Connected Smart Toys – das Spielzeug der Kinder wird smart.

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Connected Smart Toys – das Spielzeug der Kinder wird smart

Smartwatches, Drohnen, Lichter, die wir von unseren vernetzten E-Scootern aus steuern, sind bereits Realität im Alltag. Konnektivität und Datenspeicherung haben den Markt für Konsumgüter allmählich übernommen, und es war nur eine Frage der Zeit, bis er die Kinderunterhaltungsindustrie erreichte.

Spielzeugmarken kennen sehr wohl das Anliegen der Eltern: sie möchten Ihre Kinder natürlich schützen, aber auch so früh wie möglich auf das moderne Leben vorbereiten. Die Hersteller wissen auch, dass die Kinder von heute ihre zukünftigen Verbraucher von morgen sein werden. Die Entwicklung von intelligenten und vernetzten Produkten für Kinder, war nur der nächste logisch Schritt im Zeitalter der Digitalisierung.

Tamagotchi oder Furby waren die ersten Spielzeuge, mit denen ein Kind eine virtuelle Interaktion pflegen konnte. Es war in den 90er Jahren und die neueste Technologie im Bereich Spielzeug, die nur wir Erwachsenen noch kennen. Durch das IoT kommt komplexes Spielzeug auf dem Markt, das nicht nur mit dem Benutzer interagieren kann, sondern auch mit anderen Geräten verbunden ist und mit ihnen kommuniziert.

Für Digital Natives sind vernetzte Spielzeuge sehr attraktiv, umso mehr, wenn sie von einem Smartphone aus bedient werden können. 61% der Kinder zwischen 10 und 15 Jahren haben ein Smartphone. In Anbetracht der Tatsache, dass Kinder heutzutage mit 10 Jahren anfangen Smartphones zu benutzen, können vernetzte Spielzeuge dabei helfen, ihre digitalen Fähigkeiten bereits im Alter von 2 oder 3 Jahren zu entwickeln. Darüber hinaus begünstigen diese neue Art der interaktiven und intelligenten Spiele die digitale Kompetenz und ermöglicht es den Kindern, technologische Fähigkeiten auf die natürlichste Weise zu entwickeln: durch spielerisches Lernen.

Spielzeug wie Tablets, programmierbare Roboter oder interaktive Puppen haben komplexe Funktionen, wie z.B. Gesichts- oder Spracherkennung. Sie können mit Kindern interagieren, indem sie ihre Fragen beantworten oder ihre Bewegungen nachahmen. Spiele können auch aufgezeichnet werden und in der Cloud gespeichert werden. Wichtig ist dabei, Produkte zu wählen, die strenge Datenschutzrichtlinien verfolgen.

Teksta Dog Robot 5G ist ein Beispiel für diese Art von Spielzeug. Ein Roboterhaustier, das mit Kindern interagiert und mit einer mobilen App gesteuert werden kann. Kinder können es programmieren und entscheiden, wie sich ihr Haustier verhält. Dieser Roboterhund lernt nach und nach und antwortet sowohl auf die App als auch auf die Stimme des Kindes. Durch ein LED-Bildschirm hat er die Möglichkeit sechs verschiedene Emotionen auszudrücken. Ein Knochen ist ebenfalls dabei, der aufleuchtet sobald der Hund Hunger hat.

Ein anderes Beispiel ist der WowWee Minion MiP namens Turbo Dave, der sich geschickt auf zwei Rädern fortbewegt. Der kleine Held aus „Ich – Einfach unverbesserlich!“ lässt sich mit Handgesten steuern und regiert auf Berührungen. Verschiedene Spielmodi lassen sich einfach durch das Drehen eines der Räder auswählen.  Weitere Spiele gibt es in der „Turbo Dave-App“. Das Roboter Spielzeug ist außerdem mit der „Coder MiP“ App kompatibel. Diese ermöglicht es den Kindern, ihren WowWee Minion MiP ganz individuell zu programmieren.

Kinder haben eine angeborene Tendenz zur Kreativität. Smart Toys können den Kindern, z.B. durch individuelle Steuerung oder gar einfaches Programmieren, den nötigen Freiraum dazu geben. Sie sind dadurch nicht nur passiver Zuschauer, sondern auch aktiver Mitgestalter. Gleichzeitig werden sie auf die digitale Welt von morgen vorbereitet.

