M2M versus IoT – Direktvergleich zeigt: IoT-Wachstum geht erst richtig los

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

M2M versus IoT – Direktvergleich zeigt: IoT-Wachstum geht erst richtig los

Machine-to-machine (M2M) oder Internet of Things (IoT)? Die Antwort lautet: beide! Unsere Infografik zeigt: Beide Technologien wachsen in den nächsten Jahren weltweit nicht nur rasant, sondern könnten im Wachstum einen wahren Sprung (Statistiken hierzu finden Sie hier) machen!

Machine-to-Machine Kommunikation, kurz M2M, blickt bereits auf so etwas wie eine „Tradition“ zurück. Früher war die Technologie als „Telemetrie“ bekannt. Die Grundzüge der Funktionsweise sind bis heute geblieben: Micro-Controller sind in Geräten/Maschinen eingebettet und senden so Signale über Mobilfunk (oder auch Kabel) an andere Geräte oder eine Leitstelle. Wichtig hierbei: Die Kommunikation erfolgt in einer proprietären, sprich: eigenen, Protokollsprache.

Dem gegenüber steht das Internet der Dinge, kurz IoT. Signale, oder Daten, werden hierbei nicht innerhalb eines propietären Systems übertragen, sondern sind Internet- und damit IP-basiert. Via Cloud Computing ist es so möglich, zentral alle vernetzten Geräte/Maschinen zu überwachen, zu analysieren und zu steuern.

Für beide Technologien ist Telefónica ein wichtiger Partner für Geschäftskunden, der für sichere und stabile Vernetzung sorgt. Einige aktuelle Anwendungsfälle deutscher Unternehmen finden Sie hier.

Und so steht es um die Zukunft beider Technologien

Wie groß ist der Markt für M2M- und IoT-Technologie? Wie hoch sind die zu erwartenden Investitionen? Und von wie vielen Geräte und Maschinen sprechen wir eigentlich? Wir haben die wichtigsten Zahlen aufbereitet und stellen fest: Ganz besonders die erwartete Anzahl via IoT vernetzter Geräte liest sich beeindruckend.

5 Gründe, warum Energieunternehmen auf Telefónica setzen

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

5 Gründe, warum Energieunternehmen auf Telefónica setzen

Die Energiebranche ist unter Druck. Energiewende, Digitalisierung und Preiskampf drängen die Strom-Anbieter zu Innovationen. Es braucht smarte, dynamische und skalierbare Lösungen. Die Kommunikationstechnologie liefert sie. Gleich mehrere Energieunternehmen arbeiten mit Telefónica zusammen. Ein Blick auf ihre Gründe.

Dass unsere Stromversorgung in erster Linie (ge)sicher(t) sein muss, ist klar. Doch im Gegensatz zu konventioneller Energie sind nachhaltige Energien weniger planbar. Die Lösung: Die Stromgewinnung muss in Echtzeit dem Bedarf angepasst werden.

„Smart Energy“ ist das Buzzword der Stunde. Einige der fortschrittlichsten Energieanbieter auf dem Markt arbeiten im Bereich „Smart Energy“ eng mit Telefónica zusammen. Wir haben nachgefragt, was die entscheidenden Argumente für ihr Vertrauen sind:

  • 1. Ein eigener APN erhöht die Sicherheit

„Bei Telefónica konnten wir einen eigenen APN bekommen, und zwar zu guten Konditionen. Das bringt ein großes Plus an Sicherheit. Bei anderen Anbietern wird ein solches Angebot höchst bepreist.“

Robin Geisler, Geschäftsführer der Münchner Firma eeMobility

eeMobility betreibt Ladepunkte für Elektroautos und bietet eine Grünstromgarantie. Hierfür muss das Unternehmen die Ladepunkte verlässlich und schnell schalten können. Und Sicherheit und Zuverlässigkeit spielen ebenso eine große Rolle, um namhafte Kunden wie Siemens langfristig an das eeMobility-Angebot binden zu können.

  • 2. Fundierte Erfahrung mit Gateway-Herstellern

„Telefónica Deutschland verfügt nicht nur über fundierte Erfahrungen im Energiemarkt, sondern arbeitet bereits seit längerem mit den wichtigen Gateway-Herstellern an einer optimalen Gestaltung des Rollout-Prozesses.“

Dr. Ralfdieter Füller, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG

In Deutschland arbeitet Telefónica nicht nur mit allen namhaften Gateway-Herstellern zusammen, vielmehr wird die IoT SIM-Karte Global SIM Vivo Movistar o2 zugleich bereits bei der Produktion integriert. Und auch in der Abdeckung großer Flächen sowie vieler Datenpunkte blickt Telefónica im Bereich IoT schon heute auf fundierte Erfahrung zurück. Allein in Großbritannien betreibt Telefónica über 24 Millionen SIM-Karten. Angebot und Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos: Mit Global SIM Vivo Movistar o2 sind weltweite Erreichbarkeit und Datenübertragung möglich.

  • 3. Praxiserprobte und ausfallsiche M2M-Netzinfrastruktur

„Wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen für Telefónica entschieden – aber auch, weil das webbasierte Managementsystem Smart M2M (Neu: Telefónica Kite Plattform) einen robusten Eindruck macht. Andere M2M-Plattformen erschienen uns nicht ganz so ausgereift wie das von Telefónica.“

Norman Gentges, stellvertretender Leiter des Virtuellen Kraftwerks von Next Kraftwerke, Köln

Mit Next Kraftwerke vertraut eines der größten virtuellen Kraftwerke Europas auf die Konnektivitätslösungen von Telefónica.
Das vielfach prämierte Unternehmen vernetzt intelligent rund 6.500 Stromproduzenten, -verbraucher und -speicher. Für das Geschäftsmodell ist eine ausfallsichere Funktionalität essentiell. Next legte daraufhin bestehende GPRS-Verbindung redundant aus und baute für die Steuerung der Anlagen vor Ort eine zweite Daten-SIM in seine „Next Boxen“ ein. Die Entscheidung fiel auf Global SIM Vivo Movistar o2. Diese erfüllte nicht nur die wirtschaftlichen und qualitätssichernden Anforderungen, sondern ist zugleich weltweit verfügbar und unterstützt nationales sowie internationales Roaming.

  • 4. Hoher Individualisierungsgrad

„Die hohe Konnektivität, einfache Skalierbarkeit und der attraktive Preis eröffnen unserem Unternehmen tolle Möglichkeiten, die den verschiedensten Abteilungen der Mainzer Netze – und damit den Verbrauchern – zugutekommen können“

Bastian Merz, Fachbereichsleiter Zähler-/ Messmanagement, Mainzer Netze GmbH

Gemäß der Vorgaben des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende sind Energieversorger, wie etwa die Mainzer Netze, verpflichtet, steuerbare Verbraucher und intelligente Messsysteme einzusetzen. Damit stellte sich dem Unternehmen eine Reihe neuer Herausforderungen.

Attraktive Konditionen mit flexiblen, passgenauen Tarifmodellen, Daten-Pooling (unbenutztes Datenvolumen wird automatisch an stärker beanspruchte Verbrauchsstellen übertragen), Netz-Roaming (zur bestmöglichen Netzabdeckung und Erreichbarkeit wird nicht ein Netz, sondern alle genutzt), Skalierbarkeit der Verbrauchsstellen, individualisierte Rechnungsstellung und volle Prozess- und Kostenkontrolle boten eine schnelle Lösung mit zugleich großem Gestaltungsspielraum.

Hinzu kommt: Die Individualisierung soll weiter vorangetrieben werden. Individuell definierbare Datenlimits als Kostenschutz für Kunden, aber auch eine automatische Deaktivierung von SIM-Karten bei Nichtbenutzung (bspw. wenn aufgrund längrerer Abwesenheit kein Strom benötigt wird) sind angedacht.

