Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

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Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

Die digitale Transformation schreitet weiter voran und Technologien wie 5G und das Internet der Dinge sitzen in den Startlöchern. Viele Unternehmen haben begonnen ihre Geschäftsfelder zu erweitern und eigene IoT-Komponenten zu entwickeln. Nicht zuletzt, um unabhängig von externen Marken zu bleiben.

Vor einigen Monaten präsentierte Samsung ein neues Prozessormodell, den Exynos i T100, der eine sichere und zuverlässige Kurzstreckenkommunikation zwischen Geräten ermöglicht. Zusammen mit den bereits vorgestellten Exynos i T200 für Wi-Fi und dem Exynos i S111 für Langstrecken-Schmalbandkommunikation (NB-IoT), ermöglicht die Markteinführung dem Unternehmen, ein breiteres Spektrum an Anschlussmöglichkeiten für heutige IoT-Geräte selbstständig abzudecken.

Qualcomm, der beliebte Hersteller von Snapdragon-Chips für Mobiltelefone, bietet ebenfalls spezielle Hardware an, die für IoT-Verbindungen über Mobilfunk optimiert sind. Mit dieser Technik lassen sich eine Vielzahl an Anwendungsfällen abdecken, wie z.B. die Steuerung von Dohnen und Fahrzeugen. Das zellulare IoT nutzt die gleiche Infrastruktur und verbindet sich mit dem gleichen öffentlichen Netz wie unser Mobiltelefon, ohne ein privates Netzwerk für IoT-Geräte bereitstellen zu müssen. Das von Qualcomm entwickelte C-V2X (Cellular Vehicle to Everything) bietet somit eine Lösung für das autonome Fahren an.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht extrem hohe Datenübertragungsraten und das nahezu in Echtzeit. In vielen Branchen wird das neue Mobilfunknetz zur technischen Basis für neue Geschäftsmodelle und Anwendungen werden. Dabei ist das noch gar nicht die große Revolution.

Im Vergleich zu den etablierten Mobilfunktechnologien 3G (UMTS) und 4G (LTE), ist die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten um das 100- bzw. 1.000-fache höher. Auch die Zeit, die die Daten von einem Punkt zum anderen benötigen (Latenz), verringert sich von 80 bis 50 Millisekunden, auf unter 1 Millisekunde. Zusätzlich können bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden. (Quelle: Wikipedia)

Der neue Netzstandard 5G richtet sich damit nicht in erster Linie an private Nutzer, auch wenn es in dem Bereich viele Vorteile geben wird, sondern das 5G wird das Internet der Dinge revolutionieren. Es ermöglicht die Vernetzung von Milliarden von Geräten, die in Zukunft mit uns kommunizieren werden und es bildet die Grundlage für neue Technologien, wie BigData, Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Weitere Details zu 5G finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Mit IoT einen schöneren Urlaub

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Mit IoT einen schöneren Urlaub

Das Internet der Dinge wirkt sich auf viele Branchen aus, unter anderem auch auf den Tourismussektor. Dabei kann die Tourismusbranche viele Vorteile der Digitalisierung für sich nutzen und Touristen ein einmaliges Reiseerlebnis bieten.

Einige Hotels haben bereits begonnen IoT-Projekte zu etablieren. So ist längst das Einchecken oder das Öffnen der Zimmertür mit dem Smartphone möglich. Licht und Raumtemperatur passen sich den Vorlieben der Kunden an, oder können per Smartphone gesteuert werden.

Dabei sind noch weitere Szenarien denkbar, wie z.B. das Vorhersagen von Kundenverhalten aufgrund von Daten, die durch IoT-Geräte gesammelt wurden. Touristen können so individuelle Informationen, Aktionen oder Aktivitäten angeboten werden, von denen man weiß, dass sie bei früheren Besuchen genutzt wurden.

Weitere Details, wie das IoT die Freizeit & Touristik Branche verändern kann, finden Sie in unserer Infografik.