Haben Sie Ideen für ein smartes Spielzeug? Wir helfen Ihnen bei der Umsetzung.
Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – MACHINE / 0800 – 6 22 44 63
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: telefonica@bs-m2m.de

Telefónica installiert intelligente Stromzähler an o2 Mobilfunkstationen

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Telefónica Deutschland installiert intelligente Stromzähler an o2 Mobilfunkstationen

Telefónica Deutschland treibt die Digitalisierung des Mobilfunknetzes voran und rüstet bundesweit alle Mobilfunk-Standorte mit intelligenten Stromzählern aus. Bevorzugter Partner hierfür ist der Aachener Smart Metering-Komplettanbieter Discovergy. Allein durch die Umstellung auf einen einzigen, bundesweiten Messstellenbetreiber senkt Telefónica Deutschland die Verwaltungskosten deutlich.

Aktuell unterhält das Unternehmen bundesweit Verträge mit rund 800 Energieversorgern, die die o2 Mobilfunkanlagen mit Strom versorgen. Den bisherigen Aufwand des Energiemanagements will das Unternehmen nun erheblich reduzieren. Noch in diesem Jahr werden dazu die ersten, rund 4.000 Standorte mit Smart Metern ausgerüstet. Bis 2021 sollen sämtliche Standorte umgerüstet sein und damit einheitliche Daten über Energieverbräuche liefern können. Dadurch werden Unterbrechungen oder defektes Equipment wie beispielsweise Heizungen oder Klimaanlagen an den Mobilfunksendeanlagen erkennbar, was zu Qualitäts- und Effizienzgewinnen führt.

Neben massiver Einsparungen durch ein verbessertes Energiemanagement lassen sich mit Hilfe von intelligenten Stromzählern auch Verbrauchsabweichungen genau identifizieren. Damit ist es zum Beispiel erstmals möglich, Ausfälle von Anlagenteilen vorherzusehen. So kann ein über Wochen stetig, aber langsam ansteigender Stromverbrauch ein Zeichen für den baldigen Ausfall eines Lüfters als Teil einer Klimaanlage sein. Diese Möglichkeit der vorausschauenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) ist ein weiterer positiver Nebeneffekt der Digitalisierung. Darüber hinaus ist eine automatisierte Rechnungsprüfung mit tatsächlichen Verbrauchswerten möglich. Dies erlaubt es dem Unternehmen, finanzielle Prozesse im Zusammenhang mit dem Energiemanagement zu optimieren.

„Dieser große Schritt in Richtung Digitalisierung bietet uns vielfältige Vorteile bei der Reduzierung von Kosten etwa in der Verwaltung und beim Energieverbrauch. Die Möglichkeit, identisch ausgestattete Mobilfunkstandorte miteinander zu vergleichen, ist ausgesprochen hilfreich, beispielsweise für die Prognose künftiger Energiekosten“, sagt Christoph Marx, Leiter Energie bei Telefónica Deutschland.

Christoph Marx

Smart Metering

Intelligente Messsysteme sind nur effektiv, wenn sie Daten schnell und sicher übertragen können. Tatsache ist aber, dass der öffentliche Mobilfunk diese Netzabdeckung nicht überall gewährleisten kann. Insbesondere in stark abgeschirmten Kellerräumen nicht. Telefónica setzt daher als erster Anbieter eine Technologie ein, die den Mobilfunk effizient ergänzt: Powerline.

Die Einsatzmöglichkeiten von IoT-Lösungen sind nahezu unbegrenzt. Möchten Sie weitere Information erhalten, wie auch Sie effizient in Ihrem Unternehmen Energie sparen können, dann kontaktieren Sie uns hier.

KITE Plattform von Telefónica: Mehr als nur SIM-Karten-Management

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KITE Plattform von Telefónica: Mehr als nur SIM-Karten-Management

Mit der Vernetzung von Maschinen, Geräten oder einfach jegliche Art von Objekten, werden diese zu Informationsquellen. Durch die Analyse der daraus gewonnenen Rohdaten, können sie zu einem echten Mehrwert für ihr Unternehmen werden. Um die wertvollen Daten zu erhalten, müssen diese zentral gesammelt werden, z.B. über eine IoT Plattform.

