IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

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IoT und Big Data sind die Eltern des Carsharing

Mobilität ist eines der größten Probleme von Großstädten. Jeden Tag sind Millionen von Einwohnern in Staus gefangen. Obwohl es auf den ersten Blick äußerst schwierig erscheint, lässt sich dies ändern! Das „Internet der Dinge“ und „Big Data“ verbessern schon heute mit intelligentem Carsharing den städtischen Verkehr.

Telekommunikationsnetzwerke produzieren permanent immense Datenmengen über unseren Alltag. All diese Informationen benötigen Künstliche Intelligenz, um effizient verarbeitet zu werden. Die Rede ist von „Big Data“. Durch sie sind Analysen möglich, aus denen wertvolle Informationen hervorgehen, die ein effizienteres Management urbaner Mobilität ermöglichen.

Die Vernetzung von Smartphones und Autos (Gartner erwartet, dass in 2020 rund 250 Millionen Autos weltweit mit dem Internet verbunden sind) sowie die massive Datenverarbeitung ermöglichen es Nutzern, jederzeit auf verschiedene Mobilitäts-Anbieter zuzugreifen und so die effizienteste Verbindung und kürzeste Fahrzeit zu finden.

Technologien führten auf diese Weise bereits zu einer disruptiven Entwicklung – weg vom Miet-/Leihwagen-Modell und hin zum Carsharing. Das Konzept des Teilens“, statt „Mietens“ oder „Besitzens“ setzt auf temporäres Ausleihen von Autos zu speziellen Tarifen und innerhalb kurzer Zeitperioden und begrenzten geografischen Räumen.

Das ist der Unterschied zwischen Carsharing und Carpooling

Genauso wie der Vermittlungsdienst Uber steuern auch Carsharing-Anbieter ihre Fahrzeugflotten zentral mittels IoT und Big Data. Ortungsdienste sorgen dafür, dass die Firmen permanent über Standort, Unfälle, Staus und andere Zwischenfälle, in denen ihre Fahrzeuge verwickelt sind, Bescheid wissen.

Eine andere Variante der „Shared Mobility“, welche digitaler Innovationen zu verdanken ist, ist „Carpooling“. Das Prinzip ist einfach: Mehrere Personen teilen sich für eine Strecke ein Fahrzeug und teilen sich hierbei die Kosten. Anwendungen wie etwa BlaBlaCar bringen Nutzer, die gleiche oder ähnliche Strecken zurücklegen wollen, zusammen. Auf diese Weise reduzieren sie die Anzahl an Fahrzeugen auf den Straßen. Nutzer wiederum sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und dies sehr einfach, bedienerfreundlich und schnell.

Was alle Anbieter gemein haben: Sie alle stellen ihren Kunden mobile Anwendungen zur Verfügung. Denn so kann überall schnell auf ihr Angebot zugegriffen werden. Alles, was es braucht, ist ein Smartphone und ein Konto.

Wir sind auf dem Weg zur „nachhaltigen Stadt“

Das konventionelle Modell von Mobilität ist nicht nachhaltig. Denn umso dichter der Verkehr, desto höher ist auch die Luftverschmutzung. Allerdings ist es auch nicht mehr für jeden Einwohner notwendig, ein eigenes Auto zu besitzen. Ganz besonders, wenn ein Auto nur zu wenigen vereinzelten Terminen im Lauf einer Woche gebraucht wird.

Aus diesem Grund setzen derzeit viele neue Geschäftsmodelle darauf, dass sich Nutzer Fahrzeuge teilen und nur anteilig für die tatsächlich gefahrene Zeit und Strecke bezahlen. Auf diese Weise sparen sie sich auch Zeit und/oder Geld für Tanken, Versicherungen oder Wartung.

Warum Smart Mobility Elektrofahrzeuge fördert

Ein anderer Nebeneffekt smarter urbaner Mobilität: Carsharing-Anbieter erleichtern die Ausweitung von Elektrofahrzeugen in Städten.

Der Grund: Die hohen Anschaffungskosten sind für Privathaushalte das größte Hindernis bei der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs. Unternehmen, die auf Elektro-Fahrzeuge setzen und damit deren Verbreitung fördern, erweisen der Gesellschaft daher gleich mehrfach einen guten Dienst.

Kein Wunder also, dass es mit DriveNow, Car2Go, oder Drivy gleiche mehrere Beispiele gibt. Nicht zu vergessen, sämtliche verfügbare Rollersharing oder Scootersharing Plattformen wie Emmy oder Coup.

