Wie das IoT die Mode- und Textilindustrie revolutionieren kann

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Wie das IoT die Mode- und Textilindustrie revolutionieren kann

Kann man den Alltag mittels Kleidung smarter machen? Ja! Durch IoT bekommt auch die Mode ungeahnte Möglichkeiten. Möglichkeiten, die das Potenzial haben, den Markt für immer zu ändern. Lesen Sie, was bald gehen könnte und schon jetzt Praxis ist!

Dank dem Internet der Dinge, kurz „IoT“, können zahlreiche Bereiche des täglichen Lebens global miteinander vernetzt werden. Auf einem Innovationskongress prognostizierte Cisco Manager Bernd Heinrichs, dass bereits 2020 bis zu 20 Milliarden Dinge miteinander vernetzt sein werden. Wer hier allerdings nur an technisch geprägte Produkte wie Autos oder Haushaltsgeräte denkt, verkennt das Ausmaß der Möglichkeiten des IoT. Das Internet der Dinge wird in alle unsere Lebensbereiche hineinragen. Auch unsere Kleidung ist nicht ausgenommen.

Wenngleich das Zusammenspiel von Mode und Technologie bislang noch etwas kostenintensiv ist, sprechen Experten von einem boomenden Sektor des IoT-Marktes. Vor allem die Arbeits-, Sport- und Gesundheitsbereiche setzen auf die vernetzte Kleidung und treiben die Entwicklung rasant voran. Für Aufsehen sorgte in diesem Zusammenhang die von Google und Levi’s entwickelte Jeans-Jacke „Levi’s Commuter Trucker Jacket“. Durch Wischgesten oder Antippen des Stoffes steuert ihr Träger oder ihre Trägerin die Smartphone-Funktionen, die in der City gebraucht werden. Telefonieren, Musik hören und Navigieren, ohne dauernd den Smartphone-Screen zu berühren – neben dem gesteigerten Komfort ist dies sogar ein handfestes Plus an Sicherheit im Stadtverkehr.

Smartes Klimashirt und Filterschals

Die Entwickler des spanischen Labels Wendu haben ein klimaaktives Bustier entwickelt, das per App den wichtigen Bereich des oberen Thorax bei hoher Aktivität herunterkühlt. Durch eine kompakte Steuer- und Energieeinheit, die am Hosenbund fixiert wird, lässt sich die Temperatur im Brustbereich so exakt zwischen 20 und 40 Grad Celsius justieren – zum Kühlen oder bei Bedarf zum Aufwärmen. So bleibt der Körper bei Aktivitäten länger leistungsfähig.

In Frankreich arbeitet die Nachwuchsunternehmerin Caroline van Renterghem an einem Schal, der mit einem Sensor die Luft filtert und nach einer Analyse die Farbe ändert. Auf diese Weise können Radfahrer Luftverschmutzung und Autoabgasen erkennen und meiden. All diese Projekte zeigen die unendlichen Möglichkeiten der „IoT-Mode“.

Wie es mit der vernetzten Mode weitergeht

Mode und Kleidung sind etwas, das die Menschen tagtäglich umgibt und beschäftigt. Es steht außer Frage, dass die Mode- und Textilindustrie die Zeichen der Zeit erkannt haben und ihre Fühler immer weiter in den IoT-Markt strecken.

Selbst etablierte IT-Haudegen „der alten Schule“ wie der ehemalige Microsoft-Manager Davide Vigano sind von der „smarten Mode“ überzeugt und entwickeln mit. Vigano ist heute CEO von Heapsylon – einer Firma, die Laufsocken mit Sensoren herstellt. Diese tracken Schritte, Temperatur und Schrittrhythmus des Trägers. Durch eine Analyse der Abrollbewegung des Fußes soll außerdem Verletzungen vorgebeugt werden.

Textilhersteller werden zu Medienunternehmen

Niall Murphy, Mitbegründer und CEO des IoT-Softwareunternehmens „Evrythng“, sieht vor allem im Textilmarkt gewaltige Umbrüche. Immer mehr Modefirmen bringen demnach bereits am Produktionsstandort digitale Identifikationsgadgets an. Auf diese Weise kann beispielsweise der Lieferprozess getrackt oder die Langlebigkeit eines Produktes nachvollzogen werden.

Und auch die Verbraucher wünschen sich laut Aussagen des Experten immer mehr technische Dreingaben an ihrer Kleidung. Genau hier sieht Murphy das größte Potenzial: „Wenn nur ein Teil der Billionen von Produkten, die jedes Jahr verkauft werden, digitalisiert wird, werden diese zum digitalen Interaktionspunkt und machen die Hersteller zu einem der größten Medienanbieter der Welt.“

Die boomende IoT-Branche sorgt für zukunftsprägende Möglichkeiten in der Textil- und Modeindustrie. Software, Sensorik, Datenmanagement und intelligente Vernetzung werden aus Bekleidung multifunktionale IoT-Systeme machen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Netzwerken finden Sie hier.

Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

Daten – für Leasingfirmen sind sie Gold wert. Belastbare, valide Zahlen und Metriken versetzen sie in die Lage, möglichst genau Leasingraten, -angebote und -konditionen zu ermitteln. Und sich so vielleicht den einen oder anderen preislichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Das Internet der Dinge liefert nun Zahlen ohne Ende – und sogar noch viel mehr!

Das Internet der Dinge und moderne Telematiksoftware bieten Leasingfirmen nicht nur Zugriff auf sämtliche Fahrzeuginformationen. Viel besser noch: IoT-Technologie vermag es, neue Services zu schaffen und anzubieten, mit denen sich das Leasingangebot für Kunden attraktiver als jemals zuvor gestalten lässt.

