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Die richtige IoT-Plattform für den größten Nutzen

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Die richtige IoT-Plattform für den größten Nutzen

Das Internet der Dinge kann erst dann größtmöglichen Nutzen bringen, wenn Dinge, Daten und Software zusammengeführt und zu intelligenter Anwendung gebracht werden. Diese Funktion leistet eine IoT-Plattform. Doch worauf kommt es dabei an?

Alles wird smart. Unsere Städte, die Industrie, der Verkehr, unser Zuhause – die Dinge zu vernetzen, um daraus smarte Anwendungen zu machen, ist der vielleicht wichtigste technologische Trend. Kein Wirtschaftsgipfel, keine Messe, kaum eine Unternehmensstrategie, die das Thema Internet der Dinge ausspart. So sehr dem Namen nach „die Dinge“ dabei im Vordergrund stehen, so ist doch die IoT-Plattform entscheidend, die Dinge, Daten und Software zusammenführt. Erst hier werden Daten analysiert, zu nutzbaren Informationen verarbeitet und schließlich so bereitgestellt, wie sie benötigt werden. Und natürlich muss eine gute Plattform Administration und Betrieb einer IoT-Lösung ermöglichen und vereinfachen. Nicht zuletzt ist eine gute IoT-Plattform so offen gestaltet, dass sie mit anderen Softwarelösungen und Plattformen unmittelbar zusammenarbeiten kann – denn nur so bringt sie die Flexibilität, nutzenorientiert, einfach, schnell und zuverlässig arbeiten zu können.

Maximale Kontrolle über Ihre IoT SIM-Karten mit der Telefónica Kite Plattform

o2 Telefónica stellt seinen IoT-Kunden eine solche Plattform bereit. Wer Mobilfunkkonnektivität von o2 Telefónica nutzt, erhält immer auch Zugang zur Telefónica Kite Plattform. Selbstverständlich wird hier die IoT-Konnektivität administriert, werden also SIM-Karten aktiviert, deaktiviert und analysiert. Doch die Leistungsstärke der Telefónica Kite Plattform geht weit über die Administration hinaus. Sie ermöglicht per Dashboards Überblick über die gemanagten SIM-Karten und deren Funktion, erlaubt Analyse und automatische Benachrichtigung sowie Erfassung, Kombination und Auswertung von Metadaten. Außerdem ist die Plattform bestens auf den massiven Einsatz von IoT-Geräten vorbereitet: Funktionen lassen sich auf viele IoT-Verbindungen zeitgleich und zusammen anwenden.

Damit sind Kunden von o2 Telefónica besten auf das vorhergesagte enorme Wachstum des Internets der Dinge und Massive IoT vorbereitet. Schließlich ist die Telefónica Kite Plattform so offen, dass sie standardmäßig leicht in andere Lösungen integriert werden kann: Cloud-Connectoren vereinfachen die Anbindung an wichtige Cloud-Hyperscaler. Und per API kann die Plattform direkt auch in andere und kundenspezifische Software eingebunden werden.

Begeistert von der Telefónica Kite Plattform: Glötzl GmbH

Die Telefónica Kite Plattform macht den Unterschied

Viele Kunden sind regelrecht begeistert von der Telefónica Kite Plattform. So sagt beispielsweise Felix Herfurth, Projektleiter bei der Glötzl Gesellschaft für Baumesstechnik mbH, einem Unternehmen für geotechnische Messinstrument zur Bauwerksüberwachung: „Die Kite Plattform von Telefónica ist sehr wichtig für uns – und wir finden sie genial. Von null auf hundert – das ist ein riesiger Unterschied zu früher.“ Dabei bezieht sich der Manager auf die Lösung des früheren Konnektivitätsanbieters des Unternehmens. Damals musste man die SIM-Karten umständlich in einer Exceltabelle erfassen – schnell konnte da mal eine Karte untergehen. Die Kite Plattform sei anfangs etwas ungewohnt gewesen, gibt der Projektmanager zu: „Man musste sich erst etwas hineindenken, weil wir das ja nicht kannten. Aber wir haben alles vorher getestet, bevor wir damit ins freie Feld mit unseren Kunden gegangen sind.“ Jetzt funktioniert die Lösung sehr gut und die Firma Glötzl ist hoch zufrieden, wie gut und einfach sie per IoT-Anbindung auf ihre Messinstrumente zur Bauwerksüberwachung aus der Ferne zugreifen kann.

