Webinare: IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

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Erfahren Sie mehr über die neuesten Projekte, Referenzen oder Veranstaltungen im Bereich IoT & M2M von Telefónica Deutschland.

Webinare:
IoT Security & Connectivity Usage with Kite Platform

Am 14. und 28. November richten wir zwei Webinare mit den Themen „IoT security with Kite Platform “ und „Connectivity usage and expenses control with Kite Platform“ aus. Hier erfahren Sie mehr, über alle relevanten Sicherheitseinstellungen, die mit der Kite Plattform möglich sind und lernen unter anderem den richtigen Umgang mit den Funktionen des Konnektivität-Managements in der Telefónica Kite Plattform kennen, als auch die optimale Nutzung der Funktionen zur besseren Kostenkontrolle. Die Webinare werden in englischer Sprache zu sehen sein und richten sich neben Bestandskunden auch an Interessenten.

1. Webinar: IoT security with Kite Platform

Donnerstag, 14. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 841 452 305

2. Webinar: Connectivity usage and expenses control with Kite Platform

Donnerstag, 28. November 16:00 Uhr

Event number (access code): 842 760 216

Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

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Telefónica Kite Plattform bei der funkschau-Leserwahl erneut zum Sieger gekürt

1. Platz für Telefónica Kite Plattform für IoT Dienste- und Plattformen.

Im Oktober wurden zum elften Mal die besten ITK-Produkte bei der großen funkschau-Leserwahl 2019 ausgezeichnet. 15.000 Leser stimmten in 24 verschiedenen Kategorien über die besten und spannendsten Technik-Produkte ab. In der Kategorie „Netzwerk und Sicherheit: IoT-Dienste und -Plattformen“ konnte sich die Telefónica Kite Plattform gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen und wurde von den Lesern zum Produkt des Jahres 2019 gewählt.

Bereits zum dritten Mal in Folge konnte Telefónica mit seiner IoT-Plattform die funkschau-Leser überzeugen. Die Kite Plattform ist die grundlegende Komponente des Telefónica IoT-Portfolios und bietet allen Business-Kunden eine Komplettlösung zur Verwaltung und Überwachung sämtlicher IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens. Dabei richtet sich die Telefónica Kite Plattform an sämtliche Kundensegmente – von multinationalen, bis hin zu kleineren Unternehmen. Das Produkt kann auf alle Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden.

Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland

Vorteile für alle IoT-Ökosysteme

„Gerade in Zeiten, in denen die Vernetzung intelligenter Geräte immer rasanter Einzug in die Industrie und Wirtschaft hält, sind wir stolz darauf unseren Kunden eine so umfassende Lösung für IoT-Dienste anbieten zu können“, so Alexander Rupprecht, Director B2B Sales bei Telefónica Deutschland. „Wir freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung. Das Votum der funkschau-Leser zeigt, dass wir mit unseren Produkten genau die Bedürfnisse treffen.“

Die Kite Plattform geht weit über die Verwaltung von IoT-Konnektivität hinaus. Sie bietet ein leistungsfähiges Steuerungstool für IoT-Anwendungen und vereinfacht die Anbindung an bestehende Systemlandschaften. Dabei haben Kunden stets die volle Kontrolle und Übersicht über sämtliche SIM-Karten, Kosten von Sprach- und SMS-Kommunikation, die Möglichkeit der Ferndiagnose und vieles mehr. Des Weiteren unterstützt die Kite Plattform ein weitreichendes Portfolio an SIM-Karten und kann nicht nur traditionelle Mobilfunkverbindungen, sondern auch neue Technologien wie Narrow Band-IoT, LTE-M und Sigfox verwalten. Hinzu kommt, dass Kunden mit Telefónica Deutschland einen starken Partner an ihrer Seite haben und von der weltweiten Konnektivität durch das umfangreiche Roaming-Partnernetz von Telefónica profitieren.

Sven Koltermann, B2B Sales und Leiter IoT/M2M Energy, Telefónica Deutschland nimmt die Auszeichnung entgegen.
(Bild: WEKA FACHMEDIEN | Andreas Jurnatis)

Kite Plattform in der Praxis

Für das innovative Unternehmen Innok Robotics GmbH, das die komplette Entwicklung und Fertigung von Robotern anbietet, ist Telefónica Deutschland der optimale Partner. Die Service-Roboter und Automatisierungslösungen des jungen Unternehmens arbeiten häufig in ländlichen Gebieten, wo mit Lücken in der Mobilfunk-Netzabdeckung zu rechnen ist. Um die Roboter dennoch zuverlässig kontrollieren und warten zu können, hat sich Innok Robotics für die Kite Plattform von Telefónica inkl. der Global SIM Vivo-O2-Movistar und dem Tarif IoT Connect Europe entschieden.

„Für uns ist die Global SIM von Telefónica die perfekte Lösung: Sie bietet Konnektivität in alle verfügbaren Mobilfunknetze, ist LTE-fähig und bucht sich automatisch in das stärkste verfügbare Netz ein, so dass sich zuverlässig Kontakt zu den Geräten aufbauen lässt“, sagt Alwin Heerkoltz, Geschäftsführer bei Innok Robotics.

