Welche Elektroautos passen zu meiner Firma?

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Welche Elektroautos passen zu meiner Firma?

Die Umstellung eines Firmenfuhrparks auf Elektromobilität erfordert gute Planung, damit Ladeinfrastruktur, Reichweite und Kosten passen. Telefónica-Partner Geotab, weltweiter Marktführer im Bereich Telematik, hat ein Tool entwickelt, das die Nutzung eines bestehenden Fuhrparks analysiert und passende Vorschläge für den Umstieg auf die Mobilität der Zukunft macht.

Wird über Elektromobilität diskutiert, geht es schnell vor allem um die Reichweite aktueller Fahrzeugmodelle. Dabei ist das Thema eigentlich etwas überbewertet: Einer aktuellen repräsentativen Befragung zufolge, die der Energieversorger E.on bei Statista in Auftrag gegeben hat, fahren mehr als 70 Prozent der Autofahrer maximal 50 Kilometer am Tag. Weitere 17 Prozent kommen auf eine tägliche Fahrleistung von 50 bis 100 Kilometern. Das ist weit weniger als die typische Reichweite vieler E-Autos. Die liegt so etwa bei 150 bis 300 Kilometer, einige Modelle knacken sogar die 500-Kilometer-Marke.

Doch alle Spekulationen über die benötigte Reichweite eines neuen Batterie-Autos helfen nicht, wenn man dann doch einmal wegen zu geringer Ladekapazität liegen bleibt oder mehr Zeit fürs Nachladen einplanen muss. Was im Privatleben vielleicht noch akzeptabel sein kann, ist für die meisten Unternehmen wohl inakzeptabel: Wer unterwegs zu Kunden ist, will die sensible Beziehung nicht gefährden, sondern zuverlässig und pünktlich ankommen.

Trotzdem wollen viele Unternehmen in die neue Art der Mobilität einsteigen. Ihr Ziel: den Kohlendioxidaustausch durch ihre Geschäftstätigkeit senken und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. „Die Umstellung einer Flotte auf Elektromobilität ist jedoch keine leichte Aufgabe. In einem wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge müssen Flottenmanager herausfinden, welche Modelle am besten zu ihren Anforderungen passen. Dabei geht es sowohl um die Reichweite, um lokale Wetter- und Straßenverhältnisse, Änderungen im Fahrverhalten als auch um Budgetfragen“, sagt Klaus Boeckers, Director Central & Eastern Europe bei Geotab, weltweiter Marktführer im Bereich Telematik.

Geotab hat deshalb EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge) entwickelt. Das Tool setzt auf die Telematikplattform von Geotab auf, für die Telefónica sein Mobilfunknetz bereitstellt und als Smart Mobility vertreibt: EVSA analysiert Fahrzeug- und Nutzungsdaten, die über den Geotab-Dongle an der OBD2-Schnittstelle des Fahrzeugs erfasst und per Mobilfunk an die Geotab-Software fürs Flottenmanagement weitergegeben werden. Damit kombiniert werden externe Daten von Fahrzeugmodellen mit Elektroantrieb. EVSA schlägt dann geeignete E-Autos vor, berechnet das Einsparpotenzial und bewertet die mögliche Reduktion des CO2-Ausstoßes. Das Tool empfiehlt ausschließlich Elektrofahrzeuge, die alle Anforderungen eines Unternehmens erfüllen und finanziell tragfähig sind – so erhalten Unternehmen eine solide Entscheidungsgrundlage für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten.

Eine weitere Herausforderung bei der Elektrifizierung von Unternehmensfuhrparks adressiert das Münchner Unternehmen eeMobility: Es übernimmt für Unternehmenskunden Installation, Stromversorgung und Betrieb von Ladesäulen, sowohl am Unternehmensstandort als auch bei Mitarbeitern mit Dienstwagen an deren Zuhause. Um Ladevorgang und günstige Grünstrompreise an der Leipziger Strombörse zu synchronisieren, steuert eeMobility seine Anlagen über das Mobilfunkangebot von Telefónica. So wird E-Mobilität grün und wirtschaftlich.

Erfahren Sie mehr zur Smart Mobility Komplettlösung von Telefónica.

