten Konnektivität durch das umfangreiche Roaming-Partnernetz von Telefónica profitieren.

Sven Koltermann, B2B Sales und Leiter IoT/M2M Energy, Telefónica Deutschland nimmt die Auszeichnung entgegen.
(Bild: WEKA FACHMEDIEN | Andreas Jurnatis)

Kite Plattform in der Praxis

Für das innovative Unternehmen Innok Robotics GmbH, das die komplette Entwicklung und Fertigung von Robotern anbietet, ist Telefónica Deutschland der optimale Partner. Die Service-Roboter und Automatisierungslösungen des jungen Unternehmens arbeiten häufig in ländlichen Gebieten, wo mit Lücken in der Mobilfunk-Netzabdeckung zu rechnen ist. Um die Roboter dennoch zuverlässig kontrollieren und warten zu können, hat sich Innok Robotics für die Kite Plattform von Telefónica inkl. der Global SIM Vivo-O2-Movistar und dem Tarif IoT Connect Europe entschieden.

„Für uns ist die Global SIM von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, so dass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt“, sagt Alwin Heerkoltz, Geschäftsführer bei Innok Robotics.

Weitere Vorteile für Heerkoltzs Unternehmen sind ein umfassender Einblick in alle Aktivitäten mittels der Kite Plattform. Das führt zu mehr Transparenz bei Kosten und Verbrauch, über IoT Connect besteht die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen auf alle SIM-Karten aufzuteilen und nicht genutztes Volumen einfach auf andere SIM-Karten zu verlagern. „Die Telefónica Kite Plattform ist ein sehr komfortables Werkzeug für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher“, so Alwin Heerkoltz weiter.

Weitere Informationen gibt es im Gewinnerheft der funkschau Leserwahl 2019, hier zum Download.

Innok Robotics setzt auf IoT von Telefónica

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INNOK ROBOTICS

Die Automatisierungslösungen von Innok Robotics arbeiten häufig in ländlichen Gebieten. Mit Telefónica hat das Unternehmen einen verlässlichen Mobilfunkpartner.

Mit Telefónica auf dynamisches Wachstum vorbereitet

Die Innok Robotics GmbH baut in ihre Service-Roboter die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica ein. Damit ermöglicht sie nicht nur Konnektivität selbst in ländlichen Gegenden, sondern kann dank IoT Connect Tarif und der IoT-Plattform Kite von Telefónica ihr Geschäftsmodell gut skalieren.

421.000 Roboter sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein. 2021 sollen es 630.000 werden, die den Besitzer wechseln. Davon geht die International Federation of Robotics (IFR) aus. Das entspräche einem beachtlichen Wachstum von 14 Prozent jährlich. Nicht nur zur Hannover Messe zählen Roboter zu Topthemen und Umsatzbringern. Wie vielfältig Roboter für den professionellen Einsatz sein können, zeigt die Firma Innok Robotics. Ihre mobilen Innovationen beherrschen ganz unterschiedliche Disziplinen: Sie bringen in der Landwirtschaft selbstständig Pflanzenschutzmittel auf dem Acker aus, transportieren Waren fahrerlos durch Werksgelände oder sammeln Messwerte in unterirdischen Stollen. Wer den Service-Robotern bei der Arbeit zusieht, staunt über ihre Präzision, wenn sie wie von Geisterhand gesteuert ihre Aufgaben erledigen. Aber so selbstständig wie es scheint, agieren die elektronischen Mitarbeiter dann doch nicht.

Um ihre Aufgaben fehlerfrei verrichten zu können, müssen sie mit den relevanten Daten und Befehlen gefüttert werden. Die nötigen Informationen können die Geräte über verschiedene Sensoren wie Kamera, Gyroskop und GPS-Sensor beziehen, aber auch via Datenübertragung per WLAN oder Mobilfunk. Und natürlich müssen die komplexen Systeme überwacht und gewartet werden. So kontrollieren die Spezialisten von Innok Robotics die relevanten Telemetriedaten wie Ladezustand des Akkus, Prozessorauslastung oder Speicherkapazität über Mobilfunk.

Die gesammelten Daten laufen direkt in ein Programm bei Innok Robotics, das die Ist-Werte der Maschinen mit den Soll-Werten vergleicht und Abweichungen meldet. So kann das Unternehmen bei Bedarf sofort eingreifen. Künftig soll es möglich werden, dass die Software den Anwender direkt informiert, wie er den Soll-Zustand wiederherstellen kann – zum Beispiel durch Aufladen des Akkus. Auf dem umgekehrten Weg, also von den Servern von Innok Robotics zur Maschine, kann das Unternehmen außerdem Updates per Mobilfunk übertragen.

Zuverlässige Netzverfügbarkeit – europaweit

Für die Vernetzung per Mobilfunk setzt Innok Robotics auf Telefónica Deutschland. „Viele Vorreiter im Bereich Automatisierung stammen überwiegend aus der Landwirtschaft. Folglich kommen unsere mobilen Innovationen häufig in Regionen zum Einsatz, in denen der Netzausbau nicht optimal ist“, beschreibt Alwin Heerklotz, einer der beiden Geschäftsführer der Innok Robotics GmbH. Deshalb ist für ihn die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, sodass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt. „Da wir zunehmend Anfragen aus dem europäischen Ausland erhalten, haben wir uns übrigens für den Tarif IoT Connect Tarif Europa entschieden, der auch im Ausland das automatische Roaming bietet“, erläutert Heerklotz.

