Telefónica Energielösungen auf der E-World 2016

Die Messe E-world energy & water Essen ist die europäische Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft mit begleitendem Kongress. Rund 650 Aussteller aus mehr als 20 Nationen präsentieren auf der E-world energy & water Messe Essen ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft, Energietechnik und Energieeffizienz sowie Erneuerbare Energien und Smart Energy.

Das Energy-Team von Telefónica hat auf der E-World 2016 unsere innovative, weiterentwickelte Smart Meter Connect Lösung vorgestellt. Mit Smart Meter Connect bietet Telefónica eine neue Konnektivitätslösung zur Anbindung intelligenter Messsysteme. Durch unsere spannende Showcases: Smart-Meter-Connect-Gadget-Wall und den Tesla Model S, haben die Besucher das Smart Metering und die E-Mobility hautnah erlebt. Dazu konnten sie Energiemanagement-Lösungen mit allen Vorteilen der Managed Connectivity von Telefónica entdecken:

  • Gesicherte Konnektivität dank Global SIM-Karte
  • Leistungsstarke Datenübertragung
  • Zuverlässige Messsysteme

Außerdem präsentierten unsere Partner eeMobility, Venios und Arkadon die neuesten Entwicklungen in der E-Mobility und dem Energiemanagement am Telefónica-Stand.

Mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten finden Sie in unserem Energy-Bereich. Gerne stehen wir Ihnen auch per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung: 0800 622 44 63.

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Wir geben den Nutzern die Kontrolle zurück

Sie besitzt mehr Daten als mancher Internetanbieter: Und Telefónica Deutschland will mehr daraus machen. Der Chef erklärt, warum und wie.

Der Mobilfunkanbieter hinter den Marken O2, E-Plus und Base will sich in den kommenden fünf Jahren zwei völlig neue Geschäftsfelder rund um die Nutzung von Daten erschließen – und mittelfristig ist sogar die Mitgliedschaft im Dax nicht ausgeschlossen. Aber das liegt in der Hand der heutigen Aktionäre. Sicher ist: Das Geschäft mit Partnern wie Aldi oder United Internet, mit Geschäftskunden wie Celesio und den vielen Millionen privaten Mobilfunkkunden will Telefónica Deutschland, der deutsche Marktführer im Mobilfunk, weiter vorantreiben.

Hier sollen die bestehenden Einheiten vor allem schneller und flexibler werden. Hinzu kommen im nächsten Jahr die beiden neuen Geschäftsfelder „Advanced Data Analystics“ (Datenanalyse) und „Internet of Things“ (Internet der Dinge). Damit will das Unternehmen seine Wertschöpfungstiefe erhöhen.

„Wir verfügen über mehr Daten als mancher Internetanbieter“, sagt der Vorstandsvorsitzende Thorsten Dirks im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Daraus müsse Telefónica Deutschland auf den Gebieten der Datenanalyse und des Internets der Dinge viel mehr machen, als dies bisher geschehe. Wie das gehen soll, hat Dirks seinen Mitarbeitern in den vergangenen Tagen auf sieben Mitarbeiterversammlungen in ganz Deutschland erklärt. Die damit verbundene neue Strategie mit dem Namen „Telefónica Deutschland 2020“ liegt der F.A.Z. in einer Zusammenfassung exklusiv vor.

Vernetzung von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen

Dirks, der seit diesem Sommer auch Präsident des deutschen Digitalverbandes Bitkom ist, ist die Brisanz des Themas Datenanalyse mit Blick auf alle Fragen rund um Privatsphäre und Datenschutz bewusst: „Deshalb werden wir den Nutzern die Kontrolle über ihre Daten zurückgeben, die Hoheit über die Daten wird stets beim Kunden liegen“, verspricht Dirks. Es werde zahlreiche transparente Möglichkeiten zur Zustimmung und Verweigerung in Fragen der Datennutzung geben.

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Dies vorausgesetzt, ergäben sich aus der Analyse großer Datenmengen viele neue Ideen und Lösungen für alle Bereiche des digitalen Lebens, ist Dirks überzeugt – von der Mobilität über die Gesundheit, den privaten Konsum, bis hin zur öffentlichen Verwaltung. „Außerdem können wir die Datenmenge nutzen, um unseren Kunden immer bessere, auf sie zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen anzubieten.“

Mit Blick auf das Internet der Dinge wiederum könne Telefónica von den Möglichkeiten profitieren, welche die Vernetzung von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen eröffne. Denn diese Vernetzung wird in vielen Fällen mit der Hilfe der aus dem Mobilfunk bekannten SIM-Karten geschehen – und damit das Kerngeschäft von O2 und E-Plus berühren. „Diese Entwicklung wollen wir branchenübergreifend mit vorantreiben“, sagt Dirks.

