Wenn es auf jede Sekunde ankommt …

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Wenn es auf jede Sekunde ankommt …

Wenn es darum geht, Leben zu retten und Gefahren abzuwehren, kommt es auf Sekunden an. Vorteile hat dann, wer Rettungsfahrzeuge und Einsatzwagen präzise in Echtzeit orten kann. Das erleichtert es nicht nur, die Helfenden an den Einsatzort zu bringen. Die Informationen können auch den Menschen am Ort des Geschehens Sicherheit und Beruhigung verschaffen, dass die Hilfe ankommt.

Blaulicht und Martins-Horn. Wenn sie erscheinen, muss es schnell gehen. Notarzt, Feuerwehr oder Polizei sind im Einsatz. Falls sie auf ihrem Weg Unterstützung aus der Zentrale bekommen sollen, braucht dort der Disponent Informationen des Rettungsfahrzeugs nahezu in Echtzeit. Nur wenn er genau weiß, wo sich der Wagen aktuell befindet, kann er nicht nur brauchbare Tipps für den besten Weg geben, sondern kann auch weitere Einsatzteams informieren und koordinieren – und wer bereits am Ort des Unglücks ist, den kann er mit verlässlichen Informationen beruhigen, wann die Hilfe eintrifft.

Die Ortung von Fahrzeugen an sich ist dabei heute keine besondere Herausforderung mehr. GPS, das Global Positioning System, gehört schon seit langem zum Leistungsumfang moderner Smartphones. Und auch professionelle Fuhrparkmanagement-Lösungen setzen auf diese Lösung, um den Ort von Fahrzeugen zu bestimmen. Doch die üblichen Standardlösungen liefern oftmals keine sekundengenaue und präzise Ortung. Verständlich, denn das System wird in ganz unterschiedlichen Szenarien weltweit genutzt – häufig mobil, wo es beispielsweise auch auf lange Akkulaufzeiten ankommt und deshalb nur wenige Male pro Minute oder seltener die Position aktualisiert wird.

Doch die Fuhrparkmanagement-Lösung Smart Mobility, die Telefónica auf der Basis vom Technologiepartner Geotab anbietet, ermöglicht mehr: Im Standardmodus aktualisiert sie Positionsdaten, die auf der Karte im Webportal MyGeotab angezeigt werden, alle 15 Sekunden. Kommt es auf sekundengenaue Positionsdaten an, kann in MyGeotab die aktive Ortung aktiviert werden – und schon werden bis zu 20 Fahrzeuge sekundengenau in ihrer Bewegung auf der Karte im MyGeotab Portal angezeigt.

So funktioniert die aktive Fahrzeugortung

Die aktive Ortungsfunktion verwendet erhöhte Intervalle der Datenprotokollierung und die Anzeige im MyGeotab Portal. Die Animation zeigt anhand von GPS-Daten den Standort des Fahrzeugs in Echtzeit auf der Live-Karte an. Betrachter können in einer Simulation die Bewegungen des Fahrzeugs anhand eines dargestellten Symbols nachverfolgen.

Wenn Aktive Ortung aktiviert ist, fordert die Geotab-Technologie in unterschiedlichen Intervallen Daten vom Geotab GO-Gerät an. Per Mobilfunk gelangen die Daten zu den Servern, die dann empfangen und verarbeiten, sodass die Position des Fahrzeugs auf der Karte angezeigt werden kann: Wird das Symbol als Dreieck angezeigt, bedeutet dies, dass das Fahrzeug in Bewegung ist. Wenn das Fahrzeug beschleunigt oder verlangsamt wird, spiegelt sich diese Änderung auch in der Bewegung des Symbols auf der Karte wider. Dank patentierter Algorithmen sehen Disponenten und Fuhrparkmanager detaillierte Standortinformationen, die die stetige Bewegung des Fahrzeugs widerspiegeln – sprunghafte Bewegungen, mit denen Fahrzeuge in anderen Telematiklösungen angezeigt werden, bleiben hier aus.

Zu den Vorteilen der Geotab Fuhrparklösung und aktiven Ortung zählen:

  • Fahrzeugbewegungen und -standorte in nahezu Echtzeit verfolgen,
  • Verkürzung von Reaktionszeiten durch die Entsendung des nächstgelegenen Fahrzeugs,
  • Dokumentation von An- und Abfahrtszeiten via individuell definierter Geozonen,
  • sofortige Benachrichtigungen im Falle einer Kollision oder Unfalls.

Die aktive Ortung gehört zum Smart Mobility Paket Web ProPlus. Mit dieser Funktion kann beispielsweise der Disponent die Bewegungen eines Fahrzeugs live verfolgen und sich vergewissern, dass dieses schnell und sicher am Zielort eintrifft. Damit ist die Lösung bestens für Branchen geeignet, in denen es von zentraler Bedeutung ist, den genauen Fahrzeugstandort in Echtzeit zu kennen. So lassen sich unter anderem Einsatzfahrzeuge von Rettungsdiensten sowie auch Geld- und Werttransporter sicher lokalisieren.

Mehr Präzision bei der Fahrzeugortung

Mit den Smart Mobility Service-Paketen von Telefónica ist das Datenvolumen in der monatlichen Service-Leistung integriert. Die Geotab Telematik-Geräte können so je nach Einsatzort der Flottenfahrzeuge flexibel in Deutschland und Europa ohne zusätzliche Kosten eingesetzt werden. Das ProPlus Service-Paket bietet dabei die größtmögliche Funktionalität zur digitalen Steuerung und Verwaltung der Flottenfahrzeuge. Mehr zur Geotab Telematik und den Smart Mobility Service-Paketen von Telefónica finden Sie hier.

So gelingt im Fuhrpark der Einstieg in die Elektromobilität

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So gelingt im Fuhrpark der Einstieg in die Elektromobilität

Elektrofahrzeuge erfordern neue Kategorien und Kennzahlen im Flottenmanagement. Informationen über Stromverbrauch, Reichweite, Batteriezustand und andere geben einen Einblick in ihre Effizienz. Hybridautos machen die Informationen über Elektro- und Verbrennungsantrieb erforderlich. Sie sind eben auch in der Bewertung ihrer Effizienz hybrid. Modernes Flottenmanagement muss das berücksichtigen. Smart Mobility von Telefónica, die vernetzte Telematik- und Fuhrparklösung mit Partner Geotab, ebnet den Weg in die neue Vielfalt der Mobilität.