  • 5. Alle vernetzten Verbrauchsstellen lassen sich zentral analysieren und verwalten

Last but not least, gibt es ein Tool, das alle Energie-Kunden von Telefónica nutzen: die IoT Online-Plattform KITE. Über sie lassen sich alle vernetzten Verbrauchsstellen überwachen, steuern und auswerten. Auch automatisierte Benachrichtigungen und Diagnosen sind individualisiert einstellbar.

So lassen sich nicht nur Stromverteilung und Kosten in Echtzeit steuern, sondern auch SIM-Karten können je nach Bedarf nach oben oder unten skaliert werden. Und auch Hardware-Änderungen im großen Ausmaß lassen sich über Kite schnell abwickeln.

Übrigens: Nicht nur die Energiebranche arbeitet auf ihrem Weg ins Internet der Dinge eng mit Telefónica zusammen! Auch in den Branchen Mobilität, Einzelhandel, Stadtplanung, Logistik, Event und vielem mehr tut sich derzeit einiges. Weitere Berichte finden Sie hier in unserem IoT Blog.

MWC beweist: 5G macht vernetzte Autos alltagstauglich

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

MWC beweist: 5G macht vernetzte Autos alltagstauglich

Es ist ein Szenario, das die Autowelt seit Jahren beschäftigt: In einem Gemeinschaftsprojekt schickten spanische Unternehmen nun auf dem MWC Barcelona zwei PKW auf eine öffentliche Straße, die sich via 5G mit ihrer Umgebung austauschten. Das Ziel: Fahrer sollen Risiken schneller erkennen und Unfälle leichter verhindern können.

L’Hospitalet de Llobregat ist mit einer Viertelmillion Einwohnern die zweitgrößte Stadt der spanischen Region Kataloniens und – was die Lage betrifft – so etwas wie ein Vorort Barcelonas. Die Stadt liegt verkehrsgünstig zwischen Barcelona und dem Flughafen El Prat. Darüber hinaus durchkreuzen zwei der wichtigsten Straßen der Urbanregion die Stadt. Und, wie für spanische Städte üblich, verwinkeln sich unzählige schmale Straßen und Gassen spitz und eng durch die Häuserschluchten.

Kurzum: Es ist kein Ort, an dem Fahrradfahrer, Fußgänger, Autofahrer und Linienbusse friedlich und entspannt koexistieren. An allen Ecken und Straßenzügen lauern tote Winkel, Hindernisse, Fahrbahnverengungen und andere Gefahren.

Hochhäuser in l’Hospitalet de Llobregat

Im Zuge der „5G Barcelona Initiative“ (Anm. d. Red.: Barcelona hat es sich zum Ziel gesetzt, zum europäischen 5G Hub zu werden) zeigte nun ein Verbund von Unternehmen wie Telefónica, SEAT, Mobile World Capital Barcelona, Ficosa, ETRA und i2CAT auf dem MWC Barcelona, der weltweit größten Branchenveranstaltung, wie sich diese Gefahren mithilfe modernster intelligenter Technologie minimieren lassen. In Zahlen: Unfälle sollen um bis zu 68% reduziert werden können!

So funktioniert vernetztes Fahren in der Praxis

In Barcelona gelang nun der Praxistest. Via Edge-Computing erhält das Auto ein kurzes Signal, wenn ein Fußgänger einen nahen Zebrastreifen überqueren will. Der Fahrer wird automatisch und unmittelbar akustisch und optisch gewarnt.

Auch Fahrräder, die mit einer Geolokalisierung ausgestattet sind, senden via Edge Computing Signale an das Auto. Nähert sich das Rad schnell und abrupt dem Auto, wird der Fahrer ebenfalls automatisch gewarnt. Ganz besonders, wenn die Sicht durch einen LKW o.ä. verdeckt ist, kann eine solche Warnung Leben retten!

Dieses Video zeigt die Beispiele in der Praxis:

Doch nicht nur bei verdeckter, sondern auch bei schlechter Sicht, ist vernetztes Fahren ein komplett neuer Sicherheitsgewinn: Nähert sich ein vernetztes Auto etwa einem anderen, das bei schlechter Sicht am Straßenrand steht, wird dieses automatisch „informiert“. Der Fahrer wird wieder benachrichtigt und das stehende Fahrzeug blinkt zudem auf, um sich „bemerkbar“ zu machen.

Kollaboration als Co-Pilot

Um vernetztes Fahren wie in diesem Case möglich zu machen, müssen gleich mehrere Technologie-Expertisen zusammengebracht werden. In diesem Fall waren dies:

  • SEAT stellte je eines seiner Ateca- und Arona-Modelle, welche mit der notwendigen Konnektivitätstechnologie und entsprechenden Instrumenten ausgestattet werden konnten.
  • Telefónica SA stellte die End-to-End-Konnektivität zur Verfügung und erlaubte es dabei erstmals auch Drittanbietern Edge-Anwendungen zu implementieren.
  • Ericsson und Qualcomm Technologies steuerten das neue Qualcomm 5G Chipset bei. Dieses ermöglichte nicht nur die 5G-Rechenprozesse für die Sicherheitsanwendungen. Auch das Streaming von 4K-Videoinhalten war dadurch erstmals im Auto möglich.
  • Ficosa entwickelte und produzierte, die in den Autos verbaute C-V2X Kommunikationsplattform, die Informationen von und zum Auto verarbeitete.
  • i2CAT übernahm unterdessen die Entwicklung der ultra-präzisen Lokalisierungstechnologie für Fahrräder.
  • ETRA kümmerte sich um die Vernetzung der Straßeninfrastruktur, wie etwa die Kommunikation mit den Ampeln.
  • MWC Barcelona und 5G Barcelona unterstützten beim Projektmanagement und sorgten dafür, dass das Projekt im wahrsten Sinne des Wortes „auf die Straße kam“.

Der Case zeigt: Vernetzte Technologien bedeutet zugleich Expertisen und Firmen zu vernetzen. Wenn auch Sie mit einem Projekt 5G-Netztechnologie nutzen möchten, dann „connecten“ Sie sich jetzt hier mit uns!

Was Unternehmen aus dem Energiewandel lernen sollten

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Was Unternehmen aus dem Energiewandel lernen sollten

Bereits seit vielen Jahren ist Telefónica Aussteller auf der E-world, der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft. Doch nie zeigte sich der Bedarf nach IoT-Lösungen deutlicher und dringender als in diesem Jahr. Der Wandel in der Branche ist auch ein Signal an Unternehmen anderer Branchen.

Die E-World in Essen ist eine der weltweiten Top-Messen für Unternehmen aus Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft. 770 Aussteller aus 26 Ländern fanden sich auch in diesem Februar wieder ein. Und man hatte das Gefühl, die Themen, die hier behandelt wurden, werden Jahr um Jahr dringender und wichtiger. Städte stehen in gleich mehreren Themenfeldern unter einem enormen Handlungsdruck. Bevölkerungen, Energieverbrauch, Klimabelastungen wachsen und Extremereignisse häufen sich rasant.

Strom, Gas und Wasser sind die Treibstoffe städtischen Lebens

Kein Privathaushalt, kein Büro, keine Firma, kein Verkehrsmittel, keine Laterne, kein Laden kann nur einen Tag ohne diese Ressourcen auskommen. Der Bedarf steigt, die Ressourcen werden knapper.

Ein Rundgang durch die Messehallen der E-World bewies, dass es nur einen Weg durch dieses Dilemma gibt: Ressourcen müssen so smart wie nur möglich verteilt werden – ohne Verschwendung, ohne Verluste und mit ständiger Kontrolle und Überwachung.