Im Alltag kann das dazu führen, dass Autoherstellern anonymisiert Verkehrsdaten zur Verfügung gestellt werden. Oder dass einem Mietwagenunternehmen möglich werde, den Nutzern digitale Fahrtenbücher anzubieten – oder Hersteller von Kinderfahrzeugen wie Flugzeugen oder Elefanten, die häufig vor Supermärkten stehen, diese in Echtzeit überwachen können.

Das alles ist schon heute Realität. Aber zwischen solchen Polen gibt es noch viele weitere Anwendungsfälle. Nicht zuletzt dürften solche Vernetzungs-Angebote für Maschinen- und Roboterhersteller attraktiv sein, welche die bestehenden Datensilos in der Produktion aufbrechen wollen. So will Dirks Telefónica Deutschland mit seinen Produkten näher an das alltägliche Leben der Menschen heranführen. Ein Schlagwort dafür hat man auch schon gefunden: das „Onlife“ Telekommunikationsunternehmen, das für Internet-Konnektivität sorgt und Daten analysiert.

1600 Stellen bis 2018 abbauen

Einiges, was zu diesen beiden neuen Geschäftsfeldern passt, hat Telefónica schon heute im Angebot, mehr soll hinzukommen. Vom kommenden Jahr an wird alles in den entsprechenden Einheiten zusammengefasst, kündigt Dirks an. Die klassischen Geschäftsfelder wiederum bekommen künftig eine größere Eigenständigkeit, um in dem wettbewerbsintensiven Geschäft mit den beiden Hauptkonkurrenten Deutsche Telekom und Vodafone bestehen zu können.

Die Zusammenführung der bis vor 14 Monaten eigenständigen Unternehmen Telefónica/O2 aus München und E-Plus aus Düsseldorf funktioniere bisher jedenfalls gut, sagt Dirks. Man habe die neu gewonnene Marktführerschaft nicht nur verteidigt, sondern sogar ausgebaut. „Und das gilt sowohl für die Zahl der Nutzer als auch mit Blick auf den Umsatz, den wir mit jedem Kunden machen“, sagt Dirks.

Zudem habe das Unternehmen seine Profitabilität gesteigert, was zu einer Hälfte auf Synergien und zu einer anderen Hälfte auf Verbesserungen im operativen Geschäft zurückzuführen sei. Die Integration selbst schreite auch schneller voran als geplant – von den 1600 Stellen, die bis zum Jahr 2018 abgebaut werden sollen, ist die Hälfte geschafft, die Konsolidierung in den Filialen kommt voran (300 der ursprünglich 1800 Läden wurden inzwischen an Drillisch abgegeben), und von den 40.000 Mobilfunkmasten würden am Ende nur noch die 26.000 aus der Sicht des Unternehmens besten übrig bleiben. 7700 Masten seien an die Telekom übergeben worden, was für beide Seiten ein gutes Geschäft gewesen sei, sagt Dirks. Die Telekom könne mit ihnen die innerstädtische Versorgung verbessern – und Telefónica habe die Chance, diese Masten bei Bedarf später noch mal als Mieter zu nutzen.

Marktkapitalisierung von rund 16 Milliarden Euro

Die beiden Netze, die in verschiedenen Tests in der Qualität immer wieder schlechter abschneiden als die der Wettbewerber, sollen vom kommenden Jahr an zusammengeführt werden. Die veränderte Rolle, von der Angreiferposition auf den Rängen drei und vier des Marktes zum Marktführer mit insgesamt 48 Millionen Kundenzugängen (43 Millionen davon im Mobilfunk) geworden zu sein, habe das Unternehmen inzwischen angenommen, ist Dirks überzeugt.

Gerätesubventionen seien abgebaut worden. Neue, aus der Sicht von Dirks notwendige Tarifinnovationen wie zum Beispiel die Datenautomatik seien hinzugekommen. Bei dieser Automatik handelt es sich um die automatische Vergrößerung eines aufgebrauchten Datenpakets gegen einen Aufpreis – was unter den Kunden allerdings nicht auf einhellige Zustimmung stößt (F.A.Z. vom 8. Dezember).

