Hannover Messe 2023 – Das eigene 5G Netz bringt Bandbreite, Schnelligkeit und Sicherheit in die Produktion

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Hannover Messe 2023 – Das eigene 5G Netz bringt Bandbreite, Schnelligkeit und Sicherheit in die Produktion

Die Mobilfunktechnik der fünften Generation kann ihre besonderen Fähigkeiten gerade in der industriellen Vernetzung ausspielen. Hier kommt es ganz wesentlich auf zuverlässige Vernetzung an, die unabhängig von anderen parallel betriebenen Funk-Infrastrukturen sicher funktioniert. O2 Telefónica zeigt auf der Hannover Messe, wie Unternehmen mit privaten 5G Campusnetzen Produktion, Logistik und Anlagenüberwachung digitalisieren und dank Vernetzung den maximalen Nutzen daraus ziehen können.

Prinzhorn Group und O2 Telefónica haben gemeinsam mit Drei Österreich ein 5G-Campusnetz in Pitten errichtet (Quelle Prinzhorn Group)

Anfang dieses Jahres hat O2 Telefónica das bislang in Europa größte, kommerziell genutzte 5G Campusnetz in Betrieb genommen: Auf dem knapp elf Hektar großen Betriebsgelände der Hamburger Containerboard, Tochtergesellschaft der österreichischen Prinzhorn-Gruppe, arbeitet ein 5G Campusnetz, das unabhängig von der öffentlich verfügbaren 5G Infrastruktur betrieben wird. Mit rund 90 Antennen und Kernnetzwerk vor Ort hat O2 Telefónica ein 5G Netz für eine Frequenz aufgebaut, die über die Kooperation mit dem Mobilfunkanbieter Drei Österreich zur Verfügung gestellt und vor Ort ausschließlich von Prinzhorn genutzt wird. Der Papierhersteller löst damit das Problem, dass er zuvor mit keiner anderen Technik eine vollständige Funknetz-Versorgung auf seinem Gelände mit den zwei gut 100 Meter langen und vier bis fünf Stockwerk hohen Maschinen erreichen konnte. Jetzt können die Mitarbeiter überall auf dem Freigelände und in den Gebäuden per 5G Daten austauschen, Betriebsunterlagen für Arbeiten an den Maschinen direkt vor Ort zu Rate ziehen und sogar einen digitalen Zwilling des Altpapier-Lagerplatzes in Echtzeit mit allen gelagerten Materialien und Fahrzeugbewegungen digital erstellen und für die Optimierung von Abläufen nutzen.

Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campusnetze bei O2 Telefónica

Das Interesse an privaten 5G Campusnetzen wächst rasant“, sagt Frank Schmidt-Küntzel, Business Owner Campusnetze bei O2 Telefónica. „Viele Unternehmen erkunden zurzeit bereits, wofür und wie sie diese neue Art von zuverlässigen und schnellen Netzwerken nutzen können, um ihre digitale Transformation voranzutreiben. Das Projekt bei Prinzhorn halte ich für besonders spannend, weil hier nicht nur erkundet wird, was möglich ist, sondern ganz real im täglichen Produktionsbetrieb mit und in dem Netz gearbeitet wird. Das ist ein sehr anschauliches Beispiel, dass die Technik reif für den praktischen Einsatz ist und die zuverlässige Grundlage für neue Produktivitätsfortschritte bietet.

Vortrag in der 5G-Arena

Auf der Hannover Messe stellen Frank Schmidt-Küntzel von O2 Telefónica und Michael Krumay, Head of Technics der Prinzhorn-Gruppe, das 5G Campusnetz-Projekt im Vortrag „Best Practice from One of the Largest Commercial 5G Campus Networks in Industrial Environment“ vor, und zwar am Montag, 17. April 2023, von 13:35 Uhr bis 13:45 Uhr in der 5G-Arena, Halle 14, Stand D06.

Remote-Steuerung für einen Gabelstapler von enabl Technologies, zu testen auf unserem Stand auf der Hannover Messe (Quelle: enabl Technologies).

Eigenes 5G Netz am Messestand

Am Stand von O2 Telefónica in Halle 8 zeigt der Telekommunikationsanbieter weitere Nutzungsbeispiele von 5G Campusnetzen im industriellen Einsatz. Dafür baut das Unternehmen an seinem Messestand in Zusammenarbeit mit dem Netzwerkpartner Ericsson ein 5G Campusnetz auf, über das die Qualitäten von 5G vorgeführt und ausprobiert werden können. So zeigt O2 Telefónica ein Anwendungsbeispiel für Remote Operations: Das Start-up enabl Technologies hat mit der TU München (TUM) eine Remote-Steuerung für einen Gabelstapler entwickelt. Am Messestand in Hannover kann von einem Remote-Arbeitsplatz, der mit Monitoren, Lenkrad, Gaspedal und Bremsen ausgestattet wie ein Computerrennspiel aussieht, der Gabelstapler im Testlabor des TUM-Instituts fml (Fördertechnik, Materialfluss und Logistik) in München per 5G Konnektivität gesteuert werden.