Mit der nachfolgenden Infografik geben wir Ihnen einen Überblick darüber, von welchen Services die Rede ist. Sollten Sie nähere Informationen wünschen, empfehlen wir Ihnen unsere Artikelserie zum Thema „IoT im Fuhrpark“ oder den Direktkontakt zu IoT-Experten für eine persönliche Beratung.

3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

Die deutsche Speditionsbranche kämpft mit Fachkräftemangel, steigenden Kraftstoffpreisen und politischen Bestrebungen, die den Güterverkehr vermehrt auf die Schiene verlegen wollen. In der Folge muss die Branche effizienter werden. Das Internet der Dinge kann in gleich drei Bereichen helfen.

Fahrzeuge, Mitarbeiter und Transportwaren – das sind die drei zentralen und wichtigsten Assets einer jeden Spedition. Im Idealfall sind sie nahezu permanent „unterwegs“. Die Möglichkeiten, die Abläufe, Fahrpläne und Zwischenfälle ad hoc zu managen, waren bisher stark limitiert.

„Bisher“ deshalb, weil heute das Internet der Dinge (kurz „IoT“) sowohl Fahrzeuge und Mitarbeiter als auch Transportwaren mit dem Büro vernetzt. Eine Software visualisiert das Geschehen in Echtzeit und ermöglicht zeitgleich komplett neue Optionen zur Steuerung und Reaktion.

Zusammengefasst, revolutioniert „Smart Mobility“ Speditionsunternehmen wie folgt:

  • Route, Verschleiß, Verbrauch, Pünktlichkeit und vieles mehr von Fahrzeugen werden während der Fahrt optimiert
  • Status und Route von Transportwaren sind jederzeit einseh- und kontrollierbar
  • Flexibilität der Mitarbeiter im Außendienst wird gesteigert, was sie noch effizienter und produktiver arbeiten lässt

Wie das konkret funktioniert, zeigt unsere nachfolgende Infografik. Wenn Sie sich noch nicht vorstellen können, wie das in Ihrem Fuhrpark funktionieren kann, dann kontaktieren Sie hier unsere IoT-Experten. Diese unterstützen Sie jederzeit mit Rat und Tat.

Sorgenfrei in den Urlaub mit IoT

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Sorgenfrei in den Urlaub mit IoT

Mit dem Beginn der Sommerferien beginnt auch die Reisezeit und wir haben wieder die Möglichkeit unsere Lieblingsziele zu besuchen. In unsere Koffer packen wir alles, was uns wichtig erscheint. Nur was ist, wenn wir den Koffer verlieren? Beispielsweise beim Umsteigen oder die Fluggesellschaft macht einen Fehler? Mittlerweile kann uns das IoT dabei helfen den Überblick zu behalten.

Immer mehr Unternehmen bringen vernetzte Koffer auf den Markt. So entwickelte die Firma Travelmate Reisekoffer, die über einen GPS-Chip verfügen, so dass wir im Falle eines Verlustes im Handumdrehen den genauen Standort unseres Hab und Gutes durch das Handy ermitteln können.

Dank der IoT-Technologie können nun intelligente Koffer jederzeit über eine App gesteuert werden. Mit nur einem Klick wissen wir, wo sie sich genau befinden. Sie lassen sich ebenfalls öffnen und schließen und können sogar von einem Ort zum anderen bewegt werden.

Wenn Sie müde sind müssen Sie Ihren Koffer von Travelmate also nicht mehr tragen. Die mittels Bluetooths mit Ihrem Smartphone verbundene Koffer, verfügen über ein Gyroskop, einem Beschleunigungssensor und einem Antikollisionssensorsystem. Letzteres ermöglicht das automatische Ausweichen und Umgehen von Hindernissen. Außerdem ist es den Koffern damit möglich ihren Besitzern zu folgen, immer ein paar Zentimeter dahinter, ohne sie zu berühren.

Die Koffer von Travelmate verfügen außerdem über ein sicheres TSA-Verriegelungssystem, eine langlebige kabellose Batterie zum Laden anderer Geräte und ein mehrfarbiges LED-Beleuchtungssystem, das den Batteriestand oder die Bewegungsrichtung anzeigt.

Andere Unternehmen wie BlueSmart haben ebenfalls intelligente Koffer auf den Markt gebracht. Neben der Bluetooth-Verbindung und der Standortermittlung verfügen die Koffer über einen Näherungssensor, einem digitalen Vorhängeschloss und sogar einer digitalen Wage. In der zugehörigen App können Sie damit das genaue Gewicht des Koffers ermitteln und eventuelle Überraschungen beim Check-in vermeiden.

Pluggage, die intelligenten Koffer der Firma Delsey, verfügen über eine Fingerabdruckverriegelung, um den Inhalt zu schützen. Lästige Schlüssel oder Codes entfallen damit. Die Koffer senden ebenfalls einen Hinweis an das Smartphone, sobald diese auf dem Flughafen-Förderband auf uns zukommen. Das Gewicht der Koffer wird ebenfalls ermittelt.

Ob per Bahn, Flugzeug oder auf der Straße, mit intelligenten Koffern sind Reisen komfortabler. Sie sind auch ein gutes Beispiel dafür, wie das Vernetzen von Geräten unser Leben erleichtern kann. Genießen Sie Ihren Urlaub, das IoT kümmert sich um den Rest.

Use Case: Logistics Arts

Die Logistics Arts GmbH verwendet eine ähnliche Technologie, um Warenströme weltweit fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Telefónica Deutschland gewährleistet die hierzu nötige Konnektivität, sowie mit IoT Connect ein flexibles Tarifsystem.

„Fifth Screen“ – Wie autonomes Fahren unseren Medienkonsum verändern wird

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Fifth Screen
Wie autonomes Fahren unseren Medienkonsum verändern wird

Die 5G-Lizenzen sind in Deutschland noch gar nicht final versteigert. Im Hintergrund jedoch wird schon länger an vielen Fronten rund um die neue Mobilfunktechnologie geforscht und entwickelt. Ein Projekt von Telefónica zeigt nun warum und wie 5G autonomes Fahren ermöglicht und zugleich unser Online-Verhalten revolutioniert.