Telefónica IoT Plattform mit einfacher Verwaltung und hoher Transparenz

Bei der cleverfleet GmbH sind auch deren Kunden sehr zufrieden mit der Telefónica Kite Plattform. Das Unternehmen hat sich auf digitales Auftragsmanagement und Fahrzeugflottensteuerung spezialisiert. Die Lösung arbeitet als Software-as-a-Service und tauscht Informationen zwischen den cleverfleet-Servern und mobilen Tablets per Konnektivität von o2 Telefónica aus. Das funktioniert flächendeckend.

Darüber hinaus steht die IoT-Verwaltungsplattform Kite bei den Anwendern hoch im Kurs, weil sie eine einfache Verwaltung der SIM-Karten erlaubt und für hohe Transparenz sorgt“, lobt Frank Lars Ibounig, Geschäftsführer cleverfleet GmbH. „Mit dem Daten-Pool und den intuitiv bedienbaren Managementfunktionen der Kite-Plattform erhalten unsere cleverfleet-Kunden maximale Flexibilität und können schnell und ohne Aufwand auf Nachfrageschwankungen reagieren.

Reibungslose Integration der Telefónica Kite Plattform bei Lanthan Safe Sky

Bestens vorbereitet auf den massenhaften Einsatz

Und beim Unternehmen Lanthan Safe Sky GmbH lobt man Einfachheit und Geschwindigkeit, mit der die Mitarbeitenden die IoT-Konnektivität für die bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung (BNK) von Windenergieanlagen betreiben. Über eine Schnittstelle (API) kann das Unternehmen seine Global SIM Vivo-o2-Movistar bereits im Rahmen der Produktion seiner BNK aktivieren und testen, bevor die Transponderempfangsgeräte in der luftigen Höhe der Windräder verbaut werden – bei einem avisierten Volumen von bis zu 10.000 SIM-Karten ein unerlässliches Feature. „Die technische Umsetzung, was die IoT-Infrastruktur als auch die technische Integration mit der Kite Plattform anging, hat von Anfang an reibungslos funktioniert, und auch die Kommunikation lief gut”, sagt Marc Förderer, Experte für Luftfahrt, Regulatorik und strategisches Produktmarketing, Lanthan Safe Sky GmbH.

Durch die Fristsetzung seitens des Gesetzgebers bis Ende 2022 sehen wir uns einem erheblichen Marktdruck ausgesetzt, der die Windbranche fast unvorbereitet getroffen hat. Daher können wir uns nicht mit technischen Implementierungsdetails herumschlagen. Telefónica hat hier super kompetent agiert, die Vertragsverhandlungen erfolgten auch mit uns als kleinem Unternehmen auf Augenhöhe und waren geprägt von fairen Vorschlägen. Von daher haben wir uns gerne für Telefónica entschieden.

Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsstärke der Telefónica Kite Plattform.
Und wenn Sie bereits gute Erfahrungen mit ihr gesammelt haben, können Sie hier die Telefónica Kite Plattform zum ITK-Produkt des Jahres, Kategorie IoT-Plattformen, in der großen Umfrage der Fachzeitschrift funkschau wählen.

5G-Campusnetz für die Forschung

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5G-Campusnetz für die Forschung

Wie können die Vorteile und Stärken des 5G-Mobilfunkstandards optimal in der Logistik genutzt werden? Welche Anwendungen sind sinnvoll? Wie sollten Geräte und Netzwerk aufeinander abgestimmt werden? Antworten auf solche Fragen will der Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München erarbeiten – und nutzt dafür ein 5G-Campusnetz von o2 Telefónica.

Frank Schmidt-Küntzel von o2 Telefónica und Leonhard Feiner vom fml der TU München nehmen das 5G-Campusnetz am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik in Betrieb.

