IoT-Studie 2020 – Das Internet der Dinge wird zur Erfolgsgeschichte

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IoT-Studie 2020 – Das Internet der Dinge wird zur Erfolgsgeschichte

Mehr Projekte, schnellerer Nutzen und eine höhere Erfolgsquote – das Internet der Dinge ist in den deutschen Unternehmen angekommen. Das zeigt die IoT-Studie 2020 von Computerwoche und CIO.

Dass Konnektivität zu den Topthemen im Internet der Dinge zählt, versteht sich von selbst. Ohne Mobilfunk, Wifi und anderen Vernetzungstechnologien lassen sich die vielen Dinge nicht zum Internet verbinden. Da wundert es nicht, dass sie in der IoT-Studie 2020 bei der Frage nach den wichtigsten Technologien nur auf Platz 5 landen – so selbstverständlich gehört Konnektivität zum IoT dazu. Ein Netz, wie Telefónica es betreibt, bildet zwangsläufig einen wichtigen Teil des Internets der Dinge. Auf Platz 1 landeten bei der Befragung IoT-Plattformen. Sie gelten 40,5 Prozent der Befragten als unverzichtbar. Deshalb gehört die Telefónica Kite Plattform zum grundlegenden IoT-Portfolio, über das Telefónica Kunden nicht nur Konnektivität managen, sondern auch IoT-Daten analysieren und per API an vertikale und sektorspezifische Lösungen weitergeben können.

Wichtigste Erkenntnis der IoT-Studie 2020: Auch deutsche Unternehmen profitieren vom Internet of Things. Wichtige Kennzahlen wie die Anzahl der Projekte, Erfolgsquote und Investitionen gehen nach oben. Der Mehrwert der IoT-Projekte stellte sich im Vergleich zum letzten Jahr im Durchschnitt etwas schneller ein, ergab die Analyse, für die CIO und Computerwoche 444 Entscheider aus der DACH-Region zu ihren Ansichten, Plänen und Projekten rund um das Internet der Dinge befragten.

Was das für die Praxis bedeutet, erklärt Sven Koltermann, Leiter IoT/M2M Energy bei Telefónica Deutschland, in Interviewvideo mit Jürgen Hill, Chefreporter Future Technologies von IDG.

Im Detail heißt das: Knapp die Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) hat bereits IoT-Projekte realisiert, meistens standort- oder länderübergreifend. Im vorangegangenen Jahr lag der Wert hier bei 44 Prozent. Mittlerweile gibt es keine Firma mehr ohne IoT-Aktivitäten. Auch die Zahl der IoT-Projekte steigt stetig: 30 Prozent der Unternehmen haben zwischen sechs und 20 Projekte umgesetzt, 12 Prozent 10 bis 24 Use Cases, sechs Prozent zwischen 25 bis 49 Anwendungsfälle. Vorreiter bei den IoT-Anwendungen sind wie in den letzten Jahren immer noch die großen Unternehmen. Der Abstand zu den kleinen und mittleren Firmen verringert sich aber.

Weitere Informationen finden Sie auch im Unternehmensblog von Telefónica Deutschland:
Neueste Erkenntnisse zu IoT: Telefónica Deutschland und IDG veröffentlichen aktuelle Studie „Internet of Things 2019/2020“.

Die Studie können Sie kostenlos downloaden.
Ebenfalls als kostenlosen Download können Sie ein Whitepaper zu Einsatzszenarien und Mehrwert von IoT-Projekten erhalten.

Nachhaltige und effiziente Milchproduktion mit IoT

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Nachhaltige und effiziente Milchproduktion mit IoT

Das Internet of Things nimmt Einzug in viele Branchen, so auch in der Milchwirtschaft. Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Mitteln IoT-Technologie positive Auswirkungen auf die Milchviehhaltung haben kann und damit eine nachhaltige und umweltgerechte Milchproduktion fördert.