Dies ist auch der Grund, warum die Telefónica Kite Plattform eine grundlegende Komponente unseres IoT Portfolios bildet. Die Plattform unterstützt jegliche Art von IoT-SIM Karten und zusätzlich zu traditionellen Mobilfunkverbindungen auch neue Technologien, wie Narrow-Band IoT (NB-IoT) oder LTE-M. Sie ist eine Inhouse-Lösung, die global zur Verfügung steht und einfach über ein Webportal, oder einer API, zu erreichen ist.

Zusätzlich zu den klassischen Funktionen einer IoT-Plattform, wie Verwaltung und Fernsteuerung der Geräte, erhalten Sie auch Benachrichtigungen, Diagnosen und Remote-Konfigurationen. Durch eine Kostenkontrolle und einer Geolokalisierung der Karten in Echtzeit können z.B. Sicherheitslücken erkannt und behoben werden.

Der wahre Wert einer IoT-Plattform liegt allerdings in der Analyse der Daten, die vernetzte Geräte zur Verfügung stellen. Die Telefónica KITE Plattform verarbeitet diese Verbindungsdaten und extrahiert daraus wertvolle Informationen, die als Entscheidungshilfen dienen können oder auch als Grundlage für neue Produkte und Dienstleistungen.

Erfolgsstory KITE Plattform

Einsatzmöglichkeiten der Telefónica Kite Plattform, z.B. im Mobility-Umfeld:
Mechanische Statusberichte und ein weitreichendes Spektrum an Infotainment werden auf anonyme und sichere Weise von Fahrzeugen zu den Plattformen der Dienstleister gesendet. Auf dem Weg erfasst die KITE Plattform die Daten, analysiert diese und sendet umfassende Informationsberichte an den jeweiligen Dienstleister zurück. Auf diese Weise können unsere Kunden ihre Rechnungen an die tatsächlichen Bedürfnisse der Fahrzeugbesitzer anpassen.

Sie haben Interesse an der Telefónica Kite Plattform oder möchten sich weiter über unsere IoT Lösungen informieren?
Gerne helfen wir Ihnen weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – MACHINE / 0800 – 6 22 44 63
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Mit IoT-Technologie erfolgreich Brände bekämpfen

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Mit IoT-Technologie erfolgreich Brände bekämpfen

Waldbrände sind eine der größten Naturkatastrophen der Welt. Jedes Jahr verbrennen so 309 Millionen Hektar Wald. Das hat nicht nur Auswirkungen auf unser Klima, sondern auch auf Wildtiere und nicht zuletzt auf den Menschen. Dank der IoT-Technologie und der sogenannten Antifire Drones, hat Telefónica eine Lösung zur Früherkennung von Bränden entwickelt.

Die mit Wärmesensoren und Kameras ausgestatteten Drohnen, patrouillieren autonom Hochrisikogebiete und schlagen bei den ersten Anzeichen eines Feuers Alarm. Die detaillierten Informationen über das beginnende Feuer werden in Echtzeit an die Leitstelle weitergeleitet, wo nun weitere Entscheidungen zur Bekämpfung des Feuers getroffen werden können.

Auf diese Weise wird die Leistung von Rettungsdiensten effizienter und schneller, Gefahrensituationen können besser eingeschätzt werden und die Gefährdung von Feuerwehrleuten minimiert werden. Auch die entstehenden Kosten zur Feuerbekämpfung, werden durch die gezielteren Einsatzmöglichkeiten weiter reduziert.

Durch die integrierten Sensoren sammeln die Drohnen auch während des Brandes weitere wichtige Informationen. Videoaufnahmen helfen den gesamten Brandherd zu beobachten, auch die Hitze oder eine sich veränderte Windrichtung kann erfasst werden.

Die Einsatzmöglichkeiten von IoT-Lösungen sind nahezu unbegrenzt. Möchten Sie weitere Information erhalten, wie auch Sie IoT effizient in Ihrem Unternehmen einsetzten können, dann kontaktieren Sie uns hier.

Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

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Clevere Kooperation:
Wie cleverfleet mit einer flexiblen Lösung seine Geschäftsziele erreicht

Telefónica und dem Start-up cleverfleet gelingt gemeinsam ein Komplettpaket aus Hard- und Software, das sich an spezifischen Kundenbedürfnissen und den Geschäftszielen des jungen Softwareunternehmens gleichzeitig ausrichtet. Dabei geht es beispielsweise um ein intelligentes Auftragsmanagement für Speditionen, Entsorger oder Handwerker. Hier erfahren Sie, was die Zusammenarbeit ausmacht.

cleverfleet ist ein Bielefelder Unternehmen für digitales Fuhrpark- und Auftragsmanagement. Das webbasierte cleverfleet-Dashboard verschafft vor allem Entsorgungs- und Fuhrunternehmen sowie kleineren Handwerksbetrieben einen Überblick über die anstehenden Aufträge und die aktuellen Positionen von Fahr- und Werkzeugen.

Die Vorteile, die cleverfleet seinen Kunden bietet: Das digitale Auftragsmanagement senkt den Verwaltungsaufwand, beschleunigt die Abläufe, ist kostensparend und effizient.

Was waren die Hürden für die cleverfleet Anwendung? Eine liegt in der flächendeckenden Funkabdeckung, die für einen reibungslosen Ablauf nötig ist. Eine weitere Hürde stellte die Skalierbarkeit der cleverfleet-Anwendung mit einer flexiblen, mobilen Datenübertragung dar. Grundsätzlich benötigt die Lösung eine Datenübertragung per Mobilfunk mit einer einfachen Verwaltungsmöglichkeit.

Auf diese IoT-Lösung setzt cleverfleet

Für eine möglichst flächendeckende Funkabdeckung wählte cleverfleet die Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten von Telefónica.
Im cleverfleet-Bundle sind diese SIM-Karten mit dem Tarif IoT Connect Plus Europa verknüpft. Dies ermöglicht die Anwendung auch in den europäischen Nachbarstaaten. Das Plus erlaubt an allen Einsatzorten den Zugriff auf das jeweils bestmögliche Netz. Die SIM-Karte wählt sich immer in das jeweils stärkste Funknetz ein – ohne Mehrkosten für den Nutzer.

Dynamic Pooling sorgt für Flexibilität und Kostenersparnis

Expandierende Fuhrunternehmen müssen ihre Ausstattung schnell an ihren sich wandelnden Bedarf anpassen – ohne dass Mehrkosten durch schwankende Datenmengen entstehen. Die cleverfleet-Anwendung musste somit skalierbar werden. So funktionierte es:

Der Telefónica „Bundle Tarif“ für cleverfleet beinhaltet ein monatliches Datenpaket von 500 MB je SIM-Karte – eine Datenmenge, die für eine standardmäßige Anwendung ausreichen dürfte. Falls ein User doch einmal mehr Datenvolumen benötigt, entsteht dank des Telefónica Dynamic Pooling kein Kostenproblem. Warum das so ist? Weil alle SIM-Karten von cleverfleet einen Datenpool bilden, aus dem sich jeder Nutzer bedient.

SIM-Karten, die in einem Monat einen höheren Datenumsatz als die 500 MB haben, greifen einfach auf ungenutztes Datenvolumen anderer SIM-Karten zu.

„Die Möglichkeit, die Datenmengen zu poolen, und die sich daraus ergebende Kostensicherheit ist für die meisten unserer Kunden ein gewichtiges Argument“, fasst cleverfleet-Geschäftsführer Frank Lars Ibounig zusammen.

Wie sich Mobilfunkkarten einfach verwalten lassen

Mit der Kite Plattform von Telefónica erhält cleverfleet zudem ein komfortables Managementsystem für die Global Sim Vivo-o2-Movistar Karten. Auf der übersichtlichen Web-Oberfläche verwaltet der Kunde seine SIM-Karten selbst, kontrolliert die Nutzung und behält alle relevanten Kennzahlen im Blick.