Talavera de la Reina ist ein (bisher) eher unbekanntes und unscheinbares Örtchen im Südosten von Madrid. Wer sich jedoch für Zukunftstechnologien interessiert, sollte in den Straßen von Talavera de la Reina besonders genau hinschauen. Denn der Ort ist Teil des Projekts 5G Technological Cities, das im vergangenen Januar von Telefónica ins Leben gerufen wurde.

Das Ziel: Zusammen mit Segovia soll Talavera in ein lebendiges 5G-Labor verwandelt werden. Diverse 5G-Anwendungsfälle werden hier in der Praxis getestet, um so wichtige Erkenntnisse für internationale Einsätze zu generieren.

Telefónica testet autonomes Fahren mit Zusatz-Features

Einer dieser Anwendungsfälle ist ein elektrischer Kleinbus der französischen Firma EasyMile (Modell „EZ10“). Das Besondere in diesem Projekt: Dank 5G-Konnektivität fährt der Kleinbus nicht nur autonom, sondern ermöglicht es den Passagieren zeitgleich datenintensive Internetanwendungen ohne Verzögerungen oder lange Ladezeiten durchzuführen.

Möglich macht dies eine Zusammenarbeit der Firmen EasyMile (Pionierunternehmen für autonome Fahrzeuglösungen), CarMedia Solutions (spanisches Startup, verfolgt die Vision einer Infotainment-Plattform für neue Smart Mobility Konzepte), Ericsson (Anbieter für Kommunikationtstechnologie, stellte 5G-Terminal und -Antenne zur Verfügung) und Telefónica (ermöglichte als Netzbetreiber 5G-Abdeckung).

5G ermöglicht noch viel mehr als autonomes Fahren

Erste Tests zeigten, dass autonomes Fahren dankt 5G nicht nur möglich wird, sondern die Leistungsfähigkeit des neuen Standards zugleich weitere, neue Möglichkeiten für den Fahrgast schafft. Konkret heißt das: 5G ist schnell und leistungsstark genug, um während der Fahrt zugleich Videostreaming, Daten-Download und -Upload und andere datenintensive Anwendungen zu ermöglichen.

Aufs Erste mag diese Info vielleicht nicht erstaunen. Auf den zweiten Blick jedoch sehr wohl! Denn man muss wissen, dass autonomes Fahren über Sensoren täglich bis zu 4 TB (entspricht 4.000 Gigabyte) an Daten generiert und mobil übermittelt – und dies mit einer sehr niedrigen Latenzzeit. Währenddessen bei voller Fahrt High-Definition-Inhalte zu streamen ist somit durchaus ein großer Schritt.

So kann Smarte Mobilität unser Medienverhalten verändern

Im Fall des EasyMile-Kleinbusses in Talavera de la Reina konnten die Passagiere über die CarMedia-Plattform exklusiven, georeferenzierten Tourismus-Content von Movistar+ genießen.

Während der fahrerlosen Fahrt durch die Stadt, wurde auf einer Leinwand ein wahres Multimedia-Erlebnis geboten, das sich direkt auf die Umgebung bezog und vorbeiziehende Lokale, Sehenswürdigkeiten und Shops erklärte. Auch digitale Dienste, wie etwa Zugriff auf ein virtuelles Büro, wurden geboten, sodass remote arbeiten im Auto simuliert werden konnte.

Was bedeutet „Fifth Screen“?

Möglichkeiten wie diese sind es, die Tech-Experten und -Unternehmen wie CarMedia Solutions davon überzeugen, dass das Auto nach Fernseher, Kino, PC und Smartphone zum „Fifth Screen“ wird. Damit ist gemeint, dass vernetzte Screens in Fahrzeugen zu einem weiteren von uns alltäglich gebrauchten Device werden und so unser Lebensweise verändern.

Schätzungen zufolge wird es bis 2022 etwa 10 Millionen autonome Fahrzeuge geben. Ein Großteil von ihnen wird rund um die Uhr Passagiere abholen und könnte damit eine Gesamt-Nutzungsdauer von schätzungsweise rund 200 Millionen Stunden pro Tag generieren.

Wann das Szenario eines „Fifth Screen“ im autonomen Straßenverkehr jedoch tatsächlich zu unserem Alltag gehört, wird in erster Linie vom Ausbau des 5G-Standards abhängen. Ihn flächendeckend bereitzustellen, wird Jahre dauern. Für eine urbane Nutzung könnten jedoch Städte, Kommunen und Wirtschaft entscheidende Treiber sein und die Entwicklung beschleunigen.

Blick hinter die Kulissen: Zu Besuch im Telefónica Service Integration Center

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Blick hinter die Kulissen:
Zu Besuch im Telefónica Service Integration Center

An kaum einem anderen Ort wird einem der immense Aufwand zur Bereitstellung einer Telekommunikationsverbindung derart bewusst wie im Telefónica Service Integration Center. Werfen Sie mit uns einen Blick in dessen heiligen Hallen!

Eine Telekommunikationsinfrastruktur ist ein Gebilde, das sich nur schwer greifen und vorstellen lässt. Für den Volksmund ist es schlichtweg „das Netz“. Doch was man gerne vergisst und oder auch nie so wirklich vor Augen hat: Dahinter verbirgt sich ein riesengroßer Apparat an Hardware, verschiedene Netztechnologien und noch mehr Sicherungssysteme.

Wann immer beispielsweise ein neues Device, wie das neue Apple iPhone, das neueste Samsung Galaxy oder das Huawei Mate X, auf den Markt kommen, müssen deren Netzverbindungen ausgiebig getestet werden.