Cloud Ready verbindet IoT-Plattform mit der öffentlichen Cloud

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Cloud Ready verbindet IoT-Plattform mit der öffentlichen Cloud
Einfache Integrier- und Skalierbarkeit

Skalierbarkeit ist ein ganz wesentlicher Aspekt von Anwendungen für das Internet der Dinge (IoT, Internet of Things). Telefónica sorgt mit seiner IoT-Plattform Kite dafür, dass dies auch in Verbindung mit Mobilfunkkonnektivität möglich ist: „Cloud Ready“ sorgt für den nahtlosen Übergang zu Cloud-Diensten der wichtigsten Anbieter. Auf der embedded world (25. bis 27. Februar 2020, Messe Nürnberg) können Sie sich ansehen, wie das genau funktioniert.

Telefónica Deutschland erstmalig auf der embedded world in Nürnberg.

Die Prognosen für das Wachstum des Internet of Things mussten und müssen immer wieder nach oben korrigiert werden. Vor fünf Jahre meinten die Marktforscher von Gartner noch, bis zum Jahr 2020 gebe es rund 20 Milliarden vernetzte Geräte. 2019 wurden aber fast schon 27 Milliarden erreicht. In den nächsten Jahren ist mit einem rasanten Wachstum zu rechnen. So halten die Experten von Juniper bis 2022 fast eine Verdopplung auf 50 Milliarden für möglich.

Beflügelt wird das Wachstum vom Ausbau der Telekommunikationsnetze und den Effizienzsteigerungen, die vernetzte, smarte Geräte ermöglichen. Den Netzausbau treibt Telefónica selbst voran. So will das Unternehmen auch in diesem Jahr wieder Antennen an 10.000 LTE-Standorten aus- und aufbauen. Hinzu kommt der Aufbau des 5G-Netze. Und für die Effizienzsteigerungen sorgen die Entwickler- und Anwenderunternehmen, die auf das Internet der Dinge setzen, wie die große IoT-Studie der Computerwoche zeigt.

Für Anwenderunternehmen kommt es dabei darauf an, dass die gesamte Infrastruktur mit diesem Wachstum mithalten kann. Deshalb liegen Anwendungen, die Daten von vernetzten Geräten sammeln, analysieren und verknüpfen, um so zu geschäftsrelevanten Informationen zu kommen, meistens in der Cloud. Insbesondere die erforderlichen Ressourcen bei den großen Cloud-Service-Providern lassen sich leicht skalieren. Sie bieten die Flexibilität, auch bei schnell steigender Nachfrage an Rechenleistung und Speicherplatz die nötigen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.

Telefónica berücksichtigt diese Bedeutung von Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Microsoft, indem der Telekommunikationsanbieter seine IoT-Plattform Kite hin zu den großen Dreien öffnet und „Cloud Ready“ macht. Unter diesem Stichwort ermöglicht Kite die automatische und sicheren Weitergabe von Daten rund um die Konnektivität: Die Verbindungen von Kite zu Cloud-Services von Amazon, Google und Microsoft wird durch eine direkte Kopplung mit den Rechenzentren erreicht, für einen privaten APN (Access Point Point, Zugangpunkt) ist also keine weitere Sicherungsmaßnahme IP-SEC oder MPLS mehr nötig. Konnektoren ermöglichen die aktive Weitergabe von Daten an Cloud-Dienste. Damit können die Informationen von Managed Connectivity in Echtzeit an Software übergeben werden, die bei den Providern in der Cloud läuft.

Den „Cloud Ready“-Ansatz von Telefónica unterstützen bereits viele Hersteller, unter anderem Huawei, Gemalto und Sierra Wireless. Sie bieten Hardware wie Router, Tracker und Spezialanwendungen an, die sich nahtlos in das IoT-Ökosystem aus Endgerät, gemanagter Konnektivität und Public Cloud integrieren lassen.

So erleichtern es Telefónica und Partner, skalierbare IoT-Anwendungen zu entwickeln und zu nutzen. Besuchen Sie die embedded world in Nürnberg und informieren Sie sich am Stand von Telefónica Deutschland (Halle 3 / 3-334) konkret, wie Ihr Unternehmen von gemanagter Konnektivität aus Global Sim Vivo-o2-Movistar für eine Mobilfunkverbindung auch per Roaming und der Telefónica Kite Plattform sowie der „Cloud Ready“-Funktionalität profitieren kann.