Smart Mobility betrifft Privatfahrer und Geschäftskunden

Was bei dem Blick auf diesen dynamischen Markt nicht vergessen werden sollte: Smarte Mobilität vereinfach nicht nur den Alltag von Privatpersonen. Auch im Geschäftskontext entstehen spezialisierte Dienstleistungen, welche die Elektromobilität einfach und kostengünstig fördern. Ein besonders innovatives Beispiel für elektrische Mobilität von Unternehmen ist etwa eeMobility. Das deutsche Unternehmen stellt Ladelösungen für elektrische Dienstwagenflotten bereit – sowohl für den Unternehmensstandort als auch zu Hause bei den Mitarbeitern. Zu festen monatlichen Tarifen nimmt eeMobility den Unternehmen dabei alles ab, was Arbeit, Expertise und personelle Ressourcen kostet.

Wie das geht: Mit Hilfe einer Konnektivitätslösung der Telefónica kann eeMobility mit 30 Mitarbeitern rund 500 Ladepunkte für Unternehmen wie Siemens, TÜV Süd, ZF Friedrichshafen und Wacker Chemie verwalten und die gesamten Vorgänge in Echtzeit überwachen und verwalten.

Die digitale Transformation hat die Auto-Mobilität umgekrempelt

Die Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationstechnik hat neue und vor allem effizientere Handlungsmuster und Gewohnheiten herausgebildet. Alles deutet daraufhin, dass „Bezahlung für Nutzung“ die „Bezahlung für Eigentum“ ablösen wird, wenn es ums Reisen und Fortbewegen geht. Plus: Schadstofffreie Verkehrsmittel werden sich in der Folge in Städten immer schneller ausbreiten.

Die Zukunft, die das Internet der Dinge und Big Data geschaffen haben, ist vernetzt, elektrisch und autonom fahrend. Und sie stellt in unseren Städten eine Infrastruktur in Aussicht, welche die Parameter einer nachhaltigen Mobilität nonstop in Echtzeit im Auge behält. Stets mit dem Ziel unseren Alltag angenehmer und einfacher zu machen.

Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

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Neues Telefónica IoT Activation Programm ermöglicht High-End-Testumgebung

Im zweiten Teil unserer Artikel-Serie „IoT für mein Business“ widmen wir uns dem jüngsten Angebot von Telefónica IoT und Wayra. Das frisch aus der Taufe gehobene „IoT Activation Programm“ unterstreicht die Führungsrolle der Telefónica im Bereich Managed Connectivity Services. Mit einem umfangreichen Angebot an exklusiven Testzugriffen, einem Toolkit, State-of-the-Art-Testumgebungen und vielem mehr wird es IoT-Innovatoren leichter, schneller und günstiger gemacht, ihre Entwicklungen zur Marktreife zu testen. Was das genau bedeutet, lesen Sie in diesem Artikel!

Wer profitiert von dem IoT Activation Programm?
Die wichtigste Frage zuerst. Und die Antwort ist einfach: Es sind sämtliche Unternehmen und Visionäre, welche neue IoT-Lösungen entwickeln und diese schnellstmöglich zur Marktreife führen wollen.

Was ist das Ziel des Programms?
IoT-Lösungen umfassend zu testen ist einer der unangenehmsten und kniffligsten Prozessschritte. Man braucht Zugriff auf idealerweise mehrere, zukunftsfähige, aber auch etablierte Netz-Technologien wie 2G, 3G, 4G, NB-IoT oder LTE-M. Man benötigt Hardware und Systemaufrufe, so genannte AT-Befehle, über die sich alle Testgeräte anschließen und verwalten lassen – und natürlich nicht zu vergessen, die Expertise, um sämtliche Test-Szenarien und -Fragen zu berücksichtigen und vermeintliche Markteintrittsrisiken bestmöglich auszuschließen. Und was man für all dies als innovationstreibendes, dynamisches Unternehmen in der Regel nicht hat: ausreichend Geld und Zeit.

Und genau hier hilft das IoT Activation Programm von Telefónica IoT und Wayra. Sowohl Technologien, als auch Räumlichkeiten und Expertise werden Startups und Unternehmen bereitgestellt, um so deren Ideen noch schneller verwirklichen zu können.