Noch vor sechs Jahren wussten Energieversorger und Stadtwerke in ihrem Kerngeschäft wenig mit einem Telekommunikationsanbieter anzufangen. 2019 geht es nicht mehr ohne.

Energieproduktion und -Verteilung müssen in Einklang gebracht werden

Was bringt uns regenerative Energiegewinnung, wenn wir Teile der Energie nicht direkt verbrauchen und auch nicht zu 100% speichern können? Zu wenig! Die Versorger-Branche hat dies erkannt und setzt neben regenerativen Ressourcen auf smarte Verteilernetze und präzise Verbrauchersteuerung

In der Praxis bedeutet dies, dass der Verbrauch an allen Stellen in Echtzeit erfasst wird und die Versorgung – ebenfalls in Echtzeit – entsprechend ausgesteuert wird. Der Datenaustausch erfolgt über neue Netz-Technologien.

In Deutschland ist hierbei Telefónica an der Spitze der Innovatoren im Bereich Konnektivität:

„Wir haben als erster Mobilfunkanbieter hierzulande zwei wichtige Technologien für das Internet der Dinge in unserem Netz verfügbar: LTE M und NB IoT“,

erklärt Sven Koltermann, Leiter Energy Sales & Program Lead Smart Energy bei Telefónica Deutschland.

Ressourcen smart zu verteilen ist das Thema der Stunde – für alle

Gemanagte Kommunikationssysteme ermöglichen schon heute größte Flexibilität und Zuverlässigkeit.

Mit Hilfe dieser Smart-Metering-Lösung von Telefónica Deutschland bringen Versorger Stromerzeugung und -verbrauch beim Endkunden in Balance und können so zugleich neue Tarife und Services anbieten.

Nachhaltig wirtschaften, effizient arbeiten und dabei neue strategische Optionen schaffen

Gibt es zukunftsorientierte Unternehmen, die diese drei Ziele nicht auf der Agenda stehen haben?!

Unternehmen aller Größe und jeder Branche stellt Telefónica Deutschland als IoT-Dienstleister ein Produkt zur Verfügung, mit dem schon heute die Weichen für die Zukunft gestellt werden können. IoT Connect von Telefónica ist eine Komplettlösung, mit der Unternehmen selbst Verbrauchsstellen vernetzen und in einer übersichtlichen IoT-Plattform bündeln lassen.

In Echtzeit werden die Aktivitäten aller über SIM-Karten eingebundenen Stellen überwacht, visualisiert und verwaltet. Geschäftsprozess lassen sich „on the go“ optimieren, Ressourcen schonen, Effizienz steigern – oder in der Folge auch neue Services und Tarife anbieten.

Nicht nur die Implementierung ist einfach. Auch die Kostenkalkulation ist es. Unternehmen behalten 100 % Prozess- und Kostenkontrolle durch eine einheitliche Darstellung und Aufbereitung aller M2M-Verbindungen. Zudem lassen sich die angeschlossenen SIM-Karten in Anzahl und damit Kosten beliebig skalieren. Ein individueller Telefónica-Service gibt zudem die Sicherheit, bei allen Fragen direkt einen kompetenten Ansprechpartner zur Seite zu haben.

Smarte Verwaltung ist kein Trend, sondern der Standard von morgen. Das gilt für Versorger, aber auch für andere Unternehmen.

So investieren deutsche Unternehmen in das IoT.

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

So investieren deutsche Unternehmen in das IoT

Zu den Kunden von Telefónica im Bereich „Internet of Things“ zählen Unternehmen aller Größen. Und ebenso divers sind ihre Engagements. Lesen Sie hier von drei Projekten, die wir bei Telefónica derzeit mit besonderem Interesse verfolgen.

Was haben Europas einziger Fünf-Sterne-Flughafen, Deutschlands größter Autohersteller und Deutschlands größter Leuchtmittel-Hersteller gemeinsam? Sie investieren in IoT-Technologien und kooperieren dabei mit Telefónica:

Flughafen München: Strom- und Wasserzähler sollen schon bald digital in Echtzeit verwaltet werden

Seit 2018 befindet sich Europas erster und bisher einziger Fünf-Sterne-Flughafen in der „Pilotphase“. Läuft der Test mit mehreren „Smart Metern“ den Vorstellungen der beteiligten Firmen Flughafen München, Huawei, Q-loud und Telefónica entsprechend, sollen die Strom- und Wasser-Zählerstände auf dem Gelände schon bald zentralisiert am Computermonitor kontrolliert werden.

Ein Kamerasystem erfasst hierfür die Strom- und Wasser-Zählerstände. Eine Software wertet sie aus und stellt die Daten per Narrowband-IoT auf einer Cloud-Plattform im Telefónica Mobilfunk-Netz zur Verfügung. In der Folge lässt sich nicht nur einfach der Verbrauch ablesen. Auch Einsparpotentiale lassen sich identifizieren und errechnen. Das Smart Energy Projekt soll nicht das einzige IoT-Projekt sein, das der Flughafen München mit Telefónica in Deutschland umsetzen will.

Weitere smarte Anwendungen sind bei der Beleuchtung und den Gepäck-Containern geplant. Mit Investitionen wie diesen arbeitet der Flughafen München mit Nachdruck daran, seine Prozesse kontrollierbarer, steuerbarer und in der Folge ressourcenschonender zu gestalten.

VW: Volkswagen Group IT unterstützt Madrid Startup Eccocar

Zusammen mit der Wayra suchte das Data:Lab der Volkswagen Group IT für ein branchenübergreifendes Technologieprojekt Startups mit technischen Fertigkeiten im maschinellen Lernen, in der Datenanalyse und der künstlichen Intelligenz. Die Wahl fiel auf das spanische Unternehmen Eccocar.

Nicole Magiera, Teamleiterin für Urban Mobility im Volkswagen Data:Lab und Head of Smart:City bei Volkswagen Group IT erklärt die Entscheidung: „Innovativ am Carsharing-Ansatz von eccocar ist, dass sie vorhandene Mobilitätsressourcen in einer Stadt nutzen, anstatt weitere Fahrzeuge in eine Stadt zu bringen. Somit bekommen Bewohner und Besucher der Stadt Zugang zu individueller Mobilität ohne eine weitere Belastung des Verkehrsnetzwerks.“

Das Madrider Startup ermöglicht es Unternehmen und Autovermietern, einen detaillierten Überblick über ihre Autoflotte zu erhalten. Zum anderen lassen sich Einzelpersonen mittels der eccocar-Lösung Flotten zum Carsharing zur Verfügung stellen. Auswahl, Reservierung, Buchung, Miete, Schadensmeldung und vieles mehr wird bequem über das Smartphone abgewickelt.

Das Engagement von Volkswagen ist ein Beispiel dafür, wie sich Automobilriesen auf Basis vernetzter Lösungen auf den massiven Wandel in der Individual-Mobilität einstellen.

OSRAM: Startup-Support und eigene IoT-Plattform zur Förderung smarter Beleuchtung

OSRAM als Licht- und Hightech-Konzern unterhält mit der Fluxunit sogar eine eigene Venture-Capital-Einheit zur Förderung digitaler Innovationen. Beispielhaft für zahlreiche Investitionen und Engagements, die OSRAM dabei verfolgt, sind die Startups Motorleaf und Agrilution.

Da Licht für die Photosynthese unserer pflanzlichen (und wichtigsten) Lebensmittel essentiell ist, finden von OSRAM unterstützte IoT-Lösungen auch in Gewächshäusern Anwendung.