Die globale Milchwirtschaft steht vor schwierigen Herausforderungen. Die Weltbevölkerung wächst zunehmend weiter und die Nachfrage nach Milch und Milchprodukten steigt stetig an. Immer mehr Arbeitskräfte wandern in Großstädten ab und das für die Viehzucht verfügbare Land wird weniger. Experten befürchten außerdem, dass der Klimawandel die weltweite Nahrungsmittelproduktion negativ beeinflussen wird. Die Milchviehhaltung benötigt somit jede Hilfe, die sie durch neue Technologien bekommen kann.

Wie passt das Internet der Dinge in die Milchproduktion?

Einige Milcherzeuger nutzen bereits Sensoren an Milchkühen, mit deren Hilfe sie viele nützliche Informationen über die Tiere erhalten. Mit einem tragbaren Gerät am Halsband, am Schwanz oder an den Ohren, haben sie alle Vitalfunktionen der Kühe in Echtzeit im Blick. Es können frühzeitig Erkrankungen erkannt werden und es kann der perfekte Zeitpunkt zum Melken der Tiere bestimmt werden.

Mittels Tracking-Halsbändern kann der Standort jedes einzelnen Tieres bestimmt werden. Mit den dadurch gewonnen Daten ist es möglich Bewegungsmuster zu erstellen, die mit Hilfe von Algorithmen auf Unregelmäßigkeiten hin untersucht werden können. Werden Tiere separiert, ist das gewöhnlich ein Hinweis darauf, dass die Tiere krank oder verletzt sind. Die frühzeitige Erkennung kommt zum einen den Tieren zu Gute und steigert zusätzlich die Effizienz in der Milchviehhaltung.

Solche Sensoren sind dabei weder schädlich für die Tiere, noch werden sie durch diese in irgendeiner Form behindert. Die Technologie lässt sich ebenfalls auf weitere Arten der Tierhaltungen, wie z.B. der Rindviehhaltung zur Erzeugung von Rindfleisch, übertragen.

Wenn Sie Fragen haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?

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Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?

Telefónica Deutschland war bei der Veranstaltung des WEKA Verlages, IoT Konferenz – Vom Sensor bis zur Cloud, mit dem Thema „LPWAN – die geeignete Konnektivität für IoT?“ vertreten. Der Vortrag gab einen umfangreichen Überblick über die Verwendung der richtigen Übertragungstechniken für verschiedene IoT-Anwendungsfälle.

Sprecher: Srđan Kapor, Telefónica Deutschland Business Consultant M2M/IoT, auf einem IoT Event der WEKA FACHMEDIEN

Um Daten von einem Gerät in die Cloud übertragen zu können, muss eine Verbindung aufgebaut werden. Bei vielen IoT-Anwendungsfällen kann jedoch keine drahtgebundene Konnektivität hergestellt werden. Es gibt hierfür viele Gründe, z.B. bei beweglichen IoT-Geräten oder wenn auf die drahtgebundene Infrastruktur eines Gebäudes nicht zugegriffen werden kann.

Der Mobilfunk bietet für solche Fälle eine Alternative. Durch weltweite Roaming-Vereinbarungen mit Mobilfunknetzbetreibern, stellt der Mobilfunk eine, nahezu durchgehend, globale Konnektivität zu Verfügung. Die von IoT-Geräten übertragenen Sensordaten benötigen meist nur eine geringe Bandbreite. Viel wichtiger für die IoT-Module ist ein sparsames Energiemanagement um die Lebenszeit der Batterien so hoch wie möglich zu halten und eine maximale Gebäudedurchdringung. Letzteres wird beispielsweise für intelligente Stromzähler (Smart Meter) in stark abgeschirmten Kellerräumen benötigt.