Warum dies auch im Sinne der Telefónica ist, erklärt Vicente Muñoz, Chief IoT Officer bei Telefónica, treffend mit den Worten:

„IoT ist einer dieser Hebel, die es uns ermöglichen, uns weiterzuentwickeln, zu verändern und unsere Möglichkeiten im Kontext der gegenwärtigen Transformation zu verbessern. Aus diesem Grund wollen wir eine starke Basis an Partnern und IoT-Innovatoren aus unterschiedlichen Themenfeldern akquirieren. Zusammen bilden wir ein Ökosystem von ‚Thing-novatoren‘.
Wir sind davon überzeugt, dass unser Bemühen, all diese Menschen zusammenzubringen und zur Zusammenarbeit zu bringen, dazu beiträgt, dass Menschen, Firmen und Industrien ihre Ziele erreichen.“

Vicente Muñoz, Chief IOT Officer bei Telefónica

Mit diesem Leistungspaket kommt auch Ihre IoT-Lösung schneller auf den Markt

Das IoT Activation Programm setzt sich aus folgenden vier Leistungspaketen zusammen:

Services und Tools

  • Zusendung eines individuell an die Bedürfnisse angepassten IoT Hardware-Toolkits

Konnektivität

  • Startups/Unternehmen erhalten die Möglichkeit, die eigene IoT-Lösung in der IoT Connectivity Plattform mit allen Netzstandards (2G, 3G, 4G, NB-IoT und/oder LTE-M) zu testen
  • Zugriff auf die Telefónica Kite-Plattform. Diese ermöglicht es, über ein so genanntes „Device Connectivity Management“ vernetzte Geräte im Überblick zu behalten, zu verwalten, hinzu- oder abzuschalten

Ökosystem

  • Zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten mit anderen Teilnehmern, Partnern und Beteiligten des Programms
  • Zutritt zu „TheThinx Lab“, dem neuen IoT-Lab der der Telefónica S.A. (Nähere Informationen hierzu erfahren Sie ebenfalls schon bald hier im Blog!)

Showcase

  • Zu guter Letzt bietet das IoT Activation Programm die Chance, die eigene IoT-Lösung Telefónica und seinen Kunden zu präsentieren
  • Auch die Wayra, das weltweit vernetzte, offene Innovation Hub und Startup Accelerator Programm der Telefónica steht mit ihrem Netzwerk an Firmen, Partnern und Experten für alle Fragen und Anliegen zur Seite

Mehr Infos zur Bewerbung in Kürze!

Neugierig geworden? Schon bald erhalten Sie hier im Blog nähere Infos zur Bewerbung und dem Start des Programms, der für 2019 geplant ist!

Sind diese drei Smart Mobility Lösungen die Zukunft unserer Städte?

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Sind diese drei Smart Mobility Lösungen die Zukunft unserer Städte?

Die Fortschritte in der Mobilität sind rasant. Sie erleichtern die Beförderung von Menschen und verbinden verschiedene Orte einer Stadt. Moderne Transportmöglichkeiten sind zum Rückgrat unserer Metropolregionen geworden. Sie helfen dabei, die städtische Ordnung und Funktionsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Wir stellen Ihnen drei Mobilitätslösungen vor, die aus jeder Stadt eine „Tech City“ machen und Mobilitätsressourcen nachhaltig und effizient verwalten.

Die größten Vorteile öffentlicher Stadtmobilität waren stets Verkehrsfluss und Nachhaltigkeit. In den letzten Jahren ist es jedoch zugleich immer wichtiger geworden, dass Verkehrsmittel komplett miteinander verbunden sind. Denn das Internet der Dinge eröffnete uns die Möglichkeit, Beförderungsdienstleistungen für Bürger zu optimieren, den Transportbedarf im ÖPNV exakt zu verwalten und zugleich Wirtschaftlichkeit sowie Umweltfreundlichkeit zu verbessern.