Quelle: Umfrage Fleet Europe auf www.geotab.com

Nachhaltigkeit und Umweltziele sind für die meisten Unternehmen die wichtigsten Gründe, ihren Fuhrpark zu elektrifizieren. Das hat eine Umfrage von Fleet Europe herausgebracht. Elektromobilität bekommt Vorfahrt: Das Angebot an Fahrzeugen mit Elektroantrieb wächst kontinuierlich. Die Ladeinfrastruktur wird ausgebaut. Steuerliche Anreize wie die verringerte Versteuerung von elektrischen Dienstwagen erhöhen die finanzielle Attraktivität, mit Strom zu fahren.

Bei Firmenfahrzeugen ist es nicht ganz so einfach, vom klassischen Verbrennungsmotor auf Elektroantriebe umzusteigen. Wichtige Überlegungen müssen vorher angestellt und Vorbereitungen getroffen werden.

1. Schritt: vorhandene Mobilität analysieren

Da gilt es zunächst zu erkunden, welche Fahrzeuge dem Mobilitätsbedürfnis des Unternehmens und seiner Mitarbeiter entsprechen:

  • Wie hoch sollte die Reichweite für typische Einsätze sein?
  • Wann ist das Fahrzeug unterwegs und wann gibt es Zeitfenster, in denen es geladen werden kann?
  • Unterscheidet sich der Einsatz im Sommer und von dem im Winter?
  • Wie viel Kohlendioxid könnte ein Unternehmen einsparen?
  • Wie hoch sind die Kosten für die Elektromobilität?

Telefónica-Partner Geotab hat hierfür ein Tool entwickelt, mit dem diese wichtigen Fragen für Unternehmer und Fuhrparkleiter beantwortet werden können: das EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge). Das Tool setzt auf die Telematikplattform von Geotab auf, welche als Smart Mobility Komplettpaket für Unternehmen zur digitalen Fuhrparkverwaltung von Telefónica angeboten wird: Im Geotab Web-Portal analysiert das EVSA-Tool Fahrzeug- und Auslastungsdaten, die über den Geotab-Stecker an der OBD2-Schnittstelle des Fahrzeugs erfasst und per Mobilfunkverbindung übermittelt werden. Dank dieser Telematikdaten kann jeder Fuhrpark auf eine mögliche Erweiterung oder sogar ganzheitliche Umstellung auf einen voll elektrisierten Fuhrpark analysiert werden. Die Geotab Telematik-Lösung sorgt für mehr Transparenz, um eine valide Entscheidungsgrundlage für den Einstieg in die Elektromobilität zu schaffen.

2. Schritt: Ladeinfrastruktur schaffen und vernetzen

Die nächste Herausforderung bei der Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks gilt der Ladeinfrastruktur.

  • Gibt es am Unternehmenssitz Ladestationen?
  • Wo können Mitarbeiter ihre Dienstfahrzeuge auch bei privater Nutzung laden?
  • Reicht der Stromanschluss für zügiges Laden aus? Kann der Stromlieferant grünen Strom bieten?

Das Münchner Unternehmen eeMobility löst für Unternehmenskunden das Thema „Laden von Elektrofahrzeugen“. Es installiert und betreibt Ladesäulen, sowohl am Unternehmensstandort als auch bei Mitarbeitern mit Dienstwagen an deren Zuhause. Um Ladevorgang und günstige Grünstrompreise zu synchronisieren, vernetzt und steuert eeMobility seine Ladesäulen mittels IoT-Konnektivität von Telefónica.

3. Schritt: Nachhaltigkeit belegen

Quelle: Fuhrparkmanagement für Elektrofahrzeuge von Geotab

Schließlich müssen für den Alltagsbetrieb einer Fahrzeugflotte auch die Administrations- und Analysetools für Fahrparks im Unternehmen erweitert und angepasst werden. Neben wichtigen Kenngrößen wie Laufleistung, Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxidemission und Kosten für bereits vorhandene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor müssen neue Größen wie Ladezustand der Batterie, Reichweite, Kapazitätsverlust der Batterie und viele andere Größe berücksichtigt werden. Auch kann es sinnvoll sein, Informationen über die Energierückgewinnung beim Bremsen oder die Nutzung von Heizung und Klimaanlage zu analysieren. Aus der Analyse solcher Daten lassen sich Möglichkeiten erkennen, zu höherer Reichweite, geringerem Stromverbrauch pro Kilometer und größere Wirtschaftlichkeit zu kommen. Die Flottenmanagement-Lösung von Geotab berücksichtigt die neuen Anforderungen durch die Elektromobilität bereits heute. Ganz gleich ob Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder vollelektrischer Antrieb – Geotab ermöglicht das Management aller Antriebsarten und erlaubt so wertvolle Rückschlüsse über die Nutzung des vorhandenen Fuhrparks und die Planung von dessen Erneuerung. Und es gibt Einblick in die Nachhaltigkeit des Fuhrparks, damit die wichtigste Motivation von Unternehmen, auf elektrische Fahrzeuge umzusteigen, auch im Ergebnis kontrolliert und nachverfolgt werden kann.

Weitere Links
Telefónica Smart Mobility
So vereinfacht Geotab den Umstieg auf Elektromobilität
Ladelösungen von eeMobility für Unternehmensstandorte finden Sie hier

Digitalisierung macht Mobilität smart und vereinfacht den Übergang zur Elektroflotte

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Digitalisierung macht Mobilität smart und vereinfacht den Übergang zur Elektroflotte

Unsere Mobilität befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Das Smartphone hat neue Wege eröffnet, Fahrgelegenheiten zu organisieren. Und die Digitalisierung und Vernetzung in der Fahrzeugtechnik ermöglicht nicht nur Effizienzsteigerungen, sondern ebnet auch den Umstieg zur Elektromobilität.

Besserung tut not. Unsere Mobilität stößt in vielen Bereichen an ihre Grenzen: An den 13 Wochenende der diesjährigen Sommerferien zählt der ADAC 58.442 Staus auf Deutschlands Autobahnen. Das waren zwar knapp drei Prozent weniger als im Vorjahr, doch dieser Rückgang geht weniger auf gesunkene Reiselust als vielmehr aus Einschränkungen aufgrund der Coronapandemie zurück. In deutschen Großstädten „ruht“ der Verkehr allzu oft, statt zu fließen. Feinstaub, Stickoxid- und Kohlendioxidemissionen belasten nicht nur die Luftqualität, sondern heizen auch dem Klima ein.