Weithin unbekannt ist, dass man in die Zukunft von Mobilfunkmarken wie O2, Base, Blau oder Aldi Talk auch an der Börse investieren kann. Das entsprechende Unternehmen, das Dirks führt, also Telefónica Deutschland, ist mit seinen Aktien an der Deutschen Börse notiert und hat eine Marktkapitalisierung von rund 16 Milliarden Euro.

Damit würde die Gesellschaft ein Kandidat für den Aktienindex Dax – und zwar dann, wenn die ehemalige E-Plus-Muttergesellschaft, der niederländische Telekomkonzern KPN, sich von weiteren Anteilen trennt. Die Marken und der Konzernname würden präsenter, institutionelle Investoren müssten die Aktie kaufen, wenn sie Fonds oder andere Produkte anbieten, welche die Zusammensetzung des Dax abbilden. Dirks selbst will sich zu solchen Gedankenspielen nicht äußern.

Der Digital Innovation Day 2015

Der Digital Innovation Day 2015

Thursday, 08 October 2015

„Ein Feuerwerk an interessanten Themen.“ so resümierte ein Besucher den diesjährigen Digital Innovation Day 2015 in München. Schon letztes Jahr konnte die Veranstaltung über innovative Geschäftsmodelle im Zeitalter Industrie 4.0 überzeugen. Dieses Jahr drehte sich alles um digitale Lösungen, die mittelständische Unternehmen umsetzen können: den Mittelstand 4.0.

Gastgeber Telefónica und seine Partner Software AG und INYSYS Microelectronics hatten dazu Prominente, Entscheider und Pioniere eingeladen, die in Vorträgen, Roundtable und Break-out Sessions Ihre Erfahrungen und Wissen teilten.

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Die Erwartungen der Besucher hatte Telefónica selbst hoch gelegt. Kein Wunder: Wenn einer der weltweit einflussreichsten Telco-Unternehmen verspricht Buzzwörter wie das Internet der Dinge oder Digitale Wirtschaft greif- und umsetzbar zu präsentieren, dann ist die Resonanz natürlich nicht verhalten. Dafür spricht vor allem eine gemeinsam geteilte Sehnsucht der deutschen Wirtschaft: Orientierung. Das brachte auch die Frau Aigner im Vorwort zum Digital Innovation Day zum Ausdruck. Denn obwohl deutsche Unternehmen einstimmig die Dringlichkeit der Digitalisierung erkennen, hat kaum eines eine Strategie diesbezüglich in Petto. (Vergleiche auch Vortag von Dr. Vogler „Digitalisierung im Mittelstand)

Da lässt man sich gerne von anderen inspirieren. Und von denen gab es viele auf dem Digital Innovation Day. Gleich drei Parteien umfassten einen Smart Mobility Showcase. Die Firmen Tesla, Insys Microelectronics und ParkHere demonstrierten anschaulich, wie Connected Cars im 21. Jahrhundert funktionieren können. Über M2M-Technologie prüft die Telemetrie des Tesla sowohl die Verfügbarkeit eines Parkplatzes als auch Kapazität einer Elektrozapfsäule.

Im Bereich Smart Wearables und Smart Health zeigte GTX eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Lösung: M2M SIM-Karten in Schuhsohlen, die für demenzkranke Menschen automatisch Hilfe kontaktieren, sollten diese sich zu weit von zu Hause entfernt haben. Ein ebenso großes wie umfassendes Thema stellte Smart Energy dar. Nicht zuletzt, da die Umsetzung in Deutschland noch bevor steht und mittelständische Unternehmen wie Konzerne betrifft. Hier zeigte sich auf dem Digital Innovation Day echtes Expertenwissen: Michael Konder von den Münchner Stadtwerken zeigte in seinem Vortrag echte Mehrwerte in einer digitalen Energiewelt auf.

Stichwort Mehrwerte. Neben spannenden Showcases hatte Telefónica auch im Wissenstransfer nicht zu viel versprochen. Von den Eröffnungsreden durch die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien Ilse Aigner und Thorsten Dirks, CEO, Telefónica Germany bis zum Abschluss von Helmut Schnierle, Head of Sales M2M, Telefónica Germany: Jeder Vortrag bot praxisnahe und inspirierende Einsichten für den Mittelstand 4.0.