  • Big Data: Warum Daten der Grundstein einer „Tech City“ sind
    Die Sammlung enormer Datenmengen über unser Alltagsverhalten ermöglicht es uns heute eine neue Form innovativer Informationssysteme. Mit diesen erkunden wir Alltagsgewohnheiten und Bewegungsmuster von Einwohnern und können auf Basis dieser Daten Schlussfolgerungen ziehen, wie sie uns zuvor nicht möglich waren.
    Denn dank dieser Form der ganzheitlichen Analyse ist es erstmals möglich, intelligente Lösungen zu entwickeln, die von unterschiedlichen Transportmitteln Fahrzeiten effizienter regeln oder Schadstoff-Emissionen reduzieren.Auf diese Weise ist der Grundstein für künstliche Intelligenz gelegt. Denn nur dank Big Data können wir Maßnahmen und Systeme entwickeln, die eine nahezu grenzenlose Effizienzsteigerung versprechen.
  • Mobility As A Service (MaaS): So wird Mobilität flexibler, schneller und effizienter zugleich
    Das Konzept von “Mobilität als Dienstleistung“ (Mobility as a Service, kurz: MaaS) war ein großer Umbruch für den Personentransport – sowohl auf Fernstrecken, als auch für den innerstädtischen Verkehr. Mittlerweile ist in Städten der Kauf eines Autos oder eines Motorrads nicht länger notwendig, um jederzeit mobil zu sein. Dank smarter Mobilitätskonzepte sind wir mittlerweile rund um die Uhr und überall in der Lage mit zwei Klicks das günstigste und schnellste Transportmittel zu ermitteln, zu buchen und direkt zu bezahlen.
    Telefónica gelang es sogar bereits einen fahrerlosen Bus zu entwickeln. Der Bus ist mit Sensoren versehen und über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden. Auf diese Weise ermöglicht er es Nutzern, georeferenzierte Sightseeing-Infos entlang der Route abzurufen und über eine 5G-Verbindung unlimitiert auf Multimedia-Content zuzugreifen.
    Unternehmen und Regierungen schließen sich immer häufiger zusammen, um eine effizienteren, nachhaltigeren und dichter vernetzten Personenverkehr zu ermöglichen. Ihr Ziel ist es dabei nicht nur, unnötige Staus zu verhindern, sondern auch die Luftverschmutzung deutlich zu reduzieren.
  • Smarte Leitsysteme und autonomer Tourismus
    Die Beschilderung zur Orientierung von Fußgängern (Einwohner oder Touristen) war bisher alternativlos, wenn es darum ging, einen stetigen Verkehrsfluss auf den Straßen am Laufen zu halten und den Weg für Fußgänger möglichst angenehm zu gestalten. Würde man auf die Beschilderung verzichten, liefe man nur allzu oft an malerischen Plätzen und historischen Orten vorbei.
    Das Internet der Dinge lässt dieses Problem nun auch anders lösen. Es sind jetzt smarte Lösungen, welche die Orientierung von Touristen erleichtern und sie sicher von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit führen. Eine solche Lösung wird „Wayfinding“ genannt und ist bereits in großen Städten wie etwa London, New York oder Rio de Janeiro im Einsatz.
    Die Technologie nutzt die Sinnesreize, um Menschen dabei zu helfen, ihre Umgebung zu verstehen und sich in ihr zu bewegen. Möglich gemacht wird dieses neue Orientierungsmodell durch intelligente Bildschirme, die im öffentlichen Raum angebracht sind. In einem universellen Design verpackt, stellen sie den Fußgänger in den Mittelpunkt des städtischen Lebens und zeigen ihm in Echtzeit aktuelle Informationen zu seiner Umgebung an. Touristen, aber auch Bewohner, können so das Geschehen und die Angebote im Raum, der sie um umgibt, schneller erfassen.
    Doch eine Smart City bietet noch viel mehr als Mobilität wie dieses neue digitale Konzept für Smart Cities vor Augen führt.

Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?

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Mit dem Fuhrpark einfach und sicher ins „Internet der Dinge“?
Verfolgen Sie in unserer neuen Artikel-Serie wie es geht!

Geht es um das „Internet der Dinge“ (kurz: „IoT“) hinken deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich noch hinterher. Jüngste Studien und Umfragen identifizieren die Gründe hierfür. In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ gehen wir ihnen auf den Grund. Lesen Sie, wie die klassischen „IoT“-Einstiegshürden zu Chancen werden können!

Sorgen um IT-Sicherheitslücken, Unübersichtlichkeit bei den Anbietern, Mangel an ganzheitlichen Lösungen, interner Personalmangel und/oder fehlende Verantwortlichkeiten und Investitionskosten. Das sind sie, die aktuell größten Einstiegshürden kleiner und mittelständischer Unternehmen, wenn es um smartes Fuhrparkmanagement geht.

An „Smart Mobility“ führt kein Weg vorbei

Smartes Fuhrparkmanagement und „Smart Mobility“ sind zwei Begriffe, um die kein Fuhrparkmanager mehr herumkommt. Sie bezeichnen die zahlreichen technischen Möglichkeiten, mit denen Fuhrparks digitalisiert, vernetzt und Prozesse automatisiert werden.

Die Möglichkeiten klingen aufs Erste natürlich verlockend. Auf der einen Seite lassen sich nahezu alle Daten über Fahrzeug und Fahrverhalten in Echtzeit zentral erfassen und analysieren. Ebenso lassen sich Informationen aus dem Internet – bspw. über Parkplatzsituation oder Verkehrslage – bereitstellen.

Auf der anderen Seite gilt es, all diese Informationen zu schützen, produktiv zu verarbeiten, und zu guter Letzt stets Überblick und Kontrolle zu behalten.

Dass eben jene grenzenlos erscheinenden, neuen Möglichkeiten derzeit ganze Geschäftsfelder revolutionieren und auf den Kopf stellen, lässt sich in allen Branchen beobachten. Neue Wettbewerber, die sich von Grund auf neu aufstellen, und Big Player, die spezialisierte Abteilungen zur Digitalisierung absondern können, erscheinen im Vorteil und legen das Tempo vor. Kleine und mittelständische Unternehmen geraten zunehmend unter Druck.