Wir wollen mit dem Netz forschen, nicht am Netz“, sagt Leonhard Feiner vom Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) an der Technischen Universität München (TUM). Er hat gerade mit Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campus Netzwerke bei o2 Telefónica, ein 5G-Campusnetz im Forschungs- und Entwicklungslabor des Lehrstuhls in Betrieb genommen.

Das installierte Campusnetz besteht aus der vollständigen Radiotechnik für 5G inklusive drei Antennen, die die nötige Netzabdeckung in der Halle sorgen. Die Wissenschaftler:innen wollen darin insbesondere die Vorteile von 5G für fahrerlose Transportfahrzeuge (Automated Guided Vehicles, AGV) erforschen. 5G kann in diesem Bereich nicht nur mit hoher Bandbreite und niedriger Latenz für schnelle Reaktion und Steuerung punkten, sondern ermöglicht auch sehr viele vernetzte Geräte pro Funkzelle. So lassen sich selbst in großen Lagern und Produktionshallen unzählige Fahrzeuge gleichzeitig automatisiert fahren.

Das 5G-Campusnetz am fml verfügt über die vollständige 5G-Mobilfunktechnik, von der Radiotechnik bis hin zu den Antennen. So kann am fml unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz der Nutzen von 5G für die Logistik erforscht werden.

Vollständig eigenes Netz

Bei dem Campusnetz am fml handelt es sich um ein sogenanntes Stand-alone-5G-Netz: Es verfügt über keine Anbindung ans öffentliche Netz. So können die Forschenden in einer sehr sicheren Umgebung arbeiten, in der sie frei und unabhängig, ohne Beschränkungen eines öffentlichen Netzes, agieren können. Schwerpunkt soll die automatisierte Robotik mit Machine-to-Machine-Kommunikation sein, die quasi in Echtzeit Daten zwischen Fahrzeugen untereinander, aber auch mit ihrer Umgebung austauscht. Dabei setzen die Mitarbeitenden am fml auch auf die Netzwerk- und Consulting-Kompetenz von o2 Telefónica.

Wir sind stolz, dass wir im spannenden Bereich der Erforschung von Intralogistiklösungen mit der Technischen Universität München zusammenarbeiten und so Forschung und Wissenschaft voranbringen können“, sagt Schmidt-Künzel von o2 Telefónica.

Wir haben hier nicht nur ein Stand-alone-5G-Campunetz installiert. Vielmehr unterstützen wir die Wissenschaftler:innen auch mit unserem 5G- und Netzwerk-Know-how, in dem wir sie durch Consulting intensiv und kompetent begleiten.

Eines der Forschungsobjekte im 5G-Campusnetz: ein fahrerloses Transportfahrzeug, das am fml entwickelt und gebaut wurde. Spitzname: Eisenschwein.

Das 5G-Campusnetz am fml ist das erste wissenschaftlich genutzte 5G-Campusnetz in München mit seinen zwei großen Exzellenzuniversitäten und vielen weiteren Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Für o2 Telefónica gehören 5G-Campusnetze zum Leistungsangebot als Telekommunikations- und Digitalisierungsexperte. 5G-Campusnetze versorgen Unternehmen und Institutionen nicht nur mit sehr guter 5G-Konnektivität. Sie stellen auch sicher, dass beispielsweise sensible Daten das Unternehmen oder den Campus nicht verlassen. Außerdem können im eigenen Campusnetz selbst definierte digitale Services priorisiert werden. Nicht zuletzt ist je nach Anwendungsfall auch eine Anbindung ans öffentliche 5G-Netz möglich, sodass beispielsweise Fahrzeuge auch außerhalb des eigenen Campus grundsätzlich bei 5G verbunden bleiben können. o2 Telefónica ermöglicht für 5G-Campusnetz hybride Betreibermodelle – vom vollständigen Betrieb in Kundenhand über den gemeinsamen Betrieb bis zum alleinigen Betrieb durch das Telekommunikationsunternehmen.

So sieht Digitalisierung für Unternehmen aus – unsere Webinar-Reihe

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So sieht Digitalisierung für Unternehmen aus – unsere Webinar-Reihe

Praxis und Interaktion sind gefragt, wenn es darum geht, Digitalisierung zu verstehen. Deshalb lädt o2 Telefónica zu einer Reihe von Webinaren ein, in denen Experten konkret und verständlich Lösungen zeigen, die Unternehmen in ihrer Digitalisierung für mehr Effizienz, größere Wettbewerbsfähigkeit und bessere Nachhaltigkeit vorantreiben.