Ebenso wenn ein neuer Netz-Standard eingeführt wird. Das ist zum Beispiel dieses Jahr nach der Versteigerung der 5G-Lizenzen der Fall. Sämtliche Szenarios müssen dann durchgespielt werden.

Und natürlich nicht zu vergessen die Problembehebung. Wann immer unsere Kunden Beeinträchtigungen beklagen, wollen wir als Anbieter diese natürlich nachvollziehen. Dazu müssen wir die genauen Umstände nachkonstruieren.

Für diese drei Szenarien (und zahlreiche weitere Testvarianten) gibt es das Telefónica Service Integration Center – eines in Hamburg mit Schwerpunkt Festnetz-Tests und eines in München für Mobilfunknetz-Tests.

Bis vor drei Jahren lag zweiteres noch im Keller des Münchner o2 Downtown Gebäudes. Abgeriegelt vom restlichen Geschäftstreiben im Haus ging hier in die Praxis, was in den Stockwerken darüber geplant wurde. Doch mit den steigenden Anforderungen wurden die Räumlichkeiten zu klein und mit dem Umzug in den Tower entschieden, eine eigenständige Lokation für die Testaktivitäten aufzubauen.

Rundgang durchs Telefónica Service Integration Center

Eigentlich ist das Telefónica Service Integration Center nicht für Besucherverkehr zugänglich. Für den IoT Blog wurde jedoch eine Ausnahme gemacht und Axel Kindermann, Leiter des Münchener Labors, empfing Jürgen Pollich, Head of Business M2M/IoT bei Telefónica Deutschland, und sein Team zu einer exklusiven Führung.

Los geht’s im Besprechungsraum. Unser Blick wandert sofort aus dem Fenster und direkt auf eine riesige Rückkühler-Anlage. Ihre zwei redundanten Außenrückkühler mit einer Gesamt-Kühlleistung von 1,6 MegaWatt und einem Gewicht von je 11 Tonnen ist nötig, um die in den Rechenhallen entstehende Hitze herunterzukühlen. Links hinter dem Fenster geht die Anlage weiter.

Nicht nur für „Techies“ ist der Blick ins Telefónica Service Integration Center ein Erlebnis

Schon der erste Eindruck beantwortet die Frage, warum der Keller im o2 Downtown Gebäude zu klein wurde und das Lab vor zwei Jahren in eine ehemalige Lagerhalle umziehen musste. Von außen lässt sich nicht ansatzweise erahnen, was sich hinter der schmucklosen Lagerfassade verbirgt.

Wie eine Klinik für Telekommunikation

Auf einer Gesamtfläche so groß wie ein Fußballfeld verteilen sich vier Hauptbereiche. Das Leben findet im Erdgeschoss statt. Hier ist die Testhalle, in der Telekommunikationsexperten aus aller Welt mit Hilfe von Computern, Funkschirmboxen und diversen technischen Hilfsgeräten sämtliche Szenarien durchprüfen.

Blick in der Testerhalle. Clever: Die weißen Platten an der Decke sind an die Klimaanlage des Data Centers verbunden und dienen so als energiesparende Heizung im Winter, im Sommer hingegen kühlen sie den Raum

„Das hat definitiv Silicon Valley Flair“, stimmt Jürgen Pollich seinen Kollegen zu. Pollich ist bereits seit Jahren bei der Telefónica. Und vom Service Integrations Center war auch er sichtlich beeindruckt. Alles ist hier auf dem neuesten Stand der Technik:

Eines der wichtigsten Arbeitsgeräte der Tester ist nicht viel größer als ein Schuhkarton. Sein Name: „Schirmbox“. In dieser Box wird das zu testende Mobilfunkgerät gelegt und in kleinstem Raum exakt jene Mobilfunknetz-Bedingungen simuliert, die es zu testen gilt. Die Daten werden am Laptop ausgewertet und helfen so dabei, Gründe für Fehler oder Abweichungen zu identifizieren.

Axel Kindermann (Lead of Testing and Accreditation bei Telefónica Deutschland) zeigt, wie die effiziente Stromnutzung durch smarte Steuerung kontinuierlich optimiert wird. Auch Infos zu Strahlung und Konnektivität sind auf den digitalen Anzeigen jederzeit einsehbar.

„Etwa 40 bis 50 Tester aus circa 15 Nationen arbeiten im Testlabor“, erzählt Axel Kindermann. Für viele Telefónica-Mitarbeiter bilden sie das Rückgrat des Unternehmens. Eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit ihnen ist essentiell, um die neuesten Netz-Technologien permanent zu optimieren.

Klinische Ordnung und Sauberkeit in allen Ecken

Unter den Testern liegen drei Rechen-Hallen – jede in etwa so groß wie ein Handballfeld. Und egal, wohin man hier schaut: Jeder Gang, jeder Schrank, jedes Rack, jedes Kabel ist penibel ordentlich und sauber beschriftet, geordnet und sortiert. So sehr man sich auch bemüht: Im Telefónica Service Integration Center findet man nichts, was nicht einen angestammten Platz hat und einem klaren Zweck dient.

Passt nur hochkant aufs Bild und kennt man eigentlich nur von Hausdächern: eine Mobilfunk-Antenne. Diese hier dient nur den Anschauungszwecken. Die eigentlichen Funksignale (2G / 3G / 4G) werden den Testern über die Schirmboxen zur Verfügung gestellt. Mit den verfügbaren Elementen könnte eine Großstadt versorgt werden. Diese sind aber einzig und allein für die Versorgung des Telefónica Service Integration Center mit einem eigenen Mobilfunknetz im Einsatz.

Sieht aus wie eine Anlieferung, ist es aber nicht: In diesem Anhänger befindet sich eine mobile Klimaanlage.