Es führen viele Wege ins „Internet der Dinge“

Dass bei allen neuen Herausforderungen „Smart Mobility“ durchaus Möglichkeiten bietet, verantwortungsvoll, pragmatisch, datensicher und wirtschaftlich vernünftig den Schritt in ein neues Zeitalter zu gehen, werden wir Ihnen in unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ zeigen.

Mit je einem Artikel widmen wir uns den oben genannten Einstiegshürden und zeigen Wege auf, diese verantwortungsvoll zu meistern – ohne, dass sie Ihren kompletten Fuhrpark und/oder Ihr komplettes Business auf den Kopf stellen müssen.

Zudem stehen wir Ihnen natürlich hier persönlich für Fragen und eine individuelle Beratung zur Verfügung – unser Rückruf binnen 24 Stunden ist gewiss!

Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

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Internet of Things: So bringt Telefónica Startup-Power in Ihr Unternehmen!

Unternehmen, die Geräte aller Art über das Internet miteinander smart vernetzen wollen, sind auf zwei Dinge angewiesen: höchste Netzsicherheit und zuverlässige -verfügbarkeit. Telefónica bietet genau das. Aber auch weitere Services, von denen Sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht gehört haben…

Smarte Konnektivität im Sinne des Internet der Dinge bedeutet nicht einfach nur Geräte miteinander zu verbinden. Es bedeutet, diese über das Internet miteinander zu verbinden – im Inland, im Ausland und in rasanter Geschwindigkeit. Nur so ist es möglich, smarte Anwendungen zu kreieren.

Smart Connectivity nennt sich dies und umfasst sämtliche Möglichkeiten, die physische mit der digitalen Welt zu verbinden. Deren Ziel ist es, Arbeitsschritte und Entscheidungen auf Basis von digital generierten Daten dynamisch so zu automatisieren, dass Kosten gespart und Prozesse beschleunigt werden.

Telefónica unterstützt Unternehmen bei IoT-Projekten nicht nur bei der Verbindung

Als einer der größten Mobilfunkanbieter Europas bietet Telefónica mit IoT Connect mehr als nur die reine Übertragung von Daten. Mit „IoT Connect“ stellt Telefónica intelligente Vernetzung und Steuerung von Konnektivität in einem breiten Spektrum von Services bereit. Inkludiert sind mit IoT Connect Deutschland & IoT Connect Europa zwei Basistarife, die IoT Smart Center Plattform sowie individuelle Zusatzleistungen. Zudem gewährleistet das IoT Smart Center Plattform zugleich ein grundlegendes Maß an Security und Schutz vor Missbrauch. Zu guter Letzt wird das gesamte Paket flexibel an die Anforderungen und Bedürfnisse der Business-Kunden angepasst.

Was jedoch viele Unternehmer nicht wissen:

Mit dem Unternehmen Wayra hat die Telefónica ein eigenes Venture-Client-Modell geschaffen, das als Accelerator für Start-Ups aus den Bereichen „Internet of Things“ (IoT), Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI) fungiert.

Unternehmen, die mit Telefónica zusammenarbeiten, haben so die Möglichkeit, bereits sehr früh von einigen der innovativsten Start-Ups in Deutschland zu profitieren.

Konkret bedeutet das: Noch in der Wachstumsphase der Start-Ups können Telefónica-Kunden deren IoT-Tools, -Dienstleistungen, -Hardware oder ähnliches testen, zur Marktreife führen und mit zeitlichem Vorsprung gegenüber der Konkurrenz in Betrieb nehmen.

2017 kaufte Continental das Wayra Akademie Start-up „Parkpocket“

Wayra Deutschland wurde 2012 gegründet und hat Standorte in zehn Ländern – darunter Spanien, Großbritannien, Deutschland, Chile und Brasilien. Der Track Record (Liste an Referenzen, die erfolgreiche Investitionen dokumentiert) ist bis dato beeindruckend. So übernahm beispielsweise der Automobilzulieferer Continental zuletzt das Wayra-Start-up Parkpocket. Dabei handelt es sich um eine mobile Navigations-App, mit der Parkhäuser, Tiefgaragen und Park & Ride Plätze schnell gefunden und deren Preise verglichen werden können.

Mit der Akquisition kann „Conti“ ihr Angebot im Bereich Smart Parking ausbauen. Zudem bleiben die Parkpocket-Gründer mit ihrer IoT-Expertise an Bord und treiben nun die Internationalisierung ihrer Idee voran.