Die Software von Motorleaf lässt Pflanzen aus der Ferne am Computer überwachen. Ernte-Zeitpunkt und Krankheiten lassen sich so gezielt selbst „remote“ vorhersagen. Auch Agrilution hat sich der smarten Lebensmittelproduktion verschrieben. Das Münchner Startup produziert vollautomatisierte Gewächshausschränke für zuhause, in denen sich jedermann eigene Kräuter heranziehen kann. Auch hier lässt sich das Pflanzen-Wachstum via App von unterwegs steuern.

Neben Investitionen treibt OSRAM Entwicklungen zudem mit einer eigenen IoT-Plattform an. Diese steht App-Entwicklern als digitales Toolkit zur Verfügung, um eigene Entwicklungen im Bereich smarter Beleuchtung zur Marktreife zu verfolgen.

Auch Ihr Unternehmen investiert in IoT-Technologie?

Dann dürfte dieser Blog-Artikel für Sie interessant sein. Mit dem Telefónica IoT Activation Programm, das Sie in dem Beitrag kennenlernen, schafft Telefónica eine High-End-Testumgebung, in der Sie kostensparend und hochproduktiv Ihre IoT-Lösung in sämtlichen realitätsnahen Szenarien testen können.

Fährt Deutschland in der Telematik hinterher?

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Fährt Deutschland in der Telematik hinterher? Drei Anregungen, um im Fuhrpark-Management wieder mit Europa gleichzuziehen.

Kaum zu glauben, aber wahr: Während Studien belegen, dass die Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen bei smarten Technologien wächst, hinken deutsche Fuhrparks im Vergleich hinterher. Auch der Vergleich mit europäischen Fuhrparks fällt nicht gut aus: Während im Europa-Schnitt 19 Prozent aller Unternehmen bereits smarte Telematik nutzen, sind es in Deutschland nur 8 Prozent (Quelle: IoT Studie 2019 der IDG Research Services). Dabei ist der Wettbewerbsdruck in der Fuhrpark-Branche bereits seit Jahren enorm – und steigt mit wachsendem Digitalisierungsgrad weiter. Lesen Sie hier, welche einfach zu implementierende Lösungen bereits jetzt verfügbar sind.

Wir haben es bereits in einem anderen Blog-Artikel zitiert: Über 50 Prozent der deutschen Unternehmen stufen die Bedeutung des Internet of Things für ihre Geschäftstätigkeit als „sehr hoch“ ein (Quelle: IoT Studie 2019 der IDG Research Services). Glaubt man Zahlen wie der jüngsten IoT Studie 2019, wird in der deutschen Wirtschaft derzeit mit Hochdruck an allen Ecken und Enden vernetzt. Eine Ausnahme scheinen deutsche Fuhrparks zu sein.

Obwohl mit einer smarten Vernetzung die Logistik, Effektivität und Rentabilität von Fuhrparks binnen kurzer Zeit gesteigert werden kann, fahren deutsche Fuhrparks im europäischen Vergleich hinterher. Konkret: Im europäischen Schnitt ist in jedem fünften Fuhrpark Telematik im Einsatz, in Deutschland hingegen ist dies nicht mal in jedem zehnten Betrieb der Fall.

Keine Zeit zum Wandel?

Zu verdanken sind diese Einblicke dem „CVO Fuhrpark-Barometer 2018“. Darin heißt es zum einen, dass das dominierende Thema für Deutschlands Flottenmanager nicht optimierende Maßnahmen sind, sondern die Dieseldebatte. In der Folge sei Elektromobilität im Fokus vieler Planungen. Fast in Vergessenheit scheint dabei die Telematik zu geraten. Denn selbst im Vergleich zum Vorjahr ist kein Aufschwung zu erkennen.

Interessant auch: Selbst die Dieseldebatte scheint die Innovationskraft in deutschen Fuhrparks nicht anzufeuern. Was alternative Mobilitätslösungen betrifft, ist in deutschen Fuhrparks die Akzeptanz von Carsharing (4 Prozent) und Fahrgemeinschaften (13 Prozent) ebenfalls deutlich hinter den europäischen Vergleichswerten (18 Prozent und 23 Prozent).

Bei der Suche nach Gründen, hilft beispielsweise die Einschätzung des Branchenprotals fuhrpark.de. Darin heißt es, dass es zwar durchaus eine Aufgeschlossenheit gegenüber Telematik- bzw. IoT-Lösungen gebe. Allerdings sei die Branche von einer Überlastung geprägt, die es kaum zulässt, die Aufwände eines digitalen Wandels auf sich zu nehmen.

Warten ist keine Lösung

Folgen dieser Überlastung sind häufig, dass Investitionen entweder aufgeschoben werden oder mit vermeintlich günstigen Lösungen „angetestet“ werden. Im Bereich Telematik sind dies vor allem einfache „Track and Trace“-Lösungen. Diese ermöglichen es zwar Standort und Bewegung von Fahrzeugen zu verfolgen, sämtliche technische Daten – wie etwa Motorleistungsdaten, Verbrauch, Fahrverhalten etc. – werden jedoch nicht übermittelt und/oder in Relation gebracht. Dabei sind es genau jene, anhand derer sich Kosten senken, Abläufe optimieren und Entscheidungen faktenbasiert treffen lassen. Und sie sind es auch, die eine Telematik-Lösung überhaupt erst „smart“ machen.

Die Frage ist somit nicht, ob sich den Aufwand für eine smarte Telematik Lösung lohnt, sondern wann und wie mit ihr zu starten ist.

Grundsätzlich sollte kein Fuhrparkverwalter die Vernetzung seiner Flotte von seiner Google-Recherche abhängig machen lassen. Eine individuelle Beratung durch einen Telematik-Experten spart mittel- und langfristig Zeit und Geld.

Um Fuhrparkverwaltern eine Idee zu geben, welche Lösungen bereits auf dem Markt sind und ihnen schnell, einfach, flexibel und skalierbar die Arbeit erleichtern, haben wir nachfolgend fünf Beispiele zusammengestellt:

Völkel Mikroelektronik: Telematik für Arbeitsmaschinen

Wenn wir von Flotten reden, sind natürlich nicht nur Fahrzeuge zum Personentransport gemeint. Auch für Arbeitsmaschinen stehen zahlreiche Telematik-Lösungen parat. Die Völkel Mikroelektronik GmbH blickt auf bereits über 30 Jahre Erfahrung zurück, wenn es um Steuerung und Integration von Messsystemen bei Arbeitsmaschinen geht. Alle Produkte sind für extreme Einsatzbereiche entwickelt. Nun ermöglicht es Völkel auch die Messdaten in Echtzeit an andere Maschinen oder eine zentrale Leitstelle zu senden – selbst von und in die entlegensten Gegenden! Nicht nur die Netz-Anforderungen des Unternehmens sind divers. Auch internationale Verfügbarkeit und ein individueller Support in einem Einsatzbereich, der noch nicht „Standard“ ist, sind für Völkel erfolgsentscheidend. Der Case, den Sie hier nachlesen können, zeigt warum es zielführender ist, einen flexiblen und service-orientierten Anbieter zu wählen, anstatt fixen Standardlösungen zu vertrauen.

eeMobility: Smarte Ladelösungen für Elektro-Flotten

Wer seine Flotte bereits mit Elektrofahrzeugen modernisiert hat, steht unweigerlich vor der Aufgabe, die Ladung smart zu managen. Eine Komplettlösung, die sowohl die Installation und Instandhaltung der Ladepunkte, als auch das Lade-Management vor Ort und außer Haus per App löst, bietet eeMobility. Die Vernetzung der Ladepunkte erlaubt zudem einen optimierten Stromeinkaufspreis und Grün-Strom-Garantie zugleich. Wie dies in der Praxis funktioniert, lesen Sie in diesem Fallbeispiel.

