Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

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Clevere Kooperation:
Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

Telefónica und dem Start-up cleverfleet gelingt gemeinsam ein Komplettpaket aus Hard- und Software, das sich an spezifischen Kundenbedürfnissen und den Geschäftszielen des jungen Softwareunternehmens gleichzeitig ausrichtet. Dabei geht es beispielsweise um ein intelligentes Auftragsmanagement für Speditionen, Entsorger oder Handwerker. Hier erfahren Sie, was die Zusammenarbeit ausmacht.

cleverfleet ist ein Bielefelder Unternehmen für digitales Fuhrpark- und Auftragsmanagement. Das webbasierte cleverfleet-Dashboard verschafft vor allem Entsorgungs- und Fuhrunternehmen sowie kleineren Handwerksbetrieben einen Überblick über die anstehenden Aufträge und die aktuellen Positionen von Fahr- und Werkzeugen.

Die Vorteile, die cleverfleet seinen Kunden bietet: Das digitale Auftragsmanagement senkt den Verwaltungsaufwand, beschleunigt die Abläufe, ist kostensparend und effizient.

Was waren die Hürden für die cleverfleet Anwendung? Eine liegt in der flächendeckenden Funkabdeckung, die für einen reibungslosen Ablauf nötig ist. Eine weitere Hürde stellte die Skalierbarkeit der cleverfleet-Anwendung mit einer flexiblen, mobilen Datenübertragung dar. Grundsätzlich benötigt die Lösung eine Datenübertragung per Mobilfunk mit einer einfachen Verwaltungsmöglichkeit.

Auf diese IoT-Lösung setzt cleverfleet

Für eine möglichst flächendeckende Funkabdeckung wählte cleverfleet die Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten von Telefónica.
Im cleverfleet-Bundle sind diese SIM-Karten mit dem Tarif IoT Connect Plus Europa verknüpft. Dies ermöglicht die Anwendung auch in den europäischen Nachbarstaaten. Das Plus erlaubt an allen Einsatzorten den Zugriff auf das jeweils bestmögliche Netz. Die SIM-Karte wählt sich immer in das jeweils stärkste Funknetz ein – ohne Mehrkosten für den Nutzer.

Dynamic Pooling sorgt für Flexibilität und Kostenersparnis

Expandierende Fuhrunternehmen müssen ihre Ausstattung schnell an ihren sich wandelnden Bedarf anpassen – ohne dass Mehrkosten durch schwankende Datenmengen entstehen. Die cleverfleet-Anwendung musste somit skalierbar werden. So funktionierte es:

Der Telefónica „Bundle Tarif“ für cleverfleet beinhaltet ein monatliches Datenpaket von 500 MB je SIM-Karte – eine Datenmenge, die für eine standardmäßige Anwendung ausreichen dürfte. Falls ein User doch einmal mehr Datenvolumen benötigt, entsteht dank des Telefónica Dynamic Pooling kein Kostenproblem. Warum das so ist? Weil alle SIM-Karten von cleverfleet einen Datenpool bilden, aus dem sich jeder Nutzer bedient.

SIM-Karten, die in einem Monat einen höheren Datenumsatz als die 500 MB haben, greifen einfach auf ungenutztes Datenvolumen anderer SIM-Karten zu.

„Die Möglichkeit, die Datenmengen zu poolen, und die sich daraus ergebende Kostensicherheit ist für die meisten unserer Kunden ein gewichtiges Argument“, fasst cleverfleet-Geschäftsführer Frank Lars Ibounig zusammen.

Wie sich Mobilfunkkarten einfach verwalten lassen

Mit der Kite Plattform von Telefónica erhält cleverfleet zudem ein komfortables Managementsystem für die Global Sim Vivo-o2-Movistar Karten. Auf der übersichtlichen Web-Oberfläche verwaltet der Kunde seine SIM-Karten selbst, kontrolliert die Nutzung und behält alle relevanten Kennzahlen im Blick.