Das IoT braucht neue Partnerschaften Fokusthema auf der embedded world

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Das IoT braucht neue Partnerschaften Fokusthema auf der embedded world

Auf der embedded world (25. bis 27. Februar 2020, Messe Nürnberg) dreht sich vieles um Partnerschaften – denn die Einbindung und Integration unterschiedlicher Technologien, von Hardware, Software und Konnektivität zu smarten Lösungen erfordert die Zusammenarbeit von Technologie- und Geschäftspartner. Telefónica Deutschland freut sich auf Ihren Besuch und stellt Ihnen das weltweite IoT Partner Programm vor.

Das Internet der Dinge verändert nicht nur viele technische Geräte und Anwendungen, sondern auch die Zusammenarbeit von Anbietern ganz unterschiedlicher Kompetenzen. Klassische Kunden-Lieferanten-Beziehungen werden neu definiert. Für smarte Lösungen müssen Unternehmen mit anderen partnerschaftlich zusammenarbeiten. Deshalb sind gerade Messen wie die embedded world so wichtig. Hier kommen die Spezialisten zusammen, die unterschiedliche Technologien zu Lösungen integrieren.

Telefónica Deutschland präsentiert sich hier nicht nur als digitales Telekommunikationsunternehmen und erste Wahl für die Vernetzung der Dinge im IoT, sondern auch als Partner für den Aufbau von smarten Anwendungen und neuen Geschäftsmodellen. So informiert Telefónica Deutschland umfassend über sein IoT Partner Programm. Jedes interessierte Unternehmen kann sich hierfür registrieren, ganz konkret profitieren und sein Geschäftsmodell erweitern. Zum Beispiel durch die Möglichkeit, zum Reseller von Konnektivität zu werden. So können Unternehmen, deren IoT-Anwendungen per Mobilfunk vernetzt werden, ihren Kunden Hard- und Software-Lösung als Komplettsystem inklusive Konnektivität aus einer Hand anbieten und damit einen neuen Geschäftszweig etablieren.

Unternehmen, die beim IoT Partner Programm von Telefónica mitmachen, profitieren darüber hinaus von der Vernetzungskompetenz und der guten Sichtbarkeit und Bekanntheit der Marke Telefónica. Je nach Engagement für das Partnerprogramm erhalten Unternehmen auch zusätzlichen technischen Support, Zugriff auf Planungs- und Management-Tools bis hin zu Rabatten und individuell zugeschnittene Tarife.

Selbstverständlich gehören zum IoT Partner Programm von Telefónica Deutschland auch so wichtige Bausteine für eine zuverlässige und smarte IoT-Konnektivität wie die Global Sim Vivo-o2-Movistar für eine Mobilfunkverbindung auch per Roaming und die Kite Plattform, über die Unternehmen IoT-Verbindungen managen und analysieren können und die ihre IoT-Konnektivität Cloud-fähig, Cloud Ready machen.
Besuchen Sie die embedded world in Nürnberg und informieren Sie sich am Stand von Telefónica Deutschland (Halle 3 / 3-334) konkret, wie Ihr Unternehmen von der IoT-Kompetenz und dem IoT Partner Programm profitieren kann.

Mobilfunknetz für Rekordwerte wird weiter ausgebaut

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Mobilfunknetz für Rekordwerte wird weiter ausgebaut

Im Jahr 2019 schickten die Kunden von Telefónica fast 1 Milliarde Gigabyte Datenvolumen durchs o2 Mobilfunknetz. Ein neuer Rekordwert für die Leistungsfähigkeit des Netzes. Telefónica treibt den Ausbau weiter voran – für noch größere Kapazitäten und höhere Geschwindigkeiten.

