Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Telefónica präsentierte Smart-Metering auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“

Monday, 18 May 2015

Telefonica ZMP-2015 Im Messwesen hat es in Deutschland in den vergangenen Jahren umfassende Weiterentwicklungen gegeben. In Vorbereitung auf einen effizienten Roll-out eines künftigen intelligenten Messsystems sind wichtige Grundlagen geschaffen worden. Durch die Lastenhefte des FNN liegen die Anforderungen an die wesentlichen Komponenten vor. Damit ist die technische Basis für ein interoperables System gelegt.

Basierend auf diesen wegweisenden Arbeiten haben Hersteller auf dem FNN-Fachkongress „ZMP 2015 Zählen | Messen | Prüfen“ erste Geräte und Systeme vorgestellt, die den Anforderungen entsprechen.

Mehr als 1000 Teilnehmer aus den Bereichen Zählen, Messen, Abrechnung, Netze, Vertrieb, Zählertechnik, Telekommunikation und Informationsverarbeitung haben den Kongress von 11.-12. Mai in Leipzig besucht.

Telefonica ZMP2015Telefonica ZMP2015Telefónica M2M unterstützt die Energie-Unternehmen bei der Vorbereitung auf den bevorstehenden Smart-Meter-Roll-out mit neuen Konnektivitätslösungen und Labortests. Am Stand präsentierten die Energy-Experten von Telefónica die Smart-Metering-Lösung „Smart Meter Connect“ am Beispiel des Gadget-Wall-Showcases. Die Gadget-Wall veranschaulicht die innovative und getestete RF-Mesh-Technologie, die eine erweiterte Kommunikationssolution für Smart Metering ist. Dessen Anwendung wird demnächst für viele deutsche Stromkunden per Gesetz bestimmt sein. Dazu hat Sven Koltermann, Leiter von M2M Energy Sales, einen spanenden Vortrag in dem „Fachforum 1“ zum Thema: „Alternative IP-Kommunikationswege: LTE, Fixed-Line und RF-Mesh“ gehalten. Besonders herausfordernd (aber auch spaßig) für die Fachbesucher an dem Telefónica-Stand war das Spiel „Vier gewinnt“, das auf unsere Global SIM-Karte verweist, die in allen vier deutschen Netzen funkt.

Für mehr Informationen zu unseren Energy-Produkten klicken Sie auf unseren Energy Bereich: m2m.telefonica.de/m2m-solutions/energy oder melden Sie sich gerne unter: 0800 6 22 44 63 oder telefonica@bs-m2m.de.

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Schrittmacher der Digitalisierung

Schrittmacher der Digitalisierung

Monday, 18 May 2015

M2M-Sim-Karte-Smart-Meter-1000px

Die Digitalisierung ist mittlerweile in nahezu allen Lebens- und Wirtschaftsbereichen angekommen.

Gleichzeitig gilt sie als der Schwachpunkt vieler deutscher Unternehmen. Sie verharren in Branchendenken und laufen Gefahr, Geschäftschancen zu verpassen. Sie brauchen die richtigen Partner, um ihre Zukunft auch nachhaltig erfolgreich gestalten zu können. Die Ausgangslage könnte nicht besser sein: „Die deutsche Wirtschaft hat eigentlich große Erfahrung darin, neue Herausforderungen anzunehmen und zu nutzen“, sagt Professor Arnold Picot, Leiter der Forschungsstelle für Information, Organisation und Management der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

Hervorragende Forschung und gut ausgebildete Beschäftigte hätten sie in der Nachkriegszeit zum Exportweltmeister gemacht. „Aber die deutsche Wirtschaft hat auch einen Verwundbarkeitspunkt: die schleppende Digitalisierung.“

Zu diesem eher ernüchternden Ergebnis kommt ebenfalls eine aktuelle Studie des Münchner Kreises und spricht von einer Achillesferse: Die deutsche Wirtschaft sei geprägt von Branchendenken, das in der digitalen, vernetzten Welt nicht mehr reiche. „Bislang glaubte man, dass beispielsweise der Metallbau, das Gastgewerbe oder Pflegedienstleistungen kaum von der Digitalisierung betroffen seien, doch längst haben sich auch hier Geschäftsmodelle, Kundenbuchungen und Technik verändert“, so Picot.