Weitere Vorteile für Heerkoltzs Unternehmen sind ein umfassender Einblick in alle Aktivitäten mittels der Kite Plattform. Das führt zu mehr Transparenz bei Kosten und Verbrauch, über IoT Connect besteht die Möglichkeit, das gebuchte Datenvolumen auf alle SIM-Karten aufzuteilen und nicht genutztes Volumen einfach auf andere SIM-Karten zu verlagern. „Die Telefónica Kite Plattform ist ein sehr komfortables Werkzeug für unsere Kommunikation im Internet of Things und dank der hohen Flexibilität und unkomplizierten Skalierbarkeit auch zukunftssicher“, so Alwin Heerkoltz weiter.

Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

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Telefónica gewinnt die Auszeichnung „Innovation Leaders 2019″

Telefónica hat den Innovationspreis von TelecomLead.com für seine Innovationen im IoT-Umfeld erhalten. Das Unternehmen ist eines der wenigen Mobilfunkbetreiber weltweit, dass über einen eigenen Chief IoT Officer verfügt. Vicente Munoz, Chief IoT Officer von Telefónica, trägt wesentlich dazu bei, dass der IoT-Umsatz des spanischen Mobilfunkbetreibers im 3. Quartal 2019 um 44,8 Prozent auf 131 Millionen Euro gestiegen ist.

Telefónica baut sein IoT-Geschäft zu einer Zeit aus, in der mehrere Telekommunikationsunternehmen mit ihren IoT-Ambitionen nur langsam vorankommen. Die IoT-Anschlüsse stiegen im ersten Halbjahr 2019 um 1,8 Millionen. Das IoT-Geschäft des Unternehmens verbindet bereits mehr als eine Million Fahrzeuge weltweit.

Vor kurzem haben Telefónica und SEAT ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem IoT-Technologie dazu beiträgt, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Straßenunfälle signifikant zu reduzieren. Ziel des IoT-Projektes ist es, zu zeigen, wie eine Internet of Things-Lösung bei der Erkennung und Warnung vor Gefahren für Verkehrsteilnehmer funktioniert kann.

Zuvor hat Telefónica in Zusammenarbeit mit der Carlos III Universität Madrid, ein Innovationsprojekt mit Drohnen zur Früherkennung von Waldbränden realisiert. Telefónica-Ingenieure haben an Fernmeldetürmen Thermosensoren installiert, die mögliche Brandausbrüche in einem Umkreis von bis zu 15 km erkennen können. Die Türme verfügen über einen Hangar mit Drohnen, die ebenfalls mit Wärmebildkameras und auch optischen Kameras ausgestattet sind. Mit den gesammelten Informationen der Drohnen können Waldbrände effektiver und schneller bekämpft oder sogar vermieden werden.

Im Mai dieses Jahrs gab Telefónica eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schweizer Unternehmen Schindler Aufzüge AG bekannt. Die cloudbasierte Plattform Schindler Ahead ist eine vollständig vernetzte Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie analysiert Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen. Durch vorzeitige Wartungen können so Kosten oder Ausfälle vermieden werden.

Mit der Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» von Telefónica, erhält der Aufzugshersteller eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen in Echtzeit.

Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa

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Santander und Telefónica entwickeln gemeinsam die ersten 5G-Anwendungsfälle des Bankensektors in Europa.

München/Düsseldorf, 21. Oktober 2019 – Telefónica S.A. und Santander haben eine Vereinbarung über den Start eines 5G-Innovationsprojekts in zwei spanischen Filialen der Großbank getroffen.

Telefónica hat in der Madrider Vorstadt Alcobendas das bisher fortschrittlichste 5G-Studiennetz implementiert. Damit schließt sich diese Stadt der Initiative 5G Technology Cities von Telefónica an, zu der auch Talavera de la Reina, Segovia, Barcelona und Málaga gehören.

„Die Initiative mit Santander Spanien ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit unseren Unternehmenskunden, um sicherzustellen, dass die 5G-Technologie so eingesetzt wird, dass sie den Bedürfnissen von Unternehmen voll entspricht“, sagte Emilio Gayo, CEO von Telefónica Spanien.

Emilio Gayo, CEO Telefónica Spanien (links) und Rami Aboukir, CEO Santander (rechts)

Die neue Technologie ermöglicht eine bessere Verbindung und schnellere Reaktionszeiten bei Transaktionen. Das Projekt umfasst drei Anwendungsfälle:

  • 4K-Videokonferenz zwischen zwei Bankfilialen, die über das 5G-Netz ein ultrahochauflösendes verzögerungsfreies Bild (4096×2160) mit natürlicher Bewegung bietet.
  • 5G-Cloud-Speicher mit niedriger Latenzzeit
  • Virtueller Besuch von Bankfilialen, die Virtual Reality, 360 Video und Edge Computing Technologien nutzen.

Die Netztechnik basiert auf dem „Stand-Alone“-Modus und schafft eine 5G-Netzarchitektur, die keine Unterstützung durch einen anderen Mobilfunkstandard erfordert. Die 5G-Basisstationen verbinden sich über das Verkehrsnetz von Telefónica mit dem Kernnetz.