Seit der Übernahme von E-Plus hat Telefónica Deutschland konsequent an der Zusammenführung der Mobilfunknetze gearbeitet. Seit 2018 liegt der Schwerpunkt auf der Modernisierung und Aufrüstung auf LTE-Standard. In diesem Jahr kommt der Aufbau des 5G-Netzes hinzu. Damit stärkt das Telekommunikationsunternehmen das kommunikative Rückgrat des Internets der Dinge noch weiter. Auf der Seite Netzabdeckung macht Telefónica Deutschland transparent, wie die Mobilfunkversorgung im o2-Netz konkret vor Ort aussieht.

Damit ist das Mobilfunknetz von Telefónica Deutschland bereit für weiteres Wachstum. Das schlägt sich auch in den neuen Business-Tarifen nieder: o2 Business verdoppelt das inkludierte Datenvolumen in Tarifen für Selbstständige und schafft das erste Angebot, das auch 5G-Nutzung beinhaltet. Und für Unternehmenskunden schafft o2 Business mehr Transparenz und Fairness in neuen Tarifen, die den individuellen Anforderungen angepasst werden können, statt auf pauschale Angebote zu setzen: Der innovative Online-Tarifrechner für Geschäftskunden ermöglicht es zu definieren, wie viele SIM-Karten, Gesprächsminuten oder Endgeräte benötigen werden und wie hoch das Datenvolumen sein soll. Aus diesen und weiteren Angaben wird ein Gesamtangebot errechnet – direkt inklusive aller möglichen Rabatte.

Unabhängige Testberichte und Auszeichnungen zeigen, dass o2 in punkto Kundenservice, Mobilfunktarifen und DSL ganz vorne mit dabei ist.

CES 2020: Fast alles vernetzt

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

CES 2020: Fast alles vernetzt

Die CES 2020 hat es gleich zu Anfang des Jahres gezeigt: Vielfach macht erst Vernetzung beispielsweise per 5G möglich, was neue Elektronikgeräte auszeichnet. Sie verbindet die Geräte im Internet of Things, damit sie intelligent, unterhaltsam und einfach zu bedienen werden.

Die geplante Toyota-Stadt soll sich über 70 Hektar erstrecken. Bild: Toyota

Toyota stellte auf der Messe in Las Vegas den umfassendsten Entwurf für die Anwendung vernetzter Innovationen vor: die „Woven City“. Auf einem 175 Hektar großen Gelände will der japanische Autobauer eine Stadt der Zukunft bauen, in der Forscher und Bewohner Technologien wie autonomes Fahren, nachhaltiges Bauen, erneuerbare Energien, Robotik, persönliche Mobilität, Smart Home und Künstliche Intelligenz testen und entwickeln können. Doch bislang liegen für dieses lebendige Labor nur die Pläne vor. Klar ist aber jetzt schon: Ohne Vernetzung wird hier kaum etwas funktionieren.

Und Mobilfunk nach dem neuen Standard 5G kann hier besondere Vorteile bringen – nicht nur wegen Geschwindigkeit und Bandbreite der Verbindungen, sondern auch wegen der Möglichkeit, Campusnetze aufzubauen. Passend dazu hat der Netzwerkspezialist Netgear mit dem Router Nighthawk M5 einen mobilen Hotspot vorgestellt, der bereits mit dem Mobilfunkstandard 5G arbeitet und WLAN per Wifi 6 bereitstellt.

Sony stellt mit dem Vision-S eine fahrbereite Elektroauto-Studie vor. Bild: Sony

Konkreter und zum Anfassen waren viele andere Innovationen, die Unternehmen aus aller Welt präsentierten. Mittlerweile ziehen insbesondere Automobilhersteller die Aufmerksamkeit auf ihre Studien von Fahrzeugen für die Zukunft. In den vergangenen Jahren stand häufig der elektrische Antrieb und autonomes Fahren im Vordergrund. In diesem Jahr ging es zu einem guten Teil darum, was zukünftige Passagiere während der Fahrt machen. Unter diesem Aspekt wundert es weniger, dass ein Nicht-Autobauer den vielleicht größten Rummel erzeugte: Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony zeigte mit dem Vision-S, wie sich Mobilität entwickelt, nämlich als Zeit für Entertainment. Bereits heute läuft das meist über vernetzte Geräte, sei es beim Streaming von Videos oder beim Gaming. Bei Daimler gehen die Überlegungen so weit, dass man dort sogar eine Kooperation mit Starregisseur James Cameron (Avatar) eingegangen ist.