Doch das Interesse an und das Verständnis für die Digitalisierung wachsen. So steuert beispielsweise die „embedded world“ in Nürnberg als Messe und Kongress für integrierte IT- und Kommunika-tionslösungen auf neue Aussteller- und Besucherrekorde zu. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) spielt dabei eine zentrale Rolle. Nach Meinung von Lynn Thorenz, Director Research & Consulting bei IDC in Frankfurt, hat sich das Thema zum Kernantriebsfaktor für die digitale Transformation entwickelt: „Hat in 2014 vor allem ‚Industrie 4.0‘ die Schlagzeilen beherrscht, erkennen im laufenden Jahr vor allem die Unternehmenslenker – also die CEOs – das Potenzial von IoT zur Steigerung ihres Umsatzes und des Wertbeitrags für ihre Kunden.“

Eine praktische Anwendung dafür sind Lösungen zur intelligenten Messung und Steuerung von Stromverbrauchern. Sie eröffnen Energieversorgern und Installationsunternehmen neue Umsatzpotenziale – nutzen können sie sie aber nur, wenn sie über die Grenzen ihres angestammten Energiemarktes hinwegdenken und das Know-how von Kommunikationsnetzbetreibern einbinden. Denn im Detail liegt die Tücke, die sie allein nicht lösen können: Beispielsweise haben Untersuchungen der M2M-Experten von Telefónica gezeigt, dass in Deutschland gerade einmal 75 Prozent der Strom- oder Gaszähler mit wenigstens einem der vier Mobilfunknetze erreichbar sind. Sollen flächendeckend Smart-Meter zum Einsatz kommen, sind nicht nur Lösungen erforderlich, die in allen Mobilfunknetzen funktionieren. Vielmehr brauchen sie Lösungen, die auch ohne direkte Mobilfunkverbindung eine Datenkommunikation ermöglichen.

Telefónica bringt dafür als erster Anbieter in Deutschland eine clevere Lösung auf den Markt: Der Mobilfunkbetreiber verlängert die Reichweite zu Smart-Metern über die Funktechnik „RF Mesh“. Dabei bauen die Geräte kleine selbstkonfigurierende Datennetze auf, in denen sie sich die Verbrauchsinformationen gegenseitig übertragen. Jedes Gerät hat eine SIM-Karte eingebaut, und sobald einer dieser Zähler ein ausreichend starkes Mobilfunknetz findet, überträgt er automatisch die Daten aller Teilnehmer seines Ad-Hoc-Netzwerkes an das Versorgungsunternehmen.

Smarte Komplettlösungen von Telefónica

„’Telefónica Smart Meter Connect‘ ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die Besonderheiten von Digitalisierung und Internet of Things in der speziellen Anwendung verstehen muss“, sagt Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir von Telefónica folgen bei unseren Angeboten einer einfachen Maxime: Wir orientieren uns am Kunden.“ Dabei sieht der Manager sein Unternehmen gerade nach der Übernahmen von E-Plus in einer sehr guten Position. Mit der großen Reichweite des gemeinsamen Netzes bietet Telefónica das infrastrukturelle Rückgrat für die kundennahe Digitalisierung. Und über das Global-Partner-Programm, das bereits im vergangenen Jahr nach nur sechs Monaten doppelt so viele Technologie- und Businesspartner gewinnen konnte wie geplant, bringt Telefónica das Know-how zusammen, das für branchenübergreifendes Denken und Handeln erforderlich ist.

„In diesem Jahr werden wir enorme Fortschritte in der Verbreitung von M2M-Lösungen sehen“, so Schnierle. „Auf der E-World Energy & Water in Essen haben wir erstmals Telefónica Smart Meter Connect präsentiert. Und in Hannover auf der Cebit schreiben wir diese Entwicklung fort, wenn wir dort neue digitale Lösungen gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern vorstellen. Wir zeigen, dass Telefónica einfache Lösungen zum besten Preis-Leistungsverhältnis liefern kann und das mit einem einmaligen Service – alles aus einer Hand.“

Antrieb für die Digitalisierung sei die Vereinfachung der Prozesse, ist Schnierle überzeugt: „Sie ermöglicht es, individuelle Kundenlösungen innerhalb weniger Wochen anstatt mehreren Monaten umzusetzen. Lange Projektvorlaufzeiten gehören der Vergangenheit hat. Der Kunde erwarte heute, Unternehmen schnell erreichen zu können und ständig mit ihnen in Verbindung zu stehen – in Echtzeit. Telefónica arbeitet genau daran, dass der Kunden eine ’nahtlose Kundenerfahrung‘ erleben kann.“

Was jedermann wissen sollte – Kostenlose Research

Was jedermann wissen sollte – Kostenlose Research

Thursday, 09 April 2015

Die Analysten bei Performance Financial entwickeln gründliche Analysen, um die wichtigsten Situationen zu beschreiben, die sich in Echtzeit entwickeln. Ergänzende Mitgliedschaften werden allen Lesern in den nachstehenden Links angeboten. Jeder Research-Bericht enthält Aktien-Ratings, Kursziele und Anmerkungen der Analysten.

