Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

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Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

Die digitale Transformation schreitet weiter voran und Technologien wie 5G und das Internet der Dinge sitzen in den Startlöchern. Viele Unternehmen haben begonnen ihre Geschäftsfelder zu erweitern und eigene IoT-Komponenten zu entwickeln. Nicht zuletzt, um unabhängig von externen Marken zu bleiben.

Vor einigen Monaten präsentierte Samsung ein neues Prozessormodell, den Exynos i T100, der eine sichere und zuverlässige Kurzstreckenkommunikation zwischen Geräten ermöglicht. Zusammen mit den bereits vorgestellten Exynos i T200 für Wi-Fi und dem Exynos i S111 für Langstrecken-Schmalbandkommunikation (NB-IoT), ermöglicht die Markteinführung dem Unternehmen, ein breiteres Spektrum an Anschlussmöglichkeiten für heutige IoT-Geräte selbstständig abzudecken.

Qualcomm, der beliebte Hersteller von Snapdragon-Chips für Mobiltelefone, bietet ebenfalls spezielle Hardware an, die für IoT-Verbindungen über Mobilfunk optimiert sind. Mit dieser Technik lassen sich eine Vielzahl an Anwendungsfällen abdecken, wie z.B. die Steuerung von Dohnen und Fahrzeugen. Das zellulare IoT nutzt die gleiche Infrastruktur und verbindet sich mit dem gleichen öffentlichen Netz wie unser Mobiltelefon, ohne ein privates Netzwerk für IoT-Geräte bereitstellen zu müssen. Das von Qualcomm entwickelte C-V2X (Cellular Vehicle to Everything) bietet somit eine Lösung für das autonome Fahren an.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Rufen Sie uns kostenlos an (werktags von 8.00 bis 17.00 Uhr): 0800 – 666 00 15
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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht extrem hohe Datenübertragungsraten und das nahezu in Echtzeit. In vielen Branchen wird das neue Mobilfunknetz zur technischen Basis für neue Geschäftsmodelle und Anwendungen werden. Dabei ist das noch gar nicht die große Revolution.

Im Vergleich zu den etablierten Mobilfunktechnologien 3G (UMTS) und 4G (LTE), ist die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten um das 100- bzw. 1.000-fache höher. Auch die Zeit, die die Daten von einem Punkt zum anderen benötigen (Latenz), verringert sich von 80 bis 50 Millisekunden, auf unter 1 Millisekunde. Zusätzlich können bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden. (Quelle: Wikipedia)

Der neue Netzstandard 5G richtet sich damit nicht in erster Linie an private Nutzer, auch wenn es in dem Bereich viele Vorteile geben wird, sondern das 5G wird das Internet der Dinge revolutionieren. Es ermöglicht die Vernetzung von Milliarden von Geräten, die in Zukunft mit uns kommunizieren werden und es bildet die Grundlage für neue Technologien, wie BigData, Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Weitere Details zu 5G finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Webinare: IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

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Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Webinare:
IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

Am 14. und 28. November richten wir zwei Webinare mit den Themen „IoT security with Kite Platform “ und „Connectivity usage and expenses control with Kite Platform“ aus. Hier erfahren Sie mehr, über alle relevanten Sicherheitseinstellungen, die mit der Kite Plattform möglich sind und lernen unter anderem den richtigen Umgang mit den Funktionen des Konnektivität-Managements in der Telefónica Kite Plattform kennen, als auch die optimale Nutzung der Funktionen zur besseren Kostenkontrolle. Die Webinare werden in englischer Sprache zu sehen sein und richten sich neben Bestandskunden auch an Interessenten.

1. Webinar: IoT security with Kite Platform

Donnerstag, 14. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 841 452 305

2. Webinar: Connectivity usage and expenses control with Kite Platform

Donnerstag, 28. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 842 760 216

Mit IoT einen schöneren Urlaub

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Mit IoT einen schöneren Urlaub

Das Internet der Dinge wirkt sich auf viele Branchen aus, unter anderem auch auf den Tourismussektor. Dabei kann die Tourismusbranche viele Vorteile der Digitalisierung für sich nutzen und Touristen ein einmaliges Reiseerlebnis bieten.

Einige Hotels haben bereits begonnen IoT-Projekte zu etablieren. So ist längst das Einchecken oder das Öffnen der Zimmertür mit dem Smartphone möglich. Licht und Raumtemperatur passen sich den Vorlieben der Kunden an, oder können per Smartphone gesteuert werden.

Dabei sind noch weitere Szenarien denkbar, wie z.B. das Vorhersagen von Kundenverhalten aufgrund von Daten, die durch IoT-Geräte gesammelt wurden. Touristen können so individuelle Informationen, Aktionen oder Aktivitäten angeboten werden, von denen man weiß, dass sie bei früheren Besuchen genutzt wurden.

