Entscheidend in der Smart-Factory: Wie synchron ist die Zeit der smarten Systeme?

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Entscheidend in der Smart-Factory: Wie synchron ist die Zeit der smarten Systeme?

Eigentlich klingt es ganz einfach: In einer smarten Produktion arbeiten alle Maschinen vernetzt. Sensordaten werden zusammengeführt, um daraus die Steuerung der Maschinen abzuleiten und die Qualität zu kontrollieren. Doch wie aktuell sind die einzelnen Sensordaten? Warum werden Sensordaten erst zusammengeführt und dann ausgewertet und nicht direkt weiter verwertet? Fakt ist – werden bei der Auswertung Fehler gemacht, kann das teuer oder sogar gefährlich werden. Wie lässt sich das Problem lösen?

Das Problem ist nicht neu. Schon bei der Einführung der Eisenbahn wurde es offensichtlich: Wenn die Zeit in einem Netz nicht hinreichend genau und überall gleich definiert ist, führt das zu Missverständnissen und Fehlern. Damals verwendeten die vielen kleinen Staaten auf dem Gebiet Deutschlands ihre eigenen Ortszeiten. So gab es größere Uhrzeitdifferenzen zwischen Berlin und Köln, zwischen Dresden und Düsseldorf, zwischen München und Stuttgart. Wer mit der Bahn reiste, musste selbst bei kürzeren Fahrten seine Uhr auf die gültige Ortszeit umstellen – sonst hätte er möglicherweise seinen Anschlusszug oder seine Verabredung verpasst.

In einer Smart Factory sind schnelle Reaktionszeiten wichtig

In Netzwerken ist die Zeitdefinition von großer Bedeutung. Das hat sich von damals bis heute nicht geändert. Allerdings hat sich, je nach Anwendung, die Fehlertoleranz ganz wesentlich reduziert: Gilt bei der Deutschen Bahn heute ein Zug noch als pünktlich, wenn er weniger als sechs Minuten zu spät ankommt, zählen in IT- und Telekommunikationsnetzen Zeitdifferenzen von nur wenigen Millisekunden als akzeptabel. Das Mobilfunknetz der 5. Generation, das häufig als Voraussetzung für die Vernetzung von autonom fahrenden Autos angesehen wird, bietet Verzögerungszeiten, sogenannte Latenzen, von weniger als zehn Millisekunden. Damit sollen schnelle Reaktionen der computergesteuerten Fahrzeuge möglich werden, die Unfälle weitestgehend verhindern. Ähnliche Anforderungen gelten für Produktionsnetzwerke: Wenn eine Maschine auf das Ergebnis einer anderen angewiesen ist, wenn Fehlproduktionen schnell erkannt und unmittelbar korrigiert werden sollen, müssen die Laufzeiten der Daten in der Smart-Factory möglichst kurz sein – und deren Auswertung muss zeitlich präzise zusammenpassen.

Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campus Networks Telefónica Deutschland

Vernetzungstechnologien von Ethernet bis 5G-Campusnetz

Doch diese Gleichzeitigkeit ist in einem Produktionsnetzwerk nicht so einfach herzustellen. Sensoren und Aktoren in den vielen Maschinen unterschiedlicher Hersteller können mit unterschiedlicher Netzwerktechnik ausgestattet sein. Ethernet, WLAN, private Mobilfunknetze als lokale Campuslösung oder das öffentliche Mobilfunknetz – eine ganze Reihe an verschiedenen Lösungen können Maschinen miteinander vernetzen.

5G-Campusnetze gewinnen im Bereich Produktion an Bedeutung: 5G kann als erste der drahtlosen Technologien Garantien für die unterschiedliche Qualität von Verbindungen übernehmen, und das dynamisch und selbst bei Bewegung. Dadurch können große Teile der Produktionstechnik ohne teure und unflexible kabelgebundene Vernetzung miteinander verbunden werden. „Und wenn ein Campusnetz erst einmal besteht, ergeben sich schnell weitere Anwendungsfälle“, weiß Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campus Networks bei Telefónica Germany. „So lassen sich in einem Campusnetz relativ einfach Sensoren oder hochauflösende Kameras zur Diagnose für die Instandhaltung schneller und unkomplizierter nachrüsten. In der Logistik geht es eher um die nächste Generation autonom fahrender Transporter und Roboter, sogenannte AGV (Autonomous Guided Vehicles) und AMR (Autonomous Mobile Robots), sowie um die Automatisierung der Inventarisierung.“

Niels König, Abteilungsleiter Produktionsmesstechnik Fraunhofer IPT (Bild: Sarah Thelen)

In den meisten Fabriken werden allerdings, zumindest auf absehbare Zeit, unterschiedliche Vernetzungstechnologien kombiniert. Für die zeitliche Abstimmung der Daten, die in einer vernetzten Produktion gesammelt werden, bringt das eine zusätzliche Herausforderung: Zur spezifischen Latenz, der Übermittlungsverzögerung, in jedem einzelnen Netz einer bestimmten Technologie gesellt sich das Problem, dass die verschiedenen Netze nicht synchronisiert sind.

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) beschäftigen sich Wissenschaftler und Techniker intensiv mit den Herausforderungen der Smart Factory, auch mit dem Zeitproblem. Hier ist mit dem 5G-Industry Campus Europe eine viel beachtete Installation entstanden, auf der die Möglichkeiten des 5G-Mobilfunkstandards für die industrielle Fertigung erforscht und erprobt werden. „Grundsätzlich bietet 5G mit seiner geringen Latenz sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz in der Produktion“, sagt Niels König, Abteilungsleiter Produktionsmesstechnik. „Wenn beispielsweise in einem Fräswerkzeug etwas bricht, muss man sofort reagieren. 5G ermöglicht solch schnelle Reaktionen.“ Außer einer passenden Netzwerktechnik ermöglicht grundsätzlich auch Edge-Computing schnelle Reaktionen: Statt Daten an einen Server zu senden, dort zu analysieren und daraus resultierend Steuerungsbefehle an die Maschine zu senden – in einem Prozess, der zwangsläufig Zeit erfordert –, werden hierbei Daten gleich vor Ort erfasst, analysiert und zur Steuerung der Maschine verwendet.

Synchronisation erforderlich

Das ermöglicht zwar schnelle Reaktionen, doch das Problem unterschiedlicher Netzwerktechnologien nebeneinander zeitlich zu synchronisieren, lässt sich so nicht lösen. „Wenn wir beispielsweise den digitalen Zwilling einer Fabrik erstellen wollen, müssen wir die Daten aus unterschiedlichen Datenquellen wie beispielsweise Sensoren oder Werkzeugmaschinen zeitlich perfekt abstimmen, egal über welche Technologie die Daten übertragen wurden“, erklärt König. „Alle Daten müssen deshalb einen Zeitstempel bekommen, der sich auch wirklich an allen Quellen auf dieselbe Zeit bezieht.“ Die Lösung für die zeitliche Synchronisation: ein gemeinsames Netzwerk, über das allein die Uhrzeit an allen beteiligten Endpunkten festgelegt wird.

Das Schweizer Unternehmen u-blox hat dafür ein Modul entwickelt, über das ein Mobilfunknetz zur Synchronisation genutzt werden kann. „Ein LTE- oder 5G-Netz muss perfekt synchronisiert sein, damit es funktioniert und beispielsweise Telefongespräche von einer Basisstation an die nächste übergeben kann“, erklärt Ludger Böggering, Senior Principal Application Marketing bei u-blox. „Aufgrund des eigenen Chipsatzes haben wir vollen Zugriff auf alle Ebenen des Systems, sodass wir in der Lage sind, eine hochpräzise Zeitinformation bereitzustellen. Alle Geräte, die damit ausgestattet werden und Verbindung zum entsprechenden Mobilfunknetz haben, können so zeitlich perfekt abgestimmt werden.“ Der besondere Clou dieser Lösung: Mit dem entsprechenden Mobilfunknetz ist die Synchronisation sowohl lokal, also auf kurzen Entfernungen, sowie über große Entfernungen umsetzbar. Auf dem 5G-Industry Campus Europe am Fraunhofer IPT in Aachen sorgt das LTE-M-Netz von Telefónica dafür, dass die Maschinen und ihre Daten synchronisiert werden.

Hochpräzise

„Das System aus Maschine, unseren Mobilfunkmodulen und dem Mobilfunknetz von Telefónica funktioniert nicht nur auf einem überschaubaren Campus, sondern kann beispielsweise auch Energieerzeuger und -verbraucher synchronisieren“, sagt Böggering. Die hochpräzise Zeitsynchronisation kann auch zum Aufdecken von Leckagen in einem Rohrleitungssystem eingesetzt werden: Hochempfindliche Mikrofone zum Beispiel können im Abstand von vielleicht einem Kilometer das Wasserrauschen an unterirdisch verlegten Rohren abhören. Je präziser die beiden Mikrofone miteinander synchronisiert sind, desto genauer lässt sich die Stelle der Leckage ermitteln. „Hierbei kommt es auf wenige Zentimeter an – denn man will ja nicht die Straße auf zehn Meter Länge aufreißen, nur weil ein kleines Loch geflickt werden muss“, erklärt Böggering. Die Technik von u-blox in Verbindung mit dem Telefónica-Netz ermöglicht eine Synchronisation bis auf Mikrosekunden genau.