Was lässt sich also im Fazit sagen: Das Versprechen den Mittelstand 4.0 vorzuleben hat Telefónica voll erfüllt. Unter den 300 Besuchern war ein Aufbruchsgefühl geradezu körperlich spürbar. Wer beim Digital Innovation Day dabei war, sieht die Digitalisierung bestimmt nicht mehr als herausfordernden Paradigmenwechsel, sondern als echte Chance zum Durchstarten.

Ausgewählte Vorträge stellen wir Ihnen wieder zur Verfügung:
> Zu den Vorträgen

Zudem finden Sie hier eine Bildergalerie.

Bleiben Sie in Kontakt – mit uns und mit der Community vom Digital Innovation Day – folgen Sie uns auf LinkedIn.

Mittelstand 4.0_ Der Digital Innovation Day 2015 zeigt wie heutige Technologien neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Mittelstand 4.0_
Der Digital Innovation Day 2015 zeigt wie heutige Technologien neue Geschäftsmodelle eröffnen.

Die digitale Zukunft im Blick: Auf dem Digital Innovation Day eröffnet Telefónica die wichtigsten Trends und Entwicklungen aus der digitalen Wirtschaft. Dabei können sich die Besucher wieder über eine harmonische Mischung aus Praxis, Insights und Unterhaltung freuen. Thema der diesjährigen Veranstaltung sind dabei digitale Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle für mittelständische Unternehmen – der Mittelstand 4.0.

Viele Mittelständler können ein Lied davon singen: Schlagwörter wie das Internet der Dinge oder Industrie 4.0 sind zwar in aller Munde, aber wenn man nach verwertbaren Lösungen für das eigene Geschäft fragt, stößt man oft auf unwissendes Schweigen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass viele neue Technologien den Big Playern und Großkonzernen überlassen werden. Zu Unrecht. Die digitale Stunde des Mittelstandes schlägt jetzt. Telefónica greift mit seinem Motto „Mittelstand 4.0“ ein brisantes Thema auf, das auf großes Interesse in der Branche stoßen wird. Die Nachfrage nach praktischen digitalen Lösungen ist zweifellos enorm.

Auf jeden Fall dürfen sich die Besucher wieder auf praxis-orientierte Showcases, Vorträge und Workshops freuen. Dazu wird auf der diesjährigen Veranstaltung ein deutlich erweitertes Rahmenprogramm hinzukommen. Hier wird es rund um moderne Technologien in unserem Alltag gehen – ein Highlight, das nicht nur Technikaffine begeistern wird.

Wer Interesse an der Veranstaltung hat, sollte sich zeitnah bewerben.Zwar ist die Teilnahme kostenlos, aber die Ticketvergabe ist limitiert und die Nachfrage groß. Lassen Sie sich am besten gleich vormerken.

> Hier erfahren Sie mehr zum Digital Innovation Day 2015

BFP Fuhrpark Forum

BFP Fuhrpark Forum

Monday, 29 June 2015

Auch dieses Jahr wieder stellte die größte Fachmesse der Fuhrparkbranche mit über 170 Ausstellern auf 6.000 m² einen großen Erfolg dar.

Am 17. Und 18. Juni fand das Event in passender Umgebung des Nürburgrings statt und zog mehr als 1.500 Fachbesucher an. Mit vielfältigen Ausstellern rund um das Thema Mobility richtet sich das Forum vor allem an mittelgroße bis große Fuhrparkmanager, die ihr Unternehmen auf dem neusten Stand wissen wollen.

Neben interessanten Vorträgen und Ausstellungen, gab es auch auf der Abendveranstaltungen zahlreiche Gelegenheiten sich mit Experten der Branche auszutauschen und sich von den neusten Entwicklungen inspirieren zu lassen. Darüber hinaus konnten neue Technologien und Funktionen von 200 Fahrzeuge vor Ort bei einer Probefahrt, unter anderem auf der originalen Formel 1 Strecke, getestet werden.

Als Mitaussteller bei ametras rentconcept war auch Telefónica vor Ort vertreten, um die Global M2M SIM-Karte wie die Smart M2M Plattform vorzustellen sowie O2 Car Connection. Insbesondere der gemeinsame Auftritt, durch welchen die Einsetzbarkeit und Effizienz der Global SIM-Karte im Bereich des Fuhrparkmanagements verdeutlicht wurde, hat für viel Interesse gesorgt.