Die Kite Plattform zeichnet sich darüber hinaus durch eine einfache und transparente Handhabung aus. Ibounig resümiert: „Mit dem Daten-Pool und den intuitiv bedienbaren Managementfunktionen der Kite Plattform erhalten unsere Kunden maximale Flexibilität und können schnell und ohne Aufwand auf Nachfrageschwankungen reagieren.“

Das Resultat: ein Komplettpaket ohne Kompromiss

Mit ihrem Komplettpaket aus Hard- und Software bieten Telefónica und cleverfleet den Anwendern von cleverfleet ein sinnvolles Bundle: Das Paket beinhaltet eine cleverfleet-Expert-Lizenz für mindestens zehn Nutzer, 8-Zoll-Tablets, die passenden Global Sim Vivo-o2-Movistar Datenkarten mit 500 MB Datenvolumen und dynamischem Tarif. So können die Kunden unmittelbar auf ein Fuhrparkmanagement zugreifen, das – inklusive digitaler Auftragsverwaltung – komplett auf ihre jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Eine gute Netzversorgung, ein effizientes Datenpooling und ein intuitives SIM-Karten-Management sind starke Werkzeuge, um auf der einen Seite Geschäftsziele zu erreichen – und auf der anderen Seite neue Möglichkeiten zu schaffen. Welche das für Ihr Geschäftsmodell sein können? Kontaktieren Sie uns hier für mehr Informationen und eine persönliche Beratung zu flexiblen IoT-Lösungen in Ihrem Unternehmen. Und sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

cleverfleet

Sehen Sie am Beispiel unseres Kooperationspartners cleverfleet, wie effektiv smartes Datenmanagement sich heute gestalten lässt.

So digital wird der Stationärhandel

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So digital wird der Stationärhandel

9 von 10 Shoppern kaufen online – Häufigkeit und Frequenz steigend! Für den stationären Handel hat das bereits seit Jahren gravierende Folgen. Neueste IoT-Technologie kann ihm jetzt aber entscheidende Vorteile verschaffen, wie unsere Infografik zeigt.

Wie das Marketing-Fachmagazin Horizont im April dieses Jahres berichtete, kaufen rund 91 Prozent der Deutschen mindestens ein Mal im Jahr online.

Noch konzentriert sich der Großteil der Online-Käufe auf Kleidung, Kosmetika, Haus- und Gartenwaren sowie Elektronikprodukte. Doch sämtliche Verbrauchsartikel nehmen in den Verkaufsstatistiken zu. Kurzum: E-Commerce setzt den stationären Handel immer weiter unter Druck.

Online-Shops haben einen großen Vorteil: Sie können Informationen über ihre Käufer sammeln und sie über Newsletter, Social Media, Online-Anzeigen und vieles mehr immer gezielter ansprechen. Verhalten, Nachfrage und Erwartungen von Käufern verändern sich jedoch dadurch mindestens ebenso rasant.

Das Internet der Dinge ist die grosse Chance für den stationären Handel

„Smart Retail“ nennt man die Vernetzung von stationärem Einzelhandel, die vormalige Nachteile gegenüber E-Commerce wettzumachen vermag. Vernetzte Technologien geben Händlern Zugriff auf Informationen, die bisher dem Online-Handel vorbehalten waren. Und noch besser: Sie eröffnen Möglichkeiten für neue personalisierte, kontextbezogene Geschäfts- und Servicemodelle, wie sie selbst große Online-Shops nicht anbieten können.

Welche Möglichkeiten das sind und was Ladenbesitzer wissen und kennen sollten, haben wir Ihnen in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst.

Übrigens: Mit unseren IoT-Produkten und -Dienstleistungen sind wir auch für Einzelhändler jeder Größe Ansprechpartner! Wenn Sie Fragen zu Themen wie Smart Retail, Internet der Dinge oder Konnektivität haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns hier. Unsere IoT-Experten freuen sich darauf, Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Geschäfts helfen zu können.

Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

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Smart Construction – diese IoT-Lösungen revolutionieren die Baubranche

Zementmischer, die über Funk automatisch einen Defekt melden? Ein Bauarbeiter mit vernetzter Datenbrille, der dem Architekten in der Ferne seine Augen leiht? Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche dabei, mit solchen IoT-Lösungen die Produktivität zu erhöhen.