„Im Rahmen des EU-Projekt 5G-SMART, in dem wir mit mehreren Partner Lösungen von 5G für industrielle Anwendungen entwickeln, kam bei uns die Frage auf, wie wir die Daten eines 5G-Sensors für die Prozessüberwachung beim Fräsen mit den Positionsdaten der Fräsmaschine, die über Ethernet vernetzt ist, fusionieren können. Es war naheliegend, die Lösung von u-blox in den Sensor zu integrieren und gleichzeitig ein kompaktes Stand-alone-System für die Maschine zu entwickeln. Obwohl dies zunächst als Workaround gedacht war, haben wir schnell erkannt, dass diese Lösung überall sinnvoll ist, wo eine Synchronisationslösung zum Beispiel über GPS nicht zur Verfügung steht oder im Falle von Time Sensitive Networking (TSN) zu aufwendig ist. Die Lösung funktioniert überall dort, wo man LTE-M Empfang hat. Durch den sehr genauen Zeitstempel können wir selbst in Fällen mit höherer Latenz wie im öffentlichen 4G- und 5G-Netz quasi-echtzeitfähige Anwendungen umsetzen. Das ist eine drastische Erhöhung des Nutzwerts öffentlicher Netze für industrielle Anwendungen“, gibt sich Niels König überzeugt. „Wir stehen für Anfragen gerne bereit und sind gespannt, welche neuen Applikationen noch von der Synchronisation profitieren können.“

Weitere Informationen
Fraunhofer IPT: 5G-Comet – Control over Time Sensitive Network

ITS Weltkongress – Mobilitätslabor zum Ausprobieren

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ITS Weltkongress – Mobilitätslabor zum Ausprobieren

Wie sieht unsere Mobilität in Zukunft aus? Auf diese Frage will der „ITS – Weltkongress für intelligente Verkehrssysteme“ in Hamburg vom 11. bis 15. Oktober Antworten geben. Zwei Grundpfeiler stehen dabei schon fest: Unsere Mobilität wird nachhaltig und vernetzt sein. Deshalb nimmt Telefónica Deutschland auch an der Messe teil.

Verkehr, Logistik und IT – sie gehören heute eng zusammen. Denn vor allem Digitalisierung und Vernetzung machen es möglich, Mobilität besser zu organisieren, sie effizienter und einfacher zu machen. Ziel muss es sein, Mobilität nachhaltig zu gestalten. Darin liegt eine der größten Herausforderungen unserer Zeit: Wir wollen und müssen unser Klima schützen. Gleichzeitig wollen wir unseren Wohlstand erhalten, den wir in unserer arbeitsteiligen Wirtschaft erarbeiten, die wiederum auf Mobilität und Lieferfähigkeit angewiesen ist. Wie sehr die Themen zusammenhängen, führt die aktuelle Wirtschaftslage vor Augen: Logistik und Lieferketten funktionieren zurzeit in vielen Bereichen nicht richtig, Lieferketten sind unterbrochen. Die Ursache liegt nicht nur in knappen Produktions-, sondern auch an nicht ausreichenden Fracht- und Transportkapazitäten. Moderne Mobilitätskonzepte vernetzen unterschiedliche Verkehrsträger, denn im Verbund werden Straßen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr weniger störanfällig.

Der ITS Weltkongress 2021 kommt nach Hamburg (Bild: its-mobility.de)

Vordenker, Entwickler, Entrepreneure und Entscheider aus den Bereichen Verkehr, Logistik und IT treffen sich deshalb vom 11. bis 15. Oktober 2021 im Congress Center Hamburg. Erwartet werden hier zum „ITS – Weltkongress für intelligente Verkehrssysteme“ rund 15.000 Besucherinnen und Besucher sowie 400 Fachaussteller aus mehr als 130 Ländern. Zahlreiche innovative Projekte zeigen in den Messehallen, wie sich unsere Mobilität entwickelt. Auf Teststrecken und Demogeländen werden autonomes und vernetztes Fahren, nachhaltige Sharing- und Pooling-Lösungen sowie smarte Logistiklösungen erlebbar. Und am Publikumstag, am 14. Oktober 2021, kann sich auch die breite Öffentlichkeit über diese Themen informieren und selbst ausprobieren.

Telefónica Deutschland als einer der führenden Anbieter von digitaler Vernetzung per Mobilfunk und Festnetz zeigt auf dem Kongress in Halle 5B, Stand 5142, einen Teil seines Angebots für die moderne Mobilität:

Mit Edge Computing und 5G zu autonom fahrenden Autos

– Vernetztes Edge-Computing in Multi-Operator-Netzen

Kollisionswarnung erfordert extrem schnelle Reaktion. Damit alle Verkehrsteilnehmer von entsprechenden Systemen profitieren können, müssen sie unmittelbar miteinander kommunizieren können. In der Entwicklung autonom fahrender Autos spielt die Kommunikation Fahrzeug zu beliebigen Verkehrsteilnehmern (Vehicle to X, V2X) eine große Rolle. Moderne 5G-Mobilfunknetze bieten hierfür die technische Grundlage. Telefónica zeigt auf dem ITS-Weltkongress, wie diese Kommunikation funktioniert und wie sie auch für andere Services wie Verkehrspriorisierung, smarte Fahrradwege und Fußgängerschutz realisiert werden können.

5G Campusnetze, eine Komplettlösung von Telefónica

– 5G-Campusnetze

Private Netze nach 5G-Standard ermöglichen größtmögliche Freiheit für die Definition von digitalen Services, deren Qualität und Vorrang im Netz – ein echter Vorteil zum Beispiel für die Steuerung von Werksverkehren oder Fabriktransporten auf Unternehmensgeländen. Telefónica als einer der weltweit führenden Anbieter zeigt zusammen mit dem Netzwerkspezialisten Ericsson die gesamte Bandbreite zu Betrieb und Management derartiger 5G-Campusnetze.

Virtuelle und erweitere Realität (Virtual Reality, VR, und Augmented Reality, AR) können manche physische Mobilität überflüssig und damit besonders umweltfreundlich machen: Entsprechende Datenbrillen ermöglichen es, Experten auch über große Distanzen beispielsweise bei Operationen oder Wartungsarbeiten einzubinden. Moderne 5G-Netze bringen die dafür nötigen Eigenschaften mit sich, die beispielsweise auch in einem Campusnetz für die Steuerung einer Produktionsanlage genutzt werden können.

Außerdem erläutert Telefónica die Zusammenarbeit mit einem Partner, mit dem das Unternehmen in Hamburg ein 5G-Lab aufsetzt. Hier können Anwendungsszenarien für die Digitalisierung in öffentlichen und privaten 5G-Netzen entwickelt und ausprobiert werden.

Cyber-Sicherheit

Mit der Vernetzung steigen die Anforderungen an die Sicherheit. Das gilt insbesondere bei Anwendungen, die bei ihrer ursprünglichen Entwicklung nicht für die moderne Vernetzung etwa per 5G entwickelt wurde. Roboter für die Produktion wurden früher typischerweise per Kabel vernetzt. Doch moderne Campusnetze können den Nutzen der intelligenten Maschinen noch einmal steigern. Damit diese aber auch bei mobilem Einsatz sicher betrieben werden können, braucht es Sicherheitsexpertise wie die von Alias Robotics, einem jungen Unternehmen aus dem Telefónica Technologie-Hub Wayra. Damit werden Roboter in puncto Sicherheit auf das Niveau gebracht, auf dem Telefónica seine Netze betreibt.

Nachhaltigkeit

Wie sehr moderne Telekommunikation auch heute schon zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Mobilität beitragen kann, zeigt Telefónica mit seinem Partner Geotab. Der führende Anbieter von Telematiklösungen ermöglicht mit der Vernetzung über Telefónica nicht nur intelligentes Flottenmanagement und damit die Optimierung von Mobilität. Die Systeme liefern auch die Informationen, die nötig sind, um CO2-freie Mobilität mit Elektrofahrzeugen so zu planen, dass sie auch den Praxistest besteht.

Besuchen Sie Telefónica auf dem ITS-Weltkongress für Mobilität vom 11. bis 15. Oktober 2021 in Congress Center Hamburg, Halle B5, Stand 5142, und informieren Sie sich über den Nutzen moderner Telekommunikation für die Mobilität von heute und morgen.

Noch einfacher ins Internet der Dinge

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Noch einfacher ins Internet der Dinge

Telefónica in Deutschland macht den Einstieg ins Internet der Dinge noch einfacher und bietet unter seiner starken Marke o2 Business den neuen Tarif „o2 Business Easy IoT“: 10 Euro für zehn Jahre Konnektivität mit Datenvolumen je nach Nutzungsgebiet.

Das Internet der Dinge ist in unserem Alltag längst so präsent wie das Internet an sich: Mit dem Smartphone hat fast jede und jeder ein IoT-Gerät immer dabei. Es hat viele Sensoren, ein Ortungssystem, bietet mit NFC, Bluetooth, WLAN und Mobilfunk unterschiedliche Verbindungstechnologien an. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten gehört es gewiss zu den besonders flexiblen und leistungsstarken Geräten im Internet der Dinge.