Der moderne Arbeitsplatz, smarte und sichere Netzwerke, Netzwerksicherheit in der Cloud, neue digitale Trends, 5G im Unternehmenseinsatz und Campus-Netze – die Themen für die Webinare stehen bereits fest. Sie gehen auf den Kern der Digitalisierung in Unternehmen ein.

1. Webinar

Den Start der Webinarreihe macht das Thema moderner Arbeitsplatz und die Frage: Wie können wir heute sicher von überall arbeiten? Dabei stellt o2 Telefónica mit Partnern sein Angebot Microsoft 365 von o2 Business und o2 Business Digital Phone. Es umfasst damit die wichtigste Produktivitäts-Software für das Arbeiten an Computer, Tablet und Smartphone sowie die volle Funktionalität einer komfortablen Telefonanlage auf eben denselben Geräten, und zwar auch unter einer Festnetznummer, wie es gerade für Unternehmen Standard ist.

Work from anywhere – Schaffen Sie einen modernen, sicheren Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter“ – sicherer Arbeitsplatz für das ortsunabhängige Arbeiten
19.07.2022 | 11.00 Uhr | Dauer: 30 Minuten

2. Webinar

Im zweiten Seminar gehen die Expert:innen auf die Vorteile von Netzwerken ein, die per Software definiert werden: Sie bringen mehr Flexibilität in die Vernetzung, weil sie auf Softwarebasis nicht an eine bestimmte Hardware und Verbindungstechnologie gebunden sind. So lassen sich auch Netzwerke übersichtlich managen, die früher hochkompliziert und in ihrer Komplexität nur von großen Unternehmen gemanagt werden konnten. o2 Telefónica übernimmt mit seinem SD-WAN-Angebot diese Komplexität und stellt seinen Kunden ein zuverlässiges, einfach zu administrierendes Netzwerk zur Verfügung.

Smart & Secure Network“ – SD-WAN
27.09.2022 | 11.00 Uhr | Dauer: 30 Minuten

3. Webinar

Das Thema Sicherheit steht im Fokus des dritten Seminars. Das darf nämlich auch nicht außer Acht gelassen werden, wenn Unternehmen Cloud-Services nutzen. Denn auch dann bleiben sie in der Verantwortung für ihre Anwendungen und Daten. Deshalb brauchen sie verlässliche Partner wie o2 Telefónica. Im Webinar erklären Expert:innen, wie das gut funktionieren kann.

Netzwerksicherheit in der Cloud
Mitte Oktober | 11.00 Uhr | Dauer: 30 Minuten

4. Webinar

Die Entwicklung neuer Anwendungen und Technologien geht weiter – deshalb darf ein Ausblick auf das, was als Nächstes für Unternehmen zu erwarten ist, in der Webinarreihe nicht fehlen. o2 Telefónica arbeitet an vielen Innovationsthemen – mit technischen Innovationen und Business-Innovationen. Im vierten Webinar lässt o2 Telefónica Sie teilhaben an den Einsichten über zukünftige Entwicklungen und an den Aussichten auf deren Bedeutung für Ihr Unternehmen – damit Sie sich darauf vorbereiten können.

Bereiten Sie Ihr Unternehmen auf neue digitale Trends vor“ – Digitale Trends 2020-2022, Digitale 2025
Ende November | 11.00 Uhr | Dauer: 30 Minuten

Zwei weitere Webinare runde das Angebot im zweiten Halbjahr 2022 ab. In denen soll es um die Themen 5G und Campusnetze gehen.

Digitalisierung stärkt Transport und Logistik

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Digitalisierung stärkt Transport und Logistik

Die Transport-und-Logistik-Branche steht unter hohem Kosten- und Zeitdruck. Die Digitalisierung kann dabei helfen, Absprachen und viele Abläufe schneller und effizienter zu erledigen. Konnektivität spielt in der mobilen Branche eine herausragende Rolle. Wer den richtigen Telekommunikationspartner wählt, kann dabei außerdem noch etwas für die stärkere Bindung seiner Fahrer tun – in Zeiten des Fahrermangels ein sehr menschlicher Aspekt der vernetzten Digitalisierung.