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Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

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Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

Ist Ihnen auch unwohl, wenn Sie mit dem Fahrrad an einer unübersichtlichen Straße unterwegs sind und andauernd knapp von Autos überholt werden? Oder wenn Sie als Autofahrer ein Fahrrad fasst übersehen hätten? Mit neuester IoT- und Drohnen-Technologie erhalten Autofahrer nun einen „sechsten Sinn“.

Telefónica beteiligte sich an der Entwicklung eines neuen Straßenwarnsystems, zur Unterstützung von Autofahrern. Mit Hilfe von Drohnen und mehreren Computersystemen können Fahrer vor anderen Verkehrsteilnehmern, wie Kraftfahrzeugen, Motorrädern oder Fahrradfahrern gewarnt werden. Riskante Verkehrssituationen werden somit viel früher erkannt und vermieden.

Realisiert wird dieses komplexe Warnsystem von Drohnen und deren Kameras, einem Computersystem zur Erkennung und schnellen Verarbeitung von großen Bilddaten und einer lernenden KI, die gefährliche Situation immer schneller erkennen und vermeiden kann. Weitere Fahrzeuge in der Nähe können darüber hinaus vorab gewarnt werden. Autofahrer bekommen somit einen Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation, noch bevor diese zu erkennen ist.

Weitere Details zu diesem fortschrittlichen Warnsystem finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Das IoT transformiert die Welt der Computerspiele

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Das IoT transformiert die Welt der Computerspiele

Seit der Erfindung des ersten Computerspiels Pong, hat die Videospieleindustrie einen langen Weg zurückgelegt. Neu entwickelte Grafikengines, eine Hingabe an das Storytelling und nicht zuletzt Virtuelle Realität und Augmented Reality, haben die Spiele von heute so faszinierend gemacht wie nie zuvor. Eine der neuesten Entwicklungen, um die Spieleindustrie auf die nächste Stufe zu heben, ist das Internet der Dinge.

In Deutschland hat die Videospielindustrie im vergangenen Jahr mehr als 4,4 Milliarden Euro umgesetzt. Darin enthalten ist der Kauf von Spielen, der Hardware, Mikrotransaktionen, Abos und sonstige Gebühren. 2017 waren es noch 3,3 Milliarden, 2016 2,9 Milliarden. Der deutsche Games-Markt entwickelt sich seit vielen Jahren so dynamisch wie kein anderer Medien- und Kulturbereich. In Europa ist der deutsche Markt der größte für Computer- und Videospiele, weltweit rangiert er auf Platz 5 hinter den deutlich bevölkerungsreicheren Ländern China, USA und Japan.

Obwohl Spielkonsolen und Computerspiele immer noch sehr beliebt sind, ist die Branche der mobilen Videospiele exponentiell gewachsen. Nicht nur das hohe Aufkommen von kostenlosen Spielen sind für viele Nutzer interessant, sondern auch die Mobilität und die Möglichkeit mit integrierten Geräten wie Kamera, GPS, Gyrotracking, ganz neue Spielerlebnisse zu schaffen.

Das beliebte Pokémon Go! ist ein großartiges Beispiel dafür, wie IoT in Kombination mit Augmented Reality die Mobilität in Videospiele integriert hat und den Spielern das Gefühl vermittelt, Teil der Geschichte zu sein. Noch vor einigen Jahren war es ganz normal, Computerspiele über einen PC oder einer Konsole und einem Bildschirm oder den Fernseher zu genießen. Nun können wir jedoch mit IoT und den Sensoren unseres Smartphones in der realen Welt Pokémons fangen.

Mit Hilfe des IoT können bestimmte Aktivitäten, die Teil unseres täglichen Lebens sind, auch spielerisch erlebt werden. So versuchen beispielsweise Gesundheits- und Wellness-Apps, den Sport für ihre Nutzer attraktiv und unterhaltsam zu gestalten. Die Zombies Run! App ist mit Aktivitätsarmbändern und einem Smartphone verbunden und gibt den Benutzern das Gefühl, vor Zombies wegrennen zu müssen. Durch das Laufen kann ebenso die Apokalypse bekämpft werden.