Dass derartige Hightech-Instrumente vernetzt arbeiten und so Funktion, Komfort und Sicherheit ermöglichen, überrascht nicht mehr und ist Alltagserfahrung geworden. Doch die Bandbreite von Anwendungen, in denen das Internet der Dinge Funktion, Komfort und Sicherheit ermöglichen, ist unbegrenzt, weil sie bis hin zu den vermeintlich einfachsten und banalsten Dingen reichen kann. Ist der Abfalleimer im Park voll und muss geleert werden? Reicht das Wasser in der Regentonne, um die Gemüsebeete zu gießen? Wo ist das teure E-Bike abgestellt? Und wo treibt sich meine Katze gerade herum? Einfache Fragen – Antworten zu bekommen, ist nicht in jedem Fall so einfach. Aber sie bieten die Möglichkeit für neue Services und neue Geschäftsmodelle.

Smart Farming: einer von vielen Anwendungsmöglichkeiten des IoT

Werden die Gegenstände oder die Haustiere mit dem Internet der Dinge verbunden, lassen sich die Fragen leicht beantworten. Dann kann schon ein Blick aufs Smartphone reichen und schon ist alles geklärt. Das bringt echten Nutzen für den Endverbraucher – und eröffnet neue Geschäftschancen für pfiffige Unternehmer: Verbinden sie ihre Produkte mit dem Internet der Dinge, können sie zum echten Lösungsanbieter für neue digitale Mehrwertdienste werden. Produzenten von Abfallbehältern können ihre Kunden, zum Beispiel Parkverwaltungen und Straßenreinigungsämter, bei ihrer Arbeit entlasten, weil diese durch smarte Müllsammler keine unnötigen Entleerungsfahrten mehr machen und so Zeit sparen. Oder der E-Bike-Hersteller kann seinen Kunden nicht nur ein Fahrrad verkaufen, sondern gleichzeitig einen effektiven Diebstahlschutz. Und auch Produzenten von Regentonnen erweitern ihr Produkt zum Service: Statt nur der Möglichkeit, Regenwasser aufzufangen, bieten sie ihren Kunden zusätzlich Information zur Bewässerungsplanung. Davon können auch Gartenbetriebe profitieren, beispielsweise wenn sie sich über eine vernetzte Füllstandsanzeige ihres Regenwassertanks einfach automatisch informieren lassen.

Das Internet der Dinge sprengt unsere derzeitige Vorstellungswelt: Die fortschreitende Miniaturisierung von Technik, Niedrigenergie-Technologien und überall verfügbare Vernetzung liefern die Grundlage für nahezu unbegrenztes Wachstum des Internets der Dinge.

Technik und Infrastruktur sind also vorhanden. Und an Entwicklerideen und Anwendungsfantasien mangelt es auch nicht. Unternehmer, die das ungeahntes Geschäftspotenzial nutzen wollen, müssen sich zwei Fragen stellen: Wie viel kostet denn die Verbindung zum IoT? Und wie lässt sich das einfach kontrollieren?

o2 Business gibt darauf eine einfache Antwort: o2 Business Easy IoT. Dabei handelt es sich um einen neuen Prepaid-Tarif für das Internet der Dinge. Preis und Leistung sind ganz einfach zu beschreiben: Für eine Laufzeit von zehn Jahren fallen Kosten von 10 Euro an. Dafür gibt es eine SIM-Karte, die einfach in das Mobilfunkmodul eines beliebigen IoT-Geräts gesteckt wird und die bei Gebrauch in Deutschland in den zehn Jahren ein Datenvolumen von 1500 Megabyte bereitstellt. Bei europaweiter (EU27 plus Großbritannien) Nutzung liegt zum selben Preis das Datenvolumen bei 1000 Megabyte, bei weltweiter Nutzung stehen 750 Megabyte über die zehn Jahre zur Verfügung.

o2_Business_Easy_IoT-Tarifoptionen

Damit vereinfacht o2 Business den Einstieg ins Internet der Dinge und öffnet das Tor zu neuen und neuartigen Anwendungen, die sogar weltweit genutzt werden können: Reisegepäck, das nicht mehr verlorengehen kann, Mülltonnen, die nie wieder überlaufen – oder unsinnigerweise bei minimaler Füllung geleert werden, Vorratsbehälter, die nie mehr überraschend leer sind. Überall, wo in geringen Datenmengen nützliche Informationen übertragen werden können, ist der neue Tarif ein Gewinn: Der Anbieter oder Hersteller bezahlt einmal, bestückt sein Produkt mit der SIM-Karte – und schon kann sein Kunde das Gerät über zehn Jahre mit neuen Services nutzen. Er tritt so als Komplettanbieter auf, der mit seinem Produkt auch gleich die erforderliche Konnektivität ermöglicht.

Mit der Telefónica Kite Plattform schöpfen Sie das Potential Ihrer IoT-Anwendung voll aus.

Dabei profitieren auch die Nutzer des neuen Tarifs o2 Business Easy IoT von der leistungsstarken Infrastruktur von Telefónica: Das moderne Mobilfunknetz bietet Konnektivität per 2G, 4G, Narrowband-IoT und 5G. Damit werden IoT-Anwendungen massenhaft (massive Machine Type Communication, mMTC) und höchst energieeffizient möglich. Und zur Administration der Konnektivität steht Nutzern des neuen IoT-Tarifs von o2 Business die IoT-Plattform Telefónica Kite Essential zur Verfügung. Damit lassen sich SIM-Karten zuordnen, aktivieren und deaktivieren sowie der Datenverkehr kann einfach zentral kontrolliert werden.

Das Internet ist für uns längst zur täglichen unverzichtbaren Informationsquelle geworden. Mit unserem neuen Tarif o2 Business Easy IoT machen wir es einfach, auch die Dinge ins Internet einzubeziehen und intelligent zu nutzen“, sagt Sven Koltermann, Leiter IoT Competence Center bei Telefónica Deutschland. „Nicht Technik und Konnektivität sollen der Anwendung Grenzen setzen, sondern nur unsere Fantasie. Wir bereiten den Weg von der Welt der Dinge zur smarten Welt.

Für anspruchsvolle IoT-Anwendungen, die genauere Beobachtung und Auswertung erfordern oder bei denen es sich um geschäfts- oder echtzeitkritische Informationen handelt, bleibt der Tarif Telefónica IoT Connect die richtige Wahl.

Neuer IoT Prepaid Tarif verhilft dem IoT zum Durchbruch

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Neuer IoT Prepaid Tarif verhilft dem IoT zum Durchbruch

Telefónica Germany ergänzt sein IoT-Angebot mit Prepaid-Tarif kombiniert mit Niedrigenergie-Netztechnik, um die Vernetzung von IoT-Sensorik und Geräten noch einfacher zu machen – damit die Kostenkontrolle im Vordergrund steht und so transparent wie möglich ist.

Bei den exakten Zahlen unterscheiden sich die Vorhersagen der verschiedenen Marktanalysten, beim Trend sind sich die Marktexperten einig: Das Internet der Dinge tritt in eine Phase enormen Wachstums ein. Ende dieses Jahres soll es um die 21 Milliarden vernetzte Geräte geben, bis zum Ende des Jahrzehnts werden es fast vier Mal so viele. Da ist es verständlich, dass laut der IoT-Studie 2021 von IDG gerade Netzwerktechnologien zu den Innovationsfeldern der nächsten Jahre gehören. Der neue Mobilfunkstandard 5G gehört zu den großen Innovatoren für das IoT. Dabei geht es nicht nur um Datengeschwindigkeit, sondern gerade auch um Energieeffizienz: Neue Kommunikationsprotokolle ermöglichen die Vernetzung von Sensoren an nahezu allen Orten, auch ohne direkten Stromanschluss. So können Daten zu Standort, Zustand, Umwelt oder Verbrauch zuverlässig erfasst und kostengünstig übertragen werden. Unternehmen können diese Informationen nutzen, um durch intelligente Analysen (Stichwort: Big Data) Abläufe in der Qualitätsüberwachung, der Steuerung von Wartungsintervallen bis hin zu Lieferketten in der Logistik zu verbessern.

Für den massenhaften Roll-out von IoT-Anwendungen (Massive IoT) bietet 5G aber noch einen weiteren, entscheidenden Vorteil. 5G ermöglicht künftig die Vernetzung von bis zu einer Million Geräte auf einem Quadratkilometer: massive Machine Type Communication (mMTC). Damit schafft er die Voraussetzungen, das Internet der Dinge wirklich zu einem Massenphänomen zu machen, das alles mit allem vernetzt.

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Prognose Marktwachstum der weltweit vernetzten IoT-Geräte durch Mobilfunktechnologien
Quelle: Ericsson Mobility Report

Für das Internet der Dinge bringt das den Durchbruch: Massenhaft können so auch Sensoren, die nicht-echzeitkritische Informationen übertragen und nur niedrige bis mittlere Datenraten benötigen, beispielsweise Wasserzähler oder batteriebetriebene Umweltmessgeräte, vernetzt werden. Für den kostengünstigen Betrieb ohne größeren Wartungsaufwand ist dabei größtmögliche Energieeffizienz wichtig. LPWAN heißt das passende Schlagwort: Low Power Wide Area Network. Die international standardisierte Netzwerktechnologie unterstützt Anwendungen, in denen Energiesparsamkeit, Reichweite und Durchdringung wichtig sind. Damit können Sensoren und Funkmodule sogar im Batteriebetrieb in baulich schwierigeren Bedingungen oder abgelegenen Orten bis zu zehn Jahre – ohne Batterietausch – im Einsatz bleiben.