Weitere IoT-Anwendungen im Fuhrpark

Übrigens: In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ findet sich auch ein Beitrag, der zwölf weitere Anwendungsszenarien modernster IoT-Technologie in Fuhrparks aufzeigt. Den Artikel finden Sie hier.

Geotab: Komplettlösung für intelligentes Fuhrparkmanagement aus einer Hand

Wer eine Fuhrparkmanagement-Software sucht, die auf der einen Seite zuverlässig und sicher ist und auf der anderen skalierbar ist und nahezu endlose Möglichkeiten zur Individualisierung via Schnittstellen bietet, kommt nicht um Geotab herum. Die kanadische Plattform ist mehrfach ausgezeichnet und zählt zu den weltweit führenden Flotten-Softwares. Aufzuzählen, was diese Lösung alles kann, sprengt den Rahmen. Einen ersten Überblick erhalten Sie in diesem separaten Blog-Artikel oder natürlich auf der Geotab-Website.

Haben Sie noch Fragen?

Dann geben Sie uns die Chance dazu, sie zu klären! Schreiben Sie uns hier eine Nachricht und wir rufen Sie binnen der nächsten 24 Stunden zurück!.

Das ist das „smarteste“ Fußballstadion Europas

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Das ist das „smarteste“ Fußballstadion Europas

Geht es um smarte Technologien und Konnektivitätslösungen, ist das derzeit modernste Stadion Europas nicht die Allianz Arena. Und es gehört auch nicht Real Madrid, Paris Saint-Germain oder Chelsea London. Nein, es ist das Wanda Metropolitan Stadion von Atlético Madrid. Erfahren Sie hier, wie die Partnerschaft mit Telefónica dazu führte, dass die Arena beim World Football Summit zum besten Stadion 2018 gekürt wurde.

„Es ist das erste hundertprozentig digitale IP-Stadion in Europa“, erklärt Jose María Álvarez Pallete, CEO bei Telefónica, stolz.

Rund 6.000 Netzwerksteckdosen, 1.500 WLAN-Zugangspunkte, 1.000 Kilometer Glasfaserkabel und 500 Kilometer Twisted-Pair-Kabel mussten für diese Anstrengung verbaut werden.

Um nicht nur für Sportveranstaltungen die Verbindungsmöglichkeiten zu vervielfachen, stellt der Madrider Fußballverein das Stadion auch für Konzerte und andere Großveranstaltungen bereit – eine Arena, die ihresgleichen sucht.

Quelle: Wikipedia

Das erste 100% digitale Fußballstadion

„Technologie-Anbieter des Wanda Metropolitano zu sein, ist ein solch umfassendes Projekt, das weit darüber hinausgeht, eine ausreichende Netzabdeckung im Stadion zu gewährleisten. Das Stadion sollte zugleich das erste werden, das zu 100% digital ist. Und das ist es auch geworden“, fasst Javier Vizcaíno, Director of Companies von Telefónica Spanien, die Besonderheit des Auftrags zusammen.

Und auch der Auftraggeber Atlético Madrid stimmt der Begeisterung zu. Atléticos Commercial Director Iñigo Aznar berichtet, dass „die Fan-Experience nun einen großen Unterschied macht“.

Netzsicherheit und -stabilität für Betreiber und Besucher

Dem Verein war es auf der einen Seite wichtig, die Verbindungen aller Services, die es im Stadion gibt, sicherzustellen und auf der anderen Seite die Fans in den Fokus zu stellen.

Die Vereinbarung umfasst zudem eine integrale Kontrolleinheit. Diese zentralisiert 120 Überwachungskameras, die 300 Türen kontrollieren, sowie ein exklusives System, das Netzwerk-Angriffe verhindert.

Ein Bildschirm ohne Ende

Ebenfalls einzigartig in Europa: ein rundum laufendes Bildschirmband von LG entlang der Zuschauertribüne. Es besteht aus insgesamt 530 qm LED Paneelen, die sich 360° unterhalb der Mitteltribüne entlangziehen. Dieser Mega-Screen ermöglicht – zusammen mit den Video-Wegweisern und einem riesigen LED-Bildschirm, der die Zuschauer empfängt – eine einzigartige audiovisuelle Experience. Eigentlich schon selbsterklärend: Alle Devices sind via WLAN mit dem Kontrollcenter verbunden.

Auch die Infrastruktur außerhalb des Spielfeldraumes setzt Highlights. Der Allzweckraum etwa verfügt nicht nur über alle Funktionalitäten eines Presseraums und Auditoriums für 400 Leute, sondern ist zugleich mit 4K-Projektion und einer Infrastuktur für Simultan-Übersetzung, Presseständen und 5.1 Surround-Sound ausgestattet. In den VIP-Boxen wurden Bildschirme in die Sitze eingelassen, die Kassen sind mit eigenen Monitoren ausgestattet und auch die Umkleideplätze der Spieler sind mit Screens digitalisiert. Die Westseite des Stadions ziert zudem ein 34 qm großer LED-Bildschirm.

Dank IoT erwartet Fans ein unvergleichbares Erlebnis

Auch bei dem Lichtkonzept setzt des Metropolitan Wanda neue Standards: Es ist das erste weltweit, das vollumfänglich LED-Technologie nutzt. Die Installation besteht aus 20.257 Leuchten und 336 Projektoren für das Spielfeld. Diese Kombi ermöglicht insgesamt 16 Millionen Farben und sogar Lichtshows im Zusammenspiel mit der Dachbeleuchtung. Die gesamte Beleuchtung kann außerdem mit der Musik und den Bildschirmen synchronisiert werden. Möglich machen dies in der Spotdyna Plattform eingebaute Elemente. Diese sind schnell genug, um von einem zentralen Kontrollpunkt aus das gesamte Programm zu verwalten und zu steuern.

Dank der Implementierung von Kommunikationstechnologie, Konnektivitäts- und anderen technologischen Lösungen in allen Anlagebereichen, erleben Fußballfans nicht nur während dem Spiel eine bis dato unvergleichbare Stadionerfahrung.

Mit Betreten der Arena werden Fans nichts verpassen oder suchen. Video-Wegweiser, das Videoband, Beleuchtung, digitale Beschilderung, WLAN und vieles mehr kommt allen Bedürfnissen während eines Stadionbesuchs smart und komfortabel nach. Selbst während der Shows, die das Stadion zu einem wahren neuen technologischen Referenz-Objekt machen, haben Besucher eine stabile und sichere Netzverbindung und genießen so in der Summe eine rundum innovative, vernetzte User Experience.

Gartner kürt Telefónica zu einem der internationalen Top-Anbieter von M2M Managed Services

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Gartner kürt Telefónica zu einem der internationalen Top-Anbieter von M2M Managed Services

Zum bereits fünften Mal in Folge schließt Telefónica das Jahr als einer der fünf führenden Anbieter im Bereich betreuter M2M-Dienstleistungen ab. In zwei Punkten konnte sogar weiter zugelegt werden!

Gartner ist einer der weltweit führenden Anbieter für Marktforschungen und -Analysen zur Entwicklung in der IT. Die Arbeiten des US-amerikanischen Beratungsunternehmens sind für Geschäftsentscheider weltweit eine maßgebliche Entscheidungsgrundlage – und daher von großer Bedeutung.