Der Mangel an Berufkraftfahren ist ein ernstes Problem in der Logistikbranche

Die Kombination der Herausforderungen klingt nach einem kaum lösbaren Rätsel: Die Kraftstoffpreise steigen in nie gekannte Höhen. Gleichzeitig steigt der Aufwand an Dokumentationspflichten, die Forderungen nach Transparenz über jeden Teilabschnitt gehören schon zum Alltag – Kunden wollen wissen, wo sich welcher Transport befindet, Lenkzeiten müssen aufgezeichnet werden und vieles mehr. Beides steigert die Arbeitsbelastung und liegt schwer auf dem Investitionsbudget.

Hinzu kommt das vielleicht größte Problem der Branche: der eklatante Fahrermangel, der sich allein in Deutschland auf locker 80.000 Fahrer beziffert. All diese Probleme türmen sich auf unter verschärfter Beobachtung von Kunden und Öffentlichkeit – denn seit der Corona-Pandemie und dem Abbrechen vieler Lieferketten ist vielen schmerzlich bewusst geworden, welch Schlüsselfunktion die Branche Transport und Logistik übernimmt: Wenn sie nicht funktioniert, bleiben Supermarktregale leer, stehen Fabriken still.

Bei all dem soll die Branche auch ihren Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz leisten. Deshalb steht ein großer Technologiewechsel weg vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität bevor – was nicht nur eine große Herausforderung in finanzieller, sondern auch in organisatorischer Hinsicht ist. Themen wie Reichweite, Ladedauer, Wartung und Reparatur ändern sich und gewinnen an Bedeutung.

Eine einfache Lösung kann es für diese Anhäufungen der vielen Belastungen nicht geben. Doch wir leben in der Zeit der digitalen Transformation – da wäre es erstaunlich, wenn die Digitalisierung nicht auch der Transport-und-Logistik-Branche helfen könnte.

Digitalisierung in der Branche: Abwicklung von Arbeitsprozessen über Tablet

Gerade bei der Vernetzung für die Digitalisierung spielt ganz offensichtlich Konnektivität die entscheidende Rolle. Nirgends sonst sind die Leistungsträger einer Branche so mobil. Klassischer Mobilfunk hat für diejenigen, die schon länger in der Branche sind, die Arbeit schon vor vielen Jahren revolutioniert: Fahrer brauchen längst nicht mehr nach Telefonzellen zu suchen, um in der Zentrale etwas nachzufragen – und Disponenten brauchen nicht mehr auf einen lang ersehnten Anruf zu warten. Absprachen sind quasi immer und überall einfach per Handy, heute wohl aller meistens per Smartphone möglich. Damit ist eine wichtige Grundlage für die weitergehende Digitalisierung gelegt: Über Smartphones und Tablets können schließlich nicht nur Gespräche geführt, sondern auch ganze Arbeitsprozesse abgewickelt werden: Disposition und Auftragsabwicklung laufen heute über Mobilfunknetze. Der Fahrer bekommt seine Tour aufs Handy oder auf das Tablet geschickt, er wiederum dokumentiert seine Arbeit möglicherweise per Foto, auf jeden Fall aber bestätigt er die Auslieferung, sorgt auf seinem Mobilgerät dafür, dass alle erforderlichen Unterlagen schnell und korrekt an die Zentrale übermittelt werden können.

Das Fuhrparkmanagement hat durch Digitalisierung und Vernetzung per Mobilfunk eine ganz neue Dimension eröffnet: Nie zuvor konnten Fahrzeuge so einfach und zuverlässig getrackt werden. Das Erfassen von Kraftstoffverbräuchen und Fahrstil ermöglicht die gezielte Schulung in puncto Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Erfolgreiche Kunden in der Transport und Logistik Branche – Download Broschüre

Und es liefert die Grundlage für die Planung der zukünftigen Mobilität: Wer aktuelle Mobilitätsdaten analysiert, kann leichter erkennen, welche Anforderungen elektrisch angetriebene Fahrzeuge erfüllen müssen und ob mit dem Technologiewechsel vielleicht auch weitere organisatorische Anpassungen erforderlich sind. Dabei ist von unschätzbarem Vorteil, wenn man eine Lösung nutzen kann, die per nationalem und internationalem Roaming immer über ein verfügbares Mobilfunknetz Konnektivität bekommen – unabhängig vom Netzbetreiber, wie es die Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefóncia ermöglicht.