Das Beispiel zeigt: Ein traditionsreicher Autozulieferer wie Continental verlässt sich nicht allein auf seinen Kernbereich, sondern weitet seinen Wirkungsradius im Automobil-Sektor strategisch aus. Die Aktienanleger wissen die Strategie zu schätzen und haben hohe Zukunfts-Erwartungen wie etwa in diesem Handelsblatt-Beitrag zu lesen ist.

NEU: Das IoT Activation Programme

Ganz besonders Startups, die sich in der Entwicklung neuer IoT-Innovationen befinden, werden sich über diese brandneue Meldung freuen:

Mit dem so genannten „IoT Activation Programme“ launcht Telefónica zusammen mit der Wayra ein umfangreiches Förderprogramm. Das Leistungspaket umfasst mehrere Services und Tools, Konnektivität, ein Ökosystem für Praxistests und zur Kollaboration mit Experten sowie Möglichkeiten zur Präsentation und Vermarktung der eigenen Innovation.

Die Testphase während IoT-Entwicklungen wird dadurch für teilnehmende Firmen massiv vereinfacht und beschleunigt. Und auch Kosten werden stark reduziert. Denn das Programm ist kostenfrei!
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie in Kürze in einem separaten Artikel.

So kommen Sie mit zukunftsträchtigen Startups in Kontakt

Wenn Sie auf der Suche nach smarten IoT-Lösungen sind, aber intern nicht über die notwendigen Entwicklungsressourcen verfügen, könnte der Weg über Telefónica und Wayra Deutschland für Sie eine inspirierende Alternative sein.

Senden Sie uns jetzt hier Ihre Anfrage zu unseren aktuellen IoT-Referenzen und -projekten!

7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT- kompatibel sind

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7 Dinge, von denen Sie nicht wussten, dass Sie bereits IoT-kompatibel sind

Das Internet der Dinge, Big Data und Künstliche Intelligenz – Technolgien wie diese weiten sich immer mehr auf alle unsere Lebensbereiche aus und steigern die Produktivität von Firmen, öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte. Und schon jetzt ist das Internet der Dinge („IoT“) in unserem Alltag omnipräsent wie folgende Beispiele zeigen.

Einige der folgenden Anwendungen werden Sie bereits kennen. Andere wiederum werden Sie überraschen. „Erst gestern“ waren sie noch Zukunftsmusik. Und heute sind sie bereits auf dem Markt:

