IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Cloud Ready verbindet IoT-Plattform mit der öffentlichen Cloud
Einfache Integrier- und Skalierbarkeit

Skalierbarkeit ist ein ganz wesentlicher Aspekt von Anwendungen für das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things). Telefónica sorgt mit seiner IoT-Plattform Kite dafür, dass dies auch in Verbindung mit Mobilfunkkonnektivität möglich ist: „Cloud Ready“ sorgt für den nahtlosen Übergang zu Cloud-Diensten der wichtigsten Anbieter. Auf der embedded world (25. bis 27. Februar 2020, Messe Nürnberg) können Sie sich ansehen, wie das genau funktioniert.

Telefónica Deutschland erstmalig auf der embedded world in Nürnberg.

Die Prognosen für das Wachstum des Internet of Things mussten und müssen immer wieder nach oben korrigiert werden. Vor fünf Jahre meinten die Marktforscher von Gartner noch, bis zum Jahr 2020 gebe es rund 20 Milliarden vernetzte Geräte. 2019 wurden aber fast schon 27 Milliarden erreicht. In den nächsten Jahren ist mit einem rasanten Wachstum zu rechnen. So halten die Experten von Juniper bis 2022 fast eine Verdopplung auf 50 Milliarden für möglich.

Beflügelt wird das Wachstum vom Ausbau der Telekommunikationsnetze und den Effizienzsteigerungen, die vernetzte, smarte Geräte ermöglichen. Den Netzausbau treibt Telefónica selbst voran. So will das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder Antennen an 10.000 LTE-Standorten aus- und aufbauen. Hinzu kommt der Aufbau des 5G-Netze. Und für die Effizienzsteigerungen sorgen die Entwickler- und Anwenderunternehmen, die auf das Internet der Dinge setzen, wie die große IoT-Studie der Computerwoche zeigt.

Für Anwenderunternehmen kommt es dabei darauf an, dass die gesamte Infrastruktur mit diesem Wachstum mithalten kann. Deshalb liegen Anwendungen, die Daten von vernetzten Geräten sammeln, analysieren und verknüpfen, um so zu geschäftsrelevanten Informationen zu kommen, meistens in der Cloud. Insbesondere die erforderlichen Ressourcen bei den großen Cloud-Service-Providern lassen sich leicht skalieren. Sie bieten die Flexibilität, auch bei schnell steigender Nachfrage an Rechenleistung und Speicherplatz die nötigen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.

Telefónica berücksichtigt diese Bedeutung von Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Microsoft, indem der Telekommunikationsanbieter seine IoT-Plattform Kite hin zu den großen Dreien öffnet und „Cloud Ready“ macht. Unter diesem Stichwort ermöglicht Kite die automatische und sicheren Weitergabe von Daten rund um die Konnektivität: Die Verbindungen von Kite zu Cloud-Services von Amazon, Google und Microsoft wird durch eine direkte Kopplung mit den Rechenzentren erreicht, für einen privaten APN (Access Point Point, Zugangpunkt) ist also keine weitere Sicherungsmaßnahme IP-SEC oder MPLS mehr nötig. Konnektoren ermöglichen die aktive Weitergabe von Daten an Cloud-Dienste. Damit können die Informationen von Managed Connectivity in Echtzeit an Software übergeben werden, die bei den Providern in der Cloud läuft.

Den „Cloud Ready“-Ansatz von Telefónica unterstützen bereits viele Hersteller, unter anderem Huawei, Gemalto und Sierra Wireless. Sie bieten Hardware wie Router, Tracker und Spezialanwendungen an, die sich nahtlos in das IoT-Ökosystem aus Endgerät, gemanagter Konnektivität und Public Cloud integrieren lassen.

So erleichtern es Telefónica und Partner, skalierbare IoT-Anwendungen zu entwickeln und zu nutzen. Besuchen Sie die embedded world in Nürnberg und informieren Sie sich am Stand von Telefónica Deutschland (Halle 3 / 3-334) konkret, wie Ihr Unternehmen von gemanagter Konnektivität aus Global Sim Vivo-o2-Movistar für eine Mobilfunkverbindung auch per Roaming und der Telefónica Kite Plattform sowie der „Cloud Ready“-Funktionalität profitieren kann.