Hyundai Motor präsentiert seine Smart Mobility Lösung UAM. Bild: Hyundai Motor

Der Autobauer Hyunday Motor geht mit seinen Plänen zur Mobilität der Zukunft in die Luft – per Urban Air Mobility (UAM), wie die Koreaner ihr Flugtaxi nennen. Selbst der Chiphersteller Qualcomm, der vor allem bekannt ist für seine Smartphone-Prozessoren und Mobilfunkmodem, stellte seine Plattform für den Weg zur autonomen Mobilität vor, Qualcomm Snapdragon Ride.

Doch natürlich drehte sich nicht alles auf der CES 2020 um Autos. Vor allem zeigte die Messe, dass es kaum mehr Lebensbereiche gibt, in die die Vernetzung von Geräten nicht reicht. So zeigte etwa Moen, Marktführer für Mischbatterien auf dem nordamerikanischen Markt, dass auch Wasserhähne smart werden können: U by Moen Smart Faucet lässt sich beispielsweise via Amazon Alexa und Google Assistant per Sprache steuern.

Auch unsere Kollegen von o2 in Großbritannien haben sich die CES 2020 angeschaut und spannende Neuheiten gefunden. Sich einzulesen lohnt.

IoT-Studie 2020 – Das Internet der Dinge wird zur Erfolgsgeschichte

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

IoT-Studie 2020 – Das Internet der Dinge wird zur Erfolgsgeschichte

Mehr Projekte, schnellerer Nutzen und eine höhere Erfolgsquote – das Internet der Dinge ist in den deutschen Unternehmen angekommen. Das zeigt die IoT-Studie 2020 von Computerwoche und CIO.

Dass Konnektivität zu den Topthemen im Internet der Dinge zählt, versteht sich von selbst. Ohne Mobilfunk, Wifi und anderen Vernetzungstechnologien lassen sich die vielen Dinge nicht zum Internet verbinden. Da wundert es nicht, dass sie in der IoT-Studie 2020 bei der Frage nach den wichtigsten Technologien nur auf Platz 5 landen – so selbstverständlich gehört Konnektivität zum IoT dazu. Ein Netz, wie Telefónica es betreibt, bildet zwangsläufig einen wichtigen Teil des Internets der Dinge. Auf Platz 1 landeten bei der Befragung IoT-Plattformen. Sie gelten 40,5 Prozent der Befragten als unverzichtbar. Deshalb gehört die Telefónica Kite Plattform zum grundlegenden IoT-Portfolio, über das Telefónica Kunden nicht nur Konnektivität managen, sondern auch IoT-Daten analysieren und per API an vertikale und sektorspezifische Lösungen weitergeben können.

Wichtigste Erkenntnis der IoT-Studie 2020: Auch deutsche Unternehmen profitieren vom Internet of Things. Wichtige Kennzahlen wie die Anzahl der Projekte, Erfolgsquote und Investitionen gehen nach oben. Der Mehrwert der IoT-Projekte stellte sich im Vergleich zum letzten Jahr im Durchschnitt etwas schneller ein, ergab die Analyse, für die CIO und Computerwoche 444 Entscheider aus der DACH-Region zu ihren Ansichten, Plänen und Projekten rund um das Internet der Dinge befragten.

Was das für die Praxis bedeutet, erklärt Sven Koltermann, Leiter IoT/M2M Energy bei Telefónica Deutschland, in Interviewvideo mit Jürgen Hill, Chefreporter Future Technologies von IDG.

Im Detail heißt das: Knapp die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) hat bereits IoT-Projekte realisiert, meistens standort- oder länderübergreifend. Im vorangegangenen Jahr lag der Wert hier bei 44 Prozent. Mittlerweile gibt es keine Firma mehr ohne IoT-Aktivitäten. Auch die Zahl der IoT-Projekte steigt stetig: 30 Prozent der Unternehmen haben zwischen sechs und 20 Projekte umgesetzt, 12 Prozent 10 bis 24 Use Cases, sechs Prozent zwischen 25 bis 49 Anwendungsfälle. Vorreiter bei den IoT-Anwendungen sind wie in den letzten Jahren immer noch die großen Unternehmen. Der Abstand zu den kleinen und mittleren Firmen verringert sich aber.