Bei der Steuerung eines Gabelstaplers aus der Ferne kommt es ganz wesentlich auf das Vertrauen in die Zuverlässigkeit des Systems an“, sagt Schmidt-Küntzel. „Grundsätzlich kann eine Remote-Steuerung auch per WLAN funktionieren, aber erst in einem 5G Campusnetz lassen sich Übertragungsbandbreite und Latenz so einstellen, wie sie für den sicheren Betrieb erforderlich ist. Und nur wenn der Mensch, der die Fernsteuerung übernimmt, spürt, dass er sich immer auf die Leistungsfähigkeit und die Qualität des Netzes verlassen kann, arbeitet er schnell und zügig mit dem Stapler. Im anderen Fall würde er deutlich langsamer fahren. Ein 5G Campusnetz kann mit seiner individuellen Anpassung auf die Anwendung einen besonderen Schub für die Produktivität bringen.

Computer Vision im 5G Campusnetz von Telefónica, zu sehen auf unserem Stand auf der Hannover Messe.

Der Stand von O2 Telefónica bietet weitere Neuerungen: Auf dem Mobile World Congress haben Amazon und Telefónica ihre Kooperation zu Cloud und Campusnetzen kommuniziert. Auch in Deutschland können Kunden in Zukunft auf Amazon-Technik basierende 5G-Campusnetze von O2 Telefónica beziehen. Zum Einsatz kommt hier die 5G-Netztechnik von O2 Telefónica auf der Cloud-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS). In Hannover können Sie die Umsetzung eines Cloud-Campus-Netzwerks sehen, in dem sowohl die Netztechnik als auch die Anwendung auf dem neuen AWS EDGE Cloud System „Snowball“ eingerichtet ist. Das Beispiel, das von dem konzerneigenen Technologiepartner Telefónica Tech realisiert wurde, setzt künstliche Intelligenz (KI) in der kamerabasierten Objekterkennung ein, um Industrieprodukte zu sortieren. „Insbesondere Unternehmen, die ihre Anwendungen über die Cloud effizient verwalten und an verschiedenen Standorten einrichten sowie nutzen möchten, werden die Cloud-Campusnetze zu schätzen wissen“, weiß Schmidt-Küntzel.

Unmanned Life’s AtaS ist in der Lage, Schwärme verschiedener Robotertypen zu steuern und zu koordinieren. Ebenfalls zu sehen auf unserem Stand auf der Hannover Messe.

5G Campusnetz auch integriert in das öffentliche Netz

Ein anderer Anwendungsfall für ein hoch zuverlässiges 5G Campusnetz ist die Orchestrierung von Drohnen. Das britische Unternehmen Unmanned Life hat eine Software entwickelt, mit der Drohnen unterschiedlicher Hersteller einheitlich in einer Software gesteuert und deren Bilder ausgewertet werden können. „Drohnen können viele Aufgaben übernehmen, zum Beispiel die Inspektion von Solaranlagen, aber auch die Inventarisierung von den Funktürmen unserer Mobilfunknetze. Für hohe Effizienz soll das möglichst automatisiert funktionieren. Dafür braucht man dann entsprechende 5G Konnektivität, wie wir von O2 Telefónica sie bieten können“, sagt Schmidt-Küntzel. Je nach Einsatz- und Anwendungsfall kann es hierbei sinnvoll sein, kein vollständig physikalisches 5G Campusnetz aufzubauen, das unabhängig vom öffentlichen 5G Netz arbeitet.

Durch das sogenannte Slicing können innerhalb des öffentlichen 5G Netzwerks auch virtuelle Campusnetze eingerichtet werden, oft sogar ohne dafür eigene Antennen und Kernnetztechnik installieren zu müssen. Das macht es einfacher, ein 5G Campusnetz über große Flächen schneller in Betrieb nehmen zu können, allerdings mit Einschränkungen gegenüber einem physikalischen 5G Campusnetz.

Überzeugen Sie sich vor Ort auf die Hannover Messe 2023, welchen Nutzen 5G Campusnetze für Ihr Unternehmen möglich macht und vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit den Expert:innen am Stand von O2 Telefónica in Halle 8, Standnummer D07.

Melden Sie sich gleich hier für ein Informationsgespräch an. Wir senden Ihnen gerne eine für Sie kostenlose Eintrittskarte zur Hannover Messe 2023 zu.