Die Zukunft der Videospiele wird wohl durch Cloud-Gaming bestimmt werden. Es ermöglicht Computerspiel-Entwicklern Plattformen wie PlayStation, Xbox, iOS und Android zu überspringen, um sich direkt mit den Spielern zu verbinden. Diese vernetzen sich mit ihren Endgeräten untereinander und das mit Hilfe des IoT.

Unser neues Tarifmodell IoT Connect in Kombination mit unserer IoT-Plattform Kite ist der perfekte Einstieg in das Internet der Dinge. Informieren Sie sich über unsere IoT Lösungen, wir helfen Ihnen gerne weiter!
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Neue Geschäftsmöglichkeiten mit IoT

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Neue Geschäftsmöglichkeiten mit IoT

Das IoT kombiniert die virtuelle Welt mit der realen Welt. Mittels intelligenter Geräte wird eine große Menge an Daten erzeugt und Objekte jeglicher Art können ohne menschliche Eingriffe selbstständig agieren. Dies eröffnet ganz neue Geschäftsmöglichkeiten und unternehmerische Chancen.

Die technologische Weiterentwicklung bedeutete in der Vergangenheit auch immer eine wirtschaftliche Revolution, in der einen oder anderen Art. Im Falle des Internet der Dinge ist es das Potenzial, Prozesse eines Unternehmens zu vereinfachen und zu automatisieren, oder das Sammeln von schier unendlich vielen Informationen über alles, was uns in der realen Welt beschäftigt. Die Konnektivität zu allen Geräten und der Einsatz von Cloud-Services ermöglichen es, ganz neue Marktstrategien und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Auf der einen Seite gibt diese Technologie Unternehmen neue Einblicke auf Stärken und Schwächen interner Strukturen, aber natürlich auch auf die Tätigkeiten und Interessen ihrer Kunden. Angebotene Produkte und Dienstleistungen können somit an die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden besser angepasst werden. Auf der anderen Seite erhalten Unternehmen aber auch einen neuen Blick auf die eigenen Ressourcen, wie z.B. Mitarbeiter. Diese können unter Umständen effizienter und intelligenter eingesetzt werden.

In der Unternehmenslogistik wirkt sich der Einsatz von IoT positiv auf die Koordination von Distributoren und Lieferanten aus. Ein Beispiel für IoT in der Logistik ist „Smart Mobility“, ein Service, der mit dem Einbau eines Gerätes in die Verteilerfahrzeuge eines Unternehmens beginnt und danach in Echtzeit Informationen über den Einsatz und den Zustand des Fahrzeugs sendet. Über eine zentrale Plattform können alle Informationen ausgewertet werden, sowie Sicherheitseinstellungen oder Warnhinweise erstellt werden. Ein Beispiel für eine solche Plattform ist die Telefónica Kite Plattform.

Der Einsatz neuer Technologien bringt oftmals auch neue Risiken mit sich, so auch bei dem Internet der Dinge. Viele Unternehmen sorgen sich um Sicherheitsrisiken oder auch den zum Teil hohen Investitionen. Einige haben auch Angst von der Konkurrenz abgehängt zu werden, wissen aber nicht, wie sie IoT in ihrem Unternehmen einsetzen können.

Ein guter Startpunkt ist unsere kostenlose IoT Studie 2019. Durch die Umfrageergebnisse von mehreren hundert Unternehmen, werden Themenschwerpunkte erkennbar, die größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen und in welchen Bereichen am meisten Investitionen getätigt werden.

Sie sind bereits dabei eine eigene Lösung zu entwickeln oder möchten vorab IoT SIM-Karten testen? Dann können Sie in unserem IoT SIM-Karten Shop einige Karten für Ihr Testprojekt bestellen und so die Netzverfügbarkeit und Performance Ihrer Lösung prüfen.