Raum Nummer 1, den es hoffentlich nie braucht: Im Feuer-Fall haben Mitarbeiter 30 Sekunden Zeit die Serverräume zu verlassen, dann werden jene Bereiche, in denen es brennt, unter Hochdruck mit Stickstoff aus diesen Flaschen geflutet. Dadurch wird nicht nur das Feuer schnell gelöscht, sondern zugleich die noch nicht abgebrannte und im Raum befindliche Technik gerettet.

Raum Nummer 2, den es hoffentlich nie braucht: Fällt der Strom mal aus, wird das Lab mit Hilfe von 480 Batterien notstromversorgt.

Übrigens: Auch Ihr Unternehmen kann eine solche Testumgebung nutzen!

Nicht nur für Telefónica als Telekommunikationsanbieter ist ein hochmodernes Test-Labor wie das Telefónica Service Integration Center von größter Wichtigkeit, wenn es darum geht, die Marktreife und Betriebsstabilität von Verbindungstechnologien sicherzustellen.

Auch Unternehmen, die an einer eigenen IoT/M2M-Lösung arbeiten und oder sich derzeit mit dem Thema 5G beschäftigen, sind in der Planungs- und Testphase auf eine solche Infrastruktur angewiesen.

Telefónica steht hierbei seinen Geschäftskunden mit Rat und Tat zur Seite. Neugierig? Kontaktieren Sie uns hier!

o2-Geschäftskundenservice geht im Mobilfunk-Ranking als Spitzenreiter hervor

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

„Sehr gut“: o2-Geschäftskundenservice geht im Mobilfunk-Ranking als Spitzenreiter hervor

Geht es um Mobilfunk, gibt es bei Anforderungen der Anwender als auch bei den Angeboten der Telekommunikationsdienstleister große Unterschiede. Das Deutsche Kundeninstitut analysierte den Geschäftskunden-Markt. Beim Service ging o2 als Sieger hervor. Top-Rankings gibt es auch bei den Tarifen.

Bereits zum dritten Mal analysierte das Deutsche Kundeninstitut (DKI) im Auftrag der WirtschaftsWoche den Markt der Telekommunikationsanbieter. Das „Mobilfunk-Ranking 2018“ soll Geschäftskunden dabei helfen, den für sie perfekten Mobilfunk-Tarif zu finden.

Besonders zwei Erkenntnisse stechen bei dem Ergebnis des Rankings in Auge:

  1. Kleinere Anbieter konzentrieren sich vorwiegend auf Privatkunden und bieten keine gesonderten Geschäftskunden-Produkte und/oder -Services an
  2. Einen Sieger durch alle Bewertungskategorien und Mobilfunk-Szenarios hinweg gibt es nicht.

In einem Aspekt, von dem alle Typen von Geschäftskunden in gleicher Weise profitieren, konnte sich o2 jedoch gegen die Wettbewerber durchsetzen: Der Mobilfunk-Kundenservice für Geschäftskunden wurde mit „sehr gut“ bewertet.

„Mit Blick auf Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft überdurchschnittlich“

Die WirtschaftsWoche schreibt hierzu: „Die Webseite ist übersichtlich und transparent und verfügt über einen Livechat. Telefonisch schneidet o2 mit Blick auf Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft überdurchschnittlich ab. Die E-Mail-Anfragen beantwortete das Service-Team von o2 allesamt und am zweitschnellsten.“

Geschäftsreisende finden bei O2 die günstigsten Konditionen

Doch auch bei den Business-Mobilfunktarifen kann das o2-Angebot punkten: In den insgesamt drei definierten Mobilfunk-Nutzungsszenarien („Geschäftsreisende“, „Vieltelefonierer“ und „Freiberufler“) landete o2 ausnahmslos unter den Top 3 Anbietern. Damit attestiert das Mobilfunk-Ranking 2018 neben einem „sehr guten“ Geschäftskundenservice auch „sehr gute“ bis „gute“ Business-Tarife.

Interessant: Unternehmen, die viele Geschäftsreisende beschäftigen und bei denen der Kostenpunkt Priorität hat, finden aktuell im Tarif „o2 Free Business M“ mit der Zusatzoption „To International Flat“ die günstigsten Konditionen. Für 70 Euro im Monat (ohne MWst.) gibt es 15 GB Datenvolumen und 1.000 Freieinheiten ins EU-Ausland, nach Norwegen sowie in die USA.

Wer tiefer in den Test und das daraus resultierte Ranking eintauchen will, findet dieses in diesem Artikel der WirtschaftsWoche.

M2M-Service sogar 24/7 an 365 Tagen im Jahr

Doch nicht nur beim Mobilfunk setzt Telefónica im Geschäftskunden-Bereich auf intensiven Service. Denn vor allem bei permanent aktiven Kommunikationsleistungen wie etwa M2M ist schneller Support das A und O.

Aus diesem Grund stellt Telefónica seinen M2M-Geschäftspartnern einen persönlichen, namentlich genannten Service-Manager als zentralen Ansprechpartner zur Seite. Bei sämtlichen Anliegen rund um die Telefónica M2M-Services hilft er in englischer und deutscher Sprache weiter.

Erreichbar ist er Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Im Falle einer Abwesenheit, springt ein Stellvertreter ein. Ergänzend steht die M2M Service Hotline (+49 40 51900 6600) täglich an 365 Tagen von 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr zur Verfügung.

Ein besonderes Plus an Service bietet der optional buchbare „Premium Support Plus M2M“: Kommt es zu kritischen Störungsfällen, steht Geschäftskunden ihr Service-Manager auch zu Nacht- und Wochenendzeiten bereit. Weniger dringliche Zwischenfälle und Dienstleistungsanfragen werden über die M2M Service-Hotline entgegengenommen.

Sie haben Fragen und/oder Interesse an den Service-Angeboten der Telefónica?

Sollten Sie konkrete Fragen zu Ihrem/n bestehenden Geschäftskunden-Vertrag/-Verträgen haben oder detailierte Informationen zu einem Neuvertrag wünschen, können Sie uns jetzt hier für ein persönliches Angebot erreichen.