Die Kite Plattform zeichnet sich darüber hinaus durch eine einfache und transparente Handhabung aus. Ibounig resümiert: „Mit dem Daten-Pool und den intuitiv bedienbaren Managementfunktionen der Kite Plattform erhalten unsere Kunden maximale Flexibilität und können schnell und ohne Aufwand auf Nachfrageschwankungen reagieren.“

Das Resultat: ein Komplettpaket ohne Kompromiss

Mit ihrem Komplettpaket aus Hard- und Software bieten Telefónica und cleverfleet den Anwendern von cleverfleet ein sinnvolles Bundle: Das Paket beinhaltet eine cleverfleet-Expert-Lizenz für mindestens zehn Nutzer, 8-Zoll-Tablets, die passenden Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten mit 500 MB Datenvolumen und dynamischem Tarif. So können die Kunden unmittelbar auf ein Fuhrparkmanagement zugreifen, das – inklusive digitaler Auftragsverwaltung – komplett auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Eine gute Netzversorgung, ein effizientes Datenpooling und ein intuitives SIM-Karten-Management sind starke Werkzeuge, um auf der einen Seite Geschäftsziele zu erreichen – und auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zu schaffen. Welche das für Ihr Geschäftsmodell sein können? Kontaktieren Sie uns hier für mehr Informationen und eine persönliche Beratung zu flexiblen IoT-Lösungen in Ihrem Unternehmen. Und sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

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Sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

So digital wird der Stationärhandel

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So digital wird der Stationärhandel

9 von 10 Shoppern kaufen online – Häufigkeit und Frequenz steigend! Für den stationären Handel hat das bereits seit Jahren gravierende Folgen. Neueste IoT-Technologie kann ihm jetzt aber entscheidende Vorteile verschaffen, wie unsere Infografik zeigt.

Wie das Marketing-Fachmagazin Horizont im April dieses Jahres berichtete, kaufen rund 91 Prozent der Deutschen mindestens ein Mal im Jahr online.

Noch konzentriert sich der Großteil der Online-Käufe auf Kleidung, Kosmetika, Haus- und Gartenwaren sowie Elektronikprodukte. Doch sämtliche Verbrauchsartikel nehmen in den Verkaufsstatistiken zu. Kurzum: E-Commerce setzt den stationären Handel immer weiter unter Druck.

Online-Shops haben einen großen Vorteil: Sie können Informationen über ihre Käufer sammeln und sie über Newsletter, Social Media, Online-Anzeigen und vieles mehr immer gezielter ansprechen. Verhalten, Nachfrage und Erwartungen von Käufern verändern sich jedoch dadurch mindestens ebenso rasant.

Das Internet der Dinge ist die grosse Chance für den stationären Handel

„Smart Retail“ nennt man die Vernetzung von stationärem Einzelhandel, die vormalige Nachteile gegenüber E-Commerce wettzumachen vermag. Vernetzte Technologien geben Händlern Zugriff auf Informationen, die bisher dem Online-Handel vorbehalten waren. Und noch besser: Sie eröffnen Möglichkeiten für neue personalisierte, kontextbezogene Geschäfts- und Servicemodelle, wie sie selbst große Online-Shops nicht anbieten können.

Welche Möglichkeiten das sind und was Ladenbesitzer wissen und kennen sollten, haben wir Ihnen in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst.

Übrigens: Mit unseren IoT-Produkten und -Dienstleistungen sind wir auch für Einzelhändler jeder Größe Ansprechpartner! Wenn Sie Fragen zu Themen wie Smart Retail, Internet der Dinge oder Konnektivität haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns hier. Unsere IoT-Experten freuen sich darauf, Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Geschäfts helfen zu können.

Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

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Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

Zementmischer, die über Funk automatisch einen Defekt melden? Ein Bauarbeiter mit vernetzter Datenbrille, der dem Architekten in der Ferne seine Augen leiht? Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche dabei, mit solchen IoT-Lösungen die Produktivität zu erhöhen.

Digitalisierung und Industrie 4.0 – die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Unternehmen – sind in aller Munde. Zahlreiche Branchen erleben einen Aufwind. So hat die ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnik) seit 2010 die Produktivität um 23,7 Prozent erhöht, das zeigt die Studie „Baubranche aktuell. Wachstum 2020 – Digitalisierung und Building Information Modeling“, die das globale Netzwerk PricewaterhouseCoopers in Auftrag gegeben hat.