Hannover Messe 2023 – Standortübergreifende Vernetzung

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Hannover Messe 2023 – Standortübergreifende Vernetzung: So machen sie auch Industrieunternehmen einfach und sicher

Bereits bei wenigen Standorten stellt sich für Unternehmen die Frage, wie Mitarbeitende Daten zuverlässig und sicher austauschen, ganz gleich ob das in einem Filialunternehmen geschehen soll oder zwischen räumlich getrennter Verwaltung, Logistik und Produktion. Je mehr Standorte hinzukommen, desto unerlässlicher wird deren Vernetzung, wenn Mitarbeitende effizient zusammenarbeiten sollen. Auf der Hannover Messe zeigt O2 Telefónica, wie ein gemanagtes Software Defined Wide Area Network (SD-WAN) auch Industrieunternehmen Zuverlässigkeit und Sicherheit für die standortübergreifende Kooperation gibt.

Wie wichtig Netzwerke sind, haben wir alle während der Pandemie drastisch vor Augen geführt bekommen: Ohne leistungsstarke Netze würden Wirtschaft und Gesellschaft, Industrieunternehmen und Dienstleister, Produktion und Logistik stillstehen. Es sind nicht einfach nur Daten, die zum neuen Gold und zur Grundlage für viele neue Geschäftsmodelle sowie Effizienzsteigerungen geworden sind. Vielmehr geht es ganz wesentlich auch um den Fluss der Daten. Daten, die nicht zirkulieren, können ihren Wert nicht entfalten.

Und dafür brauchen wir leistungsstarke Netzwerke, gut ausgebaute Datenautobahnen für den schnellen und sicheren Datenverkehr – sonst ruckeln Videokonferenzen, kommen Daten aus der Unternehmenssoftware nicht zuverlässig in die Produktions- und Planungssysteme, funktioniert die Zusammenarbeit in der Entwicklung nicht. Und Cloud-Services, deren Bedeutung ungebremst wächst, würden jede Sinnhaftigkeit verlieren.

Funktionsweise einer Stanndortvernetzung über SD-WAN

So sind Netzwerke zu einem zentralen Baustein moderner Unternehmen geworden. Nicht nur „nice to have“, sondern Teil der unternehmenskritischen Bereiche. Doch was für viele von uns im Privaten selbstverständlich erscheint, nämlich rund um die Uhr und überall Vernetzung mit Familie und Freunde zu nutzen, ist in Unternehmen gar nicht so einfach herzustellen. Zwar gehören LAN und WAN zusammen, doch bei der Vernetzung von mehreren Standorten wird es kompliziert. Reicht ein einfacher DSL-Anschluss, um über das Internet eine Verbindung aufbauen zu können? Ist eine Glasfaseranbindung für größtmögliche Datenbandbreite erforderlich? Wie sieht eine Fall-back-Lösung aus, wenn die Datenleitung gestört ist? Kann dann Mobilfunk für die Vernetzung sorgen? Wie wird die Datenverbindung zwischen den Standorten gegen Angriffe von außen geschützt? Genügen dafür Software-Lösungen oder wird auch Hardware-basierte Sicherheit notwendig? Wer sorgt für die unerlässlichen Aktualisierungen und Updates von Vernetzung und Sicherheit? Wie bleiben die eigenen Mitarbeitenden auf dem aktuellen Stand der Netzwerksicherheit? Was passiert, wenn andere Anforderungen an Bandbreite und Geschwindigkeit für neue Anwendungen erforderlich sind?

Arne Günther, Senior Product Manager für SD-WAN bei O2 Telefónica

Komplexität reduzieren

Die Herausforderungen an Unternehmensnetzwerke sind deutlich gestiegen. Ohne Experten-Know-how sind sie nicht zu bewältigen“, sagt Arne Günther, Senior Product Manager für SD-WAN bei O2 Telefónica. „Unternehmen brauchen hierfür eine Lösung, die für sie die Komplexität reduziert und trotzdem sicher und flexibel funktioniert.
Eine solche Aufgabe wird heute häufig so gelöst, dass per Software eine Steuerungsebene eingeführt wird, unterhalb der Experten mit ihrem Know-how eine für den Anwender einfache Nutzung ermöglichen. Genau das macht SD-WAN, Software Defined Wide Area Network, ein von Software definiertes Netzwerk, das über größere Entfernungen arbeitet. Unterhalb der Steuerungsebene kommen unterschiedliche Netzwerktechniken und Sicherheitseinrichtungen zum Einsatz, um die sich der Anwender nicht zu kümmern braucht. Das erledigen die Experten. Sie sorgen auch dafür, dass die eingesetzten Netzwerktechniken und Sicherheitseinrichtungen den immer passenden Netzwerkbetrieb ermöglichen, wie er für Unternehmen mit ihren Anwendungen erforderlich ist.