Bis vor wenigen Monaten arbeitete das Unternehmen noch mit einem anderen deutschen Mobilfunkanbieter zusammen. „Aber dessen Tarifangebot war längst nicht so ausgefeilt wie das von Telefónica Deutschland. Für jeden einzelnen Roboter mussten wir einen separaten Mobilfunkvertrag mit einer monatlichen Gebühr abschließen, die selbst dann fällig wurde, wenn gar keine Datenübertragung stattgefunden hatte“, bemängelt Heerklotz.

Übertragbares Datenvolumen

Umso mehr weiß er nun die Pooling-Option von IoT Connect Tarif zu schätzen. „Die übertragenen Datenmengen können sich von einem zum nächsten Monat stark ändern. Wenn wir auf einem Fahrzeug einen Wartungseinsatz haben, läuft über die betreffende SIM-Karte ein starker Datenverkehr. Im nächsten Abrechnungszeitraum benötigen wir das Volumen aber vielleicht für ein anderes Gerät. Dank des Poolings können wir die inkludierten Datenmengen immer genau dorthin schieben, wo sie gebraucht werden – und erleben keine kostspieligen Überraschungen, wenn wir am Monatsende die Rechnung erhalten“, lobt der Geschäftsführer.

Alwin Heerklotz, Geschäftsführer, Innok Robotics GmbH

Auch die Verwaltung der SIM-Karten ist bei Telefónica Deutschland nicht mehr so aufwendig wie zuvor, als für jede Karte ein eigener Vertrag existierte. „Das war im ersten Jahr kein Problem. Aber mit jedem ausgelieferten Gerät wuchs der Verwaltungsaufwand. Schließlich muss man sich für jede einzelne Karte einen Zugangsnamen und ein Passwort merken“, kritisiert Heerklotz. „Ganz abgesehen davon, dass der Gesamtüberblick über das verbrauchte Datenvolumen und angefallene Kosten fehlte.“

„Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie. Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Flexible und zukunftssichere Lösung

Diese Unwägbarkeiten der älteren Verträge gehören dank der IoT-Plattform Kite von Telefónica der Vergangenheit an. Denn mit der nutzerfreundlichen Web-Oberfläche des Managementsystems lassen sich sämtliche Datenkarten bequem kontrollieren und verwalten.

„Für unsere Anwendungen ist es zum Beispiel sehr hilfreich, dass wir Alarme definieren können, damit wir eine automatische Warnung erhalten, wenn eine Karte plötzlich ein ungewöhnlich hohes Datenvolumen generiert“, führt der Geschäftsführer als Vorteil an. „Außerdem bietet uns das übersichtliche Portal genau die Flexibilität, die wir für unsere Arbeit benötigen.“ Denn Innok Robotics bestückt jedes ausgelieferte Fahrzeug mit einer SIM-Karte und kann diese mithilfe der Telefónica Kite Plattform selbst aktivieren, sobald der Kunde einen Wartungsvertrag abschließt – und wieder deaktivieren, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.

Alwin Heerklotz sieht sein Unternehmen für das dynamische Wachstum des Robotermarktes gut aufgestellt. „Bei der Entwicklung der verschiedensten Modelle haben wir in den vergangenen Jahren genau erkundet, wie man Prozesse automatisieren kann. Dieses Wissen können wir nun für künftige Entwicklungen nutzen“, erklärt Heerklotz. Und weil die Wünsche der bisherigen Kunden enorm vielseitig waren, steht seinem erfindungsreichen Team mittlerweile eine große Auswahl verschiedener Komponenten zur Verfügung. Aus diesem Baukasten und dem sehr umfangreichen Software-Pool können die Automatisierungsspezialisten innerhalb kurzer Zeit funktionstüchtige Varianten entwickeln und auf die Anforderungen der Interessenten maßschneidern. „Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie“, sagt Alwin Heerklotz. „Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Mehr zur Innok Robotics GmbH finden Sie auf:
www.innok-robotics.de

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IoT im Fuhrpark? 12 einfache Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen

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Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

IoT im Fuhrpark? 12 einfache Anwendungen für kleine und mittelständische Unternehmen

In einem Punkt bestätigen sich Experten, Studien und Umfragen gegenseitig: Das Internet der Dinge (kurz: „IoT“) wird in den nächsten drei Jahren in allen Branchen zu Umbrüchen, Innovationen und Neustrukturierungen führen. Kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich: Wie und wo soll ich anfangen? Lesen Sie hier 12 Anwendungsbeispiele aus dem Bereich „Smart Mobility“, die inspirieren und beweisen, dass es manchmal nur kleine Schritte sind, die Großes bewirken.