Neu: IoT Connect mit einmaliger Bezahlung

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Geschäftskunden von Telefónica in Deutschland sind auf diese Entwicklungen und Anforderungen bestens vorbereitet: Das Telekommunikationsunternehmen bietet bereits flächendeckend die LPWA-Netztechnologie NB-IoT (Narrow Band IoT) in Deutschland an (Netzabdeckung). Sie ist in Richtung geringen Energieverbrauchs bei stationärem Einsatz optimiert ist. Bis Ende dieses Jahres soll außerdem LTE-M verfügbar sein, das auch mobile Niedrigenergieanwendungen ermöglicht. Zusätzlich macht Telefónica den Einstieg ins Internet der Dinge mit einem Prepaid-Tarif leichter und vereinfacht das Preismodell für IoT-Lösungen. Der Tarif IoT Connect Prepaid bietet ein Datenvolumen von 1, 2 oder 5 Gigabyte, das über einen Zeitraum von 36 oder 72 Monaten flexibel in Deutschland und dem europäischen Ausland sowie in Nordamerika genutzt werden kann, zu einem festen Preis je IoT-SIM-Karte. Der wird einmal bezahlt – danach braucht sich der Nutzer nicht um die Kontrolle der Kosten und monatlich wiederkehrende Abrechnungen zu kümmern, denn die gibt es nicht. Und für die Administration der SIM-Karten steht ihm mit Kite Essentials eine Basisversion der Telefónica IoT-Plattform zur Verfügung, mit der er grundlegende Analyse- und Steuerfunktionen nutzen und Alarme setzen kann.

Niedrigenergietechnik für das Internet der Dinge

„Dinge unseres Alltags werden mehr und mehr vernetzt. Städte, Gebäude und Fabriken werden intelligent. Dafür brauchen wir nicht nur Kommunikationsnetze, die gut skalieren können, sondern auch einfache Tarifmodelle, die genau das unterstützen“, sagt Marcus Neudecker, Senior Business Development Manager IoT bei Telefónica Deutschland. Genau das bietet der neue Prepaid-IoT-Tarif von Telefónica: IoT-Gerät und -Anwendung einmal aktivieren und schon ist das Thema Konnektivität für die Laufzeit von drei oder sechs Jahren erledigt. Der Anwender kann sich auf den Nutzen seiner IoT-Lösung konzentrieren. Sollte mehr Datenvolumen benötigt werden, so kann er einfach weiteres buchen. Im Tarif sind verschiedenste Netztechnologien je nach Bedarf der Anwendung nutzbar. In Deutschland ermöglicht die Multi-Netz SIM-Karte Global SIM Vivo-o2-Movistar zudem durch national Roaming den Zugriff auf mehrere Mobilfunknetze. Auf professionelle Tools zur Analyse braucht er dabei nicht zu verzichten: Kite Essential hilft ihm dabei, den Überblick auch über Massenanwendungen mit ihrer Konnektivität zu bewahren. Ein wichtiger Aspekt gerade bei IoT-Lösungen mit sehr großer Anzahl an Geräten und oftmals internationalem Einsatz. Gerade bei IoT-Anwendungen ist Transparenz unerlässlich. Hierfür sorgt Kite Essential, das auf der Telefónica Kite Plattform basiert. Sie bündelt wichtige Funktionen für intelligentes SIM-Karten-Management und einen sicheren Betrieb von IoT-Diensten.

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Bereit für den massenhaften Einsatz

Damit bietet sich das neue Prepaid-Angebot von Telefónica in Deutschland für alle an, die Anwendungen im Internet der Dinge mit gut kalkulierbarer Datennutzung über einen längeren Zeitraum in die Masse bringen wollen. Telemetrie zur Fernüberwachung von Abwasseranlagen, Füllstandsmesser von Tanks und Behältern, Datenlogger für Umweltdaten wie etwa die von fold.AI, Verbrauchszähler für Strom, Gas oder Wasser, Ortungsgeräte in der Logistik, Vitaldaten von Tieren – die Anwendungsmöglichkeiten sind mannigfaltig und kaum Grenzen gesetzt.

Der neue IoT-Prepaid-Tarif ergänzt den etablierten Postpaid-Tarif von Telefónica. Mit IoT Connect hat das Telekommunikationsunternehmen bereits 2016 die Grundlage geschaffen, Geschäftskunden ein einfaches und modulares Tarifportfolio für das Internet der Dinge anzubieten. Das ist erfolgreich gelungen. Viele zufriedene Kunden bestätigen das.

So gelingt die Digitalisierung in der Produktion – vier Schritte zum Ziel

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So gelingt die Digitalisierung in der Produktion –
vier Schritte zum Ziel

Die Digitalisierung von einer existierenden Produktion ist ungleich schwerer als die einer neuen Anlage. Wie können ältere Maschinen Daten mit neueren austauschen? Welche Daten sollten erfasst werden? Und wie schafft man die nötige Akzeptanz im Team? Wer den Weg der Digitalisierung mit den richtigen Schritten geht, findet leichter Antwort auf wichtige und drängende Fragen.

Die 4. industrielle Revolution beschäftigt jeden, der eine Produktionsanlage betreibt. Nach Industrialisierung, Elektrifizierung und Automatisierung ist es schließlich die Digitalisierung, die Effizienz, Verlässlichkeit und Qualität vorantreibt sowie neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Doch so schnell sich die Entwicklung aufzählen lässt, so schwierig kann es sein, den passenden Weg in die Digitalisierung zu finden – besonders wenn eine bestehende Produktionsanlage in Richtung einer Smart Factory entwickelt werden soll. Reply, als Unternehmen tätig in den Bereichen Consulting, Systemintegration und Digital Services, sieht einen schrittweise Ansatz als erfolgversprechend an.

Schritt 1: Wo die Reise beginnt und wie sie zum Erfolg führt

Der erste Schritt dient dazu, das Potential für Optimierungen zu identifizieren und herauszufinden, welche Maßnahmen einen Einfluss auf Effizienz, Produktivität oder Kosten haben. Dazu werden einige grundlegende Informationen über den Produktionsprozess benötigt. Um diese Daten zu erhalten, starten Sie auf sehr einfache Art und Weise: Nehmen Sie Stift und Papier zur Hand – oder nutzen Sie ein digitales Formular – und erfassen Sie Leistungsindikatoren wie Produktionszeiten, Stillstände einschließlich deren Ursachen, die Anzahl produzierter Teile und Ausschüsse sowie das aktuelle Produkt über ein paar Tage oder Wochen hinweg.

Mit diesen Informationen können Sie sich bereits einen ersten Eindruck über die Effizienz Ihrer Prozesse verschaffen – natürlich noch mit einigem manuellen Aufwand und nur über einen begrenzten Zeitraum.

Schritt 2: Maschinen und Aufträge verknüpfen

Der zweite Schritt, den Reply vorschlägt, ist die permanente Anbindung von Maschinen und die Schaffung einer Verbindung zwischen produktionsrelevanten Daten und Aufträgen. Dieser Schritt baut direkt auf dem ersten auf, führt jedoch zu mehr Sicherheit, da Sie bereits wissen, welche Daten aus dem Produktionsprozess relevant sind. Die Informationen werden dann aber rund um die Uhr verfügbar, sodass sich Erkenntnisse in Echtzeit ableiten lassen. Die Vorteile sind dabei offensichtlich:

  • Sie erhalten einen klaren Überblick über den Maschinenstatus (Produktionszeit, Ausfälle, Rüstzeit etc.).
  • Sie kennen die wichtigsten Leistungsindikatoren und Antworten auf Fragen wie: Welche Produktionskosten werden welchem Auftrag zugeordnet? Stimmen die zuvor kalkulierten Produktionskosten mit den tatsächlichen Ausgaben überein? Passt der erwarteten ROI (Return on Investment)?

Um von diesen Vorteilen zu profitieren, ist es nicht unbedingt notwendig, gleich mit einer großen Investition zu beginnen. Starten Sie zunächst bei einigen wenigen Maschinen oder Produktionslinien und fügen Sie nach und nach weitere Anlagen hinzu. Um Ihre Maschinen zu vernetzen, gibt es verschiedene Lösungen. Unsere Empfehlung: Beginnen Sie mit den einfachen Schritten zuerst. Je nach Alter Ihres Maschinenparks finden Sie vermutlich bereits standardisierte Protokolle vor, die sich für eine einfache Maschinenanbindung eignen. Wenn Ihre Geräte keine modernen Protokolle unterstützen, gibt es dennoch Möglichkeiten, die grundlegendsten Informationen abzurufen: Wann war Ihre Maschine in Betrieb, wann hat sie produziert oder befand sich in einem Fehlerzustand? Diese Informationen können leicht über ein Relais und den digitalen IO-Ports eines Gateways verbunden und weitergeleitet werden. Auf diese Weise bleiben Sie informiert und im Zweifel rechtzeitig vorgewarnt.

