IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Connected Smart Toys – das Spielzeug der Kinder wird smart

Smartwatches, Drohnen, Lichter, die wir von unseren vernetzten E-Scootern aus steuern, sind bereits Realität im Alltag. Konnektivität und Datenspeicherung haben den Markt für Konsumgüter allmählich übernommen, und es war nur eine Frage der Zeit, bis er die Kinderunterhaltungsindustrie erreichte.

Spielzeugmarken kennen sehr wohl das Anliegen der Eltern: sie möchten Ihre Kinder natürlich schützen, aber auch so früh wie möglich auf das moderne Leben vorbereiten. Die Hersteller wissen auch, dass die Kinder von heute ihre zukünftigen Verbraucher von morgen sein werden. Die Entwicklung von intelligenten und vernetzten Produkten für Kinder, war nur der nächste logisch Schritt im Zeitalter der Digitalisierung.

Tamagotchi oder Furby waren die ersten Spielzeuge, mit denen ein Kind eine virtuelle Interaktion pflegen konnte. Es war in den 90er Jahren und die neueste Technologie im Bereich Spielzeug, die nur wir Erwachsenen noch kennen. Durch das IoT kommt komplexes Spielzeug auf dem Markt, das nicht nur mit dem Benutzer interagieren kann, sondern auch mit anderen Geräten verbunden ist und mit ihnen kommuniziert.

Für Digital Natives sind vernetzte Spielzeuge sehr attraktiv, umso mehr, wenn sie von einem Smartphone aus bedient werden können. 61% der Kinder zwischen 10 und 15 Jahren haben ein Smartphone. In Anbetracht der Tatsache, dass Kinder heutzutage mit 10 Jahren anfangen Smartphones zu benutzen, können vernetzte Spielzeuge dabei helfen, ihre digitalen Fähigkeiten bereits im Alter von 2 oder 3 Jahren zu entwickeln. Darüber hinaus begünstigen diese neue Art der interaktiven und intelligenten Spiele die digitale Kompetenz und ermöglicht es den Kindern, technologische Fähigkeiten auf die natürlichste Weise zu entwickeln: durch spielerisches Lernen.

Spielzeug wie Tablets, programmierbare Roboter oder interaktive Puppen haben komplexe Funktionen, wie z.B. Gesichts- oder Spracherkennung. Sie können mit Kindern interagieren, indem sie ihre Fragen beantworten oder ihre Bewegungen nachahmen. Spiele können auch aufgezeichnet werden und in der Cloud gespeichert werden. Wichtig ist dabei, Produkte zu wählen, die strenge Datenschutzrichtlinien verfolgen.

Teksta Dog Robot 5G ist ein Beispiel für diese Art von Spielzeug. Ein Roboterhaustier, das mit Kindern interagiert und mit einer mobilen App gesteuert werden kann. Kinder können es programmieren und entscheiden, wie sich ihr Haustier verhält. Dieser Roboterhund lernt nach und nach und antwortet sowohl auf die App als auch auf die Stimme des Kindes. Durch ein LED-Bildschirm hat er die Möglichkeit sechs verschiedene Emotionen auszudrücken. Ein Knochen ist ebenfalls dabei, der aufleuchtet sobald der Hund Hunger hat.

Ein anderes Beispiel ist der WowWee Minion MiP namens Turbo Dave, der sich geschickt auf zwei Rädern fortbewegt. Der kleine Held aus „Ich – Einfach unverbesserlich!“ lässt sich mit Handgesten steuern und regiert auf Berührungen. Verschiedene Spielmodi lassen sich einfach durch das Drehen eines der Räder auswählen.  Weitere Spiele gibt es in der „Turbo Dave-App“. Das Roboter Spielzeug ist außerdem mit der „Coder MiP“ App kompatibel. Diese ermöglicht es den Kindern, ihren WowWee Minion MiP ganz individuell zu programmieren.

Kinder haben eine angeborene Tendenz zur Kreativität. Smart Toys können den Kindern, z.B. durch individuelle Steuerung oder gar einfaches Programmieren, den nötigen Freiraum dazu geben. Sie sind dadurch nicht nur passiver Zuschauer, sondern auch aktiver Mitgestalter. Gleichzeitig werden sie auf die digitale Welt von morgen vorbereitet.

Haben Sie Ideen für ein smartes Spielzeug? Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung.
Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – MACHINE / 0800 – 6 22 44 63
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: telefonica@bs-m2m.de