78 Prozent der deutschen Unternehmen gehen davon aus, dass das Internet der Dinge („IoT“) innerhalb der nächsten drei Jahre für sie wichtig bis sehr wichtig wird. Doch nur 21 Prozent haben bereits IoT-Projekte umgesetzt, ermittelte die IDG-Studie „Internet of Things 2018“. Natürlich spielen klassische Einstiegshürden wie Sicherheitsbedenken, Kosten und mangelndes Wissen eine große Rolle.

Doch wie etwa die IDC Studie („Internet of Things in Deutschland 2018“) zeigt, ist weit über der Hälfte der Unternehmer die Handlungsnotwendigkeit mehr als bewusst. Vor allem bei Fuhrparks drängt die Zeit. Denn Fahrzeuge gehören nicht nur zu den teuersten sowie wertvollsten Assets von Unternehmen, sondern sind zudem täglich über mehrere Stunden außer Haus. Und damit außerhalb des natürlichen Kontrollumfelds eines Betriebs.

„Smart Mobility“ hingegen sieht vor, dass die Fahrzeuge über das Internet mit einer Management-Plattform vernetzt sind und so auch außerhalb der Firma unter Kontrolle und in Betreuung bleiben.

Fuhrparkbesitzer, die sich mit den Möglichkeiten des „Internet der Dinge“ bzw. IoT vertraut machen, sind schnell (und in nachvollziehbarer Weise) überfordert. Doch bereits mittels Plug & Play lässt sich eine professionelle und umfassende Fuhrparkmanagement-Lösung implementieren, welche die Effizienz im Fuhrpark steigert, Kosten reduziert und/oder die Flexibilität erhöht.

Eines der derzeit marktführenden Plug & Play-Angebote im Bereich „Smart Mobility“ ist Geotab. In dieser Broschüre („Smart Mobility: Effizientes Fuhrparkmanagement mit Telematik 4.0“) haben wir Ihnen die wichtigsten Infos übersichtlich zusammengefasst. Außerdem geben wir Ihnen nachfolgend ein paar einfache Anregungen wie eine Praxisanwendung aussehen kann.

Bei Ihnen steht die Sicherheit über allem?
So nutzen Sie Geotab, um Ihren Fuhrpark smart zu schützen!

Nehmen wir den wohl wichtigsten Aspekt: Sicherheit. Sowohl die Ihrer Mitarbeiter/Fahrer als auch die Ihrer Fahrzeuge ist Ihr wichtigstes Gut. Mit der Fuhrparkmanagement-Komplettlösung von Geotab und der dazugehörigen MyGeotab Telematik Plattform haben Sie gleich mehrere Möglichkeiten, sich gegen diverse Gefahren abzusichern:

  • 1. Finden Sie Fahrzeuge per Mausklick!
    Sie vermissen ein Fahrzeug in Ihrer Flotte? Es muss ja nicht gleich gestohlen sein. Dank der Fahrzeugortung finden Sie mit einem Klick heraus, wo es steht/fährt. In der MyGeotab Plattform wird Ihnen der aktuelle Standort in Echtzeit aller Ihrer Fahrzeuge in einer Kartenansicht auf zwei bis drei Meter genau angezeigt. Aufwendige Recherchen gehören damit der Vergangenheit an, ein Blick in die Kartenansicht der Telematik Plattform genügt.
  • 2. Decken Sie unerlaubte oder illegale Fahrzeug-Nutzung auf!
    Fahrzeuge werden entwendet, z.B. an Baustellen oder am Wochenende von dem Firmengelände ohne Genehmigung eigenverantwortlich „entliehen“ und privat genutzt. Dies kann zu massiven Schäden und zu deutlich schnellerem Verschleiß der Fahrzeuge führen. Ganz zu schweigen von möglicherweise fehlendem Versicherungsschutz! In MyGeotab können Sie in der Kartenansicht temporäre oder dauerhafte Nutzungszonen – bspw. um Baustellen oder den Firmensitz – einrichten. So werden Sie informiert, sobald ein Fahrzeug die Baustelle innerhalb der definierten Einsatzzeit oder das Firmengelände am Wochenende verlässt. Ihr Vorteil: Fahrzeugstandorte entziehen sich nicht Ihrer Aufsicht.
  • 3. Verhindern Sie Handynutzung am Steuer!
    Über sechs Prozent der Fahrer haben im rollenden Verkehr ihr Smartphone in der Hand. So zumindest eine Zahl des Autoclub „Mobil in Deutschland“ aus dem Jahr 2016. Hinzu kommt: Ablenkung durch das Smartphone ist die Unfallursache Nummer eins in Deutschland. Mit der MyGeotab-kompatiblen Mobile App „SafeRide“ können Sie das Smartphone des Fahrers automatisch verriegeln und verstummen, sobald der Wagen losfährt. Fahrer sind so – selbst in Stresssituationen – geschützt und werden nicht mehr dazu verleitet, „nur einen kurzen Blick“ aufs Smartphone zu werfen.

Ihr Fuhrpark soll effizienter werden?
Mit Smart Mobility Lösung von Geotab verwalten Sie Ihre Fahrzeuge per Mausklick!