Weitere Details, wie das IoT die Freizeit & Touristik Branche verändern kann, finden Sie in unserer Infografik.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

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Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

1. Platz für Telefónica Kite Plattform für IoT Dienste- und Plattformen.

Im Oktober wurden zum elften Mal die besten ITK-Produkte bei der großen funkschau-Leserwahl 2019 ausgezeichnet. 15.000 Leser stimmten in 24 verschiedenen Kategorien über die besten und spannendsten Technik-Produkte ab. In der Kategorie „Netzwerk und Sicherheit: IoT-Dienste und -Plattformen“ konnte sich die Telefónica Kite Plattform gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und wurde von den Lesern zum Produkt des Jahres 2019 gewählt.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte Telefónica mit seiner IoT-Plattform die funkschau-Leser überzeugen. Die Kite Plattform ist die grundlegende Komponente des Telefónica IoT-Portfolios und bietet allen Business-Kunden eine Komplettlösung zur Verwaltung und Überwachung sämtlicher IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens. Dabei richtet sich die Telefónica Kite Plattform an sämtliche Kundensegmente – von multinationalen, bis hin zu kleineren Unternehmen. Das Produkt kann auf alle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden.

Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland

Vorteile für alle IoT-Ökosysteme

„Gerade in Zeiten, in denen die Vernetzung intelligenter Geräte immer rasanter Einzug in die Industrie und Wirtschaft hält, sind wir stolz darauf unseren Kunden eine so umfassende Lösung für IoT-Dienste anbieten zu können“, so Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Das Votum der funkschau-Leser zeigt, dass wir mit unseren Produkten genau die Bedürfnisse treffen.“

Die Kite Plattform geht weit über die Verwaltung von IoT-Konnektivität hinaus. Sie bietet ein leistungsfähiges Steuerungstool für IoT-Anwendungen und vereinfacht die Anbindung an bestehende Systemlandschaften. Dabei haben Kunden stets die volle Kontrolle und Übersicht über sämtliche SIM-Karten, Kosten von Sprach- und SMS-Kommunikation, die Möglichkeit der Ferndiagnose und vieles mehr. Des Weiteren unterstützt die Kite Plattform ein weitreichendes Portfolio an SIM-Karten und kann nicht nur traditionelle Mobilfunkverbindungen, sondern auch neue Technologien wie Narrow Band-IoT, LTE-M und Sigfox verwalten. Hinzu kommt, dass Kunden mit Telefónica Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite haben und von der weltweiten Konnektivität durch das umfangreiche Roaming-Partnernetz von Telefónica profitieren.

Sven Koltermann, B2B Sales und Leiter IoT/M2M Energy, Telefónica Deutschland nimmt die Auszeichnung entgegen.
(Bild: WEKA FACHMEDIEN | Andreas Jurnatis)

Kite Plattform in der Praxis

Für das innovative Unternehmen Innok Robotics GmbH, das die komplette Entwicklung und Fertigung von Robotern anbietet, ist Telefónica Deutschland der optimale Partner. Die Service-Roboter und Automatisierungslösungen des jungen Unternehmens arbeiten häufig in ländlichen Gebieten, wo mit Lücken in der Mobilfunk-Netzabdeckung zu rechnen ist. Um die Roboter dennoch zuverlässig kontrollieren und warten zu können, hat sich Innok Robotics für die Kite Plattform von Telefónica inkl. der Global SIM Vivo-O2-Movistar und dem Tarif IoT Connect Europe entschieden.

„Für uns ist die Global SIM von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, so dass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt“, sagt Alwin Heerkoltz, Geschäftsführer bei Innok Robotics.

Weitere Vorteile für Heerkoltzs Unternehmen sind ein umfassender Einblick in alle Aktivitäten mittels der Kite Plattform. Das führt zu mehr Transparenz bei Kosten und Verbrauch, über IoT Connect besteht die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen auf alle SIM-Karten aufzuteilen und nicht genutztes Volumen einfach auf andere SIM-Karten zu verlagern. „Die Telefónica Kite Plattform ist ein sehr komfortables Werkzeug für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher“, so Alwin Heerkoltz weiter.

Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

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Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

Telefónica hat den Innovationspreis von TelecomLead.com für seine Innovationen im IoT-Umfeld erhalten. Das Unternehmen ist eines der wenigen Mobilfunkbetreiber weltweit, dass über einen eigenen Chief IoT Officer verfügt. Vicente Munoz, Chief IoT Officer von Telefónica, trägt wesentlich dazu bei, dass der IoT-Umsatz des spanischen Mobilfunkbetreibers im 3. Quartal 2019 um 44,8 Prozent auf 131 Millionen Euro gestiegen ist.

Telefónica baut sein IoT-Geschäft zu einer Zeit aus, in der mehrere Telekommunikationsunternehmen mit ihren IoT-Ambitionen nur langsam vorankommen. Die IoT-Anschlüsse stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 1,8 Millionen. Das IoT-Geschäft des Unternehmens verbindet bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit.