Telefonica Deutschland Holding AG
– Am 17. März 2015 hat Telefónica Germany, eine Tochter der Telefonica Deutschland Holding AG, Telefónica M2M Object Monitoring vorgestellt, das den Kunden von überall und jederzeit Zugang zu ihren vernetzten Maschinen und Geräten gewährt. Die neue M2M-Lösung des Unternehmens bedeutet extrem niedrige Umsetzungskosten und Konfigurationsaufwand und erlaubt auf Basis des M2M Object-Monitoring den Kunden aus verschiedenen Branchen, ihre M2M-Anwendungen effizienter zu realisieren. Das Unternehmen hat mit der Software AG zusammengearbeitet, dem weltweit führenden Unternehmen für Business-Management-Software, um eine komplette Lösung einschließlich Konnektivität, Hardware, Anwendungsplattform und Dienstleistungen anzubieten. Zusätzlich zu Hardware und mobiler Verbindung bietet das Telefónica M2M Monitoring eine Anwendungsplattform, auf der auch Dienstleistungen angeboten werden.

Quelle: prestigcars.de

Vorstand der M2M Alliance neu aufgestellt

Vorstand der M2M Alliance neu aufgestellt

Thursday, 02 April 2015

Bei der Mitgliederversammlung der M2M Alliance wurde auch der Vorstand des Branchenverbandes gewählt. Neu im Vorstandsteam sind Helmut Schnierle von Telefónica und Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg.

Frischer Wind im Vorstand der M2M Alliance. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung des größten Verbandes der M2M-Branche wurden zwei Vorstandsposten neu besetzt. Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica Germany löst Jürgen Hase als zweiter Vorsitzender ab.

Und Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg wird den Vorstand künftig als Schriftführer und Vertreter des M2M-Hochschulnetzwerks unterstützen. Er löst Professor Jens Böcker von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ab, der ebenso wie Jürgen Hase, Ooredoo Group, aus beruflichen Gründen nicht mehr für die Vorstandsarbeit zur Verfügung steht. Die beiden neuen Vorstandsmitglieder wurden auf der Mitgliederversammlung am 26. März in Düsseldorf mit großer Mehrheit in ihre Ämter gewählt. Eric Schneider (Exceet Secure Solutions), Vorstandsvorsitzender der M2M Alliance, wurde durch die Versammlung in seinem Amt ebenso bestätigt wie Finanzvorstand Joachim Dressler (Sierra Wireless).

Helmut Schnierle ist in der M2M-Community kein Unbekannter. Auf dem M2M Summit, Europas größtem Gipfeltreffen der Vernetzungsbranche, ist er regelmäßig auch als Redner zu sehen. „Bereits 2014 haben wir ein globales Partnerprogramm für die M2M-Sparte ins Leben gerufen. Wir sehen M2M nicht nur in der Industrie auf Erfolgskurs, die Technologie greift mehr und mehr auch im Mittelstand„, so Helmut Schnierle, der durch seine Vorstandsarbeit der M2M-Technologie zu noch mehr Akzeptanz und damit auch Erfolg verhelfen will.

Professor Dr.-Ing. Axel Sikora hat an der Hochschule Offenburg die Professur für Embedded Systems und Kommunikationselektronik inne und ist damit per se mit den Themen M2M, Internet der Dinge und Industrie 4.0 vertraut. Außerdem ist er Gründer und Gesellschafter Stackforce, einem Softwareunternehmen vor allem im Bereich des Smart-Metering. Auch Professor Axel Sikora ist in der M2M Alliance kein unbeschriebenes Blatt. So hat er die Alliance in verschiedensten Arbeitskreisen und Gremien wie dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter anderem zu Sicherheitsaspekten der M2M-Kommunikation vertreten. „M2M und das Internet der Dinge stellen uns vor eine enorme Herausforderung, sie bieten aber auch große Chancen. Die Herausforderungen zu meistern, aber auch die Chancen aufzuzeigen und die Technologie zu fördern, ist die Aufgabe der M2M Alliance, die ich gerne unterstützen werde„, so Sikora nach der Wahl.