Darüber hinaus können Sie uns auch zu jeder Zeit kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Entdecken Sie den vernetzten Pool

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Entdecken Sie den vernetzten Pool

Wussten Sie, dass es in Spanien rund 1.200.000 Schwimmbäder für Freizeit und Sport gibt, also 1 Pool pro 39 Einwohner! Spanien ist an vierter Stelle unter den Ländern mit den meisten Wohnbädern weltweit, von denen sich die meisten auf Nachbargemeinden, Sportanlagen und Hotels konzentrieren. Aber wie sieht in Zukunft der vernetzte Pool aus?

Die Entwicklung von IoT-Komponenten für Schwimmbäder macht in Spanien auch deshalb Sinn, da sie auf eine Vielzahl an Pools angewendet werden können. Im Vergleich dazu, haben wir in Deutschland nur 6000 Schwimmbäder, von denen in den letzten Jahren immer wieder weitere geschlossen werden mussten. Dabei ist es gerade mit IoT-Technologie möglich, die Nachhaltigkeit und Rentabilität von Schwimmbädern zu erhöhen.

Ein vernetzter Pool verfügt über Sensoren, die eine höhere Effizienz, niedrigere Kosten und Ressourceneinsparungen ermöglichen. Zum Beispiel kann eine dauerhafte Überwachung der Wasserqualität ein komplettes Ablassen des Wassers, das mit enormen Kosten verbunden ist, verhindern. Oder es können auch, durch eine dauerhafte Kontrolle von mechanischen Bauteilen wie Pumpen oder Filtersystemen, Kosten durch eine vorzeitige Wartung vermieden werden.

Der Einsatz von intelligenten Schnittstellen, kann ebenfalls ein Mehrwert für die Besucher der Schwimmbäder bedeuten. So könnten über Smartphones, einige Modelle sind ja bereits wasserdicht, Lichter, Wasserfälle oder Musik gesteuert werden. Dabei sind noch viele weitere Anwendungsfälle denkbar.

Wir haben für Sie die Vorteile eines vernetzten Pools in einer Infografik zusammengefasst.
Falls Sie noch weitere Ideen für einen intelligenten Pool haben, so zögern Sie nicht uns zu Kontaktieren. Unsere IoT-Experten freuen sich darauf, Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Geschäftsmodells helfen zu können.

Müllfahrzeuge nehmen an der IoT-Revolution teil

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Müllfahrzeuge nehmen an der IoT-Revolution teil

Das Unternehmen Ferrovial Services wurde kürzlich mit dem EnerTIC Award ausgezeichnet. Der Award wird für Innovationen und neue Technologien, zur Steigerung der Energieeffizienz im digitalen Zeitalter, vergeben. In Zusammenarbeit mit Telefónica wurden Müllfahrzeuge mit smarter Technologie ausgestattet.

Der weltweit führende Infrastrukturbetreiber und kommunaler Dienstleister Ferrovial Services hat in einem Projekt, in Zusammenarbeit mit Telefónica, einen großen Teil seines Fuhrparks intelligent verbunden. Die Müllfahrzeuge wurden über eine Telematikverbindung miteinander vernetzt. Somit können Daten, wie GPS-Standort, Routen, Geschwindigkeit, Verbrauch und Fahrverhalten, in Echtzeit an eine interne Plattform versendet werden.

Die Analyse der Daten ermöglicht eine vielfältige Optimierung von Betriebsabläufen. Dies wiederrum führt zu einer Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und damit einer Reduzierung der CO2-Emissionen. Auch die Sicherheit der Fahrer, anderer Verkehrsteilnehmer oder der Fahrzeuge an sich, kann durch eine Ortung in Echtzeit, erhöht werden.

Das Projekt erleichtert den Übergang, zur Nutzung weniger fossiler Brennstoffen, erhöht die Sicherheit der Fahrzeuge und senkt die Betriebskosten. Mit neuer IoT-Technologie ist eine nachhaltigere Energienutzung möglich. Das ist wichtig, denn eine steigende Energieeffizienz, ist der Schlüsselfaktor, um den technologischen Wettlauf, mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt, fortzusetzen.