Aus vielerlei Gründen muss unsere Mobilität nachhaltiger und smarter werden. Der Schlüssel dazu ist die Digitalisierung. Nach einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom kann der Verkehr in Deutschland bis 2030 durch die Digitalisierung rund 17 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

ADAC Sommer-Staubilanz 2020, Quelle iStockphoto

Wird die Digitalisierung forciert, wären im selben Zeitraum sogar 28 Megatonnen CO2-Reduktion möglich. Bedeutender Hebel ist zum einen eine intelligente Verkehrssteuerung, bei der etwa Sensoren an der Straße oder GPS-Systeme in Autos Daten liefern, mit denen Ampeln geschaltet, Verkehrsströme umgeleitet oder öffentliche Transportmittel gestärkt werden können. Zum anderen liegen große Potenziale in einer smarten Logistik, die Leerfahrten vermeidet und Frachtrouten optimiert. Auch Sharing-Angebote können für eine effizientere und ressourcenschonendere Mobilität sorgen.

Digitalisierung läßt CO2 Ausstoß der Wrtschaft sinken, Quelle Bitkom

Mobilität digital und vernetzt

„Die Mobilität der Zukunft ist digital, vernetzt und autonom. Eine Voraussetzung dafür ist es, Verkehrsdaten wo immer möglich zu sammeln und breit verfügbar zu machen. Mobilitätsdaten sind viel zu kostbar, um sie in Silos wegzuschließen. Mit einer verantwortungsvollen Datennutzung können wir Verkehr nicht nur komfortabler und sicherer gestalten, sondern auch sehr viel umweltfreundlicher“, sagt auch Bitkom-Präsident Achim Berg.
„Digitale Technologien ermöglichen heute Mobilitätsangebote, die noch vor wenigen Jahren nicht umsetzbar gewesen wären. Das Interesse an diesen Mobilitätsdiensten ist groß, obwohl viele Menschen sie aktuell noch gar nicht nutzen können, weil sie häufig erst in Ballungszentren oder einzelnen Städten angeboten werden“, erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg.

Bis zu 50 Prozent Verbrauch und Verschleiß gesenkt

Mobilitätsdaten intelligent zu nutzen, ist keine Zukunftsmusik. Gut aufgestellte und clever organisierte Unternehmen lernen heute bereits aus den Daten ihrer Fahrzeuge, wie sie Mobilität effizienter, umweltfreundlicher, sicherer und wirtschaftlicher organisieren können. So nutzt der Logistikdienstleister Legno-Trans die Fahrzeugdaten von rund 300 Transportern, um Fahrrouten zu optimieren und den Fahrstil der Chauffeure wirtschaftlicher und sicherer zu machen. Dafür setzt das Unternehmen auf „Smart Mobility“ von Telefónica. Dazu gehört ein Telematikstecker von Geotab, dem weltweiten Marktführer im Bereich Telematik. Das Gerät erfasst alle relevanten Daten und sendet sie über die eingebaute Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica an die Server von Geotab. Diese stellen per Web-Interface und auch per API die Daten zur Analyse und weiteren Verarbeitung bereit. „Smart Mobility von Telefónica Deutschland sorgt nicht nur dafür, dass wir unseren Fuhrpark wirtschaftlicher betreiben, sondern auch unsere Fahrer sicherer unterwegs sind und seltener in Unfälle verwickelt sind“, freut sich Angelo Mandese, Geschäftsführer der Legno-Trans GmbH. „Wir konnten durch die Einführung von Smart Mobility Verbrauch und Verschleiß unserer Fahrzeuge teilweise um 50 Prozent reduzieren.“ Ein wirtschaftlicher Erfolg, der die Kosten der Digitalisierung in kürzester Zeit einspielt.

Angelo Mandese, Geschäftsführer der Legno-Trans GmbH

Zukunftsfähige Mobilität

Das Smart Mobility-Angebot kann dabei nicht nur helfen, einen bestehenden Fuhrpark effizient zu managen. Vielmehr ermöglicht es auch, die passende zukunftsfähige Mobilitätslösung zu finden: Geotab bietet mit seiner Software EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge) ein Tool, das Flottenbetreiber dabei unterstützt, ihren Fuhrpark zu elektrifizieren: Anhand reeller, historischer Fuhrparkdaten und Fahrprofile einer Flotte zeigt das EVSA, welche aktuellen Flottenfahrzeuge durch ein auf dem Markt verfügbares E-Fahrzeug ersetzt werden können. Dabei zeigt das EVSA auch auf, wie viel CO2-Emissionen eingespart werden können und wie groß das finanzielle Einsparungspotenzial in der Gesamtkostenrechnung (Total Cost of Ownership) ist.

Die Stadt Madrid hat in einem Realitäts-Check überprüft, wie bei ihr der Umstieg auf die Elektromobilität gelingen kann: Im Rahmen eines europäischen Programms zur Förderung nachhaltiger Mobilität hat sie 19 Renault ZOE Elektrofahrzeuge eingesetzt und mit der Technik von Geotab dokumentiert und analysiert. „Die Zusammenarbeit mit Geotab hat uns erkennen lassen, dass man eine Elektroflotte nicht ohne Telematik-Technologie managen kann. Die realen Daten sind der Schlüssel, um den Zustand jedes einzelnen Fahrzeugs zu analysieren und in Bezug auf Effizienz und Nachhaltigkeit zu verbessern“, sagt Enrique García, Techniker der Abteilung für Klimawandel der Stadtverwaltung von Madrid. So trägt denn auch in Madrid die Digitalisierung dazu bei, Mobilität zukunftsfähig zu machen.

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Welche Elektroautos passen zu meiner Firma?

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Welche Elektroautos passen zu meiner Firma?

Die Umstellung eines Firmenfuhrparks auf Elektromobilität erfordert gute Planung, damit Ladeinfrastruktur, Reichweite und Kosten passen. Telefónica-Partner Geotab, weltweiter Marktführer im Bereich Telematik, hat ein Tool entwickelt, das die Nutzung eines bestehenden Fuhrparks analysiert und passende Vorschläge für den Umstieg auf die Mobilität der Zukunft macht.

Wird über Elektromobilität diskutiert, geht es schnell vor allem um die Reichweite aktueller Fahrzeugmodelle. Dabei ist das Thema eigentlich etwas überbewertet: Einer aktuellen repräsentativen Befragung zufolge, die der Energieversorger E.on bei Statista in Auftrag gegeben hat, fahren mehr als 70 Prozent der Autofahrer maximal 50 Kilometer am Tag. Weitere 17 Prozent kommen auf eine tägliche Fahrleistung von 50 bis 100 Kilometern. Das ist weit weniger als die typische Reichweite vieler E-Autos. Die liegt so etwa bei 150 bis 300 Kilometer, einige Modelle knacken sogar die 500-Kilometer-Marke.

Doch alle Spekulationen über die benötigte Reichweite eines neuen Batterie-Autos helfen nicht, wenn man dann doch einmal wegen zu geringer Ladekapazität liegen bleibt oder mehr Zeit fürs Nachladen einplanen muss. Was im Privatleben vielleicht noch akzeptabel sein kann, ist für die meisten Unternehmen wohl inakzeptabel: Wer unterwegs zu Kunden ist, will die sensible Beziehung nicht gefährden, sondern zuverlässig und pünktlich ankommen.