Das Internet der Dinge wird sicherer

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Das Internet der Dinge wird sicherer

Das Internet der Dinge ist auf der Überholspur – und ebenso schnell entwickeln sich derzeit Sicherheitstechnologien. Wir halten Sie auf dem Laufenden und informieren Sie über zwei neue Sicherheitsstandards, welche die Zukunft des „IoT“ sichern sollen. Außerdem fassen wir spannende Neuigkeiten von der internationalen Cybersecurity-Messe „RSA Conference 2019“ in San Francisco für Sie zusammen.

Neue Technologien birgen zugleich auch neue Risiken – ganz besonders, wenn die Gefahren noch nicht umfassend bekannt oder analysiert sind. Aus diesem Grund bedarf es Normen, Standards und Vorschriften. Sie vermitteln die Risiken und informieren Designer, Hersteller und Ingenieure darüber, welche Maßnahmen sie ergreifen sollten, um Gefahren zu reduzieren.

Zwei neue IoT-Normen, die jeder Unternehmer kennen sollte

Damit diese Standards und Normen auch greifen, ist es wichtig, dass sie stets zeitgemäß sind. Das betrifft natürlich auch sämtliche Entwicklungen rund um das Internet der Dinge. Und so wurden erst kürzlich zwei neue, für Unternehmen sehr relevante Normen veröffentlicht: die erste internationale Norm ISO / IEC für das Internet der Dinge und eine technische Spezifikation von ETSI für IoT-Geräte und -Dienste für die breite Öffentlichkeit.

Was normiert ISO / IEC 30141?
Die neue ISO / IEC Norm trägt die Nummer 30141. Sie legt ein gemeinsames Vokabular für das Design von IoT-Produkten fest und soll so die Entwicklung von Systemen ermöglichen, die zuverlässiger, sicherer, geschützter, datenschutzfreundlicher potentiellen Cyberangriffen gegenüberstehen. Es schließt sich den mehr als 600 internationalen Standards an, die darauf warten, überprüft zu werden und die Industrie 4.0 zu regulieren.

Was regelt ETSI TS 103 645?
Was die technischen Spezifikationen von ETSI (ETSI TS 103 645) betrifft, so handelt es sich um eine Norm, die eine Reihe von Sicherheitsanforderungen für IoT-Produkte für die breite Öffentlichkeit festlegt, um eine Grundlage zu schaffen, auf der die zukünftige Zertifizierung aufbaut.

Zu den wichtigsten enthaltenen Anforderungen gehört das Verbot von Standardkennwörtern für alle Geräte (z. B. admin / admin). Eine weitere Anforderung ist, dass es einen offiziellen Kanal geben muss, über den Benutzer Schwachstellen an Hersteller melden können.

Wo die Welt über Sicherheit spricht: RSA Conference 2019

Die wichtigsten Akteure der Technologiebranche sind sich der Bedeutung von Sicherheit bewusst. Im März dieses Jahres fand daher in San Francisco wieder eine der wichtigsten Cybersecurity-Events statt: die „RSA Conference 2019“ – eine Fachmesse, an der jährlich Technologieunternehmen aus aller Welt teilnehmen. Über 600 Aussteller und über 500 Speaker teilten hier mit rund 50.000 Besuchern Meinungen, Fortschritte und Ideen zu Themen rund um Tech-Security.

Auch Telefónica war – bereits zum vierten Mal in Folge – vor Ort und stellte eine Vielzahl seiner neuesten und innovativsten IoT-Produkte, wie etwa CapaciCard, Stela FileTrack und Dinoflux, vor. Ihnen sollen diese nicht vorenthalten bleiben:

CapaciCard bietet Schutz gegen Datenmissbrauch durch Dritte

CapaciCard ist eine Plastikkarte, mit der sich Einkäufe (online wie offline) um einiges sicherer durchführen lassen. Mit ihr lassen sich die Käufer eindeutig authentifizieren, identifizieren und autorisieren, um so den Missbrauch durch Dritte zu verhindern. Für die Authentifizierung bei verschiedenen Providern braucht es dabei nur diese eine Karte. Darüber hinaus können CapaciCard-Besitzer ihre Sicherheit optimieren, indem sie die Karte mit ihren am häufigsten verwendeten Devices abgleichen.

Die Technologie basiert auf Multitouch-Bildschirmen. Diese sind bereits für fast alle Mobiltelefone und Laptops verfügbar und erlauben Verifizierungen ohne zusätzliche Hardware, Bluetooth, NFC oder andere Verbindungsarten.

Stela FileTrack verschafft Überblick über sensible und vertrauliche Daten

Viele Unternehmen haben Probleme mit der Verwaltung ihrer tausenden an gespeicherten Dokumenten. FileTrack ist die perfekte Lösung, um Dokumente zu finden und zu klassifizieren, die vertrauliche, sensible und/oder persönliche Informationen enthalten. In einer eigenen Ebene zur Rückverfolgung lässt FileTrack online die gesamte Historie der sensibelsten Unternehmens-Dokumente nachverfolgen.

Dinoflux erkennt Cyberangriffe und lernt aus ihren Vorgehensweisen

Auch eine „Honeypot IoT“ Lösung zählt zu den von Telefónica vorgestellten Produkten! Das System von Dinoflux besteht dabei aus einer Reihe von IoT-Geräten (z. B. Router, IP-Kameras, Sensoren verschiedener Art …), die mit dem Internet verbunden und Angreifer bewusst auf eine falsche Fährte locken (Experten bezeichnen diese als „Honeypot“).

Bei Cyberangriffen sammeln die Systeme automatisch Informationen über Angriffstechniken und -verfahren. Auf diese Weise sind sie in der Lage, Cyber Intelligence zu generieren, welche in der Folge ähnliche Aktionen erkennt.