Professionelles Management für Sicherheit und Skaleneffekte
Ein SD-WAN ermöglicht große Skaleneffekte, denn der Aufwand für Aufbau und Konfiguration, für Updates und beispielsweise Regeln für Firewalls steigt nicht in gleichem Maße mit der Anzahl der angebundenen Standorte“, erklärt Günther. „Deshalb lohnt es sich in der Regel, dafür einen externen Dienstleister zu beauftragen: Er kann die Skaleneffekte am besten nutzen und Preisvorteile an seine Kunden weitergeben. Wir von O2 Telefónica gehen sehr offensiv mit unserem SD-WAN-Angebot auf den Markt. Unsere Kunden profitieren von den Skaleneffekten, die wir als einer der größten Netzwerkbetreiber der Welt erzielen können, auch bei der Anschaffung der erforderlichen Hardware.
O2 Telefónica setzt für SD-WAN die Lösungen von Fortinet und Cisco ein. „Beide Anbieter zählen zu den führenden, kommen aber von unterschiedlichen Richtungen in den Markt: Bei Cisco hat sich die Lösung aus dem Geschäft als Netzwerkausrüster entwickelt, bei Fortinet liegt der Ursprung in Sicherheitslösungen, die dann in Richtung Kundennetzwerk weitergehen“, erklärt Günther. Welches System das passende für ein Unternehmen ist, hängt vom Einzelfall ab. Entscheidend ist die Vereinfachung der Netzinfrastruktur im Kundenunternehmen.

Quelle Gartner (September 2022)

Führende SD-WAN-Lösungen
Beide Lösungen werden vom Analystenhaus Gartner als Leader im Magic Quadrant für SD-WAN geführt. Sie ermöglichen nicht nur die Bündelung unterschiedlicher Netzwerk-Zugangstechniken und Sicherheitseinrichtungen, sondern auch die flexible und sichere Steuerung von Priorisierung und Bandbreite.

Wir verfügen über weltweite Expertise als Telefónica, bringen unsere eigenen Netze in SD-WAN-Lösungen ein, können aber auch andere Netze einbinden“, sagt Günther. „Und mit unseren Network Operation Centers haben wir rund um den Globus hochprofessionelles Management auch für SD-WAN-Lösungen.“ Industrieunternehmen können sich so auf ihr ureigenes Geschäft konzentrieren, statt eigene Kräfte mit Aufbau, Betrieb und Administration einer aufwändigen Standortvernetzung zu binden.

Sie wollen erfahren, wie Sie von SD-WAN profitieren? Dann kommen Sie auf die Hannover Messe 2023 und vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit den Expert:innen am Stand von O2 Telefónica.

Kommen Sie auf die Hannover Messe 2023 und vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit den Expert:innen am Stand von O2 Telefónica in Halle 8, Standnummer D07. Melden Sie sich gleich hier für ein Informationsgespräch an. Wir senden Ihnen gerne eine für Sie kostenlose Eintrittskarte zur Hannover Messe 2023 zu.

Hannover Messe 2023 – Inkubator für Industrie 4.0 und Smart Factory

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Hannover Messe 2023 – Inkubator für Industrie 4.0 und Smart Factory

Die weltgrößte Industriemesse präsentiert vor allem viele Innovationen, die ihren Ursprung in der Informations- und Kommunikationstechnik haben. Deshalb spielen das Internet der Dinge und Vernetzung eine zentrale Rolle, wenn die Hannover Messe 2023 vom 17. bis 21. April ihre Tore öffnet. O2 Telefónica zeigt dann, wie und warum die Netze den Unterschied machen und Industrieunternehmen damit zur Industrie 4.0 werden.

Studie Roland Berger: „Was können andere Branchen von der Automobilindustrie lernen?“ (Quelle Roland Berger)

Der Weg in die Industrie 4.0 ist kein leichter. Viele technische, finanzielle und unternehmerische Herausforderungen müssen genommen werden. Gerade im Produktionsbereich sind viele Technologien, die im Büro- und Administrationsbereich von Unternehmen längst etabliert sind, noch Neuland. Deshalb ist die Hannover Messe so wichtig, denn hier wird ein kompakter Überblick über die gesamte Bandbreite der vierten industriellen Revolution gezeigt. Passend dazu hat die Unternehmensberatung Roland Berger eine interessante Studie durchgeführt. Sie hat die Automobilbranche unter die Lupe genommen, die gemeinhin als führend in der Produktionstechnologie gilt. Die wichtigsten Erkenntnisse haben die Autoren zusammengefasst unter dem Aspekt „Was können andere Branchen von der Automobilindustrie lernen?“. Dazu gehören unter anderem die Priorisierung von Anwendungsfällen und Ressourcen sowie die Definition von Ziele für die Bereiche Informations- und Produktionstechnologie sowie eine entsprechende Roadmap. Genau dabei kann O2 Telefónica helfen, weil das Unternehmen als einer der größten Telekommunikationsanbieter große Erfahrung auch in Industrieanwendungen und -projekten hat.