Der größte Vorteil aller IoT-Lösungen: Daten werden nicht nur in Echtzeit erfasst, sondern können direkt miteinander verknüpft und analysiert werden. Eine smarte Fuhrparkmanagement-Plattform wie MyGeotab können Sie dabei so konfigurieren, dass sie Ihnen automatisch jene Informationen übersichtlich aufbereitet und bereitstellt, die Sie benötigen! Nur ein paar Beispiele:

  • 4. Planen Sie Wartung und Einsatzzeiten minutengenau!
    Beispiel Fahrzeugvermietung. Die Rückgabe ist für den Vormittag geplant, der Mieter steht im Stau oder ist möglicherweise noch im Ausland. Sie wollen anschlussvermieten. Im Normalfall lässt sich in dieser Situation nicht planen. In der MyGeotab-Plattform sehen Sie bei den Fahrzeugpositionen, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Sie können zudem die Verkehrssituation einsehen und kalkulieren, wann das Fahrzeug tatsächlich eintreffen wird – auf die Minute genau. Wartung und Anschlussmiete können so ohne weitere Zeitverluste geplant werden.
  • 5. Ermitteln Sie, wo sich Geld sparen lässt!
    Return of Invest (ROI) ist bekannt. Doch kennen Sie auch den Cost of Ignoring (COI) Ihrer Flotte? Dieser errechnet den Geldbetrag, den Sie hätten sparen können, wenn Sie eine bestimmte Investition in ein Fahrzeug getätigt hätten. Während der ROI also mitteilt, wo man Geld investieren sollte, teilt der COI mit, wo man Geld einsparen könnte! Möglich macht dies das kostenlose MyGeotab Add-In „Fleet Savings Summary“. Darüber lassen sich beispielsweise bei mittelschweren Fahrzeugen mit rund 40.000 km Laufleistung/Jahr rund 200 Euro/Monat sparen.
  • 6. Seien Sie jederzeit über die Verfügbarkeit Ihrer Mitarbeiter informiert!
    Wissen Sie jederzeit seit wie vielen Stunden Ihre Mitarbeiter bereits unterwegs sind? In MyGeotab behalten Sie alle Fahrer im Blick. Unter „Regeln“ können Sie sich präventiv informieren lassen, sobald einem Fahrer zu lange Fahrzeiten drohen, er zu spät oder zu lange im Büro ist oder sich seine Pause verzögert. Informationen wie diese helfen nicht nur dabei, flexibel zu planen, sondern auch beispielsweise durchschnittliche Einsatzzeiten zu bestimmen. In Echtzeit ermitteln Sie Durchschnittszeiten für Vertriebsgespräche, Service- und Wartungseinsätze oder innerbetriebliche Fahrten und können so gezielt planen, aber auch Kosten kalkulieren. Genauso wichtig: Auch die Privatzeit lässt sich einstellen und somit ein Datentracking nach und vor der Arbeitszeit verhindern.

Sie wollen Prozesse vereinfachen, anstatt neue Baustellen schaffen?
Sehen Sie hier, wie Geotab Prozesse verschlanken kann!

  • 7. Lassen Sie Ihre Fahrzeuge sich selbst kontrollieren!
    Listen darüber führen, wann ein Fahrzeug zum Ölwechsel muss, neue Reifen benötigt oder der Kundendienst ruft? Kann man machen. Kann man aber auch die Fahrzeuge in MyGeotab selbst protokollieren lassen. Stellen Sie einmalig Erinnerungsregeln ein und werden automatisch rechtzeitig informiert, sobald das Auto in den Service muss! So sparen Sie sich Zeit und fehleranfällige Protokollarbeit.
  • 8. Prüfen Sie den Umgang mit Fahrzeugen zwischen den Nutzungszeiten!
    Nicht nur der Einsatz der Fahrzeuge führt zu Verschleiß. Auch zwischen den Einsätzen werden Fahrzeuge umgeparkt, zum Waschen gefahren oder dergleichen. Kurzfahrten wie diese sind nicht zu unterschätzen. So hat ein Fahrzeug, das nur Kurzstrecken fährt, höhere Verbräuche und ist damit wirtschaftlich ineffizient. Es empfiehlt sich daher, Kurz-, Mittel- und Langstrecken zu definieren und jede Fahrt pro Fahrzeug einer Kategorie zuzuweisen. So können Sie Kurzstrecken pro Fahrzeug leicht im Auge behalten und reglementieren. Zudem besteht die Möglichkeit über Fahrtparameter wie Beschleunigen, Bremsen, Kurvenfahrten, Sicherheitsgurt etc. einen sogenannten Safety Score zu ermitteln und so den Umgang mit dem Fahrzeug zu kontrollieren. Dabei entscheiden Sie und Ihr Datenschutzbeauftrager, ob und welche personenbezogene Daten Sie erheben dürfen und wollen.
  • 9. Seien Sie über Wartungszeiten Ihrer Fahrzeuge informiert!
    Die Frage, welche Fahrzeuge verfügbar sind und welche nicht, ist in großen Fuhrparks meist nicht so leicht zu beantworten wie sie klingen mag. Es gibt spontane Wartungen, kurze Wartungen und Wartungen, die deutlich länger dauern als gedacht. Die einfachste Lösung: Sie richten in MyGeotab eine Geozone für Wartungsarbeiten ein. Fahrzeuge, die zur Wartung in diese Zone fahren, werden automatisch als „nicht verfügbar“ angezeigt. Verlassen sie die Zone, sind sie wieder einsatzbereit – ganz ohne personelle Abstimmung! Ihre Disposition wird auf diese Weise verbessert. In der Folge profitiert Ihr Unternehmen von mehr bzw. längeren Einsatzzeiten – und diese machen sich mit großer Wahrscheinlichkeit ebenso im Umsatz bemerkbar.