Trotzdem wollen viele Unternehmen in die neue Art der Mobilität einsteigen. Ihr Ziel: den Kohlendioxidaustausch durch ihre Geschäftstätigkeit senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Die Umstellung einer Flotte auf Elektromobilität ist jedoch keine leichte Aufgabe. In einem wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge müssen Flottenmanager herausfinden, welche Modelle am besten zu ihren Anforderungen passen. Dabei geht es sowohl um die Reichweite, um lokale Wetter- und Straßenverhältnisse, Änderungen im Fahrverhalten als auch um Budgetfragen“, sagt Klaus Boeckers, Director Central & Eastern Europe bei Geotab, weltweiter Marktführer im Bereich Telematik.

Geotab hat deshalb EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge) entwickelt. Das Tool setzt auf die Telematikplattform von Geotab auf, für die Telefónica sein Mobilfunknetz bereitstellt und als Smart Mobility vertreibt: EVSA analysiert Fahrzeug- und Nutzungsdaten, die über den Geotab-Dongle an der OBD2-Schnittstelle des Fahrzeugs erfasst und per Mobilfunk an die Geotab-Software fürs Flottenmanagement weitergegeben werden. Damit kombiniert werden externe Daten von Fahrzeugmodellen mit Elektroantrieb. EVSA schlägt dann geeignete E-Autos vor, berechnet das Einsparpotenzial und bewertet die mögliche Reduktion des CO2-Ausstoßes. Das Tool empfiehlt ausschließlich Elektrofahrzeuge, die alle Anforderungen eines Unternehmens erfüllen und finanziell tragfähig sind – so erhalten Unternehmen eine solide Entscheidungsgrundlage für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten.

Eine weitere Herausforderung bei der Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks adressiert das Münchner Unternehmen eeMobility: Es übernimmt für Unternehmenskunden Installation, Stromversorgung und Betrieb von Ladesäulen, sowohl am Unternehmensstandort als auch bei Mitarbeitern mit Dienstwagen an deren Zuhause. Um Ladevorgang und günstige Grünstrompreise an der Leipziger Strombörse zu synchronisieren, steuert eeMobility seine Anlagen über das Mobilfunkangebot von Telefónica. So wird E-Mobilität grün und wirtschaftlich.

Erfahren Sie mehr zur Smart Mobility Komplettlösung von Telefónica.

Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

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Clevere Kooperation:
Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

Telefónica und dem Start-up cleverfleet gelingt gemeinsam ein Komplettpaket aus Hard- und Software, das sich an spezifischen Kundenbedürfnissen und den Geschäftszielen des jungen Softwareunternehmens gleichzeitig ausrichtet. Dabei geht es beispielsweise um ein intelligentes Auftragsmanagement für Speditionen, Entsorger oder Handwerker. Hier erfahren Sie, was die Zusammenarbeit ausmacht.

cleverfleet ist ein Bielefelder Unternehmen für digitales Fuhrpark- und Auftragsmanagement. Das webbasierte cleverfleet-Dashboard verschafft vor allem Entsorgungs- und Fuhrunternehmen sowie kleineren Handwerksbetrieben einen Überblick über die anstehenden Aufträge und die aktuellen Positionen von Fahr- und Werkzeugen.

Die Vorteile, die cleverfleet seinen Kunden bietet: Das digitale Auftragsmanagement senkt den Verwaltungsaufwand, beschleunigt die Abläufe, ist kostensparend und effizient.

Was waren die Hürden für die cleverfleet Anwendung? Eine liegt in der flächendeckenden Funkabdeckung, die für einen reibungslosen Ablauf nötig ist. Eine weitere Hürde stellte die Skalierbarkeit der cleverfleet-Anwendung mit einer flexiblen, mobilen Datenübertragung dar. Grundsätzlich benötigt die Lösung eine Datenübertragung per Mobilfunk mit einer einfachen Verwaltungsmöglichkeit.

Auf diese IoT-Lösung setzt cleverfleet

Für eine möglichst flächendeckende Funkabdeckung wählte cleverfleet die Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten von Telefónica.
Im cleverfleet-Bundle sind diese SIM-Karten mit dem Tarif IoT Connect Plus Europa verknüpft. Dies ermöglicht die Anwendung auch in den europäischen Nachbarstaaten. Das Plus erlaubt an allen Einsatzorten den Zugriff auf das jeweils bestmögliche Netz. Die SIM-Karte wählt sich immer in das jeweils stärkste Funknetz ein – ohne Mehrkosten für den Nutzer.

Dynamic Pooling sorgt für Flexibilität und Kostenersparnis

Expandierende Fuhrunternehmen müssen ihre Ausstattung schnell an ihren sich wandelnden Bedarf anpassen – ohne dass Mehrkosten durch schwankende Datenmengen entstehen. Die cleverfleet-Anwendung musste somit skalierbar werden. So funktionierte es:

Der Telefónica „Bundle Tarif“ für cleverfleet beinhaltet ein monatliches Datenpaket von 500 MB je SIM-Karte – eine Datenmenge, die für eine standardmäßige Anwendung ausreichen dürfte. Falls ein User doch einmal mehr Datenvolumen benötigt, entsteht dank des Telefónica Dynamic Pooling kein Kostenproblem. Warum das so ist? Weil alle SIM-Karten von cleverfleet einen Datenpool bilden, aus dem sich jeder Nutzer bedient.

SIM-Karten, die in einem Monat einen höheren Datenumsatz als die 500 MB haben, greifen einfach auf ungenutztes Datenvolumen anderer SIM-Karten zu.

„Die Möglichkeit, die Datenmengen zu poolen, und die sich daraus ergebende Kostensicherheit ist für die meisten unserer Kunden ein gewichtiges Argument“, fasst cleverfleet-Geschäftsführer Frank Lars Ibounig zusammen.

Wie sich Mobilfunkkarten einfach verwalten lassen

Mit der Kite Plattform von Telefónica erhält cleverfleet zudem ein komfortables Managementsystem für die Global Sim Vivo-o2-Movistar Karten. Auf der übersichtlichen Web-Oberfläche verwaltet der Kunde seine SIM-Karten selbst, kontrolliert die Nutzung und behält alle relevanten Kennzahlen im Blick.