Schritt 3: Prozessschritte zwischen Maschinen digitalisieren

In diesem Schritt befassen Sie sich mit dem Kommunikationsprozess zwischen den Maschinen (M2M) über verschiedene Arbeitsstationen hinweg. Dies ist beispielsweise relevant, wenn Produktionsschritte und -komponenten rückverfolgt werden müssen oder wenn Ihr Produktionsprozess viele unterschiedliche Konfigurationen zulässt, bei denen Abhängigkeiten im Fertigungsprozess bestehen. Aus technischer Sicht gibt es verschiedene Ansätze, um eine M2M-Kommunikation zu ermöglichen. Der herkömmliche Industrie-Service-Bus ermöglicht die Übertragung von Informationen auf verschiedenen Ebenen, auch den Datenaustausch zwischen den angeschlossenen Geräten. Hierfür sind jedoch einige Anpassungen an der IT-Infrastruktur notwendig. Ein anderer Ansatz basiert auf der Grundlage von Mesh-Netzwerken. Und auch Campusnetze, wie sie die modernen Mobilfunkstandard 4G und 5G ermöglichen, können für die Vernetzung von Maschinen sorgen.

Bei diesem Schritt der Digitalisierung werden Entscheidungen auf Basis von Informationen aus vorhergehenden Produktionsschritten getroffen, was zu mehr Flexibilität, Nachvollziehbarkeit oder Zeitersparnis führen kann.

Schritt 4: Digitalisierung des gesamten Shopfloors

Der letzte Schritt auf dem Weg zur vollvernetzen Produktion baut direkt auf den vorhergehenden auf, schließt nun jedoch das gesamte Werk mit ein. Nicht nur Arbeitsplätze und Maschinen können miteinander kommunizieren, sondern auch unterstützende Prozesse und Funktionen sind mit eingebunden.

Ein Beispiel hierfür sind vollständig integrierte Logistikprozesse, bei denen eine Maschine fahrerlose Transportsysteme (FTS) darüber informiert, dass innerhalb der nächsten 15 bis 20 Minuten mehr Verbrauchsmaterial benötigt wird. Der Staplerfahrer wird dann auf seinem Tablet dazu aufgefordert, eine Palette mit Material aus dem Lager zu beschaffen und lädt einen Teil davon auf das FTS. Die FTS koordinieren sich selbst und können Prioritäten zwischen den verschiedenen Aufgaben auflösen, während sie alle wichtigen Informationen mit Maschinen, aber auch den Werkern austauschen.

Aufgrund der noch immer sehr heterogenen Standards und der Unterschiede in der Beschreibung von Maschinendaten ist die Vernetzung von Maschinen über eine vollständige Produktionsumgebung hinweg kein einfaches Unterfangen. Aber es existieren bereits Konnektoren für fast jedes Maschinenprotokoll, und moderne Komponenten haben diese sogar bereits integriert. Selbst wenn Sie nicht auf bereits standardisierte Protokolle setzen können, existieren Wege, um einen sinnvollen Mehrwert durch Vernetzung und Datenaustausch mit Ihren Maschinen zu schaffen. Hier muss der Fokus auf den richtigen Daten und Informationen liegen. Die weitaus schwierigere Frage, vor der Unternehmen heute stehen, ist die nach dem Einstieg in die digitalisierte Welt. Der beschriebene Weg beginnt mit kleinen Schritten, wird zielgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse erweitert und kann – muss aber nicht –zu einer vollvernetzten Produktion führen.

Telefónica IoT: Wir vernetzen Unternehmen

Das Internet der Dinge ist geprägt durch die Vernetzung und das Zusammenspiel einzelner Dienstleistungen verschiedenster Unternehmen. Als Telefónica Germany wollen wir dabei nicht nur Dinge vernetzen, sondern auch ein Partner-Netzwerk und Ökosystem schaffen, das Geschäftskunden den Einstieg in das Internet der Dinge vereinfacht und bei der Realisierung von IoT-Projekten unterstützt. So stellen wir mit dem IoT-Marktplatz konkrete Lösungen unserer Partner aus verschiedensten Branchen vor und bringen Unternehmen zusammen.

Concept Reply als spezialisierter Partner für End-to-End IoT-Softwareentwicklung berät und unterstützt Sie von der Konzeption, Entwicklung und Erbringung von IoT-Diensten für intelligente Fabrik-Lösungen. Sie profitieren dabei von einem umfassenden Leistungsportfolio und langjährigen Erfahrung eines global operierenden Dienstleisters.

Sie suchen einen Partner für Ihr Digitalisierungs- und IoT-Projekt? Dann nutzen Sie unseren IoT Marktplatz, um sich mit dem richtigen Ansprechpartner in Verbindung zu setzen. Sie können sich dort zu IoT Use-Cases inspirieren lassen und bei Bedarf direkt mit dem Unternehmen vernetzen.

Hier geht’s zum Telefónica IoT Marktplatz

Digitale Transformation auch für die weltgrößte Mobilfunkmesse

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Digitale Transformation auch für die weltgrößte Mobilfunkmesse

Vernetzung, Mobilfunk und Digitalisierung helfen, die Folgen der Coronapandemie kleiner zu halten. Da ist es selbstverständlich, dass die weltgrößte Mobilfunkmesse, der Mobile World Congress in Barcelona, zeigt, wie Gesellschaft und Wirtschaft von den neuesten Entwicklungen profitieren.

Telefónica auf dem Mobile World Congress 2021

Er ist wieder da, der Mobile World Congress, kurz MWC. Pandemiebedingt findet er in diesem Jahr als hybride Messe statt, also als Digitalevent und in reduziertem Umfang als Präsenzveranstaltung. Damit trifft er genau den aktuellen Trend – und erfüllt natürlich auch die Corona geschuldeten Notwendigkeiten: In nahezu allen Bereichen ergänzen digitale Formate lange bereits etablierte Konferenzen, Messen, Kultur- und Unternehmensveranstaltungen. Die Pandemie hat unumstößlich aufgezeigt: Die digitale Welt ist unverzichtbarer Teil unserer Lebenswirklichkeit.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass der MWC sich zurückmeldet und dort auf einer großen Veranstaltung wieder konstruktiv in Richtung Zukunft neue Entwicklungen in Digitalisierung und Telekommunikation vorgestellt und diskutiert werden. Denn jetzt müssen wir die technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Weichen stellen, damit wir schneller und gestärkt aus der Pandemie kommen, auf globale Herausforderungen besser vorbereitet sind und Technologie für eine am Wohl der Menschen orientierten Zukunft einsetzen.

Nutzenbringende Digitalisierung in allen Bereichen

Dieses Jahr als Digitalevent und Präsenzveranstaltung

Internet der Dinge, künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Smart-Home – viele Schlagwörter fallen in der Diskussion über Technik sowie eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft. Telefónica macht sie auf dem MWC verständlich und zeigt ihre Wirkung konkret, und zwar ebenfalls hybrid, am physischen Stand auf dem Messegelände und auch in seinem digitalen Angebot.

Dort geht es beispielsweise darum, wie 5G und künstliche Intelligenz im Sport für Athleten, Zuschauer und Business sinnvoll eingesetzt werden oder dem Tourismus helfen können, Informationen durch virtuelle Realität erlebbar und Services vor Ort durch IoT-Anwendungen wie smarte Türschlösser oder Bezahlfunktionen komfortabler zu machen. Wie diese Technologien auch Industrieunternehmen Vorteile verschaffen, erklärt Telefónica etwa am Beispiel des Schiffbauers Navantia und der Smart Factory des Metallumformspezialisten Gestamp. Edge-Computing zählt hier zu den wichtigen Schlüsselwörtern, die die schnelle und intelligente Steuerung von Produktionsabläufen intelligent machen – immer vernetzt auf der Basis der neuesten Mobilfunkgeneration 5G.

„Transformation-Books“ – Digitalisierung zum Nachlesen

Von Digitalisierung und Vernetzung profitieren aber nicht nur Wirtschaft und Unternehmen, sondern auch Verbraucher, jeder Bürger, der beispielsweise sein Zuhause zu einem Smart Home macht. Auch hierzu zeigt Telefónica auf dem MWC Beispiele für Konnektivität, multimediale Unterhaltung verknüpft mit Online-Funktionen wie Shopping und Lernen sowie Telemedizin.

In Transformation-Books kann jeder unabhängig vom Besuch des MWC vor Ort nachlesen, wie vielfältig die Anwendungen neuer Technologien sind und wie sie unser Leben einfacher, effizienter und grüner machen können.

Chancen der digitalen Revoultion

Bereits zur Eröffnung des MWC stellte der Vorstandsvorsitzende von Telefónica, José María Álvarez-Pallete, das Potenzial und die Chance heraus, die in der digitalen Transformation liegt. „Die digitale Revolution ist die einmalige Gelegenheit, die Zukunft neu zu gestalten. Mit großen Chancen kommt große Verantwortung. Lasst sie uns wahrnehmen“, betonte er.
Auch wenn die Präsenzveranstaltung des MWC nach vier Tage zu Ende geht, bleiben viele digitale Inhalte verfügbar. Einer der Vorteile der Digitalisierung: Sie beschleunigt viele Abläufe, sie macht aber auch Informationen quasi zeitlos verfügbar. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die Chancen der digitalen Revolution zu informieren – damit auch Sie die Zukunft in Verantwortung gestalten können.

Wissen Sie wirklich, wie Ihre Büroräume genutzt werden?

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Wissen Sie wirklich, wie Ihre Büroräume genutzt werden?