Mainzer Netztagung 2015: Telefónica präsentiert „Smart Meter Connect“

Mainzer Netztagung 2015: Telefónica präsentiert „Smart Meter Connect“

Wednesday, 17 June 2015

Mainz 5835

Unter dem Motto „Energiewende in der praktischen Umsetzung“ fand vom 10.-11. Juni die Mainzer Netztagung statt.

Themenschwerpunkte waren u. a. die Auswirkungen der Energiewende auf die Verteilnetze, Ausbau von ländlichen Breitbandnetzen, Einsatz und Betrieb zukunftsfähiger Speichertechnologien sowie Organisation von Smart Meter Projekten und Erfahrungen. Mehr als 150 Teilnehmer aus den technischen und kaufmännischen Bereichen der EVU-Netzbetreiber und Netzservicegesellschaften haben die Tagung besucht.

 

 

Telefónica M2M präsentierte auf der Fachausstellung die intelligente Konnektivitätslösung „Smart Meter Connect“. Telefónica setzt hier auf die RF-Mesh-Technologie, damit Kommunikationsmodule selbstständig untereinander kommunizieren können, und so den Weg zum Zielsystem finden, unabhängig davon wo sich der Zähler befindet. Die Fachbesucher konnten sich am Telefónica Stand die Smart Energy Lösungen wie Smart Mobile und Smart Net Scan live demonstrieren lassen.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie hier: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

Sie möchten mehr über Smart Energy und Smart M2M erfahren? Klicken Sie HIER.

Telefónica M2M auf der Mainzer Netztagung 2015: Die Smart Energy Lösung „Smart Meter Connect“

Telefónica M2M auf der Mainzer Netztagung 2015: Die Smart Energy Lösung „Smart Meter Connect“

Innovationen, Sicherheit, Leistung, E-Mobility und intelligente Konnektivität:

Bereiche, welche das Energiemanagement der Zukunft bestimmen und beeinflussen werden, sind wichtige Themen und Inhalte auf der Mainzer Netztagung am 10. und 11. Juni 2015. Unter dem Motto „Energiewende in der praktischen Umsetzung“ ermöglichen Ihnen interessante Ausstellungen sowie informative Vorträge und Präsentationen einen Einblick in die Herausforderungen und Möglichkeiten, welche die Fortführung der Energiewende für viele Branchen bereithält.

Insbesondere im Energiebereich, welcher durch Faktoren wie Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz maßgeblich geprägt wird, sind M2M-Technologien von großer Bedeutung und spielen eine zukunftsträchtige Rolle.
Telefònica freut sich Ihnen unsere intelligente Konnektivitätslösung für Smart Metering „Smart Meter Connect“ und die neue RF-Mesh-Technologie vorstellen zu dürfen. Besuchen sie uns auf Stand 16 und nutzen Sie die Möglichkeit mit unseren Experten im Bereich „Energie“ zu diskutieren und sich über die Möglichkeiten und Chancen der M2M-Technologien in Ihrem Unternehmen zu informieren.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie hier:
m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Innovation Day der Software AG

Innovation Day der Software AG.

Tuesday, 19 May 2015

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Unter dem Motto “Stand out in the Digital World“ wurde auf dem diesjährigen Innovation Day der Software AG die digitale Entwicklung und die Möglichkeiten sowie Zukunftspotentiale, welche diese für Unternehmen bereithält, vielseitig diskutiert. Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Kunden der Software AG als Teilnehmer dabei und neben interessanten Ausstellungen und Showcases gab es die Möglichkeit sich von informativen Vorträgen und Diskussionen inspirieren zu lassen.

Als Goldsponsor war Telefónica Germany mit innovativen M2M Anwendungen vor Ort.

Am Stand wurde der Paketkasten 2.0 präsentiert, den Telefónica in Kooperation mit Partnern entwickelt hat. Der intelligente Paketkasten ermöglicht durch die Smart M2M Plattform und die Global SIM-Karte von Telefónica eine sichere, sofortige und kontrollierbare Zustellung. Von der intelligenten Zugriffssteuerung, über einen Beladungssensor und Echtzeit-Monitoring, bis hin zu Mobilen Diensten, wie Benachrichtigungen, ist jeder einzelne Schritt integriert. Dies bedeutet sowohl für den Empfänger, als auch für den Zusteller eine Optimierung der Arbeitsprozesse sowie Kosteneinsparungen.