Die Kite Plattform zeichnet sich darüber hinaus durch eine einfache und transparente Handhabung aus. Ibounig resümiert: „Mit dem Daten-Pool und den intuitiv bedienbaren Managementfunktionen der Kite Plattform erhalten unsere Kunden maximale Flexibilität und können schnell und ohne Aufwand auf Nachfrageschwankungen reagieren.“

Das Resultat: ein Komplettpaket ohne Kompromiss

Mit ihrem Komplettpaket aus Hard- und Software bieten Telefónica und cleverfleet den Anwendern von cleverfleet ein sinnvolles Bundle: Das Paket beinhaltet eine cleverfleet-Expert-Lizenz für mindestens zehn Nutzer, 8-Zoll-Tablets, die passenden Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten mit 500 MB Datenvolumen und dynamischem Tarif. So können die Kunden unmittelbar auf ein Fuhrparkmanagement zugreifen, das – inklusive digitaler Auftragsverwaltung – komplett auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Eine gute Netzversorgung, ein effizientes Datenpooling und ein intuitives SIM-Karten-Management sind starke Werkzeuge, um auf der einen Seite Geschäftsziele zu erreichen – und auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zu schaffen. Welche das für Ihr Geschäftsmodell sein können? Kontaktieren Sie uns hier für mehr Informationen und eine persönliche Beratung zu flexiblen IoT-Lösungen in Ihrem Unternehmen. Und sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

cleverfleet

Sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

So entlastet unsere IoT-Lösung Flotten und Fuhrparks

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So entlastet unsere IoT-Lösung Flotten und Fuhrparks

Optimierte Routenplanung, besserer Schutz der Flotte sowie deutliche Kosteneinsparungen – der Einsatz einer Fuhrparkmanagement-Software macht sich in der Regel schnell bezahlt. Sehen Sie hier die Vorteile moderner Telematik, die drei Viertel aller Unternehmen noch nicht nutzen.

Es gibt wenig Anwendungsbereiche, in denen sich IoT-Technologie schon heute so schnell, einfach und effizient einsetzen lässt wie im Fuhrparkmanagement. In einer unserer jüngsten Artikelserien zeigten wir dies anhand zahlreicher Beispiele auf.

Und es sind nicht nur kleinere Fuhrparks, welche die neuen Potenziale noch nicht für sich entdeckt haben. Auch bei den großen Flotten mit über 100 Fahrzeugen ist es noch nicht mal die Hälfte der Unternehmen.

Im europäischen Vergleich gehört Deutschland damit nicht in die Spitzengruppe. Sehen Sie in der nachfolgenden Infografik, worin Vorteile und Nutzen der IoT-Lösung liegen, mit der Telefónica Unternehmen dabei unterstützen kann, ihren Fuhrpark zu vernetzen. Für konkrete Fragen nehmen Sie am besten hier persönlich Kontakt mit uns auf.

Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

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Darum ist das IoT für Leasingfirmen besonders spannend

Daten – für Leasingfirmen sind sie Gold wert. Belastbare, valide Zahlen und Metriken versetzen sie in die Lage, möglichst genau Leasingraten, -angebote und -konditionen zu ermitteln. Und sich so vielleicht den einen oder anderen preislichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Das Internet der Dinge liefert nun Zahlen ohne Ende – und sogar noch viel mehr!

Das Internet der Dinge und moderne Telematiksoftware bieten Leasingfirmen nicht nur Zugriff auf sämtliche Fahrzeuginformationen. Viel besser noch: IoT-Technologie vermag es, neue Services zu schaffen und anzubieten, mit denen sich das Leasingangebot für Kunden attraktiver als jemals zuvor gestalten lässt.

Mit der nachfolgenden Infografik geben wir Ihnen einen Überblick darüber, von welchen Services die Rede ist. Sollten Sie nähere Informationen wünschen, empfehlen wir Ihnen unsere Artikelserie zum Thema „IoT im Fuhrpark“ oder den Direktkontakt zu IoT-Experten für eine persönliche Beratung.

3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

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3 Gründe, warum für Speditionen kein Weg am IoT vorbeiführt

Die deutsche Speditionsbranche kämpft mit Fachkräftemangel, steigenden Kraftstoffpreisen und politischen Bestrebungen, die den Güterverkehr vermehrt auf die Schiene verlegen wollen. In der Folge muss die Branche effizienter werden. Das Internet der Dinge kann in gleich drei Bereichen helfen.

Fahrzeuge, Mitarbeiter und Transportwaren – das sind die drei zentralen und wichtigsten Assets einer jeden Spedition. Im Idealfall sind sie nahezu permanent „unterwegs“. Die Möglichkeiten, die Abläufe, Fahrpläne und Zwischenfälle ad hoc zu managen, waren bisher stark limitiert.

„Bisher“ deshalb, weil heute das Internet der Dinge (kurz „IoT“) sowohl Fahrzeuge und Mitarbeiter als auch Transportwaren mit dem Büro vernetzt. Eine Software visualisiert das Geschehen in Echtzeit und ermöglicht zeitgleich komplett neue Optionen zur Steuerung und Reaktion.

Zusammengefasst, revolutioniert „Smart Mobility“ Speditionsunternehmen wie folgt:

  • Route, Verschleiß, Verbrauch, Pünktlichkeit und vieles mehr von Fahrzeugen werden während der Fahrt optimiert
  • Status und Route von Transportwaren sind jederzeit einseh- und kontrollierbar
  • Flexibilität der Mitarbeiter im Außendienst wird gesteigert, was sie noch effizienter und produktiver arbeiten lässt

Wie das konkret funktioniert, zeigt unsere nachfolgende Infografik. Wenn Sie sich noch nicht vorstellen können, wie das in Ihrem Fuhrpark funktionieren kann, dann kontaktieren Sie hier unsere IoT-Experten. Diese unterstützen Sie jederzeit mit Rat und Tat.

Fährt Deutschland in der Telematik hinterher?

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Fährt Deutschland in der Telematik hinterher? Drei Anregungen, um im Fuhrpark-Management wieder mit Europa gleichzuziehen.

Kaum zu glauben, aber wahr: Während Studien belegen, dass die Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen bei smarten Technologien wächst, hinken deutsche Fuhrparks im Vergleich hinterher. Auch der Vergleich mit europäischen Fuhrparks fällt nicht gut aus: Während im Europa-Schnitt 19 Prozent aller Unternehmen bereits smarte Telematik nutzen, sind es in Deutschland nur 8 Prozent (Quelle: IoT Studie 2019 der IDG Research Services). Dabei ist der Wettbewerbsdruck in der Fuhrpark-Branche bereits seit Jahren enorm – und steigt mit wachsendem Digitalisierungsgrad weiter. Lesen Sie hier, welche einfach zu implementierende Lösungen bereits jetzt verfügbar sind.