Sie wollen der Konkurrenz mit innovativen Geschäftsideen voraus sein?
Haben Sie schon mal an kleine, aber smarte individuelle Mobility-Lösungen wie die folgenden gedacht?

  • 10. Fahrschulen: Überraschen Sie junge Fahrschüler mit einem Gaming-Ansatz!
    Fahrschüler im Schulalter sind des klassischen Frontalunterrichts müde – erst recht am Abend. Geotab kann vorsichtiges und umweltschonendes Fahren zu einem spielerischen Wettbewerb machen: Ordnen Sie einfach jedem Schüler in MyGeotab ein eigenes Fahrerprofil zu und zeichnen Sie so Brems-, Beschleunigungs- und Lenkverhalten auf. MyGeotab analysiert und visualisiert die Daten automatisch. Der Wettbewerb unter den Schülern kann beginnen! Ihre Fahrschule punktet als smarter Innovationsbetrieb.
  • 11. Handwerksbetriebe: Lassen Sie Kunden minutengenau wissen, wann Ihr Kollege eintrifft!
    Wir alle haben schon mal auf Handwerker und/oder andere Dienstleister gewartet. Und wir alle wissen, wie man auf „heißen Kohlen“ sitzt, wenn der Anbieter auf sich warten lässt. Geotab macht es bspw. mit Notify4Me möglich, dass Ihre Kunden in Echtzeit erfahren, wann Ihr Mitarbeiter tatsächlich klingelt und spart Ihren Kunden damit wertvolle Zeit – per SMS, Mail oder Voice. Ein Argument, mit dem sich prima für Ihr Unternehmen und zeitgemäßen Kundenservice werben lässt!
  • 12. Logistik: Gewinnen Sie neue Fahrer mit diesem unschlagbaren USP!
    Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes fehlen in Deutschland derzeit mindestens 45.000 Fahrzeugführer. Der Job müsse attraktiver werden. Ein großer Kritikpunkt seien Staus an Laderampen und erzwungene Pausen in unwirtlichen Industrievierteln. Smart Mobility macht es möglich, diese Nadelöhre für den Fahrer in der MyGeotab spontan zu erkennen und ihn bei seiner Fahrtenplanung zu unterstützen. Klassische Stressmomente des Jobs lassen sich so vermeiden.

Keine Idee für Ihr Unternehmen dabei?
Kontaktieren Sie uns und wir führen gemeinsam mit Ihnen Ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“?
Schreiben Sie uns hier und wir helfen Ihnen dabei, Ihren Weg zu finden!

Unsere Tool-Empfehlung zur Verwaltung Ihrer IoT- und M2M-Aktivitäten

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Unsere Tool-Empfehlung zur Verwaltung Ihrer IoT- und M2M-Aktivitäten

Um IoT- und M2M-Aktivitäten steuern zu können, braucht es ein sicheres und ein in den Funktionen umfangreiches Verwaltungstool. Doch welches ist zu empfehlen? Bei der funkschau Leserwahl 2018 schloss eine Anwendung von Telefónica Deutschland als Nummer 1 ab. Trotz des Erfolgs wurde das Tool jetzt erneuert und weiter verbessert! Wie Unternehmen davon profitieren, lesen Sie hier.

Ein Verwaltungs- und Management-Tool für IoT („Internet of Things“)- und M2M („Machine-to-Machine“)-Aktivitäten ist nicht nur so etwas wie die „Bedienoberfläche“ der vernetzten Geräte. Es steckt zugleich auch die Grenzen der Leistungsfähigkeit der gesamten Konnektivitätslösung ab. Eine funktionsvielfältige, aber zugleich auch sichere und zuverlässige Lösung mit leichter Handhabung ist daher von besonderer Wichtigkeit.

Eine ausgezeichnete IoT- & M2M-Komplettlösung wird noch besser

Die sogenannte Kite Plattform von Telefónica Deutschland ist ein solches Verwaltungstool. Es liefert Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über sämtliche IoT- und M2M-Aktivitäten und informiert über den gesamten Lebenszyklus der SIM-Karten von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung. Darüber hinaus unterstützt das Tool Unternehmen aktiv dabei, Missbrauch zu verhindern, Optimierungspotenziale zu identifizieren und Geschäftsprozesse zu optimieren.