Und die Baubranche? Seit 2010 hat sie einen Produktivitätszuwachs von nur 2,8 Prozent verzeichnet. Laut Studie liegt das unter anderem daran, dass die Branche das Potenzial der digitalen Transformation zur Steigerung der Produktivität bislang nicht ausreichend nutzt. Vereinfacht gesagt: Andere Branchen können besser mit Computern umgehen als die Baubranche. Und dadurch wachsen sie schneller.

Mehr Produktivität: BIM vernetzt Parteien einer Baustelle

Weil sich die Baubranche bei der Digitalisierung schwertut, unterstützt sie der Bund mit der Initiative „planen-bauen 4.0“. Ein zentrales Element: die Einführung des Building Information Modeling (BIM) – einer digitalen Plattform, die Schnittstelle für alle Beteiligten des Bauprozesses ist.

Kurz gefasst, lässt sich BIM wie folgt erklären: Jede Partei – etwa Statiker und Architekt – arbeitet weiterhin mit ihrer eigenen Anwendung. Allerdings sind die Softwares über BIM vernetzt. Macht der Architekt eine Änderung, erfährt der Statiker davon ohne Zeitverzögerung. Es ist also möglich, Daten strukturiert allen Parteien zugänglich zu machen.

Die Baustelle wird durch BIM effizienter und transparenter. Unzuverlässige Partner und ineffiziente Prozesse können sich beispielsweise nicht länger verstecken. Die Digitalisierung verhindert somit teure Planungsfehler – auch auf den Großbaustellen Berliner Flughafen und Stuttgart 21, im Normalfall.

IoT vereinfacht das Baustellenmanagement

Wann muss der Bagger zur Wartung? Sind auf der Baustelle für den nächsten Arbeitstag genügend Holzleisten vorhanden? Und wo steckt der Kran für den Dachstuhl? Früher waren Projektleiter auf Excel-Tabellen angewiesen, um Projektschritte zu koordinieren und die Übersicht zu behalten. Projekte waren oft sehr intransparent, Fehler nur einen Wimpernschlag entfernt. Und heute, im Zeitalter der Digitalisierung? Da revolutioniert das Internet der Dinge – englisch: Internet of Things (IoT) – die Arbeit.

In IoT-Projekten sind Fahrzeuge, Maschinen und Verbrauchsmaterialien mit Funksensoren ausgestattet. Sie liefern Daten über ihren Zustand und ihre Position in eine Baustellen-Cloud. Der Projektleiter genießt Transparenz in Echtzeit. Mit dem PC im Büro oder unterwegs mit Laptop, Tablet und Smartphone hält er sich über den Status quo auf dem Laufenden, kontrolliert, ob alle Materialien und Fahrzeuge zu richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
Mithilfe von Big-Data-Analysen lassen sich zudem Prozesse auf der Baustelle optimieren, etwa die Auslastung von Maschinen.

Besucht der Bauleiter den Bau bald mit einem Blick durch seine Smart Glasses?

Ständig im Auto sitzen und zu Baustellen düsen: Für Bauleiter und Architekten ist dieser Zeitaufwand Alltag. Dank der Digitalisierung ist Vor-Ort-Präsenz aber nicht mehr ständig notwendig. Die Alternative: Ein Bauarbeiter setzt eine vernetzte Datenbrille auf, die Video und Ton aufzeichnet und an den Architekten schickt. In Echtzeit verfolgt dieser, was sich auf der Baustelle verändert.

Eine weitere Möglichkeit, auf der Baustelle Zeit und Geld zu sparen: die sogenannte proaktive Wartung. Maschinen, die mit Sensoren ausgestattet sind, schicken Daten über ihren Zustand in die Cloud. Sobald sich beispielsweise ein Verschleißteil im Zementmischer dem Ende der Lebensdauer nähert, erhält der Projektleiter eine Meldung. Er kann dann ein optimales Wartungsfenster für die Maschine organisieren, sodass die Wahrscheinlichkeit überraschender Stillstände minimiert ist.

Telefónica Deutschland unterstützt Baubranche mit Konnektivität

Die Datenübertragung spielt eine Schlüsselrolle im IoT-Universum. Die Funksensoren der Fahrzeuge, Maschinen und Produkte kommunizieren dabei mit Gateways. Die Gateways leiten die Datenpakete über Mobilfunk an einen Netzserver weiter, der über Schnittstellen zu IoT-Plattformen und -Applikationen verfügt.