Telefonica SAG Innovation-Day-2015

Zum Thema M2M-Technologien hielt Marcus Neudecker, Senior Product Manager von Telefonica Germany, einen informativen und interessanten Fachvortrag: „M2M – Einfach machen“.

Alles in Allem bestätigt der Innovation Day 2015 die Bedeutung der zunehmenden Digitalisierung durch M2M Technologien und die dadurch ermöglichten Chancen.

 

 

 

Mehr über die Smart M2M Lösungen von Telefónica erfahren
> Mehr Impressionen vom Innovation Day 2015 der Software AG

 

 

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Monday, 18 May 2015

Telefonica ZMP-2015 Im Messwesen hat es in Deutschland in den vergangenen Jahren umfassende Weiterentwicklungen gegeben. In Vorbereitung auf einen effizienten Roll-out eines künftigen intelligenten Messsystems sind wichtige Grundlagen geschaffen worden. Durch die Lastenhefte des FNN liegen die Anforderungen an die wesentlichen Komponenten vor. Damit ist die technische Basis für ein interoperables System gelegt.

Basierend auf diesen wegweisenden Arbeiten haben Hersteller auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“ erste Geräte und Systeme vorgestellt, die den Anforderungen entsprechen.

Mehr als 1000 Teilnehmer aus den Bereichen Zählen, Messen, Abrechnung, Netze, Vertrieb, Zählertechnik, Telekommunikation und Informationsverarbeitung haben den Kongress von 11.-12. Mai in Leipzig besucht.

Telefonica ZMP2015Telefonica ZMP2015Telefónica M2M unterstützt die Energie-Unternehmen bei der Vorbereitung auf den bevorstehenden Smart-Meter-Roll-out mit neuen Konnektivitätslösungen und Labortests. Am Stand präsentierten die Energy-Experten von Telefónica die Smart-Metering-Lösung „Smart Meter Connect“ am Beispiel des Gadget-Wall-Showcases. Die Gadget-Wall veranschaulicht die innovative und getestete RF-Mesh-Technologie, die eine erweiterte Kommunikationssolution für Smart Metering ist. Dessen Anwendung wird demnächst für viele deutsche Stromkunden per Gesetz bestimmt sein. Dazu hat Sven Koltermann, Leiter von M2M Energy Sales, einen spanenden Vortrag in dem „Fachforum 1“ zum Thema: „Alternative IP-Kommunikationswege: LTE, Fixed-Line und RF-Mesh“ gehalten. Besonders herausfordernd (aber auch spaßig) für die Fachbesucher an dem Telefónica-Stand war das Spiel „Vier gewinnt“, das auf unsere Global SIM-Karte verweist, die in allen vier deutschen Netzen funkt.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie auf unseren Energy Bereich: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Schrittmacher der Digitalisierung

Schrittmacher der Digitalisierung

Monday, 18 May 2015

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Die Digitalisierung ist mittlerweile in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen angekommen.

Gleichzeitig gilt sie als der Schwachpunkt vieler deutscher Unternehmen. Sie verharren in Branchendenken und laufen Gefahr, Geschäftschancen zu verpassen. Sie brauchen die richtigen Partner, um ihre Zukunft auch nachhaltig erfolgreich gestalten zu können. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein: „Die deutsche Wirtschaft hat eigentlich große Erfahrung darin, neue Herausforderungen anzunehmen und zu nutzen“, sagt Professor Arnold Picot, Leiter der Forschungsstelle für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Hervorragende Forschung und gut ausgebildete Beschäftigte hätten sie in der Nachkriegszeit zum Exportweltmeister gemacht. „Aber die deutsche Wirtschaft hat auch einen Verwundbarkeitspunkt: die schleppende Digitalisierung.“

Zu diesem eher ernüchternden Ergebnis kommt ebenfalls eine aktuelle Studie des Münchner Kreises und spricht von einer Achillesferse: Die deutsche Wirtschaft sei geprägt von Branchendenken, das in der digitalen, vernetzten Welt nicht mehr reiche. „Bislang glaubte man, dass beispielsweise der Metallbau, das Gastgewerbe oder Pflegedienstleistungen kaum von der Digitalisierung betroffen seien, doch längst haben sich auch hier Geschäftsmodelle, Kundenbuchungen und Technik verändert“, so Picot.