Normen und Sicherheitstechnologie werden für uns alle immer wichtiger

Ganz besonders durch den Wachstum des Internet der Dinge nimmt unsere Technologie-Nutzung rasant zu. Auch die Anzahl der von Anwendern genutzten Dienste steigt rasant.

Dabei sind es in erster Linie implementierte Standards und die stetige (Weiter-)Entwicklung neuer Datenschutz-Technologien, die es uns ermöglichen, Sicherheit zu gewährleisten und uns in unserer Umgebung geschützt zu fühlen.

So lassen sich mittels M2M-Technologie Kühlketten aufrechterhalten

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

So lassen sich mittels M2M-Technologie Kühlketten aufrechterhalten

Verzögerungen sind für jedes Speditionsunternehmen ein No-Go. Doch in einem Segment der Speditionsbranche ganz besonders: Kühltransporte. Lückenlose Kontrolle und Optimierung sind für ihr Speditionsgut überlebenswichtig. M2M-Technologie ist für die Branche fast schon ein Segen. Lesen Sie hier wie eines der größten spanischen Unternehmen die Technologie nutzt.

Comotrans gehört zu den wichtigsten spanischen Speditionsverbänden, die sowohl national als auch international operieren. Ihre Flotten gehören zu den modernsten und sind mit den besten technologischen Tools ausgestattet, die auf dem Markt zu finden sind.

Kunden fordern Serviceoptimierung, Spediteure Kostenoptimierung

Doch auch für Comotrans, einem prestigeträchtige Akteur in einem hartumkämpften Markt, ist Kostenoptimierung eine drängende unternehmerische Aufgabe. Dem gegenüber steht die Kundenanforderung höchste Sicherheit für das Speditionsgut zu gewährleisten und jederzeit Auskunft darüber erhalten, wo sich die Ladung aktuell befindet.

Transport-Spezialisten wie Comotrans wissen, dass sie das Vertrauen Ihrer Kunden nur dann gewinnen bzw. aufrecht erhalten, wenn sie dieser Anforderung nachkommen. Denn nicht hochauflösende Screens und funkelnde Karosserien schaffen Vertrauen, sondern Service und Transparenz.

Deutsche Speditionsunternehmen sind noch zurückhaltend. Nur 8% nutzen bereits M2M/IoT-Technologie. Im Rest Europas sieht es anders aus. Da hat bereits jedes fünfte europäische Speditionsunternehmen in smarte Telematik investiert. Und Comotrans ist eines von ihnen. Als die Spanier nach einem geeigneten Anbieter suchten, waren ihre Anforderungen klar formuliert.

Sie lassen sich auf folgende drei Hauptkriterien zusammenfassen:

  1. Kosten reduzieren, indem Tankkosten optimiert werden und Wartungszeiten besser abgestimmt werden und so Ausfallzeiten zu verkürzen
  2. Fahrzeug-Tracking, das sowohl Standortinformationen als auch Routenplanung in Echtzeit übermittelt, um Reaktionszeit bei Zwischenfällen zu verkürzen
  3. Automatisches periodisches Reporting, das ohne Mehraufwand in festgelegten Zeitabständen Informationen über Fahrzeuge, Routen, Fahrzeiten und Zwischenfälle zusammenfasst, sodass auf deren Basis Prozesse verbessert werden können

Die passende M2M-Lösung fand Comotrans bei Telefónica

Zwar konnten alle drei Anforderungen erfüllt werden, jedoch profitiert Comotrans bei dem M2M-Service seither von weiteren Vorteilen. So kann Comotrans nun auch das Fahrverhalten seiner Mitarbeiter analysieren und bei Bedarf weiter schulen. Für die Bedienung steht ein übersichtliches und einfach zu bedienendes Web Portal zur Verfügung. Neue Fahrzeuge lassen sich mittels einer handlichen kleinen „Black Box“ schnell und einfach an das System anschließen. Und, vermutlich eines der wichtigsten Pluspunkte: Zusätzliche Investments in die IT-Infrastruktur waren und sind nicht nötig.

Ergebnis für die Kühlkette: sicherer, überwacht, protokolliert und flexibel

Das planbare Investment in die M2M-Technologie und die damit in der Folge mögliche Kostenoptimierung waren für Finanzplanung und Geschäftsführung von Comotrans mit Sicherheit wichtige Argumente.

Doch am meisten profitiert die Service-Qualität des Unternehmens! Wie eingangs erwähnt: Sicherheit und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Aspekte für Kühltransport-Kunden. Mittels M2M ist Comotrans nun im Stande, lückenlos den gesamten Transport-Prozess zu überwachen, für den Kunden zu protokollieren und bei Zwischenfällen flexibel anzupassen.

Kunden können jederzeit eine vertrauenswürdige und verbindliche Info über aktuellen Standort, Lagertermperatur, erwartete Ankunftszeit und vieles mehr erfahren.

Und auch die Variable Mensch wird zum Vertrauensfaktor. Musste man früher darauf vertrauen, dass Fahrer eine sichere Fahrweise an den Tag legten, ihre Ruhezeiten einhielten und die Fracht regelmäßig kontrollierten, lässt sich dies dank M2M-Technologie Auftraggebern nun schwarz auf weiß protokollieren und offenlegen.

Transportunternehmen ohne Trace & Track, Smarte Telematik, M2M und IoT?

LKW ohne Tracking-Technologie auf die Straße zu schicken ist in vielen Branchen nicht mehr vorstellbar. Schließlich sind auch kleinere Fuhrparks bereits vernetzt.

Sie fragen sich, wie Telefónica auch Ihr Unternehmen im Bereich Smart Mobility unterstützen kann? Dann rufen Sie uns gleich an! Wir sind werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 6 22 44 63 erreichbar.
Oder Sie schreiben uns hier eine Mail.