Was digital werden kann, wird digital: die CeBIT im Rückblick.

Was digital werden kann, wird digital: die CeBIT im Rückblick.

Thursday, 26 March 2015

Auf der CeBIT 2015 wurde deutlich, dass die Digitalisierung der Wirtschaft in vollem Gange ist.

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„Alles wird vom digitalen Wandel durchdrungen“, prophezeite die Bundeskanzlerin in ihren Eröffnungsworten. Dementsprechend klar waren auch die Trends und Kernthemen der Messe: Digitale Transformation, Industrie 4.0, Internet der Dinge, IT-Security und Unified Communications. Begleitet wurde der IT-Event von einem enormen Medien-Interesse.

Wer sich bisher nicht viel unter Begriffen wie Internet der Dinge vorstellen konnte, gewann auf der CeBIT 2015 ein anschauliches Bild. Zahlreiche Unternehmen präsentierten mit ihren Showcases einen Vorgeschmack auf vernetzte Maschinen, Waren und Alltagsgegenstände. Der Automatenanbieter Kinderplanet zeigte eindrucksvoll, wie Verkaufsautomaten effektiv mit M2M überwacht und verwaltet werden können.

Dabei werden Absatzzahlen und Betriebsstatus in einer zentralen Applikationsplattform gebündelt und aufbereitet. Die gesamte Plattform mit einer mobilen App wurde in einer Zusammenarbeit mit Telefónica und der Software AG entwickelt.

Ebenfalls im Blick standen Anbieter rund um M2M-Technologie. Telefónica präsentierte auf der Messe leistungsstarke Konnektivitäts-Services, darunter die Management-Lösung Smart M2M und die Global SIM-Karte. Darüber hinaus bot das M2M-Portfolio des Telekommunikationsunternehmens Lösungen, die Konnektivität, Hardware, Applikation und Serviceleistung aus einer Hand beinhalten. Dies leistet Telefónica nicht zuletzt durch seine starken Partnerschaften – wie zum Beispiel die Kooperation mit der Software AG.

Die CeBIT 2015 zeigte deutlich, wie viel Diskussionsbedarf die Digitalisierung mit Ihren Herausforderungen hervorruft. Besonders im deutschen Mittelstand, der bisher eher schüchtern mit Begrifflichkeiten wie Internet der Dinge und Industrie 4.0 kokettierte. Unternehmer konnten hier wertvolle Erkenntnisse von Vordenkern und Machern mitnehmen: Timo von Lepel, Director B2B Telefónica, erörterte auf der CeBIT neue Prozesse und Geschäftsmodelle in der digitalen Wirtschaft. Und mit den Vorträgen „Den digitalen Wandel gestalten“ und „M2M-Plattform ist nicht gleich M2M-Plattform.“ gaben Helmut Schnierle (Head of Sales M2M) und Markus Neudecker intensive Einblicke in den Status Quo der digitalen Wirtschaft.

Alles in allem bestätigte die CeBIT deutlich die Vorhersagen von Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: die vierte industrielle Revolution ist nicht im Kommen – wir sind schon mittendrin.

Mehr zur CeBIT 2015
> Mehr zu den M2M-Services von Telefónica
> Zur Keynote „Den Digitalen Wandel gestalten“ von Helmut Schnierle

 

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Provider setzen auf Wachstumsmarkt M2M

Provider setzen auf Wachstumsmarkt M2M

Thursday, 26 March 2015

Die Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation ist die Basistechnologie für den Aufbau des Internet der Dinge und gilt als einer der größten Wachstumsmärkte – auch und gerade für die Mobilfunkanbieter. Wir sprachen mit Helmut Schnierle, Head of M2M Sales bei Telefónica in Deutschland darüber.

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Herr Schnierle, wie wird sich der M2M-Markt entwickeln?

Helmut Schnierle: Immer mehr Geräte werden in Zukunft eigene SIM-Karten besitzen und automatisch miteinander kommunizieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind beinahe grenzenlos. M2M hält in fast allen Industrien Einzug, beispielsweise auch in die Energiebranche.