Solche Lösungen werden es dem Bankensektor ermöglichen, neue Dienstleistungen wie mobile Büros anzubieten. Mobile Büros können auf Sportveranstaltungen, Musikfestivals und Messen, aber auch für Notfälle eingesetzt werden.

Smart City Werkstatt 2019

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Smart City Werkstatt 2019 für Versorger & Kommunen

Die Smart City Werkstatt 2019 in Köln, bietet Ihnen aktuelle Informationen und Ausblicke für die digitale Transformation Ihrer Geschäftsprozesse. Experten und Praktiker aus Energiewirtschaft und Kommune diskutieren mit Ihnen die aktuellen Herausforderungen und praktischen Anwendungen für die urbane Entwicklung. Sie erhalten Informationen zu aktuellen Entwicklungen von Smart City Konzepten.

Neben Impulsvorträgen zu den Themen Smart Energy, Smart Services und Smart Building werden verschiedene Smart City Projekte und IoT-Anwendungen für Versorger und Kommunen vorgestellt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Experten-Workshop zu verschiedenen Themenbereichen rund um IoT-Anwendungen. Referenten aus Versorgungswirtschaft, Kommunen und Industrie beleuchten zentrale Fragestellungen und Lösungsansätze für die Branche. Die Themen des Smart-City-Workshops:

  • Sensorik & Hardware
  • Kommunikation & Infrastruktur
  • Daten & Applikationen
  • Sicherheit, Recht & Geschäftsmodelle

Sven Koltermann begleitet den Workshop

Rund 200 Teilnehmer und über 20 Aussteller diskutieren aktuelle Herausforderungen für EVU und Kommunen – ganz praxisorientiert. Im Workshop entwickeln Teilnehmer und Experten aus den Bereichen Sensorik, Datenkommunikation, Anwendungen sowie Recht & Sicherheit gemeinsam konkrete Szenarien für Smart-City-Lösungen. In der Fachausstellung stellen über 20 Unternehmen aus verschiedenen Bereichen Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen vor. Die Veranstaltung richtet sich an Energieversorger, Stadtwerke, Gebäude- und Wohnungswirtschaft sowie an kommunale Planer und Entscheider.

Unser Experte Sven Koltermann nimmt ebenfalls am Workshop, am Dienstag den 19.11 von 14.00 – 18.00 Uhr, teil. Sven Koltermann verantwortet das Smart Energy Programm der Telefónica Deutschland und leitete bis Juni 2019 das Energy und Public Sales & Solution Team des M2M-Bereichs. Er bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen Telekommunikatiton, Business Development und Vertrieb im M2M-Lösungsgeschäft und Energiemarkt mit.

Telefóncia und Schindler arbeiten zusammen und statten Aufzüge und Rolltreppen weltweit mit IoT-Konnektivität aus

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Telefóncia und Schindler arbeiten zusammen und statten Aufzüge und Rolltreppen weltweit mit IoT-Konnektivität aus

Kunden von Schindler Ahead – Schindlers digitaler Plattform für intelligente Aufzüge und Fahrtreppen – erhalten weltweit zuverlässige Konnektivitätslösungen.

Madrid, 27. Mai 2019. Telefónica und Schindler gaben heute ihre weltweite Partnerschaft im Bereich der digitalen Konnektivität bekannt. Telefónica wird Partner für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) im Bereich der Netzwerkkonnektivität von Schindler Ahead – Schindlers digitalem Angebot für intelligente Aufzüge und Fahrtreppen.

Die cloudbasierte digitale Plattform Schindler Ahead ist die weltweit erste vollständig vernetzte Closed-Loop-Lösung für Wartungs-, Notruf- und Informationsdienste. Sie setzt künstliche Intelligenz für vorausschauenden Wartungsservice ein, indem sie cloudbasierte Daten von vernetzten Aufzügen und Fahrtreppen analysiert. Dadurch werden Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen verbessert sowie Erkenntnisse für ein effizienteres Gebäudemanagement gewonnen. Gleichzeitig wird Fahrgästen durch interaktive und personalisierte Lösungen immer mehr Komfort geboten.

Telefónica ist, wie vom Branchenanalystenunternehmen Gartner bestätigt, ein Marktführer auf dem Gebiet der IoT-Lösungen. Über sein weltweites Roaming-Netzwerk wird das Unternehmen für Schindler IoT-Konnektivitätsdienstleistungen erbringen und damit eine hochwertige Servicequalität für Kunden von Schindler Ahead weltweit gewährleisten.

Durch die Partnerschaft mit einem weltweiten Marktführer im Bereich IoT-Konnektivität bekräftigen wir unser Engagement, unseren Kunden hochwertige, innovative Lösungen zu bieten … Telefónica teilt unsere Vision von den unzähligen Möglichkeiten des IoT und wie es die Mobilität in einer zunehmend urbanisierten Welt verbessern kann.

Markus Staudenmann, Head of Commercial, Schindler Digital Group.