  • Smarte Sohlen
    Gutes Schuhwerk ist essentiell für unseren täglichen Komfort – aber mittlerweile auch eine wertvolle Quelle für Informationen! Dank mit dem Internet verbundener Sohlen erfahren wir die exakte Anzahl an Schritten, die wir täglich machen. Genauso wissen wir dank GPS-Verbindung unsere Distanz, Laufdauer und Strecken, die wir über den Tag zurücklegen. Warum dies wichtig ist, zeigt dieses Sohlen-Wearable von GTX, das über den Aufenthaltsort von Senioren und Kindern informiert.
  • Kaffeemaschine
    In einer vernetzten Welt ist der Kaffee fertig, wenn Menschen aus dem Bett steigen. Smarte Kaffeemaschinen bereiten ihn automatisch zur Wunschzeit vor, warnen, wenn der Kaffee ausgeht, kontrollieren den Wasserstand und alarmieren, wenn sie Wartung benötigen.
  • Trackers
    GPS-Tracker finden sich mittlerweile in allen möglichen Objektarten. Es gibt Uhren für Senioren und Rucksäcke für Kinder, mit denen Angehörige oder Eltern stets wissen, wo sich die Besitzer aufhalten und werden alarmiert, sobald der Besitzer einen definierten Radius verlässt. Auch in Koffern und Fahrrädern sind Tracker verbaut, um sie umgehend orten zu können, sollten sie mal verloren oder gestohlen sein. Die Münchner Firma Libify hat sogar ein automatisches Notrufsystem entwickelt, das auf Knopfdruck einen Hilferuf inklusive Ortungsdaten sendet – und das sowohl outdoor als auch indoor! Schließlich können Senioren in Notsituationen nicht immer Smartphone oder Telefon benutzen. Ein simpler Knopfdruck ist da wahrscheinlicher und sicherer.Auf gleiche Weise funktionieren Sensoren in Halsbändern für Haustiere. Sie monitoren auch Gesundheitsparameter wie Körpertemperatur, Schlafverhalten, Ernährung und senden in gefährlichen Situationen Signale aus, um die Tiere zu warnen. Innovative Anwendungen finden Sie beispielsweise in unseren Telefónica-Referenzen eMovements, Logistic Arts, Stadtritter und PaketIn.
  • Smarte Kühlschränke
    Wie oft fällt uns auf, dass wir im Supermarkt etwas vergessen haben und müssen nochmal los? Dieses Szenario gehört mit einem smarten Kühlschrank der Vergangenheit an. Er überwacht den Essensvorrat und informiert sobald man etwas nachkaufen muss. Darüber hinaus können smarte Kühlschränke uns darüber informieren, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels heranrückt oder eine andere Unzulänglichkeit vorliegt. Außerdem kontrollieren intelligente Kühlschränke das Wartungs- und Energie-Management und informieren über Temperatur, Luftfeuchtigkeit und ob die Tür geschlossen ist oder nicht. Manche Modelle verfügen sogar über einen Touchscreen und Sprachassistenten, um über passende Rezepte oder Nährwerte einzelner Lebensmittel zu informieren. Smarte Kühlschränke für den Arbeitsplatz bietet etwa das Unternehmen HelloFresh an.
  • Drohnen
    Die Anzahl unbemannter Flugobjekte hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Vor allem in der Landwirtschaft sind sie eine große Hilfe. Aus der Luft bewerten sie den Zustand ganzer Felder und erkennen Schädlingsbefall. Aber auch beim Frachttransport und an Baustellen finden sie bereits Einsatz. Und nicht zuletzt sind sie ein Schlüsselelement für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit. Sie helfen genauso bei der Feuer-Erkennung und -Löschung wie bei Umweltkatastrophen wie Überflutungen oder Erdbeben, wo sie grundlegende Aufgaben wie die Einschätzung von Schäden und die Suche nach Personen übernehmen.
  • Smarte Armbänder
    Eine andere IoT-Anwendungsmöglichkeit im Bereich Gesundheit und Sport sind Armbänder. Auch diese Gadgets werden dazu verwendet, um die physische Aktivität wie zurückgelegte Schritte, Stufen oder Strecken zu messen. Träger können auf diese Weise sowohl ihren Alltag, als auch ihre Sporteinheiten vollumfänglich tracken, ohne dabei das Smartphone mitnehmen zu müssen – und sehen anschließend dennoch alle Informationen auf dem Smartphone.
  • Sensoren zur Gartenpflege
    Smarte Garten-Sensoren überwachen Umweltfaktoren wie Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Sonneneinstrahlung und den Zustand der Boden-Befruchtung. Alles, was der Gärtner machen muss, ist, eine App zu benutzen, welche alle Daten verarbeitet und am Smartphone bereitstellt. Auf diese Weise wissen Nutzer jederzeit, ob und wo ihr Garten gegossen oder gedüngt werden muss. Und die Entwicklung ist sogar schon einen Schritt weiter: Firmen wie Innok Robotic bieten vernetzte Roboter an, die auf Feldern Servicearbeiten übernehmen.

Die digitale Transformation ist nicht aufzuhalten. Der Umfang von Verbindungen zwischen Objekten wird weiter rasant wachsen. Es ist eine Tatsache, von der wir alle profitieren. Eine intelligente Umwelt ist nachhaltiger und effizienter und erleichtert unseren Alltag.

So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

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So finden Sie Ihr Geschäftsmodell fürs Internet der Dinge!

Bei innovativen Technologien ist wenig sicher. Doch eines sehr wohl: Das „Internet der Dinge“ wird alle Geschäftsbereiche verändern. Und die Karten unter Wettbewerbern neu mischen. Die Frage ist: Muss man jetzt das eigene Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen und umbauen? Unsere neue Artikel-Serie gibt Entwarnung und stattdessen praktische Anregungen, wie Sie auch mit ersten, kleinen Schritten viel bewegen (und vernetzen) können!

Ein Technologiewandel bedeutet immer zugleich auch einen Kulturwandel. Denn umso alltäglicher eine Technologie wird, desto mehr gewöhnen wir uns an sie – und erwarten sie auch. So ist es heute zum Beispiel selbstverständlich für uns, nachschauen zu können, wo sich eine Paketsendung befindet und wann sie eintrifft. Wir wissen auf die Minute genau, wann das bestellte Taxi vor der Tür steht. Und wir erwarten, dass uns im Einzelhandel genau gesagt werden kann, ob das gewünschte Produkt noch auf Lager ist – und in welcher Größe, Farbe und Ausführung.

Unsere Erwartungshaltung – und natürlich auch die unserer Geschäftskunden – wird sich dahingehend weiter verstärken, dass es für uns eine Selbstverständlichkeit wird oder zum Teil bereits ist, komplette Prozesse in Echtzeit einsehen, überprüfen und ändern zu können. Wer nicht so flexibel ist wie seine Kunden es sind, hat es sehr schwer, diese von sich zu überzeugen.

Guter Service ohne Technologie? Kaum noch denkbar.