Prinzhorn Group und O2 Telefónica haben gemeinsam mit Drei Österreich ein 5G-Campusnetz in Pitten errichtet (Quelle Prinzhorn Group)

Gerade erst haben die Marktforscher von Gartner die Telefónica Kite Plattform gelobt und O2 Telefónica als einen führenden Anbieter im Magic Quadrant ausgezeichnet. Damit gilt O2 Telefónica als innovativer und leistungsstarker Partner für die Vernetzung. Selbstverständlich und gerade auch für professionelle Anwendungen, wie sie in der Industrie in Sachen Zuverlässigkeit und Sicherheit unerlässlich sind. Schon im Jahr 2020 hat Mercedes-Benz Cars mit O2 Telefónica die Produktion in seiner Factory 56 per 5G vernetzt. Gerade erst hat das Unternehmen die Papierfabrik Hamberger, Teil der Prinzhorn Gruppe, per 5G vernetzt. Doch O2 Telefónica zeigt auf der Hannover Messe nicht nur, wie eine Produktion vernetzt werden kann, sondern auch wie neue Services mit und durch Vernetzung entstehen können.

Das Internet der Dinge eröffnet große Potenziale für die Industrie – durch die Vernetzung in der Produktion, aber auch für Produkte und Lösungen“, sagt Sven Koltermann, Leiter IoT von O2 Telefónica. „Hersteller können damit ihre Produkte zu Services machen und so ihr Business transformieren.“ Auf der Hannover Messe zeigt O2 Telefónica konkret, wie das aussehen kann. Zum Beispiel mit Nexaro, dem Anbieter von professionellen Staubsaugerrobotern aus der Vorwerk-Gruppe: Die Geräte werden per IoT-Lösung von O2 Telefónica vernetzt und können so zentral gesteuert werden. Das eröffnet Gebäudereinigungsunternehmen die Möglichkeit, auch mehrere Geräte parallel und zusammen mit Mitarbeiter:innen reinigen zu lassen. Nexaro als Hersteller der Geräte kann sein Angebot um Softwareservices etwa durch die zentrale Steuerung über ein Webinterface und durch Funktionserweiterungen per Software-Update erweitern.

Telefónica stellt eine globale Konnektivität für die Kaffeelösungen von Nestle Professional bereit (Quelle Nestle)

Ein weiteres Beispiel, wie ein vernetztes Gerät Services ermöglicht, zeigt O2 Telefónica mit einer professionellen Kaffeemaschine von Nespresso. Über sie lernt der Anbieter mehr über die Nutzung, kann so die Kundenerfahrung in Verbesserungen für Kaffeeprodukte einfließen lassen und beispielsweise den Kaffeegeschmack anpassen oder per vorausschauende Wartung den effizienten Einsatz der Maschinen verbessern. Bei diesem Beispiel hat Telefónica mit seinem Angebot „Things ready“ Nespresso unterstützt, das optimal integrierte Modem für die Kaffeemaschine zu entwickeln. Ein Service, der auch anderen Unternehmen helfen kann, ihre Maschinen und Geräte zu vernetzen.

Außerdem zeigt O2 Telefónica, wie mit leistungsstarker Netzwerkinfrastruktur per 5G Drohnen für automatisierte Sicherheitsprüfungen von Geländen und Anlagen eingesetzt werden können. Das britische Unternehmen Unmanned Life hat eine Lösung entwickelt, über die Drohnen unterschiedlicher Hersteller parallel orchestriert werden können. Und auf dem Außengelände der Hannover Messe führt O2 Telefónica vor, wie vernetzte Ladestationen die Elektromobilität voranbringen können.

Wir verbinden die Energiewende mit der Mobilitätswende“, sagt denn auch Sven Koltermann von O2 Telefónica. „Beim Laden geht es nicht nur um die Abrechnung von Stromtarifen. Vielmehr können intelligente Ladesäulen zu cleveren Ausgleichsstellen werden, an denen Strom geladen, gespeichert und auch wieder abgegeben werden kann. So können sie für den Ausgleich von Stromangebot und -nachfrage sorgen. Das wird ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur CO2-freien Energieversorgung und Mobilität.