Wichtig ist, dass die Datenübertragung der Gateways zuverlässig ist. Hier kommt die Globale Datenkarte von Telefónica Deutschland zum Einsatz, die Global Sim Vivo-o2-Movistar. Eine SIM-Karte, die bereits in Tausenden Gateways von IoT-Anwendungen weltweit installiert ist. Sie ermöglicht ein nationales und internationales Roaming in über 25 Ländern, mit flexiblen Tarifmodellen. Die Datensicherheit ist dabei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Denn Telefónica verfügt über eines der modernsten und sichersten Netze weltweit.

Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche aber nicht nur mit Konnektivität, sondern auch mit Management-Services. So stellt das Unternehmen seinen Geschäftskunden die weltweite IoT-Management-Plattform Kite zur Verfügung. Anwender informieren sich beispielsweise in Echtzeit über die Qualität der Internetverbindungen. Meldet die Plattform, dass sich eine SIM-Karte in einem Gateway untypisch verhält, können Techniker sofort reagieren und Ausfälle proaktiv verhindern.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Sie haben Fragen zu unseren IoT-Lösungen für die Baubranche?
Dann rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com

So vernetzt können Läufer mittlerweile sein

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So vernetzt können Läufer mittlerweile sein

Laufen gilt als puristischer Sport. Eigentlich braucht man nichts, um ihn auszuüben. Möchte man jedoch Verletzungen vorbeugen, sich verbessern, effizient trainieren oder Schwächen ausgleichen, kommt Technik ins Spiel. Wir zeigen wie und wo!

Dass das Internet der Dinge in so ziemlich alle Lebensbereiche vordringt, zeigt unter anderem ein Blick auf unsere Hobbys. Nehmen wir zum Beispiel das Laufen. Rund 27 Prozent der Deutschen geben an, hin und wieder laufen zu gehen. Und jeder zehnte von ihnen hat schon mal an einer Laufveranstaltung teilgenommen (Quelle: Statista und Deutscher Leichtathletik-Verband).

Wir haben das Laufen verlernt

So gesund Laufen ist, so sehr hat sich unser Körper mittlerweile dennoch ans Sitzen gewöhnt. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt uns, 10.000 Schritte am Tag zu gehen. Tatsächlich laufen wir durchschnittlich – je nach Beruf – jedoch nur etwa 1.000 bis 5.000.

Die Folge: Je nachdem welcher Statistik man glauben mag, sind 30 bis 50 Prozent der aktiven Läufer mindestens ein Mal im Jahr in irgendeiner Weise verletzt.

Wie vernetzte Technik uns hilft, das Laufen neu zu lernen

Laufen – so einfach es ist – ist daher nicht ohne Grund zu einer großen Industrie geworden. Die Leidenschaft der Deutschen auf der einen Seite, die körperlichen Defizite auf der anderen Seite. Schuhe, Trainingsangebote, Ratgeber und vieles mehr sollen helfen. Und auch Technik!

Konnektivität ist ein Buzzwort, das sich bereits fest im Breitensport verankert hat. Kaum ein Marathonläufer geht heutzutage noch ohne GPS- oder Pulsuhr auf die Strecke. Doch das ist erst der Anfang! Im wahrsten Sinne von Kopf bis Fuß kann sich der Läufer heute bereits während des Laufs technisch analysieren lassen, um so Laufstil und -leistung systematisch zu verbessern.

Unsere Infografik gibt einen Überblick, was bereits möglich ist und worauf es in den nächsten Jahren „hinausläuft“.

So entlastet unsere IoT-Lösung Flotten und Fuhrparks

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So entlastet unsere IoT-Lösung Flotten und Fuhrparks

Optimierte Routenplanung, besserer Schutz der Flotte sowie deutliche Kosteneinsparungen – der Einsatz einer Fuhrparkmanagement-Software macht sich in der Regel schnell bezahlt. Sehen Sie hier die Vorteile moderner Telematik, die drei Viertel aller Unternehmen noch nicht nutzen.

Es gibt wenig Anwendungsbereiche, in denen sich IoT-Technologie schon heute so schnell, einfach und effizient einsetzen lässt wie im Fuhrparkmanagement. In einer unserer jüngsten Artikelserien zeigten wir dies anhand zahlreicher Beispiele auf.