Vor kurzem haben Telefónica und SEAT ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem IoT-Technologie dazu beiträgt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Straßenunfälle signifikant zu reduzieren. Ziel des IoT-Projektes ist es, zu zeigen, wie eine Internet of Things-Lösung bei der Erkennung und Warnung vor Gefahren für Verkehrsteilnehmer funktioniert kann.

Zuvor hat Telefónica in Zusammenarbeit mit der Carlos III Universität Madrid, ein Innovationsprojekt mit Drohnen zur Früherkennung von Waldbränden realisiert. Telefónica-Ingenieure haben an Fernmeldetürmen Thermosensoren installiert, die mögliche Brandausbrüche in einem Umkreis von bis zu 15 km erkennen können. Die Türme verfügen über einen Hangar mit Drohnen, die ebenfalls mit Wärmebildkameras und auch optischen Kameras ausgestattet sind. Mit den gesammelten Informationen der Drohnen können Waldbrände effektiver und schneller bekämpft oder sogar vermieden werden.

Im Mai dieses Jahrs gab Telefónica eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Schindler Aufzüge AG bekannt. Die cloudbasierte Plattform Schindler Ahead ist eine vollständig vernetzte Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie analysiert Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen. Durch vorzeitige Wartungen können so Kosten oder Ausfälle vermieden werden.

Mit der Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» von Telefónica, erhält der Aufzugshersteller eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen in Echtzeit.

Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

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Dank Drohnen und IoT ist Radfahren jetzt noch sicherer

Ist Ihnen auch unwohl, wenn Sie mit dem Fahrrad an einer unübersichtlichen Straße unterwegs sind und andauernd knapp von Autos überholt werden? Oder wenn Sie als Autofahrer ein Fahrrad fasst übersehen hätten? Mit neuester IoT- und Drohnen-Technologie erhalten Autofahrer nun einen „sechsten Sinn“.

Telefónica beteiligte sich an der Entwicklung eines neuen Straßenwarnsystems, zur Unterstützung von Autofahrern. Mit Hilfe von Drohnen und mehreren Computersystemen können Fahrer vor anderen Verkehrsteilnehmern, wie Kraftfahrzeugen, Motorrädern oder Fahrradfahrern gewarnt werden. Riskante Verkehrssituationen werden somit viel früher erkannt und vermieden.

Realisiert wird dieses komplexe Warnsystem von Drohnen und deren Kameras, einem Computersystem zur Erkennung und schnellen Verarbeitung von großen Bilddaten und einer lernenden KI, die gefährliche Situation immer schneller erkennen und vermeiden kann. Weitere Fahrzeuge in der Nähe können darüber hinaus vorab gewarnt werden. Autofahrer bekommen somit einen Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation, noch bevor diese zu erkennen ist.

Weitere Details zu diesem fortschrittlichen Warnsystem finden Sie in unserer Infografik.

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Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa

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Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa.

München/Düsseldorf, 21. Oktober 2019 – Telefónica S.A. und Santander haben eine Vereinbarung über den Start eines 5G-Innovationsprojekts in zwei spanischen Filialen der Großbank getroffen.

Telefónica hat in der Madrider Vorstadt Alcobendas das bisher fortschrittlichste 5G-Studiennetz implementiert. Damit schließt sich diese Stadt der Initiative 5G Technology Cities von Telefónica an, zu der auch Talavera de la Reina, Segovia, Barcelona und Málaga gehören.

„Die Initiative mit Santander Spanien ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit unseren Unternehmenskunden, um sicherzustellen, dass die 5G-Technologie so eingesetzt wird, dass sie den Bedürfnissen von Unternehmen voll entspricht“, sagte Emilio Gayo, CEO von Telefónica Spanien.

Emilio Gayo, CEO Telefónica Spanien (links) und Rami Aboukir, CEO Santander (rechts)

Die neue Technologie ermöglicht eine bessere Verbindung und schnellere Reaktionszeiten bei Transaktionen. Das Projekt umfasst drei Anwendungsfälle:

  • 4K-Videokonferenz zwischen zwei Bankfilialen, die über das 5G-Netz ein ultrahochauflösendes verzögerungsfreies Bild (4096×2160) mit natürlicher Bewegung bietet.
  • 5G-Cloud-Speicher mit niedriger Latenzzeit
  • Virtueller Besuch von Bankfilialen, die Virtual Reality, 360 Video und Edge Computing Technologien nutzen.

Die Netztechnik basiert auf dem „Stand-Alone“-Modus und schafft eine 5G-Netzarchitektur, die keine Unterstützung durch einen anderen Mobilfunkstandard erfordert. Die 5G-Basisstationen verbinden sich über das Verkehrsnetz von Telefónica mit dem Kernnetz.

Solche Lösungen werden es dem Bankensektor ermöglichen, neue Dienstleistungen wie mobile Büros anzubieten. Mobile Büros können auf Sportveranstaltungen, Musikfestivals und Messen, aber auch für Notfälle eingesetzt werden.