Weitere Informationen finden Sie auch im Unternehmensblog von Telefónica Deutschland:
Neueste Erkenntnisse zu IoT: Telefónica Deutschland und IDG veröffentlichen aktuelle Studie „Internet of Things 2019/2020“.

Die Studie können Sie kostenlos downloaden.
Ebenfalls als kostenlosen Download können Sie ein Whitepaper zu Einsatzszenarien und Mehrwert von IoT-Projekten erhalten.

Nachhaltige und effiziente Milchproduktion mit IoT

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Nachhaltige und effiziente Milchproduktion mit IoT

Das Internet of Things nimmt Einzug in viele Branchen, so auch in der Milchwirtschaft. Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Mitteln IoT-Technologie positive Auswirkungen auf die Milchviehhaltung haben kann und damit eine nachhaltige und umweltgerechte Milchproduktion fördert.

Die globale Milchwirtschaft steht vor schwierigen Herausforderungen. Die Weltbevölkerung wächst zunehmend weiter und die Nachfrage nach Milch und Milchprodukten steigt stetig an. Immer mehr Arbeitskräfte wandern in Großstädten ab und das für die Viehzucht verfügbare Land wird weniger. Experten befürchten außerdem, dass der Klimawandel die weltweite Nahrungsmittelproduktion negativ beeinflussen wird. Die Milchviehhaltung benötigt somit jede Hilfe, die sie durch neue Technologien bekommen kann.

Wie passt das Internet der Dinge in die Milchproduktion?

Einige Milcherzeuger nutzen bereits Sensoren an Milchkühen, mit deren Hilfe sie viele nützliche Informationen über die Tiere erhalten. Mit einem tragbaren Gerät am Halsband, am Schwanz oder an den Ohren, haben sie alle Vitalfunktionen der Kühe in Echtzeit im Blick. Es können frühzeitig Erkrankungen erkannt werden und es kann der perfekte Zeitpunkt zum Melken der Tiere bestimmt werden.

Mittels Tracking-Halsbändern kann der Standort jedes einzelnen Tieres bestimmt werden. Mit den dadurch gewonnen Daten ist es möglich Bewegungsmuster zu erstellen, die mit Hilfe von Algorithmen auf Unregelmäßigkeiten hin untersucht werden können. Werden Tiere separiert, ist das gewöhnlich ein Hinweis darauf, dass die Tiere krank oder verletzt sind. Die frühzeitige Erkennung kommt zum einen den Tieren zu Gute und steigert zusätzlich die Effizienz in der Milchviehhaltung.

Solche Sensoren sind dabei weder schädlich für die Tiere, noch werden sie durch diese in irgendeiner Form behindert. Die Technologie lässt sich ebenfalls auf weitere Arten der Tierhaltungen, wie z.B. der Rindviehhaltung zur Erzeugung von Rindfleisch, übertragen.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com

Flughäfen profitieren von IoT

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Flughäfen profitieren von IoT

Die Gesamtzahl der Fluggäste steigt weiterhin jedes Jahr in bemerkenswerter Weise an. Nicht zu Letzt da Flugzeuge das schnellste und sicherste Verkehrsmittel sind. Das Internet der Dinge kann dazu beitragen, das Nutzererlebnis an Flughäfen weiter zu verbessern, die betriebliche Effizienz zu steigern und neue Einnahmen zu generieren.

Durch den Einsatz von IoT Technologie kann der Aufenthalt an Flughäfen noch angenehmer gestaltet werden. Das Rationalisieren von Prozessen und Vereinfachen von Protokollen führt zu einem erstklassigen Reiseerlebnis, z.B. durch die Beschleunigung der Einreise- und des Boardingverfahrens, die Bereitstellung personalisierter Dienste für Reisende in Echtzeit oder die Schaffung von schnelleren Routen zwischen den einzelnen Terminals.