Und es sind nicht nur kleinere Fuhrparks, welche die neuen Potenziale noch nicht für sich entdeckt haben. Auch bei den großen Flotten mit über 100 Fahrzeugen ist es noch nicht mal die Hälfte der Unternehmen.

Im europäischen Vergleich gehört Deutschland damit nicht in die Spitzengruppe. Sehen Sie in der nachfolgenden Infografik, worin Vorteile und Nutzen der IoT-Lösung liegen, mit der Telefónica Unternehmen dabei unterstützen kann, ihren Fuhrpark zu vernetzen. Für konkrete Fragen nehmen Sie am besten hier persönlich Kontakt mit uns auf.

Wie das IoT die Mode- und Textilindustrie revolutionieren kann

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Wie das IoT die Mode- und Textilindustrie revolutionieren kann

Kann man den Alltag mittels Kleidung smarter machen? Ja! Durch IoT bekommt auch die Mode ungeahnte Möglichkeiten. Möglichkeiten, die das Potenzial haben, den Markt für immer zu ändern. Lesen Sie, was bald gehen könnte und schon jetzt Praxis ist!

Dank dem Internet der Dinge, kurz „IoT“, können zahlreiche Bereiche des täglichen Lebens global miteinander vernetzt werden. Auf einem Innovationskongress prognostizierte Cisco Manager Bernd Heinrichs, dass bereits 2020 bis zu 20 Milliarden Dinge miteinander vernetzt sein werden. Wer hier allerdings nur an technisch geprägte Produkte wie Autos oder Haushaltsgeräte denkt, verkennt das Ausmaß der Möglichkeiten des IoT. Das Internet der Dinge wird in alle unsere Lebensbereiche hineinragen. Auch unsere Kleidung ist nicht ausgenommen.

Wenngleich das Zusammenspiel von Mode und Technologie bislang noch etwas kostenintensiv ist, sprechen Experten von einem boomenden Sektor des IoT-Marktes. Vor allem die Arbeits-, Sport- und Gesundheitsbereiche setzen auf die vernetzte Kleidung und treiben die Entwicklung rasant voran. Für Aufsehen sorgte in diesem Zusammenhang die von Google und Levi’s entwickelte Jeans-Jacke „Levi’s Commuter Trucker Jacket“. Durch Wischgesten oder Antippen des Stoffes steuert ihr Träger oder ihre Trägerin die Smartphone-Funktionen, die in der City gebraucht werden. Telefonieren, Musik hören und Navigieren, ohne dauernd den Smartphone-Screen zu berühren – neben dem gesteigerten Komfort ist dies sogar ein handfestes Plus an Sicherheit im Stadtverkehr.

Smartes Klimashirt und Filterschals

Die Entwickler des spanischen Labels Wendu haben ein klimaaktives Bustier entwickelt, das per App den wichtigen Bereich des oberen Thorax bei hoher Aktivität herunterkühlt. Durch eine kompakte Steuer- und Energieeinheit, die am Hosenbund fixiert wird, lässt sich die Temperatur im Brustbereich so exakt zwischen 20 und 40 Grad Celsius justieren – zum Kühlen oder bei Bedarf zum Aufwärmen. So bleibt der Körper bei Aktivitäten länger leistungsfähig.

In Frankreich arbeitet die Nachwuchsunternehmerin Caroline van Renterghem an einem Schal, der mit einem Sensor die Luft filtert und nach einer Analyse die Farbe ändert. Auf diese Weise können Radfahrer Luftverschmutzung und Autoabgasen erkennen und meiden. All diese Projekte zeigen die unendlichen Möglichkeiten der „IoT-Mode“.

Wie es mit der vernetzten Mode weitergeht

Mode und Kleidung sind etwas, das die Menschen tagtäglich umgibt und beschäftigt. Es steht außer Frage, dass die Mode- und Textilindustrie die Zeichen der Zeit erkannt haben und ihre Fühler immer weiter in den IoT-Markt strecken.

Selbst etablierte IT-Haudegen „der alten Schule“ wie der ehemalige Microsoft-Manager Davide Vigano sind von der „smarten Mode“ überzeugt und entwickeln mit. Vigano ist heute CEO von Heapsylon – einer Firma, die Laufsocken mit Sensoren herstellt. Diese tracken Schritte, Temperatur und Schrittrhythmus des Trägers. Durch eine Analyse der Abrollbewegung des Fußes soll außerdem Verletzungen vorgebeugt werden.