Unsere Plug-and-Play-Lösung von Geotab ermöglicht ein Flottenmanagement in Echtzeit. Dabei können die Fahrzeuge mit einer einfachen Installation ausgerüstet werden. Durch die sofortige Einsatzbereitschaft in Ihrem Unternehmen, wir die Telematik-Investition schnell zu einem langfristigen Erfolg beitragen. Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen!

Connected Smart Toys – das Spielzeug der Kinder wird smart.

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Connected Smart Toys – das Spielzeug der Kinder wird smart

Smartwatches, Drohnen, Lichter, die wir von unseren vernetzten E-Scootern aus steuern, sind bereits Realität im Alltag. Konnektivität und Datenspeicherung haben den Markt für Konsumgüter allmählich übernommen, und es war nur eine Frage der Zeit, bis er die Kinderunterhaltungsindustrie erreichte.

Spielzeugmarken kennen sehr wohl das Anliegen der Eltern: sie möchten Ihre Kinder natürlich schützen, aber auch so früh wie möglich auf das moderne Leben vorbereiten. Die Hersteller wissen auch, dass die Kinder von heute ihre zukünftigen Verbraucher von morgen sein werden. Die Entwicklung von intelligenten und vernetzten Produkten für Kinder, war nur der nächste logisch Schritt im Zeitalter der Digitalisierung.

Tamagotchi oder Furby waren die ersten Spielzeuge, mit denen ein Kind eine virtuelle Interaktion pflegen konnte. Es war in den 90er Jahren und die neueste Technologie im Bereich Spielzeug, die nur wir Erwachsenen noch kennen. Durch das IoT kommt komplexes Spielzeug auf dem Markt, das nicht nur mit dem Benutzer interagieren kann, sondern auch mit anderen Geräten verbunden ist und mit ihnen kommuniziert.

Für Digital Natives sind vernetzte Spielzeuge sehr attraktiv, umso mehr, wenn sie von einem Smartphone aus bedient werden können. 61% der Kinder zwischen 10 und 15 Jahren haben ein Smartphone. In Anbetracht der Tatsache, dass Kinder heutzutage mit 10 Jahren anfangen Smartphones zu benutzen, können vernetzte Spielzeuge dabei helfen, ihre digitalen Fähigkeiten bereits im Alter von 2 oder 3 Jahren zu entwickeln. Darüber hinaus begünstigen diese neue Art der interaktiven und intelligenten Spiele die digitale Kompetenz und ermöglicht es den Kindern, technologische Fähigkeiten auf die natürlichste Weise zu entwickeln: durch spielerisches Lernen.

Spielzeug wie Tablets, programmierbare Roboter oder interaktive Puppen haben komplexe Funktionen, wie z.B. Gesichts- oder Spracherkennung. Sie können mit Kindern interagieren, indem sie ihre Fragen beantworten oder ihre Bewegungen nachahmen. Spiele können auch aufgezeichnet werden und in der Cloud gespeichert werden. Wichtig ist dabei, Produkte zu wählen, die strenge Datenschutzrichtlinien verfolgen.

Teksta Dog Robot 5G ist ein Beispiel für diese Art von Spielzeug. Ein Roboterhaustier, das mit Kindern interagiert und mit einer mobilen App gesteuert werden kann. Kinder können es programmieren und entscheiden, wie sich ihr Haustier verhält. Dieser Roboterhund lernt nach und nach und antwortet sowohl auf die App als auch auf die Stimme des Kindes. Durch ein LED-Bildschirm hat er die Möglichkeit sechs verschiedene Emotionen auszudrücken. Ein Knochen ist ebenfalls dabei, der aufleuchtet sobald der Hund Hunger hat.

Ein anderes Beispiel ist der WowWee Minion MiP namens Turbo Dave, der sich geschickt auf zwei Rädern fortbewegt. Der kleine Held aus „Ich – Einfach unverbesserlich!“ lässt sich mit Handgesten steuern und regiert auf Berührungen. Verschiedene Spielmodi lassen sich einfach durch das Drehen eines der Räder auswählen.  Weitere Spiele gibt es in der „Turbo Dave-App“. Das Roboter Spielzeug ist außerdem mit der „Coder MiP“ App kompatibel. Diese ermöglicht es den Kindern, ihren WowWee Minion MiP ganz individuell zu programmieren.