Sven Koltermann, Leiter IoT von O2 Telefónica

Fokusthema 5G

Viele professionelle und industrielle Anwendungen benötigen hohe Zuverlässigkeit, wie sie die 5G-Mobilfunktechnik bietet. Professionell gemanagt, kann sie für Industrieunternehmen ihre Vorzüge ausspielen. Entsprechend gehört 5G am Stand von O2 Telefónica zu den wichtigsten Netzwerkthemen.

Wir von O2 Telefónica sind Partner für die Industrie 4.0, egal ob es um die Vernetzung von Maschinen geht, um vorausschauende Wartung, um die Transformation von Maschinenbauern hin zu Serviceanbietern“, fasst Koltermann zusammen. „Wir können alle Assets vernetzen. Dafür bieten wir nicht nur unsere Netze und unser Know-how, sondern auch zuverlässige Router nach Industriestandards an und unterstützen mit ‚Things ready‘ bei der Entwicklung von integrierten Modems.

Nicht zuletzt präsentiert O2 Telefónica zur Hannover Messe neue, leistungsstarke IoT-Tarife: Die Global SIM wird fit für 5G, und lokale IoT-SIM-Karten für Deutschland bekommen große Datenpakete von bis zu 10 Gigabyte oder sogar 1 Terabyte.

Kommen Sie auf die Hannover Messe 2023 und vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit den Expert:innen am Stand von O2 Telefónica in Halle 8, Standnummer D07. Melden Sie sich gleich hier für ein Informationsgespräch an. Wir senden Ihnen gerne eine für Sie kostenlose Eintrittskarte zur Hannover Messe 2023 zu.

Hannover Messe 2023 – die Vernetzung macht den Unterschied

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Hannover Messe 2023 – die Vernetzung macht den Unterschied

Die Industrie befindet sich mitten in der wichtigen Veränderung durch die Digitalisierung. Entsprechend heißt der Slogan der diesjährigen Hannover Messe „Industrial Transformation – Making the Difference“. Vom 17. bis 21. April 2023 zeigen Unternehmen, wie sie welchen Unterschied machen – für eine stärkere Position im Wettbewerb. Dabei ist vollkommen klar: Die Digitalisierung treibt die Transformation voran – und die kann ihre Vorteile erst ausspielen, wenn sie mit Vernetzung einhergeht. Am Stand von O2 Telefónica werden Sie erleben können, wie das konkret aussehen kann.

Die Hannover Messe als Weltleitmesse der Industrie. (Quelle Deutsche Messe)

Die vierte industrielle Revolution ist voll im Gang. Schon in den vergangenen Jahren spielte Digitalisierung die zentrale Rolle auf der Hannover Messe. Doch immer stärker rücken Sinn und Zweck der Digitalisierung in den Fokus. Es geht um zukunftsfähige Geschäftsmodelle und Unternehmen, es geht um Geschwindigkeit und Flexibilität, um Resilienz und Vorteile im Wettbewerb. Wer frühzeitig die Weichen richtig in Richtung Industrie 4.0 stellt, gewinnt den vielleicht entscheidenden Vorsprung vor dem Wettbewerb. Das Know-how dafür gibt es wohl an keinem anderen Ort der Welt so konzentriert und leicht zugänglich wie auf der Hannover Messe. Hier zeigen die Aussteller, wie Industrieunternehmen ihr Geschäft durch die Digitalisierung weiterentwickeln und voranbringen können.

Ein wesentlicher Teil jeder Digitalisierung ist immer die Vernetzung. Denn erst im Zusammenspiel von Menschen und Maschinen, von Sensoren, Aktoren und Motoren, von Business- und Maschinendaten entsteht das Neue, das Unternehmen, Lösungen und Services transformiert. Deshalb zeigt O2 Telefónica auch in diesem Jahr, wie das Telekommunikationsunternehmen als einer größten Netzwerkbetreiber und Vernetzungsexperten die Industrie dabei unterstützen kann, ganz praktisch und zielorientiert zu digitalisieren.

Der Nexaro NR 1500 mit IoT Konnektivität von O2 Telefónica (Quelle Nexaro)

Im Fokus stehen dabei praktische Beispiele für die intelligente, zuverlässige und sichere Vernetzung. Sie adressieren unterschiedliche Anwendungsbereiche, die sich aber durch aus überlagern. Ein Schwerpunktthema ist das Internet der Dinge. O2 Telefónica vernetzt beispielsweise professionelle Staubsaugerroboter von Nexaro, damit diese auch im Schwarm intelligent gesteuert und effizient eingesetzt werden können. Und auch Nespresso nutzt das IoT-Angebot von O2 Telefónica. Beide praktischen IoT-Anwendungen werden auf dem Messestand zu sehen sein und können mit den Experten vor Ort diskutiert werden, um innovative Lösungsansätze für spezifische Kundenanforderungen herauszuarbeiten.