Wir haben es bereits in einem anderen Blog-Artikel zitiert: Über 50 Prozent der deutschen Unternehmen stufen die Bedeutung des Internet of Things für ihre Geschäftstätigkeit als „sehr hoch“ ein (Quelle: IoT Studie 2019 der IDG Research Services). Glaubt man Zahlen wie der jüngsten IoT Studie 2019, wird in der deutschen Wirtschaft derzeit mit Hochdruck an allen Ecken und Enden vernetzt. Eine Ausnahme scheinen deutsche Fuhrparks zu sein.

Obwohl mit einer smarten Vernetzung die Logistik, Effektivität und Rentabilität von Fuhrparks binnen kurzer Zeit gesteigert werden kann, fahren deutsche Fuhrparks im europäischen Vergleich hinterher. Konkret: Im europäischen Schnitt ist in jedem fünften Fuhrpark Telematik im Einsatz, in Deutschland hingegen ist dies nicht mal in jedem zehnten Betrieb der Fall.

Keine Zeit zum Wandel?

Zu verdanken sind diese Einblicke dem „CVO Fuhrpark-Barometer 2018“. Darin heißt es zum einen, dass das dominierende Thema für Deutschlands Flottenmanager nicht optimierende Maßnahmen sind, sondern die Dieseldebatte. In der Folge sei Elektromobilität im Fokus vieler Planungen. Fast in Vergessenheit scheint dabei die Telematik zu geraten. Denn selbst im Vergleich zum Vorjahr ist kein Aufschwung zu erkennen.

Interessant auch: Selbst die Dieseldebatte scheint die Innovationskraft in deutschen Fuhrparks nicht anzufeuern. Was alternative Mobilitätslösungen betrifft, ist in deutschen Fuhrparks die Akzeptanz von Carsharing (4 Prozent) und Fahrgemeinschaften (13 Prozent) ebenfalls deutlich hinter den europäischen Vergleichswerten (18 Prozent und 23 Prozent).

Bei der Suche nach Gründen, hilft beispielsweise die Einschätzung des Branchenportals fuhrpark.de. Darin heißt es, dass es zwar durchaus eine Aufgeschlossenheit gegenüber Telematik- bzw. IoT-Lösungen gebe. Allerdings sei die Branche von einer Überlastung geprägt, die es kaum zulässt, die Aufwände eines digitalen Wandels auf sich zu nehmen.

Warten ist keine Lösung

Folgen dieser Überlastung sind häufig, dass Investitionen entweder aufgeschoben werden oder mit vermeintlich günstigen Lösungen „angetestet“ werden. Im Bereich Telematik sind dies vor allem einfache „Track and Trace“-Lösungen. Diese ermöglichen es zwar Standort und Bewegung von Fahrzeugen zu verfolgen, sämtliche technische Daten – wie etwa Motorleistungsdaten, Verbrauch, Fahrverhalten etc. – werden jedoch nicht übermittelt und/oder in Relation gebracht. Dabei sind es genau jene, anhand derer sich Kosten senken, Abläufe optimieren und Entscheidungen faktenbasiert treffen lassen. Und sie sind es auch, die eine Telematik-Lösung überhaupt erst „smart“ machen.

Die Frage ist somit nicht, ob sich den Aufwand für eine smarte Telematik Lösung lohnt, sondern wann und wie mit ihr zu starten ist.

Grundsätzlich sollte kein Fuhrparkverwalter die Vernetzung seiner Flotte von seiner Google-Recherche abhängig machen lassen. Eine individuelle Beratung durch einen Telematik-Experten spart mittel- und langfristig Zeit und Geld.

Um Fuhrparkverwaltern eine Idee zu geben, welche Lösungen bereits auf dem Markt sind und ihnen schnell, einfach, flexibel und skalierbar die Arbeit erleichtern, haben wir nachfolgend fünf Beispiele zusammengestellt:

Völkel Mikroelektronik: Telematik für Arbeitsmaschinen

Wenn wir von Flotten reden, sind natürlich nicht nur Fahrzeuge zum Personentransport gemeint. Auch für Arbeitsmaschinen stehen zahlreiche Telematik-Lösungen parat. Die Völkel Mikroelektronik GmbH blickt auf bereits über 30 Jahre Erfahrung zurück, wenn es um Steuerung und Integration von Messsystemen bei Arbeitsmaschinen geht. Alle Produkte sind für extreme Einsatzbereiche entwickelt. Nun ermöglicht es Völkel auch die Messdaten in Echtzeit an andere Maschinen oder eine zentrale Leitstelle zu senden – selbst von und in die entlegensten Gegenden! Nicht nur die Netz-Anforderungen des Unternehmens sind divers. Auch internationale Verfügbarkeit und ein individueller Support in einem Einsatzbereich, der noch nicht „Standard“ ist, sind für Völkel erfolgsentscheidend. Der Case, den Sie hier nachlesen können, zeigt warum es zielführender ist, einen flexiblen und service-orientierten Anbieter zu wählen, anstatt fixen Standardlösungen zu vertrauen.

eeMobility: Smarte Ladelösungen für Elektro-Flotten

Wer seine Flotte bereits mit Elektrofahrzeugen modernisiert hat, steht unweigerlich vor der Aufgabe, die Ladung smart zu managen. Eine Komplettlösung, die sowohl die Installation und Instandhaltung der Ladepunkte, als auch das Lade-Management vor Ort und außer Haus per App löst, bietet eeMobility. Die Vernetzung der Ladepunkte erlaubt zudem einen optimierten Stromeinkaufspreis und Grün-Strom-Garantie zugleich. Wie dies in der Praxis funktioniert, lesen Sie in diesem Fallbeispiel.

Weitere IoT-Anwendungen im Fuhrpark

Übrigens: In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ findet sich auch ein Beitrag, der zwölf weitere Anwendungsszenarien modernster IoT-Technologie in Fuhrparks aufzeigt. Den Artikel finden Sie hier.

Geotab: Komplettlösung für intelligentes Fuhrparkmanagement aus einer Hand

Wer eine Fuhrparkmanagement-Software sucht, die auf der einen Seite zuverlässig und sicher ist und auf der anderen skalierbar ist und nahezu endlose Möglichkeiten zur Individualisierung via Schnittstellen bietet, kommt nicht um Geotab herum. Die kanadische Plattform ist mehrfach ausgezeichnet und zählt zu den weltweit führenden Flotten-Softwares. Aufzuzählen, was diese Lösung alles kann, sprengt den Rahmen. Einen ersten Überblick erhalten Sie in diesem separaten Blog-Artikel oder natürlich auf der Geotab-Website.

Haben Sie noch Fragen?

Dann geben Sie uns die Chance dazu, sie zu klären! Schreiben Sie uns hier eine Nachricht und wir rufen Sie binnen der nächsten 24 Stunden zurück!.