 

Haben Sie Beispiele für ein konkretes Projekt?

Schnierle: Wir schlossen erst neulich einen Vertrag mit Trianel, das ist eine der zwei großen Stadtwerke-Kooperationen in Deutschland. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden wir 16.000 Stromzähler mit SIM-Karten ausstatten – und unsere Kollegen in Großbritannien schlossen sogar schon einen Vertrag mit der Regierung für die Installation von 53 Millionen vernetzten Smart Meters ab. Aufgrund einer EU-Vorgabe werden in den kommenden Jahren viele Millionen von Stromzählern digitalisiert. Die Energieunternehmen müssen ihre Geschäftsprozesse anpassen, damit ihre Stromnetze intelligent miteinander kommunizieren können. Das funktioniert am effektivsten mit M2M-Technologie.

Nachbericht: 8. Deutscher Innovationsgipfel

Nachbericht: 8. DEUTSCHER INNOVATIONSGIPFEL

Friday, 20 March 2015

Zukunftsweisende Innovationen, neue, sich daraus entwickelnde Geschäftsmodelle und die notwendigen Bedingungen für deren Entwicklung waren erneut das Thema des 8. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFELS am 24. Februar in München. Schwerpunktthema war die wichtigste Frage, die Wirtschaft und Industrie derzeit beschäftigt: Die Digitalisierung und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr als 120 Teilnehmer aus Wirtschaft, Industrie, IT- und Telekommunikationsbranche, aus Handel und Finanzwirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien bildeten das interessierte und diskussionsfreudige Publikum.

Von StartUps bis renommierten Unternehmen wie Adobe und BMW über CISCO und HP bis hin zu Telefónica und Deutsche Telekom gaben hochkarätige Keynotespeaker praxisorientierte Einblicke in aktuelle Innovationsprojekte und adressierten die derzeit für jeden Innovatoren und Entscheider wichtigsten Themen.

Verzahnt mit den Keynotes boten 6 interaktive Workshops einen intensiven Wissens- und Know-how-Transfer. Hier arbeiteten Teilnehmer in Kleingruppen branchenübergreifend an gemeinsamen Lösungen, lernten neue, für die eigene Arbeit wichtige Methoden kennen.

Bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wurden die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung aus den unterschiedlichen Perspektiven der Industrie, Wissenschaft und Politik beleuchtet. Tenor: Um kundenorientierte Produkte entwickeln und mit der Innovationsdynamik Schritt halten zu können, müssen branchenübergreifende Partnerschaften gebildet werden; ein veraltetes Denken nur in Abteilungs- , Unternehmens- oder Branchenstrukturen führe in die Sackgasse. Die wichtigste Währung für Innovationen sind Daten und Geschwindigkeit.

Reichlich Gelegenheit zum Networking gab es in den Kommunikationspausen und beim Besuch der unterschiedlichen Ausstellungsstände, an denen auch neueste Technologien live getestet werden konnten. Eine ausführliche Fotogalerie, Kurzbeschreibungen zu allen Beiträgen sowie die Kurzporträts der Referenten und den Mitschnitt der Talkrunde finden Sie hier.

Kurzum: Das Gipfeltreffen brachte erneut viele spannende Informationen und Kontakte.

Neue Lösung für M2M-Datenmanagement und -visualisierung: Telefónica M2M Object Monitoring

Neue Lösung für M2M-Datenmanagement und -visualisierung: Telefónica M2M Object Monitoring

Wednesday, 18 March 2015

Telefónica in Deutschland hat auf der CeBIT seine neueste Lösung für die automatische Kommunikation von Maschine zu Maschine vorgestellt: Mit Telefónica M2M Object Monitoring können Kunden von überall und jederzeit auf ihre vernetzten Maschinen und Geräte zugreifen. Für die ganzheitliche Lösung bestehend aus Konnektivität, Hardware, Applikationsplattform und Services kooperiert Telefónica mit der Software AG, dem Weltmarktführer für Unternehmensmanagement-Software.

M2M Object Monitoring ist weltweit einsetzbar und garantiert den Anwendern so die maximale Flexibilität. Die neue M2M-Lösung von Telefónica zeichnet sich ferner durch extrem geringe Implementierungskosten und Konfigurationsaufwände aus. Kunden unterschiedlicher Branchen können auf Basis von M2M Object Monitoring ihre M2M-Anwendungen effizienter und kostengünstiger realisieren und bei Bedarf individuell erweitern.