Koordination autonomer Drohen über ein 5G Campusnetz von O2 Telefíonica

Besonders anspruchsvolle IoT-Lösungen lassen sich in privaten 5G-Campusnetzen realisieren. Sie ermöglichen mit der hohen Reaktionsgeschwindigkeit und der großen Datenbandbreite der 5G-Technik nicht nur Aktionen in Echtzeit, sondern lassen sich auch auf die jeweiligen Anwendungsfälle genau anpassen. Ein Beispiel hierfür zeigt das britische Unternehmen Unmanned Life, das Drohnen unterschiedlicher Hersteller in einer eigenen Steuerungssoftware koordinieren und deren Bilder auswerten kann – vorausgesetzt, ein schnelles und leistungsstarkes Netzwerk sorgt für den erforderlichen Datenfluss. Unter anderem für diese Anwendung baut O2 Telefónica mit Technologiepartner Ericsson ein privates 5G-Campusnetz am Messestand auf. Das kommt nicht nur für Drohnen am Messestand zum Einsatz, sondern sorgt auch für die notwendige Verbindung von Hannover nach München in ein reales Unternehmenslager, in dem ein Gabelstapler durch die Technik des Start-ups enabl in Echtzeit gesteuert wird.

Intelligente Standortvernetzung mit SD-WAN (Quelle Getty Images)

Sichere und zuverlässige Vernetzung ist für alle Unternehmen von größter Bedeutung, die an mehr als einem Standort präsent sind. Dabei wachsen standortübergreifende Netzwerke immer mehr mit den lokalen zusammen, egal ob LAN oder WLAN. Nur ein übergreifendes, zentrales Management bietet die Möglichkeit, die stetig wachsenden Anforderungen an Zuverlässigkeit und standortübergreifend stets aktuellen Sicherheitsrichtlinie zu beherrschen und gleichzeitig Kostensenkungspotenziale zu heben. O2 Telefónica stellt seine Vernetzungsexpertise und seine Netze für derartige Aufgaben als Service bereit: Als SD-WAN, als Software Defined Wide Area Network, schafft O2 Telefónica die Basis dafür, dass Unternehmenskunden sich auf ihre Standortvernetzung verlassen können – und so auch Business und Produktion zusammenbringen können. Am Messestand erklären die Experten von O2 Telefónica, wie eine solche Lösung konkret aussieht und wie sie Unternehmen entlastet, dabei zugleich Sicherheit und Zuverlässigkeit steigert.

Außerdem zeigt O2 Telefónica Innovationen, die auch in der Innovation Experience Area am Unternehmenssitz in München erkundet werden können. Dazu gehören Anwendungsbeispiele aus dem Metaverse, in dem Brillen für erweiterte und virtuelle Realität (AR und VR) zum Einsatz kommen. Die Fachleute von O2 Telefónica führen auch Möglichkeiten eines Digitalen Zwillings vor und erläutern beispielsweise Anwendungsbeispiele für die clevere Logistik.
Zusätzlich beteiligt O2 Telefónica mit seinem Business Accelerator Wayra an der 5G Arena, in der innovative Lösungen auf der Basis des 5G-Mobilfunkstandards gezeigt werden.

embedded world – für mehr Nachhaltigkeit

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embedded world – für mehr Nachhaltigkeit

Drei Themenschwerpunkte setzt die embedded world, Leitmesse der Embedded-Branche, in diesem Jahr: embedded, responsible, sustainable. Diese zeigen Aufgabe und Herausforderung zugleich: Eingebettete Systeme arbeiten effizienter, sie sollen aber auch über den gesamten Nutzungszyklus nachhaltiger werden. Und schließlich muss ihr Einsatz verantwortbar sein, gerade auch bei der Integration künstlicher Intelligenz. O2 Telefónica präsentiert auf der Messe sein umfassendes Konnektivitätsportfolio und zeigt konkret, wie die Integration von Mobilfunk-Hardware einen Schritt weitergeht.