Wir sind stolz darauf, dass Schindler uns als Anbieter von IoT-Dienstleistungen für seine innovative Lösung ausgewählt hat. Als Weltmarktführer im Bereich IoT verstehen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und wissen, wie IoT dazu beitragen kann, Abläufe effizienter zu gestalten, neue Märkte zu erschliessen und eine grössere Nähe zum Endkunden herzustellen. Wir freuen uns auf eine langfristige Fortführung der Beziehung mit Schindler

Juan Vicente Martin, Director Multinational Customers bei Telefónica.

Mit der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung im Gebäudemanagement wird es zunehmend wichtiger, Kunden dauerhafte, zuverlässige Konnektivitätslösungen aus einer Hand anzubieten. Schindler Ahead bietet genau das, wobei eine verbesserte Diagnose, die Bereitstellung von Informationen in Echtzeit sowie eine Reihe von massgeschneiderten Lösungen für intelligente Gebäude und Städte angeboten werden.

Im Rahmen dieser Partnerschaft wird Telefónica Schindler seine Konnektivitätsplattfom «Kite Platform» zur Verfügung stellen. Diese bietet in Echtzeit eine transparente Übersicht und Verwaltung der Konnektivität aller Aufzüge und Fahrtreppen an.

Telefónica Deutschland startet Narrow Band IoT und LTE-M in Deutschland

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Telefónica Deutschland startet Narrow Band IoT und LTE-M in Deutschland

Neuer Meilenstein für das O2 Netz und den Geschäftskundenbereich von Telefónica Deutschland. Narrowband-IoT (NB-IoT) und LTE-M sind im Live-Netz des Unternehmens gestartet. Damit bietet Telefónica Deutschland Business Kunden Maschinennetze für ihre IoT-Anwendungen wie zum Beispiel Metering-Anwendungen – und zwar zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse. Die Besonderheit: Als erster Telekommunikations-Anbieter setzt Telefónica Deutschland hier auf beide LPWAN-Standards. Damit startet das Unternehmen genau zum richtigen Zeitpunkt in IoT-Netzinfrastruktur. Die IoT-Studie von IDG hat gezeigt, dass immer mehr Unternehmen größere Niedrigenergie-IoT-Anwendungen realisieren werden.

Jürgen Pollich (Head of Business IoT/M2M & Fixnet Connectivity, Telefónica Deutschland)

Jürgen Pollich, Head of M2M/IoT & Fixed Connectivity bei Telefónica Deutschland: „Die Zuverlässigkeit unserer NB-IoT und LTE-M-Versorgung haben wir in zahlreichen erfolgreich durchgeführten Pilotprojekten getestet. Beide Verfahren sind bereits im o2 Netz in Deutschland implementiert und werden von bestehenden Business Kunden genutzt.“

So kommt LPWAN zum Beispiel am Hochtechnologiestandort München zum Einsatz und wird unter anderem vom Flughafen München genutzt. Im Ruhrgebiet nutzt ein kommunaler Kunde sogar beide LPWA-Standards im Live-Einsatz. Mit seinen IoT-Angeboten ist Telefónica Deutschland produkt- und technologieseitig ein leistungsstarker Anbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis.

Optimale Übertragungsverfahren für individuelle Use Cases

Telefónica Deutschland bietet als erster Telekommunikationsanbieter in Deutschland beide Maschinennetzarten auf Basis der LPWAN-Standards an, was Business-Kunden ein erheblich größeres IoT-Anwendungsfeld eröffnet. Neben Narrow Band IoT (Cat-M2) haben Telefónica Business Kunden zudem die Möglichkeit LTE-M (Cat-M1) im Live-Netz für ihre individuellen Niedrigenergie-IoT-Anwendungen zu nutzen. Damit erhalten Firmen optimale Übertragungsverfahren für ihre jeweiligen Use Cases.

Solche Anwendungsfälle können als stationär oder beweglich kategorisiert werden. Firmen, die einen stationären Niedrigenergie-Use Case umsetzen möchten, greifen in der Regel auf Narrow Band IoT zurück. LTE-M dagegen ist geeignet für bewegliche Anwendungen. Die häufigsten Einsatzfelder für den LPWAN-Standard NB-IoT sind derzeit jede Art von Metering-Anwendungen, die beispielweise bei Gas- und Wasseranschlüssen oder anderen Zählerablesungen zum Einsatz kommen.

Telefónica KITE Plattform mit neuen Anwendungen

Für einen reibungslosen Übergang zwischen verschiedenen Übertragungstechnologien, hat Telefónica Deutschland sowohl alle bestehenden IoT SIM-Karten (Global SIM Vivo-o2-Movistar) mit neuen Funktionen versehen und um die beiden Funktechnologien erweitert. Das gilt gleichermaßen auch für die Telefónica KITE Plattform. Mit Hilfe von KITE können Telefónica Business Kunden das gesamte Mobilfunk-Technologiespektrum (2G, 3G, 4G, NB-IoT und LTE-M) über die gleiche IoT-Plattform managen – beispielsweise die Analyse zum Nutzungsverhalten einzelner Geräte oder die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren. Damit schafft es Telefónica Deutschland, die jeweils für den Anwendungsfall des Kunden am besten geeignete Übertragungstechnologie zur Verfügung zu stellen und zentral steuerbar zu machen.