Büroräume sind teuer, Besprechungsräume häufig ausgebucht, und die Coronapandemie hat die Nutzung von Gewerbeimmobilien sowieso auf den Kopf gestellt. Die meisten Unternehmen wissen eigentlich nicht, wie Ihre Räume nach der Pandemie genutzt werden – oder entscheiden nach Bauchgefühl, wie viele Schreibtischarbeitsplätze, Rückzugsräume, Telefonkabinen oder Konferenzräume sie benötigen. Das finnische Unternehmen Haltian schafft mit einer intelligenten IoT-Vernetzung und cleverer Software nicht nur Transparenz über die Nutzung von Räumen, sondern vereinfacht auch die Umsetzung neuer Arbeitsplatzkonzepte und steigert die Effizienz von Facility-Services.

Peyman Blumstengel, bei Haltian zuständig für die DACH-Region, spricht darüber, wie Unternehmen mehr über ihre eigenen Räume erfahren, die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter am Arbeitsplatz erhöhen und Services im Gebäude einfacher beauftragt und effizienter erledigt werden. Und so ganz nebenbei werden die Räume auch hygienemäßig pandemiegerecht auf Vordermann gebracht werden.

Redaktion: Herr Blumstengel, Haltian nutzt nicht nur das 5G Tech Lab von Wayra, dem Open Innovation Hub von Telefónica, sondern stellt seine Lösung auch Wayra direkt zur Verfügung. Worum geht es dabei?

Blumstengel: Haltian hat mit Empathic Building eine Lösung entwickelt, die es einfacher für Mitarbeiter macht, mehr Zufriedenheit ins Büro zu bringen.

Redaktion: Wie kann ich mir das vorstellen?

Blumstengel: Wir erstellen einen digitalen Zwilling von Unternehmensräumen, also von Büros, Besprechungsräumen, Kaffeeküchen, Toiletten, offenen Flächen, Rückzugsräumen – einfach von allem, was dazu gehört inklusive Einrichtung wie Schreibtische, Konferenzsysteme, Beamer und so weiter. All das stellen wir als interaktives Bild über eine Web-Applikation zur Verfügung. Mitarbeiter können über ihr Smartphone bequem ihren Arbeitsplatz, einen Schreibtisch buchen, also reservieren, wenn sie zum Arbeiten ins Unternehmen kommen wollen.

Haltian Empathic Building ermöglicht über Touch-Screens auf der Büroetage eine schnelle Orientierung über Buchungen, Räume und Kollegen vor Ort.

Vor Ort installieren wir 55-Zoll-Touch-Screens an Eingängen der Etagen, auf denen sich die Mitarbeiter orientieren können. Der besondere Clou: Wir statten die Räume mit Sensoren aus, die Nutzung, Raumklima und andere Größen erfassen und stellen diese Informationen quasi in Echtzeit in diesem digitalen Zwilling zur Verfügung.

Redaktion: Aber wer braucht denn Echtzeitinformationen über die Raumnutzung?

Blumstengel:
Wenn wir ehrlich sind: jeder, der dort arbeitet. Denn wer kennt das nicht, dass beispielsweise Besprechungsräume belegt sind, obwohl sie laut Buchungssystem frei sein müssten – oder umgekehrt, alle Räume werden als belegt angezeigt, dabei sind einige Besprechungen ausgefallen? Oder ein Mitarbeiter überlegt, kurzfristig ins Büro zu kommen, und will vorher wissen, ob er dort auch einen Platz zum Arbeiten findet. Gerade in der Pandemie mit ihren besonderen Hygieneregeln ist das eine tägliche Herausforderung, die Mitarbeiter im Zweifelsfall so verunsichert, dass sie gleich zu Hause bleiben und gar nicht ins Office kommen.

So kann typischerweise die Darstellung der Räume von Wayra in Haltian Empathic Building aussehen.

Redaktion: Führt das nicht zu einer vollkommenen Überwachung der Mitarbeiter?

Blumstengel: Nein. Unsere Lösung ist selbstverständlich datenschutzkonform. Wir erfassen nicht individuelle Personen, sondern anonyme Messgrößen wie Belegung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit et cetera. Das Sammeln der Belegungsdaten an Schreibtischen speziell ist nur dann erlaubt, wenn es keine dedizierten Schreibtische sind. In Deutschland wird uns immer sehr schnell die Frage gestellt, ob wir Kameras einsetzen, um beispielsweise die Raumbelegung zu erfassen. Dann können wir sehr entspannt antworten: Nein. Wir erfassen die Belegung per Infrarotsensor über die Temperatur. Das funktioniert sogar für den einzelnen Schreibtisch sehr gut und lässt den Nutzer anonym.

Redaktion: Wie sieht denn so eine Sensorinstallation für Büroräume aus?

Blumstengel: Nehmen wir das Beispiel Wayra in München: Auf den rund 1000 Quadratmeter Fläche mit etwa 80 Sitzplätzen plus Meeting-Räumen, Kaffeeküche und so weiter sind gut 150 Sensoren installiert, über die wir das Nutzungsverhalten erfassen können. Dafür hat eine Person circa vier Stunden gebraucht. Eine Planung im digitalen Zwilling der Wayra-Räume diente als Grundlage für die Installation. Anschließend wurden die Sensoren in unserer Applikation über Ihre ID mit ihren digitalen Zwillingen verbunden.

Redaktion: Erstellt Haltian das gesamte System, also vom Sensor über die Infrastruktur zur Vernetzung bis hin zur Software für Analyse und Visualisierung der Daten?

Blumstengel: Wir können ein komplettes System aufbauen, aber wir verstehen uns eher als offene Plattform und können die vielen Sensoren, die heute bereits in modernen Gebäuden installiert sind, in unsere Lösung integrieren. Auf spezielle Sensorhersteller sind wir nicht festgelegt. Typischerweise sind die Sensoren per Mesh, also über ein quasi selbst organisiertes und aufgebautes Netz miteinander verbunden. Die erfassten Daten gehen dann über ein Gateway als lokale Datensammelstelle an unsere Server in der Cloud. Und unsere Software macht die Daten dann in Echtzeit auf der grafischen Darstellung der Büroräume sichtbar.

Redaktion: Warum ist Haltian eigentlich bei Wayra?

Blumstengel: Zum einen legt Wayra einen Schwerpunkt auf Start-ups im Bereich Internet der Dinge. Und zum anderen bietet Wayra mit dem 5G Tech Lab eine hervorragende Möglichkeit, mit 5G zu experimentieren und Erfahrung zu sammeln. Denn schließlich müssen die Sensordaten ja an unsere Software gesendet werden. Diese Vernetzung machen wir über Mobilfunk. Und 5G bietet dafür mit Bandbreite und Latenz die beste technische Basis.

Beispiel für die Darstellung einer Nutzungsstatistik in Empathic Building.

Redaktion: Lohnt der ganze Aufwand denn eigentlich allein für ein Raumbuchungssystem?

Blumstengel: Mit unserem System können Unternehmen weit mehr machen. So können sie beispielsweise die reale Nutzung ihrer Räume auswerten. Die meisten Unternehmen wissen gar nicht, welche Bereiche wie stark genutzt werden. Die Büroaufteilung folgt oft weniger der objektiv erfassten Nutzung als vielmehr dem Head-Count und dem Bauchgefühl. Unser System schafft eine wirklich belastbare Basis für Planung und Neugestaltung von Räumen und deren Aufteilung.
Gerade während der Pandemie haben Unternehmen teilweise neue Designs und Möbel geplant und eingeführt. Allerdings wissen Sie nicht, ob und wie diese neuen Elemente angenommen werden. Unsere Plattform erlaubt, Nutzungsdaten für die Experten in den Bereichen Personal, Facility-Management und Real Estate zur Verfügung zu stellen, sodass sie daraus sinnvolle Anpassungen ableiten können. Unsere Daten sind ehrlicher als Umfragen.

Außerdem liefern wir die Basis, Services des Facility-Managements zu verbessern: Das Reinigungspersonal kann ganz einfach nachschauen, welche Arbeitsplätze belegt waren, und braucht dann auch nur diese zu reinigen und zu desinfizieren. Es lässt sich auch ermitteln, wann etwa Seife, Papierhandtücher und Desinfektionsmittel nachgefüllt werden müssen. Das sorgt für mehr Effizienz in der Bewirtschaftung der Räumlichkeiten.
Uns von Haltian geht es aber auch ganz wesentlich um den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin. Jede und jeder soll die Räume einfach und unkompliziert nutzen können und sich wohl fühlen. Kommunikation ist ein urmenschliches Bedürfnis. Deshalb bieten wir in unserer Lösung beispielsweise auch eine Funktion an, über die Mitarbeitende im Digital Twin des Büros zeigen können, wann sie ins Office kommen und wo sie sich befinden. Gerade in einer hyybriden Arbeitswelt ist es gut zu wissen, wann welcher Kollege vor Ort ist, um Face-to-Face-Meetings zu planen.

Redaktion: Hat Haltian auch weitere Anwendungsszenarien entwickelt, die über klassische Büroarbeitsplätze hinausgehen?