Textilhersteller werden zu Medienunternehmen

Niall Murphy, Mitbegründer und CEO des IoT-Softwareunternehmens „Evrythng“, sieht vor allem im Textilmarkt gewaltige Umbrüche. Immer mehr Modefirmen bringen demnach bereits am Produktionsstandort digitale Identifikationsgadgets an. Auf diese Weise kann beispielsweise der Lieferprozess getrackt oder die Langlebigkeit eines Produktes nachvollzogen werden.

Und auch die Verbraucher wünschen sich laut Aussagen des Experten immer mehr technische Dreingaben an ihrer Kleidung. Genau hier sieht Murphy das größte Potenzial: „Wenn nur ein Teil der Billionen von Produkten, die jedes Jahr verkauft werden, digitalisiert wird, werden diese zum digitalen Interaktionspunkt und machen die Hersteller zu einem der größten Medienanbieter der Welt.“

Die boomende IoT-Branche sorgt für zukunftsprägende Möglichkeiten in der Textil- und Modeindustrie. Software, Sensorik, Datenmanagement und intelligente Vernetzung werden aus Bekleidung multifunktionale IoT-Systeme machen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Netzwerken finden Sie hier.

Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

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Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

Daten – für Leasingfirmen sind sie Gold wert. Belastbare, valide Zahlen und Metriken versetzen sie in die Lage, möglichst genau Leasingraten, -angebote und -konditionen zu ermitteln. Und sich so vielleicht den einen oder anderen preislichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Das Internet der Dinge liefert nun Zahlen ohne Ende – und sogar noch viel mehr!

Das Internet der Dinge und moderne Telematiksoftware bieten Leasingfirmen nicht nur Zugriff auf sämtliche Fahrzeuginformationen. Viel besser noch: IoT-Technologie vermag es, neue Services zu schaffen und anzubieten, mit denen sich das Leasingangebot für Kunden attraktiver als jemals zuvor gestalten lässt.

Mit der nachfolgenden Infografik geben wir Ihnen einen Überblick darüber, von welchen Services die Rede ist. Sollten Sie nähere Informationen wünschen, empfehlen wir Ihnen unsere Artikelserie zum Thema „IoT im Fuhrpark“ oder den Direktkontakt zu IoT-Experten für eine persönliche Beratung.

3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

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3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

Die deutsche Speditionsbranche kämpft mit Fachkräftemangel, steigenden Kraftstoffpreisen und politischen Bestrebungen, die den Güterverkehr vermehrt auf die Schiene verlegen wollen. In der Folge muss die Branche effizienter werden. Das Internet der Dinge kann in gleich drei Bereichen helfen.

Fahrzeuge, Mitarbeiter und Transportwaren – das sind die drei zentralen und wichtigsten Assets einer jeden Spedition. Im Idealfall sind sie nahezu permanent „unterwegs“. Die Möglichkeiten, die Abläufe, Fahrpläne und Zwischenfälle ad hoc zu managen, waren bisher stark limitiert.

„Bisher“ deshalb, weil heute das Internet der Dinge (kurz „IoT“) sowohl Fahrzeuge und Mitarbeiter als auch Transportwaren mit dem Büro vernetzt. Eine Software visualisiert das Geschehen in Echtzeit und ermöglicht zeitgleich komplett neue Optionen zur Steuerung und Reaktion.

Zusammengefasst, revolutioniert „Smart Mobility“ Speditionsunternehmen wie folgt:

  • Route, Verschleiß, Verbrauch, Pünktlichkeit und vieles mehr von Fahrzeugen werden während der Fahrt optimiert
  • Status und Route von Transportwaren sind jederzeit einseh- und kontrollierbar
  • Flexibilität der Mitarbeiter im Außendienst wird gesteigert, was sie noch effizienter und produktiver arbeiten lässt

Wie das konkret funktioniert, zeigt unsere nachfolgende Infografik. Wenn Sie sich noch nicht vorstellen können, wie das in Ihrem Fuhrpark funktionieren kann, dann kontaktieren Sie hier unsere IoT-Experten. Diese unterstützen Sie jederzeit mit Rat und Tat.