Interessierten Firmen eröffnet Telefónica Deutschland außerdem die Möglichkeit in seinem Testlabor in München Freimann ihre Entwicklungen vorab intensiv zu testen. Damit wird zugleich das Verständnis für die Technologie gefördert und potentiellen Kunden ein besserer Einblick in die Möglichkeiten von IoT-Anwendungen mit Niedrigenergiegeräten verschafft.

So wird Energie smart

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So wird Energie smart

Preisdruck, Energiewende, Digitalisierung – die Energiebranche befindet sich aus vielerlei Gründen in einer umfassenden Umbruchphase. Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg auch in Zukunft sind intelligente Netze und smarte Anwendungen im Internet der Dinge. Mit dem richtigen Kommunikationsnetzbetreiber können Unternehmen aus der Energiebranche die anstehenden Herausforderungen meistern, sich auf die neuen Anforderungen einstellen und mit neuen Geschäftsmodellen ihre Zukunft gestalten.

(c) Onest Mistic

Für den Verbraucher ist Strom eine Selbstverständlichkeit. Er kommt einfach aus der Steckdose. Und das soll auch so bleiben. Die Verlässlichkeit der Stromversorgung ist nicht nur für Endverbraucher, sondern auch für Industrie, Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft essenziell. Aber die Rahmenbedingungen dafür werden nicht einfacher: Der Ausbau von Solar- und Windstromerzeugung lässt die Stromproduktion abhängig von Sonne und Wind schwanken. Um Erzeugung und Verbrauch in Übereinstimmung zu bringen, müssen entweder schnell reaktionsfähige Kraftwerke zu- oder abgeschaltet oder moderne Verbraucher entsprechend umgekehrt gesteuert werden.

Die neue Komplexität der Stromversorger ruft neue Unternehmen auf den Plan. Wie Next Kraftwerke. Das Kölner Unternehmen vernetzt mittlerweile fast 6500 Stromproduzenten und -verbraucher digital und kann innerhalb des eigenen Verbunds Angebot und Nachfrage von Elektrizität ausgleichen oder über die Strombörse beschaffen und anbieten. Funktionieren kann das nur über eine ausfallsichere Steuerung per zuverlässiger Kommunikationsanbindung der Anlagen via Mobilfunk. Telefónica Deutschland sorgt für zusätzliche Verlässlichkeit des Next-Kraftwerke-Verbundes, weil die Global SIM Vivo o2 Movistar auch im kritischen Fall für Konnektivität sorgt.

Ein anderes Beispiel für die verlässliche Steuerung von Stromverbrauch bietet eeMobility. Die junge Münchner Firma macht es Unternehmen leicht, ihren Fuhrpark auf Elektromobilität zu erweitern: eeMobility übernimmt nicht nur die Installation von Ladepunkten an Unternehmensstandorten, sondern auch zu Hause bei Dienstwagenfahrern. Und als Full-Service-Anbieter sorgt das Start-up außerdem für den nötigen Strom – mit Grünstromgarantie. Große wie kleine Unternehmen verlassen sich darauf, unter anderem auch der Elektrokonzern Siemens.

„Wir sind in der Pflicht, dass die Fahrzeuge unserer Kunden auch wirklich geladen werden“, beschreibt Robin Geisler, einer der Gründer und Geschäftsführer der eeMobility GmbH, die Herausforderung für sein Unternehmen. Das Start-up kauft seinen Strom an der Börse in Leipzig, aus wirtschaftlichen Gründen natürlich dann, wenn Wind und Sonne für ein hohes Angebot an Ökostrom sorgen. Parallel muss eeMobility dafür sorgen, dass der gekaufte Strom verbraucht wird. Dafür muss das Unternehmen seine Ladepunkte verlässlich schalten und die angeschlossenen Fahrzeuge laden können. Die kommunikative Anbindung erfolgt über Telefónica. Die Global SIM Vivo o2 Movistar sorgt mit nationalem und internationalem Roaming für Konnektivität über ein verfügbares Mobilfunknetz. So braucht eeMobility nur einen Vertragspartner für die Konnektivität seiner Ladepunkte. Und das mit erhöhter Sicherheit: „Bei Telefónica konnten wir einen eigenen Zugangspunkt, einen eigenen APN bekommen, und zwar zu guten Konditionen. Das bringt ein großes Plus an Sicherheit. Bei anderen Anbietern wird ein solches Angebot höchst bepreist“, äußert sich Geisler sehr zufrieden über seinen Mobilfunkpartner.

Die erforderliche Skalierbarkeit des Geschäftsmodells von eeMobility ist dabei auch mit Telefónica möglich: Das Unternehmen nutzt zur Administration der eingesetzten SIM-Karten die Telefónica Kite Plattform. Sie erlaubt nicht nur Steuerung und Verwaltung der Mobilfunkverbindungen, sondern auch automatisierte Benachrichtigungen und Diagnosen. Verbrauch und Kosten bleiben über die Kite Plattform stets im Blick – und über das klar strukturierte Web-Frontend lässt sich die Administration der einbezogenen SIM-Karten nahezu beliebig skalieren. Auch bei der Verwaltung großer Mengen an Mobilfunk-Hardware hilft Kite, denn selbst Massenänderungen sind beispielsweise über Filter- und Gruppierungsfunktionen möglich.