„Telefónica senkt die Komplexität der Digitalisierung durch radikal einfache Lösungen, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und persönlichen Service“, sagt Timo von Lepel, Director B2B von Telefónica in Deutschland. „M2M spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch das neue M2M Object Monitoring ermöglichen wir beispielsweise die einfache und kostensparende Umsetzung von M2M-Anwendungen.“

Service inklusive: Die Komplettlösung für Kostenersparnis

Über die Hardware und die mobile Verbindung hinaus bietet Telefónica mit M2M Object Monitoring auch eine Anwendungsplattform mit Serviceleistungen, die inklusive sind. Als zentraler Ansprechpartner für Lösungen in den Bereichen M2M und Internet der Dinge unterstützt das Unternehmen seine Geschäftskunden dabei von der Konzeption über die Gestaltung der M2M-Lösung bis hin zur reibungslosen Integration in den operativen Geschäftsbetrieb. So können die Nutzer Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent bei der Umsetzung ihrer Projekte erreichen.

Individuelle Kundenlösungen können so in wenigen Wochen statt mehreren Monaten umgesetzt werden. Lange Vorlaufzeiten für Projekte gehören so der Vergangenheit an. Gleichzeitig behalten Kunden ihre eigenen Kosten stets im Blick, denn für die Komplettlösung inklusive Serviceleistungen zahlen sie nur noch einen monatlichen Basispreis für jedes angeschlossene M2M-Modul.

Individuelle Lösungen: Perfekt auf den Kunden zugeschnitten

Die modulare Bauform der M2M-Module und der gut sortierte Marktplatz für M2M-Apps von Telefónica ermöglichen ein breites Portfolio an Basisanwendungen. Für jede Kundenanforderung liefern sie die passende Lösung, die zudem individuell angepasst und konfiguriert werden kann. Alle Kunden können so auf Basis dieser bestehenden Applikationen ihre Maschinen und Geräte anwendungsübergreifend überwachen. Auch für Auswertungen und Analysen bestehender Geschäftsabläufe können die M2M-Produkte von Telefónica eingesetzt werden.

Telefónica M2M Object Monitoring wird auf der CeBIT zusammen mit weiteren M2M-Anwendungen von Telefónica in Halle 4 am Stand C11 der Software AG vorgestellt. Mehr Informationen gibt es unter: http://18.195.254.232/events/cebit-2015

Telefónica Deutschland Holding AG, notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard, ist mit seinen operativ tätigen Gesellschaften Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid, Spanien. Das Unternehmen bietet mit den Produktmarken O2 und BASE sowie diversen Zweit- und Partnermarken Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Die Telefónica Gruppe zählt mit einer Präsenz in 24 Ländern weltweit und einer Kundenbasis von mehr als 316 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

Weitere Informationen:
Pressestelle Telefónica in Deutschland
Markus Oliver Göbel, Pressesprecher
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
t +49 (0)89 2442-1280
e markus-oliver.goebel@telefonica.com

www.telefonica.de/presse
blog.telefonica.de

arvato Systems und Telefónica starten Zusammenarbeit für Smart Metering Services

arvato Systems und Telefónica starten Zusammenarbeit für Smart Metering Services

Tuesday, 17 February 2015

Unternehmen unterzeichneten Partnerschaftsvertrag auf der E-world: arvato Systems und Telefónica bündeln ihre Dienstleistungen im Bereich Smart Metering.

Partnerschaftsvertrag arvato-Systems Telefonica E-world-2015Im Rahmen der Energiefachmesse E-world energy & water unterzeichneten der IT-Dienstleister und der größte deutsche Mobilfunkanbieter einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

arvato Systems verstärkt damit sein Leistungsportfolio im Bereich Smart Metering Services. Das Unternehmen aus dem Bertelsmann-Konzern, das zu Jahresbeginn mit einem neu entwickelten Full-Service-Angebot rund um Smart Metering erfolgreich am Markt gestartet ist, bietet neben dem IT-Betrieb umfassende Business Process Outsourcing-Services für Mehrsparten-Messdienstleistungen, die Smart Meter Gateway Administration sowie für das Schalten von EEG-Anlagen. Zukünftig wird auch das BSI-konforme Zertifikatsmanagement in der Rolle Sub-CA Teil des Leistungsspektrums sein.