Glaubt man den 7.000 Lesern des Fachmagazins „funkschau“ gibt es derzeit keine andere Komplettlösung, die all dies besser erfüllt, als die Kite Plattform von Telefónica Deutschland. Gegen 13 andere Tools setzte sich die Plattform durch. Doch ein gutes Tool zeichnet sich auch dadurch aus, dass es sich genauso schnell verbessert und sich an verändernde Nutzeranforderungen anpasst wie es die gesamte IoT- und M2M-Technologie tut.

Im Oktober 2018 wurde die erfolgreiche Plattform einer Weiterentwicklung unterzogen. Hinter dem neuen Namen Telefónica Kite Plattform erwartet den Anwender nun bei gleicher Zuverlässigkeit, Sicherheit und Bedienfreundlichkeit ein noch breiteres Funktionsspektrum.

So profitiert das gesamte IoT Öko-System von dem neuen Plattform-Release

Mehrwerte, die durch IoT-Lösungen entstehen, können an vielen neuralgischen Punkten gefunden werden:

  • IT-Sicherheit
    Die Telefónica Kite Plattform beinhaltet Werkzeuge, die Gefahren, die zu Sicherheitslücken bei Endgeräten und Verbindungen führen können, voraussehen, erkennen und Risiken reduzieren.
  • End-to-End-Anwendungen
    Sämtliche Funktionalitäten zum SIM Management via API sind verfügbar. Sie ermöglichen eine Integration der Kite-Plattform in das Backbone-System der Anwender.
  • Managed Connectivity
    Zur Verwaltung der Geräte-Vernetzung steht ein großes Set an Features wie beispielsweise Inventarverwaltung, Nutzerkontrolle, Real-Time-Bedienung, Alarmfunktionen, Berichte etc. zur Verfügung.
  • Netzwerk-Technologien
    Unterstützt werden in Deutschland aktuell die Mobilfunk-Standards 2G, 3G und 4G/LTE (für Daten, Sprache und SMS). Ab 2019 wird die Kite Plattform zudem LTE-M und NB-IoT unterstützen.
  • Endgeräte
    Kunden der Telefónica Kite Plattform haben Zugriff auf das „Things Ready“ Angebot von O2 Business und wählen so aus einem großen Device-Sortiment der führenden Hersteller mobiler Endgeräte.
  • Datenauswertung
    Sämtliche Daten, die vernetzte Geräte generieren, können von der Telefónica Kite Plattform gesammelt, ausgewertet und übersichtlich aufbereitet werden. Die Analyse-Features erleichtern es Anwendern auf diese Weise valide, datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

Telefónica Deutschland offeriert die Telefónica Kite Plattform nicht als isolierte Software-Lösung. Stattdessen finden Unternehmen bei Telefónica Deutschland ein Komplettpaket. Dieses umfasst auch preistransparente und skalierbare Konnektivität und IoT-erfahrene Beratungsleistungen, welche sowohl Unternehmen die ersten Schritte ins Internet der Dinge erleichtern, als auch Startups bis zur Marktreife begleiten. Auch Global-SIM-Karten gehören dazu. Ihr Vorteil: Dort, wo das Telefónica-Netz nicht verfügbar ist, nutzen sie die anderen verfügbaren Netze. Die Netzabdeckung ist dadurch um ein Vielfaches besser.

Sie haben eine konkrete Frage zur neuen Telefónica Kite Plattform oder dem IoT-/M2M-Angebot von Telefónica Deutschland? Dann schreiben Sie jetzt hier unseren Experten!

Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

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Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

Die Smart Center Plattform von Telefónica Deutschland ist auch in diesem Jahr bei der funkschau Leserwahl 2018 wieder der Spitzenreiter unter den ITK-Produkten. 7.000 Leser des Magazins stimmten über neun Wochen hinweg für knapp 350 Produkte in 24 Kategorien ab. Dabei landete das effektive Management-System zur Verwaltung und Steuerung aller im Unternehmen befindlicher IoT-Geräte mit Telefónica SIM-Karten auf Platz 1 in der Rubrik IoT-Dienste und –Plattformen. Es setzte sich gegen 13 weitere Dienste durch.

Mit der IoT Smart Center Plattform bietet Telefónica Deutschland ein Verwaltungstool, das Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über alle IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens liefert. Die Komplettlösung für Business-Kunden informiert nicht nur über den gesamten Lifecycle der SIM-Karten – von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung – sondern unterstützt den Kunden aktiv dabei, Missbrauch zu unterbinden sowie frühzeitig Optimierungspotenziale für interne Geschäftsprozesse zu identifizieren.

Volle Transparenz und Kostenkontrolle

Alexander Rupprecht

Alexander Rupprecht, Director B2B Business Brand bei Telefónica Deutschland, ist überzeugt: „Die erneute Auszeichnung der funkschau-Leser ist eine tolle Bestätigung für unser Produkt. Insbesondere die Effizienz und Einfachheit der IoT Smart Center Plattform überzeugt bereits zum dritten Mal in Folge. Mit unserer IoT-Plattform sind wir Treiber einer der bedeutendsten Wachstumsbereiche. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Die übersichtliche Weboberfläche der Plattform fasst Informationen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten unterschiedlicher Geräte und Maschinen in einer Ansicht zusammen. Damit haben Geschäftskunden ein transparentes Tool, um den weltweiten Einsatz ihrer Lösungen zu kontrollieren. Auf Grund der browserbasierten Funktionsweise ist die IoT Smart Center Plattform intuitiv bedienbar und einfach in jede Unternehmensstruktur implementierbar. Alternativ lassen sich die wichtigsten Funktionalitäten per API direkt in die IT-Umgebung der Kunden integrieren.