Doch das Interesse an und das Verständnis für die Digitalisierung wachsen. So steuert beispielsweise die „embedded world“ in Nürnberg als Messe und Kongress für integrierte IT- und Kommunika-tionslösungen auf neue Aussteller- und Besucherrekorde zu. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) spielt dabei eine zentrale Rolle. Nach Meinung von Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt, hat sich das Thema zum Kernantriebsfaktor für die digitale Transformation entwickelt: „Hat in 2014 vor allem ‚Industrie 4.0‘ die Schlagzeilen beherrscht, erkennen im laufenden Jahr vor allem die Unternehmenslenker – also die CEOs – das Potenzial von IoT zur Steigerung ihres Umsatzes und des Wertbeitrags für ihre Kunden.“

Eine praktische Anwendung dafür sind Lösungen zur intelligenten Messung und Steuerung von Stromverbrauchern. Sie eröffnen Energieversorgern und Installationsunternehmen neue Umsatzpotenziale – nutzen können sie sie aber nur, wenn sie über die Grenzen ihres angestammten Energiemarktes hinwegdenken und das Know-how von Kommunikationsnetzbetreibern einbinden. Denn im Detail liegt die Tücke, die sie allein nicht lösen können: Beispielsweise haben Untersuchungen der M2M-Experten von Telefónica gezeigt, dass in Deutschland gerade einmal 75 Prozent der Strom- oder Gaszähler mit wenigstens einem der vier Mobilfunknetze erreichbar sind. Sollen flächendeckend Smart-Meter zum Einsatz kommen, sind nicht nur Lösungen erforderlich, die in allen Mobilfunknetzen funktionieren. Vielmehr brauchen sie Lösungen, die auch ohne direkte Mobilfunkverbindung eine Datenkommunikation ermöglichen.

Telefónica bringt dafür als erster Anbieter in Deutschland eine clevere Lösung auf den Markt: Der Mobilfunkbetreiber verlängert die Reichweite zu Smart-Metern über die Funktechnik „RF Mesh“. Dabei bauen die Geräte kleine selbstkonfigurierende Datennetze auf, in denen sie sich die Verbrauchsinformationen gegenseitig übertragen. Jedes Gerät hat eine SIM-Karte eingebaut, und sobald einer dieser Zähler ein ausreichend starkes Mobilfunknetz findet, überträgt er automatisch die Daten aller Teilnehmer seines Ad-Hoc-Netzwerkes an das Versorgungsunternehmen.

Smarte Komplettlösungen von Telefónica

„’Telefónica Smart Meter Connect‘ ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die Besonderheiten von Digitalisierung und Internet of Things in der speziellen Anwendung verstehen muss“, sagt Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir von Telefónica folgen bei unseren Angeboten einer einfachen Maxime: Wir orientieren uns am Kunden.“ Dabei sieht der Manager sein Unternehmen gerade nach der Übernahmen von E-Plus in einer sehr guten Position. Mit der großen Reichweite des gemeinsamen Netzes bietet Telefónica das infrastrukturelle Rückgrat für die kundennahe Digitalisierung. Und über das Global-Partner-Programm, das bereits im vergangenen Jahr nach nur sechs Monaten doppelt so viele Technologie- und Businesspartner gewinnen konnte wie geplant, bringt Telefónica das Know-how zusammen, das für branchenübergreifendes Denken und Handeln erforderlich ist.

„In diesem Jahr werden wir enorme Fortschritte in der Verbreitung von M2M-Lösungen sehen“, so Schnierle. „Auf der E-World Energy & Water in Essen haben wir erstmals Telefónica Smart Meter Connect präsentiert. Und in Hannover auf der Cebit schreiben wir diese Entwicklung fort, wenn wir dort neue digitale Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern vorstellen. Wir zeigen, dass Telefónica einfache Lösungen zum besten Preis-Leistungsverhältnis liefern kann und das mit einem einmaligen Service – alles aus einer Hand.“

Antrieb für die Digitalisierung sei die Vereinfachung der Prozesse, ist Schnierle überzeugt: „Sie ermöglicht es, individuelle Kundenlösungen innerhalb weniger Wochen anstatt mehreren Monaten umzusetzen. Lange Projektvorlaufzeiten gehören der Vergangenheit hat. Der Kunde erwarte heute, Unternehmen schnell erreichen zu können und ständig mit ihnen in Verbindung zu stehen – in Echtzeit. Telefónica arbeitet genau daran, dass der Kunden eine ’nahtlose Kundenerfahrung‘ erleben kann.“