Und nicht zuletzt kann Mobilfunk dafür sorgen, dass Fahrer auf ihren oft wochenlangen Touren ihren Kontakt nicht nur in die Zentrale behalten, sondern auch zu ihrer Familie und ihren Freunden – denn Flatrates machen es Unternehmen leicht, ihren Mitarbeitern die Nutzung des Firmentarifs auch für private Gespräche, bei Daten-Flatrate selbst per Video, zu ermöglichen. Bei transparenten, fixen Kosten.

o2 Telefónica hat viele zufriedene Kunden in Transport und Logistik. Lesen Sie die komprimierten Versionen von Referenzartikeln erfolgreicher Kunden und laden Sie unsere Broschüre „Digitalisierung in Transport und Logistik“ herunter. Vielleicht kann der ein oder andere Fall auch Ihnen helfen, die Vernetzung in Ihrem Unternehmen mit o2 Telefónica noch besser voranzubringen.

Praktische Anwendungen moderner Vernetzung für die Industrie 4.0

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Praktische Anwendungen moderner Vernetzung für die Industrie 4.0

Die digitale Transformation der Industrie ist in vollem Gange. Das wurde für alle auf der Hannover Messe 2022 sehr praktisch sichtbar. Viele Showcases zeigten, wie die Praxis der Digitalisierung und Vernetzung zur Industrie 4.0 aussieht. Neben Experten von o2 Telefónica erklärten am Stand von o2 Telefónica auch Technologiepartner, welche Angebote Unternehmen schon heute in die Zukunft bringen – damit sie nachhaltig, effizient und sicher wirtschaften können.

Sven Koltermann, Leiter IoT bei o2 Telefónica, erläutert die Bedeutung der Vernetzung für die Industrie 4.0: Das Mobilfunknetz von o2 Telefónica ist das Trampolin für die Digitalisierung. Es beschleunigt die Transformation von Unternehmen hin zu höherer Effizienz.

Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campus Netzwerke bei o2 Telefónica, spricht über den Nutzen von Campus-Netzen für die Industrie 4.0: Sie bringen Leistungsstärke und Verlässlichkeit modernen Mobilfunks in Unternehmensanwendungen.

Unai Ayucar Carbajo, CTO von Alias Robotics, zeigt die Bedeutung des Themas Sicherheit in der Industrie 4.0. Vernetzte Roboter müssen mindestens so gut geschützt werden, wie es längst bei guten IT-Infrastrukturen üblich ist.

Roland Aust, Executive Consultant bei CGI Deutschland, stellt die Lösung für Remote Experts vor: Über diese Plattform kann die Expertise von Expert:innen ganz einfach vor Ort einbezogen werden. Eine Brille für Augmented Reality überträgt das Bild vom Einsatzort per Mobilfunk zu Fachleuten, die nicht vor Ort sind. Diese können über ihr Smartphone, Tablet oder ihren Computer ganz einfach markieren, wo vor Ort gehandelt werden soll.

Joe Wilke, Head of Center of Excellence 5G Industry 4.0 von Ericsson, stellt die Vorteile von 5G-Netzen für die Industrie 4.0 heraus: Sie ermöglichen bei großer Stabilität schnelle Reaktionen und hohe Verfügbarkeit.

Kim Clement, CTO von Unmanned Life, erläutert, warum eine Lösung für die einfache Orchestrierung von immer mehr Robotern nötig ist, und zeigt dies am Beispiel eines automatisierten Drohneneinsatzes zur Personenerkennung.