Weitere Informationen zu der Fuhrparkmanagement-Lösung von Telefóncia, finden Sie auch in unserer Produktbroschüre.

So lässt uns das Internet der Dinge süß träumen

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

So lässt uns das Internet der Dinge süß träumen

Das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht unser Leben in vielen Bereichen. Einer davon ist Erholen und Schlafen. Denn das IoT kann uns schon jetzt dabei helfen, besser zu schlafen und so ein ausgeglicheneres Leben zu führen!

Im ersten Moment mag es komisch klingen, aber es stimmt: Das Internet der Dinge kann unsere Schlafqualität verbessern. Hierbei werden Sensoren in Schlafmöbeln, -Kleidung und -Masken integriert und vernetzt.

Smartes Kissen ZEEQ sendet Frequenzwellen aus

Ein Produkt, mit dem das bereits heute möglich ist, ist das ZEEQ Smart Pillow. Das „smarte Kissen“ ist mit Sensoren versehen und lässt sich so mit dem Smartphone verbinden. Zudem sind acht kleine Lautsprecher und Vibrationsmechaniken integriert.

Auf diese Weise ist das Kissen in der Lage, Schnarchen und Bewegungen zu erkennen, die Informationen an das Smartphone zu übertragen und zugleich auf das Schlafverhalten zu reagieren. Registriert das Kissen etwa Schnarchen, beginnt es leicht zu vibrieren, um die Person – ohne sie aufzuwecken – zum Wechsel der Schlafposition zu bewegen. Der/die Partner/in dankt.

Außerdem sendet das Kissen langsame Frequenzwellen aus – nur sehr schwach während Tiefschlafphasen, in denen kaum Bewegung registriert wird bis stark kurz vor der Aufwachphase, um diese zu unterstützen.

Alle gesammelten Informationen und Daten wie Schlafdauer, Schlafunterbrechungen, Schnarchintervalle und -arten, Schlafphasen stehen natürlich in erster Linie dem Benutzer zur Verfügung. Er sieht nun, welche Uhrzeit die für ihn effektivste ist, um sich schlafen zu legen und wann es am effizientesten ist, den Tag zu beginnen.

Doch ebenso sind die gewonnen Daten eine außergewöhnliche Informationsquelle für Ärzte und Schlafexperten. Ihre Diagnosen und Behandlungsmethoden könnten mit fundiertem Input dieser Art ein neues Level erreichen.

Vernetzte Matratze „Smart Pick“ registriert sogar Herzfrequenz

Doch die Entwicklung des Internets der Dinge endet im Bereich Erholung keineswegs an unseren Kopfkissen. Wie bereits eingangs erwähnt, gibt es bereits weitere Innovationen und vernetzte Produkte. So etwa die vernetzte Matratze Smart Pick. Sie funktioniert in Kombination mit integrierten Sensoren, einem Armband und dem Smartphone. Die Vernetzung der drei Devices ermöglicht es, Informationen wie Herzfrequenz, Raumtemperatur, Bewegungen, Schlafphasen und Unruhe-Phasen zu erkennen und miteinander in Korrelation zu setzen.

Auch hier kann der Benutzer am Smartphone seine Schlafgewohnheiten einsehen und analysieren. Auf diese Weise wird es ihm leicht gemacht, Muster zu erkennen und Schlafgewohnheiten adäquat zu ändern, um die bestmögliche Erholung zu erzielen.

Smartes Bett „Sleep Number 360“ passt Temperatur an

Ein drittes Produkt, das wir Ihnen vorstellen möchten, ist Sleep Number 360. Dieses geht sogar noch etwas weiter als die smarte Matratze, denn in diesem Fall handelt es sich um ein smartes Bett. Statt „nur“ das Schlafverhalten zu registrieren und analysieren, ist dieses Device imstande, direkt darauf zu reagieren. So verändert es automatisch seine Position, regelt die Zimmertemperatur oder auch nur die Temperatur im Fußbereich, wenn dies einem – gemäß Datenerhebung – einen besseren Schlaf verspricht.

Und natürlich weckt auch dieses Device den Benutzer schonend in genau dem Moment, in dem die Schlafphase es am schonendsten erlaubt.

Intelligente Schlafmaske „Neuroon“ ermöglicht auch auf Reisen smartes Schlaftracking

Last but not least, gibt es noch das wohl handlichste und mobilste smarte Schlaf-Device: die vernetzte Schlafmaske. Diese wertet die Schlafqualität auf Basis der Augenbewegungen aus und weckt mit Licht an Stelle nerviger Alarmtöne. Auch sie überträgt die Informationen direkt an das Smartphone und ermöglicht Anwender damit ähnliche Analysemöglichkeiten wie die vorangegangenen Beispiele.

Smarte Schlaf-Devices sind keine Spielerei

All dies mag nach Spielerei klingen, doch Fakt ist: Die Schlafqualität ist ein fundamentaler Faktor unserer Lebensqualität – von jedem von uns, in jeder Lebenslage und in jedem Alter. Schlafdefizit hat negative Auswirkungen auf unser aller Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Aus diesem Grund ist die Bedeutung von IoT-Schlafanwendungen, die unseren Schlaf und unsere Erholung verbessern, nicht zu unterschätzen! Wir sind uns sicher, dass die Entwicklungen in diesem Bereich in den nächsten Jahren rasant zunehmen und einen massiven Impact auf unseren Alltag haben werden.

Wenn auch Sie an smarten, vernetzten IoT-Lösungen zur besseren Erholung arbeiten und nach einer passenden Verbindungstechnologie suchen, melden Sie sich gerne hier bei uns! Egal, ob Fragen zu 5G, NB-IoT und LTE-M oder smarte Konnektivitätslösungen allgemein – unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und haben eine Reihe an Produkten und Services, die Ihrem Projekt zur Realisierung verhelfen können!