In der Energiewirtschaft kommt es zwangsläufig auf diese Skalierbarkeit an, schließlich haben alle Haushalte, Unternehmen und viele andere Einrichtungen ihre eigenen Stromanschlüsse. Strom ist ein Massengeschäft. Wer im Endverbrauchergeschäft erfolgreich sein will, muss große Zahlen an Anlagen und Kunden verwalten können. Und genau hier kann Telefónica punkten, wenn es darum geht, Stromproduzenten und -verbraucher intelligent zu vernetzen. Nicht nur mit seiner IoT-Plattform Kite, sondern auch mit der Erfahrung auf dem Energiemarkt und der guten Zusammenarbeit mit Partnern. So arbeitet das Unternehmen mit allen namhaften Smart-Meter-Gateway-Herstellern in Deutschland zusammen, die die Global SIM Vivo o2 Movistar schon in der Produktion einbauen. Den Anwenderunternehmen bietet diese Kombination mit nationalem und internationalem Roaming größtmögliche Flexibilität für die Konnektivität. Die erforderlichen Prozesse mit eindeutiger Zuordnung von SIM-Karten-Kennung und Gateway hat Telefónica dabei mit den Herstellern so aufgesetzt, dass sie möglichst einfach und ohne Medienbruch, ohne Papier, auskommen können.

Nicht zuletzt hat das den Berliner Full-Service-Anbieter GWAdriga überzeugt, beim Smart-Meter-Rollout auf eine enge Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland zu setzen. „Telefónica Deutschland verfügt nicht nur über fundierte Erfahrungen im Energiemarkt, sondern arbeitet bereits seit längerem mit den wichtigen Gateway-Herstellern an einer optimalen Gestaltung des Rollout-Prozesses“, begründet Dr. Ralfdieter Füller, Geschäftsführer der GWAdriga GmbH & Co. KG, die Kooperation. Und Sven Koltermann, Leader Energy Sales & Programm bei Telefónica Deutschland, erklärt die große Kompetenz des Telekommunikationsunternehmen auf dem Energiemarkt: „Dank unserer Erfahrungen aus Großbritannien mit einem Volumen von 24 Millionen SIM-Karten sehen wir uns bestens für den Rollout gerüstet und freuen uns, dass GWAdriga uns das Vertrauen schenkt.“

Dieses Vertrauen gründet auf Branchenkompetenz – damit die Stromversorgung auch weiterhin zuverlässig bleibt.
Auf der E-world, dem Branchentreff der Energiewirtschaft, können sich Besucher vom 5. bis 7. Februar 2019 direkt am Stand von Telefónica Deutschland ganz konkret von Erfahrung und Kompetenz des Unternehmens in der Energiebranche überzeugen.

Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

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Platz Eins für Telefónicas IoT Smart Center Plattform in der Funkschau Leserwahl

Die Smart Center Plattform von Telefónica Deutschland ist auch in diesem Jahr bei der funkschau Leserwahl 2018 wieder der Spitzenreiter unter den ITK-Produkten. 7.000 Leser des Magazins stimmten über neun Wochen hinweg für knapp 350 Produkte in 24 Kategorien ab. Dabei landete das effektive Management-System zur Verwaltung und Steuerung aller im Unternehmen befindlicher IoT-Geräte mit Telefónica SIM-Karten auf Platz 1 in der Rubrik IoT-Dienste und –Plattformen. Es setzte sich gegen 13 weitere Dienste durch.

Mit der IoT Smart Center Plattform bietet Telefónica Deutschland ein Verwaltungstool, das Geschäftskunden einen umfassenden Überblick über alle IoT- und M2M-Aktivitäten ihres Unternehmens liefert. Die Komplettlösung für Business-Kunden informiert nicht nur über den gesamten Lifecycle der SIM-Karten – von Einbau, Aktivierung, Rechnungsstellung bis hin zur Deaktivierung – sondern unterstützt den Kunden aktiv dabei, Missbrauch zu unterbinden sowie frühzeitig Optimierungspotenziale für interne Geschäftsprozesse zu identifizieren.

Volle Transparenz und Kostenkontrolle

Alexander Rupprecht

Alexander Rupprecht, Director B2B Business Brand bei Telefónica Deutschland, ist überzeugt: „Die erneute Auszeichnung der funkschau-Leser ist eine tolle Bestätigung für unser Produkt. Insbesondere die Effizienz und Einfachheit der IoT Smart Center Plattform überzeugt bereits zum dritten Mal in Folge. Mit unserer IoT-Plattform sind wir Treiber einer der bedeutendsten Wachstumsbereiche. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Die übersichtliche Weboberfläche der Plattform fasst Informationen zur Visualisierung, Kontrolle und Überwachung von SIM-Karten unterschiedlicher Geräte und Maschinen in einer Ansicht zusammen. Damit haben Geschäftskunden ein transparentes Tool, um den weltweiten Einsatz ihrer Lösungen zu kontrollieren. Auf Grund der browserbasierten Funktionsweise ist die IoT Smart Center Plattform intuitiv bedienbar und einfach in jede Unternehmensstruktur implementierbar. Alternativ lassen sich die wichtigsten Funktionalitäten per API direkt in die IT-Umgebung der Kunden integrieren.