Funknetzbetreiber wie Sigfox und Lora haben diese Anforderungen sehr früh erkannt und dementsprechend sogenannte LPWAN (Low Power Wide Area Network) Netzwerkprotokolle eingeführt. Die weltweite Kooperation von verschiedenen Standardisierungsgremien, das sogenannte „3rd Generation Partnership Project“ (3GPP), hat mit NB-IoT und LTE-M zwei standardisierte LPWA-Technologien entwickelt und damit im Mobilfunkbereich nachgezogen. Die LPWA-Netztechnologien bilden somit die Basis für die Vernetzung einer viel höheren Anzahl an IoT-Geräten. Mit der Einführung des neuen Mobilfunkstandards 5G können so bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden.

Bei dem Einsatz von LPWA-Technologien müssen dennoch einige Punkte beachtet werden. Aktuell haben wir noch keine 100% Flächenabdeckung in Deutschland erreicht und es muss vorab geprüft werden, ob das Netz an einem bestimmten Standort verfügbar ist. Je nach Verfügbarkeit müssen unter Umständen Fallbacklösungen zu älteren Mobilfunkstandards berücksichtigt werden. Zusätzlich gibt es noch keine weltweiten Roaming-Vereinbarungen, was den globalen Einsatz von IoT-Anwendungen erschwert. Auch zu beachten ist, dass die Verschiedenen Technologien (LTE-M und NB-IoT) für spezielle Anwendungsbereiche konzipiert wurde. So ist beispielsweise LTE-M eher im mobilen Umfeld, mit einer kontinuierlichen Datenübertragung in Echtzeit, einsetzbar und NB-IoT besser im stationären Umfeld, mit niedrigerem Stromverbrauch, aufgehoben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, es gibt keine bestimmte Technologie für alle IoT-Anwendungsfälle. Für den richtigen Einsatz ist eine fallbezogene Betrachtung nötig. Daher ist es umso wichtiger, die Unterschiede beider Technologien zu verstehen.

Den gesamten Vortrag von Srđan Kapor, Telefónica Deutschland Business Consultant M2M/IoT, können Sie sich als Whitepaper kostenfrei herunter laden!

Zögern Sie nicht uns, bei Rückfragen zu LPWAN-Technologien oder bei allgemeinen Fragen rundum IoT, zu kontaktieren.

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Flughäfen profitieren von IoT

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Flughäfen profitieren von IoT

Die Gesamtzahl der Fluggäste steigt weiterhin jedes Jahr in bemerkenswerter Weise an. Nicht zu Letzt da Flugzeuge das schnellste und sicherste Verkehrsmittel sind. Das Internet der Dinge kann dazu beitragen, das Nutzererlebnis an Flughäfen weiter zu verbessern, die betriebliche Effizienz zu steigern und neue Einnahmen zu generieren.

Durch den Einsatz von IoT Technologie kann der Aufenthalt an Flughäfen noch angenehmer gestaltet werden. Das Rationalisieren von Prozessen und Vereinfachen von Protokollen führt zu einem erstklassigen Reiseerlebnis, z.B. durch die Beschleunigung der Einreise- und des Boardingverfahrens, die Bereitstellung personalisierter Dienste für Reisende in Echtzeit oder die Schaffung von schnelleren Routen zwischen den einzelnen Terminals.

Beispiel Washington Dulles International Airport

Der Washington Dulles International Airport in Dallas war der erste, der das veriScan-System an seinen Eingängen einsetzte. Das Programm führt eine biometrische Analyse der Gesichter der Passagiere durch und vergleicht die von den Kameras gesammelten Informationen mit dem Passfoto oder den bei der Zollkontrolle gesammelten Bildern. Das System wurde in den letzten Jahren erweitert und ersetzt mittlerweile an vielen Flughäfen die traditionelle Kontrolle mit einer Genauigkeit von 99%. Darüber hinaus verkürzt es die Boardingzeit der Passagiere um die Hälfte und bietet durch das Erkennen von falschen Pässen einen zusätzlichen Sicherheitsbonus.