Sorgenfrei in den Urlaub mit IoT

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Sorgenfrei in den Urlaub mit IoT

Mit dem Beginn der Sommerferien beginnt auch die Reisezeit und wir haben wieder die Möglichkeit unsere Lieblingsziele zu besuchen. In unsere Koffer packen wir alles, was uns wichtig erscheint. Nur was ist, wenn wir den Koffer verlieren? Beispielsweise beim Umsteigen oder die Fluggesellschaft macht einen Fehler? Mittlerweile kann uns das IoT dabei helfen den Überblick zu behalten.

Immer mehr Unternehmen bringen vernetzte Koffer auf den Markt. So entwickelte die Firma Travelmate Reisekoffer, die über einen GPS-Chip verfügen, so dass wir im Falle eines Verlustes im Handumdrehen den genauen Standort unseres Hab und Gutes durch das Handy ermitteln können.

Dank der IoT-Technologie können nun intelligente Koffer jederzeit über eine App gesteuert werden. Mit nur einem Klick wissen wir, wo sie sich genau befinden. Sie lassen sich ebenfalls öffnen und schließen und können sogar von einem Ort zum anderen bewegt werden.

Wenn Sie müde sind müssen Sie Ihren Koffer von Travelmate also nicht mehr tragen. Die mittels Bluetooths mit Ihrem Smartphone verbundene Koffer, verfügen über ein Gyroskop, einem Beschleunigungssensor und einem Antikollisionssensorsystem. Letzteres ermöglicht das automatische Ausweichen und Umgehen von Hindernissen. Außerdem ist es den Koffern damit möglich ihren Besitzern zu folgen, immer ein paar Zentimeter dahinter, ohne sie zu berühren.

Die Koffer von Travelmate verfügen außerdem über ein sicheres TSA-Verriegelungssystem, eine langlebige kabellose Batterie zum Laden anderer Geräte und ein mehrfarbiges LED-Beleuchtungssystem, das den Batteriestand oder die Bewegungsrichtung anzeigt.

Andere Unternehmen wie BlueSmart haben ebenfalls intelligente Koffer auf den Markt gebracht. Neben der Bluetooth-Verbindung und der Standortermittlung verfügen die Koffer über einen Näherungssensor, einem digitalen Vorhängeschloss und sogar einer digitalen Wage. In der zugehörigen App können Sie damit das genaue Gewicht des Koffers ermitteln und eventuelle Überraschungen beim Check-in vermeiden.

Pluggage, die intelligenten Koffer der Firma Delsey, verfügen über eine Fingerabdruckverriegelung, um den Inhalt zu schützen. Lästige Schlüssel oder Codes entfallen damit. Die Koffer senden ebenfalls einen Hinweis an das Smartphone, sobald diese auf dem Flughafen-Förderband auf uns zukommen. Das Gewicht der Koffer wird ebenfalls ermittelt.

Ob per Bahn, Flugzeug oder auf der Straße, mit intelligenten Koffern sind Reisen komfortabler. Sie sind auch ein gutes Beispiel dafür, wie das Vernetzen von Geräten unser Leben erleichtern kann. Genießen Sie Ihren Urlaub, das IoT kümmert sich um den Rest.

Use Case: Logistics Arts

Die Logistics Arts GmbH verwendet eine ähnliche Technologie, um Warenströme weltweit fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Telefónica Deutschland gewährleistet die hierzu nötige Konnektivität, sowie mit IoT Connect ein flexibles Tarifsystem.

„Fifth Screen“ – Wie autonomes Fahren unseren Medienkonsum verändern wird

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Fifth Screen
Wie autonomes Fahren unseren Medienkonsum verändern wird

Die 5G-Lizenzen sind in Deutschland noch gar nicht final versteigert. Im Hintergrund jedoch wird schon länger an vielen Fronten rund um die neue Mobilfunktechnologie geforscht und entwickelt. Ein Projekt von Telefónica zeigt nun warum und wie 5G autonomes Fahren ermöglicht und zugleich unser Online-Verhalten revolutioniert.

Talavera de la Reina ist ein (bisher) eher unbekanntes und unscheinbares Örtchen im Südosten von Madrid. Wer sich jedoch für Zukunftstechnologien interessiert, sollte in den Straßen von Talavera de la Reina besonders genau hinschauen. Denn der Ort ist Teil des Projekts 5G Technological Cities, das im vergangenen Januar von Telefónica ins Leben gerufen wurde.