Guter Service bedeutet immer zugleich auch Transparenz, Verbindlichkeit und Schnelligkeit. Und kein Mitarbeiter kann je so schnell sein wie Datenströme, die in Echtzeit Informationen am Bildschirm
anzeigen, ändern und prognostizieren lassen. Engmaschiger Informationsfluss und hohe Geschwindigkeit werden zum Standard. Nur smarte Technologien können den neu herausgebildeten Erwartungen standhalten.

Verfolgen Sie in den kommenden Wochen unsere neue Artikel-Serie „IoT für mein Business“! Lernen Sie innovative IoT-Konzepte kennen, die Sie adaptieren können ohne Ihre Firma komplett umkrempeln zu müssen. Erhalten Sie einen Einblick in Funktionsweisen und Tools von IoT-Lösungen und sehen Sie wie einfach sich Geräte smart und sicher vernetzen lassen. Und nehmen Sie praxisorientierte Tipps mit, wie Sie IoT-Know-how in Ihr Unternehmen bringen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und stehen Ihnen für Ihre ganz persönlichen Anliegen zum Thema Internet der Dinge und Smart Connectivity hier zur Seite.

Sogar Licht ist jetzt smart

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Sogar Licht ist jetzt smart

Wir umgeben uns immer mehr mit vernetzten Accessoires, Systemen und Anwendungen, die unser Leben einfacher machen. Wer hätte vor Jahrzehnten gedacht, dass sich Technik dahingehend entwickelt, dass Objekte, die uns umgeben, immer „smarter“ werden?! Und das Internet der Dinge hört nicht auf, uns immer wieder aufs Neue zu überraschen. Es gibt jetzt Anwendungen, die den Einsatz von Licht über ein intelligentes System managen. Diese neue Technologie ist in der Lage, das Licht in den eigenen vier Wänden zu steuern, Stromverbrauch zu optimieren und bietet eine Vielzahl an individuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Intelligentes Licht – ohne Kabel und personalisiert

IoT-basierte Beleuchtung, welche sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld automatisiert auf Licht-Präferenzen einstellt, kommt etwa von Unternehmen wie Phillips und SPC. Von ihnen stammen Innovationen wie über WLAN verbundene Glühbirnen oder Geräte, die sich auf Basis der Geolocation von selbst abschalten.

Intelligente Systeme wie diese erleichtern es, Strom zu sparen. Davon profitiert nicht nur der Geldbeutel des Anwenders. Auch die Umweltbelastung in Städten kann damit reduziert werden. Erzielt werden diese Vorteile durch Auswertungen der Stromtarife in unterschiedlichen Zeitslots und einen optimierten Ressourcenverbrauch. Hinzu kommt, dass die erhobenen Daten dabei helfen, das Verbrauchsverhalten von Firmen und Privathaushalten zu analysieren und in der Folge effizienter zu gestalten.

Dieses Szenario ist keine Zukunftswette, sondern in der Stromversorgung bereits real. Beim Bekleidungskonzern C&A in Spanien werden beispielsweise in Zusammenarbeit mit Telefónica S.A. via eines Smart-Meter-Gateway die größten Stromfresser in Stores und im Logistik-Center identifiziert. Vernetzte Sensoren kommunizieren in Echtzeit den Stromverbrauch durch Licht, Kühl-oder Klimaanlagen. C&A steuert auf Basis dieser Daten seinen Verbrauch und sparte durchschnittlich 20 Prozent ein – im Logistik-Center sogar 35 Prozent.

Intelligente Beleuchtung in großen Räumen

Intelligente Beleuchtung eröffnet uns endlose Möglichkeiten, um effizienter und produktiver zu arbeiten – nicht nur in der Arbeit, sondern auch zu Hause und an zahlreichen anderen Orten. Man denke nur an die Anwendung im öffentlichen Raum. Intelligente, vernetzte Systeme steuern Ampelschaltungen gemäß des aktuellen Verkehraufkommens und verbessern so den Verkehrsfluss. Auch die Fahrzeugnutzung kann dank IoT-Beleuchtung reduziert werden, indem in Echtzeit über leerstehende Parkplätze informiert wird.

„Smart Santander“

Noch weiter ist sogar bereits die spanische Stadt Santander. Dort werden nicht nur die Ampeln smart gesteuert. Auch Straßenlaternen und städtische Grünanlagen sind mit Lichtsensoren ausgestattet. Sie erkennen exakt und automatisch, wann und wo Licht oder Wasser benötigt werden und reduzieren so den Verbrauch auf effiziente Weise.

Auch die nächsten Jahre werden einige neue Überraschungen für uns parat haben. Denn dann werden wir uns wundern, wie schnell sich diese Technologien in Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Flughäfen durchgesetzt haben, um Effizienz und Sicherheit zu verbessern.