Am 3. Dezember 2018 veröffentlichte Gartner seine jüngste Analyse mit dem Thema „Magic Quadrant for Managed M2M Services, Worldwide“. Ziel des Projekts war es, jene Anbieter von M2M-Dienstleistungen (Machine-to-Machine) zu ermitteln, die Geschäftskunden nicht nur die Verbindung zwischen Geräten bzw. Maschinen und eine einfache Verwaltung selbiger ermöglicht, sondern als Dienstleister auch die Extra-Meile gehen und Unternehmen auf ihrem kompletten Weg von der Idee bis hin zum Betrieb einer M2M- oder IoT-Lösung begleiten, beraten und unterstützen.

Konstant top und stetig besser

Über 15 internationale Anbieter wurden hierfür unter die Lupe genommen. Und zum fünften Mal in Folge schloss Telefónica die Analyse unter den Top 5 ab. Das Sahnehäubchen auf diesem Erfolg: Auch was die Weiterentwicklung von Telefónica betrifft, kommt Gartner zu einem positiven Fazit! Sowohl in der Umsetzung als auch in der Vollständigkeit seiner Visionen verbesserte sich Telefónica laut Report weiter.

Vicente Muñoz, Chief IoT Officer bei Telefónica erklärt und verspricht zugleich: „Kunden haben heutzutage höchst spezialisierte Projektanforderungen und erwarten zugleich einen sehr schnellen Return of Invest. Wir engagieren uns kontinuierlich darin, unsere Kunden während dem gesamten Prozess zu unterstützen. Hinzu kommt unsere fundierte, über Jahre gewachsene Erfahrung sowie unser permanentes Streben nach Exzellenz – all dem verdanken wir das Vertrauen unserer Kunden. Wir wachsen zusammen, wir helfen international zu wachsen und wir gestalten mit.“

Hier gelangen Sie zum kompletten Gartner-Report

Wenn Sie Interesse an dem jüngsten Report „Magic Quadrant for Managed M2M Services, Worldwide“ von Gartner haben, können Sie diesen hier erwerben und runterladen.

Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Die 8 überraschendsten Erkenntnisse aus der IoT Studie 2019

In der Digitalisierung ist ein Jahr ein sehr langer Zeitraum. Die neueste Ausgabe der alljährlichen Studie „Internet of Things“ der IDG Research Services beweist dies. Denn ihr zufolge hat sich in der deutschen Wirtschaft im Jahr 2018 eine Menge getan, wenn es um das Internet der Dinge geht. Wir haben für Sie die größten Entwicklungen identifiziert und eingeordnet.

Der deutschen Mentalität wird häufig nachgesagt, dass sie eher vorsichtig, kalkulierend und zurückhaltend sei. Doch mit Vorurteilen ist es fast immer das Gleiche: Wirklich stimmen tun sie nur vereinzelt. Und so zeigt sich bei einem genaueren Blick in die deutsche Wirtschaft, dass deutsche Unternehmer alles andere als passiv sind.

Im Auftrag mehrerer Kunden erstellt das Research-Team von IDG Deutschland alljährlich eine Studie, welche die Stimmungen und Haltungen deutscher Unternehmer zum „Internet der Dinge“ (kurz: IoT) einfangen soll. Die rund 50 Seiten sprechen eine klare Sprache: Das „Internet der Dinge“ ist deutschen Unternehmen weder fremd, noch neu. Die Fragen, um die es im Jahr 2019 geht, drehen sich nicht darum, ob in IoT investiert werden soll. Die Fragen, die im neuen Jahr wirklich interessieren, drehen sich vielmehr darum, wie sich bisherige Projekte intensivieren und beschleunigen lassen. Vor allem finanziell soll sich das Engagement schon bald auszahlen.

1. Über die Hälfte der Unternehmen stuft die Relevanz des IoT als „sehr hoch“ ein

2018 waren es noch 47 % der Unternehmen, die dies angaben. Nur ein Jahr später sind vier Prozentpunkte mehr und erstmals ist es auch statisch bewiesen: Unternehmen, die sich gegenüber den Möglichkeiten des Internet der Dinge verwehren, sind in der Minderheit.

Natürlich heißt dies nicht, dass jede Anwendungsmöglichkeit mitgenommen werden sollte. Prüft man jedoch neue IoT-Technologien strategisch für sich, wird man im Idealfall die wettbewerbsfähige Anwendung oder ein neues, disruptives Geschäftsmodell ausmachen. Macht man es jedoch nicht, wird man schon in wenigen Jahren, vielleicht Monaten, Wettbewerbsnachteile verzeichnen.

2. Verdoppelt: Unternehmen mit IoT-Anwendungen nahmen sprunghaft zu

Von 21 % auf 44 %: Mehr als doppelt so viele Unternehmen als noch im Vorjahr haben bis 2019 mindestens ein IoT-Projekt umgesetzt!

Für über die Hälfte der deutschen Unternehmen besitzt IoT-Technologie bereits eine „hohe“ bis „sehr hohe“ Relevanz. Besonders bemerkenswert: Mittlerweile weist nur noch 1 % der Unternehmen, die keine IoT-Aktivitäten vor!

3. Den „klassischen“ Anwendungsfall gibt es nicht

Die Einsatzszenarien sind sehr divers. Die meisten finden sich in Industrie 4.0 (28 %), Logistik (27 %) und Qualitätskontrolle (26 %).

Aus diesem Grund zeigt sich auch, dass Unternehmen sehr darum bemüht sind, zu ihren ersten Pilotprojekten neue Anwendungen zu ergänzen. Hatten 2018 nur 5 % der Unternehmen „einige oder sehr viele IoT-Anwendungen“, sind es 2019 bereits 21 %!

4. Die Komplexität der Projekte steigt

69 % der Unternehmen sind mit ihren IoT-Projekten „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“. Der Wert ist gut, doch der Erfolg lässt länger auf sich warten als in den Vorjahren.

Der Grund: Die Projekte werden sowohl in der Breite als auch in der Tiefe umfangreicher und komplexer! Vor allem was die länder- und standortübergreifende Nutzung betrifft, wurde die Wirtschaft zuletzt aktiver. Und dennoch erklärten nur 2 % der Unternehmen ein IoT-Projekt für gescheitert! Und: Knapp Dreiviertel der Unternehmen gaben zu Protokoll, dass sie bereits innerhalb des ersten Jahres von ihrem Projekt profitierten.

So bewertet Jürgen Pollich (Head of Business IoT/M2M & Fixnet Connectivity, Telefónica Deutschland) die Ergebnisse der IoT Studie 2019:

5. Warum deutsche Unternehmer auf IoT setzen: Kostensenkung und Effizienz

Wenn es um den Nutzen von IoT geht, steht für deutsche Unternehmer die Reduzierung von Kosten an erster Stelle (30 %).

Nur 18 % der deutschen Unternehmer sehen den größten Mehrwert in neuen Service-Angeboten. Disruptive Marktinnovationen, wie sie vor allem in den USA zu den Hauptmotivationen zählen, sind damit in Deutschland noch immer nicht im Fokus.

6. IoT bleibt ein Thema der IT-Abteilung

Bei 69 % der Unternehmen liegt die Zuständigkeit für IoT-Projekte beim CIO bzw. der IT-Abteilung.

Im Vorjahr war dies noch in „nur“ 40 Prozent der Unternehmen der Fall. Es spielt keine Rolle, wie groß ein Unternehmen ist: Geht es um IoT, hat nicht der Geschäftsführer, sondern die IT-Führung den Hut auf. Wurde das Thema in der Vergangenheit vereinzelt zum Chef-Thema erklärt, wurde dies zumeist rückgängig gemacht und in Experten-Hände gegeben.

7. Künstliche Intelligenz ist der Shootingstar bei den Investitionen

Kein Investitionsfeld machte im Vergleich zum Vorjahr einen solch großen Sprung wie die Künstliche Intelligenz. 2018 lag es auf dem letzten Platz, 2019 will fast jedes dritte investieren.