Digitalisierung und Industrie 4.0 – die Vernetzung von Maschinen, Produkten und Unternehmen – sind in aller Munde. Zahlreiche Branchen erleben einen Aufwind. So hat die ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnik) seit 2010 die Produktivität um 23,7 Prozent erhöht, das zeigt die Studie „Baubranche aktuell. Wachstum 2020 – Digitalisierung und Building Information Modeling“, die das globale Netzwerk PricewaterhouseCoopers in Auftrag gegeben hat.

Und die Baubranche? Seit 2010 hat sie einen Produktivitätszuwachs von nur 2,8 Prozent verzeichnet. Laut Studie liegt das unter anderem daran, dass die Branche das Potenzial der digitalen Transformation zur Steigerung der Produktivität bislang nicht ausreichend nutzt. Vereinfacht gesagt: Andere Branchen können besser mit Computern umgehen als die Baubranche. Und dadurch wachsen sie schneller.

Mehr Produktivität: BIM vernetzt Parteien einer Baustelle

Weil sich die Baubranche bei der Digitalisierung schwertut, unterstützt sie der Bund mit der Initiative „planen-bauen 4.0“. Ein zentrales Element: die Einführung des Building Information Modeling (BIM) – einer digitalen Plattform, die Schnittstelle für alle Beteiligten des Bauprozesses ist.

Kurz gefasst, lässt sich BIM wie folgt erklären: Jede Partei – etwa Statiker und Architekt – arbeitet weiterhin mit ihrer eigenen Anwendung. Allerdings sind die Softwares über BIM vernetzt. Macht der Architekt eine Änderung, erfährt der Statiker davon ohne Zeitverzögerung. Es ist also möglich, Daten strukturiert allen Parteien zugänglich zu machen.

Die Baustelle wird durch BIM effizienter und transparenter. Unzuverlässige Partner und ineffiziente Prozesse können sich beispielsweise nicht länger verstecken. Die Digitalisierung verhindert somit teure Planungsfehler – auch auf den Großbaustellen Berliner Flughafen und Stuttgart 21, im Normalfall.

IoT vereinfacht das Baustellenmanagement

Wann muss der Bagger zur Wartung? Sind auf der Baustelle für den nächsten Arbeitstag genügend Holzleisten vorhanden? Und wo steckt der Kran für den Dachstuhl? Früher waren Projektleiter auf Excel-Tabellen angewiesen, um Projektschritte zu koordinieren und die Übersicht zu behalten. Projekte waren oft sehr intransparent, Fehler nur einen Wimpernschlag entfernt. Und heute, im Zeitalter der Digitalisierung? Da revolutioniert das Internet der Dinge – englisch: Internet of Things (IoT) – die Arbeit.

In IoT-Projekten sind Fahrzeuge, Maschinen und Verbrauchsmaterialien mit Funksensoren ausgestattet. Sie liefern Daten über ihren Zustand und ihre Position in eine Baustellen-Cloud. Der Projektleiter genießt Transparenz in Echtzeit. Mit dem PC im Büro oder unterwegs mit Laptop, Tablet und Smartphone hält er sich über den Status quo auf dem Laufenden, kontrolliert, ob alle Materialien und Fahrzeuge zu richtigen Zeit am richtigen Ort sind.
Mithilfe von Big-Data-Analysen lassen sich zudem Prozesse auf der Baustelle optimieren, etwa die Auslastung von Maschinen.

Besucht der Bauleiter den Bau bald mit einem Blick durch seine Smart Glasses?

Ständig im Auto sitzen und zu Baustellen düsen: Für Bauleiter und Architekten ist dieser Zeitaufwand Alltag. Dank der Digitalisierung ist Vor-Ort-Präsenz aber nicht mehr ständig notwendig. Die Alternative: Ein Bauarbeiter setzt eine vernetzte Datenbrille auf, die Video und Ton aufzeichnet und an den Architekten schickt. In Echtzeit verfolgt dieser, was sich auf der Baustelle verändert.

Eine weitere Möglichkeit, auf der Baustelle Zeit und Geld zu sparen: die sogenannte proaktive Wartung. Maschinen, die mit Sensoren ausgestattet sind, schicken Daten über ihren Zustand in die Cloud. Sobald sich beispielsweise ein Verschleißteil im Zementmischer dem Ende der Lebensdauer nähert, erhält der Projektleiter eine Meldung. Er kann dann ein optimales Wartungsfenster für die Maschine organisieren, sodass die Wahrscheinlichkeit überraschender Stillstände minimiert ist.