Kinder haben eine angeborene Tendenz zur Kreativität. Smart Toys können den Kindern, z.B. durch individuelle Steuerung oder gar einfaches Programmieren, den nötigen Freiraum dazu geben. Sie sind dadurch nicht nur passiver Zuschauer, sondern auch aktiver Mitgestalter. Gleichzeitig werden sie auf die digitale Welt von morgen vorbereitet.

Haben Sie Ideen für ein smartes Spielzeug? Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung.
Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
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Telefónica installiert intelligente Stromzähler an o2 Mobilfunkstationen

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Telefónica Deutschland installiert intelligente Stromzähler an o2 Mobilfunkstationen

Telefónica Deutschland treibt die Digitalisierung des Mobilfunknetzes voran und rüstet bundesweit alle Mobilfunk-Standorte mit intelligenten Stromzählern aus. Bevorzugter Partner hierfür ist der Aachener Smart Metering-Komplettanbieter Discovergy. Allein durch die Umstellung auf einen einzigen, bundesweiten Messstellenbetreiber senkt Telefónica Deutschland die Verwaltungskosten deutlich.

Aktuell unterhält das Unternehmen bundesweit Verträge mit rund 800 Energieversorgern, die die o2 Mobilfunkanlagen mit Strom versorgen. Den bisherigen Aufwand des Energiemanagements will das Unternehmen nun erheblich reduzieren. Noch in diesem Jahr werden dazu die ersten, rund 4.000 Standorte mit Smart Metern ausgerüstet. Bis 2021 sollen sämtliche Standorte umgerüstet sein und damit einheitliche Daten über Energieverbräuche liefern können. Dadurch werden Unterbrechungen oder defektes Equipment wie beispielsweise Heizungen oder Klimaanlagen an den Mobilfunksendeanlagen erkennbar, was zu Qualitäts- und Effizienzgewinnen führt.

Neben massiver Einsparungen durch ein verbessertes Energiemanagement lassen sich mit Hilfe von intelligenten Stromzählern auch Verbrauchsabweichungen genau identifizieren. Damit ist es zum Beispiel erstmals möglich, Ausfälle von Anlagenteilen vorherzusehen. So kann ein über Wochen stetig, aber langsam ansteigender Stromverbrauch ein Zeichen für den baldigen Ausfall eines Lüfters als Teil einer Klimaanlage sein. Diese Möglichkeit der vorausschauenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) ist ein weiterer positiver Nebeneffekt der Digitalisierung. Darüber hinaus ist eine automatisierte Rechnungsprüfung mit tatsächlichen Verbrauchswerten möglich. Dies erlaubt es dem Unternehmen, finanzielle Prozesse im Zusammenhang mit dem Energiemanagement zu optimieren.

„Dieser große Schritt in Richtung Digitalisierung bietet uns vielfältige Vorteile bei der Reduzierung von Kosten etwa in der Verwaltung und beim Energieverbrauch. Die Möglichkeit, identisch ausgestattete Mobilfunkstandorte miteinander zu vergleichen, ist ausgesprochen hilfreich, beispielsweise für die Prognose künftiger Energiekosten“, sagt Christoph Marx, Leiter Energie bei Telefónica Deutschland.

Christoph Marx

Smart Metering

Intelligente Messsysteme sind nur effektiv, wenn sie Daten schnell und sicher übertragen können. Tatsache ist aber, dass der öffentliche Mobilfunk diese Netzabdeckung nicht überall gewährleisten kann. Insbesondere in stark abgeschirmten Kellerräumen nicht. Telefónica setzt daher als erster Anbieter eine Technologie ein, die den Mobilfunk effizient ergänzt: Powerline.

Die Einsatzmöglichkeiten von IoT-Lösungen sind nahezu unbegrenzt. Möchten Sie weitere Information erhalten, wie auch Sie effizient in Ihrem Unternehmen Energie sparen können, dann kontaktieren Sie uns hier.