Blumstengel: Ja, wir sind auch in Gesprächen mit Krankenhäusern und Flughäfen. Bei beiden handelt es sich um sehr komplexe Immobilien, in denen viele Menschen arbeiten. Unser System kann beispielsweise auch ein Asset-Tracking integrieren. So lässt sich über Bluetooth-Beacons ermitteln, wo sich etwa der nächstgelegene Rollstuhl befindet. Das vereinfacht die Arbeit und beschleunigt die Hilfe, die dort geleistet wird.
Unser System lässt sich auch auf andere Bereiche übertragen. So sind wir mit einem Projekt im Fußballstadion von Eintracht Frankfurt. Hier will man die Belegung der VIP-Lounges erfassen und die Luftqualität per Temperatur und CO2-Konzentration messen. Und bei Telefónica erfassen wir demnächst auf drei neu gestalteten Etagen im o2 Tower die Nutzung der Räume, um zu erfahren, wie die neuen Designs und Möbel von Mitarbeiter angenommen werden. Daraus will Telefónica für Veränderungen auf den anderen Etagen und an anderen Standorten lernen.

Redaktion: Eine spannende Anwendung. Haltian macht den oft bemühten Digital Twin sehr schön konkret und anschaulich. Da kann jeder verstehen, was das bringt. Vielen Dank, Herr Blumstengel, für das interessante Gespräch. Und viel Erfolg mit und für Haltian.

Haltian bietet Geräteherstellern seit 2012 Produktdesign- und Entwicklungsdienstleistungen. Thingsee, die von Haltian entwickelte IoT-Technologieplattform, ermöglicht schnellere IoT-Einführungen für massenhafte Implementierungen. 2018 wurde Haltian vom Marktforschungsunternehmen Gartner als „Cool Vendor“ für seine IoT-Services ausgezeichnet. Haltian Empathic Building ist ein intelligentes Gebäudewerkzeug, das darauf abzielt, unnötige Verwaltungsarbeit zu reduzieren, bessere Nutzererlebnisse zu schaffen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Durch ein besseres Wissen und Verständnis der Nutzung von Flächen und Räumen sowie des Verhaltens ihrer Mitarbeiter können Unternehmen ihre Gebäude wirklich menschenzentriert einrichten und schnell auf Veränderungen reagieren.

Haltian informiert auch auf dem IoT-Marktplatz von Telefónica in Deutschland. Über diesen Marktplatz können Sie sich ebenfalls mit Haltian in Verbindung setzen.

Telefónica IoT-Marktplatz: Entdecken Sie das Internet der Dinge und Lösungen für Ihr Unternehmen

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Telefónica IoT-Marktplatz: Entdecken Sie das Internet der Dinge und Lösungen für Ihr Unternehmen

Das Internet der Dinge lebt von den vernetzten Anwendungen, die unseren privaten und beruflichen Alltag vereinfachen. Dabei ist nicht nur die Vernetzung der Dinge – Geräte und Maschinen – von zentraler Bedeutung. Mit dem IoT-Marktplatz stellt Telefónica konkrete Lösungen aus verschiedensten Branchen vor und bringt Unternehmen zusammen. Diese Vernetzung untereinander vereinfacht den Einstieg in das Internet der Dinge.

Im internationalen Vergleich hat Deutschland einen starken Mittelstand.

International wird Deutschland um seinen starken Mittelstand beneidet: kompetent, nah am Kunden, zuverlässig, leistungsstark, mit gut ausgebildeten Mitarbeitern. Längst hat sich das Schlagwort vom „Hidden Champion“ für manche deutsche Unternehmen etabliert: Sie stehen oft nicht im hellen Licht der großen Öffentlichkeit und zählen doch zu den Besten in ihrer Branche. Ihre Lösungen sind cleverer und zuverlässiger als die ihrer Mitbewerber. Sie sind die Sieger im internationalen Wettbewerb, weil ihr Angebot mit ganz eigenen Eigenschaften und Fähigkeiten punkten können und deshalb nachgefragt werden. Und doch bleiben sie oft versteckt vor der großen Öffentlichkeit.

Im Zeitalter von Digitalisierung und Internet der Dinge kann das zu einer besonderen Herausforderung werden. Die Karten in der Geschäftswelt werden neu gemischt, denn neue, zusätzliche Fähigkeiten von Unternehmen sind gefragt.

Es reicht nicht mehr, die eigene Branche und seine Kunden aus dem Effeff zu kennen. Vielmehr sind auch IT- und Digitalisierungs-Know-how gefragt. Elektronik, Vernetzung, Software – sie eröffnen neue Perspektiven für nahezu alle Wirtschaftsbereiche. Sie machen aus Herstellern Serviceanbieter. Beispielsweise können Maschinenbauer einfacher und schneller zum Betreiber ihre bisherigen Anlagen werden und so noch mehr über deren Nutzen lernen – um daraus Möglichkeiten für einzigartige Vorteile ihres Angebots zu entwickeln.

Wer die neuen Möglichkeiten nutzen und von ihren Vorteilen profitieren will, braucht kompetente und verlässliche Partner, mit denen er seine Lösungen ins digitale Zeitalter bringen kann – je nach Anwendung und eigener Kompetenz mit Partnern für Elektronik, Vernetzung und Software. Denn im Zusammenspiel mit Branchen- und Anwendungskompetenz ergeben sich heute schon Lösungen, die auch in Zukunft gefragt sind. Dafür müssen sich Unternehmen vernetzen und zusammenarbeiten. Wer im härter werdenden Wettbewerb bestehen will, muss kooperieren. Sonst wird aus dem Hidden Champion, dem versteckten Sieger ein einsamer Verlierer.

Innovative Lösungen gibt es auf unserem IoT Marktplatz.

Als Telekommunikationsunternehmen versteht sich Telefónica nicht nur als Experte für die digitale Vernetzung, sondern auch als Partner von Kunden und Lösungsanbietern. Deshalb hat Telefónica einen Marktplatz eröffnet, über den sich Unternehmen für Lösungen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Industrie 4.0, öffentlicher Sektor sowie Transport & Logistik miteinander vernetzen können. Hier können Sie Lösungen finden und für neue Einsatzszenarien sowie Anwendungen inspirieren lassen und gleich passende Partner finden.

Telefónica bringt seine Digitalisierungs- und Vernetzungskompetenz und ganz konkret auch sein Angebot für Konnektivität im Internet der Dinge bestehend aus: IoT-SIM-Karte Global SIM Vivo-o2-Movistar für mehr Netzabdeckung, Telefónica Kite Plattform für eine einfache SIM-Verwaltung und mehr Transparenz sowie IoT Connect Tarif mit individuellen Zusatzoptionen für mehr Flexibilität.

Hier können Sie vielleicht auch den richtigen Partner auch für IoT-Lösungen und Anwendungen in Ihrem Unternehmen finden.

Übrigens: Telefónica macht Ihnen den Einstieg ins Internet der Dinge noch leichter und senkt die Preise im Tarif IoT Connect. Kunden können SIM-Karten für IoT-Anwendungen einfach online mit einem Rabatt von 30 Prozent im IoT-Shop von Telefónica bestellen.

Wenn es auf jede Sekunde ankommt …

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Wenn es auf jede Sekunde ankommt…

Wenn es darum geht, Leben zu retten und Gefahren abzuwehren, kommt es auf Sekunden an. Vorteile hat dann, wer Rettungsfahrzeuge und Einsatzwagen präzise in Echtzeit orten kann. Das erleichtert es nicht nur, die Helfenden an den Einsatzort zu bringen. Die Informationen können auch den Menschen am Ort des Geschehens Sicherheit und Beruhigung verschaffen, dass die Hilfe ankommt.

Blaulicht und Martins-Horn. Wenn sie erscheinen, muss es schnell gehen. Notarzt, Feuerwehr oder Polizei sind im Einsatz. Falls sie auf ihrem Weg Unterstützung aus der Zentrale bekommen sollen, braucht dort der Disponent Informationen des Rettungsfahrzeugs nahezu in Echtzeit. Nur wenn er genau weiß, wo sich der Wagen aktuell befindet, kann er nicht nur brauchbare Tipps für den besten Weg geben, sondern kann auch weitere Einsatzteams informieren und koordinieren – und wer bereits am Ort des Unglücks ist, den kann er mit verlässlichen Informationen beruhigen, wann die Hilfe eintrifft.

Die Ortung von Fahrzeugen an sich ist dabei heute keine besondere Herausforderung mehr. GPS, das Global Positioning System, gehört schon seit langem zum Leistungsumfang moderner Smartphones. Und auch professionelle Fuhrparkmanagement-Lösungen setzen auf diese Lösung, um den Ort von Fahrzeugen zu bestimmen. Doch die üblichen Standardlösungen liefern oftmals keine sekundengenaue und präzise Ortung. Verständlich, denn das System wird in ganz unterschiedlichen Szenarien weltweit genutzt – häufig mobil, wo es beispielsweise auch auf lange Akkulaufzeiten ankommt und deshalb nur wenige Male pro Minute oder seltener die Position aktualisiert wird.

Doch die Fuhrparkmanagement-Lösung Smart Mobility, die Telefónica auf der Basis vom Technologiepartner Geotab anbietet, ermöglicht mehr: Im Standardmodus aktualisiert sie Positionsdaten, die auf der Karte im Webportal MyGeotab angezeigt werden, alle 15 Sekunden. Kommt es auf sekundengenaue Positionsdaten an, kann in MyGeotab die aktive Ortung aktiviert werden – und schon werden bis zu 20 Fahrzeuge sekundengenau in ihrer Bewegung auf der Karte im MyGeotab Portal angezeigt.