So beschleunigt Digitalisierung die Abläufe an der Kasse und vereinfacht die Identitiätsprüfung

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So beschleunigt Digitalisierung die Abläufe an der Kasse und vereinfacht die Identitiätsprüfung

An der Kasse kommt es zu Medienbrüchen zwischen digitaler und physischer Welt: Was zu bezahlen ist, wird zwar digital erfasst, aber alles andere läuft oft noch physisch – mit Bargeld und Kassenbon. Und wenn beispielsweise aus rechtlichen Gründen die Identität überprüft werden muss, kommen oft noch Personalausweis und Papier mit Unterschrift hinzu. Dabei gibt es längst Lösungen, die weitergehend digitalisieren und beschleunigen.

Die MEDION AG nutzt zur Aktivierung der eigenen Prepaid-SIM-Karten die Global SIM Vivo-o2-Moviestar von Telefónica

Wer selbst in der Schlange an der Kasse steht, dem kommt die Zeit bis zum Bezahlen oft ewig lang vor. Auch wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Bestes geben, um alles zügig abzuwickeln, dauert es einfach seine Zeit, bis Waren eingescannt und erfasst sind, der Kunde den zu bezahlenden Betrag verstanden, entsprechend Geld aus seinem Portemonnaie genommen und schließlich sein Wechselgeld bekommen hat. Wenn dann noch wie beispielsweise bei der Ausgabe von Prepaid-Karten für den Mobilfunk ausgegeben und wegen rechtlicher Vorschriften die Personalien des Kunden erfasst und geprüft werden müssen, strapaziert das schnell die Geduld der folgenden Kunden.

Die MEDION AG, in Deutschland führender Hersteller von IT- und Consumer-Electronics-Produkten und Anbieter digitaler Services, zählt zu den großen Vertriebsunternehmen von Prepaid-Mobilfunklösungen. Um die gesetzlich erforderliche Identitätsprüfung vor der Freischaltung einer SIM-Karte zu beschleunigen und zu vereinfachen, suchte das Unternehmen eine Lösung, die per Mobilfunk quasi in Echtzeit und automatisiert arbeitet.

Unsere starke Mobilfunkmarke im Prepaid-Markt wird über den Einzelhandel verkauft. An der Supermarktkasse gibt es typischerweise keine Infrastruktur, über die die Registrierung von SIM-Karten erfolgen könnte“, sagt Christian Woyt, Director Product Management MEDIONmobile MEDION AG. Um aber eben genau dort, an der Supermarktkasse, SIM-Karten mit verifizierten Nutzerdaten zu registrieren, erstellte MEDION eine einfach zu bedienende Komplettlösung: Tablets mit entsprechender Software und Anbindung an die entsprechenden Server.

Nationales Roaming in Deutschland mit der Global SIM Vivo-o2-Movistar

Für die Anbindung der Tablets zur Identitätsprüfung lag die besondere Herausforderung darin, dass sie überall in jeder Filiale der entsprechenden Supermarktkette unmittelbar einsatzfähig sein muss. Von einer mögliche WLAN-Infrastruktur vor Ort will man sich nicht abhängig machen.

Mobilfunk kann hier über die IoT-SIM-Karte von Telefónica, die Global SIM Vivo-o2-Movistar, seine besonderen Vorteile ausspielen: Die Global SIM Vivo-o2-Movistar ermöglicht nicht nur das aus dem Handybereich bekannte internationale, sondern auch das nationale Roaming in Deutschland. Damit können die Tablets nicht nur über die Mobilfunknetze von Telefónica eine Verbindung zu den MEDION-Servern herstellen, sondern über andere Mobilfunknetz.

Einfache Administration aller IoT SIM-Karten mit der Telefónica Kite Plattform

Reibungsloses Verifizieren

Bei der schnellen und stressigen Arbeit an der Supermarktkasse darf die Registrierung von Prepaid-SIM-Karten nicht kompliziert sein und lange aufhalten. Sie muss einfach funktionieren“, erklärt Woyt. „Mit der Global SIM Vivo-o2-Movistar von Telefónica bekommen wir beste Konnektivität, die für reibungsloses Arbeiten erforderlich ist.