Die Entwicklung der SIM hin zu einer All-In-One-Konnektivitätslösung. (Quelle Giesecke+Devrient)

Der Trend zur weiteren Miniaturisierung eröffnet neue Möglichkeiten, elektronische Lösungen stärker zu integrieren und kompakte Systeme zu leistungsstarken Anwendungen zu machen. Gerade das Internet der Dinge erfordert viele Funktionen in möglichst kleinen, energiesparsam arbeitenden Geräten: Sensoren, Aktoren, Mikrocontroller, immer öfter auch Prozessoren für Edge Computing und ganz wesentlich die Konnektivitätskomponente. Ohne Vernetzung kein Internet der Dinge. Längst stehen auf dem Markt unterschiedliche Kombinationen von Vernetzungstechnologien bereit. Bereits vor vielen Jahren wurde WLAN-Funktionalität in die Prozessoren von PCs integriert. Kombomodule für WLAN und Bluetooth treiben die weitere Integration voran, Mobilfunkmodems benötigen immer weniger Platz. All das macht es einfacher, unterschiedliche Netzwerktechniken für IoT-Anwendungen anzubieten – und das in immer kleineren Geräten mit niedrigerem Energieverbrauch.

Giesecke+Devrient (G+D) ist ein weltweit tätiger Konzern für Sicherheitstechnologie mit Hauptsitz in München. Als verlässlicher Partner für internationale Kunden mit höchsten Ansprüchen sichert G+D mit seinen Lösungen die essenziellen Werte dieser Welt. Dabei entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Technologie mit Leidenschaft und Präzision in vier Kernfeldern: Bezahlen, Konnektivität, Identitäten und Digitale Infrastrukturen.

Mit einem reichen Erfahrungsschatz bei der Sicherung der Konnektivität ist G+D der vertrauenswürdige Partner und Wegbereiter für alle Herausforderungen des Internets der Dinge. Wir ermöglichen Verbindungen zu Mobilfunknetzwerken und dem IoT. Unser Portfolio reicht von steckbaren, eingebauten (eSIM) und integrierten SIM (iSIM) bis hin zu sicheren SIM-Betriebssystemen. Darüber hinaus sind wir Marktführer bei Remote-SIM- und Lifecycle-Management-Lösungen.

G+D wurde 1852 gegründet. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 11.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,38 Milliarden Euro. G+D ist mit 89 Tochtergesellschaften und Gemeinschaftsunternehmen in 33 Ländern vertreten.
Weitere Informationen: www.gi-de.com.

Die iSIM, auch iUICC, wird direkt in den Kommunikationschip integriert

Im Mobilfunk geht die Integration jetzt noch einen Schritt weiter. Sind über die Jahre SIM-Karten immer kleiner geworden bis hin zum festverlöteten Bauteil, immer häufiger auch mit eSIM-Funktionalität, kann sie jetzt komplett integriert werden: Die iSIM, auch iUICC (integrated Universal Integrated Circuit Card) genannt, wird direkt in den Kommunikationschip integriert. Damit erfordert sie keinen eigenen Platz auf einer Systemplatine und stellt doch alle Funktionen bereit, um sicher und eindeutig identifiziert in Mobilfunknetzen kommunizieren zu können. IoT-Module können damit weitergehend miniaturisiert werden. Und der vielleicht größte Vorteil: Die weitergehende Integration senkt noch einmal den Energiebedarf für die Mobilfunkverbindung. Das macht die iSIM nicht nur für Anwendungen interessant, die besonders klein sein sollen oder müssen, sondern die unabhängig vom Stromnetz betrieben werden und ihre Energie beispielsweise aus Batterie oder lokaler Solarzelle beziehen.

O2 Telefónica zeigt auf der embedded world, wie eine solche Lösung konkret aussehen kann. Diese erweitert das Konnektivitätsangebot des Telekommunikationsunternehmen für das Internet der Dinge. Die Expert:innen auf dem Messestand ordnen die Neuentwicklung ein und erläutern, wie es das breite IoT-Portfolio von O2 Telefónica ergänzt. Zentraler Baustein dieses Portfolios ist die Telefónica Kite Plattform, die weit mehr leistet als die bloße Administration von SIM-Karten: Sie bietet per Webinterface umfassende Automatisierungs- und Filterfunktionen, die Steuerung und Analyse von Konnektivität vereinfachen. Über Softwareschnittstellen lassen sich Funktionen und Informationen gut in marktübliche und auch eigene Softwarelösungen von Kundenunternehmen integrieren. Und mit ihrer hohen Skalierbarkeit sorgt die Telefónica Kite Plattform auch dafür, dass selbst bei Massive-IoT-Anwendungen nicht der Überblick verlorengeht. Praktische Use-Cases ergänzen das Informationsangebot auf dem Messestand von O2 Telefónica.

Kommen Sie nach Nürnberg auf die embedded world 2023 und vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit den Expert:innen am Stand von O2 Telefónica in Halle 3, Standnummer 3-212. Melden Sie sich gleich für ein Informationsgespräch an. Wir senden Ihnen gerne eine für Sie kostenlose Eintrittskarte für die embedded world 2023 zu.