So funktioniert die aktive Fahrzeugortung

Die aktive Ortungsfunktion verwendet erhöhte Intervalle der Datenprotokollierung und die Anzeige im MyGeotab Portal. Die Animation zeigt anhand von GPS-Daten den Standort des Fahrzeugs in Echtzeit auf der Live-Karte an. Betrachter können in einer Simulation die Bewegungen des Fahrzeugs anhand eines dargestellten Symbols nachverfolgen.

Wenn Aktive Ortung aktiviert ist, fordert die Geotab-Technologie in unterschiedlichen Intervallen Daten vom Geotab GO-Gerät an. Per Mobilfunk gelangen die Daten zu den Servern, die dann empfangen und verarbeiten, sodass die Position des Fahrzeugs auf der Karte angezeigt werden kann: Wird das Symbol als Dreieck angezeigt, bedeutet dies, dass das Fahrzeug in Bewegung ist. Wenn das Fahrzeug beschleunigt oder verlangsamt wird, spiegelt sich diese Änderung auch in der Bewegung des Symbols auf der Karte wider. Dank patentierter Algorithmen sehen Disponenten und Fuhrparkmanager detaillierte Standortinformationen, die die stetige Bewegung des Fahrzeugs widerspiegeln – sprunghafte Bewegungen, mit denen Fahrzeuge in anderen Telematiklösungen angezeigt werden, bleiben hier aus.

Zu den Vorteilen der Geotab Fuhrparklösung und aktiven Ortung zählen:

  • Fahrzeugbewegungen und -standorte in nahezu Echtzeit verfolgen,
  • Verkürzung von Reaktionszeiten durch die Entsendung des nächstgelegenen Fahrzeugs,
  • Dokumentation von An- und Abfahrtszeiten via individuell definierter Geozonen,
  • sofortige Benachrichtigungen im Falle einer Kollision oder Unfalls.

Die aktive Ortung gehört zum Smart Mobility Paket Web ProPlus. Mit dieser Funktion kann beispielsweise der Disponent die Bewegungen eines Fahrzeugs live verfolgen und sich vergewissern, dass dieses schnell und sicher am Zielort eintrifft. Damit ist die Lösung bestens für Branchen geeignet, in denen es von zentraler Bedeutung ist, den genauen Fahrzeugstandort in Echtzeit zu kennen. So lassen sich unter anderem Einsatzfahrzeuge von Rettungsdiensten sowie auch Geld- und Werttransporter sicher lokalisieren.

Mehr Präzision bei der Fahrzeugortung

Mit den Smart Mobility Service-Paketen von Telefónica ist das Datenvolumen in der monatlichen Service-Leistung integriert. Die Geotab Telematik-Geräte können so je nach Einsatzort der Flottenfahrzeuge flexibel in Deutschland und Europa ohne zusätzliche Kosten eingesetzt werden. Das ProPlus Service-Paket bietet dabei die größtmögliche Funktionalität zur digitalen Steuerung und Verwaltung der Flottenfahrzeuge. Mehr zur Geotab Telematik und den Smart Mobility Service-Paketen von Telefónica finden Sie hier.

So gelingt im Fuhrpark der Einstieg in die Elektromobilität

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So gelingt im Fuhrpark der Einstieg in die Elektromobilität

Elektrofahrzeuge erfordern neue Kategorien und Kennzahlen im Flottenmanagement. Informationen über Stromverbrauch, Reichweite, Batteriezustand und andere geben einen Einblick in ihre Effizienz. Hybridautos machen die Informationen über Elektro- und Verbrennungsantrieb erforderlich. Sie sind eben auch in der Bewertung ihrer Effizienz hybrid. Modernes Flottenmanagement muss das berücksichtigen. Smart Mobility von Telefónica, die vernetzte Telematik- und Fuhrparklösung mit Partner Geotab, ebnet den Weg in die neue Vielfalt der Mobilität.

Quelle: Umfrage Fleet Europe auf www.geotab.com

Nachhaltigkeit und Umweltziele sind für die meisten Unternehmen die wichtigsten Gründe, ihren Fuhrpark zu elektrifizieren. Das hat eine Umfrage von Fleet Europe herausgebracht. Elektromobilität bekommt Vorfahrt: Das Angebot an Fahrzeugen mit Elektroantrieb wächst kontinuierlich. Die Ladeinfrastruktur wird ausgebaut. Steuerliche Anreize wie die verringerte Versteuerung von elektrischen Dienstwagen erhöhen die finanzielle Attraktivität, mit Strom zu fahren.

Bei Firmenfahrzeugen ist es nicht ganz so einfach, vom klassischen Verbrennungsmotor auf Elektroantriebe umzusteigen. Wichtige Überlegungen müssen vorher angestellt und Vorbereitungen getroffen werden.

1. Schritt: vorhandene Mobilität analysieren

Da gilt es zunächst zu erkunden, welche Fahrzeuge dem Mobilitätsbedürfnis des Unternehmens und seiner Mitarbeiter entsprechen:

  • Wie hoch sollte die Reichweite für typische Einsätze sein?
  • Wann ist das Fahrzeug unterwegs und wann gibt es Zeitfenster, in denen es geladen werden kann?
  • Unterscheidet sich der Einsatz im Sommer und von dem im Winter?
  • Wie viel Kohlendioxid könnte ein Unternehmen einsparen?
  • Wie hoch sind die Kosten für die Elektromobilität?

Telefónica-Partner Geotab hat hierfür ein Tool entwickelt, mit dem diese wichtigen Fragen für Unternehmer und Fuhrparkleiter beantwortet werden können: das EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge). Das Tool setzt auf die Telematikplattform von Geotab auf, welche als Smart Mobility Komplettpaket für Unternehmen zur digitalen Fuhrparkverwaltung von Telefónica angeboten wird: Im Geotab Web-Portal analysiert das EVSA-Tool Fahrzeug- und Auslastungsdaten, die über den Geotab-Stecker an der OBD2-Schnittstelle des Fahrzeugs erfasst und per Mobilfunkverbindung übermittelt werden. Dank dieser Telematikdaten kann jeder Fuhrpark auf eine mögliche Erweiterung oder sogar ganzheitliche Umstellung auf einen voll elektrisierten Fuhrpark analysiert werden. Die Geotab Telematik-Lösung sorgt für mehr Transparenz, um eine valide Entscheidungsgrundlage für den Einstieg in die Elektromobilität zu schaffen.

2. Schritt: Ladeinfrastruktur schaffen und vernetzen

Die nächste Herausforderung bei der Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks gilt der Ladeinfrastruktur.

  • Gibt es am Unternehmenssitz Ladestationen?
  • Wo können Mitarbeiter ihre Dienstfahrzeuge auch bei privater Nutzung laden?
  • Reicht der Stromanschluss für zügiges Laden aus? Kann der Stromlieferant grünen Strom bieten?

Das Münchner Unternehmen eeMobility löst für Unternehmenskunden das Thema „Laden von Elektrofahrzeugen“. Es installiert und betreibt Ladesäulen, sowohl am Unternehmensstandort als auch bei Mitarbeitern mit Dienstwagen an deren Zuhause. Um Ladevorgang und günstige Grünstrompreise zu synchronisieren, vernetzt und steuert eeMobility seine Ladesäulen mittels IoT-Konnektivität von Telefónica.

3. Schritt: Nachhaltigkeit belegen

Quelle: Fuhrparkmanagement für Elektrofahrzeuge von Geotab

Schließlich müssen für den Alltagsbetrieb einer Fahrzeugflotte auch die Administrations- und Analysetools für Fahrparks im Unternehmen erweitert und angepasst werden. Neben wichtigen Kenngrößen wie Laufleistung, Kraftstoffverbrauch, Kohlendioxidemission und Kosten für bereits vorhandene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor müssen neue Größen wie Ladezustand der Batterie, Reichweite, Kapazitätsverlust der Batterie und viele andere Größe berücksichtigt werden. Auch kann es sinnvoll sein, Informationen über die Energierückgewinnung beim Bremsen oder die Nutzung von Heizung und Klimaanlage zu analysieren. Aus der Analyse solcher Daten lassen sich Möglichkeiten erkennen, zu höherer Reichweite, geringerem Stromverbrauch pro Kilometer und größere Wirtschaftlichkeit zu kommen. Die Flottenmanagement-Lösung von Geotab berücksichtigt die neuen Anforderungen durch die Elektromobilität bereits heute. Ganz gleich ob Verbrennungsmotor, Plug-in-Hybrid oder vollelektrischer Antrieb – Geotab ermöglicht das Management aller Antriebsarten und erlaubt so wertvolle Rückschlüsse über die Nutzung des vorhandenen Fuhrparks und die Planung von dessen Erneuerung. Und es gibt Einblick in die Nachhaltigkeit des Fuhrparks, damit die wichtigste Motivation von Unternehmen, auf elektrische Fahrzeuge umzusteigen, auch im Ergebnis kontrolliert und nachverfolgt werden kann.

Weitere Links
Telefónica Smart Mobility
So vereinfacht Geotab den Umstieg auf Elektromobilität
Ladelösungen von eeMobility für Unternehmensstandorte finden Sie hier