Beispiel Washington Dulles International Airport

Der Washington Dulles International Airport in Dallas war der erste, der das veriScan-System an seinen Eingängen einsetzte. Das Programm führt eine biometrische Analyse der Gesichter der Passagiere durch und vergleicht die von den Kameras gesammelten Informationen mit dem Passfoto oder den bei der Zollkontrolle gesammelten Bildern. Das System wurde in den letzten Jahren erweitert und ersetzt mittlerweile an vielen Flughäfen die traditionelle Kontrolle mit einer Genauigkeit von 99%. Darüber hinaus verkürzt es die Boardingzeit der Passagiere um die Hälfte und bietet durch das Erkennen von falschen Pässen einen zusätzlichen Sicherheitsbonus.

Effizienzsteigerung durch IoT

Eine Steigerung der Betriebseffizienz durch IoT wird z.B. durch das Sammeln von Informationen über den Zustand von Gepäckfördersystemen oder der Zustand oder Standort von Trolleys erreicht. Durch vorzeitige Wartungen können so z.B. komplette Ausfälle vermieden werden. Intelligente Strom- und Wasserzähler erleichtern das Ablesen und ermöglichen eine effizientere Nutzung von Ressourcen.

Telefónica Deutschland arbeitet im Bereich Smart Metering u.a. mit dem Münchner Flughafen zusammen. Das Projekt wurde mit der neuen Narrow-Band-IoT Technologie realisiert. Zum Artikel.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com

Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

Die digitale Transformation schreitet weiter voran und Technologien wie 5G und das Internet der Dinge sitzen in den Startlöchern. Viele Unternehmen haben begonnen ihre Geschäftsfelder zu erweitern und eigene IoT-Komponenten zu entwickeln. Nicht zuletzt, um unabhängig von externen Marken zu bleiben.

Vor einigen Monaten präsentierte Samsung ein neues Prozessormodell, den Exynos i T100, der eine sichere und zuverlässige Kurzstreckenkommunikation zwischen Geräten ermöglicht. Zusammen mit den bereits vorgestellten Exynos i T200 für Wi-Fi und dem Exynos i S111 für Langstrecken-Schmalbandkommunikation (NB-IoT), ermöglicht die Markteinführung dem Unternehmen, ein breiteres Spektrum an Anschlussmöglichkeiten für heutige IoT-Geräte selbstständig abzudecken.

Qualcomm, der beliebte Hersteller von Snapdragon-Chips für Mobiltelefone, bietet ebenfalls spezielle Hardware an, die für IoT-Verbindungen über Mobilfunk optimiert sind. Mit dieser Technik lassen sich eine Vielzahl an Anwendungsfällen abdecken, wie z.B. die Steuerung von Dohnen und Fahrzeugen. Das zellulare IoT nutzt die gleiche Infrastruktur und verbindet sich mit dem gleichen öffentlichen Netz wie unser Mobiltelefon, ohne ein privates Netzwerk für IoT-Geräte bereitstellen zu müssen. Das von Qualcomm entwickelte C-V2X (Cellular Vehicle to Everything) bietet somit eine Lösung für das autonome Fahren an.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com

5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

IOT & M2M

BLOG

Entdecken Sie die neusten Trends und Wissenswertes über das Internet der Dinge und die digitale Transformation.

5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht extrem hohe Datenübertragungsraten und das nahezu in Echtzeit. In vielen Branchen wird das neue Mobilfunknetz zur technischen Basis für neue Geschäftsmodelle und Anwendungen werden. Dabei ist das noch gar nicht die große Revolution.

Im Vergleich zu den etablierten Mobilfunktechnologien 3G (UMTS) und 4G (LTE), ist die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten um das 100- bzw. 1.000-fache höher. Auch die Zeit, die die Daten von einem Punkt zum anderen benötigen (Latenz), verringert sich von 80 bis 50 Millisekunden, auf unter 1 Millisekunde. Zusätzlich können bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden. (Quelle: Wikipedia)

Der neue Netzstandard 5G richtet sich damit nicht in erster Linie an private Nutzer, auch wenn es in dem Bereich viele Vorteile geben wird, sondern das 5G wird das Internet der Dinge revolutionieren. Es ermöglicht die Vernetzung von Milliarden von Geräten, die in Zukunft mit uns kommunizieren werden und es bildet die Grundlage für neue Technologien, wie BigData, Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Weitere Details zu 5G finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: digital-info@telefonica.com