IOT & M2M

INNOK ROBOTICS

Die Automatisierungslösungen von Innok Robotics arbeiten häufig in ländlichen Gebieten. Mit Telefónica hat das Unternehmen einen verlässlichen Mobilfunkpartner.

Mit Telefónica auf dynamisches Wachstum vorbereitet

Die Innok Robotics GmbH baut in ihre Service-Roboter die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica ein. Damit ermöglicht sie nicht nur Konnektivität selbst in ländlichen Gegenden, sondern kann dank IoT Connect Tarif und der IoT-Plattform Kite von Telefónica ihr Geschäftsmodell gut skalieren.

421.000 Roboter sollen im vergangenen Jahr weltweit verkauft worden sein. 2021 sollen es 630.000 werden, die den Besitzer wechseln. Davon geht die International Federation of Robotics (IFR) aus. Das entspräche einem beachtlichen Wachstum von 14 Prozent jährlich. Nicht nur zur Hannover Messe zählen Roboter zu Topthemen und Umsatzbringern. Wie vielfältig Roboter für den professionellen Einsatz sein können, zeigt die Firma Innok Robotics. Ihre mobilen Innovationen beherrschen ganz unterschiedliche Disziplinen: Sie bringen in der Landwirtschaft selbstständig Pflanzenschutzmittel auf dem Acker aus, transportieren Waren fahrerlos durch Werksgelände oder sammeln Messwerte in unterirdischen Stollen. Wer den Service-Robotern bei der Arbeit zusieht, staunt über ihre Präzision, wenn sie wie von Geisterhand gesteuert ihre Aufgaben erledigen. Aber so selbstständig wie es scheint, agieren die elektronischen Mitarbeiter dann doch nicht.

Um ihre Aufgaben fehlerfrei verrichten zu können, müssen sie mit den relevanten Daten und Befehlen gefüttert werden. Die nötigen Informationen können die Geräte über verschiedene Sensoren wie Kamera, Gyroskop und GPS-Sensor beziehen, aber auch via Datenübertragung per WLAN oder Mobilfunk. Und natürlich müssen die komplexen Systeme überwacht und gewartet werden. So kontrollieren die Spezialisten von Innok Robotics die relevanten Telemetriedaten wie Ladezustand des Akkus, Prozessorauslastung oder Speicherkapazität über Mobilfunk.

Die gesammelten Daten laufen direkt in ein Programm bei Innok Robotics, das die Ist-Werte der Maschinen mit den Soll-Werten vergleicht und Abweichungen meldet. So kann das Unternehmen bei Bedarf sofort eingreifen. Künftig soll es möglich werden, dass die Software den Anwender direkt informiert, wie er den Soll-Zustand wiederherstellen kann – zum Beispiel durch Aufladen des Akkus. Auf dem umgekehrten Weg, also von den Servern von Innok Robotics zur Maschine, kann das Unternehmen außerdem Updates per Mobilfunk übertragen.

Zuverlässige Netzverfügbarkeit – europaweit

Für die Vernetzung per Mobilfunk setzt Innok Robotics auf Telefónica Deutschland. „Viele Vorreiter im Bereich Automatisierung stammen überwiegend aus der Landwirtschaft. Folglich kommen unsere mobilen Innovationen häufig in Regionen zum Einsatz, in denen der Netzausbau nicht optimal ist“, beschreibt Alwin Heerklotz, einer der beiden Geschäftsführer der Innok Robotics GmbH. Deshalb ist für ihn die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, sodass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt. „Da wir zunehmend Anfragen aus dem europäischen Ausland erhalten, haben wir uns übrigens für den Tarif IoT Connect Tarif Europa entschieden, der auch im Ausland das automatische Roaming bietet“, erläutert Heerklotz.

Bis vor wenigen Monaten arbeitete das Unternehmen noch mit einem anderen deutschen Mobilfunkanbieter zusammen. „Aber dessen Tarifangebot war längst nicht so ausgefeilt wie das von Telefónica Deutschland. Für jeden einzelnen Roboter mussten wir einen separaten Mobilfunkvertrag mit einer monatlichen Gebühr abschließen, die selbst dann fällig wurde, wenn gar keine Datenübertragung stattgefunden hatte“, bemängelt Heerklotz.