Über diese Dienstleistungen hinaus bietet arvato aber auch Serviceleistungen für den Rollout von Smart Metern mit umfänglicher Hardware- und Installationslogistik sowie auch ergänzende Call-Center-Dienstleistungen an. „Wir freuen uns sehr, dass wir bereits zum Start unserer Lösung mehrere Stadtwerke für unser Angebot gewinnen konnten. Mit erfahrenen Dienstleistern wie Telefónica können wir unser Leistungsspektrum ergänzen und langfristig ausbauen. Gemeinsam gewinnen wir so eine höhere Innovationskraft.“, fasst Thomas Nautsch, Geschäftsführer von arvato Systems perdata, zusammen.

Telefónica wird arvato Systems in Zukunft mit innovativen Produkten für die Machine-to-Machine (M2M)- Kommunikation unterstützen. Diese sichert die Übermittlung der Energieverbrauchsdaten vom Messgerät und ist damit für alle weiteren Dienstleistungen im Bereich Smart Metering unabdingbar. Telefónica bringt hierfür als erster Anbieter in Deutschland eine clevere Lösung auf den Markt: Der größte Mobilfunkbetreiber des Landes verlängert die Reichweite zu Smart-Metern über die Funktechnik RF Mesh. „Telefónica Smart Meter Connect ist ein gutes Beispiel dafür, dass man die Besonderheiten von Digitalisierung und Internet of Things in der speziellen Anwendung verstehen muss“, sagt Sven Koltermann, Leiter Energy Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir von Telefónica folgen bei unseren Angeboten einer einfachen Maxime: Wir orientieren uns am Kunden.“ Dabei sieht sich Telefónica gerade nach der Übernahme von E-Plus in einer sehr guten Position.

Smart Metering und darauf basierende innovative Geschäftsmodelle werden als Teil der zukünftigen intelligenten Energienetze in den kommenden Jahren für Energieversorger von immer entscheidenderer Bedeutung. Deshalb begleiten Telefónica und arvato Systems Unternehmen des Energiemarktes gemeinsam beim Einstieg in dieses Zukunftsthema. „Mit dieser Kooperation agieren wir im Umfeld des digitalen Wandels noch leistungsstärker, um die steigende Nachfrage des Marktes zu bedienen. Der Energiemarkt wird durch zahlreiche Stromproduzenten mit volatiler Stromerzeugung immer komplexer – gleichzeitig wird der Betrieb der Verteilnetze immer komplizierter. Marktteilnehmer brauchen deshalb neue flexible M2M-Produkte/Technologien und Dienstleistungen, um die zunehmende Vernetzung aller Komponenten und deren Komplexität sicher zu beherrschen. Mit der Kombination unserer Lösungsangebote für Smart Metering Services können wir Stadtwerke noch umfänglicher und vor allem kosteneffizienter unterstützen“ ist sich Sven Koltermann sicher. Thomas Nautsch ergänzt: „Mit unserer Partnerschaft für Smart Metering Services überzeugen wir auf einem hochspannenden Wachstumsmarkt. Vor allem aber profitieren unsere Kunden von dieser Partnerschaft – von einem Komplettangebot aus einer Hand, das sie selbst gestalten und weiterentwickeln können.“

Die neue M2M-Lösung von Telefónica: Ein Rückblick auf die E-World energy & water

Die neue M2M-Lösung von Telefónica: Ein Rückblick auf die E-World energy & water

Monday, 16 February 2015

m2m Telefonica E-world News

Vom 10. – 12.2 fand die E-World energy & water, die europäische Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft mit begleitendem Kongress, in Essen statt. Telefónica präsentierte, neben einer Reihe von intelligenten Produkten im Energieumfeld, die neue M2M-Lösung „Telefónica Smart Meter Connect“, die bei Energie-Experten auf reges Interesse stieß.

Die Kommunikationslösung für den Smart Metering Sektor ergänzt die Mobilfunktechnologie um RF Mesh und bietet im Zusammenspiel auch in abgeschirmten Bereichen eine FNN konforme Datenübertragung, wo der öffentliche Mobilfunk allein keine ausreichende Abdeckung gewährleisten kann.

Tests werden Engerieversorgungsunternehmen ab Q3 in ihren Versorgungsgebieten durchführen können. Abgerundet wurden die Fachgespräche durch eine Probefahrt mit dem Tesla Model S.