Dass die Administration der IoT-SIM-Karten sehr einfach über die Telefónica Kite Plattform erledigt werden kann, stellt Woyt ebenfalls zufrieden. Neue IoT-SIM-Karten lassen sich hier ganz einfach für die Anwendung aktivieren, nicht mehr gebrauchte werden mit wenigen Klicks deaktiviert. In der Telefónica Kite Plattform kann man auch die Konnektivität analysieren, um mögliche Fehler in der Verifizierungslösung zu erkennen.

Kamasys entwickelt ein Kassensystem mit integriertem Payment-Portal

Digitale Kassensysteme für schneller Abläufe in der Kantine

Auf zügiges Bezahlen kommt es auch in Betriebskantinen an. Die kamasys GmbH entwickelt genau hierfür digitale Lösungen. Das Unternehmen will das kontaktlose Bezahlen effizienter, flexibler und sicherer machen und zugleich die IT-Abteilung seiner Kunden entlasten. Mit „Pass-and-Pay“ hat kamasys ein Kassensystem mit integriertem Payment-Portal entwickelt: Statt die Bezahlkarte für das Betriebsrestaurant an einem Automaten mit Guthaben aufzuladen, können die Gäste ihr Bezahlguthaben über das Portal verwalten – und es dann karten- und geräteunabhängig nutzen.

Der Trend geht schon jetzt dahin, dass immer mehr Dinge des täglichen Lebens über Apps oder Webportale gekauft und bezahlt werden. Das ist auch in der Betriebsgastronomie der Fall: Die Mitarbeiter gehen zum Teil gar nicht mehr in die Kantine, sondern bestellen ihr Mittagessen online und lassen es sich im Etagenkühlschrank hinterlegen. Der fällige Betrag wird dann einfach von ihrem Guthaben auf dem Payment-Portal abgebucht“, erklärt Marcel Konrad, Geschäftsführer der kamasys GmbH, den Bestell- und Bezahlvorgang.

Mittlerweile bietet kamasys auch die Möglichkeit an, die Daten drahtlos, per Mobilfunkschnittstelle, von den Kassensystemen und -modulen zu übertragen – was nicht nur die IT-Abteilung und IT-Infrastruktur der Gemeinschaftsverpfleger entlastet, sondern auch digitale Angebote wie smarte Kühlschränke oder mobile Lieferservices unterstützt. IoT-Partner ist ebenfalls Telefónica. Hier ist die Lösung auch im Einsatz.

Charmante Lösung

Anfangs hatten wir schon etwas Bedenken, ob unsere Kassensysteme immer eine ausreichende Netzanbindung haben würden, um in Echtzeit ihre Umsatzdaten zu übertragen“, erinnert sich Konrad. Doch Telefónica Deutschland konnte anfängliche Zweifel schnell ausräumen: „Technisch wurden sämtliche Anforderungen voll erfüllt, und auch das Tarifangebot hat uns auf Anhieb überzeugt“, ergänzt der Manager. „Die digitale Lösung von Telefónica ist sehr charmant: Durch das automatische Roaming in andere Netze haben unsere drahtlosen Kassensysteme und -module immer Empfang“, lobt Konrad.

Auch über die Sicherheit der Daten während der Übertragung macht sich kamasys-Geschäftsführer keine Sorgen. Die Global SIM Vivo-o2-Movistar verschlüsselt die Daten nach den Regularien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). „Das Thema Sicherheit wird bei Telefónica extrem großgeschrieben. Wir haben noch nie so viele Fragebögen und Sicherheitslisten bei einer Ausschreibung ausgefüllt wie bei der von Telefónica. Sämtliche Systeme – Kassensystem, Webportal, App und Payment-Portal – mussten einen extra Sicherheits-Check durchlaufen. Das war sehr aufwändig, hat sich im Nachhinein aber gelohnt, denn wir können unseren Kunden bei unserer mobilen Pass-and-Pay-Lösung nun auch ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept präsentieren“, sagt Konrad. Kamasys ist damit gut gerüstet, auch andere Kunden mit der Technik zuverlässig und sicher auszustatten.

MEDION und kamasys zeigen ganz praktisch, wie Bezahl- und Prüfungsvorgänge digitalisiert, compliant – also rechtlich korrekt –, schnell und zuverlässig abgewickelt werden können – damit möglichst niemand lange an der Kasse warten muss.