Übertragbares Datenvolumen

Umso mehr weiß er nun die Pooling-Option von IoT Connect Tarif zu schätzen. „Die übertragenen Datenmengen können sich von einem zum nächsten Monat stark ändern. Wenn wir auf einem Fahrzeug einen Wartungseinsatz haben, läuft über die betreffende SIM-Karte ein starker Datenverkehr. Im nächsten Abrechnungszeitraum benötigen wir das Volumen aber vielleicht für ein anderes Gerät. Dank des Poolings können wir die inkludierten Datenmengen immer genau dorthin schieben, wo sie gebraucht werden – und erleben keine kostspieligen Überraschungen, wenn wir am Monatsende die Rechnung erhalten“, lobt der Geschäftsführer.

Alwin Heerklotz, Geschäftsführer, Innok Robotics GmbH

Auch die Verwaltung der SIM-Karten ist bei Telefónica Deutschland nicht mehr so aufwendig wie zuvor, als für jede Karte ein eigener Vertrag existierte. „Das war im ersten Jahr kein Problem. Aber mit jedem ausgelieferten Gerät wuchs der Verwaltungsaufwand. Schließlich muss man sich für jede einzelne Karte einen Zugangsnamen und ein Passwort merken“, kritisiert Heerklotz. „Ganz abgesehen davon, dass der Gesamtüberblick über das verbrauchte Datenvolumen und angefallene Kosten fehlte.“

„Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie. Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Flexible und zukunftssichere Lösung

Diese Unwägbarkeiten der älteren Verträge gehören dank der IoT-Plattform Kite von Telefónica der Vergangenheit an. Denn mit der nutzerfreundlichen Web-Oberfläche des Managementsystems lassen sich sämtliche Datenkarten bequem kontrollieren und verwalten.

„Für unsere Anwendungen ist es zum Beispiel sehr hilfreich, dass wir Alarme definieren können, damit wir eine automatische Warnung erhalten, wenn eine Karte plötzlich ein ungewöhnlich hohes Datenvolumen generiert“, führt der Geschäftsführer als Vorteil an. „Außerdem bietet uns das übersichtliche Portal genau die Flexibilität, die wir für unsere Arbeit benötigen.“ Denn Innok Robotics bestückt jedes ausgelieferte Fahrzeug mit einer SIM-Karte und kann diese mithilfe der Telefónica Kite Plattform selbst aktivieren, sobald der Kunde einen Wartungsvertrag abschließt – und wieder deaktivieren, wenn sie nicht mehr gebraucht wird.

Alwin Heerklotz sieht sein Unternehmen für das dynamische Wachstum des Robotermarktes gut aufgestellt. „Bei der Entwicklung der verschiedensten Modelle haben wir in den vergangenen Jahren genau erkundet, wie man Prozesse automatisieren kann. Dieses Wissen können wir nun für künftige Entwicklungen nutzen“, erklärt Heerklotz. Und weil die Wünsche der bisherigen Kunden enorm vielseitig waren, steht seinem erfindungsreichen Team mittlerweile eine große Auswahl verschiedener Komponenten zur Verfügung. Aus diesem Baukasten und dem sehr umfangreichen Software-Pool können die Automatisierungsspezialisten innerhalb kurzer Zeit funktionstüchtige Varianten entwickeln und auf die Anforderungen der Interessenten maßschneidern. „Neben unserem Know-how ist der Wechsel zu Telefónica Deutschland ein weiterer wichtiger Baustein für unsere Erfolgsstrategie“, sagt Alwin Heerklotz. „Denn Global SIM Vivo-o2-Movistar und die Telefónica Kite Plattform sind sehr komfortable Werkzeuge für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher.“

Mehr zur Innok Robotics GmbH finden Sie auf:
www.innok-robotics.de

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