So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

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So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

Knapp 75% deutscher Fuhrparkmitarbeiter sind laut einer Meldung des Fachmagazins Fuhrpark.de gegenüber dem Internet der Dinge „aufgeschlossen“ bis „sehr aufgeschlossen“. Jedoch gibt fast jeder vierte Unternehmer laut aktueller IDG-Studie an, Schwierigkeiten damit zu haben, eine geeignete IoT-Plattform zu finden. Noch besser wäre eine Komplettlösung. Aber was ist das? Braucht man sie wirklich? Und wie findet man die richtige? Wir haben uns die wichtigsten Fragen vorgeknöpft.

In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ nehmen wir die größten Hürden unter die Lupe, die Firmen zu nehmen haben, wenn sie ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“ führen wollen. Nach Tipps zur Sicherheit in der Fuhrpark-Telematik und IoT-Anwendungsbeispielen, widmen wir uns im dritten Teil den so genannten IoT-Komplettlösungen.

Wozu braucht ein Fuhrpark eine IoT-Plattform?

Hierzu muss man zwei Fragen beantworten: Erstens, inwiefern profitiert ein Fuhrpark überhaupt vom „Internet of Things“ (IoT)? Und zweitens, welche Rolle spielt dabei die Plattform?

Nun, natürlich ist Fuhrpark nicht gleich Fuhrpark. Es gibt Mietwagenfirmen, bei denen der Fuhrpark das produktive, umsatzbringende Herzstück des Betriebs ist. Es gibt Handwerksbetriebe, bei denen der Fuhrpark Mittel zum Zweck ist, Aufträge in möglichst kurzer Zeit bedienen zu können. Oder es gibt Fuhrparks, die es Mitarbeitern erleichtern sollen, flexibel und stressfrei zu Terminen zu kommen.

Was sie alle eint, sind unter anderem Ökosteuer, Maut, hohe Treibstoffkosten, Staus, Ausfallzeiten und vor allem: hoher Wettbewerbsdruck. Letzterem kann man „manuell“ nicht mehr standhalten.

26 % der Unternehmen mit zehn bis 49 Fahrzeugen und über 45 % der Unternehmen mit einem Fuhrpark mit mehr als hundert Fahrzeugen haben bereits Telematik- und/oder Fuhrparkmanagement-Software im Einsatz (Quelle: Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Dataforce) – Tendenz stark steigend!

All diese Unternehmen wissen: Der Wettbewerb wird am Dashboard entschieden. Nur wer es schafft, Ausfallzeiten zu verringern, Einsatzzeiten produktiver zu gestalten, Verbrauch zu reduzieren, Fahrer gezielter zu schulen, Bedarf und Nachfrage genauer vorherzusehen und Risiken bestmöglich zu minimieren, hält Schritt. Und wer dem Wettbewerb voraus sein will, sucht und erschließt neue Service-Leistungen. Möglich macht dies alles die smarte Vernetzung mit dem „Internet der Dinge“.

Seit 2018 ist das Notrufsystem E-Call in Neufahrzeugen gesetzlich vorgeschrieben. Experten sind sich einig: Die Digitalisierung des Flottenmanagements wird dadurch beschleunigt.

Es spielt dabei keine Rolle, ob nur eine einfache IoT-Anwendung, ein neues smartes Geschäftsmodell oder ein Online-Portal für diverse vernetzte Anwendungen gesucht wird. Eine Plattform, also eine zentrale Verwaltungssoftware, braucht fast jedes IoT-Vorhaben als Bedienelement für den Anwender.

Die Frage ist also nicht, warum Fuhrparkverantwortliche eine IoT-Plattform brauchen. Die Frage ist vielmehr, warum sollte sie eine solche im Vergleich zum Wettbewerb nicht brauchen?

Nach welchen Kriterien wähle ich eine IoT-Plattform für meinen Fuhrpark aus?

Deutlich komplexer gestaltet sich die Frage, welche IoT-Plattform die passende für den eigenen Fuhrpark ist. Zum einen steigen fortlaufend die IT- und Sicherheitsanforderungen. Zum anderen ist die Plattform das „digitale Gehirn“ eines Fuhrparks.

Die wichtigsten Auswahl-Kriterien für eine Fuhrparkmanagement-Plattform sind demnach:

  • Benutzerfreundlichkeit
    Eine Plattform muss sich nicht nur leicht implementieren lassen. Auch das Nutzererlebnis muss so gestaltet sein, dass sich alle Anwender einfach und intuitiv zurechtfinden und die Möglichkeiten optimal ausschöpfen können.
  • Flexibilität
    Eine Plattform, die alles kann, überfordert schnell. Aber eine Plattform, die es erlaubt, je nach Bedarf flexibel einzelne smarte Anwendungen hinzuzunehmen, hilft!
  • Skalierbarkeit
    Nicht nur die Anforderungen an die Fuhrparkverwaltung steigen stetig, auch die Fuhrparkgröße wächst mit der Geschäftsentwicklung. Eine Plattform muss jeder Entwicklung mittel- und langfristig entsprechen können – und mitwachsen.
  • Individualisierung
    So wie jeder Fuhrpark speziell ist, ist es auch jede Firma. Die Plattform muss daher an betriebsspezifische Prozesse und Geschäftsmodelle angepasst werden können.

Tipp:
Nicht überall, wo „IoT-Komplettlösung“ draufsteht, ist auch selbiges drin! Leider kommt es häufig vor, dass so genannte „eingebettete Systeme“ als „IoT“ ausgewiesen werden. Der große Unterschied, auf den Sie achten sollten: Eingebettete Systeme überwachen, steuern und regeln Geräte innerhalb eines technischen Kontextes. Sie sind damit Teil des IoT. Was sie aber nicht können, ist, Informationen unterschiedlicher Geräte und Quellen über das Internet auszutauschen und automatisiert miteinander in Verbindung zu bringen.

Was muss eine IoT-Telematik-Software können, um eine „Komplettlösung“ zu sein?

Um seinen Fuhrpark mit dem „Internet der Dinge“ zu verbinden, braucht eine IoT-Komplettlösung mindestens vier Bestandteile: die Telematik-Hardware, um die Fahrzeuge mit dem Internet zu verbinden, Konnektivität wie etwa durch (Global) M2M SIM-Karten, idealerweise einen Support, der sich um Einrichtung, Weiterentwicklung, Sicherung und Problembehebung des gesamten Prozesses kümmert und eine Software, in welcher sich die in den Fahrzeugen generierten Daten analysieren und verknüpfen lassen.

