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So vernetzt können Läufer mittlerweile sein

Laufen gilt als puristischer Sport. Eigentlich braucht man nichts, um ihn auszuüben. Möchte man jedoch Verletzungen vorbeugen, sich verbessern, effizient trainieren oder Schwächen ausgleichen, kommt Technik ins Spiel. Wir zeigen wie und wo!

Dass das Internet der Dinge in so ziemlich alle Lebensbereiche vordringt, zeigt unter anderem ein Blick auf unsere Hobbys. Nehmen wir zum Beispiel das Laufen. Rund 27 Prozent der Deutschen geben an, hin und wieder laufen zu gehen. Und jeder zehnte von ihnen hat schon mal an einer Laufveranstaltung teilgenommen (Quelle: Statista und Deutscher Leichtathletik-Verband).

Wir haben das Laufen verlernt

So gesund Laufen ist, so sehr hat sich unser Körper mittlerweile dennoch ans Sitzen gewöhnt. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt uns, 10.000 Schritte am Tag zu gehen. Tatsächlich laufen wir durchschnittlich – je nach Beruf – jedoch nur etwa 1.000 bis 5.000.

Die Folge: Je nachdem welcher Statistik man glauben mag, sind 30 bis 50 Prozent der aktiven Läufer mindestens ein Mal im Jahr in irgendeiner Weise verletzt.

Wie vernetzte Technik uns hilft, das Laufen neu zu lernen

Laufen – so einfach es ist – ist daher nicht ohne Grund zu einer großen Industrie geworden. Die Leidenschaft der Deutschen auf der einen Seite, die körperlichen Defizite auf der anderen Seite. Schuhe, Trainingsangebote, Ratgeber und vieles mehr sollen helfen. Und auch Technik!

Konnektivität ist ein Buzzwort, das sich bereits fest im Breitensport verankert hat. Kaum ein Marathonläufer geht heutzutage noch ohne GPS- oder Pulsuhr auf die Strecke. Doch das ist erst der Anfang! Im wahrsten Sinne von Kopf bis Fuß kann sich der Läufer heute bereits während des Laufs technisch analysieren lassen, um so Laufstil und -leistung systematisch zu verbessern.

Unsere Infografik gibt einen Überblick, was bereits möglich ist und worauf es in den nächsten Jahren „hinausläuft“.