Mit Hilfe weiterer Analysetools erhalten Kunden Einblicke in das Nutzungsverhalten einzelner Geräte sowie die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren oder Tarifeinstellungen zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich flexibel Zugriffsrechte und benutzerdefinierte Ansichten für Mitarbeiter darüber steuern. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Wirtschaftssegment ein Unternehmen agiert. Die IoT Smart Center Plattform passt sich weltweit an die Bedürfnisse der Kunden an. Und Telefónica Deutschland entwickelt sie kontinuierlich weiter: Seit Mitte Oktober bietet das Unternehmen Nutzern seiner überarbeiteten IoT-Plattform unter dem Namen „Telefónica Kite Plattform für Geschäftskunden“ ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio.

Eine digitale Lösung für Logistics Arts

Platz 1 in der Kategorie IoT-Dienste und -Plattformen:
Maik Goldmann von Telefónica Deutschland nahm den Preis entgegen;
Foto: WEKA FACHMEDIEN / Andreas Juranits)

Die Logistics Arts GmbH beispielsweise nutzt die IoT-Plattform von Telefónica Deutschland bereits heute zur Verwaltung aller im Unternehmen befindlicher Global SIM Vivo-O2-Movistar SIMs. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Warenströme weltweit durchgehend fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Dafür nutzt die Firma verschiedene Technologien während der gesamten Transport- und Lieferkette, um jeden einzelnen Ladungsträger eindeutig zu kennzeichnen und so lückenlos nachverfolgen zu können.

Die Logistics Arts GmbH verwendet zum Tracking der Waren die Global SIMs von Telefónica Deutschland, die verschiedene Dienste wie Daten, Voice und SMS weltweit ermöglichen. Die Verwaltung und Kontrolle aller gebuchten SIM-Karten funktioniert ganz einfach über die Administrationsplattform IoT Smart Center. Damit hat das Unternehmen ein komfortables und übersichtliches System, mit dem alle Karten effektiv überwacht werden können. Tarifanpassungen an den tatsächlichen Bedarf des Kunden sowie Prozessoptimierungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Die Business Solutions von Telefónica Deutschland kommen weltweit in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Zufriedenheit der Business-Kunden sowie die aktuelle Auszeichnung der funkschau zeigen einmal mehr, dass die einfachen und effizienten Lösungen im täglichen Einsatz überzeugen.

CEBIT 2018 – ein entspanntes ITK-Festival

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CEBIT 2018 – ein entspanntes ITK-Festival

Die Cebit hat in diesem Jahr vieles anders gemacht. Die Resonanz ist sehr unterschiedlich. Doch eines war eindeutig: Die IT- und Telekommunikationsindustrie werden anfassbar und erlebbar in ihrer Präsentation. Nicht Bildschirme, sondern Exponate von Autos über Drohnen bis hin zu einem Riesenrad zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Internet der Dinge, Robotik und Künstliche Intelligenz gehörten zu den Topthemen

Computerprogramme sind abstrakt und kommen mittlerweile in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen zum Einsatz. Kommunikationsnetze verbinden längst nicht mehr nur Rechner und Telefone, sondern nahezu alle Gegenstände. Doch erst konkrete Anwendungen veranschaulichen, welche Bedeutung IT und Vernetzung haben. Zum Beispiel für einen fröhlichen Freizeitparkbesuch ohne lange Wartezeiten: Der deutsche IT-Riese SAP zeigte auf dem Außengelände der Cebit nicht nur im Modell, wie Software dafür sorgen kann, dass sich keine langen Menschenschlangen vor Attraktionen wie Achterbahn und 3D-Kino bilden.

Vielmehr vermittelte er seinen Besuchern auch gleich konkret den Spaß eines klassischen Kirmesvergnügen mit einem Riesenrad und lud zur Rundfahrt in luftige Höhen ein. Ähnlich das amerikanische IT-Urgestein IBM: Das Unternehmen zog seine Gäste auf einer Plattform an einem Kran in die Höhe – als Veranschaulichung für die „IBM Cloud“, die jetzt als Oberbegriff für die Vermarktung seiner Cloud-Services verwendet wird.

Auf großes Interesse stießen insbesondere die Roboter, die es auf der Cebit zu sehen gab. Pepper, die rund 1,20 Meter große humanoide Maschine von Softbank Robotics, kann Besucher nicht nur informieren, sondern reagiert auch auf Emotionen und kann so besser auf sein menschliches Gegenüber eingehen.

Und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigte einen Roboter, der selbstständig erkennt, wann beispielsweise ein Monteur Unterstützung benötigt – etwa um über Kopf eine Platte festzuhalten oder um ein Bauteil anzunehmen.