Hierbei lassen sich auf dem Markt drei Arten von IoT-Softwarelösungen finden:

  • 1. IoT-Plattformen
    Die klassische und bekannteste Version sind Softwareprodukte, die Standardfunktionen von IoT-Angeboten abdecken. Dies können beispielsweise Geräte- und Datenverwaltung sein.
  • 2. Marktplatz-Plattformen
    Hierunter versteht man digitale Marktplätze, welche mehrere Anbieter von IoT-Lösungen miteinander vernetzen. Durch die Vielzahl an Parteien skaliert dieses System sehr stark. Der Mehrwert für Nutzer ist aber abhängig von den teilnehmenden Anbietern und dem Nutzungserlebnis.
  • 3. Kombimodelle
    Gewissermaßen das Beste aus beiden Welten bietet eine Kombination aus den beiden erstgenannten Arten. Kurzum: Eine IoT-Plattform, welche ein Plattform-Geschäftsmodell beinhaltet. Geotab ist eines der prominentesten Beispiele im Smart Mobility-Bereich. Denn Geotab bietet mit „MyGeotab“ sowohl seine eigene Plattform als auch mit „MyGeotab Marketplace“ einen skalierenden Marktplatz mit dynamischem Anwendungs-Angebot. Dieser umfasst innovative Anwendungen aus Geotab-eigener Entwicklung, aber auch von progressiven externen Anbietern.

Bleibt die Frage nach den konkreten Funktionen, die eine IoT-Plattform umfassen sollte.

Grundsätzlich lassen sich die Funktionen moderner IoT-Plattformen zu acht Gruppen zusammenfassen:

  • Edge
    Funktionen, die selbst offline auf vernetzten, smarten Geräten ausgeführt werden können
  • Connectivity
    Funktionen, welche Geräte („Dinge“) mit der Plattform verbinden
  • Device Management
    Funktionen, durch diese sich vernetzte Geräte („Dinge“) verwalten und konfigurieren lassen
  • Data Infrastructure
    Funktionen zur strukturierten Speicherung und Verwaltung von Daten
  • Basic Data
    Funktionen, welche Verarbeitung und Visualisierung generierter Daten ermöglichen
  • App Enablement
    Funktionen, die individuelle Anwendungen implementieren lassen und Entwickler unterstützen
  • Integration
    Funktionen, die es ermöglichen, die IoT-Plattform an unternehmenseigene Systeme (MES, BI, CRM u.a.) anzubinden
  • Sicherheit & Verwaltung
    Funktionen, durch die sich die Daten- und Netzwerksicherheit verwalten und managen lassen

Besteht eine IoT-Lösung aus den vier eingangs genannten Bestandteilen (Hardware, Konnektivität, Support, Bedien-Software), gehört sie zu einer der drei genannten Arten von Softwarelösungen (Plattform, Marktplatz-Plattform oder Kombimodell) und umfasst sie schlussendlich alle acht gelisteten Funktionsgruppen, ist es eine veritable Komplettlösung.

Unsere Empfehlung:
Ein Beispiel für eine solche IoT-Komplettlösung ist Fuhrparkmanagement Lösung von Geotab. Denn:

  1. Geotab bietet Hardware-Dongle, MyGeotab Anwender-Plattform, Telefónica bietet Support
  2. MyGeotab lässt sich über einen eigenen Marktplatz mit über 100 business-fokussierten Applikationen erweitern
  3. Geotab umfasst alle Funktionen – von A wie „App Enablement“ bis S wie „Sicherheit & Verwaltung“

Telefónica kooperiert im Bereich Smart Mobility mit Geotab. Wenn Sie wissen wollen, wie die IoT-Komplettlösung für Fuhrparkmanagement von Geotab in Ihrem Fuhrpark funktioniert, kontaktieren Sie uns hier.

Sollte ich eine IoT-Plattform selbst oder mit einem externen Partner entwickeln?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Jeder Fuhrpark hat seine eigene Anforderungen, Risiken, Herausforderungen und Vorzüge. Studien haben jedoch ermittelt, dass moderne IoT-Komplettlösungen bereits 70 bis 90% der unternehmerischen Anforderungen abdecken. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Für Unternehmen ist es deutlich kosteneffektiver auf eine vorhandene IoT-Plattform-Lösung zu setzen und diese individuellen Anforderungen anzupassen als das Risiko einer langwierigen, kostenintensiven hauseigenen Entwicklung einzugehen.

Doch auch bei jenen individuellen Anpassungen vertrauen Unternehmen vorwiegend auf externe Partner. Über die Hälfte der Unternehmen, die bereits grundsätzliche eine IoT-Lösung implementiert haben, arbeiten bereits mit externen Dienstleistern zusammen.

Die 5 wichtigsten Auswahlkriterien von Unternehmen bei der Auswahl eines IoT-Dienstleisters:

  1. Techn. Know-How (35,5 %)
  2. Branchenkompetenz (33,5 %)
  3. Preis-Leistungs-Verhältnis (33,2 %)
  4. Vertrauen (31,3 %)
  5. Innovationskraft (29,7 %)

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Was darf eine IoT-Komplettlösung für meinen Fuhrpark kosten?

Bei den Kosten sind vier Blöcke zu unterscheiden:

  1. Anschaffungskosten für Hard- und Software
  2. Installationskosten (evtl. Integrationskosten falls Integration in ein bestehendes System gewünscht wird)
  3. Kommunikationskosten (Grund- & Nutzungsgebühren)
  4. Betriebskosten (inkl. spezifische Anpassungen)

Es ist selbsterklärend, dass sich alle Kostenblöcke nach der Größe des Fuhrparks richten. Ein hilfreicher Indikator für den Betrieb ist jedoch die Zahlungsbereitschaft unter Fuhrparkbetreiber: Schon jetzt sind mehr als die Hälfte der Verantwortlichen bereit, zwischen 20 und 49 Euro pro Fahrzeug und Monat für Service, Telematikbetrieb und Datenauswertungen zu zahlen.

Lohnt sich der Invest in das „IoT“?

  • 62 % der Unternehmen sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen ihrer bisherigen IoT-Projekte
  • 0 Unternehmen gaben an, das eines ihrer IoT-Projekte scheiterte

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Wie implementiere ich eine IoT-Komplettlösung in meinem Unternehmen?

Ein YouTube-Tutorial wird Ihnen bei einem solch weitreichenden und zukunftsweisenden Projekt nicht weiterhelfen. Stattdessen sei zu einer fachlichen, persönlichen und individuellen Beratung geraten, die zunächst ihre bestehenden Systeme und Anforderungen betrachtet und anschließend klare Handlungsempfehlungen gibt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Geotab bietet Telefónica einen solchen Support. Holen Sie sich hier Ihre kostenlose Beratung.