Das Ziel: Zusammen mit Segovia soll Talavera in ein lebendiges 5G-Labor verwandelt werden. Diverse 5G-Anwendungsfälle werden hier in der Praxis getestet, um so wichtige Erkenntnisse für internationale Einsätze zu generieren.

Telefónica testet autonomes Fahren mit Zusatz-Features

Einer dieser Anwendungsfälle ist ein elektrischer Kleinbus der französischen Firma EasyMile (Modell „EZ10“). Das Besondere in diesem Projekt: Dank 5G-Konnektivität fährt der Kleinbus nicht nur autonom, sondern ermöglicht es den Passagieren zeitgleich datenintensive Internetanwendungen ohne Verzögerungen oder lange Ladezeiten durchzuführen.

Möglich macht dies eine Zusammenarbeit der Firmen EasyMile (Pionierunternehmen für autonome Fahrzeuglösungen), CarMedia Solutions (spanisches Startup, verfolgt die Vision einer Infotainment-Plattform für neue Smart Mobility Konzepte), Ericsson (Anbieter für Kommunikationtstechnologie, stellte 5G-Terminal und -Antenne zur Verfügung) und Telefónica (ermöglichte als Netzbetreiber 5G-Abdeckung).

5G ermöglicht noch viel mehr als autonomes Fahren

Erste Tests zeigten, dass autonomes Fahren dankt 5G nicht nur möglich wird, sondern die Leistungsfähigkeit des neuen Standards zugleich weitere, neue Möglichkeiten für den Fahrgast schafft. Konkret heißt das: 5G ist schnell und leistungsstark genug, um während der Fahrt zugleich Videostreaming, Daten-Download und -Upload und andere datenintensive Anwendungen zu ermöglichen.

Aufs Erste mag diese Info vielleicht nicht erstaunen. Auf den zweiten Blick jedoch sehr wohl! Denn man muss wissen, dass autonomes Fahren über Sensoren täglich bis zu 4 TB (entspricht 4.000 Gigabyte) an Daten generiert und mobil übermittelt – und dies mit einer sehr niedrigen Latenzzeit. Währenddessen bei voller Fahrt High-Definition-Inhalte zu streamen ist somit durchaus ein großer Schritt.

So kann Smarte Mobilität unser Medienverhalten verändern

Im Fall des EasyMile-Kleinbusses in Talavera de la Reina konnten die Passagiere über die CarMedia-Plattform exklusiven, georeferenzierten Tourismus-Content von Movistar+ genießen.

Während der fahrerlosen Fahrt durch die Stadt, wurde auf einer Leinwand ein wahres Multimedia-Erlebnis geboten, das sich direkt auf die Umgebung bezog und vorbeiziehende Lokale, Sehenswürdigkeiten und Shops erklärte. Auch digitale Dienste, wie etwa Zugriff auf ein virtuelles Büro, wurden geboten, sodass remote arbeiten im Auto simuliert werden konnte.

Was bedeutet „Fifth Screen“?

Möglichkeiten wie diese sind es, die Tech-Experten und -Unternehmen wie CarMedia Solutions davon überzeugen, dass das Auto nach Fernseher, Kino, PC und Smartphone zum „Fifth Screen“ wird. Damit ist gemeint, dass vernetzte Screens in Fahrzeugen zu einem weiteren von uns alltäglich gebrauchten Device werden und so unser Lebensweise verändern.

Schätzungen zufolge wird es bis 2022 etwa 10 Millionen autonome Fahrzeuge geben. Ein Großteil von ihnen wird rund um die Uhr Passagiere abholen und könnte damit eine Gesamt-Nutzungsdauer von schätzungsweise rund 200 Millionen Stunden pro Tag generieren.

Wann das Szenario eines „Fifth Screen“ im autonomen Straßenverkehr jedoch tatsächlich zu unserem Alltag gehört, wird in erster Linie vom Ausbau des 5G-Standards abhängen. Ihn flächendeckend bereitzustellen, wird Jahre dauern. Für eine urbane Nutzung könnten jedoch Städte, Kommunen und Wirtschaft entscheidende Treiber sein und die Entwicklung beschleunigen.