Einer der Pioniere, der Roboter ähnlich uns bekannten Lebewesen entwickelt, stellte auf der Cebit seine Überlegungen zur Robotik vor. Marc Reibert, Gründer von Boston Dynamics, lenkte in einem Podiumsgespräch das Thema auf einen ganz wesentlichen Aspekt seines Fachgebiets: Künstliche Intelligenz (KI): Sie bestimmt im Wesentlichen, was die Maschinen heute können und machen. Das gilt gleichermaßen für das Erkennen von Gefühlen wie von Situationen. Und auch für das stabile Gehen einen Roboterhundes, wie sein Unternehmen ihn auf der Cebit vorstellte.

Ebenfalls konkret in der Anwendung von IT und Kommunikationsnetzen präsentierte sich Telefónica Deutschland auf der Cebit. Als zentrales Ausstellungsstück zeigte das Unternehmen einen vernetzten Kühlschrank „HelloFresh GO“ – nicht als die über viele Jahre bemühte Maschine, die automatisch Käufe tätigt und so quasi selbstständig für Nachschub sorgt. Vielmehr zeigte Telefónica eine smarte Verkaufsmaschine von HelloFresh, in der frische Lebensmittel zur gesunden Versorgung von Mitarbeitern in Unternehmen gekühlt angeboten werden. Der Kühlschrank arbeitet über Telefónica per Mobilfunk vernetzt, ermöglicht so nicht nur Fernwartung, sondern insbesondere auch Bezahlvorgänge und automatisierte Disposition für die Neubefüllung.

Weitere Showcases zeigten, wie Telefónica Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt: zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit Geotab mit einer Komplettlösung für intelligentes Fuhrparkmanagement. Von Vernetzung dank Telefónica profitiert auch das amerikanische Unternehmen GTX: Seine SmartSole, eine intelligente Schuh-Einlegesohle, in der Sensoren und Mobilfunkmodul fest eingebaut sind. Darüber können gefährdete oder orientierungslose Menschen zuverlässig geortet werden, sodass ihnen im Bedarfsfall schnell geholfen werden kann. Und Telefónica NEXT präsentierte Datenanalysen für Handel und Verkehrsplanung für die Praxis und neue Ansatzpunkte für das Internet der Dinge im Verbraucherbereich.

Bereits auf der Hannover Messe Industrie im April hatte Telefónica Deutschland eine spannende Anwendung für Industrie 4.0 gezeigt: Das Unternehmen vernetzt Nokias „Factory in a Box“ per LTE mit Sensoren, Maschinen und Sicherheitseinrichtungen, sodass die Produktionserweiterung quasi nahtlos an eine bestehende Produktion angebunden werden kann, etwa über eine privates lokales LTE-Netz.

Bei aller Begeisterung für smarte Maschinen wurde auf der Cebit durchaus auch kritisch über das Topthema Künstliche Intelligenz diskutiert. Dabei zog sich ein Grundgedanke eines alten Romans durch viele Vorträge: Isaac Asimov und sein Werk „I Robot“, in dem die drei Grundregeln für Roboter erstmals postuliert wurden. Durch die schnelle Weiterentwicklung der Technik haben sie in ihrer Bedeutung längst die Literatur verlassen und finden im realen Leben Anwendung. Oberstes Gebot: Die Maschine, der Roboter, die künstliche Intelligenz darf den Menschen nicht schädigen.

Neben den sehr ITK-nahen Themen zählten Fahrzeuge zu den Attraktionen auf der Cebit. Volkwagen gehörte zu den großen Ausstellern und zeigte neben seinem autonom fahrenden Auto Cedric auch die Anwendung von Quanten-Computing,  von dem große Leistungssprünge in der Rechenleistung erwartet werden.

Ein Start-up gleich gegenüber vom Stand des größten Automobilherstellers zeigte konkret, wie Elektromobiltät heute aussehen kann und für größere Gesellschaftsschichten bezahlbar wird: e.Go Mobile, im Umfeld der Rheinisch-westfälischen Technischen Hochschule Aachen entstanden, präsentierte seinen vergleichsweise günstigen kleinen Viersitzer und einen elektrisch angetriebenen Kleinbus, der bei einer Grundfläche eines 7-er BMWs Platz für 15 Fahrgäste bietet.

Das ganz normale Leben gehörte schließlich auch zur Cebit. Noch nie hatte die Messe so viel Raum für Freizeit und Spaß eingeräumt wie in diesem Jahr. Neben Riesenrad und Wolkenhöhenzug sorgte eine Surferwelle bei Intel für Besucherspaß. Und das abendliche Konzert sorgte mit Künstlern wie der Band Mando Diao für beschwingte Feierabendstimmung.

Die Veranstalter äußerten sich am Ende der Cebit zufrieden mit Verlauf und Ergebnis der Messe. 120.000 Besucher seien ein guter Anfang für ein neues Konzept. Im vergangenen Jahr waren es allerdings noch rund 200.000 gewesen. Vereinzelt waren kritische Stimmen von Ausstellern und Besuchern zu hören. Nach bisherigen Planungen soll die neue Cebit aber auch eine zweite Chance bekommen. Sie soll vom 24. bis 28. Juni 2019 stattfinden.