Telefónica Deutschland unterstützt Baubranche mit Konnektivität

Die Datenübertragung spielt eine Schlüsselrolle im IoT-Universum. Die Funksensoren der Fahrzeuge, Maschinen und Produkte kommunizieren dabei mit Gateways. Die Gateways leiten die Datenpakete über Mobilfunk an einen Netzserver weiter, der über Schnittstellen zu IoT-Plattformen und -Applikationen verfügt.

Wichtig ist, dass die Datenübertragung der Gateways zuverlässig ist. Hier kommt die Globale Datenkarte von Telefónica Deutschland zum Einsatz, die Global Sim Vivo-o2-Movistar. Eine SIM-Karte, die bereits in Tausenden Gateways von IoT-Anwendungen weltweit installiert ist. Sie ermöglicht ein nationales und internationales Roaming in über 25 Ländern, mit flexiblen Tarifmodellen. Die Datensicherheit ist dabei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Denn Telefónica verfügt über eines der modernsten und sichersten Netze weltweit.

Telefónica Deutschland unterstützt die Baubranche aber nicht nur mit Konnektivität, sondern auch mit Management-Services. So stellt das Unternehmen seinen Geschäftskunden die weltweite IoT-Management-Plattform Kite zur Verfügung. Anwender informieren sich beispielsweise in Echtzeit über die Qualität der Internetverbindungen. Meldet die Plattform, dass sich eine SIM-Karte in einem Gateway untypisch verhält, können Techniker sofort reagieren und Ausfälle proaktiv verhindern.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Sie haben Fragen zu unseren IoT-Lösungen für die Baubranche?
Dann rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 6 22 44 63.
Oder schicken Sie uns eine E-Mail: telefonica@bs-m2m.de.

So vernetzt können Läufer mittlerweile sein

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So vernetzt können Läufer mittlerweile sein

Laufen gilt als puristischer Sport. Eigentlich braucht man nichts, um ihn auszuüben. Möchte man jedoch Verletzungen vorbeugen, sich verbessern, effizient trainieren oder Schwächen ausgleichen, kommt Technik ins Spiel. Wir zeigen wie und wo!

Dass das Internet der Dinge in so ziemlich alle Lebensbereiche vordringt, zeigt unter anderem ein Blick auf unsere Hobbys. Nehmen wir zum Beispiel das Laufen. Rund 27 Prozent der Deutschen geben an, hin und wieder laufen zu gehen. Und jeder zehnte von ihnen hat schon mal an einer Laufveranstaltung teilgenommen (Quelle: Statista und Deutscher Leichtathletik-Verband).

Wir haben das Laufen verlernt

So gesund Laufen ist, so sehr hat sich unser Körper mittlerweile dennoch ans Sitzen gewöhnt. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt uns, 10.000 Schritte am Tag zu gehen. Tatsächlich laufen wir durchschnittlich – je nach Beruf – jedoch nur etwa 1.000 bis 5.000.

Die Folge: Je nachdem welcher Statistik man glauben mag, sind 30 bis 50 Prozent der aktiven Läufer mindestens ein Mal im Jahr in irgendeiner Weise verletzt.

Wie vernetzte Technik uns hilft, das Laufen neu zu lernen

Laufen – so einfach es ist – ist daher nicht ohne Grund zu einer großen Industrie geworden. Die Leidenschaft der Deutschen auf der einen Seite, die körperlichen Defizite auf der anderen Seite. Schuhe, Trainingsangebote, Ratgeber und vieles mehr sollen helfen. Und auch Technik!

Konnektivität ist ein Buzzwort, das sich bereits fest im Breitensport verankert hat. Kaum ein Marathonläufer geht heutzutage noch ohne GPS- oder Pulsuhr auf die Strecke. Doch das ist erst der Anfang! Im wahrsten Sinne von Kopf bis Fuß kann sich der Läufer heute bereits während des Laufs technisch analysieren lassen, um so Laufstil und -leistung systematisch zu verbessern.

Unsere Infografik gibt einen Überblick, was bereits möglich ist und worauf es in den nächsten Jahren „hinausläuft“.