Mit Hilfe weiterer Analysetools erhalten Kunden Einblicke in das Nutzungsverhalten einzelner Geräte sowie die Möglichkeit, Benutzerkonten zu konfigurieren oder Tarifeinstellungen zu verwalten. Darüber hinaus lassen sich flexibel Zugriffsrechte und benutzerdefinierte Ansichten für Mitarbeiter darüber steuern. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Wirtschaftssegment ein Unternehmen agiert. Die IoT Smart Center Plattform passt sich weltweit an die Bedürfnisse der Kunden an. Und Telefónica Deutschland entwickelt sie kontinuierlich weiter: Seit Mitte Oktober bietet das Unternehmen Nutzern seiner überarbeiteten IoT-Plattform unter dem Namen „Telefónica Kite Plattform für Geschäftskunden“ ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio.

Eine digitale Lösung für Logistics Arts

Platz 1 in der Kategorie IoT-Dienste und -Plattformen:
Maik Goldmann von Telefónica Deutschland nahm den Preis entgegen;
Foto: WEKA FACHMEDIEN / Andreas Juranits)

Die Logistics Arts GmbH beispielsweise nutzt die IoT-Plattform von Telefónica Deutschland bereits heute zur Verwaltung aller im Unternehmen befindlicher Global SIM Vivo-O2-Movistar SIMs. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Warenströme weltweit durchgehend fälschungs- und manipulationssicher zu machen. Dafür nutzt die Firma verschiedene Technologien während der gesamten Transport- und Lieferkette, um jeden einzelnen Ladungsträger eindeutig zu kennzeichnen und so lückenlos nachverfolgen zu können.

Die Logistics Arts GmbH verwendet zum Tracking der Waren die Global SIMs von Telefónica Deutschland, die verschiedene Dienste wie Daten, Voice und SMS weltweit ermöglichen. Die Verwaltung und Kontrolle aller gebuchten SIM-Karten funktioniert ganz einfach über die Administrationsplattform IoT Smart Center. Damit hat das Unternehmen ein komfortables und übersichtliches System, mit dem alle Karten effektiv überwacht werden können. Tarifanpassungen an den tatsächlichen Bedarf des Kunden sowie Prozessoptimierungen sind ebenfalls jederzeit möglich.

Die Business Solutions von Telefónica Deutschland kommen weltweit in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz. Die Zufriedenheit der Business-Kunden sowie die aktuelle Auszeichnung der funkschau zeigen einmal mehr, dass die einfachen und effizienten Lösungen im täglichen Einsatz überzeugen.

CEBIT 2018 – ein entspanntes ITK-Festival

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CEBIT 2018 – ein entspanntes ITK-Festival

Die Cebit hat in diesem Jahr vieles anders gemacht. Die Resonanz ist sehr unterschiedlich. Doch eines war eindeutig: Die IT- und Telekommunikationsindustrie werden anfassbar und erlebbar in ihrer Präsentation. Nicht Bildschirme, sondern Exponate von Autos über Drohnen bis hin zu einem Riesenrad zogen die Aufmerksamkeit auf sich. Internet der Dinge, Robotik und Künstliche Intelligenz gehörten zu den Topthemen

Computerprogramme sind abstrakt und kommen mittlerweile in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen zum Einsatz. Kommunikationsnetze verbinden längst nicht mehr nur Rechner und Telefone, sondern nahezu alle Gegenstände. Doch erst konkrete Anwendungen veranschaulichen, welche Bedeutung IT und Vernetzung haben. Zum Beispiel für einen fröhlichen Freizeitparkbesuch ohne lange Wartezeiten: Der deutsche IT-Riese SAP zeigte auf dem Außengelände der Cebit nicht nur im Modell, wie Software dafür sorgen kann, dass sich keine langen Menschenschlangen vor Attraktionen wie Achterbahn und 3D-Kino bilden.

Vielmehr vermittelte er seinen Besuchern auch gleich konkret den Spaß eines klassischen Kirmesvergnügen mit einem Riesenrad und lud zur Rundfahrt in luftige Höhen ein. Ähnlich das amerikanische IT-Urgestein IBM: Das Unternehmen zog seine Gäste auf einer Plattform an einem Kran in die Höhe – als Veranschaulichung für die „IBM Cloud“, die jetzt als Oberbegriff für die Vermarktung seiner Cloud-Services verwendet wird.

Auf großes Interesse stießen insbesondere die Roboter, die es auf der Cebit zu sehen gab. Pepper, die rund 1,20 Meter große humanoide Maschine von Softbank Robotics, kann Besucher nicht nur informieren, sondern reagiert auch auf Emotionen und kann so besser auf sein menschliches Gegenüber eingehen.

Und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigte einen Roboter, der selbstständig erkennt, wann beispielsweise ein Monteur Unterstützung benötigt – etwa um über Kopf eine Platte festzuhalten oder um ein Bauteil anzunehmen.