Bei über der Hälfte der deutschen Unternehmen werden die Investitionen in IoT-Technologie in naher Zukunft weiter steigen. Fragt man die Unternehmer, in welchem Bereich sie dies beabsichtigen, scheinen sich die Antworten von Jahr zu Jahr weiter auszudifferenzieren. Ob dies als Beleg dafür zu lesen ist, dass die Unternehmen je eigene Strategie verfolgen, ist eine Vermutung. Dass Künstliche Intelligenz bei immer mehr Unternehmen eine Rolle spielt, ist ein Fakt.

8. Die größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel

Knapp jeder Dritte Unternehmer (31 %) gesteht, Schwierigkeiten zu haben ausreichend qualifiziertes IT-Fachpersonal zu finden und sieht darin eine große Herausforderung.

Was die Herausforderung größer macht: Die Mehrzahl der Unternehmen setzt für ihre mehrere, nicht miteinander vernetzte IoT-Plattformen ein. IoT-Projekte werden dadurch komplexer und undurchsichtiger. Eine der wirksamsten Hebel, um neue und bestehende Mitarbeiter fit zu machen, ist somit die Konsolidierung der IoT-Plattformen zu einer zentralen, sicheren IoT Management Plattform, die sämtliche Verbindungstechnologien unterstützt, Geräte verwaltet und die Integration in Clouds ermöglicht.

Die gesamte IoT Studie 2019 können Sie hier kostenlos runterladen

Sie benötigen weitere aktuelle Zahlen, Statistiken und Erkenntnisse zur Entwicklung des Internet of Things in Deutschland für Ihre Arbeit? Telefónica Business Solutions stellt Ihnen die Studie der IDG Research Services hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.

So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

So finden Sie die perfekte Telematik-Komplettlösung für Ihren Fuhrpark

Knapp 75% deutscher Fuhrparkmitarbeiter sind laut einer Meldung des Fachmagazins Fuhrpark.de gegenüber dem Internet der Dinge „aufgeschlossen“ bis „sehr aufgeschlossen“. Jedoch gibt fast jeder vierte Unternehmer laut aktueller IDG-Studie an, Schwierigkeiten damit zu haben, eine geeignete IoT-Plattform zu finden. Noch besser wäre eine Komplettlösung. Aber was ist das? Braucht man sie wirklich? Und wie findet man die richtige? Wir haben uns die wichtigsten Fragen vorgeknöpft.

In unserer Artikel-Serie „Der smarte Fuhrpark“ nehmen wir die größten Hürden unter die Lupe, die Firmen zu nehmen haben, wenn sie ihren Fuhrpark ins „Internet der Dinge“ führen wollen. Nach Tipps zur Sicherheit in der Fuhrpark-Telematik und IoT-Anwendungsbeispielen, widmen wir uns im dritten Teil den so genannten IoT-Komplettlösungen.

Wozu braucht ein Fuhrpark eine IoT-Plattform?

Hierzu muss man zwei Fragen beantworten: Erstens, inwiefern profitiert ein Fuhrpark überhaupt vom „Internet of Things“ (IoT)? Und zweitens, welche Rolle spielt dabei die Plattform?

Nun, natürlich ist Fuhrpark nicht gleich Fuhrpark. Es gibt Mietwagenfirmen, bei denen der Fuhrpark das produktive, umsatzbringende Herzstück des Betriebs ist. Es gibt Handwerksbetriebe, bei denen der Fuhrpark Mittel zum Zweck ist, Aufträge in möglichst kurzer Zeit bedienen zu können. Oder es gibt Fuhrparks, die es Mitarbeitern erleichtern sollen, flexibel und stressfrei zu Terminen zu kommen.

Was sie alle eint, sind unter anderem Ökosteuer, Maut, hohe Treibstoffkosten, Staus, Ausfallzeiten und vor allem: hoher Wettbewerbsdruck. Letzterem kann man „manuell“ nicht mehr standhalten.

26 % der Unternehmen mit zehn bis 49 Fahrzeugen und über 45 % der Unternehmen mit einem Fuhrpark mit mehr als hundert Fahrzeugen haben bereits Telematik- und/oder Fuhrparkmanagement-Software im Einsatz (Quelle: Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Dataforce) – Tendenz stark steigend!

All diese Unternehmen wissen: Der Wettbewerb wird am Dashboard entschieden. Nur wer es schafft, Ausfallzeiten zu verringern, Einsatzzeiten produktiver zu gestalten, Verbrauch zu reduzieren, Fahrer gezielter zu schulen, Bedarf und Nachfrage genauer vorherzusehen und Risiken bestmöglich zu minimieren, hält Schritt. Und wer dem Wettbewerb voraus sein will, sucht und erschließt neue Service-Leistungen. Möglich macht dies alles die smarte Vernetzung mit dem „Internet der Dinge“.

Seit 2018 ist das Notrufsystem E-Call in Neufahrzeugen gesetzlich vorgeschrieben. Experten sind sich einig: Die Digitalisierung des Flottenmanagements wird dadurch beschleunigt.

Es spielt dabei keine Rolle, ob nur eine einfache IoT-Anwendung, ein neues smartes Geschäftsmodell oder ein Online-Portal für diverse vernetzte Anwendungen gesucht wird. Eine Plattform, also eine zentrale Verwaltungssoftware, braucht fast jedes IoT-Vorhaben als Bedienelement für den Anwender.

Die Frage ist also nicht, warum Fuhrparkverantwortliche eine IoT-Plattform brauchen. Die Frage ist vielmehr, warum sollte sie eine solche im Vergleich zum Wettbewerb nicht brauchen?

Nach welchen Kriterien wähle ich eine IoT-Plattform für meinen Fuhrpark aus?

Deutlich komplexer gestaltet sich die Frage, welche IoT-Plattform die passende für den eigenen Fuhrpark ist. Zum einen steigen fortlaufend die IT- und Sicherheitsanforderungen. Zum anderen ist die Plattform das „digitale Gehirn“ eines Fuhrparks.

Die wichtigsten Auswahl-Kriterien für eine Fuhrparkmanagement-Plattform sind demnach:

  • Benutzerfreundlichkeit
    Eine Plattform muss sich nicht nur leicht implementieren lassen. Auch das Nutzererlebnis muss so gestaltet sein, dass sich alle Anwender einfach und intuitiv zurechtfinden und die Möglichkeiten optimal ausschöpfen können.
  • Flexibilität
    Eine Plattform, die alles kann, überfordert schnell. Aber eine Plattform, die es erlaubt, je nach Bedarf flexibel einzelne smarte Anwendungen hinzuzunehmen, hilft!
  • Skalierbarkeit
    Nicht nur die Anforderungen an die Fuhrparkverwaltung steigen stetig, auch die Fuhrparkgröße wächst mit der Geschäftsentwicklung. Eine Plattform muss jeder Entwicklung mittel- und langfristig entsprechen können – und mitwachsen.
  • Individualisierung
    So wie jeder Fuhrpark speziell ist, ist es auch jede Firma. Die Plattform muss daher an betriebsspezifische Prozesse und Geschäftsmodelle angepasst werden können.

Tipp:
Nicht überall, wo „IoT-Komplettlösung“ draufsteht, ist auch selbiges drin! Leider kommt es häufig vor, dass so genannte „eingebettete Systeme“ als „IoT“ ausgewiesen werden. Der große Unterschied, auf den Sie achten sollten: Eingebettete Systeme überwachen, steuern und regeln Geräte innerhalb eines technischen Kontextes. Sie sind damit Teil des IoT. Was sie aber nicht können, ist, Informationen unterschiedlicher Geräte und Quellen über das Internet auszutauschen und automatisiert miteinander in Verbindung zu bringen.