Effizienzsteigerung durch IoT

Eine Steigerung der Betriebseffizienz durch IoT wird z.B. durch das Sammeln von Informationen über den Zustand von Gepäckfördersystemen oder der Zustand oder Standort von Trolleys erreicht. Durch vorzeitige Wartungen können so z.B. komplette Ausfälle vermieden werden. Intelligente Strom- und Wasserzähler erleichtern das Ablesen und ermöglichen eine effizientere Nutzung von Ressourcen.

Telefónica Deutschland arbeitet im Bereich Smart Metering u.a. mit dem Münchner Flughafen zusammen. Das Projekt wurde mit der neuen Narrow-Band-IoT Technologie realisiert. Zum Artikel.

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Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

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Unternehmen setzen auf die Entwicklung von eigenen IoT-Komponenten

Die digitale Transformation schreitet weiter voran und Technologien wie 5G und das Internet der Dinge sitzen in den Startlöchern. Viele Unternehmen haben begonnen ihre Geschäftsfelder zu erweitern und eigene IoT-Komponenten zu entwickeln. Nicht zuletzt, um unabhängig von externen Marken zu bleiben.

Vor einigen Monaten präsentierte Samsung ein neues Prozessormodell, den Exynos i T100, der eine sichere und zuverlässige Kurzstreckenkommunikation zwischen Geräten ermöglicht. Zusammen mit den bereits vorgestellten Exynos i T200 für Wi-Fi und dem Exynos i S111 für Langstrecken-Schmalbandkommunikation (NB-IoT), ermöglicht die Markteinführung dem Unternehmen, ein breiteres Spektrum an Anschlussmöglichkeiten für heutige IoT-Geräte selbstständig abzudecken.

Qualcomm, der beliebte Hersteller von Snapdragon-Chips für Mobiltelefone, bietet ebenfalls spezielle Hardware an, die für IoT-Verbindungen über Mobilfunk optimiert sind. Mit dieser Technik lassen sich eine Vielzahl an Anwendungsfällen abdecken, wie z.B. die Steuerung von Dohnen und Fahrzeugen. Das zellulare IoT nutzt die gleiche Infrastruktur und verbindet sich mit dem gleichen öffentlichen Netz wie unser Mobiltelefon, ohne ein privates Netzwerk für IoT-Geräte bereitstellen zu müssen. Das von Qualcomm entwickelte C-V2X (Cellular Vehicle to Everything) bietet somit eine Lösung für das autonome Fahren an.

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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

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5G – Die Schlüsseltechnologie für die Entwicklung des IoT

Der neue Mobilfunkstandard 5G ermöglicht extrem hohe Datenübertragungsraten und das nahezu in Echtzeit. In vielen Branchen wird das neue Mobilfunknetz zur technischen Basis für neue Geschäftsmodelle und Anwendungen werden. Dabei ist das noch gar nicht die große Revolution.

Im Vergleich zu den etablierten Mobilfunktechnologien 3G (UMTS) und 4G (LTE), ist die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten um das 100- bzw. 1.000-fache höher. Auch die Zeit, die die Daten von einem Punkt zum anderen benötigen (Latenz), verringert sich von 80 bis 50 Millisekunden, auf unter 1 Millisekunde. Zusätzlich können bis zu 1000-mal mehr Endgeräte je km² erreicht werden. (Quelle: Wikipedia)

Der neue Netzstandard 5G richtet sich damit nicht in erster Linie an private Nutzer, auch wenn es in dem Bereich viele Vorteile geben wird, sondern das 5G wird das Internet der Dinge revolutionieren. Es ermöglicht die Vernetzung von Milliarden von Geräten, die in Zukunft mit uns kommunizieren werden und es bildet die Grundlage für neue Technologien, wie BigData, Künstliche Intelligenz und Machine Learning.

Weitere Details zu 5G finden Sie in unserer Infografik.

Viele unserer IoT-Lösungen sind im täglichen Einsatz. Wenn Sie Fragen dazu haben, wie auch Sie IoT in Ihrer Geschäftsprozesse integrieren können, dann kontaktieren Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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