Einer der Pioniere, der Roboter ähnlich uns bekannten Lebewesen entwickelt, stellte auf der Cebit seine Überlegungen zur Robotik vor. Marc Reibert, Gründer von Boston Dynamics, lenkte in einem Podiumsgespräch das Thema auf einen ganz wesentlichen Aspekt seines Fachgebiets: Künstliche Intelligenz (KI): Sie bestimmt im Wesentlichen, was die Maschinen heute können und machen. Das gilt gleichermaßen für das Erkennen von Gefühlen wie von Situationen. Und auch für das stabile Gehen einen Roboterhundes, wie sein Unternehmen ihn auf der Cebit vorstellte.

Ebenfalls konkret in der Anwendung von IT und Kommunikationsnetzen präsentierte sich Telefónica Deutschland auf der Cebit. Als zentrales Ausstellungsstück zeigte das Unternehmen einen vernetzten Kühlschrank „HelloFresh GO“ – nicht als die über viele Jahre bemühte Maschine, die automatisch Käufe tätigt und so quasi selbstständig für Nachschub sorgt. Vielmehr zeigte Telefónica eine smarte Verkaufsmaschine von HelloFresh, in der frische Lebensmittel zur gesunden Versorgung von Mitarbeitern in Unternehmen gekühlt angeboten werden. Der Kühlschrank arbeitet über Telefónica per Mobilfunk vernetzt, ermöglicht so nicht nur Fernwartung, sondern insbesondere auch Bezahlvorgänge und automatisierte Disposition für die Neubefüllung.

Weitere Showcases zeigten, wie Telefónica Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt: zum Beispiel durch die Zusammenarbeit mit Geotab mit einer Komplettlösung für intelligentes Fuhrparkmanagement. Von Vernetzung dank Telefónica profitiert auch das amerikanische Unternehmen GTX: Seine SmartSole, eine intelligente Schuh-Einlegesohle, in der Sensoren und Mobilfunkmodul fest eingebaut sind. Darüber können gefährdete oder orientierungslose Menschen zuverlässig geortet werden, sodass ihnen im Bedarfsfall schnell geholfen werden kann. Und Telefónica NEXT präsentierte Datenanalysen für Handel und Verkehrsplanung für die Praxis und neue Ansatzpunkte für das Internet der Dinge im Verbraucherbereich.

Bereits auf der Hannover Messe Industrie im April hatte Telefónica Deutschland eine spannende Anwendung für Industrie 4.0 gezeigt: Das Unternehmen vernetzt Nokias „Factory in a Box“ per LTE mit Sensoren, Maschinen und Sicherheitseinrichtungen, sodass die Produktionserweiterung quasi nahtlos an eine bestehende Produktion angebunden werden kann, etwa über eine privates lokales LTE-Netz.

Bei aller Begeisterung für smarte Maschinen wurde auf der Cebit durchaus auch kritisch über das Topthema Künstliche Intelligenz diskutiert. Dabei zog sich ein Grundgedanke eines alten Romans durch viele Vorträge: Isaac Asimov und sein Werk „I Robot“, in dem die drei Grundregeln für Roboter erstmals postuliert wurden. Durch die schnelle Weiterentwicklung der Technik haben sie in ihrer Bedeutung längst die Literatur verlassen und finden im realen Leben Anwendung. Oberstes Gebot: Die Maschine, der Roboter, die künstliche Intelligenz darf den Menschen nicht schädigen.

Neben den sehr ITK-nahen Themen zählten Fahrzeuge zu den Attraktionen auf der Cebit. Volkwagen gehörte zu den großen Ausstellern und zeigte neben seinem autonom fahrenden Auto Cedric auch die Anwendung von Quanten-Computing,  von dem große Leistungssprünge in der Rechenleistung erwartet werden.

Ein Start-up gleich gegenüber vom Stand des größten Automobilherstellers zeigte konkret, wie Elektromobiltät heute aussehen kann und für größere Gesellschaftsschichten bezahlbar wird: e.Go Mobile, im Umfeld der Rheinisch-westfälischen Technischen Hochschule Aachen entstanden, präsentierte seinen vergleichsweise günstigen kleinen Viersitzer und einen elektrisch angetriebenen Kleinbus, der bei einer Grundfläche eines 7-er BMWs Platz für 15 Fahrgäste bietet.

Das ganz normale Leben gehörte schließlich auch zur Cebit. Noch nie hatte die Messe so viel Raum für Freizeit und Spaß eingeräumt wie in diesem Jahr. Neben Riesenrad und Wolkenhöhenzug sorgte eine Surferwelle bei Intel für Besucherspaß. Und das abendliche Konzert sorgte mit Künstlern wie der Band Mando Diao für beschwingte Feierabendstimmung.

Die Veranstalter äußerten sich am Ende der Cebit zufrieden mit Verlauf und Ergebnis der Messe. 120.000 Besucher seien ein guter Anfang für ein neues Konzept. Im vergangenen Jahr waren es allerdings noch rund 200.000 gewesen. Vereinzelt waren kritische Stimmen von Ausstellern und Besuchern zu hören. Nach bisherigen Planungen soll die neue Cebit aber auch eine zweite Chance bekommen. Sie soll vom 24. bis 28. Juni 2019 stattfinden.