Was muss eine IoT-Telematik-Software können, um eine „Komplettlösung“ zu sein?

Um seinen Fuhrpark mit dem „Internet der Dinge“ zu verbinden, braucht eine IoT-Komplettlösung mindestens vier Bestandteile: die Telematik-Hardware, um die Fahrzeuge mit dem Internet zu verbinden, Konnektivität wie etwa durch (Global) M2M SIM-Karten, idealerweise einen Support, der sich um Einrichtung, Weiterentwicklung, Sicherung und Problembehebung des gesamten Prozesses kümmert und eine Software, in welcher sich die in den Fahrzeugen generierten Daten analysieren und verknüpfen lassen.

Hierbei lassen sich auf dem Markt drei Arten von IoT-Softwarelösungen finden:

  • 1. IoT-Plattformen
    Die klassische und bekannteste Version sind Softwareprodukte, die Standardfunktionen von IoT-Angeboten abdecken. Dies können beispielsweise Geräte- und Datenverwaltung sein.
  • 2. Marktplatz-Plattformen
    Hierunter versteht man digitale Marktplätze, welche mehrere Anbieter von IoT-Lösungen miteinander vernetzen. Durch die Vielzahl an Parteien skaliert dieses System sehr stark. Der Mehrwert für Nutzer ist aber abhängig von den teilnehmenden Anbietern und dem Nutzungserlebnis.
  • 3. Kombimodelle
    Gewissermaßen das Beste aus beiden Welten bietet eine Kombination aus den beiden erstgenannten Arten. Kurzum: Eine IoT-Plattform, welche ein Plattform-Geschäftsmodell beinhaltet. Geotab ist eines der prominentesten Beispiele im Smart Mobility-Bereich. Denn Geotab bietet mit „MyGeotab“ sowohl seine eigene Plattform als auch mit „MyGeotab Marketplace“ einen skalierenden Marktplatz mit dynamischem Anwendungs-Angebot. Dieser umfasst innovative Anwendungen aus Geotab-eigener Entwicklung, aber auch von progressiven externen Anbietern.

Bleibt die Frage nach den konkreten Funktionen, die eine IoT-Plattform umfassen sollte.

Grundsätzlich lassen sich die Funktionen moderner IoT-Plattformen zu acht Gruppen zusammenfassen:

  • Edge
    Funktionen, die selbst offline auf vernetzten, smarten Geräten ausgeführt werden können
  • Connectivity
    Funktionen, welche Geräte („Dinge“) mit der Plattform verbinden
  • Device Management
    Funktionen, durch diese sich vernetzte Geräte („Dinge“) verwalten und konfigurieren lassen
  • Data Infrastructure
    Funktionen zur strukturierten Speicherung und Verwaltung von Daten
  • Basic Data
    Funktionen, welche Verarbeitung und Visualisierung generierter Daten ermöglichen
  • App Enablement
    Funktionen, die individuelle Anwendungen implementieren lassen und Entwickler unterstützen
  • Integration
    Funktionen, die es ermöglichen, die IoT-Plattform an unternehmenseigene Systeme (MES, BI, CRM u.a.) anzubinden
  • Sicherheit & Verwaltung
    Funktionen, durch die sich die Daten- und Netzwerksicherheit verwalten und managen lassen

Besteht eine IoT-Lösung aus den vier eingangs genannten Bestandteilen (Hardware, Konnektivität, Support, Bedien-Software), gehört sie zu einer der drei genannten Arten von Softwarelösungen (Plattform, Marktplatz-Plattform oder Kombimodell) und umfasst sie schlussendlich alle acht gelisteten Funktionsgruppen, ist es eine veritable Komplettlösung.

Unsere Empfehlung:
Ein Beispiel für eine solche IoT-Komplettlösung ist Fuhrparkmanagement Lösung von Geotab. Denn:

  1. Geotab bietet Hardware-Dongle, MyGeotab Anwender-Plattform, Telefónica bietet Support
  2. MyGeotab lässt sich über einen eigenen Marktplatz mit über 100 business-fokussierten Applikationen erweitern
  3. Geotab umfasst alle Funktionen – von A wie „App Enablement“ bis S wie „Sicherheit & Verwaltung“

Telefónica kooperiert im Bereich Smart Mobility mit Geotab. Wenn Sie wissen wollen, wie die IoT-Komplettlösung für Fuhrparkmanagement von Geotab in Ihrem Fuhrpark funktioniert, kontaktieren Sie uns hier.

Sollte ich eine IoT-Plattform selbst oder mit einem externen Partner entwickeln?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Jeder Fuhrpark hat seine eigene Anforderungen, Risiken, Herausforderungen und Vorzüge. Studien haben jedoch ermittelt, dass moderne IoT-Komplettlösungen bereits 70 bis 90% der unternehmerischen Anforderungen abdecken. Der größte Vorteil liegt auf der Hand: Für Unternehmen ist es deutlich kosteneffektiver auf eine vorhandene IoT-Plattform-Lösung zu setzen und diese individuellen Anforderungen anzupassen als das Risiko einer langwierigen, kostenintensiven hauseigenen Entwicklung einzugehen.

Doch auch bei jenen individuellen Anpassungen vertrauen Unternehmen vorwiegend auf externe Partner. Über die Hälfte der Unternehmen, die bereits grundsätzliche eine IoT-Lösung implementiert haben, arbeiten bereits mit externen Dienstleistern zusammen.

Die 5 wichtigsten Auswahlkriterien von Unternehmen bei der Auswahl eines IoT-Dienstleisters:

  1. Techn. Know-How (35,5 %)
  2. Branchenkompetenz (33,5 %)
  3. Preis-Leistungs-Verhältnis (33,2 %)
  4. Vertrauen (31,3 %)
  5. Innovationskraft (29,7 %)

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Was darf eine IoT-Komplettlösung für meinen Fuhrpark kosten?

Bei den Kosten sind vier Blöcke zu unterscheiden:

  1. Anschaffungskosten für Hard- und Software
  2. Installationskosten (evtl. Integrationskosten falls Integration in ein bestehendes System gewünscht wird)
  3. Kommunikationskosten (Grund- & Nutzungsgebühren)
  4. Betriebskosten (inkl. spezifische Anpassungen)

Es ist selbsterklärend, dass sich alle Kostenblöcke nach der Größe des Fuhrparks richten. Ein hilfreicher Indikator für den Betrieb ist jedoch die Zahlungsbereitschaft unter Fuhrparkbetreiber: Schon jetzt sind mehr als die Hälfte der Verantwortlichen bereit, zwischen 20 und 49 Euro pro Fahrzeug und Monat für Service, Telematikbetrieb und Datenauswertungen zu zahlen.

Lohnt sich der Invest in das „IoT“?

  • 62 % der Unternehmen sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen ihrer bisherigen IoT-Projekte
  • 0 Unternehmen gaben an, das eines ihrer IoT-Projekte scheiterte

(Studie „Internet of Things 2018“ der IDG Research Services)

Wie implementiere ich eine IoT-Komplettlösung in meinem Unternehmen?

Ein YouTube-Tutorial wird Ihnen bei einem solch weitreichenden und zukunftsweisenden Projekt nicht weiterhelfen. Stattdessen sei zu einer fachlichen, persönlichen und individuellen Beratung geraten, die zunächst ihre bestehenden Systeme und Anforderungen betrachtet und anschließend klare Handlungsempfehlungen gibt.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Geotab bietet Telefónica einen solchen Support. Holen Sie sich hier Ihre kostenlose Beratung.